Stehen Psychotherapeuten bei Beurteilungen von Patienten, vor allem bei Dingen, wie Arbeitsfähigkeit, nur auf Seiten der Wirtschaft statt auf der des Patienten?

Was mir auch bei persönlichen Erfahrungen in Psychotherapien immer auffiel war, dass die Psychologen bei ihren Beurteilungen, insbesondere wenn es um so etwas wie Arbeitsfähigkeit ging, stets sehr stark wirtschaftlich gedacht haben. Das heißt immer nach Dingen gesucht oder gepickt haben, mit dem man irgendwie trotzdem noch am Arbeitsleben teilnehmen könnte, statt die negativen Sachen einer psychischen Erkrankung zu benennen und zu erkläten weshalb eine Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt eventuell nicht gelingen könnte.

Dadurch entsteht bei mir halt der Eindruck, als hätten Psychotherapeuten die Verpflichtung immer im Sinne des Staates oder der Wirtschaft zu handeln, anstatt sich voll auf den Patienten und deren Leiden zu fokussieren.

Ein anderes Beispiel sind Patienten, die Probleme mit der Stressbewältigung haben, vor allem Probleme mit Sachen, wie Burnout haben. Hier ist es oftmals so, dass die Psychologen, den Patienten einfach die Schuld dafür geben, mit Stressituation nicht klar zu kommen. Patienten sollen dann ihren Alltag so verändern, dass sie weniger mit diesen Problemen konfrontiert werden. Obwohl doch nicht die Patienten, sondern die immer schneller agierender Wirtschaft, die immer flexiblere Arbeitsbedingungen fordert etc. Schuld ist, da sie von den Menschen Dinge abfordert, die diese einfach kaum noch bewältigen können und dadurch psychische Probleme, wie Burnout erst fördert. Auch hier hat man den Eindruck, dass Psychotherapeuten nur im Sinne der Wirtschaft handeln, statt diese als Hauptursache zu benennen, die zu solchen Störungen führt.

Was ist eure Meinung dazu?

Gesundheit, Recht, Psychologie, Burnout
Gewissensfrage: Auto verkaufen u. Kredit tilgen, oder behalten u. Job behalten, der einen kaputt macht?

Guten Tag,

wir haben auf der Arbeit mittlerweile eine von mir persönlich angestoßene Diskussion. Und zwar geht es um folgendes:

Ihr habt euch über einen Kredit ein Auto gekauft. Bei eurem Job läuft es aktuell alles, außer gut.

Nun,

würdet ihr eurer Auto verkaufen, den Kredit tilgen, und ohne finanzielle Belastungen den Arbeitgeber kündigen, und erstmal Arbeitslos sein?

Oder ...

Würdet ihr einen anderen Weg gehen? Eventuell beim Arbeitgeber bleiben, aber ...?

Folgende Voraussetzungen sollten nicht außer Acht gelassen werden:

  • Ihr liebt dieses Auto
  • mit dem Auto habt ihr euch ein Jugendtraum erfüllt
  • Ihr verdient trotz Inflation, Krieg, ... nicht schlecht
  • die Kollegen sind narzisstisch, egoistisch, eingebildet, hart selbstverliebt, ...
  • der Vorgesetze mobbt, diskriminiert, lügt, und nutzt euch aus
  • der Job treibt euch bis zum Punkt wo Selbstmordgedanken eine signifikante Rolle spielen

Bin auf eure Antworten, und Entscheidungen gespannt.

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Viel mit Arbeit beschäftigen + Perfektionismus = Burnout?

Hallo, ich bin Azubi im 1 LJ. Meine Ausbildung geht erst seit 1 1/2 Monaten.

Jedoch arbeite ich schon seit 1 1/2 Jahren im Betrieb (Aushilfe) und bin immer sehr engagiert. Habe nebenbei auch eine zweijährige Hilfsausbildung in der Branche gemacht und mit 1,0 bestanden.

Jetzt mache ich die Ausbildung zur Fachkraft.

Ich gehe sehr gerne arbeiten und beschäftige mich auch viel damit. Bin manchmal echt erschöpft, aber wenn ein Kollege fragt, ob ich einspringen kann, sage ich immer ja. Die Leute dort sind irgendwie wie eine zweite Familie für mich. Auch wenn es anstrengend ist, bin ich gerne dort.

Aktuell springe ich recht viel ein. Aber auch wenn ich nicht arbeite, tue ich etwas für die Arbeit, weil es mir Spaß macht. Zum Beispiel haben wir ein unordentliches Büro mit vielen Listen. Die ordne ich und erstelle schöne vollständige Listen. Oder überlege Projekte und plane die Umsetzung. In meiner Freizeit lese ich Fachliteratur.

