Kollegin schleppt Nachbarschaftsstreit auf die Arbeit?

In meinem Team gibt es diese eine Kollegin, die täglich vom Nachbarschaftsstreit mit einer alleinerziehenden Mutter berichtet. Diese Frau redet nicht mit ihr und geht ihr aus dem Weg. Anscheinend ärgert sie sich sehr darüber.

Das Ganze nimmt seit ein paar Wochen andere Formen an. Es wurde heftig spekuliert, wie sich diese Nachbarin mit einem Teilzeit Gehalt ein neues nicht ganz billiges Auto wohl leisten kann. Auch kontrolliert sie den Müll dieser Familie, die hätten anscheinend ganz viele Haustiere. Die Mutter würde auch vermutlich den Sohn vernachlässigen, der hätte samstags morgens vor dem Fernseher gesessen. Daraufhin habe sie einen anonymen Brief an das Jugendamt geschrieben.

Gestern fragte diese Kollegin, ob mein Freund, der in einer anderen Stadt arbeitet, dort ein paar Briefe für sie einwerfen könnte. Diese Briefe hatten keinen Absender und waren an Behörden adressiert: Jugendamt, Betreuungsgericht und Veterinäramt. Es ginge um die Nachbarin. Als ich das ablehnte, war ich die Buhfrau. Versuche ihr zu erklären, dass das alles falsch ist was sie macht, scheiterten.

Diese Kollegin ist aber dennoch im Team ganz beliebt, weil es Leute gibt, die gerne diese Geschichten hören und ihr noch zustimmen.

Wie kann man mit so einer Situation umgehen? Wenn ich mich jetzt morgens nicht mehr dazu geselle, also auf Rückzug gehe, überlasse ich ihr ja das Feld und vermutlich tratscht die dann auch über mich. Setze ich mich dazu, wird es Diskussionen geben, weil ich nicht still bleiben kann, wenn sich jemand so verhält.

Arbeitsplatz, Kollegen, Konfliktlösung, Nachbarschaftsstreit
Welche Luftfeuchte empfindet ihr als angenehm/gesund?

Man ahnt es: Nachdem den Kollegen die Luft im Sommer zu stickig war (peinlicher Weise ist bei einer Winter-Vorsorge-Inspektion durch den Klimatechniker entdeckt worden, dass sich eine Wartungsklappe tief innen drin im Wärmetauscher gelöst hat, so dass wohl der CO2-Gehalt am Arbeitsplatz tatsächlich 1400ppmv statt 1000ppmv betrug... im Sommer sagte der IT-Bro noch, es läge an der Luftfeuchte, die der Sensor irrtümlich für CO2 hält...), ist sie ihnen jetzt zu trocken.

Wir bekommen zurzeit Frischluft mit 9°C und 91%rH, was nach dem Wärmetauscher auf 21°C und 49%rH ansteigt (der Wärmetauscher überträgt auch etwas von der Luftfeuchte). Nach zwei „Heizregistern“ (das normale für die 25°C und dann das im Keller für die Filmstudios) sind wir dann aber zwar bei 30°C, allerdings ist die Luftfeuchte bei 29%rH (nachdem also alle Register gezogen wurden... 🤣 die Klimatechniker nennen die wirklich so... Register...).

Luftbefeuchter kosten allerdings 1kWh pro Liter Wasser... Das würden wir uns gern ersparen, weil wir wohl etwa 350m³ Frischluft pro Stunde haben, die wir dann mit je 7g Wasser befeuchten müssten, um auf 50%rH zu kommen... Das wären also (wenn unser Klimatechnik-WebService sich bei der wünschenswerten absoluten Luftfeuchte nicht verrechnet hat...):

Was haltet ihr gerade eben noch für gesund? Also für Menschen...

50% bis 70% 42%
60% bis 80% 17%
60% bis 70% 17%
40% bis 60% 17%
Sonstiges (bitte nennen...) 8%
40% bis 70% 0%
30% bis 80% 0%
Arbeitsplatz, arbeitsschutz, Arbeitsschutzgesetz, Haustechnik, Klimatechnik, Luftfeuchtigkeit, Raumklima, Luftfeuchte
Diskriminierung in der Ausbildung?

Hallo ich mache gerade eine Ausbildung im Büro seit über zwei Jahren zusammen mit einem anderen Auszubildenden..

Mir ist in der Zeit schon oft aufgefallen dass mein männlicher Kollege vorgezogen wurde während ich jeden Tag Putzaufgaben übernehmen darf.

Blumentöpfe putzen, Spinde und Umkleiden säubern, Serverräume reinigen und sogar Pflanzen Düngen...

