Welchen Beruf übt ihr aus? Seid ihr geworden, was ihr euch gewünscht habt?

Ich habe mich jahrelang damit befasst den für mich passenden Beruf zu finden. Als Kind wollte ich Cowboy werden, als Heranwachsender wollte ich viel Reisen in meinem Beruf. Das mit Beruf und Reisen habe ich eine Weile lang hinbekommen, bis ich dann auf meine damalige Freundin traf.

Ab da hatte ich eigentlich kaum noch Jobs die mir Spaß machten. Mittlerweile habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und habe mich letztes Jahr damit auch selbstständig gemacht. Anfangs war der Verdienst klein (Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut), aber mittlerweile fahre ich damit schon besser. Ich bekomme zwar teilweise noch Unterstützung von einem Amt, aber ich glaube da komme ich dieses Jahr auch noch raus. Das Einkommen- / Arbeitsverhältnis ist bombastisch und auch so macht es mir Spaß, obwohl es keiner der Berufe ist die ich als Kind oder heranwachsender machen wollte.

Wie sieht das bei euch aus? Welchen Beruf übt ihr aus? Seid ihr das geworden was ihr euch gewünscht habt?

Nein, ich habe einen anderen Weg eingeschlagen. 47%
Ich bin noch in der Selbstfindung. 32%
Ja, ich bin das geworden was ich als Kind werden wollte. 21%
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Psychotherapie noch notwendig?

Also Folgendes:

Ich bin seit über einem Jahr bei einem Psychologen (jetzt seit einem halben Jahr ca habe ich zu einer neuen Psychologin gewechselt) und mir wurde Ads/Adhs diagnostiziert. Ich hatte auch ein paar andere Probleme, die aber alle nicht wirklich schwerwiegend waren und keiner weiteren Diagnose zugeordnet werden konnten.

Nun spiel ich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken die Therapie abzubrechen, da ich das Gefühl habe mir geht es gut genug und ich brauche das ganze nicht mehr. Mir wurde auch Ritalin verschrieben, welches mir wirklich hilft und ich auch weiterhin nehmen werde.
Das Problem ist einfach, dass ich nicht mehr weiß, über was ich mit meiner Psychologin reden soll, da es mir insgesamt ganz gut geht und ich mir dort einfach unnötig und überdramatisch vorkomme. Es gibt Menschen denen es wirklich scheiße geht mit Depressionen, Verlusten, Panikattacken etc. und ich komm dann mit meinen Miniproblemen da an, wobei ich mir einfach albern vorkomme, deswegen sage ich dann lieber gar nichts. Meine Eltern meinen jedoch dass es trotzdem weiterhin wichtig ist zu gehen, obwohl ich gerade keine wirklichen Probleme habe.

Hätte jetzt gleich in 2 Stunden wieder einen Termin. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll und traue mich gleichzeitig nicht ihr zu sagen, dass ich mir hier unnötig vorkomme.

Was meint ihr? Bitte um ehrliche Meinung.

Bin übrigens weiblich und 18 Jahre alt.

Therapie, ADS, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Psychotherapie, Psychotherapeut
Warum ist eine für mich besonders geeignete Psychotherapeutin so abweisend und wie soll ich damit umgehen?

Hallo!

Mein Problem: Ich suche einen Psychotherapieplatz. Es gibt eine Psychotherapeutin in meiner Stadt, die für das Therapieren vieler psychischer Erkrankungen qualifiziert ist, von denen ich betroffen bin. Sie wäre also die "ideale Therapeutin" für mich, und umgekehrt wäre ich in gewisser Weise der "ideale Patient" für sie. Ich habe letztes Jahr auf ihren AB gesprochen und mich kurz vorgestellt und ihr meine Erkrankungen genannt, außerdem meine Telefonnummer. Sie hat sich daraufhin nicht gemeldet. Ich habe es dieses Jahr nochmal versucht. Auf ihrem AB habe ich mich nochmals vorgestellt und ihr meine Erkrankungen genannt, für deren Behandlung sie qualifiziert ist. Ich habe ihr auch mitgeteilt, dass ich bereit wäre, auf eine Warteliste gesetzt zu werden. Ich erhielt keinen Rückruf. Jetzt habe ich es per Mail versucht; ich habe mich nochmals vorgestellt und ihr geschrieben, dass ich über eine Rückmeldung sehr, sehr dankbar sein würde. Die erhielt ich relativ schnell. Die Psychotherapeutin hielt sich äußerst knapp; ihr täte es außerordentlich leid, aber sie könne mir keinen Therapieplatz anbieten; begründet hat sie das leider nicht. Daraufhin schrieb ich ihr nochmals, und erkundigte mich freundlich danach, ob denn für mich die Möglichkeit bestände, zu späterer Zeit einen Platz zu bekommen, bzw. ob ich denn auf eine Warteliste gesetzt werden könnte, wie es mir meine Psychiaterin in Aussicht gestellt hätte. Darauf hat sie leider nicht geantwortet.

