Rechtswissenschaften- Studium?

Hi Leute,

und zwar stehe ich gerade am Ende meines Abiturs und muss mich bald für die Unis bewerben an denen ich gerne Rechtswissenschaften studieren möchte.

Jetzt ist meine Frage, da ich zu den Menschen gehöre, die soweit es geht gerne vorbereitet durchs Leben laufen.

Wie kann ich jetzt schon am besten dafür lernen?
Ich sah das es viele Vorlesungen online gibt und ich habe mich mit einigen Sachbereichen, wie den Gutachtenstil, Abstraktionsprinzip, Willenserklärungen und Verträgen zu Anfang beschäftigt.

Habt ihr eventuell Tipps oder gute Bücher, die ihr am Anfang als enorm wichtig empfunden habt und die euch wirklich gut geholfen haben? Ich würde mich auch schon über einfache Lernstrategien oder sonstige Tipps und Tricks freuen.

Ich bin eigentlich recht engagiert und lerne gerne, nur brauch ich eine Fachmännische Meinung von derzeitigen Jura-Studenten, die mit bei meinem Start super helfen könnten.

Als nächstes würde ich mich auch über eine kleine Empfehlungsliste und Meinungen zu Unis führen. Sprich wo hat man welche Vorteile, welche hat einen guten Ruf, gute Dozenten, guten Aufbau der Vorlesungen, etc.

Ich hab gehört, dass man zum Beispiel in Bielefeld, so oft wie man will seine Klausuren wiederholen kann und das wäre ja schon meines Erachtens schon ein Vorteil.

Derzeit zu engen Auswahl steht die LMU in München, Bochum, Münster, Bielefeld, Berlin oder gar Leipzig.

Ich würde mich extrem darüber freuen, wenn es Leute unter euch gibt, die mich bei meinem Start mit solchen Informationen unterstützen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Kirill A.

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Ausbildung oder Abitur ( Abbruch)?

Hallo,

ich bin ein Mädchen und 18 Jahre alt. Ich habe leider ein sehr großes Problem. Leider spielt mein Leben gerade verrückt. Und zwar fing es an, dass ich in der Schule immer gut war (war auf einer Realschule).Leider musste ich dort aber Erfahrungen mit Mobbing von Schülern sowie Lehrern machen. Dadurch war für mich klar, dass ich nie wieder zur Schule wollte, sondern eine Ausbildung machen wollte. Da ich aber keine Ausbildungsstelle bekommen habe, habe ich die höhere Handelsschule besucht( auch wieder mit einem guten Schnitt). Diese beendete ich aber nach einem Jahr, weil ich eine Ausbildungsstelle als Augenoptikerin angeboten bekommen habe. Dieses sah ich als meine Chance. Leider gefällt mir die Ausbildung überhaupt nicht, da ich sie langweilig finde und die weiterbildungsmöglichkeiten sowie Verdienstmöglichkeiten ziemlich schlecht sind. Durch ein Zufall habe ich auch vor ein paar Monaten therapeutische Hilfe bekommen. Da kam raus, dass ich eine sozial Phobie entwickelt habe, durch die Erfahrungen in der früheren Schule. Seit ich in Therapie bin, sehe ich alles ganz anders und bereue es, dass ich nicht mein richtiges Abitur angefangen habe. Jetzt bin ich ziemlich verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll. Gerne würde ich jetzt mit dem Abitur anfangen , um später mehr Möglichkeiten zu haben und wieder mehr Kontakte zu anderen aufzubauen. Was wäre am besten die Ausbildung abzubrechen und mit den Abitur zu starten? Während der Ausbildung, dass Abitur an einer Abendschule zu machen? Oder nach der Ausbildung weiterschauen?

Ich hoffe mir kann einer helfen, weil ich bin echt verzweifelt und fühle mich extrem schlecht, dass ich in meinem Alter noch nichts geregelt bekomme. Meine Eltern verstehe mich da nicht und meinen ich soll einfach die Ausbildung zu ende machen.

