Wie hält ihr No Contact bei schwachen Momenten durch?

Hallo zusammen,

Versuche in No Contact zu gehen, mir fällt es aber aufgrund von einer geringen Anzahl an sozialen Kontakten sehr schwer durchzuhalten. Zwei Tage habe ich hinter mir, wo ich mir bewusst vornehmen mich nicht zu melden und kämpfe mit mir. Die Gründe für den Abbruch beziehen sich auch u.a daran, dass ein persönliches Gespräch nicht zielführend ist und sehr viele Verletzungen entstanden sind. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen weil ich mich schon Menschen anvertraut habe und es mir nichts gebracht hat. Auch der Tipp: Was bringt dir No Contact ist überflüssig. Ich werde immer wieder von Beratern eines besseren belehrt, die leider selbst ihr Leben nicht im Griff haben und die Situation verschlimmern.

Mir bedeutet die Person etwas mit der ich No Contact machen will aber leider werden mir diese Gefühle zum Verhängnis. Vergangene Kontakte habe ich vernachlässigt oder gar verloren weil ich durch C Freunde oder besser gesagt, Bekannte verloren habe. Die Isolation hat sich verstärkt. Dann gibt es leider Menschen, mit denen ich eine Verbindung habe aber nur online weil es zu privaten Treffen nicht kommt. Viele haben sich auch schon ein Leben aufgebaut. Dazu gehöre ich leider nicht.

Ich überlege mir permanente Ablenkungssachen. Mir fällt es schwer mit Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen. Viele Menschen rauben mir Kraft und Energie. Zu den Mensch wo ich in No Contact gehen möchte besteht von mir ein besonderes Intresse.

Möchte jetzt abschließen und nach vorne sehen aber ich vermisse die Gespräche und weiß nicht wenn die Breakdowns kommen, was ich tun soll. Danke!

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Der Ton macht die Musik!? Zu empfindlich reagiert?

Wer kennt es noch? Tipps zur verbalen Resillienz?

Ich weiß nicht, ob es jemanden auch so ergeht, aber generell und besonders bei mir nahestehenden Personen ist mir der Umgangston sehr wichtig .. ich denke von mir, dass ich Kritik, die respektvoll geäußert wird gut annehmen kann.

Aber ich weiß nicht, ob ich manchmal zu empfindlich bin? Ein banales Beispiel, das aber Eindruck bei mir hinterlassen hat: 

Gestern kaufte ich Eier ein. Daheim bekam ich den Spruch: „du hast wohl auch die kleinsten Eier gekauft, die es dort gab“ 

Mich hat es irgendwie gekränkt und ich habe mit Angriff reagiert, also Verteidigung.. wie ich habe alles durchschaut etc.

Hätte man gesagt: „oh du hast aber kleine Eier erwischt dieses mal“ hätte ich drüber gelacht und zugestimmt, aber dieser Spruch löste bei mir das Gefühl aus, nicht gut die Eier ausgesucht zu haben,also ein unfairer Vorwurf für mich und keine bloße Feststellung der Größe, wie mein Gegenüber es behauptet.. 

Übrigens: ich habe einige Packungen kontrolliert und es waren alle so klein 😀

Was kann ich tun? Es ist nicht so, dass ich nie über mein Verhalten reflektiere oder mich selbst klein mache.. Ich kann im Beruf mit unschönen Situationen immer souverän umgehen und ich bin froh über Feedback, was ich besser machen kann, oder ratschläge, aber dieses gefühlte anpampen trifft mich..

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Wie verhalte ich mich meinem Freund gegenüber fairer?

Hallo,

ich bin seit ein paar Wochen mit meinem Freund zusammen (alles also noch recht frisch). Wir sind jahrelang befreundet gewesen und Anfang des Jahres hat sich mehr ergeben. Wir sind beide super happy und ich bin wahnsinnig dankbar einen Kerl wie ihn zu haben. Wir geben uns beide viel Mühe und wir wachsen mehr und mehr zusammen.

