Kann man ehrlich mit einem Psychiater reden, ohne dass man eingewiesen wird?

Ich würde schon gerne wissen, wie man Das was ich so habe bzw. diese Situation benennen können. Aber eine Psychologin stellt ja keine Diagnosen. Anderseits hab ich Angst, wenn ich Alles erzähle, was passiert ist und was ich gemacht hab ( Niemandem geschadet aber mir selbst und Anderes worüber ich mich schäme zu reden. Davon wissen nur zwei Personen, wovon ich nur noch mit einer Person Kontakt hab)

Ich möchte eigentlich auch der Hausärztin nicht nochmal Alles erzählen bzw. hab ihr nicht Alles erzählt sondern nur grob, aber hab beim Psychiater später auch nicht ehrlich sein können, weil er ein Mann ist . Anderseits ist es genauso peinlich, wenn eine Frau das weiß. Der Kontakt von mir, der das weiß kann halt irgendwie damit umgehen mit meiner sozusagen ..Biografie. Aber ich möchte nicht bei nem Therapeuten abgestempelt werden, wie ich mich verhalten hab und verhalte.

Mir hatten schon mehrere Person, obwohl sie nicht Alles über mich wussten gesagt, dass ich am Besten ne Therapie machen sollte. Aber ich hab das Gefühl, dass ich dann wenn ich schon Etwas von mir bei einer Therapeutin erzähle und dann raus gehe ..durchsichtig bin und Jetzt Alle Bescheid wissen. (Hab mal eine Verhaltenstherapie gemacht aber ich kam nicht auf die Lösungen für meine Probleme, was der Sinn dieser Therapieart ist und mit der Therapeutin kam ich auch nicht zurecht)

Ich weiß dass Menschen evtl gar nicht von meiner Existenz wissen und sich evtl gar nicht so Viel um mich dreht. Gefühlt ist es aber so für mich, dass ich beurteilt und begutachtet werde .. ich hab Angst, dass wenn ich beim Psychiater erzähle, wie es aussieht .. dass er mich als unzurechnungsfähig einstuft und ich eben weggesperrt werden könnte oder dann vor ein Gericht und dann nicht beweisen kann, dass es nicht so ist .

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiater, ratlos, Hilfe
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Extreme Schulangst und andere Probleme überwinden, könnt ihr uns bitte helfen?

Hey. Das ist jetzt mal eine ganz andere Frage von mir und ich hoffe ihr werdet euch alles durchlesen und könnt mir/uns helfen, da viele uns nicht verstehen. Das wäre eine sehr große Hilfe.

Also.. Ich und eine Freundin haben folgendes Problem: Wir machen sehr viel zusammen, gehen auch zusammen in eine Klasse und das Problem an der Sache ist, wenn einer Krank ist, dass der andere extreme Ängste hat zur Schule zu gehen. Egal ob sie krank ist oder ich. Wir haben alles probiert, aber mussten es dann nach 2 Stunden abbrechen, weil wir es nicht mehr ausgehalten haben. Wir werden nicht gemobbt oder ähnliches es ist halt einfach eine Schulangst, extremer Druck entsteht und Angst, Panik dies das..und wir verstehen nicht warum das so ist. Auf jeden Fall hat uns das sehr viele Probleme gemacht. Mitschüler haben angefangen sich über uns lustig zu machen, Lehrer haben es nicht verstanden und uns extra in verschiedene Klassen oder Kurse gesteckt damit wir weniger machen, unsere Eltern haben auch nicht verstanden, niemand glaubte uns und wir mussten sogar die Schule wechseln. Wir dachten alles wird gut, doch jetzt ist die Schulangst so groß, dass wir nicht mal mehr zusammen hingehen können. Dort werden wir auch nicht gemobbt und haben keine Probleme wir haben aber trotzdem extreme Angst, weil wir früher, bevor wir uns kannten extrem gemobbt worden und ich glaube daher kommt das. Wir haben das Gefühl, dass jeder uns hasst obwohl es keine Anzeichen dafür gibt. Wir waren auch beim Schulpsychologen und der meinte, dass außerdem ein sehr starker Verdacht auf mehrere psychische Störungen besteht und wir uns so schnell wie möglich einen Psychiater suchen sollen. Das haben wir auch getan aber wir hatten sogar Angst vor dem Psychiater, dass wir uns nicht mehr gemeldet haben. Jetzt denken wir er hasst uns aber wir brauchen so schnell wie möglich einen. Nicht nur das mit der Schule wird schlimmer sondern auch die anderen Sachen, die wir angeblich haben sollen. Es wurde noch nichts diagnostiziert aber wir merken, dass es da ist. Deswegen brauchen wir schnell Hilfe wir wissen nur nicht wie wir das angehen sollen. Hat wer Erfahrungen oder kann uns helfen ? Beziehungsweise kann uns irgendwer verstehen ? Ich glaube nicht, denn ich wünschte wir könnten uns selbst verstehen..