Das macht mich fertig. Ich fühle mich alleingelassen. Ich verstehe nicht, warum sie so abweisend zu mir ist, und weiß nicht, ob ich es persönlich nehmen soll. Ich meine: Sie ist für das Therapieren so vieler Erkrankungen zuständig, von denen ich betroffen bin. Sie ist die Person in meiner näheren Umgebung, die mir am besten helfen könnte. Oder bin ich einfach zu gestört für sie? Warum bietet sie mir noch nicht einmal an, auf eine Warteliste gesetzt zu werden? Was soll ich denken, was soll ich tun? Ich bin stark verunsichert. Muss ich mich bzw. soll ich mich überhaupt noch nach einer anderen Psychotherapeutin umschauen, die wahrscheinlich vergleichsweise weniger für mich geeignet ist?

Ich würde mich über liebevolle Antworten freuen!

Psychologie, Psychotherapie, Psychotherapeut
Beziehung normal?

Nach 3 Jahren hat mich mein Freund endlich massiert für 15min. (Wecker natürlich) - eher gezwungen, hat währenddessen das Handy in der Hand..

(Gestern hat er zu mir gesagt er massiert mich, hat dann wieder mit seinem handy abgelenkt und much 1min. auf der Couch ,,massiert,, bzw. sich nicht mal ansatzweise mühe gegeben bis ich mich mal durchgesetzt habe und meinte er soll mich mal richtig massieren)

Im Alltag passt alles und wir verstehen uns sehr gut.

Aber warum ist es für ihn so gezwungen mich anzufassen/berühren.

Bei ihm einen runterholen kein Problem.

Ich weis nicht mehr weiter...... pbwohl wir geredet haben hat er mir wieder keine Antwort darauf gegeben warum er mich nicht berühren will.

Ich soll zwar generell mit ihm offener reden, wenn ich Probleme habe usw. aber das Problem ist seit Anfang an.....auf das Thema sex ..... hm.....

Das einzigste ich habe oft viel im Kopf und bin dann ruhig. Ob dass das Problem ist.......

Ich will endlich wissen weshalb er mich nicht anziehend findet und trotzdem mit mir zusammen ist.

Er hat oft Tränen in den Augen und meint dann er liebt mich...... sagt mir das sehr oft, er meint wie er mir das noch beweisen soll, aber........irgendwie komisch.

Ist er mit mir vl. nur zusammen weil er Angst hat dass er sonst niemanden findet ?

Da passt einfach was nichtt und er kann einfach nicht den Mund richtig aufmachen, so schön wie unsre Beziehung ist, aber mich immer warm zu halten interessiert mich nicht mehr.

Kann er nicht seinen Mund aufmachen, er versicht es ha nichtmal dass er mich auch mal verwöhnt, ich bin nicht notgail aber nach 3 !!!! Jahren ihn am Anfang ständig einen runtergeholt !!!!

Weis nicht ob die Beziehung einen Sinn macht, ich will mit meinem Freund ein Leben leben und nicht nach 2, 5 Jahre oder wann auch immer stehengelassen werden weil er endluch was besseres hat.

Hat jemand auch solche Erfahrungen ?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Sex, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychiater, Psychotherapeut
Psychotherapieausbildung in Österreich?

Hey Leute,

ich studiere gerade an der privaten FH Fresenius und mache meinen Bachelor. Sehr wahrscheinlich werde ich meinen Master auch dort machen.