Wie jeder habe aber auch ich meine Baustellen. Ich gehöre zu den Leuten die sehr offen und klar kommunizieren. Ich selbst brauche auch klare Anweisungen und offene Gespräche in denen mein Partner mich an seinen Gedanken teilhaben lässt. Mein Freund ist das nicht so gewöhnt aber kommt langsam auf den Geschmack, dass man so mehr Intimität gewinnt und man sich auch nochmal besser kennenlernt. Er gibt sich viel Mühe (auch, weil er das inzwischen auch für sich entdeckt hat) offen zu kommunizieren.

Nun das Problem: in meiner vorherigen Beziehung habe ich (rückblickend betrachten) viel an meinem Ex rumgemeckert. Damals wusste ich auch noch nicht wie ehrliche offene Kommunikation aussieht und habe alles auf ihn abgewälzt was mir nicht gepasst hat. So möchte ich nicht mehr sein und das tue ich bei meinem Freund auch nicht. Aber ich merke, dass ich dazu neige sehr viel zu sagen wie z.B. "Hey wenn du XY sagst dann finde ich das doof weil XY..." . Ich habe wieder das Gefühl viel bemängeln zu haben und ich möchte nicht die sein, die ständig nur davon spricht was Ihr nicht passt.

Andererseits möchte ich auch für mich und meine Gedanken einstehen. Wenn er z.B. etwas sagt oder macht was ich doof finde möchte ich das auch sagen können - aber eben ohne den Beigeschmack, dass ich mich schuldig dafür fühle. Denn das Gefühl kommt jedes mal hoch wenn ich so etwas sage. Wir haben dann eigentlich immer ein entspanntes Gespräch und er hat grundsätzlich viel Verständnis wenn man ihm erklärt wo das Problem liegt. Ich bin auch der Meinung, dass ihm das vielleicht hilft mich besser zu verstehen da ehr sozial nicht so bewandert ist bzw. nicht so empathisch ist. Er sagt immer er versteht alles und dass es nicht schlimm ist wenn ich sowas zu sagen habe. Trotzdem fühle ich mich jedes mal furchtbar weil er so unfassbar lieb ist. Er spricht nie irgendwas an obwohl ich meinte, dass ich total offen dafür bin. Aber er hat bis auf eine Kleinigkeit noch nie was zu bemängeln gehabt und meinte sogar sowas wie "für mich läuft es perfekt".

Wie verhaltet Ihr euch in diesen Situationen und habt Ihr einen Rat wie ich solche Dinge ansprechen kann ohne mich schuldig zu fühlen? Ich möchte ihm gegenüber fair sein und solche Dinge als Team angehen.

Vielen Dank!

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Was geht in dem Kopf von meinem Ex vor?

Hello 🌞,

Vor fast 2 Jahren kam ich mit meinem Ex zusammen , ich war erst 18 und er bereits 25 , er war meine erste Liebe und die Beziehung war sehr schön .Habe mich vor 1 Jahr getrennt weil er mich betrogen hat über einen längeren Zeitraum und erst sehr spät raus kam .

Er kam ein halbes Jahr später wieder an und wir wollten es nochmal probieren, es hat sich aber rausgestellt das er während dessen bereits eine neue Freundin hatte , ich habe mich dann ohne was zu sagen nur : „das ich nachgedacht habe und mich auf den neuen Job konzentrieren will“ distanziert und den Kontakt wieder abgebrochen , er weiß also nicht das ich Bescheid weiß .Um Fasching rum dieses Jahr ist er mir wieder gefolgt und hat mir ohne ein “Hey wie geht es dir ?” ganz random auf eine Story geantwortet :”ich erinnere mich an den Plan mit dem Bild😋” worauf ich nur kurz freundlich aber abweisend geantwortet habe .

Kurze Zeit später habe ich jemanden kennengelernt den ich super gern hatte mit dem es auf eine Beziehung hinauslief 2 Monate lang aber woraus dann leider doch nichts wurde weil wir es uns mit einer Fernbeziehung einfacher vorgestellt hatten… Jedenfalls hatte ich dann eine Story drinnen mit ihm zusammen (also meinem damaligen „fast Freund“ oder wie man das bezeichnen soll haha) die mein Ex dann geliked hat (seltsam…) .Daraufhin habe ich ihn dann blockiert weil ich ihn endlich aus meinem Leben haben wollte und mit meinem „fast Freund“ über glücklich war .