Danke schonmal im Voraus für alle antworten und dass ihr euch die Zeit genommen habt das alles durch zu lesen !:)  

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychiater, Psychologe, schulangst, Hilfe, Probleme
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HILFE! Mittel gegen extreme Schüchternheit verschreiben lassen?

Kann man sich irgendwelche Tabletten oder allgemeine Mittel gegen Schüchternheit von einem Psychiater verschreiben lassen? Wenn ja, hat das Nebenwirkungen? Oder kann man die Schüchternheit mit Hilfe eines Psychiaters under Psychologen bis zu einem gewissen Grad "minimieren" mit Hypnose o.ä.?(kenne mich da wirklich null aus in dem Gebiet...)

Ich bin eigentlich schon Schüchtern seit dem ich denken kann...(und das ganz bestimmt nicht wenig) Überwinden kann ich das Logischerweise nicht mehr ohne professionelle Hilfe(bin männlich, 19 Jahre alt).

Die Schüchternheit hat mich immer massiv daran gehindert mein "eigentliches" Potenzial zu erreichen sei es in der Schule, im Altag/Arbeit oder sonst wo. Und mit dem zunehmenden Alter verbessert sich mein Zustand leider auch nicht.

Die Situation macht mich total unglücklich und depressiv. Die hälfte meiner Lebensfreude ist schon verflogen, mit 19 JAHREN!!!

Das ist auch der Grund warum ich bis jetzt noch nie eine Beziehung hatte oder einen großen Freundeskreis. Mein soziales Image war auch nie wirklich gut. War immer zurückhaltend.

Ich bitte um ausführliche Antworten. Perfekt wäre es wenn Leute schreiben die das selbe wie ich durchgemach haben/machen und ob man diese "Krankheit" (Ja, so nene ich es schon!) mit dem besuch zu einem Psychiater oder Psychologen  heilen kann.

Danke und Lg.

Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Introvertiert, Psychiater, extrovertiert, keine lebenslust, Schüchternheit überwinden, extrem schüchtern, Psyhiatrie
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warum hab ich diese wut?

Zu mir:

Ich bin w/16 und habe einen zwillingsbruder und eine mittlerweile ausgezogenen Schwester. Ich hab schon viel Mist gebaut( von meinen Eltern geklaut, beim kiffen erwischt oder nachts rausgeschlichen). Ich hatte nie wirklich diese mutter-tochter-beziehung...Ich konnte mit meinen Eltern nicht über alles reden bzw habe mich in den letztens 2 Jahren noch weiter von ihnen entfernt dass ich ihnen nun gar nichts mehr wirklich erzähle.

Zu meinen Eltern:

Sie sind jetzt seit 28 Jahren verheiratet und manchmal scheint es als würden sie sich lieben aber dann streiten und beleidigen sie sich. Meine Eltern sind in meinen Augen nervig und provozierend. Das hab ich ihnen auch schon oft gesagt.machen sich "sorgen". Sind stur und behandeln mich als wäre ich 12.Denken ich wäre unnormal.

Ich streite mich relativ oft mit meinen Eltern oft sind es kleine Dinge bei denen einer von uns lauter wird. Mich nerven sie oft weil sie einfach nicht verstehen wollen dass wenn ich sage sie sollen mich in Ruhe lassen Sie einfach mal den Mund halten sollen. Mein Vater provoziert und provoziert mit Sprüchen wie "Nein ich lasse dich nicht in ruhe" oder " zügel dein mundwerk". Und iwann spüre ich so ein Gefühl in meinem Bauch. So eine wut und Hass. Und ich schreie und weine dabei(generell denke ich bin ich nah am Wasser gebaut). Meine Eltern schreien zurück und ich dann auch dann sagen sie ich soll nicht so schreien was mich noch wütender macht.Aber vor allem im Bezug auf meine Mutter brauche ich hilfe. Ich weiß wie sehr ich sie damit verletzte.Vor einigen Wochen hatten wir so heftigen Streit das ich meine mutter genau ins Gesicht geschrien hab....Nase an Nase. Ich hatte eine solche wut und es musste einfach raus. Meine Mutter fragt oft warum ich ihr das antue aber ich weiß es nicht. Ich hab sie lieb und will mir ihren Tod nicht mal ausmalen aber in dem Moment ist sie nicht meine Mutter sondern iwer den ich anschreie und ich weiß nicht warum. Ich weiß nicht ob das was damit zu tun hat aber vor 8 Jahren ist meine oma gestorben und ich konnte mich nicht verabschieden. Sie stand mir sehr nah denn als 3. Kind fühlte ich mich manchmal ungewollt und ungeliebt. Aber sie hatte mich am liebsten was sie immer wieder gesagt hat. Und vor ca 3 jahren mein kanninchen. Was vielleicht ein bisschen kindisch klingt aber nach meiner Oma hab ich mich meinem Kaninchen am nähesten gefühlt bzw es als "Bezugspersonen" gesehen.Seitdem muss ich wenn ich weine immer schreien aber ohne Geräusch. Es ist als würde mich jmd zerreißen. So fühlt es sich auch an kurz bevor ich meine mutter anschreie. Manchmal will ich einfach nur von ihr in den arm genommen werden.