Auf der Arbeit selber bin ich relativ perfektionistisch. Bin dafür bekannt schnell, gut und genau zu arbeiten. Kenne die Abläufe sehr gut und habe oft schon etwas fertig, was ein Kollege später anfangen wollte. Bin auch sehr beliebt, weil das natürlich angenehm für die anderen ist. Für mich ist das selbstverständlich. Ich mache zwar normal Pause, aber ansonsten arbeite ich durch. Ich strukturiere alles so, dass ich keine Zeit verschwende. Bin aber gleichzeitig eher selten gestresst. Einzelne Kollegen finden mich manchmal zu hektisch.

Ansich bin ich aber auch für jeden Spaß zu haben und kann auch gut entspannen und mit meinen Kollegen quatschen, wenn es grade passt.

Mache aktuell also irgendwie nichts anderes außer Arbeit. Vermutlich auch, weil die Motivation durch Ausbildungsbeginn grade sehr hoch ist.

Früher habe ich mich überarbeitet und war unausgeglichen. Aktuell geht es mir super.

Aber steuer ich so auf einen Burnout zu?

Arbeit, Schule, Burnout, Perfektionismus
Was passiert, wenn ein innerlich schwacher, unsicherer Mann ohne Selbstwertgefühl in der Partnerschaft der Frau gegenüber den starken Beschützer spielt?

Ein Mann hatte eine Kindheit, in der ihm die Eltern wenig Beachtung, aber viel Materielles gaben.

In Folge entwickelte sich ein sehr geringes Selbstwertgefühl, was in jungen Jahren zu Frauenverschleiß führte, zur verzweifelten Suche nach Anerkennung, zum dauerhaften Gefühl, nicht gut genug zu sein und dass Leute ihn nur kritisieren und vermutlich hinter seinem Rücken über ihn schlecht reden.

Der denkt immer, er ist nicht gut genug, wird nur kritisiert und muss durch Materielles und Jobs zeigen, was er im Leben erreicht hat.

Er hatte in der Jugend schnell wechselnde Beziehungen (ohne Sex) und eine gegen die Andere getauscht.

Dann eine 15 Jahre andauernde Beziehung zu einer emotional lieben, aber auch schwachen Frau, die von ihren Eltern finanziell ausgenutzt wurde.

Er ging ihr unzählige Male fremd, da sie ihm zwar ein warmes Heim bot und gemeinsame Aktivitäten, aber keinen innerlichen Halt und nicht das Gefühl, sich dort fallen lassen zu können.

Nun haben sie sich unter heftigen beidseitigen Schmerzen getrennt.

Als ich ihn fragte, "warum hast Du Dich ihr gegenüber so verhalten"?

...sagte er "ich wollte sie eigentlich immer nur beschützen".

Ich war ziemlich perplex und sagte ihm das auch, da ich eher den Eindruck habe, dass ER selbst Schutz sucht... vor der Abweisung seiner Eltern in der Kindheit (er hatte eine Haushälterin, Eltern waren nie da) und vor dem Gefühl, nie gut genug zu sein und immer nur Leistung, Leistung, Leistung bringen zu müssen.

Jetzt hat er eine neue Freundin, eine Lehrerin auf einer weiterführenden Schule, die seine Englischkenntnisse aufpolieren will.

Er baut sehr auf sie, diese Beziehung soll klappen, denn er will endlich glücklich werden und innerlich ankommen.

Mir berichtete er, das ihre Eltern (auch Lehrer) sehr interessiert an seinem Werdegang waren, wobei er sich unwohl fühlte und vorschnell dort abreiste.

Der Freundin gegenüber nimmt er nun die Beschützerrolle ein, behandelt sie wie teures Porzellan und versucht ihr alles Recht zu machen.

Er ist aber aktuell innerlich ausgelaugt und kurz vor einem Burn Out, was zur Folge hat, dass sie häufig bei seinen Eltern anruft, um ihnen den Zustand des Sohnes mitzuteilen und um Rat zu bitten.

Ich kenne ihn schon lange, wir sind eng befreundet und ich kenne das Thema seiner Kindheit und seine inneren Probleme, die er zuvor noch mit niemandem gesprochen hat.

Ich glaube nicht, dass es gut ist, ausgerechnet seine leistungsorientierten, in der Kindheit abwesenden Eltern mit der Nase auf seine Probleme zu stoßen.