Leider gehen wir ins gleiche Gym wodurch wir uns ab und zu über den Weg laufen ne zeitlang haben wir uns aus der Ferne immer kurz gegrüßt aber als er plötzlich ganz komisch geguckt hat und eher gezwungen gegrüßt hat habe ich angefangen das selbe zu tun .Das letzte mal als ich ihn gesehen habe habe ich mir gedacht das das alles eigentlich total albern ist und man sich ja nachdem man mal zusammen war ruhig grüßen kann und es mich schon irgendwie verletzt hat wenn wir uns ignorieren… Also habe ich ihn kurz angelächelt und die Hand gehoben als unsere Blicke sich getroffen haben und er hat das selbe zurück gemacht… Ich hoffe es bleibt jetzt so das ganze hin und her war nicht so angenehm .

Aber es beschäftigt mich schon manchmal was er sich eigentlich bei all dem denkt Dieses ganze hin und her…

Vielleicht kann jemand Außenstehendes die Situation seiner seits besser beurteilen :)

LG Flora 🌞

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Typisch deutsche Debatte?

Darf man in Deutschland nicht mehr mit Staunen auf Dinge blicken, die Deutschen nicht nur als selbstverständlich erscheinen, sondern als selbstverständlich selbstverständlich?

Typisch deutsch
Denn nichts anderes hat Mohamad Alkhalaf gemacht, der 2015 vor der Terrormiliz Islamischer Staat aus Raqqa floh und seit längerem für die Regionalausgabe der SZ eine Kolumne namens „Typisch Deutsch“ schreibt. Sie handelt fast immer von Dingen, die für ihn hier gewöhnungsbedürftig waren:
Mal geht es um harmlose Dinge wie den Inhalt des Kofferraums, mal um brisante Dinge wie Käse.
Man kann beim Lesen regelmäßig selbst etwas lernen, zum Beispiel warum in Syrien fast jeder Wasserkanister, Holzknüppel, Taschenlampe, Batterien, Schaufel und Fotokamera im Auto hat.
Und man kann auch dem Kolumnisten beim Lernen zusehen, zum Beispiel wie er es schaffte, sich über kleine Probierhappen auf dem Viktualienmarkt an den Geruch und Geschmack hiesiger Käsesorten heranzutasten, die ihm vorher ungenießbar erschienen.

Es sind, wenn man so will, kleine, amüsante, lehrreiche Geschichten über Integration und was sie ganz praktisch bedeutet.

Zum Beispiel bedeutet sie, keinen schamesroten Kopf mehr zu bekommen, wenn zwei junge Frauen vor einem ein Eis essen. Alkhalaf schildert, dass es noch nicht lange her gewesen sei, dass ihm diese Situation „erhebliche Schwierigkeiten“ bereitet hätte:

„In vielen konservativen Gesellschaften, dazu zählt Syrien in gewissem Sinn definitiv, wird – speziell von Frauen – erwartet, dass sie in der Öffentlichkeit eine zurückhaltende und respektvolle Haltung zeigen. Das Verspeisen von Speiseeis und anderen Mahlzeiten, die als phallisch geformt angesehen werden könnten, würden als provokant oder anstößig empfunden werden.“

Heute scheint er sich daran gewöhnt zu haben – ganz anders als sein „neu angekommener Kumpane“ Ibrahim, dessen Kopf bei dem Anblick der beiden Frauen „zum Erdbeereis“ geworden sei.