Eltern, Psychiater, Streit, Wut
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Was soll ich gegen mein Familien- / Beziehungsproblem tun?

Hallo zusammen,

ich bin 17, weiblich, und habe seit ca. einem Jahr eine Essstörung. Eine Zeit lang habe ich gehungert (von pummelig auf normal -10kg) , jetzt esse ich (täglich) phasenweise extremst (extremst!) viel und bin total unglücklich mit Allem. Ich liebe meine Mutter über alles auf der Welt, nur hält sie immer zu meinem Vater, der ein stinkfauler Volltrottel ist. Er lässt sich den ganzen Tag von ihr bedienen, isst nur den größten Mist und meine Mutter macht natürlich alles für ihn. Gesundheitlich leidet sie sehr darunter, da raste ich manchmal aus, wenn er seinen Ar* nicht hochbekommt und meine Mutter die Putzfrau und Rundumservicekraft ist. Ich bin in der Schule lieber als zu Hause, obwohl für mich Schule immer furchtbar war. Mein Anderssein und meine Langeweile hat niemand verstanden (nicht mal meine Eltern), ich wollte nie Kontakt zu meinen Mitschülern - ich kann mit denen nichts anfangen. Wenn meine Lehrer mich nicht so sehr wertschätzen und fördern würden, hätte ich wirklich gar keine Motivation. Früher war ich noch ein ,,normales" Kind, in der 8. habe ich dann angefangen, zu merken, dass ich anders bin. Freundschaft ist für mich ein Alptraum. Zwei Klassen durfte ich phasenweise überspringen, um in den höheren Klassen zu schnuppern. Da das aber Oberstufe war, durfte ich die Noten nicht zählen lassen und muss jetzt 2 Jahre nochmal machen (wie die in meinem Alter). Ich bin einfach schlecht gelaunt, wenn ich im Kopf nicht ausgelastet bin. Manchmal habe ich Gedanken, mich selbst zu verletzen und schäme mich dabei, weil ich eigentlich kein Problem habe. Ich habe materiell alles was ich möchte, darf Bildung genießen, meine Mutter ist der tollste Mensch auf Erden und ich mache aus allem ein Problem und habe eine Essstörung, während andere Kinder auf der Welt nichts zu essen bekommen oder jemand an Krebs stirbt. Kann mir jemand vielleicht Impulse geben, wie ich da wieder herauskomme ??

Krise, Schule, Familie, Jugendliche, Psychologie, hochbegabung, Essstörung, Psychiater
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Zucken während des Liegens - Kann mir jemand sagen was das sein kann?

Ich versuche mal die Symptome von dem zu beschreiben, was jetzt schon ein paarmal passiert ist als ich im Bett lag, aber das ist echt nicht einfach.

Ich kenne es aus der Vergangenheit, dass ich beim Entspannen im Liegen immer wieder mit meinem Körper gezuckt habe, als hätte ich einen elektronischen Schlag bekommen. Das hat sich aber sehr gebessert.

Nun hatte ich aber noch einen von diesen "Anfällen", von denen ich den letzten vor einigen Monaten hatte, aber nicht so schlimm wie heute. Das ist immer nur, wenn ich im Bett liege. Dann zucke ich eben auch so, aber viel heftiger und öfter und es fühlt sich so an als würde der Impuls dazu aus der Herzgegend kommen. Ich spüre mein Herz teilweise, aber bin gar nicht richtig anwesend, was aber auch daran liegen kann, dass ich im Halbschlaf war. Ich hatte während der Phase einen starken Drang mich selbst zu verletzen und hab mich am Arm gezwickt und gekratzt. Das Gefühl ist so unglaublich unangenehm, aber ich kann es einfach nicht beschreiben. Ich weiß nichtmal ob ich gerade am Einschlafen war oder durch diesen Anfall aufgewacht bin. Ich habe versucht mich zu beruhigen und entspannen, aber erst als ich es geschafft habe aufzustehen wurde es besser.