Meiner Meinung nach wäre eher eine Aufarbeitung der Kindheit wichtiger, wo er auch mal das Verhalten seiner Eltern betrachtet.

Ich glaube auch nicht, dass es der richtige Weg ist, den starken Partner zu spielen und auf Teufel komm raus eine Frau zu "beschützen", die täglich mit Rabauken zu tun hat und stark genug sein sollte, sich selber zu "schützen" (vor was, keine Ahnung).

Wir kennen uns 5J, ich bin seine Vertraute und denke, sein Plan geht nicht auf.

Was denkt Ihr?

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Wenn ein enger Freund seit 3 J. immer tiefer in ein Burn Out rutscht und immer weiter macht wie bisher oder selber ohne Erfolg rumdoktort, mischt Ihr Euch ein?

Mein bester Freund ist seit 2018 in Lebens- und Identitätskrisen.

Er versucht, diese in den Griff zu bekommen, schraubt sich aber immer tiefer rein.

Der Jobwechsel brachte erst Besserung, dann einen unerträglicheren Stress als vorher.

Nach 15 Jahren zerbrach durch sein Verhalten seine Partnerschaft, das gemeinsame Haus wird nach nur 2 Jahren verkauft.

Er sucht Anerkennung in wechselnden Frauen Geschichten und hat teils parallel zur Ex, zur neuen Freundin, zu mir und zu online Sexflirts Kontakt, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Sein Chef schickte ihn letztens wegen Streit mit einem Kollegen einige Tage nach Hause.

Er schlief nach der Trennung von der Ex wochenlang beim Kumpel, da er nicht im Haus sein konnte.

Er schlief, wenn er mal im Haus alleine war, mit seinem Schützengewehr neben dem Bett, weil er Marder im Haus hörte.

Sein bester Kumpel rief mehrmals seine Mutter an, da er sich Sorgen machte und da der Betreffende sich nur noch einigelt, Kontakte abbricht und mal mit zig Frauen gleichzeitig online rummacht, dann wieder sich einsam fühlt.

Ich bin seine beste Freundin, wohne 250 km weg.

Wir hatten 6 Wochen Funkstille, da er wegen der geringsten Kritik aus der Buxe sprang und die Freundschaft abbrechen wollte.

Nun haben wir uns ausgesprochen und es kommt das komplette Elend zutage, das ich aus der Entfernung oft nicht komplett mitbekomme.

Ich möchte ihm helfen, mit ihm in Ruhe Auge in Auge reden, Probleme beleuchten und Tipps für weltliche Dinge geben (Jobwechsel...).

Zudem möchte ich ihn bewegen professionelle Hilfe anzunehmen. Wenn er Therapie ablehnt, dann ein Coach, Gespräche mit mir, irgendwas, um den Kreislauf zu durchbrechen.

Würdet Ihr das für einen Freund in der Lage machen oder würdet Ihr sagen, es ist alleine seine Sache?

Ein Gespräch vorschlagen und Ablehnung akzeptieren 50%
Anderes 30%
Helfen, sich zum Gespräch sofort treffen 10%
Ich würde den Kontakt runterfahren 10%
Ich würde ihn weiter ins Burn Out laufen lassen 0%
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Darf ich eine Freundin dazu zwingen mit mir am Wochenende mitzufahren, damit sie sich ausruhen kann, auch wenn sie nein gesagt hat, aber aus innerem Stress?

Meine Freundin tut sich dieses Jahr sehr schwer in der Schule, weil sie eine Schlechte Note nach der anderen schreibt. Sie lernt viel, aber trotzdem funktioniert es nicht. Das geht jetzt schon seit Monaten so und ich und eine andere Freundin versuchen sie zu überzeugen sich etwas auszuruhen. Wir vermuten, dass sie seit Monaten kurz vorm Burnout steht.

Deswegen wollte ich sie vom 25.5. bis 29.5. zu unserem Ferienhaus mitnehmen. Nach diesem langen Wochenende ist die letzte SA und zwar Mathe, indem sie sich schon länger schwer tut.

Das Klima bei ihr zu Hause dreht sich mittlerweile nur noch um die Schule und sie kriegt daher auch einen Druck von ihren Eltern zu lernen. Sie erzählt, dass sie 6 Stunden pro Tag lernt.

Letzte Woche waren wir mit der Klasse weg und ihre Mutter hat sie dazu gebracht ihr Chemie Heft mitzunehmen, damit sie dort lernen kann.(gelernt hat sie dann nicht, was wir ihr sowieso nicht erlaubt hätten) In dieser Woche hat sie immer wieder gesagt, dass sie nicht mehr weg will und am letzten Tag habe ich sie weinen sehen, dass sie nicht nach Hause will, weil ihre Mutter ihr zu viel Stress macht.

