Mutter von Freund benimmt sich wie eine Furie, was tun?

Hi, also folgendes Problem: wir kamen noch nie besonders gut klar (seit 4 Jahren). Ich bin ein etwas schüchterner Mensch (mittlerweile nicht mehr so krass) und sie konnte mich halt von Anfang an nicht so richtig leiden, hat mich behandelt wie ein kleines dummes Kind und meine Schüchternheit als Arroganz gewertet, obwohl ich immer sehr freundlich zu ihr war. Ständig hat sie mir gesagt ich sei zu dick (was ich definitiv nicht bin) oder mein Po sei zu dick, dass ich mal Sport machen soll und so. Einmal kam ich morgens aus dem Zimmer, sie klopft mir auf den Bauch und sagt: „Bist du schwanger?“. 

Damit aber nicht genug. Sie hat mich ständig mit der Ex meines Freundes verglichen und ihm versucht einzureden wieder mit ihr zusammen zu kommen, was er aber absolut nicht will. Sie sagt ständig nur wie toll sie war und wie unzufrieden sie mit mir ist, ich wäre nicht gut genug für ihren Sohn. Sorry aber ich studiere, bin in 2 Jahren auch fertig damit, werde gut verdienen, ich bin weder hässlich noch dick noch dumm und war immer freundlich zu ihr.

Hinzu kommt dass sie verlangt dass ich jedes mal wenn ich bei ihnen zu Besuch bin, im Haushalt helfe und wenn ich mal ein bisschen länger bleibe muss ich ihr regelmäßig Geld geben und einkaufen für die ganze Familie? Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich das und ich versuche mitzuhelfen und biete auch oft meine Hilfe an, dies wird ignoriert und dann rennt sie zu meinem Freund und erzählt ihm, dass ich keine gute Hausfrau sei, dass ich nichts draufhätte, dass ich nur Bücherwissen hätte, blablabla. Sie unterstellt mir auch immer ich könnte nicht kochen obwohl ich sehr gut kochen kann.

In letzter Zeit ist es besonders schlimm, ihr dritter Ehemann hat sie verlassen und sie ist richtig aggressiv und frech und mault den ganzen Tag rum. Ich halte immer meinen Mund da ich Angst habe meinen Freund dann nicht mehr besuchen zu dürfen aber am liebsten würde ich ihr mal richtig die Meinung sagen und kann mich kaum zurückhalten wenn sie wieder was dummes sagt. Was soll ich tun?

Mutter, Mobbing, Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung
Toxische Freundin ja oder nein?

Hey.

Meine Freunde und ich sind in der selben Klasse (wir sind 4 Mädels alle 14). Ich hab sie alle sehr lieb und bin extrem dankbar dass ich sie habe.

Alles macht mit ihnen zusammen spass, doch manchmal hab ich das Gefühl sie sind recht toxisch, vorallem bei meiner einten Freundin, nennen wir sie mal Lea.

Lea ist immer für mich da und wir teilen manche Interessen. Mit ihr hab ich das Gefühl dass wir uns beide wie "pushen" (so voranbringen).

Aber manchmal macht sie sich lustig über meinen Körper, also nicht direkt sondern so dass es keiner hört und mehr so zu sich selbst aber irgendwie dass ich es höre.

Zum Beispiel "siehst du das?" *zeigt auf ihren Körper* "das wirst du nie kriegen".

Ich glaube sie sieht sich mehr als sie ist, so eingebildet, sie ist ungefähr gleich "dick" wie ich(wir sind normal, aber auch nicht extrem dünn, also gelten wir als dick würd ich sagen) aber hat das Gefühl, sie ist extrem dünn und sportlich.

Ausserdem mussten wir mal in der Schule einen Hoodie nähen und mussten uns dazu abmessen (grösse, tallie etc.)

Ich bin 1.72m gross und wiege 65kg, sie ist etwa 1.58m und laut ihr 48kg.

Ich denke, wenn man grösser ist dann hat man ja obviously eine breitere Taille und alles andere hat würde man messen obwohl man gleich aussieht.