Ich kann mir das nicht wirklich erklären. Sowas wie Stromschläge aus dem Herzen, Starker Bewegungs - und Selbstverletzunhsdrang und dieses schreckliche negative Gefühl, das ich nicht beschreiben kann und einfach nicht auszuhalten ist.

Kann mir jemand sagen was das sein kann oder die Symptome so formulieren, dass ich sie googeln kann?

Entspannung, Körper, Entspannen, schlafen, Zuckungen, Herz, Psychologie, Arzt, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Kardiologe, Neurologe, Psychiater, symptomatik, Symptome, Herzschlag, Krankheitsbild, Anfall, einschlafende Hände, Zuckungen beim entspannen
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Erfahrungen mit dem Medikament: ,,Ardeydorm'' (Wirkstoff: Trypthopan) gegen Depressionen?

Mittlerweile habe ich mehrere verschreibungspflichtige Antidepressiva probiert. Teils waren die vom Hausarzt verschrieben. Leider alle mit so unschönen Nebenwirkungen, dass ich sie abgesetzt habe. Nochmal zum Hausarzt möchte ich nicht, da er mir eh nicht helfen kann. Überweisung zum Facharzt habe ich schon, Termin habe ich allerdings erst in 10 Monaten.

Meine Diagnosen: Depressive Störungen, rezidivierende Depressionen mit psychotischen Episoden.

Zusätzlich leide ich noch unter PTBS und einer generalisierten Angststörung. Ich war schon in Therpie und musste die Behandlung (aus Gründen die ich jetzt nicht erwähnen möchte) abbrechen. Zeitgleich musste ich auch das letzte Medikament abrupt absetzen.

Da mir die Wartezeit zu lange ist und ich in einer Krise stecke – und ich mir keine weiteren Antidepressiva vom Hausarzt verschreiben lassen möchte -, will ich mich selbst medikamentieren mit Medikamenten die nicht so stark sind.

Ardeydrom ist pflanzlich. Der Wirkstoff ist eine Aminosäure. Hochdosiert kann es allerdings auch zu Nebenwirkungen kommen. Der Wirkstoff wird in Serotonin umgewandelt (hilft gegen Depression). Gleichzeitig wirkt das Medikament blutdrucksenkend und beruhigend (hilft gegen PTBS und Angststörung).

Tryptophan kann man auch mit Lebensmitteln zu sich nehmen. Aber man müsse z.B. 1,5 Liter Milch trinken, um die Menge von 500mg Trypthopan zu erreichen. 1 Tablette Ardeydrom enthält 500mg bis 1g Trypthopan. Es ist also zu umstänlich mit Lebensmitteln auf diese Menge zu kommen.

https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/ARDEYDORM-Tabletten-1313391.html

Wie steht ihr zu meinem Entschluss? Kann mir jemand Erfahrungen berichten und mir Rat geben?

Freizeit, Leben, Medizin, Gesundheit, Arbeit, Studium, Geld, Medikamente, Ausbildung, Wissenschaft, Psychologie, Aminosäuren, Angststörung, Apotheke, Arzt, Depression, Essen und Trinken, Facharzt, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Sozialphobie, Tryptophan, Apothekenpflichtig
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Kennt ihr auch diesen Würgereiz,und wie kann man ihm heilen?

Ich leide seit 2 Monate an ständigen Würgereiz. Es fing damals an als ich auf dem Weg zum Sport war. Und auch die 2 male darauf auf dem Weg zum Sport habe ich einen Würgereiz auf dem Weg zum Sport bekommen. Alles noch ok soweit. Vor etwa einem Monat fing es an das ich morgens direkt nach dem aufstehen einen Würgereiz bekam. Ich habe immer nach dem aufstehen ein komisches Gefühl im Bauch und mein Rachen ist gereizt. Alle 2 Tage ungefähr passiert das. Morgens bin ich irgendwie empfindlicher ich kann z.b nicht Zähne putzen weil ich sonst einen Würgereiz bekomme. Auch der Stuhlgang am morgen ist mir unangenehm geworden weil ich vom gerochenem einen Würgereiz bekomme. Ich bekomme auch einen Würgereiz von der Heizungsluft (wir haben in der Toilette ein kleines Heizungsgerät das Luft ausstösst) ich bekomme auch einen Würgereiz von kalter Luft draussen. Nur Raumtemperatur Reiz nicht meinen Rachen. Ich war schon beim Arzt Blut abnehmen, aber die haben nichts gefunden. Ich habe morgen einen Termin um meinen Bauch mit Ultraschall zu untersuchen. Ich habe alles meiner Therapeutin erzählt und sie ist sich nicht so sicher was es sein könnte habe ich den Eindruck. Sie meinte es kann an den Tabletten liegen die ich nehme. Und ich soll mit meinem Psychiater sprechen, das ich meinte Tabletten Wechsel oder gar nicht mehr nehme. Der Psychiater ist ambulant bin bei ihm seit meiner Entlassung aus der Psychiatrie. Leider habe ich erst am 14ten Januar einen Termin bei ihm. Ich leide an den Erkrankungen Agoraphobie und Panikstörung. Ich nehme die Tabletten Olanzapin und Promethazin.

