Bedeutet das was?

Hab eine Kommilitonin, die ich sehr attraktiv finde, aber bisher eigentlich keinen Kontakt hatte. War mit zwei Freunden auf einem Sommerfest, auf dem sie auch war. Wir merkten, dass sie und ihre Gruppe an dem Abend über uns sprachen (jedenfalls schauten sie uns mal so an). Wir waren an dem Abend leicht angetrunken und als wir auf der Tanzfläche waren, kam besagte Kommilitonin, nennen wir sie A, zu uns beim Tanzen und meinte „ich stell mich mal zu euch“. Ich ging relativ wild ab beim Tanzen und A wechselte auch mal die Position in der Gruppe, um direkt neben mir zu tanzen. Irgendwann fragte ich sie und ihre Freundin, ob wir noch bei mir weiter feiern wollen. Nahm also die beiden Mädels mit zu mir und wir machten noch richtig Party in meiner Wohnung. Tanzte dabei auch sehr intensiv mit A und wir schauten uns stark in die Augen, mehr aber nicht. Anscheinend habe ich dabei auch A und ihre Freundin auf einen Kaffee eingeladen. Am nächsten morgen schrieb mich A an und nach bisschen hin her meinte sie „der Kaffee nächste Woche steht“, also sie wies mich extra nochmal auf die Einladung hin und gab die Info auch an ihre Freundin weiter, sodass wir uns dann zu dritt zum Kaffee treffen. Nachdem wir uns im Chat leicht neckten, fragte sie mich auch, wie mein Plan fürs Vortrinken für die Semesterparty am Dienstag ist.

Ist das nur leicht freundschaftliches Interesse im Sinne des Kontaktaufbaus oder mehr?

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Frage an ALLE: Wäre das für euch ein Problem?

Hallo Leute😉

Meine Schwester hat jetzt gerade Abitur gemacht und startet ab August in ein duales Studium bei einem Kosmetikunternehmen. Um das komplette Unternehmen kennenzulernen und alle Bereiche zu verstehen, wird sie auch im Vertrieb und damit auch einige Wochen in einem der Shops arbeiten und da natürlich viel Kundenkontakt haben.

Jetzt der Grund meiner Frage: Meine Schwester läuft seit ca. fünf Jahren ausschließlich barfuß. Für das Unternehmen war das kein Problem und sie meinten, dass sie das auch dort weiterhin machen kann, was sie auch möchte. Trotzdem macht sie sich Sorgen, dass das bei den Kunden nicht gut ankommt und sich viele von ihr deshalb nicht beraten lassen möchten.

Ich versuche ihr immer Mut zu machen, trotzdem weiß ich natürlich nicht, wie es sein wird, deshalb die Frage an euch: Wäre es für euch ein Problem, wenn die Mitarbeiterin in einem Kosmetikgeschäft, die euch berät, barfuß ist? Würdet ihr euch von ihr beraten lassen oder hättet ihr irgendwelche Zweifel? Schreibt mir gerne einfach mal eure Gedanken dazu, es gibt ja kein richtig oder falsch, nur eure persönliche Sicht zählt. Vielen Dank für eure Antworten♥️

Liebe Grüße, Noah

Gar kein Problem! 58%
Lieber nicht… 26%
Ist okay, aber… 15%
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Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich Geistes- oder Naturwissenschaft studieren möchte?

Hallo!

Es gibt hier auf der Seite ja schon viele Fragen dieser Art und ich bin sicher, ich bin nicht der Einzige mit dem Problem. Es ist schon sehr verzwickt.

Ich interessiere mich praktisch für alles und habe mit Mühe und Not meine Interessen von hunderten Fächern auf minimal zwei Studienfächer reduziert. Leider sind es eine Geistes- und eine Naturwissenschaft und ich kann mich partout nicht zwischen Natur- und Geisteswissenschaft entscheiden. Am liebsten würde ich natürlich beides machen. Ich habe auch noch keine Vorstellung, ob mein Beruf später in der naturwissenschaftliche Forschung oder in etwas geisteswissenschaftlichen wie Journalismus, NGOs, Politik, Publizistik o.ä. gehen soll. Das weiß ich ohne Studienerfahrung leider einfach noch nicht.