Der kleine, leichte, humorvolle Text tut nichts mehr, als zu beschreiben, wie den Autor die Reaktion des Neuankömmlings daran erinnert hat, wie sehr er selbst sich in seiner Zeit in Deutschland verändert hat. „Manchmal nimmt man die Dinge des Alltags fälschlicherweise als selbstverständlich hin.“

Um sich über diesen Text extrem aufregen zu können, um in ihm einen drohenden Rückfall in talibaneske Steinzeitkultur lesen zu können, muss man ihm Dinge unterstellen, die er nicht tut, und seit dem Wochenende machen zahlreiche Protagonisten aus dem rechten, rechtsextremen und brutalliberalen Spektrum dafür Überstunden.
Einer unterstellt, dass man sich anscheinend „jetzt schämen soll“, wenn Frauen am Eis lecken. Ein anderer schreibt, „dass Menschen mit solchen Denkweisen hier einfach nicht hergehören“.

https://uebermedien.de/86264/die-erfundene-debatte-ob-frauen-in-der-oeffentlichkeit-eis-essen-duerfen/

Ist die Debatte "typisch Deutsch"?

andere Meinung 57%
ja 21%
nein 21%
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Wart ihr schon einmal in einem KZ und wie war euer Eindruck?

Also ich war schonmal in einem, habe dort alles bis auf das Bordell, wo die jüdischen Sexsklavinnen festgehalten und vergewaltigt wurden von Häftlingen und SS, alles gesehen.

Ich wandelte umher. Ich sah die Aufschrift „Brausebad" und bin naiv ohne nachzudenken reingegangen, als ich dann mitten im Raum stand habe ich erst kapiert, wo ich mich befand. Einer aus der Gruppe kam mir von der anderen Seite entgegen, sah mich ernst an und sagte:„Ja, das ist es." Ich war in der Gaskammer. Ich war in dem Moment einfach geschockt und fassungslos. Ich war die ganze Zeit über das Gelände gelaufen, immer schön der Gruppe nach, sah mir die ganzen Schuhe an, las die ganzen Texte auf den Wänden, sah die Baracken und Fotos, aber nichts davon hatte mich auch nur ansatzweise darauf vorbereiten können.

Bei der Vorstellung, dass dort Menschen nackig, in völliger Dunkelheit langsam, qualvoll (5-30 Minuten) lang, zusammengefercht auf engstem Raum, in voller Panik sich gegenseitig zu Tode trampelten bis sie schließlich am Rattengift Zyklon B erstickten, da graußt es mich. Und die Kinder.... Ich werde das niemals vergessen.

Knapp einen Monat später wurde das Eingangstor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei" von der KZ-Gedenkstätte gestohlen.

Ich habe auf Wunsch meines verstorbenen Lehrers 3 Referate über diesen Ausflug gehalten 1x normales Deutschreferat kurz nach dem Besuch, 1x Deutsch-Quali und einmal Englischquali. Ich habe jedesmal eine Note 1 bekommen. Es war seine Idee, dass ich das nochmal für den Quali hernehmen soll.😅

Und dann gibt es heute immernoch Leute, die den Holocaust leugnen. Unglaublich....

Mfg

Liebe, miteinander, Frieden, deutsche Geschichte, Holocaust, Dachau, wuerde-des-menschen
Horrormitbewohner. Was hab ich für Möglichkeiten?

Hallo!

Seit vier Monaten, wohne ich (w), mit zwei weiteren Menschen in einer WG, einer davon weiblich, der andere männlich.

Mit meiner Mitbewohnerin, verstehe ich mich super, mit meinem Mitbewohner aber so gar nicht. Er beteiligt sich nicht an Ausgaben, wie Klopapier oder Seife, behauptet er besäße das selbst und würde unseres, nicht nutzen. Etwas, was nachweislich nicht stimmt. Außerdem bedient er sich regelmäßig an unseren Lebensmitteln, die in der Küche stehen und sieht es partout nicht ein, sich an der regelmäßigen Reinigung von Küche, Badezimmer und den anderen gemeinschaftlichen Bereichen zu beteiligen.

Freundliches Nachfragen wurde stets missachtet, energischere Hinweise treffen auf Aggression und Unverständnis.