Jedenfalls mussten wir uns messen und ich habe in cm eine grössere Tallie als sie und dann hat sie zu mir gesagt

"das hat dann übrigens nichts damit zu tun wie gross man ist" *judgy blick*

Und in den letzten Tagen bereitet das mir schon Gedanken weil ich mich dann schlecht fühle neben ihr weil ich Angst habe, sie sagt jz schon wieder was.

Aber nur das das klar ist: Ich will weiter mit ihr befreundet bleiben weil ich sie sehr lieb habe (es klingt zwar nicht so, was ich hier geschrieben habe aber im echten Leben haben wirs schon sehr git miteinander) aber was kann ich tun damit das aufhört? Sie ist halt vom Charakter so aber es stört mich.

Ich will abnehmen, aber für mich selbst doch immer wenn ich das versuche, klappt es nie bzw lachen sie mich aus weil ich die "Unsportliche" bin.

Lg

Mobbing, Freundschaft, Körper, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Toxische Menschen
Ich werde von jedem die ganze zeit als fett beleidigt?

Mir ist aufgefallen das ich mein ganzes Leben lang als fett beleidigt worden bin Seit der 4 Klasse. Man hat mich wie so eine übergewichtige behandelt obwohl ich einfach ein bisschen nur schwerer war ich hab mich auf Bildern gesehen. In der Schule wurde ich auch ab und zu zum "Spaß" als fettsack beleidigt oder jemand hat einfach mein Bauch angefasst. In der 6 Klasse hab ich dann zusammen mit meiner mom ein abnehm Programm gemacht wo wir nur gesund gegessen haben also mir schwarzer reiß und grünes gemüße ich hatte mich krass gesund ernährt und hatte bisschen abgenommen wurde aber trotzdem weiter beleidigt. Sogar Leute die mich nicht kennen sagen ich sehe fett aus widk ich habe instergram und poste mich und eine Freundin die mich nicht mal kennt sagt ich sehe fett aus und das habe ich jetzt schon 3 mal gehört und damit ihr wisst ich bin 1,60 und wiege 66 kg also bin ich etwas übergewichtig und dass sieht man mir an aber ich würde nie zu jemandem einfach sagen das der fett ist oder das der hässlich ist vorallem nicht zu zu der Schwester einer freundin. Ich habe schon viel probiert : Finger in den Hals ging nicht, mit einer Zahnbürsten kam nur bisschen raus, Salzwasser habe ich nur die Hälfte des Glases getrunken weil ich das ganze nicht geschafft hatte aber es kamm nichts nur mir ging es danach serh schlecht und sport habe ich auch gemacht ich war 3 wochen durchgehen von 6 uhr morgens bis 18 ab gehen und stehen hab statt Bus 20 Minuten fast jeden Tag zu Fuß gegangen und habe workouts gemacht wonach ich 5 Tage extreme Schmerzen hatte. Weniger Kalorien zu essen habe ich auch versucht aber es hat sich garnichts verändert ich habe so viel Mühe versucht aber trotzdem beieidigt man mich einfach sogar meine Eltern sagen das zu mir. Sie sagen du musst dich mehr bewegen undso ich versuche mich so viel zu bewegen ich skate und das ist Sport und versuche viel zu trinken aber von jedem werde ich als dick und fett oder fettsach oder breit beleidigt. Ich wurde sogar von einem gingen mit einem anderen Jungen verglichen der gesagt hat haha die ist breiter als du. Was soll icb da bitte antworten? Lachen und sagen ja haha ne ey was wollen die eigentlich. Und seitdem sich meine Eltern vor 2 Jahren getrennt hatten ist es schlimmer geworden weil sich meine Mutter nicht mehr um uns gekümmert hatte und wir nur fertig essen uns selbst machen sollten. Kann mir jemand villeicht helfen was ich machen kann weil ich aus irgendeinem grund nicht abnehmen kann.

Sport, abnehmen, Mobbing, Schule, Fittness, Beleidigung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
Mobbing unter Katzen hilfe?