Jetzt gibt es aus meiner Perspektive folgendes Problem mit dem Master an der Fresenius:

  1. Ich kann hinterher die Ausbildung zum Kinder- und Jugendtherapeut nur im Bundesland Bayern machen. Es ist für mich kein Problem, dass ich damit nur Kinder- und Jugendtherapeut werden kann, aber Bayern ist verdammt weit weg von mir, sodass ich ausziehen müsste und ich weiß wirklich nicht wie ich meine Miete, Essen, Trinken, etc. + auch noch Ausbildungskosten gleichzeitig finanzieren soll. Ich habe jedoch von der Studienberaterin an der Fresenius gehört, dass es durchaus einige gab, die ihre Ausbildung in NRW gemacht haben und diese Regelung irgendwie umgehen konnten. Habt ihr eine Ahnung wie so was geht? Hab davon schon öfters gehört, aber weiß nicht wie das funktionieren soll.
  2. Ich hatte mir überlegt nach dem Master zu arbeiten, z.B. an Unis lehren/im wirtschaftlichen Bereich/in der Forschung arbeiten und so Geld zu sparen und anschließend hinterher die Ausbildung in Österreich zu machen. (Die Ausbildung kann ich nicht in Deutschland machen, da es mir das neue Gesetz mit meinem alten Master nicht erlaubt.) Wisst ihr, ob ich dann von wieder nach Deutschland zurückkommen kann und hier weiter therapieren kann?

Ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen.

Ich bedanke mich herzlich im voraus.

PS: Wenn ihr diesbezüglich nützliche Links habt, dann reicht das auch. Ihr braucht euch dann nicht die Mühe machen und dazu etwas schreiben. Ich weiß einfach nicht, wo genau ich suchen soll.

Liebe Grüße und einen schönen Tag nach.

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Muss ich zu einem Psychotherapeuten?

Ich habe zurzeit oft Streit mit meinen Eltern, und wenn ich dabei sauer werde aber nichts machen kann habe ich das Problem, dass ich die genze Wut unterdrücken muss. Wenn ich dann irgendwann gehen kann habe ich dann einen ziemlich starken Willen auf irgendetwas zu schlagen und meine Wut auszulassen, was ich aber nicht machen kann da meine Eltern dann wieder sauer werden.

Wenn meine Eltern dann noch nicht "fertig" sind hab ich auch Wut aber ich muss sie dennoch unterdrücken da meine Eltern sonst noch wütender werden.

Das führt dazu, dass ich dann die Wut " an mir selbst auslasse", d.h. ich kneief mich selber, halte irgendwas fest gedrückt usw. Das ist jedoch noch nicht so schlimm dass ich mir sehr schlimmen schaden zufüge, wie mich schneiden o.Ä. Das Foto ist wahrscheinlich das bisher schlimmste, ich habe mich durchgehend an der selben Stelle gekratzt, war mir dabei jedoch bewusst was ich mache.

Ich hatte bisher auch schon, dass ich zittere (Arme und Beine) und zum Teil auch nicht richtig stehen kann (Das kam insgesamt nur 3x bei mir vor und nur wenn es schlimm war und eigentlich nur wenn ich weine, da ich einen Teil meiner Wut durch weinen "ablöse" damit ich es besser unterdrücken kann).

Wenn es geht würde ich am liebsten (falls nötig) mit einem Therapeuten/Spezalisten ohne meinen Eltern gehen und auch nicht mit meinen Eltern reden (falls ich zu wem anders muss) reden (kann man z.B. bei Psychoterapheuten auch die Krankenkassen - Karte benutzen? Ich hätte sonst wahrscheinlich nicht genug Geld).

Mir ist übrigens bewusst, dass ich manchmal Fehler gemacht habe und bin nur sauer, dass meine Eltern mit mir so viel über das selbe reden und auch wiederholen, dann ist die Wut allerdings nicht so stark.

Muss ich zu einem Psychotherapeuten?
Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychotherapie, Streit mit eltern, Wut, Psychotherapeut
Erwarte ich zu viel von den Menschen oder seid ihr der selben Meinung wie ich?

