Nach längerer Arbeitslosigkeit nehme ich wieder einen Job auf habe ich irgend welche Ansprüche die ich geltend machen kann und steht mir eine Aufstockung zu?

Hallo

Nach längerer Arbeitslosigkeit

( ca 4 Jahre nach Umschulung und davor war ich auch längere Zeit arbeitslos )

nach einer Umschulung und dutzenden von Absagen habe ich mich entschieden dem nächst eine Zusteller Tätigkeit aufzunehmen um überhaupt erst mal was zu haben und ein paar Gläubiger die sich nicht mehr auf eine Stundung einlassen befriedigen zu können und so vielleicht auch wieder bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.

Ich verdiene dann etwa 1300 Euro nach Abzug von Steuern sollen das wohl 1008 Euro jeden Monat etwa sein davon geht dann auch noch eine Monatskarte weg und Handy Guthaben.

Miete kostet 372 Euro etwa Heizung 86 Euro , Singel

Meine Fragen nun

  1. kann ich das mit Harz 4 aufstocken und wird das nach dieser Formel berechnet mit den 20 % ? Weiss nicht wie genau diese Harz4 rechner im Internet arbeiten
  2. Kann ich die Monatskarte um dort hin zu kommen und Handy flat um im Notfall anruffen zu können auf der Tour und Routenpläne aufzurufen geltend machen und falls ja reiche ich einfach die Rechnungen mit der Monatsabrechnung ein oder muss ich das beantragen ?
  3. Kann ich noch Kleidung oder so die ich brauche beantragen oder andere Sachen ? Kann ja nicht jeden Tag das gleiche anziehen kommt irgend wie peinlich und von dem wenigen was ich Monatlich bisher hatte waren ja nicht mal 100 Euro konnte ich mir ja auch nie neue Kleidung kaufen. Und es hieß ja früher mal das man vieles als Arbeitsloser der eine neue Tätigkeit aufnimmt nach längerer Arbeitslosigkeit beantragen kann nur weiss ich halt leider nicht was alles .
  4. Muss ich das direkt mitteilen oder kann ich erst mal schauen ob mir die Tätigkeit gefällt und das eine Woche später melden denn es bringt ja nichts wenn man es direkt meldet und eine Woche später wieder aufhören würde.

Ich freue mich daher auf Deine Antworten und Danke Dir sehr für Deine Hilfe

LG Trend4

Job, Arbeitsplatz, Arbeitslosengeld, ALG II, Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Jobangebot, Jobcenter, Zusteller
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Ausbildung, hinter dem Rücken reden?

Hi,

ich habe ein Problem. Ich mache meine Ausbildung (2' Lehrjahr, im Gesundheitswesen) und eine mit Azubine redet dauerhaft schlecht über mich, äfft und mich im Unterricht nach. Generell ist sie immer genervt,wenn sie mich sieht. Sie verhält sich auch eher wie eine verwöhnten,eingebildete Göre, die noch dazu teilweise echt Dumme kommentare gibt, und nicht im Unterricht zuhört (Stellt fragen zu Themen, die der Dozent kurz vorher besprochen hat). Fachlich ist sie nicht dumm, aber wenn man bedenkt, dass wir im 2. Lehrjahr sind merkt man, dass sie nicht so viel drauf hat. In der Klasse hat sie aufgrund ihres unkollegialen Verhaltens nicht viele Freunde, weil sie die anderen aus der Klasse teilweise auch nicht so gut behandelt, zickig ist und alle ihr Verhalten kindisch und unfair finden.

Nur auf mich hat sie es besonders abgesehen. An sich ist das ja auch eher kein Problem, mit manchen Menschen kommt man halt gut aus und mit manchen nicht. Wir arbeiten leider im selben Betrieb und sind gezwungen teilweise zusammen zu arbeiten... Mussten wir auch schon, das war nicht gut. Ich habe Probiert das beste daraus zu machen, aber sie war ständig genervt, wusste alles besser,wollte meine Hilfe beim Heben nicht annehmen... Sie hat sich sogar im Dienst verletzt, weil sie einen schweren Patienten (über 100kg) alleine falsch angehoben hat. Ich habe ihr meine Hilfe angeboten, sie hat sie nicht an genommen und gibt mir die Schuld für ihre Verletzung. Ich weiß nicht, wie ich das mit ihr am besten klären kann, ob ich sie ansprechen soll oder warten soll, bis “Das Fass “ überläuft. Ich habe übrigens auch Probleme mit meinem Selbstwertgefühl, arbeite aber auch daran. Ich will mich von ihr nicht mehr so behandeln lassen, ihr Verhalten zieht mich runter. Aber wie kann ich es am besten angehen? Ich will auch nicht gleich zum Ausbildungsleiter gehen.