Noch nicht einmal hat mir mein Kollege gesagt, dass ihn auch nur jemand sowas gefragt hätte.

Hatte also ein Gespräch mit meiner Chefin und Zitat: "Ja die Aufgaben machen alle Auszubildenden bei uns" "Herr X muss dass nicht machen weil er es nicht kann, dass ist eine Frauenaufgabe das putzen, Männer können das nicht"

Ich hab in dem Moment echt gedacht ich bin im falschen Film, ein Unternehmen welches NUR von Frauen geführt ist und sowas soll ich mir anhören als Rechtfertigung?

Ich habe des öfteren schon Probleme gehabt wegen Mobbing in die passive Richtung und fühle mich unwohl an meinem Arbeitsplatz ich habe das so gesagt und es war auch nicht relevant für meine Arbeitgeberin.

Ich sehe es jetzt ehrlich gesagt nicht mehr ein mich zurückzuhalten und würde die Firma sogar verklagen, weil in 2022 noch jemanden aufgrund seines Geschlechts zu diskriminieren ist für mich absolut nicht in Ordnung und so eine Firma sollte auch gar nicht ausbilden

Meine Frage an die Community hier ist jetzt wie kann ich so gegen meinen Arbeitgeber vorgehen ohne dass es mich in zukünftigen beruflichen sein einschränkt. Die Ausbildung geht noch einige Monate, ich halte das aus denke ich, aber andere weibliche Auszubildende, denen wird das gleiche "Schicksal" ergehen.

Danke für eure Unterstützung 💖

Arbeitsplatz, Ausbildung, Arbeitsrecht, Auszubildende, Diskriminierung, Geschlecht, Ungerechtigkeit
Was soll ich noch tun?

Hallo Zusammen, ich wollte mir hier mal Meinungen einholen. Mache gerade meine 2. Ausbildung mit 26 Jahren und befinde mich im 3. Lehrjahr. In 10 Monaten habe ich meine Abschlussprüfung. Meine Ausbilderin (58) ist so eingestellt, dass nur Ihre Meinung zählt. Alles andere ist falsch oder egal, Sie lässt neben Ihrer, andere Meinungen eines Menschen nicht bestehen. Es ist wirklich extrem. Ich kann mich kaum normal mit Ihr unterhalten. Langsam schlägt es mir richtig auf den Magen. Es geht schon damit los, dass man doch Tomaten nicht im Winter kauft, oder die Bolognese Soße selber machen muss, lauter so banale Dinge. Bei vielen Sachen was die Arbeit betrifft, sage ich die richtige Antwort, zuerst verneint Sie es in einem sehr abwertenden Ton und dann sagt Sie das selbe, was ich eben vor ein paar Sekunden gesagt habe.

Wir sind ein kleiner 3 Mann Betrieb, in dem ich jetzt 1 Jahr bin. (Habe den Ausbildungbetrieb gewechselt). Die Mittagspause wird nach Ihrem Regiment geführt... Solange muss ich warten, bis Sie das Go gibt. Das Handy soll ich am besten gar nicht mit auf die Arbeit nehmen. Wenn ich einmal auf dieses sehe, geht Sie teils echt in die Luft, was ich denn die ganze Zeit am Handy dattel. Auch der Feierabend geht meist nach Ihr. Egal ob ich noch Arbeit hab oder nicht, ich muss auf Sie warten.

Wir haben noch eine Teilzeitkraft angestellt, diese ist von meiner Ausbilderin eine gute Freundin (wohnen im selben Ort). Oftmals sitze ich nur an meinem Arbeitsplatz und darf mir Ihre privaten Gespräche mit anhören. In der Zeit, in der ich meiner Arbeit nachgehe bzw. mir Arbeit suche, werd ich angepflaumt bis zum geht nicht mehr, was das jetzt solle und ob ich nicht warten kann, bis Sie mir Arbeit gibt.

Dieses Jahr im Februar hatte das Büro Corona. Eigentlich wollte ich mich nicht impfen lassen, habe es aber ein paar Monate davor doch getan, da ich im November kurzzeitig im Krankenhaus war. Ich durfte mir dann von Ihr anhören, sei froh dass du dich impfen lassen hast, sonst hättest nen schweren Verlauf gehabt. In einem Unterton, das könnt ihr euch nicht vorstellen.