Mir geht es seit Jahren psychisch nicht gut ( bin mit einem Alkoholiker aufgewachsen und habe vor fast 3 Jahren fast mein Leben, wegen einem Suizid Versuch verloren) damals wollte ich mein Leben beenden, weil mir alles zu viel wurde in der Familie und leider habe ich meinem Psychotherapeuten angelogen, indem ich gesagt habe, dass mein Vater ausgezogen ist.

So knapp 5 Monate ging es mir danach „gut“ und dann habe ich mich von einem auf den anderen Tag verändert. Ich habe meine Pausen jeden Tag in der Toilette verbracht und war nur am heulen und wenn es mal Entfall gab, bin ich irgendwo im Freien gelaufen und war wirklich die ganze Zeit am weinen.

Selbst im Landschulheim habe ich mich in den freien Stunden von allen distanziert und war die ganze Zeit am weinen und dazu habe ich 3 mal mein Zimmer innerhalb 5 Tagen gewechselt, keine Ahnung warum. Ich war mir eigentlich sicher, dass das an der Pubertät liegt, aber jz nach 2 Jahren bin ich mir sicher, dass ich Hilfe brauche. Mein rumgeheule ist zum Glück nicht mehr so schlimm, aber besser geht es mir auch nicht, wenn nicht sogar schlechter. Ich wollte in den letzen 2 Jahren immer mit meinem alten Psychotherapeuten reden, aber habe mich nicht getraut.

Ich habe mich dann zusammengerissen und bin zur schulsozialarbeiterin gegangen und wollte ein Termin bei ihr. Was ist dann passiert? Sie hat mich eiskalt veressen. Am Anfang dachte ich sie hat es bestimmt vergessen bis sie mehrmals an mir vorbeigelaufen ist und mich sogar gesehen hat. Ich war so traurig und dachte mir jz komm reiß dich zsm und mach ein Termin bei deinem alten Psychotherapeuten. Ich war so froh und dachte wirklich jmd. kann mir jz helfen. Bis ich dann eine E-Mail bekam wo drauf stand, dass er zurzeit keine freien Plätze mehr hat.

Klar verstehe ich ihn, aber irgendwo macht es einen schon traurig, wenn mal nachdenkt, dass man 2 Jahre gebraucht hat um sich überhaupt Hilfe zu holen und dann sowas dabei rauskommt. Erwarte ich einfach viel zu viel von Menschen oder versteht ihr mich? Und was sagt ihr zu der Aktion von der schulsozialarbeiterin? Ich finde es auf jeden Fall nicht in Ordnung, weil in meiner Stelle könnte so gut wie auch eine Person sein, die Suizid Gedanken hat und sich dann endlich mal traut Hilfe zu holen und am Ende des Tages keine Hilfe bekommt. Durch das ganze habe ich um ehrlich zu sein kein Bock mehr mir Hilfe zu holen, zumindest jz noch nicht.

Leben, Menschen, Psychologie, Psychologe, THERAPEUT, Psychotherapeut, Philosophie und Gesellschaft
Unglücklich seit längerer Zeit?

Mir geht es irgendwie garnicht gut. Ich lag vor 2 Jahren in der Intensivstation, wegen einem Suizid Versuch. Nach dem ging es mir ein halbes Jahr ganz normal. Ich hatte in dem halben Jahr 3 mal ein Termin beim Psychotherapeuten. Genau 5 Monate nach dem Suizidversuch, würde alles irgendwie komisch. Ich war in der Pause immer in der Toilette und habe dort geweint. Sogar im Landschulheim, bin ich von allen weg gegangen und habe dann irgendwo geweint. Mit dem weinen ging es ungefähr ein Jahr so. Ich dachte das ist die Pubertät und es wird schon aufhören. Mittlerweile sind mehr als 2 Jahre vergangen, zwar hat das mit weinen aufgehört, aber es geht mir immer noch nicht gut. Heute als ich am Morgen aufgestanden bin, habe ich mich so unwohl gefühlt und wollte, am liebsten garnicht zur Schule. Zuhause ist seit ich denken kann nichts normal. Mein Vater ist alkoholiker und arbeitet nicht, dadurch, dass meine Mutter viel arbeitet muss ich sehr viel im Haushalt machen ( habe noch 2 Brüder). Irgendwie macht mich, dass schon alles kaputt, aber ich kann auch nicht wirklich sagen, dass es an meiner Familie liegt. Es geht mir innerlich einfach sehr schlecht und es fühlt sich so an, als würde ich nie wieder glücklich werden. Vor meinem Suizid Versuch war das nicht mal so schlimm. Ich habe Angst davor, dass ich irgendwie Depressionen habe oder kann es doch noch an der Pubertät liegen? (Bin 16 Jahre alt)

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Psychotherapeut
Psychotherapeut aufsuchen?