Arbeit, Mobbing, Freundschaft, Arbeitsplatz, Psychologie, Betrieb, Liebe und Beziehung
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Mobbing am Arbeitsplatz, kennt ihr das?

moin,

ich habe ein Jahrespraktikum in einem Steuerbüro gemacht und es war die Hölle. Der Beruf mag ja in Ordnung sein. Buchhaltung war ganz cool also Einscannen und und in Datev übertragen und entsprechend einbuchen, aber es war nach der Zeit komisch. Keine Ahnung, aber es ist so. Es waren immer die gleichen Buchungen, zwar hat mich das gefordert und ich hatte auch mal Heizige Tage, aber das einzige was mich gestört hat war das Mobbing unter sich. Ich weiß ja nicht, ob Ihr das kennt. Ob ihr mal im Steuerbüro oder anderen Firmen gearbeitet habt. Überall wird man gemobbt. Sei es als Praktikant oder Azubi. Hab dann eine Handwerksausbildung absolviert und war vollkommen zufrieden. Wie gesagt An sich mochte ich Buchführung und Steuererklärung , aber das dann 40 Jahre 365 Tage im Jahr ??? <Jeden Tag ??? Genauso wie mein Beruf jetzt, jeden Tag und das Gemobbe kommt ja noch oben rein ?
Wie gesagt, jeder Mitarbeiter hat sich an den höheren gewannt und hat sich eingeschleimt. Richtig Mulmig war mir dabei zu mute. ich war nach dem Jahr so kaputt und komisch , ich habe mich selbst nicht wieder erkannt. Die Mitarbeiter meinten zu mir, ich wäre komisch drauf und dass die mir nichts anvertrauen und so ein scheiß. Zudem hat mich mein Ausbilder immer gemobbt, wenn was nicht in Ordnung war. Ich meine wozu mach ich die Ausbildung, wenn keine Fehler erlaubt werden. Er wurde sofort zornig. Ich weiß nicht, vielleicht ist wirklich nur der 2 Arbeitsmarkt was für mich, weile ich denke, ich hab auf den 1 Arbeitsmarkt keine Chance... Kennt ihr so Geschichten ? Ich war nach dem 1 Jahr Arbeit so mega im Arsch, weil ich mich mobben lassen lies von Ausbildern ??! Kennt ihr das? Wie soll man damit umgehen, damit das nicht wieder so ist.

Arbeit, Steuern, Mobbing, Schule, Arbeitsplatz, Ausbilder, Praktikum, steuerbuero, steuerberaterkammer, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Berufsbildungswerken und Chancen danach?

Wie sind die Chancen nach einer Ausbildung in einem Berufsbildungswerk an Arbeit zu bekommen ? War in einem Berufsbildungswerk und die Maßnahme war recht lustig bis aussichtlos. Die meisten haben dort die Hoffnung auf Arbeit verloren ( ich auch , aber ich hab wollte versuchen hier zu arbeiten und haben dennoch die Voll-Ausbildung bekommen. Einer war in der Berufsschule immer zu spät und hat nur durch ein Ausbilder Voll-Ausbildung bekommen und selber war immer Pünktlich und hat immer alle Aufgaben gemacht und hab nur eine 2 Jährige Ausbildung bekommen und bestanden. Hätte auch die 3 Jährige bestanden. Zwar habe ich in der Ausbildung nicht immer alle Sachen 100 % gemacht, hab einige Fehler gemacht, aber ich war immer Pünktlich und zuverlässig. Jetzt bin ich in einer InRAM und schlender mich zu Maßnahme zu Maßnahme , obwohl ich überhaubt nicht mehr kann. Kann morgens mega schlecht aus dem Bett und hab Probleme mit Pünktlichkeit etc. Ich muss mich jeden morgen zusammen zu reißen. Abends bin ich immer so müde und könnte sofort ins Bett, wo ich mir denke, dass der 2 Arbeitsmarkt nur was für mich wäre. Viele haben einfach ohne viel Arbeit eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk bekommen und sofort einen Arbeitsplatz, was für mich unselbstverständlich ist, wenn man selber viel gemacht hat. Wie seht Ihr das?