Ich war vor kurzem beim Psychologen, bezüglich meiner damaligen Familiären Probleme. Natürlich musste ich meinem Chef und den anderen beiden Bescheid geben, weil die Termine während der Arbeitszeit waren. Mir geht es, was das betrifft wieder gut. Nun habe ich auch mal meinem Chef die Probleme mit der Ausbilderin beschrieben und er hat alles auf meine Psyche geschoben, dass ich das alles zu ernst sehe und Sie es nicht so meint. 😵‍💫 Er ist fast nie im Büro und bekommt vieles nicht mit. Mit Ihr habe ich auch schon öfter gesprochen, was mich stört. Aber das juckt Sie nicht, es liegt nur an mir. Ich weiß einfach nicht mehr weiter... 😪Mir ist bewusst, dass ich Azubildende bin und mich unterordnen muss. Trotzdem werde ich behandelt wie ein 12 Jähriges Mädl, die keinen Plan vom Leben hat...

Bin kurz davor, mich mit der IHK auseinander zu setzen, um nach Lösungen zu suchen. Auf Antworten freue ich mich.

Arbeitsplatz, Ausbildung
Arbeitsplatz wechseln?

Hallo zusammen,

ich habe vor 3 Wochen meine Lehre angefangen und fühle mich überhaupt nicht wohl. Ich arbeite in einer kleinen Firma und habe zwar einen Ausbildner, aber eigentlich bildet mich der derzeitige 4. Lehrjahr Lehrling aus. Die erste Woche hat von den Chefs keiner mit mir gesprochen ausser "Hallo" und "Tschüss". Der einte Chef lästert viel über Kunden und schreit herum, wenn er wütend ist. Er spricht auch herablassend über Personen die nicht das machen was er erwartet.

Der 4. Lehrjahr Lehrling ist anscheinend nicht sehr zuverlässig und deshalb hat der andere Chef mir gesagt, dass ich mich viel mehr anstrengen muss um Sie zufrieden zu stellen. Weshalb auch der Druck extrem gestiegen ist. Sie haben auch schon gedroht dass ich keinen Lohn bekomme, wenn ich die monatlichen Aufgaben nicht erfülle. Was ich bis jetzt pflichtbewusst gemacht habe.

Wie schon gesagt arbeite ich in einem kleinen Büro und damit bis 18:00 Uhr jemand im Büro ist um allenfalls Anrufe anzunehmen, darf ich erst um 08:00 Uhr anfangen zu arbeiten. Plus 1.5 Stunden Mittagspause. Ich wohne glücklicherweise in der Nähe des Büros und kann so meine Pause zu Hause verbringen. Doch ich habe an zwei Tagen in der Woche Training um 19:00 Uhr und zusätzlich zu den Schulaufgaben ist alles stressig. Andere Arbeitszeiten würden es einfacher machen.

Den Beruf finde ich soweit gut und kann mir nicht vorstellen ihn wechseln zu wollen, nur eben fühle ich mich im Betrieb gar nicht wohl.

Ist das Grund genug den Arbeitsplatz zu wechseln?

Liebe Grüsse

Arbeitsplatz, Arbeitsplatzwechsel
Woher weiß ich, ob ich für eine Stelle geeignet bin?

Ich schaue mir gerade Stellenauschreibungen an mit dem dazugehörigen Anforderungsprofil.

Der Arbeitsgeber möchte dann später nach Durchicht der Bewerbungsunterlagen den Bewerber im Vorstellungsgespräch pesönlich kennenlernen.

Der Arbeitgeber entscheidet dann, ob geeignet oder nicht . Aber die geeignetheit / Eignung kann je nach Entscheidung eine eigene Bestimmung / Abwägung erfolgen. Es finden sich bestimmt immer Gründe einen Bewerber nicht zu nehmen. Im Vorstellungsgespräch wird ja auch nicht indirekt gessagt, in dieser fachlichen Frage sind sie geeignet oder nicht.

Woher weiß ich, ob ich für eine Stelle geeignet bin? Die Stellenausschreibung ist nur ein Grundgerüst des zukünftigen Arbeitsplatzes, finde ich.

Im Vorstellungsgepsräch wird das gesagte notiert, damit sie die Vergleichbarkeit festhalten, aber fachlich kann man sich ja eigendlich immer einarbeiten.

Wo ist die Grenze, dass muss man haben (Anforderung) und was kann mann als Vorkentniss als wüsncheswertes mitbringen.

Im Vorstellungsgepsräch bekommt man diese Konstellation ja nicht mit, um sich in späteren Vorstellungsgepsrächen besser zu präsentieren bzw sich vorzubereiten oder die spezielle Weiterbildung vorzunehmen, damit man die Eignung verbessert.

Woher weiß ich, ob ich für eine Stelle geeignet bin?

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Wie frage ich meine Kollegin nach ihrer Handynummer?