Ich wende mich hier an alle Katzenliebhaber die eventuell etwas Ahnung haben und eventuell selber soetwas erlebt haben.
ich bin total verzweifelt und habe langsam keine ahnung mehr was ich tuen soll.
ich bin hochschwanger und würde das problem gerne lösen bevor der kleine da ist, da ich mich dann etwas mehr um ihn kümmern muss und dann nicht wirklich die Zeit habe einen Mobbenden Kater zurecht zu weisen..

nun zu meiner situation:

ich habe 2 Kater gross gezogen und seit dem sie geboren sind leben sie bei mir. Die beiden (Blacky und Chico) sikd ein herz und eine seele und total liebe katzen vom charakter her. Sie gehen konflikte gerne aus dem weg und sind einfach total harmonisch. Ich habe dann als sie ca. 9 Monate waren einen Handicap Kater zu mir aufgenommen da er dringend eine familie gesucht hat. Es ging alles Gut, die 3 haben sich schnell verstanden. Der handicap kater hat sich mit dem einen mehr verstanden als mit dem anderen, aber wirkliche probleme gab es nie. Er ist ca. 1 Jahr älter als die beiden und vom wesen her sehr hyperaktiv und verspielt. Ein halbes Jahr später sind wir dann Umgezogen und der Psychoterror ging los. Er lauerte chico die ganze Zeit hinterher, versperrte ihm den weg, drängte ihn in eine Ecke und schreit ihn an. Kaum ist er wach beobachtet er ihn egal wo hin er geht. Manchmal versperrt er ihm den weg zum Klo oder zum Essen. Und das als Querschnittgelähmter Kater. Chico fing an unsauber zu werden und schläft fast nur noch. Nun habe ich mir eine neue Wohnung gesucht, damit ich chico und blacky raus lassen kann - ich dachte mir vllt ändert es sich wenn wir wo anders wohnen bzw die beiden dann etwas getrennter leben und Chico einfach raus gehen kann wenn ihm alles zu viel wird. Aber es wird nicht besser. Wir sind jetzt den ersten Tag in der Wohnung und das Mobbing geht hier schon weiter. Was soll ich nur tuen? Ich kann dodi nicht weg geben, er ist ja behindert und ich glaube er wird nicht die chance bekommen woanders glücklich zu werden. Andererseits kann ich chico nicht weg geben da ich ihn aufgezogen habe. Kann ich das nicht irgendwie ändern dieses verhalten?

Mobbing, Kater, Katze, Katzenverhalten
Angst vor Menschen?

Hallo!

Ich habe ein Problem seit vielen Jahren und weiss nicht mehr wie ich damit umgehen soll.

Ich bin ein extrem schüchterner Mensch und kann überhaupt nicht in die Öffentlichkeit gehen ohne irgendwelche Symptome wie schwindel, Übelkeit, platzangst und Nervenzusammenbrüche zu erleiden.

Ich hab Angst anderen Menschen in die Augen zu sehen und erst recht mit ihnen zu sprechen. Wenn ich mich mit jemandem unterhalten muss fällt es mir enorm schwer, meist stottere ich oder bringe kein wort heraus. Ich kann auch nicht telefonieren oder überhaupt irgendwas unternehmen. 

Ich wurde in der Schule 7 Jahre lang gemobbt und bin der Meinung es hat mein ganzes Selbstvertrauen und meinen sozialen Umgang gestört. 

Ich wurde von 32 Klassenkameraden jeden tag beleidigt, geschlagen und fertig gemacht worauf ich ebenfalls eine chronische magenschleimhaut entzündung bekommen habe und mich permanent übergeben habe vor Angst. 

Ich hatte aufgehört zu reden und wurde darauf Mundtotes Mopfer genannt. 

Lehrer halfen mir nicht und schauten weg, meine Mutter hat mich ebenfalls nicht unterstützt sondern noch zusätzlich geschlagen also habe ich es ihr nicht mehr erzählt. Ich wusste nicht an wen ich mich wenden sollte und gab es auf und ließ es über mich ergehen da ich machtlos war.