Schule, Arbeitsplatz, Ausbildung, Werkstatt, Arbeitsmarkt, Berufsschule, Maßnahme, voll, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildungsende, möchte räumliche Veränderung - Wie soll ich nur weitermachen?

Hallo liebe Community!

Ich starte im September in mein drittes Ausbildungsjahr, würde mit Bestehen der Prüfungen auch übernommen werden. Da ich aber im Februar umgezogen bin (150 km von meinem Ausbildungsort weg), möchte ich mich örtlich umorientieren.

Zur Zeit habe ich noch eine Art WG-Zimmer für unter der Woche, jeden Freitag fahre ich aber nach Hause und montags in aller Herrgottsfrüh wieder zurück zu meinem „Übergangs-Wohnort“.

Wäre der Umzug nicht unumgänglich gewesen, wäre ich gerne hier in meinem Ausbildungsbetrieb geblieben (da mir das Klima einfach gefallen hat), mir sind 3 Stunden Anfahrtsweg täglich (also Hin- und Rückweg) aber schlichtweg zu viel, weils auch einfach ins Geld geht.

Zudem hat sich mein soziales Umfeld komplett an den neuen Wohnort verlagert und ich sitze hier unter der Woche quasi einfach meine Zeit ab, bis endlich Wochenende ist und ich wieder Heim fahren kann, ich fühl mich einfach trotz vieler Telefonate mit meinem Freund etc. einfach unglaublich einsam, obwohl ich immer der Meinung war DER Einzelgänger schlechthin zu sein, hab mich wohl getäuscht.

Nun habe ich auf diversen Seiten (u. a. Dr. Azubi) meinen Fall geschildert und gesagt bekommen, das Recht auf eine Freistellung für ein Vorstellungsgespräch zu haben.

Wenn dem wirklich so ist, muss ich eben für diese Freistellung wahrscheinlich zu meinem Abteilungsleiter und diese Freistellung bei ihm beantragen, oder?

Wenn JA, werde ich die Freistellung höchstwahrscheinlich nicht nutzen, sondern meine paar wenigen Urlaubstage dafür verwenden.

Dies aus dem Grund, da ich im Juli mündliche Prüfung haben werde und an diesem Tag ja die Ausbildung endet.

Wenn ich auf eine Freistellung hoffe, muss ich meinem Chef sagen, dass ich vor habe zu gehen, werde also höchstwahrscheinlich auch keinen Arbeitsvertrag (im März) mehr angeboten bekommen, bin also quasi ab dem Tag der mündlichen Prüfung (bei bestehen :P) arbeitslos.

Da ich mein Auto und mein Pferd selber finanzieren muss, wäre für mich der absolute Supergau, weshalb ich den Plan hatte, den AV vorerst anzunehmen, mir zum 01.09.2019 eine Arbeitsstelle zu suchen und eben fristgerecht (wir haben 4 Wochen Kündigungsfrist) zum Ende August 2019 zu kündigen, wenn ich bis dato etwas gefunden haben sollte. Wenn nicht, könnte ich einfach weitermachen wie bisher, weiter eine neue Arbeitsstelle suchen und würde ich dadurch nicht Gefahr laufen, arbeitslos zu sein.

Versteht ihr meine Sorgen?

Meine Ausbilderin ist involviert, ich weiß nur nicht, wie ich vorgehen soll.

Da es eben 150 km einfache Strecke sind und ich nur 20 Tage Urlaub habe, habe ich so meine Bedenken…

Welche Vorgehensweise würdet ihr mir empfehlen?

Ich habe unglaubliche Angst, mir unnötige Steine in den Weg zu legen.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

Liebe Grüße,

mrsxnobody

Kündigung, Arbeitsplatz, Ausbildung, freistellung, Ausbildung und Studium
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Wie wisst ihr, dass der Arbeitgeber, bei dem ihr euch bewerbt, euch auch das gewünschte Gehalt zahlt?