Hey Leute,

mir geht es seit einigen Monaten nicht mehr so gut. Ich hab leider fast all meine Freunde verloren und auch meine Familie.

Ich bin meisens ziemlich müde und hab gar keine Motivation mehr aufzustehen. Ich habe auch öfters mal Suizidgedanken. Ich seh nicht wirklich einen Sinn zu leben und seh auch keine Zukunft für mich.

Langsam fang ich auch an Stimmen zu hören?

Ich bin auch ziemlich schüchtern, aber leider "zu" schüchtern? Ich fang an zu zittern, mein Herz schlägt wie verrückt, werde rot, mein Mund wird trocken und bekomme Schweißausbrüche, wenn ich mit Menschen reden muss die ich nicht kenne. Ich fühle mich außerhalb meines Zimmers sehr unwohl und will auch nicht mehr raus.

Ich bin seit Monaten nur alleine, weil ich keine Motivation mehr habe. Aber eigentlich will ich nicht allein sein:( Ich hab ein sehr geringes Selbstwertgefühl und das stört mich alles sehr.

Ich bin mir nicht sicher, ob das alles so normal ist, aber ich möchte nicht mehr so leben, das belastet mich sehr. Ich würd mir echt gern Hilfe suchen, aber ich weiß nicht wie. Geht man einfach zu einem Therapeuten? Geht man vorher zum Arzt? Wie läuft das ab?

Ich bin 16 Jahre alt und gesetzlich versichert. Da ich kein gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe, möchte ich nicht, dass meine Eltern das erfahren. Wäre das möglich? Wie steht's mit den Kosten?

Ich habe wirklich keine Ahnung davon und es wäre echt toll, wenn mir das jemand ausführlich erklären könnte.

Danke

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Psychotherapeut
Psychoanalyse - Film - Dinner für Spinner - Welche Krankheit hat er?

In dem Film "Dinner für Spinner", geht es um einen Charakter (Berry), der sich auf sehr lustige Weise immer wieder in das leben eines Anderen (Tim) einmischt und dabei zu dessen Leid immer viel Chaos anrichtet.

Barry setzt sich einfach an Tims Laptop, gibt sich als Tim aus und chattet mit der Ex von Tim, er gibt ihr die neue Adresse und natürlich gibt das Trubble mit der neuen Freundin, weil die jetzt denkt, das Tim eine Affäre mit der Ex hat.

Er kann sein eigenes verhalten nicht reflektieren, die Gefühle von Anderen kann er weder richtig lesen noch sich in sie hineinfühlen. Also dachte ich vielleicht ein Autist?

Doch die sind ja nicht Kritikfähig. Er blendet jede Form von Kritik einfach aus. Er hat auch kein Problem mit Körperkontakt. Wenn er etwas falsch macht, weil er sich wo eingemischt hat, versucht er es wieder gut zu machen, indem er sich wieder einmischt und damit die Sache nur noch schlimmer macht.

Er ist von der Stimmung immer sehr positiv, fröhlich, unbescholten. Als wäre das eine Art Schutzmechanismus, um ihn vor negativen Außeneinflüssen zu schützen.

Barry weis immer alles besser. Wenn er meint, das der Termin heute ist und nicht morgen, dann irrt sich der Andere. Er ist auch sehr akribisch und pedantisch. kennt keine Sozialen Kompetenzen etc.Z.B zwingt er den Leuten seine Gesellschaft auf, selbst wenn er ganz offensichtlich unerwünscht ist.

Weis jemand wo man so eine Persönlichkeit einordnen kann?

Liebe Grüße

Psychologie, menschliche psyche, Psychische Krankheiten, Psychotherapie, sozialverhalten, Psychotherapeut, ICD-10

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