Jetzt da sie auf Französisch positiv ist, erlaubt ihre Mutter ihr nicht mit mir mitzukommen, da sie das ganze Wochenende Mathe lernen soll, weil es jetzt mehr Chancen gibt, dass sie das Jahr schaffen wird. Ich habe mit meiner Freundin noch geredet, dass ich mit ihrer Mutter reden werde, aber als ich meine Freundin dann angeschrieben habe, wann wir uns treffen, um mit ihrer Mutter zu reden, hat sie gesagt, dass sie nicht mitkommen wird.

Mein Dilemma ist gerade, ob ich mich einmischen darf, obwohl sie nein gesagt hat, auch wenn ich weiß, dass es aus innerem und äußerem Druck geschah.

Du hast schon das gemacht, was in deiner Macht steht 71%
Ist nicht dein Problem. Außerdem hat sie nein gesagt. 29%
Ja, auf jeden Fall! Du kannst sie dort nicht sitzen lassen! 0%
Schule, Freundschaft, Burnout, Liebe und Beziehung, Schulstress, stress mit eltern
Burnout, Stress und hohe Leistungsansprüche?

Guten Abend an alle,

mittlerweile bin ich ziemlich verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Ich gehe in die 10.Klasse und bin 16 Jahre alt, vielleicht ist es wichtig noch zu wissen das ich auf ein Gymnasium gehe.

Vor geringer Zeit wurden meine Eltern zu einem Gespräch in die Schule eingeladen, der Grund: Verdacht vor Burn-Out und hoher Leistungsdruck.

Ich bin schon immer eine Schülerin gewesen, die zwischen den Noten 1-2 stand. Ich habe einen sehr hohen Anspruch an mich selbst und möchte wirklich jede Aufgabe so erfüllen, wie die Lehrer es gerne hätten. Oft verschwende ich meinen ganzen restlichen Tag und oben drauf auch noch das Wochenende um eben zu lernen, mir macht Lernen unfassbar viel Spaß und ich merke selbst, ich will mich immer und überall verbessern.

Durch den Verlust eines Familienmitglieds letztes Jahr hatte ich ein kurzes Tief, was meine schulischen Leistungen anging. Kurze Zeit danach, habe ich mich wieder enorm angestrengt und mich zurück gekämpft. Auch meiner Familie geht es damit nicht gut, mittlerweile ist jedes meiner Familienmitglieder in einer Therapie (durch noch weitere Traumatisierende Erlebnisse).

Nun habe ich vor etwas längere Zeit eine 2+ in Geschichte bekommen (Quartalsnote sozusagen), ich war nach dieser Nachricht zu tiefst Enttäuscht von mir, da ich mir erhofft hätte es bleibe eine glatte 1.

Daraufhin haben meine Lehrer ebenfalls mitbekommen, wie enttäuscht ich war und haben mich angesprochen, es war ein ziemlich unpassender Moment, denn ich fühlte mich an dem Tag schon ziemlich schlecht. Sie sprachen mich an und ich bin daraufhin total in Tränen ausgebrochen, weil ich nicht erklären konnte was genau mit mir los ist. Seit über einem Jahr, fühle ich mich dauerhaft müde, ich kann aber nur 5-6 Stunden schlafen, ich weiß nicht genau wie ich mich fühlen soll und ich habe dauerhaft Wutanfälle, bei denen ich anfange um mich zu schlagen und Sachen in meinem Umfeld kaputt zu machen.

Während des Gesprächs zu welchem meine Eltern eingeladen wurden, sagten meine Lehrer sie haben mit unserem Sozialpädagogen gesprochen und dieser hätte ihnen Burn-Out- Symptome bestätigen können. Nach dieser Nachricht verboten meine Eltern mir das Lernen bis spät abends und ich wurde für ein Wochenende zu meinen Großeltern geschickt, dort sollte ich abschalten und zu mir kommen sodass es mir bald besser geht.

Nun weiß ich absolut nicht mehr weiter und komme mit all diesen Situationen nicht mehr klar. Ich will nicht, dass mir etwas verboten wird oder ich anders behandelt werde.

Was ist mit mir los und warum bin ich so?

Danke im voraus für alle Nachrichten!

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Hab ein Burnout?

Hallo Liebe Gutefragenet Nutzer und Nutzerinnen,

ich möchte euch etwas erzählen und dann um Hilfe bitten.