Hallo, ich bin gerade in der Situation, dass ich nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt werde, trotz 3-jähriger Ausbildung in diesem Unternehmen.

Bei jedem weiteren Vorstellungsgespräch werde ich nach dem Gehalt gefragt und jeder kommt mit dem Kommentar "wenn iIhr Arbeitgeber, der Sie schon 3 Jahre lang kennengelernt hat, so einschätzt, dann müssen wir das als Basis nehmen. Wir kennen Sie schließlich nicht"

Ich hatte mir schon überlegt nächstes Mal zu lügen. Dann wurde ich aber sowohl nach dem brutto, als auch nach dem Nettogehalt gefragt. Mit dem Verweis, man würde das nachrechnen. Zu sagen, dass Vertraulichkeit vereinbart wurde, traute ich mich dann nicht, weil sie mich so unter Druck gesetzt hatten. Ich wäre gern generell ehrlich bei diesem Gespräch. Ich würde mir eine Steigerung um 800€ brutto wünschen.

Jetzt aber zur eigentlichen Frage : Mein Ziel ist es, in eine Firma zu kommen, wo nach Tarif gezahlt wird. Da ich in der Verwaltung arbeiten würde, weiß ich nie, ob die Firma auch die Verwaltungskräfte nach Tarif bezahlt. Bei Verhandlungen stelle ich mich generell sehr ungeschickt an.

Ich weiß auch nicht wo sich eine Initiativbewerbung lohnen würde... Die großen Firmen bekommen doch eh jede Woche hunderte und haben dann auch Anforderungen ohne Ende... Ich verfüge eben über kaum Berufserfahrung, mein Lebenlauf, Zeugnisse und Zertifikate hingegen sind 1A. Alles ca. 2er Niveau. Keine Lücken. Sprachlich (auch Englisch) alles top. Ich bewerbe mich seit 3 Monaten auf alles infrage kommendes, nehme mir für jede Bewerbung 2-4 Stunden Zeit, studiere Unternehmensseiten, Auftritte in Social Media usw. Wenn mich jemand nehmen würde, dann nur für 200€ mehr, was sich für mich dann nicht rentiert. Ich würde gerne weniger Bewerbungen schreiben und dafür nur da, wo ich weiß, dass ich mein gewünschtes Gehalt auch bekomme. Ich will ja nicht 4x den Arbeitgeber wechseln, bis ich da bin, wo ich eigentlich einsteigen wollte. Andere aus meiner ehemaligen Berufsschulklasse bekommen teilweise noch mehr, als ich versuchen will, zu bekommen.

Meine Bewerbungen scheinen gut zu sein, wenn ich nach Gründen für Absagen frage, kommt oft, dass sie die Bewerbung erhalten hätten, als sie sich schon für jemand anderen entschieden hätten usw. Nichts, was mit mir zu tun hätte. Der persönliche Kontakt ist eher mein Problem. Ich hasse es mit fremden Menschen reden zu müssen und so tun zu müssen, als wäre ich der beste Mensch der Welt, während ich genauso meine Fehler habe, wie jeder andere.

Habt ihr Tipps für mich? In meinem Leben spielt Geld leider eine viel zu große Rolle und ich erhalte auch keine Unterstützung von Familie oder Freunden. Da ich meine eigene Wohnung zu bezahlen habe und bald ein neues Auto her muss, drängt die Zeit immer mehr. Ich möchte dann allerdings nicht nur eine Übergangslösung sondern gleich einen AG, der mit mir glücklich ist und auch andersrum.

Arbeit, Bewerbung, Job, Arbeitsplatz, Wechsel, Arbeitgeber, Tarife, Tarifvertrag, Arbeitgeberwechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ist es schlimm 2 Ausbildungsverträge zu unterschreiben?

Bin neu hier und nach zwei Fragen hab ich ein schlechtes Gewissen weil jeder auf mir rumhackt, das ich 2 Ausbildungsverträge unterschrieben habe.