Ich habe auch ab und zu Sodbrennen und manchmal kommt der Magensaft hoch, kann es diese Krankheit sein, gastroösophagealen Refluxes?

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen in Verbindung mit anderen Krankheit oder vielleicht auch ohne? Ich bin 23 Jahre alt und wiege bei einer Grösse von 1,62m 100kg.

Ich hoffe sehr das ihr mir helfen könnt, bitte!!! Wäre sehr dankbar für jeden Ratschlag und Hilfe. Wenn ihr genauere Fragen habt dann stellt sie mir.

Krankheit, Tabletten, agoraphobie, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Körperlich, Panikattacken, Panikstörung, Praxis, Psyche, Psychiater, Psychiatrie, psychisch, Psychologe, psychosomatisch, wahnhafte Störung
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Ich hasse mein Leben, ich bin warum auch immer Homosexuell und bin ein Moslem(16) ich bin gläubig, ich verstehe nicht warum unser Gott Homosexualität verbietet?

Hallo, seit dem ich erfahren hab das ich anders bin, leide ich sehr an Depression, ich habe wirklich kein Sinn mehr zu Leben. Ich bin ein Moslem aber warum habe ich keine Gefühle für Frauen, sondern für Männer. Ich möchte auch wie die anderen sein, eine Frau haben und keinen Mann. Ich habe so oft versucht Heterosexuell zu sein aber es klappt nicht, im Koran ist es verboten Homosexuell zu sein oder zumindest es auszuleben. Warum werde ich dann Homosexuell geboren wenn es verboten ist? Was habe ich falsch gemacht? Wieso bin ich anders als die anderen? Ich möchte auch akzeptiert und toleriert werden, ich möchte auch von unseren Gott geliebt werden. Wieso bekomme ich diese Strafe? Ich habe keine Kraft mehr mich zu verstecken, ich hatte einen Plan es niemanden zu sagen und mich Heterosexuell zu therapieren oder Gott um verzeihung zu bitten, was ich so oft gemacht habe (bin immer noch gleich). Ich möchte nicht mehr Leben. Ich kann mir ein Leben mit einen Mann nicht vorstellen, weil ich so oder so von meiner Familie ausgestoßen werde wenn ich es sage. Ich habe es niemanden gesagt! Außer 2 Internet freundinnen, ansonsten kann ich es niemanden sagen. Für meine Familie wäre ich sowieso eine Schande, Freunde habe ich jetzt auch nicht viele, ich habe mir mein Leben anders vorgestellt und jetzt werde ich eine Schande, mein Leben wird nicht mehr so wie ich es wollte. Ich kann doch nichts für! Als ob ich mich entschieden habe Homosexuell zu sein, ich wünschte ich wäre Heterosexuell ich hasse mich dafür! gibt eine Möglichkeit Heterosexuell zu sein? Bitte hilft mir :'( confident bin ich nicht mal ansatz weise deswegen, sensibel bin ich sehr ! Hilferuf aus dem Schwarzem loch!

Therapie, Islam, Familie, Menschen, Seele, Depression, Gay, Gott, Homosexualität, Koran, Moslem, Psychiater
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Das blöde Gefühl nichts verdient zu haben?

Ich bin für jede Kleinigkeit in meinem Leben dankbar, doch manchmal überkommt mich das Gefühl dass ich das alles nicht verdiene.

Ich bin nicht so hübsch wie die anderen (ja ich weiß, jeder ist schön, aber man muss auch mal den Tatsachen ins Auge sehen).

Ich habe einige psychische Probleme und Angst dass diese meine Mitmenschen stören. Ich kann mich einfach nicht normal benehmen, ich bin sehr tollpatschig und seltsam im Umgang mit Menschen. Dabei verstehe ich die Menschen gut, es fällt mir nur schwer mit ihnen eine Beziehung aufzubauen. Ich bin eigentlich ein herzensguter Mensch, ich möchte Leuten helfen und ihnen zulächeln, habe aber Angst dass ich komisch wirken könnte. Und ja, mir ist es egal was andere Menschen von mir denken! Es geht hierbei mehr um das was ich von mir selber denke.