Noch dazu sind meine beiden "Hauptinteressen-Fächer" wirklich grundverschieden: Orientalistik und Biologie.

Bei Orientalistik bin ich mir im Gegensatz zu Biologie zu 100% sicher, dass ich es gerne studieren würde.

Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten, mal von realistisch nach unrealistisch geordnet:

  1. Ich entscheide mich für Orientalistik und kann (muss) sogar noch weitere interessante geisteswissenschaftliche Fächer wie Politikwissenschaften o.ä. dazunehmen. Im Nachhinein besteht die Gefahr, dass ich traurig bin, Biologie nicht zumindest ausprobiert zu haben.
  2. Ich entscheide mich für Biologie und entweder es gefällt mir oder nicht, werde aber auf jeden Fall bedauern, Orientalistik nicht (auch) zu studieren, da ich mir dort ja vollkommen sicher bin.
  3. Es gibt tatsächlich irgendwo die Möglichkeit beides zugleich als Haupt- und Nebenfach oder im 2-Fach-Bachelor oder anderer Kombination zu studieren.
  4. Ich kann zuerst ein Fach und in einem Zweitstudium das andere studieren.

Ich habe mich außerdem (fast) entschieden, die ersten zwei Semester wenn Möglich noch an der Uni meiner Heimatstadt zu bleiben, um durch alle Veränderungen nicht völlig im Chaos zu versinken und danach wahrscheinlich auf einere andere Uni zu gehen. Auf meiner Heimat-Uni gibt es sowohl Biologie als auch ein orientalistik-artiges Fach (nicht genau das, was mir vorschwebt). Sprich ich hätte die Möglichkeit, hier erstmal ein Fach auszuprobieren und auf der anderen Uni nochmal eine Kehrtwende zu machen, oder eben auch nicht. Wenn ich hier allerdings Biologie ausprobieren sollte und es mir gefallen sollte, ich es also an der anderen Uni weiterstudieren möchte, kann ich Orientalistik fast abstreichen, da Biologie soweit ich weiß fast immer Ein-Fach-Bachelor ist.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

PS.: Entschuldigt die lange Frage

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Uni/Fh Studium oder Duales Studium für Portfolio-/Assetmanagement geeigneter?

Hey,

ich möchte in meiner zukünftigen Laufbahn gerne in Richtung Portfolio-/Assetmanagement gehen. Jedoch habe ein Angebot für ein Duales Studium bekommen (Immobilienwirtschaft), welches etwa eine Stunde weg liegt. Dieses Unternehmen besitzt auch eine kleine Investmentabteilung. Problem hierbei ist jedoch, dass mir die Personalerin gesagt hat, dass ich möglicherweise bei der Übernahme (2 Jahre Verpflichtung) garnicht in diese Abteilung kommen könnte (da keine offenen Stellen möglicherweise), sondern in die, wo es dann eben freie Stellen gibt.

Das Problem hierbei ist, dass diese anderen Abteilungen ja garnichts dann mit meinem beruflichen Wunsch (Portfoliomanagement im Real Estate/oder sonstiges) zutun haben und ich daher überlegt habe, ein ,,normales" Uni Studium und dann einen Master (bspw. Master of M. Mannheim / IREBS Master of Science in Real Estate) mit Praktika bei Banken im Investment Bereich zu machen und danach direkt durch ein Trainee Programm oder sonstiges einzusteigen. Vorteil beim Dualen Studium ist eben wieder, dass ich in allen Bereichen Erfahrung sammle, welche jedoch bei der zwei-jährigen Übernahme auch nichts mit Portfoliomanagement zutun haben müssen und ich in der Zeit auch direkt den Master und Praktika in diesen speziellen Bereichen hätte machen können.

Ich wäre für eure Meinungen dankbar

Gruß

Studium, Schule, Duales Studium, Uni, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
Lückenloser Lebenslauf Uni?

Ich habe mich eben bei der Hochschule beworben und mir wurde mitgeteilt das ich unter anderem einen lückenlosen Lebenslauf beifügen soll.

Zum Glück habe ich eigentlich immer irgendwie gearbeitet, nur habe ich bemerkt das ich doch 2 Lücken habe.