Ich habe 2019 die Schule beendet und habe mir eine Ausbildung einreden lassen. Ich war in der Küche und meine Mutter war Mal wieder stolz auf mich das sich so schnell etwas gefunden habe (sie ist ein volles Arbeitstier). Ich habe die Ausbildung abgebrochen, es hat einfach nicht gepasst, wie gesagt ich hab es mir von meiner Mutter einreden lassen und wollte einfach nur das sie mich nicht weiter nervt.Ich kam in eine Psychiatrische Einrichtung für Kinder und Jugendliche, weil es mir echt nicht gut ging, hatte schon immer viel Stress Zuhause und eine Suizidäre beste Freundin um die ich mich immer kümmern "musste" (Helfersyndrom). Ich war in der Klinik (zusammengefasst), weil ich überfordert war mit der Situation meiner besten Freundin. Ich musste mit 11 Jahren schon zu sehen wie sie sich langsam, total verändert hat und habe schon im frühen Kindesalter offene Wunden an ihr gesehen, irgenwann hat es mich überfordert und mir ging es selbst nicht mehr gut. Zusätzlich bin ich Transgender, hatte viele schwere Jahre und hab bis heute mich noch nicht darum kümmern können (zu viel Stress usw.), dazu kommt meine Multiple Persönlichkeitsstörung (mehrerer Persönlichkeiten in einem, mit verschiedenen Namen, Alter und Charakter Eigenschaften). Das alles zusammen hat mich so überfordert das ich in eine Klinik musste. Nach der Klinik war ich auf der Suche nach einer Ausbildung jedoch erfolglos deshalb bin ich in zu einer Berufsförderung und habe dort eine Ausbildung für 2020 im Einzelhandel ergattern können. Ich war dort und es hat mir mehr Spaß gemacht als in der Küche, jedoch hatte ich immer noch mit mir selbst zu kämpfen musste mich oft Krankmelden weil ich einfach nicht konnte. 2020 bei dem Probezeit Gespräch wurde ich gekündigt. Meine Mutter war enttäuscht, ich war es auch aber ich wusste ja wieso (wegen dem häufigen Krankmelden) sie haben es mir nicht so gesagt aber ich wusste es. Ich habe dann von Dezember bis September nichts getan, habe aber wegen dem "Gesellschaftsdrang" eine Bewerbung geschrieben obwohl ich mit sicher war das ich mich erst um das eine kümmern muss. Ich habe September letztes Jahr eine, einjährige Ausbildung gestartety ich arbeite jetzt mit Menschen es tut mir gut alles lief perfekt doch seit 3 Monaten geht es bergab. Ich habe gute Noten in der Schule mache mich auf in der Praxis gut aber ich merke das es mit meinen angehäuften Problemen schwierig wird.Ich habe seit 3 Monaten Schlafstörungen ich habe immer weiter gearbeitet und versucht alles für jeden richtig zu machen, meine Gefühle dabei ignoriert, ich habe immer einen Tag nur eine Stunde geschlafen am nächsten gar nicht und am dritten 2 Stunden, ich bekomme aus dem nichts Panikattacken und habe mega Stress,wirkt sich auf das körperliche aus, bis hin zum Herzstechen und Depressionen.

Will zum Dok gehen wegen Burnout krankgemelden, richtige Entscheidung?

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Kunden zerstören mir meine Arbeits-Motivation?

Brauche eure Tipps! Mein Chef und ich sind 30, respektive 15 Jahre in der B2B Dienstleistungs-Branche tätig und arbeiten schon 10 Jahre zusammen. Auch sonst herrscht in unserer Firma ein gutes Betriebsklima und ich ging trotz eher niedrigen Gehalts immer motiviert zur Arbeit.

Aber seit einigen Wochen, bzw. in den letzten Tagen gehäuft, macht mich der Kontakt mit unseren Kunden nur noch fertig und nimmt mir jede Lust auf die Arbeit.

Ich weiß nicht, was geschehen ist, aber die Kunden denken, sie wissen alles besser. Es wird null auf unsere Meinung und Erfahrung gehört, sondern statt dessen werden wir nur noch als "Erfüllungsgehilfen" für wirklich dumme Ideen der Kunden mißbraucht, die aus unserer Sicht das Geschäft der Kunden und unser eigenes nachhaltig schädigen.

Mein Chef hat sich mittlerweile schon entnervt ausgeklinkt und verlässt täglich verfrüht die Firma, weil ihn das so stresst und auch ich habe keinerlei Lust mehr, mit diesen Kunden zu arbeiten, die uns Geld bezahlen, nur um jede unserer evidenzbasierten und gut begründeten Empfehlungen und Vorschläge zu torpedieren und mit ihren eigenen Ideen zu ersetzen.