Ich bin eigentlich nur froh zu Hause zu sein und bin froh wenn sich andere Menschen von mir fern halten.

Gibt es Erkrankungen oder irgendwelche Namen für dieses Verhalten?

Mobbing, Angst, Psychologie
Ansatz von Mobbing oder wie beurteilt ihr die folgende Situation?

Besuche momentan einen Kurs. Es werden dort u.a. Fenster verbaut und Wohnungen eingerichtet. Ich bin was das angeht Anfänger/Neuling. Machde dementsprechend durchaus auch noch Fehler.

Heute habe ich die Spachtelmasse bei einem Fensterrahmen/Umrandung angebracht, dabei wurde unweit von mir deutlich hörbar quasi über mich gelästert. Person A sagte nachdem ich die Spachtelmasse und den Härter zusammen verrührt hatte, dass es dort noch niemals so gestunken hätte. Er hatte diesen angeblichen Umstand mehrfach erwähnt. Was ich persönlich nicht bestätigen kann, da wir dies zuvor bereits häufiger getan hatten mit den exakt gleichen Utensilien und der Gestank so ziemlich identisch war. Klar riecht Spachtelmasse schon intensiv, aber ist doch normal ?

Danach meinte dann Person B dass dies ja einiges erklären würde, auch wieso ich so glasige Augen hätte und so wirres Zeug reden würde. Person B ist eher so der Typ "Sprücheklopfer". Konnte kaum glauben was ich da hörte aber es war tatsächlich so. Es standen noch zwei weitere Personen mit dabei die aber nichts gesagt haben.

Das kuriose dabei ist, ich habe mich mit allen davon schon "unterhalten", teils sogar gute Gespräche gehabt. Zumindest dachte ich das. Würdet ihr diese Situation als Mobbing bezeichnen? Und wie kann sowas überhaupt sein nachdem man bereits gute Gespräche hatte? Oder würdet ihr gar sagen ich solle das nicht zu ernst nehmen, weil es halt "Sprüche" waren?

Bin komplett verwirrt von dem was da heute passiert ist.

Mobbing, Unsicherheit, Lästereien
Nach Krebs-OP und chronischen Krankheiten (Schwerbehinderung) und Homeschooling fahrt Ihr zur Kur, der Kollege sagt, das ist Euer Problem, wie reagieren?

Nach Krebs-OP bin ich nicht in die AHB gefahren und soll nun eine Kur antreten, die wegen Corona mehrfach verschoben wurde.

Es liegen chronische Krankheiten, Urtikaria, Lymphödem usw. vor, eine Überlastung (habe GdB50) und das parallele Hickhack mit Corona, Schulschliessung, Distanz/ Wechselunterricht, fehlender Betreuung. Mein Kind ist 11, fährt zur Kur mit.

Mein neuer Kollege schickt Mails im scharfen Ton, ich wolle "Urlaub" (Kur) erschleichen, was ungerecht sei, da man mich 3 zusätzliche Wochen während der Kur vertreten muss.

Ich habe erklärt, daß eine Kur kein Urlaub sei, darauf er "private Probleme sollten nicht zur Überlastung von ihm führen".

Mit Perso, Chef,Betriebsrat ist die Kur abgesprochen. Dennoch hört er nicht auf, Mails zu schreiben, ich hätte ihn fragen müssen, ob er mich vertritt usw.

Ich handele eigenmächtig, rücksichtlos, zwänge Kollegen zur Mehrarbeit, ohne im Gegenzug einen genausolangen Zeitraum verteten zu können.

Er unterstellt, ich würde nur an meine Freizeit denken und niemanden vertreten wollen, das im grossen Mailverteiler.

Ich arbeite dort seit 28 J., habe einen sehr guten Ruf, 2018 war ich wegen der Krebs-OP 3 Monate krank, danach wieder arbeiten.