Hallo liebe Community,

...folgende Situation(en)

ich bin im letzten Jahr meiner kaufmännischer Ausbildung und nächste Woche Montag ist mein letzter Arbeitstag, danach bin ich freigestellt für die mündliche Prüfung. 

An der Arbeit gibt es eine Kollegin, die ich einfach nur total klasse und unglaublich sympathisch finde. Sie ist super nett, intelligent und immer hilfsbereit und gibt so tolle Ratschläge und ich wünsche mir so sehr nach meiner Ausbildung mit ihr in Kontakt zu bleiben. 

Diese Kollegin hat mir vor einigen Wochen ein gutes Zwischenzeugnis erstellt, damit ich mich bei den anderen Unternehmen bewerbe. (Als sie mich danach fragte, ob ich irgendwelche Einwände zum Zwischenzeugnis habe, habe ich ihr gesagt, dass es nur ein paar Sätze zu der Ausbildung zu ergänzen gibt, was sie dann auch sofort erledigt hat.) Auch hat sie mir, nachdem sie mir den Zwischenzeugnis gegeben hat, gesagt, in welchen Bereichen/ Abteilungen eines Unternehmens sie mich eher sieht /ich passen würde und in welchen Abteilungen nicht. Im Verkauf sieht sie mich nicht. Ich habe ihr ebenso gesagt, dass ich mich nicht im Verkauf sehe und dass ich nicht der Typ dafür bin. Auch sagte sie zu mir, dass ich mich jederzeit an sie wenden könne, wenn ich irgendwelche Fragen oder Probleme habe, wenn ich irgendwo Hilfe brauche. 

Wir hatten die letzten Tage viel mehr Gespräche geführt (als sonst in diesen 3 Jahren der Ausbildung), da ich mich immer mehr getraut habe und auf sie zugegangen bin und sie was gefragt habe und mehr von ihr wissen wollte. In einem der Gespräche sagte sie mir so in etwa: „Am Anfang warst du sehr still und bist du immer offener geworden. Man merkt es, dass du immer mehr Kontakt zu den Menschen suchst und dass du Lust dazu hast.“ Dann hat sie mich über meinen Bewerbungsprozess gefragt und gab mir noch ein paar Tips zu den Bewerbungen und Stellen auf die ich mich bewerben könnte. 

Am Montag möchte ich sie (trotz der Gefahr einer Ablehnung und trotz, dass wir mehr arbeitsbezogene Gespräche als private Gespräche geführt haben) nach ihrer Nummer fragen. Ich weiß nur nicht, wie ich es anstellen soll. Wie kann ich ihr es nur sagen, dass ich sie nicht verlieren möchte? Ich möchte, dass sie mein Interesse an ihr versteht. Denkt ihr, ich habe eine Chance?

Ich hätte mit ihr öfter reden sollen und ich bereue es, dass ich mich nicht früher getraut habe auf sie zuzugehen. 

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten

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Arbeitskollege ist nicht teamfähig?

Hallo zusammen,

ich arbeite seit 1 Jahr im Homeoffice für ein Projekt bis Ende diesen Jahres. Der Job war von Anfang an ein Homeoffice Job, weswegen ich ihn auch angenommen habe. Der neue Mitarbeiter im Projekt kommt frisch von der Uni und bevorzugt es im Büro zu arbeiten, da er vor Ort wohnt. Die Zusammenarbeit mit ihm wird immer schlimmer: Er kocht vor Ort seine eigene Suppe, spricht mit mir nichts ab, ignoriert meine Ideen und will seine überall durchsetzen. In den Online-Meetings mit den Projektleitern lacht er uns alle aus und will ständig das Wort ergreifen und im Vordergrund stehen. Wir haben eine neue Kollegin bekommen, die auch vor Ort ist. Er buttert sie vollständig unter. Sie sitzt immer da und äußert kaum ihre Meinung.

Die Tage regt er mich weiter auf: In unseren Geschäftslaptops findet eine Systemumstellung statt, wodurch die mobile/ digitale Kommunikation und Zusammenarbeit erschwert wird. Der Kollege sagt die ganze Zeit, das wäre mein Problem und heute meinte er frech, Wenn ich vor Ort arbeiten würde könnte ich auch direkt zur IT-Abteilung gehen. Ich habe entgegnet, dass der Job von Anfang an für Homeoffice und digitale Zusammenarbeit geplant war und ich ihn deswegen auch angenommen habe. Die Systemumstellung wurde auch seit längerem angekündigt. Nun habe ich bei der IT angerufen und mir wurde geraten eine Email zu schreiben und eine Wartenummer zu ziehen. Die IT ist eine abgesperrte Abteilung, wo man nicht einfach reinspazieren kann.