Ich muss permanent gute Konzepte und funktionierende Kreisläufe auf Kundenwunsch so abändern, dass nichts mehr zusammenpasst und am Ende keiner deren Produkte und Dienstleistungen mehr kaufen wird.

Heute hatten wir einen Fall, wo ein Konzept abgelehnt wurde, weil "das auf Snapchat gerade nicht im Trend liegt." Wohlgmerkt: Die Zielgruppe der sind aber 30-40-jährige.

Klar könnte man nun sagen "Einfach Kundenwunsch umsetzen und sie in ihr Verderben laufen lassen." Aber mal ehrlich, dafür hab ich nicht studiert und dafür bin ich auch nicht Dienstleister geworden, um Menschen dabei zu helfen, ihre eigenen Firmen zu Grunde zu richten.

Arbeit, Stress, Psychologie, Burnout, Motivation, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Krankenstand - was sage ich?

Hallo Zusammen,

und vielen Dank schon mal für eure Zeit. Ich mache eine Kurzfassung und hoffe meine Geschichte/Frage ist verständlich.

Ich hab vor zwei Jahren das erste Mal die Diagnose Burnout bekommen. Dachte damals aber, dass es "nur" am Job liegt und habe dann nach langem Überlegen und festhalten der Firma (Firma wollte mich nicht gehen lassen und hat die Kündigung sehr lange rausgezögert) gekündigt. Ich wurde hier richtig ausgebeutet. Habe sehr viel gearbeitet, war alleine für einen Job den normal 3 Leute machen und bin sehr jung (30) in einer sehr guten Position gewesen.

Danach kam sofort ein gutes Jobangebot - musste mich also selber garnicht umschauen. Ich hatte von einem Job zum nächsten 2 Monate "Freizeit". Allerdings habe ich diese freie Zeit auch nicht für mich genutzt sondern mich mit anderen Arbeiten zu gehäuft.

Jetzt bin ich mittlerweile 1 1/2 Jahre in der neuen Firma und mir geht es richtig schlecht. Eigentlich versuche ich nur zu überleben. Ich komm in der Früh absolut nicht aus dem Bett, bin dauernd müde, esse aus Frust und kann mich zu gar nichts motivieren (war früher sehr sportlich und habe mittlerweile auch 15kg zugenommen). Abgesehen davon kommen Zyklusschwanlungen und Haarausfall hinzu. Alles in allem - ich bin einfach nicht mehr ich. Das zieht sich eben diese ca. 2 Jahre - mal besser, mal wieder schlechter.

Ich habe vor 3 Wochen mit Psychotherapie angefangen und habe verstanden, dass ich endlich etwas tun muss, damit es mir wieder besser geht. Und heute war ich das erste Mal bei der Ärztin. Die mich auch sofort Krank schreiben lassen wollte. Ich weiß es ist verrückt, aber ich hab sooo ein schlechtes Gewissen. Ich war bis jetzt genau 2 Tage im Krankenstand und da hatte ich wirklich starke Grippe.

Nun zu meinem Problem und meiner Frage:

Meine Ärztin meint, dass ich nicht gesund werde, wenn ich mir nicht endlich eine Auszeit nehme. Aus dem Grund möchte sie, dass ich von heute an mind. 3 Wochen zu Hause bleibe. Die Diagnose kann ich beim besten Willen nicht in der Arbeit erzählen (in meiner Arbeit kennt jeder jeden und es würde große Kreise ziehen). Durch das eher Familiäre Verhältnis, würden meine Vorgesetzten auf jeden Fall fragen, was ich denn habe - vor allem auch wegen der Dauer. Was würdet ihr tun? Würdet ihr eine andere Krankheit sagen? Ich weiß - ich muss nichts sagen, dennoch habe ich das Gefühl bei so einem längeren Ausfall etwas sagen zu müssen.

Job, Burnout, Gesundheit und Medizin, Krankenstand
Was ist mit mir los? Habe ich Burnout?

Hey liebe Community,

ich bin 19 Jahre alt, im September letzten Jahres von einen auf den anderen Tag von Zuhause ausgezogen und lebe mittlerweile bei meinen Großelter väterlicherseits. Grund dafür war grob gesagt meine Mutter. Meine Mutter ist eine Bilderbuch-Narzisstin… es wäre zu ausführlich alles zu erklären, aber glaubt mir wenn ich euch sage, dass es nicht auszuhalten war und selbst meine Therapeutin geschockt von den Erzählungen war.