Ich arbeite genauso wie vorher, bisher hat es nie Probleme mit Vertetungen gegeben. Ich habe andere in Urlauben verteten wie sie mich, mein Kind sitzt mit 11 Jahren alleine im Distanzunterricht zu Hause, Arztbesuche, Physio usw lege ich so, dass sie nur seltenst in die Arbeitszeit fallen, davon ab hat jeder sein Fachgebiet, echte inhaltliche Vertretung muss nur in dringenden Fällen geleistet werden, meist geht es nur ums überschaubare Tagesgeschäft.

Während der 3 Monate Krankheit ruhten meine Projekte, ebenso werden sie während der Kur ruhen.

Er schreibt im grossen Verteiler, ich hätte 3 Extra Wochen Urlaub durch die Kur erwirkt.

Ich habe dem Chef gesagt, dass es mir reicht, deshalb gibt es ein Gespräch in der Gruppe. Leider ist mein Chef in der Gesetzlage nicht firm.

Der Betriebsrat/SB Vertretung würden mich unterstützen, ich will aber nicht gleich mit dem Panzer dort auffahren.

Wie würdet Ihr diesem Kollegen sagen, dass er in Punkto Kur weder etwas verlangen, verbieten, noch zu bemaulen hat? Auch das Thema Angriff im grossen Mailverteiler soll angesprochen werden.

Für mich Mobbing, da dort Sprüche stehen, ob ich ihn überhaupt vertreten KÖNNE, obwohl ich viel länger dort arbeite. Unterschied: er hat das als Ausbildung/Studium gelernt, ich mache das als Quereinsteiger und bin, was physikalische Dinge betrifft, schwächer aufgestellt, punkte aber durch gute Projektabwicklung, organisatorisches Geschick, gutes Networking, wo ich fehlendes Wissen immer erfragt habe.

Er gibt mir nun das Gefühl, er ist viel kompetenter und muss mich nun noch in der Kur verteten. Was nicht stimmt. Eine Kollegin vertritt mich und er muss mich insgesamt nur an 4 Tagen verteten.

Was fängt man mit jemandem an, der durchblicken lässt, man sei faul und unfähig?

Ich kann so einen Stress nicht brauchen.

Arbeit, Beruf, Mobbing, Job, Arbeitsrecht, Psychologie, Betriebsrat, Brustkrebs, Gdb., Gesundheit und Medizin, Kollegen, Krebs, Kur, Mutter-Kind-Kur, Schwerbehinderung, Soziologie, Vertreter, Vertretung, GdB 50, Anschuldigungen
Ich war früher an Mobbing beteiligt - darf ich mir verzeihen und gut zu mir sein?

Während meiner Schulzeit gehörte ich zu einer sehr engen Freundschaftsgruppe, die jeden, der nicht dazu gehörte, ausgegrenzt und zum Teil auch gemobbt hat. Es kam sowas vor wie jemanden, der gerne dabei gewesen wäre, nicht zu Treffen einladen und nachher davon erzählen, wie toll es war. Oder sich mit mehreren verabreden, aber dann doch woanders treffen, ohne einer Person Bescheid zu sagen. Das Schlimmste war, dass wir einer neuen Mitschülerin mal die Fahrradreifen aufgeschlitzt haben und sie danach wieder die Schule gewechselt hat.

Ich war nie in erster Reihe dabei, aber trotzdem war ich eben dabei und habe auch niemanden zurückgehalten. Ich war vor allem erleichtert, dass ich nicht diejenige war, die ausgeschlossen wurde und habe deshalb alles mitgemacht. Ich glaube, zu der Zeit habe ich gar nicht richtig verstanden, wie schrecklich das ist, was wir tun und fand es manchmal sogar lustig, wofür ich mich so sehr schäme.

Ich habe so große Schuldgefühle deshalb, obwohl es schon ungefähr 10 Jahre her ist. Noch immer denke ich daran, was ich anderen angetan habe und wie sehr es sie bis heute wahrscheinlich geprägt hat. Ich hasse mich für alles an mir, für meinen Charakter, mein Verhalten, einfach alles. Ich bin ein schlechter Mensch und das ist keine falsche, negative Annahme, die ich über mich habe, sondern die Wahrheit. Ich verbiete mir glücklich zu sein und Freundschaften zu schließen, weil ich genau das früher schuldlosen, netten Menschen verwehrt habe.