Ich empfinde oft Hass gegen andere Menschen, weil diese denken sie wären ach so toll, und keinerlei oder nur geringe Zweifel an sich selbst haben. Freunde habe ich nur wenige und selbst dann sind es nur Bekanntschaften. Man lacht zusammen, aber vertrauen tut man sich nicht wirklich. Manchmal werde ich leicht eifersüchtig, wenn ich Gruppen von Freunden sehe, aber selbst will ich dort nicht sein. Ich bin wohl eher neidisch auf diese Unbeschwertheit. Daheim fühle ich mich am wohlsten da ich dann nur meine Familie um mich habe.

Ich habe das Gefühl dass ich aufgrund all dessen nichts verdiene, ich fühle mich glücklich und gleichzeitig traurig wenn ich etwas geschenkt bekomme, einfach weil ich mir denke "Womit habe ich das verdient?". Ich werde auch sehr schnell sentimental wenn jemand mich tröstet und muss dann immer noch mehr weinen einfach weil ich so dankbar bin und gleichzeitig Angst habe diesen Trost nicht zu verdienen. Dabei habe ich eine liebende Familie die mich immer getröstet hat, ich bin wahrscheinlich nur überemotional.

Was denkt ihr davon? Bitte nur ernste Antworten :-)

Familie, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, minderwertigkeit, Minderwertigkeitsgefuehle, Psychiater, psychische Probleme, Psychologe, Soziales, minderwertigkeitskomplexe
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Bekommt man bei einem Psychiater schneller einen Termin und glaubt ihr dass das helfen kann?

Ich habe mehrfach bei Psychotherapeuten angerufen aber mehr als auf ner Warteliste zu stehen konnte ich nicht erreichen. Ich habe Depresionen die immer schlimmer werden. Ich war beim Hausarzt und er meinte auch ich solle am besten einen Termin machen und geht von einer nicht gerade leichten Depresion aus. Also das ist keine reine selbstdiagnose. Er meinte auch das ich vllt. auch zum Psychiater gehen soll, und der könne mir was verschreiben. Ich lehnte erst ab weil ich eigentlich nichts von Antidepresiva halte. Deshalb bekam ich eine Überweisung zum Psychotherapeuten. Aber mitlerweile geht es mir so schlecht und ein Termin ist auch nicht in Sicht ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ich will dass das aufhört ! Also überleg ich vllt. doch mal bei einem Psychiater anzurufen um die Zeit bis zur Therapie vllt. mit Medikamenten zu überbrücken. Viel halte ich immer noch nicht davon aber was soll ich sonst machen? Ich kann nicht mehr.

Meine Fragen jetzt:

  1. Kriege ich bei einem Psychichiater schneller einen Termin als bei einem Psychotherapeuten
  2. Wie lange dauert das ?
  3. Hat jemand Erfahrungen mit Psychiatern ? Kann das helfen, oder vllt. sogar schaden im Falle einer Verschreibung von psychopharmaka.
  4. Was könnte ich sonst tuen. ( ich will nicht eingewiesen werden und auch nicht das es mein Umfeld mitbekommt ) .
Medizin, Medikamente, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Psychotherapie
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Ich habe meine berufsbildnerin so lieb?