Therapie, Schule, Ausbildung, Soziale Phobie, Uni, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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zweifel am studium? hilfe?

hey Freunde,

ich weiß nicht so recht, wie ich mein Problem hier in Worte fassen soll, aber ich werd's jetzt einfach mal probieren :D

ich studiere momentan Erziehungswissenschaften - ich bin gerade im ersten Semester und werde vermutlich auch noch das zweite durchziehen. allerdings bin ich von meinem Studium nicht so wirklich begeistert. ich muss mich wirklich, zwingen die Vorlesungen und Seminare zu besuchen und habe um ehrlich zu sein auch so gut wie gar kein Interesse an den Themen und Inhalten. ich würde nicht sagen, dass es mich unglücklich macht, aber ich habe definitiv nicht viel spaß daran.

ich spiele also mit dem Gedanken, nach dem zweiten Semester abzubrechen, falls es da nicht besser werden sollte.

nun habe ich allerdings das Problem, dass so gut wie alles andere richtig gut passt: ich habe ein paar freunde an der uni gefunden (darunter eine ziemlich gute Freundin, mit der ich immer zusammensitze) und kann aufgrund der nähe zu meinem zu hause auch noch bei meinen Eltern leben. ich kann alle meine alten freunde sehen und habe auch das Problem mit dem Heimweh oder dem neu-eingewöhnen nicht, weil ich die Umgebung hier einfach schon richtig gut kenne.

das hört sich jetzt vielleicht blöd, an aber ich bin deswegen echt im Zwiespalt. ich bin die ganze zeit am hin- und herüberlegen und habe keine Ahnung, was ich jetzt mit mir anfangen soll. ich will nichts studieren, was mir nicht zu 100% zusagt, habe aber auch angst, jetzt an einem anderen ort nochmal von vorne anzufangen (ich habe leider noch keinen plan, was ich stattdessen studieren sollte)

ich weiß, dass ihr mir hier vermutlich nicht sonderlich weiterhelfen könnt, aber ich hoffe, dass es mir dennoch hilft, vielleicht mal ein paar eurer Meinungen zu hören. was würdet ihr mir raten? habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

ich freue mich (wirklich!!) über jede eurer antworten!! und ich hoffe, dass ihr mir damit vielleicht auch ein bisschen mut schenken könnt uff ok das war's jetzt schon mal danke im voraus <33

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Wie hoch ist die Aussicht auf ein Stipendium bei der ETH Zürich?

Ganz unten noch eine Frage an die Schweizer, falls ihr den Rest nicht beantwortet! :)

Ich meine dieses: http://www.ausbildungsbeitraege.info/PrognosETH/Personal.aspx?language=de

Ich habe mal alle Daten eingegeben und lande bei etwa 850 CHF pro Monat, also einem ziemlich guten Wert, der mir (kein Bafög-Anspruch, aber Eltern mit Kredit) sehr weiterhelfen würde (trotz der höheren Kosten in der Schweiz). Bekommt das wirklich jeder Student einfach so? Das scheint mir irgendwie zu einfach. Gibt es nicht irgendeinen Haken?

Letztendlich will ich mich zwischen der TUM, dem KIT und der EHTZ entscheiden und dieses Stipendium spricht schon mal sehr für die ETHZ. Auf einen Studienkredit will ich möglichst verzichten (bzw. nur einen sehr geringen), falls das möglich ist, weil Schulden mir sehr unattraktiv scheinen.

Jedoch bin ich weder religiös, noch politisch, noch gesellschaftlich engagiert, bin nicht körperlich oder geistig eingeschränkt und auch nicht weiblich. Ergo habe ich kaum eine Chance auf ein anderes Stipendium, obwohl meine Noten sehr gut sind, ich bei Jugend forscht den Landeswettbewerb gewonnen habe und privat umfangreiche Kenntnisse und somit einen enormen Vorteil gegenüber anderen Informatik-Studenten erworben habe. Schade eigentlich, dass die Mühe sich nicht auszahlt.