Mir wird immer gesagt, ich bin kein schlechter Mensch und ich soll, muss und darf gut zu mir sein. Aber wie denn? Wie sollte ich mir das erlauben können? Ich mache eine Therapie, aber habe dabei nur im Kopf, das eigentlich nicht ich die Therapie verdiene, sondern die Personen, die ich früher gemobbt habe. Ich verdiene nichts Gutes und das ist für mich vollkommen selbstverständlich und begründbar.

Wie sehr ihr das?

Therapie, Mobbing, Schule, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schuldgefühle, Selbsthass, verzeihen, Schulzeit
Warum soll ich am Leben bleiben?

Alles in meinem Leben ist schlecht. Meine ganze SCHULE (ja, nicht nur meine Klasse, sondern die ganze Schule) mobbt mich und nächste Woche muss ich vor denen ein Referat halten! Mir macht mittlerweile nichts mehr Spaß und ich habe sogar an meiner größten Leidenschaft (Mathe) fast das Interesse verloren. Außerdem bin ich Transgender und meine Mutter erlaubt mir nicht, Hormontherapie zu machen, also muss ich in einem Körper leben, den ich absolut hasse. Ich bin in Therapie, die hilft jedoch nicht, weil ich mich am nächsten Tag wieder genauso depressiv wie vorher fühle.

Jede Nacht wenn ich ins Bett gehe, wünsche ich mir, dass ich einschlafen und nie wieder aufwachen würde. Ich will einfach nur endlich sterben und mein Leiden beenden. Ich wollte diese Woche schon Selbstmord begehen, wurde dann aber von jemandem darausgeredet. Ich habe schon einen Abschiedsbrief geschrieben und mit meinem Freund Schluss gemacht, damit er nicht so traurig wäre, wenn ich mich umbringen würde. Ich schließe es aber noch nicht aus, mich später an meinem nächsten oder übernächsten Geburtstag umzubringen, wenn alles bis dahim immernoch genauso schlecht bleibt.

Was gibt es für Gründe, dass ich mich NICHT umzubringe?

Leben, Mobbing, Schule, Mathe, Menschen, Tod, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Schule wechseln, Selbstmord, Transgender, Transsexualität, Transsexuell, LGBT, Schule und Ausbildung, Philosophie und Gesellschaft
Was stimmt mit mir nicht?

Ivh bin immer die komische, seit dem Kindergarten da hatte ich keine Freunde in der Volksschule nicht ich würde von der Klasse gemobbt, auf meinem Schulweg wurde ich gemobbt, andere Kinder haben mich geschlagen, in der nächsten Schule hab ich wieder keine freunde, nur so Leute mit denen ich geredet habe und die mich komisch fanden, ich habe das Gefühl ich bin voll nervig für andere Person, ich habe überhaupt kein Selbstbewusstsein, in der Schule nach der haben mich dann auch wieder fast alle aus der Klasse komisch gefunden, ich.mach auch immer so komische Sachen, kann mich nicht verteidigen und nicht kontern, ich bin voll oft abgelenkt un check vieles nicht und krieg nichts hin, ich hasse die Schule ich habe immer so wenig Motivation was zu machen was mich nicht interessiert und mach immer alles im letzten Moment, habe auch durchgehend Stress, ich schaffe irgendwie nichts, ich kann mir keine Zeit einteilen komme voll oft zu spät ich schaffe einfach nie was ich mir vorgenommen hab auch wenn es nur wenig ist, ich fühle mich so als wäre ich ein Versager, ich hasse mein leben es ist so anstrengend aber gleichzeitig hass ich mich auch selber dafür das ich nicht einfach alles hinkrieg wie die anderen normalen Leute, meine Familie hält nicht zu mir ich habe niemanden mit dem ich über meine Probleme reden kann hab schon oft üüber Selbstmord nachgedacht aber eigentlich will ich ja leben aber halt einfacher... ich bin immer so gestresst, ich schaffe meine Aufgaben einfach nicht aber ich möchte auch nicht aus der Schule raus und arbeiten, ich bin viel zu unselbststadnig und irgendwie jedem mehrere Schritte hinterher, ich vergesse immer alles mir fällt es oft so schwer mich zu konzentrieren es ist so anstrengend, was soll ich tun???? Ich habe so keine Kontrolle über mein Leben