Dabei habe ich den ersten in meinem Traumberuf schon mega lange im letzen Jahr unterschrieben und den zweiten nach Bewerbung vom 26.06. die ich eigentlich nur aus Fun geschrieben hatte, und nach telefonischer Einladung zum Vorstellungsgespräch am 30.06. ziemlich früh am Vormittag, dann am gleichen Tag noch die 200 Km zum Vorstellungsgespräch um 18 Uhr gefahren, bei dem ich eine vorbehaltliche Zusage bekommen hab. Dann war ich den Samstag drauf noch mal da, um mir ein WG Zimmer anzusehen das der Chef mir besorgt hat. Montag den 23.07. hatte ich dann den Ausbildungsvertrag in der Post, den hab ich unterschrieben und am gleichen Tag noch zurück geschickt, heute kam dann die Einladung zum Welcometag am Mittwoch den 1. 08.

Heute als ich die Einladung in der Post war, hab ich eigentlich erst auf die Reihe gekriegt, das ich zwei Ausbildungsplätze hab. Ging alles so schnell. Vor allem stehe ich jetzt vor der Entscheidung, Traumberuf Hotelkauffrau oder Immobilienkauffrau und nächste Woche schon umziehen. ???

Weiß echt nicht mehr weiter, geht alles so schnell

Finde es auch mega mies von denen die mich hier anranzen, es gibt doch Ausbildungsplätze in Hülle und Fülle, ich hab jedenfalls nur 2 Bewerbungen geschrieben und zwei Ausbildungsverträge bekommen. Habe nicht das Gefühl jemanden den Ausbildungsplatz weg zu nehmen. Zumindest den Zweiten hab ich ja auch erst in aller letzter Sekunde bekommen, wenn da so viele Bewerber gewesen wären, dann hätten ich ihn jetzt bestimmt nicht mehr bekommen. Und der Betrieb mach alles andere als einen schlechten Eindruck, jedenfalls um viele Längen besser als das Hotel in dem ich eigentlich anfangen wollte. Gleiches gilt auch noch für die Bezahlung. In dem Hotel hatte ich von Anfang an ein schlechtes Gefühl, bei der Immobiliengesellschaft liegt irgendwie (Arbeits-) Freude in der Luft

Arbeit, Arbeitsplatz, Ausbildung und Studium
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Vorgesetzter klaut regelmäßig, wie damit umgehen?

Hallo,
ich arbeite nun seit einenhalb Jahren in der Entwicklungswerkstatt eines größeren Betriebs. Schon seit meiner ersten Woche gibt mir mein Vorgesetzter regelmäßig (im Schnitt mindestens einmal wöchentlich) kleine Arbeiten, die nichts mit unserer Entwicklungsarbeit zutun haben.
Normalerweise MUSS auch für jede Arbeit ein schriftlicher Arbeitsauftrag vorliegen, darauf besteht er auch bei anderen Auftraggebern aus den Teilbereichen, und ich als Arbeiter halte dann natürlich immer Rücksprache mit den Sachbearbeitern. Schriftlichen Arbeitsauftrag gibts bei den oben genannten Sachen aber nie.
Es sind meistens von ihm handgezeichnete Skizzen, und "da braucht einer was" ist immer sein Kommentar.
Es ist aber offensichtlich, dass er die Teile dann im Rucksack einfach mit nach Hause nimmt. Ich habe auch schon mit anderen Kollegen gesprochen denen das aufgefallen ist.
Ich bin schon lange am überlegen was ich machen soll. Es ist ja Diebstahl, und ein Kündigungsgrund. Das geht ja schon länger so, nicht erst seit ich da bin. Er hat bestimmt einen Schaden von ein paar tausend Euro verursacht (wenn man die Arbeitszeit mit einrechnet sicherlich! Ein Kollege war mal ganze 2 Tage nur mit sowas beschäftigt.)
Andererseits hat fast jeder schon mal ne Kleinigkeit für zu Hause gemacht, aber vielleicht einmal im Jahr und nicht in diesem Ausmaß, und dann nicht so hinterfotzig "da braucht einer was". Mir stinkt die Sache mittlerweile gewaltig. Soll ich zum Betriebsrat gehen, oder zum Gruppenleiter? Oder soll ich ihn direkt darauf ansprechen? Man will ja dann irgendwie auch nicht die "Petze" sein.

Arbeitsplatz, Chef, Diebstahl, Vorgesetzer
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