Habt ihr weitere Tipps? Was meint ihr zu dem obigen Stipendium? Stimmt das mit den 2000 CHF pro Monat für Studenten oder bekommt man das in Zürich auch günstiger hin, wenn man bescheiden lebt?

Kredit, Computer, Leben, Software, Finanzen, Steuern, Studium, Schule, Geld, IT, Schweiz, Kosten, Auslandsstudium, BAFöG, Informatik, kit, Software Engineering, Stipendium, Student, Studienkredit, studieren, Uni, Universität, Zürich, auslandsstipendium, informatik-studium, TUM, ETH Zürich, Ausbildung und Studium, Informatik studieren, Computer Science, Wirtschaft und Finanzen
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Ich will mein ganzes Leben verändern?

Hallo zusammen! Lange Geschichte kurz. Ein junger Mann war sein ganzes Leben aktiv und so, aber hatte die letzten 2 Jahre Abi nur mit dem Lernen verbracht. Hatte kein soziales Leben mehr! Nur geht in die Schule, geht zurück nach Hause, lernt, schläft und wieder nach Hause! Er hatte keine Freunde in diesen 2 Jahren und nie eine Beziehung mit nem Mädchen (er ist dementsprechend immernoch Jungfrau). Es war so, dass seine Eltern diese Idee in seinem Kopf gebracht haben, dass er jetzt lernen soll und gute Noten bekommen soll und später würde er ein sehr schönes Leben haben/bekommen. Das hat er gemacht. Nach Abi (kommt nicht aus Deutschland, also nicht wirklich Abi aber ähnliches) ist er nach Deutschland gewandert. Hatte die deutsche Sprache gelernt (ungefähr in 2 Jahren bis C1). Während des Sprachkurses unternimm er auch nichts, keine Freundschaften, soziales Leben und so, außer die deutsche Sprache so gut wie möglich zu beherrschen. Jetzt ist er mit Uni angefangen.
Hier kommt die harte Wahrheit! Er spricht super Deutsch. Er ist ein guter Student. Er ist aber sozial rückgegangen, was er früher nicht war. Also, er weiß nicht mehr, wie er die neue Bekannten zu guten Freunde macht. Er ist komisch Frauen gegenüber. Beim Reden mit nem Mädchen, denkt er an nichts, außer wegzurennen. Also, er hätte gerne gute Freunde und eine Freundin, doch weiß er nicht mehr wie. Er weiß auch nicht mehr, was seine Hobbys sind, was ihm glücklich macht, womit er Spaß hat und so. Man kann sagen, er ist auf 0 zurückgesetzt (soziale Fähigkeiten usw.), als wäre er gestern geboren.
Jetzt will er sein Leben im Griff bekommen. Alles wieder besser machen! Er möchte das Leben genießen, aber er hat keine Ahnung, wie er das schaffen kann.
Ich habe einmal ein Mädchen an der Uni kennengelernt, das ich sympathisch fand, aber da könnte ich schwer Wörter aus dem Mund kriegen, sprach mit ner sehr leisen Stimme und ich glaube, sie glaubt, ich sei komisch, weswegen ich sie nicht mehr an der Uni begrüße, weil ich schüchtern und zudem auch mich als dumm bezeichnen würde, was Beziehungen im Allgemeinen angeht (also, Liebes- und Freundschaftsbeziehungen).
Also, er hat keine Erfahrungen damit, mit normalen Menschen (mit Frauen ist es noch schwerer/schlimmer) Freundschaften anzuschließen und auch keine Erfahrungen mit Frauen. Er kennt sich selbst auch nicht so gut.
Es ist schwer zu glauben bzw. sich das alles vorzustellen. Es mag sein, dass einige den Beitrag als Trollbeitrag ansehen und so, aber das ist es nicht.
Wie schaff ich es nun, wieder ins Leben zurückzukehren?
Wie schaffe ich es auch, Leute in und außerhalb der Uni kennenzulernen?
Ich freue mich auf alles, was man zum Mitteilen hat.
Ich entschuldige auch, dass es einen langen Beitrag ist, aber hoffe, dass man dadurch meine Situation gut verstehen kann.
Ich bedanke mich bei euch und liebe Grüße!