Hallo
ich bin 14 Jahre alt, weiblich und habe im sommer meine ausbildung angefangen. bei uns ist es so ich habe 2 tage schule in der woche und 3 arbeiten. Am anfang hasste ich diesen beruf. ich hab nur die ausbildung angefangen weil ich danach studieren kann. Ich hatte am amfang gar keine Motivation zum arbeiten weil ich keinen spass im beruf sah und auch weil ich das personal noch nicht so gut kannte.
Jetzt bin ich 4 Monate am arbeiten und ich bin richtig motiviert zum arbeiten WEIL ich meine berufsbildnerin so so so sehr lieb habe. Sie ist Mutter sie ist getrennt und hat 2Töchter die gleich alt sind wie ich. Ich habe daheim ein gutes Familienverhältnis ich liebe meine mutter auch überalles!! Aber meine eltern sind getrennt. Aufjedenfall bin ich vor 4 Tagen auf der Arbeit bewusstlos geworden und meine Berufsbildnerin hat sich richtig um mich gekümmert und sie war so süss als ich dann auf dem Notfall im Krankenhaus geweint habe hat sie mich in den Arm genommen und sagte mir das sie für mich da ist. Ich hatte die davor schon mega lieb aber jetzt noch viel mehr!! Naja ich war dann im Krankenhaus und musste dort ein paar Nächte bleiben. Da ich und meine Berufsbildnerin in diesem Krankenhaus zusammen arbeiten( auf einer anderen station) war sie immer in der Nähe von mir und sie hat mich manchmal besucht und mich gefragt wie es mir geht... Ich war so glücklich als sie kam. Ich wollte immer das sie kommt aber natürlich konnte sie nicht die ganze zeit bei mir sein ausserdem hab ich jede sekunde an sie gedacht und wollte nur das sie endlich wieder zu mir kommt und das sie mich nochmal umarmt ( was nicht passiert ist) Ich hab sie den ganzen tag so vermisst und bin auch ganz oft auf die Station wo wir beide sonst arbeiten und habe mir irgendwelche gründe ausgedacht das ich jetzt hier bei ihr bleiben will (zb das mir lw ist). Also war ich auch ein paar mal bei ihr oben aber jedes mal wenn ich nicht bei ihr war hab ich an sie gedacht und hab sie vermisst. Meine Mama kam mich auch besuchen aber da hab ich mich nicht so gefreut obwohl ich sie so sehr liebe. Ich bin jetzt wieder daheim und will einfach wieder zurück ins Krankenhaus das ich sie wieder sehen kann.
Ich weiss einfach nicht was ich machen soll. Ich habe das Gefühl das ich sie manchmal nerve und das sie garkeine lust auf mich hat. Aber ich denke das halt auch nur und weiss nicht was sie denkt. Ich will es ihr sagen aber dannach wär unser verhältnis ja voll kaputt wenn sie mich nicht auch mega lieb hat. Ausserdem ich weiss nicht was für eine art liebe das ist. Ich habe sie so sehr lieb kann aber nicht sagen das ich sie liebe (bin nicht ledpisch). Vielleicht ist sie auch eine Art Mutter für mich was ich mir nie vorstellen könnte weil ich hab ja eine tolle mutter.
ICH WILL EINFACH WISSEN WAS ICH FÜR SIE „EMPFINDE“, OB DAS WAS ICH EMPFINDE VIELLEICHT SOGAR NORMAL IST UND SOLL ICH IHR DENN SAGEN DAS ICH SIE SEHR LIEB HABE? ich will es ihr so sehr sagen

Schule, Freundschaft, Psychologie, Berufsbildung, Berufsleben, Liebe und Beziehung, Psychiater, Verhältnis
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Soll ich eine Nonne anzeigen, soll ich zum Psychiater gehen?

Ich bin heute 22 Jahre alt. Leider habe ich keinen Spaß an Sex und ich denke ich weiß wieso. Als ich ein Kind war habe ich zeitweise in einem Heim gelebt nachdem meine Eltern im Abstand von 5 Jahren beide am Alkohol gestorben waren (Vater und Mutter Alkoholiker). Ich weiß nicht mehr genau wie alt ich damals war, vielleicht zwischen dem 9. und 13. Lebensjahr, wurde ich von einer Nonne häufig geschlagen. Das war für mich nichts ungewöhnliches, ich war "schwer erziehbar", habe Sachen kaputt gemacht, mich geschlagen und war von zu Hause auch nichts anderes gewöhnt. Aber sie hat mich auch dazu gezwungen es ihr mit der Zunge zu machen... Wenn nicht hat sie mich geschlagen. Wenn ich daran zurück denke hasse ich sie einfach. Wieso kann sie mir so etwas einfach ungestraft antun. Ich habe von einigen anderen Jungen gehört, dass sie ihnen das selbst angetan hat. Nur diese eine Nonne, soweit ich weiß. Würdet ihr die Nonne so viele Jahre später noch anzeigen? Ich kann es nicht tun denke ich, da ich mich zu sehr dafür schäme mit jemandem darüber zu sprechen. Nicht einmal einem Psychiater habe ich mich bisher anvertraut. Aber ich will auch nicht, dass sie anderen noch das selbe antut und ungeschoren davon kommt....

Nonne anzeigen. 85%
Nichts tun. 10%
Mit ihr ein Gespräch führen, ob es ihr leid tut und dann entschei 3%
Kinder, Sex, Recht, Gesetz, Sexualität, Psychologie, Anzeige, kinderheim, Psychiater, sexueller Missbrauch, sexueller übergriff
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Bitte hilft mir! Was passiert mit mir?