Mobbing, Schule, Stress, Freunde, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft
Frage an die die in eine normale Grundschule gehen mussten, aber eigentlich Förderschüler sind?

Hi, ich wusste nicht wie ich es besser schreiben sollte.

Die Frage ist ob ihr euch auch manchmal denkt, dass einiges besser gelaufen wäre, wenn ihr damals nicht in eine normale Grundschule gesteckt worden wärt?

Ich denke mir manchmal, ich hätte in einer Förderschule vielleicht Freundinnen und Freunde finden können, die ich in der normalen Grundschule gar nicht hatte. Ich stand dort in den Hofpausen für mich und ging Tagträumen nach (maladaptives Tagträumen wars). Auch im Unterricht habe ich immer angehört und beobachtet wie die normalen Mädchen und normalen Jungen drauf sind. Fast wie als schaue ich eine Sendung.

Ich hatte oft gefehlt, und bin wegen Fehltage und Mathe 2mal zurückgesetzt worden. Aber auch mit Lesen und Schreiben hatte ich Probleme. Ich habe meistens geschwiegen bzw. ja oder nein gesagt, wenn ich was gefragt worden bin. In der Anfangszeit war ich ängstlich gewesen, später ging es, aber richtig integriert war ich nie in den Klassen.

In der Regelschule - die auch für Normale war - wurde es auch kaum besser, aber es gab in meiner Klasse eine die einen starren Arm hatte d. h. sie hatte eine körperliche Behinderung, sonst war sie leistungsmäßig normal. Mit der konnte ich mich gut verstehen. Die hat mir mitgeteilt was dran war, wenn ich wieder weggeblieben bin von der Schule und wir hatten uns auch paar mal ausserhalb der Schule bei ihr getroffen. Irgendwie waren wir befreundet.

Jedenfalls denke ich schon, dass ich in einer Förderschule bessere und längerfristige Kontakte aufgebaut hätte - wie Normale einfach, weil der ähnliche Hintergrund da gewesen wäre usw. In der Grundschule blieb mir dagegen nicht erspart, von einer ich nennen sie mal "Übernormalen" (so eine Übermenschin...Barbie mit Brille) noch runter gedrampelt zu werden. Die hat mir nicht immer ihre "Aufmerksamkeit geschenkt" aber wenn dann nur um mich dumm zu machen. Schon im Kindergarten hat die mich herablassend betrachtet als sei ich Ungeziefer und jemand der nur andere blamiert.

In der Grundschule gab es auch paar Momente wo die mich zum Heulen gebracht hat, obwohl ich keine Heulsuse bin.

Die ging für ihre Taten später in ein Gymnasium und wird heute irgendetwas machen, das 'Ungeziefer' ausmerzt, ausbeutet (kapitalistisch noch verwertet, wenn es nicht arbeiten kann etc.). Und dafür bekommt sie monatl. ihre 10.000+ oder die hat einen Typen der so viel bekommt, wer weiß.

Das war keine schöne Zeit damals und die hat mich negativ geprägt. Heute schleppe ich einfach mehr Leid mit mir. Es wird nicht weniger, sondern mehr je älter ich werde. Dagegen lässt sich nichts machen, nur der Prozess kann gestoppt werden. Aber auch nur durch eine forcierte Handlung, die viel Mut brauch, die schief gehen kann und mir aufzudrängen unfair mir gegenüber ist.

Vielleicht kennt das eine.

Mobbing, Schule, Freundschaft, Psychologie, Förderschule, Grundschule, Liebe und Beziehung

Meistgelesene Fragen zum Thema Mobbing