Ich weiß nur nicht inwieweit ich das im Lebenslauf benennen soll. Es soll halt auch professionell klingen. Oder ist das eher egal und ich kann da einfach stumpf hinschreiben "Reisen" "arbeitssuchend" "krank" ect.?

Die erste Lücke war einige Monate nach meinem Abi. Da habe ich nämlich meinen Aushilfsjob gekündigt weil die mich nicht mehr halten konnten. Hab dann einen Monat nichts gemacht und in der Zeit bin ich bisschen durch Deutschland gereist (Mai)und hab auf gut Deutsch auch einfach nur rumgegammelt. Im zweiten Monat (Juni) habe ich mich um eine neue Stelle bemüht, Bewerbungen geschrieben und auch Bewerbungsgespräche geführt. Konnte dann ab Juli wieder arbeiten gehen. Auch für einen Minijob.

Nun habe ich meine Ausbildung in diesem Jahr abgebrochen da ich doch lieber was anderes machen möchte. Ich möchte nämlich ab dem Wintersemester studieren. Anfang Februar war ich raus aus der Ausbildung. Wieder dasselbe. Ich bin ein Monat lang rumgereist und habe nichts gemacht und auf eine Rückmeldung gewartet.

Im Januar habe ich mich nämlich schon auf eine Vollzeit Stelle beworben und habe auf die Rückmeldung gewartet. (Ging um eine Stelle in dem gleichen Bereich in dem ich Studieren will) Ich habe die Stelle auch zu versichert bekommen, da ich über einen Bekannten dort rein gekommen bin.

Den März lang habe ich auch noch gewartet, bis die sich melden. Dann hat sich im März leider herausgestellt das meine Bewerbung dort untergegangen ist und wurde daraufhin zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Ende März kam aber auch Corona noch dazu und dann war ich einen Monat komplett arbeitsunfähig und konnte nun ab Mai anfangen.

Wenn mir jetzt jemand sagen könnte, wie ich das passend für die Hochschule benennen könnte, wäre das super 😂

Schule, Hochschule, Uni, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Warum ist Schulmathe so unterschiedlich von Unimathe?

Ich studiere ein technisches Fach, Abitur liegt ein paar Jahre her. Wenn ich mir im Nachhinein meine alten Aufgaben vom Mathe-Abitur anschaut, wird mir immer anders. Ableitung von einer komischen Funktion bilden. Extremstellen. Nullstellen mit extrem langen, lästigem Rechenweg berechnen. Die seltsamsten Integrale berechnen mit noch komischeren Zahlen. Ganz zu schweigen vom analytischem Geometrieteil mit unverständlichen Sachaufgaben und 100 Gauss-Algorithmen.

Das ist so anders im Vergleich zur Mathe in meinem Studium. Man muss nicht 100 mal die Ableitung von irgendeiner Funktion berechnen. Vielmehr geht es darum, mathematische Konzepte im Allgemeinen zu betrachten. Wie Beweise aufeinander aufbauen. Wie man überhaupt beweist. Und wie man "spezielle Generalfälle" löst. Wenn ich heute die Wahl hätte, Mathe-LK zu wählen, ich hätte es niemals noch einmal gemacht. Die Art, wie Mathe als stupides Handwerk in der Schule gelehrt wird, wirkt im Nachhinein so unglaublich falsch. Selbst mein Professor sagt, vielleicht sollte man Mathe einfach von Grund auf lernen in der Schule. Systematisch. Mengenlehre ist da schon ein guter Ansatz. Aber auch so Sachen wie "Wie sind die natürlich Zahlen *genau* definiert" usw. Vielleicht hat er Recht. Vielleicht würde dann Mathe auf mehr Spaß in der Schule machen. Mir erscheint es, dass Mathe in der Schule in etwas gezwängt wird, was es nicht ist. Ein Funktionsgraph muss nicht immer mit völlig seltsamen Beispielen in Zusammenhang stehen. Was meint ihr? Warum wird Mathe in der Schule so anders gelernt als an der Uni?

Studium, Schule, Mathematik, Mathe, Abitur, Uni, Universität, Ausbildung und Studium

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