Hallo ihr lieben, ich weiß echt nicht was mit mir passiert. Ich bin männlich 19 Jahre und habe Emetephobie ( Angst vorm Erbrechen) und Zwangsgedanken. Mit der Emetephobie komme ich gut klar, aber die Zwangsgedanken sind erst seit ein paar Wochen aufgetreten. Meine Gedanken sind schlimm, sehr schlimm. Ich denke auf jeden Fall nicht mehr menschlich. Diese Gedanken kommen ab und zu hoch. Was für Gedanken das sind, will ich hier jetzt nicht nennen, bitte um Verständnis. Aber ich weiß das ich diese Gedanken niemals in Taten umsetzen würde! Ich bin eigentlich ein sehr positiver Mensch mit schönen Gedanken und habe ein großes herz. Nur diese Gedanken und dieses Gefühl im Kopf ziehen mich sehr sehr runter und machen mir ein kaputtes leben. Ich habe so ein komisches Gefühl im Kopf. So ein krankes Gefühl, ein grübeln im Gehirn. Und deshalb habe ich Angst verrückt zu werden oder die Kontrolle über mich zu verlieren. Das ich bessesen oder so werde... Fühle mich manchmal echt mega komisch und manchmal dreckig. Ich weiß echt nicht was da passiert. Ich fange manchmal an zu heulen und leide auch wegen der Emetephobie unter Panikattacken. Diese Kombination mit der Phobie und den Zwangsgedanken machen mich echt kaputt. Dennoch gehe ich raus und Versuche mein Leben zu leben. Nur mit den Gedanken und alles was gerade mit mir passiert will ich nicht so weiter leben, ich will unbedingt wieder ein NORMALER Mensch sein. (Ich will mich natürlich NICHT das Leben nehmen! Dafür ist es zu kostbar!) Natürlich werde ich auch zum Psychiater gehen. Aber ich wollte Mal hier ein bisschen was rauslassen, da ich sonst niemanden zum reden habe. Ich hoffe echt dass jemand mich versteht. Danke euch♥️

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Wird da schon Anorexie diagnostiziert?

Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

PS: Ich esse trotzdem noch Süßigkeiten, also ich büße eher bei den Hauptmahlzeiten ein und ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist.

Ernährung, Therapie, abnehmen, Diagnose, Psychologie, Ana, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiater, Psychotherapie, dünn
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Wären Medikamente sinnvoll (Angststörung)?

Ich bin eigentlich echt gegen Medikamente, aber mir geht es momentan sehr schlecht.

Ich w/17 habe eine Panikstörung und oft Angst. Seit zwei Monaten wird alles immer schlimmer und ich habe oft Angstzustände. Manchmal auch Panikattacken. Nach einer Panikattacke bin ich so kaputt und überanstrengt, dass ich den ganzen restlichen Tag schlafe und mich Wochenlang schlecht fühle (unwirklichkeitsgefühle + starke Anspannung). Dadurch, dass ich vielleicht 2 Mal im Monat starke Panikattacken habe hört diese Anspannung nie auf. Ich bekomme dann im Monat zudem noch Angstzustände. An doofen Tagen sogar 3 Mal am Tag.

Ich hatte noch keine Therapie. War lediglich 4 Monate ambulant alle 2 Wochen für paar Stunden in der Psychatrie, für die Diagnostik. Also nur für solche Tests. Ich warte seit einem Monat auf meine Verhaltenstherapie, aber die Warteliste ist wohl zu lang. Ich habe jede Woche angerufen und nochmal nachgefragt, aber da kann man nichts machen. Ich fühle mich Tag zu Tag schlechter. Bekomme Probleme raus zugehen und fange an Dinge zu vermeiden (Ich weiß ist falsch).

Kann ich zumindest bis die Therapie anfängt Medikamente bekommen um die Zeit durch zustehen. Ich habe große Probleme so in die Schule zugehen.

Sobald meine Therapie beginnt würde ich die auch absetzen. Ich fühle mich momentan aber einfach nur schlecht. Ich habe Angst, bin nur noch traurig, antriebslos, grundlos gestresst/angespannt, kann nicht schlafen, fühle mich leer. Ich habe angefangen mich selbst zuverletzen. Hatte vor 2 Wochen sogar das Problem, dass ich nachts aufgewacht bin und das Gefühl hatte zu ersticken. Irgendwann habe ich es dann vermieden schlafen zu gehen und habe dann leichte Halluzinationen bekommen. Nun schlafe ich wieder, aber trotzdem kommt manchmal wieder dieses Gefühl zu ersticken.

Wären Medikamente sinnvoll?

Wenn ja welche? (die nicht abhängig machen!)

Medizin, Gesundheit, Schule, Angst, Medikamente, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panik, Psychiater, SvV, hilferuf
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