Der Festnetz als auch Stromvertrag läuft auf seinen Namen und wenn man ihm irgendwas sagen will, reagiert er mit der Drohung, die „Lieferung von Beidem zu unterbinden.“

Er wird zwar in solchen Situationen nicht handgreiflich, nutzt aber Drogebährden, wie abruptes Näherkommen etc.

Dazu bin ich mir sicher, dass er bereits in meiner Abwesenheit in meinem Zimmer war und mir Küchenutensilien fehlen, die ich mit meinem Einzug der WG zur Nutzung bereitgestellt habe, aber unter der Prämisse, dass ich diese mit meinem Auszug in ein paar Monaten, wieder mitzunehmen gedenke.

Kurzum… ich fühle mich absolut nicht mehr wohl. Mein Vermieter weiß Bescheid. Hat diesbezüglich aber noch nichts getan.

Der Mietvertrag, ist mit jedem Mieter separat abgeschlossen, für das jeweilige Zimmer und je 1/3 der Gemeinschaftsräume wie Küche, Bad und Wohnzimmer.,

Habe ich als Mieterin an dieser Stelle Möglichkeiten, meinen Vermieter zum Handeln zu motivieren, ohne mit der Kündigung zu drohen, da ich meinen Vermieter eigentlich mag.
Mir reicht es, wenn er einfach dafür sorgt, dass unserer Mitbewohner, wenigstens die Grundregeln des Zusammenlebens einhält und sich an Ausgaben, wie auch dem Reinigen der Wohnung beteiligt und auf Hinweise bezüglich Grenzübertretungen, nicht mit herablassender Missachtung reagiert.

Ich hoffe, jemand kennt sich damit aus.

Liebe Grüße & Vielen Dank!

PS: Eine Kommunikation ist mit dem Mitbewohner nicht mehr möglich. Meine Mitbewohnerin, hat es vor meinem Einzug auch versucht, ohne Erfolg.
Aber ich persönlich sehe nicht ein, dass wir seine Putzfrauen mimen, während er uns praktisch bestiehlt und erpresst.

Mietrecht, Vermieter, miteinander, Mietvertrag, Wohngemeinschaft, mitbewohner, WG-Zimmer
Nach 10 Jahren Beziehung und 3 Kindern Luft raus ist das normal?

Wir sind seid 10 Jahren zusammen. Mit höhen und tiefen ,haben sehr viel zusammen durchgemacht. Viel negatives, was auch einiges an unserer Beziehung /Ehe kaputt gemacht hat. Wir haben 3 kleine Kinder die wirklich viel Temperament haben .Es ist eigendlich so weit alles oke ,aber er ist nur am arbeiten Montag bis Samstag und wenn er dann Mal da ist nur am Handy oder Fernseh und spielt mit den Kindern ein wenig .Ich fühle mich als Frau nicht wahrgenommen und fühle mich beschämt wenn er mich küsst oder es zum Geschlechtsverkehr kommt es ist sehr fremd geworden .Ich Liebe meinen Mann über alles ich könnte mir auch keinen anderen Mann an meiner Seite vorstellen ! Aber manchmal fällt es mir schon sehr schwer so wenig beachtet und wahrgenommen zu werden als Frau .. Jeder Mensch braucht nähe und Geborgenheit und ich muss ihn zum Sex überreden und fühle mich so als müsste ich mich aufzwingen und er macht halt mit .... Kommt das jemandem bekannt vor ? Liegt das an den Kindern das man sich puasi eine Zeit lang auseinanderlebt und wenn alles ruhiger wird findet man wieder nähe und Geborgenheit zueinander ? Oder ist vielleicht einfach zu viel schlimmes vorgefallen es waren schon sehr schlimme Dinge keine körperliche Gewalt aber psychische und betrug seinerseits ... Vielleicht macht jemand sowas ähnliches durch und möchte seine geschichte mit mir teilen .Manchmal beruhigt das einen ein wenig oder man verliert die Hoffnung nicht so ganz das es irgendwann Mal anders wird .Habe mir eine Ehe immer etwas anders vorgestellt dachte es bleibt wenigstens ein bisschen von dem Feuer .