Dieser Kollege regt mich auf. Ich überlege öfters vor Ort zu sein, allerdings ist es schon vorgekommen, dass er dann wegen angeblichen Arztterminen verschwindet.

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Probleme mit meinem Chef. Wie kann ich mit seiner strengen Art besser umgehen?

Hallo an alle! Ich habe vor kurzem einen neuen Arbeitsplatz bekommen. Ich bin unerfahren in diesem Bereich. Privat und menschlich ist der Chef wirklich top. Er hat das Herz am rechten Fleck. Aber als Chef auf der arbeit ist er teilweise unmöglich. Der Ton ist sehr schroff und die Dinge die gesagt werden teilweise mehr als unpassend. Ich versuche dies so hinzunehmen. Es gibt Momente wo ich eben auch mal "wieder worte" gebe. Das passt ihm aber nicht. Ich würde dann mit ihm diskutieren laut seiner Aussage. Ich habe das Gefühl das man ihm nichts recht machen kann. Ich bin geistig so im Eimer wenn Feierabend ist. Die Bezahlung ist gut und die Kollegen sind sehr zufrieden mit mir. Ich werde sehr gelobt von meinen Kollegen. Aber in den Augen meines Chefs bin ich nicht schnell genug. Und teilweise wird erwartet das ich selbstständig arbeiten soll. Das geht nicht .Weil ich viele Arbeits Abläufe noch garnicht kenne. Ich habe des öfteren Leerlauf und stehe nur "doof herum". Aber was soll ich denn machen. Ich bin sehr interessiert und frage sehr viel nach. Dann kommt aber die Aussage: das ich mitdenken soll und nicht immer fragen soll. Ich finde das wenn man fragt, dass man sehr interessiert ist. Jeder fängt mal klein an. Aber es wird sehr viel von mir erwartet. Ich habe Angst dad ich dem auf Dauer nicht gerecht werden kann. Meine Frage an euch. Wie kann ich einfach mal meinen Mund halten. Ich bin ein Mensch der sehr taff und selbstbewusst ist. Ich habe das Gefühl das mein Chef lot dieser Art nicht zurecht kommt. Aber ich habe immer noch meine eigene Persönlichkeit. Diese kann ich nicht einfach so ablegen. Ich möchte aber gut mit ihm auskommen. Er fährt sehr schnell aus der Haut. Und wird schnell laut. Was soll ich machen? Wie weit kann ich mich verhalten ohne meinen Arbeitsplatz zu gefährden?

Liebe Grüße

Arbeitsplatz, Chef
Mobbing am Arbeitsplatz oder reagier ich über?

Das sind immer so Kleinigkeiten, die passieren, die mir aber unheimlich auf den Senkel gehen. (Im Grunde voll die Kindergartenschikane, aber mir geht es momentan mental sehr schlecht und kann das nicht so gut ab). Ich schildere einfach mal die Situationen. (Ich arbeite in einer unfallchirurgischen Praxis und phasenweise in einer Notaufnahme...das wechselt immer...es geht hier um Sachen in der Praxis).

1)Ich mache das Bestellwesen und man hat mir ins Fach so nen dicken Umschlag von der Firma wo ich bestelle reingeknüllt ohne das Kuvert erstmal aufzumachen. Habe halt reingeguckt und das waren Rechnungen für die ganzen Praxen hier im Klinikverbund. Habe das den werten Damen wieder auf den Tisch gelegt, nur um jetzt heute zu sehen, dass die mir das wieder ins Fach geknüllt und meinen Namen raufgeschrieben haben -_- (Ich hab das jetzt einfach an die Finanzbuchhaltung weitergeleitet obwohl ich erstmal gar nicht in der Praxis bin und werde die Damen zur Rede stellen...oder was meint ihr?)

2) Ich hatte in einer Patientendatei vermerkt, wo man ein Physiorezept hinschicken muss, sobald es unterschrieben ist (man hätte die Adresse nur googeln müssen), und als ich am nächsten Tag zum Dienst kam, lag das Rezept in der Schublade mit nem Zettel darauf "Wohin"? -_-

3) Die Erstkraft lief häufig an mir vorbei und dann kamen so richtig auffällige Äußerungen wie "Boah hier stinkts voll"....

Sind an sich ultradumme Aktionen, aber wenn sich so was häuft, biste nur noch genervt. Wenn du was sagst kommen nur blöde Sprüche oder dass man sich das einbildet. Was meint ihr zu der Sachlage? Bin auch am überlegen meine Stelle noch weiter zu reduzieren.....

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