Jedenfalls ging es mir nach dem Auszug so viel besser, ich war endlich wieder glücklich, hatte endlich wieder Kontakt mit meinem Vater (was mir vorher wegen meiner Mutter nicht möglich war) und konnte endlich anfangen zu „leben“.

Jetzt plötzlich aber fällt mir auf… mir gehts eigentlich gar nicht so gut wie gedacht.

Ich vermisse meine großen Brüder, aber habe das Gefühl die beiden nehmen mir den Auszug übel, obwohl sie es waren, die immer davon geredet haben den Kontakt mit unserer Mutter abzubrechen sobald sie ausziehen.

Ich interessiere mich kaum noch für meine Freunde, obwohl ich das eigentlich gar nicht will. Ich merke selbst wie unfreundlich ich teilweise bin, aber schaff es einfach nicht ein Gespräch aufrechtzuerhalten.

Allgemein habe ich absolut keine Interesse mehr an sozialen Kontakt - am liebsten würd ich mich in mein Zimmer einsperren.

Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich bin froh von meiner Mutter weg zu sein, Aber ansonsten bin ich nur noch gestresst vom Leben. Auch meine Arbeit, die mir eigentlich immer super Spaß gemacht hat ist mittlerweile ein riesen Stressfaktor.

Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen? Könnte das ein anfänglicher Burnout sein?

LG Lina

Familie, Freundschaft, Stress, Psychologie, Burnout, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, unsozial
Mein Freund arbeitet sich kaputt, was kann ich dagegen tun?

Ich bin echt am Verzweifeln. Mein Freund arbeitet Vollzeit, macht nebenbei eine Umschulung und arbeitet zudem noch auf dem Hof seines Vaters mit. Und letzteres stellt mittlerweile ein Problem dar. Früher war es so, dass er unter der Woche normal arbeitete und Samstags dann auf dem Hof mit. Zuerst nur halbtags, dann von 7 bis 18 Uhr. Im Urlaub hat er auch immer auf dem Hof mitgearbeitet. D. h. wir hatten nur den Sonntag und Feiertage in denen wir z. B. kleine Ausflüge machen konnten. Die haben wir meist nicht gemacht, weil er die Zeit zur Ruhe brauchte. Seit 2 Monaten allerdings arbeitet er jetzt auch Sonntags und Feiertags. Dieses Wochenende sah ungefähr so aus: Freitag fahren wir abends nach der Arbeit kurz zu Verwandte, auf eine Geburtstagsfeier. Doch wir müssen nach 15 min. wieder gehen, weil er wieder arbeiten muss. Er arbeitet bis 1 Uhr früh. Dann um 8 Uhr beginnt er wieder zu arbeiten bis 18 Uhr. Danach sofort ins Bett. Am nächsten Tag um 8 Uhr aufstehen, wieder arbeiten, bis 19 Uhr. Kurz schlafen. Um 22 Uhr wieder bis 1 Uhr arbeiten. Dann hat er sich wieder hingelegt. Um 2 Uhr nachts kuschelt er sich zu mir her, er kann nicht schlafen, er braucht jetzt meine Nähe. Um 3 Uhr schläft er endlich tief ein, muss aber um 5:30 Uhr wieder raus in die Arbeit. Er ist mittlerweile total fertig, es nagt an seiner Gesundheit. Diese 1 h in der Nacht, ist diese Woche die einzige Zeit gewesen, die wir gemeinsam hatten. Sein Vater ist mittlerweile seit fast 72 Stunden wach und am arbeiten, nur mit einmal dazwischen 4 h schlafen. Wenn beide so weitermachen, werden sie nicht alt werden. Was kann ich dagegen tun? Mein Freund arbeitet nur auf dem Hof mit, weil er nicht möchte, dass sein Dad kaputt geht...

Freizeit, Arbeit, Stress, Burnout, Liebe und Beziehung
Wer kann mir helfen / mich Krankschreiben?

Kurze vor Info

Ich bin 18 Jahre alt und mache seit August (2021) eine Ausbildung, ich hatte im August (2020) eine Ausbildung begonnen aber diese abgebrochen weil sie mir nicht gefiel. Nun ist es so das ich diesen Freitag von meinem Eltern Haus ausziehe, ich habe weder Auto noch ist meine Wohnung komplett fertig da müsste die Woche noch einiges getan werden, ich mache momentan neben 8h am Tag Ausbildung am Tag meinen Führerschein und auch noch meine Wohnung (renovieren / umbauen) das ganze geht seit ca. einem Monat so und mein Stress Level stieg und stieg und stieg.