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Soll ichh Schluss machen?

Hallo:)Mein Freund und ich sind jetzt seit 8 Monaten zusammen. Jedoch bin ich mir unsicher ob ich so weitermachen will. Da wir beide zwar noch zuhause wohnen, aber an derselben Uni studieren, sehen wir uns wirklich oft in der Woche. Unsere Beziehung fing von daher so an, dass er mich sehr mochte, ich mir am Anfang aber wirklich nicht sicher mit ihm war. Schließlich hat er es so lange versucht und jede Chance genutzt sich mit mir zu treffen, dass ich am Ende etwas für ihn empfunden habe und wir nachlangerZeitwirklichzusammengekommen sind.Er ist wirklich einer der liebsten Personen die ich kenne, möchte wirklich immer, dass es einem gut geht.Nur habe ich seit längerer Zeit das Gefühl, dass ich damit nicht klarkomme.Ich bin eine Person, die auch noch viel Zeit für sich braucht und ich bin auch wirklich sehr emotional und denke viel zu sehr über alle Dinge nach.Jedoch habe ich das Gefühl, dass mich die Beziehung in letzter Zeit überfordert und ich ihm nicht die Liebe zurückgeben kann. Ich ertappe mich dabei wie ich versuche ihm in der Uni aus dem Weg zu gehen, rede mich raus wenn wir uns treffen wollen, ich kann nicht so nette Worte zu ihm sagen wie er es immer tut. Auch in Sachen Sexualität will ich auch noch nicht so weit gehen, aber ich kann auch echt verstehen, dass es langsam mal normal wäre aber irgendwas in mir wehrt sich dagegen und das liegt wirklich nicht an ihm. Ich weiß nicht ob ich einfach noch nicht reif genug bin oder mit mir selber noch zu viel zu tun habe. Aber alle anderen bekommen es ja auch schon längst hin eine Beziehung zu führen. Ich führe auch gerne mit Menschen tiefgründigere Gespräche, aber manchmal denke ich wir haben eigentlich gar keine gemeinsamen Ansichten. Auch kann ich mich nach der langen Zeit ihm noch nicht öffnen, ich würde ihm nie , wenn ich jetzt größere Probleme hätte, davon erzählen, da ich glaube er würde mich nicht verstehen wie es z.B. meine besten Freunde tuen. Auch reagiert er auf jegliche Kleinigkeiten sehr schnell emotional oder eine Art beleidigt und damit kann ich auch nicht umgehen. Es hört sich jetzt alles so negativ an aber ich mag ihn trotzdem echt und liebe ihn eigentlich auch. Aber Vlt bilde ich mir das auch nur ein weil ich von ihm Vlt am Anfang dazu gedrängt wurde? Wenn wir so zu zweit sind fühle ich mich eigentlich wohl aber Vlt setzt mich die Beziehung mit ihm auch zu sehr unter Druck , da ich ja auch weiß dass ich ihm auch etwas zurückgeben muss. Aber ich denke auch an mein Studium was ich unbedingt gut abschließen will und habe auch noch weniger Zeit weil ich oft arbeiten gehe und manchmal wehrt sich mein Inneres dann richtig dagegen mich mit ihm zu treffen. Es belastet mich mittlerweile schon so dass ich immer Kopfschmerzen bekomme und immer müde und mich krank fühle. Obwohl ich ihm eigentlich nicht absagen will, es ist wie ein Zwispalt.🙇🏽‍♀️

Freundschaft, Freunde, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schluss machen, Uni
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