Ich habe jede Nacht Einschlaf Probleme obwohl ich müde bin, und die letzten Tage wurde es nur noch schlimmer und schlimmer. Ich bin sehr hektisch und zitterig / zappelig / ungeduldig. Ich habe mega Angst / Respekt vor dem Ausziehen wenn ich dann komplett (mehr oder weniger) auf mich alleine gestellt bin. Ich bin mir ziemlich sicher ich halte diese Woche nicht aus mit allem drum und drann, und ich bräuchte eine Krankschreibung für die Ausbildung. Mir wird das alles zu viel ich bekomme kein Auge zu und kein Moment vergeht ohne Gedanken / Sorgen wegen irgendetwas was ich noch machen muss. Wer kann mir helfen / mich Krankschreiben oder sonstiges, ich habe es meiner Mutter noch nicht gesagt da ich sie nicht damit belasten möchte. Das alles ist mir ein wenig zu viel und meine Psyche ist belastet momentan. Ich möchte aber in keine Anstalt oder sonstiges.

Liebe Grüße

Auto, Finanzen, Schule, Gaming, Drogen, Burnout, Gesundheit und Medizin, Krankschreibung, Psyche
Habe Lehramt studiert und bin mit dem Referendariat fertig, wieso ist die Arbeitswelt so stressig?

Hallo,

ich bin jetzt als vollständige Lehrerin tätig und finde es echt sehr stressig. Ich arbeite 30h (50% Teilzeit, hätten eigentlich 20h sein müssen, aber aufgrund Lehrermangel nicht möglich) die Woche, aber finde es echt anstrengend 1:30h zu unterrichten und danach nur eine Pause von 10 Minuten zu haben nach den Unterrichtseinheiten. Die große Pause dauert lediglich 45 Minuten und die Frühstückspause 20 Minuten. Ich finde das viel zu wenig! Vor allem muss man ja den Druck und die Anspannung bzw. den Stress in Relation ziehen. mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden.

In dieser Zeit korrigiere ich meistens Klausuren oder bereite meinen nächsten Unterricht vor.

Danach muss ich auch noch Klausuren korrigieren, an Fortbildungen teilnehmen, organisatorischen Tätigkeiten nachgehen, selbstverständlich den pädagogischen Teil erfüllen und mich um die Schüler kümmern und außerdem mich mit den Eltern rumschlagen. Ich finde, man sollte die Ferien eindeutig verlängern, da diese kaum ausreichen, um sich zu erholen, vor allem da man in den Ferien mit Klausurkorrekturen beschäftigt ist.

Im Gegensatz zu anderen Berufen hat mein Beruf den höchsten Stressfaktor und somit die höchste Arbeitszeit pro Woche.

Ich hoffe echt so sehr, dass man etwas gegen diese Überlastung und gegen den Personalmangel etwas unternimmt und mehr Ferien einbringt.

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Oftmals erschöpft, ab und zu kaum Energie zum sprechen?

Hallo Leute, ich hab gestern nach langer Zeit wieder bemerkt, dass ich kaum Energie hatte, sodass ich sogar zu müde war mit meiner Freundin zu sprechen. Es hat mich richtig angestrengt Luft zu holen und zu sprechen.
Ich kann sagen, das es evtl. auch etwas psychisches bei mir ist, da ich damals eine Panikattacke durch Überforderung hatte und deshalb oftmals sehr vorsichtig sein muss, wie viel ich von mir abverlange.
Jedoch war es gestern dann soweit, dass ich dann früher ins Bett gegangen bin und auch noch heut leichte Züge der Atemlosigkeit verspüre.
Hatte jemand bereits sowas oder kann dies deuten ?
Ich denke, das ich körperlich gesund bin, nur dass ich oftmals dann überfordert bin.
Zum Beispiel mit Gefühlen zeigen und deuten. Ich hatte gestern mit meiner Partnerin auch über vorherige Partner gesprochen und sie antworte auf eine Frage von mir, was sie bereits mit einem Mann gemacht hatte, was mir im Endeffekt erstmal total gegen den Strich ging. Denn ich wollte es dann gar nicht mehr wissen, da ich ihr auch nichts von meinen Erfahrungen geredet hat. Irgendwie hat mich das auch irgendwie Energie gekostet. Kennt das jemand, wenn man auch oftmals seine Ruhe braucht und manchmal auch erschöpft ist, wenn die ganze Zeit jemand um einen ist ?

Danke euch vorab für eure ehrliche Meinung. Antwort.

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