Liebe, Kinder, Beziehung, Sex, miteinander, Sexualität, Ehe, Ehrlichkeit, Partnerschaft, Achtung, Anerkennung
Cultural Appropriation: Ist kulturelle Aneignung diskriminierend?

Gerade wurde auch das Thema durch den Dreadlock-Skandal bei Fridays-For-Future noch einmal in den Fokus gesetzt:

Um den Vorwurf der kulturellen Aneignung kommen viele Stars nicht vorbei, etwa Kim Kardashian, Ariana Grande oder auch hierzulande Shirin David. Sie benutzen extra dunkles Make-Up oder haben Dreadlocks und deshalb wird ihnen vorgeworfen, sich unreflektiert an den Merkmalen anderer, marginalisierter Kulturen zu bedienen und damit sogar Profit zu erwirtschaften.

Für die eine Seite ist das eine völlig unangebrachte Übernahme und Bereicherung an Elementen, die oftmals jahrhundertelang zu Unterdrückung und Rassismus geführt haben. Für die andere Seite führt das viel zu weit: Für sie geht es um Wertschätzung, kulturellen Austausch und Teile eines modernen Lebensstils. Aber wo liegen die Grenzen bei der Adaption kultureller Elemente? Wann wird aus der kulturellen Wertschätzung kulturelle Aneignung? Oder ist kulturelle Aneignung per se diskriminierend?

Bild zum Beitrag
Nein, kulturelle Aneignung ist nicht diskriminierend. 69%
Je nach dem, in welchem Kontext oder mit welcher Intution 14%
Anderes 9%
Es kommt auf das Ausmaß an. 6%
Ja, kulturelle Aneignung ist diskriminierend 3%
Familie, Geschichte, Mode, Menschen, Aussehen, Politik, Kultur, miteinander, Kunst und Kultur, Rassismus, Umgang, Philosophie und Gesellschaft, Fridays for Future
Welches Temperament habt Ihr?

Beim Menschen gibt es 4 Temperamente...

Das cholerische Temperament

Das cholerische Temperament zeigt sich in einem willensstarken, energetischen Kind, das mutig, unerschrocken und selbstbewusst seinen Weg geht. Kinder mit hohem cholerischem Anteil sind anspruchsvoll und leicht erregbar. Ihren Unmut bringen sie vehement zum Ausdruck, wobei sie auch körperlich aktiv werden. Sie benötigen deswegen ruhige, beherrschte Reaktionen von ihren Bezugspersonen, um wieder zur Ruhe zu kommen. Schon als Babys brauchen sie einen geschützten Rahmen zur Entspannung und andererseits ausreichend Anregung und Herausforderung, um in ihrer energievollen und oft rasanten Entwicklung voranschreiten zu können.

Das sanguinische Temperament

Kinder mit sanguinischem Temperament sind sehr unbeschwert und stecken uns mit ihrer Fröhlichkeit und Kontaktfreude an. Sie bewegen sich neugierig durchs Leben, sie zeigen vielerlei Interesse und freuen sich über neue Aktivitäten. Als Gegenpol brauchen sie jedoch auch viel Ruhe und Schlaf. Denn diese Kinder merken oft nicht, dass sie sich selbst überreizen. Daher tut ihnen eine ruhige Umgebung gut, besonders um abends die vielen Eindrücke des spannenden Tages zu verarbeiten.

Das phlegmatische Temperament

Jene Sonntagskinder, die sehr freundlich, geduldig und anpassungsfähig sind, haben mit großer Wahrscheinlichkeit ein besonders ausgeprägtes phlegmatisches Temperament. Sie sind leicht zufrieden und zeigen eine besondere Art der Ruhe, die sich auch in einer gemütlicheren beziehungsweise langsameren Entwicklungsgeschwindigkeit zeigt. Daher muss die langsamere Entwicklung des Kindes nicht beunruhigen, es wird alles in seinem eigenen Tempo machen. Für die Beziehungsgestaltung ist es günstig, Verständnis entgegenzubringen und das Kind gleichzeitig sanft zum Spiel und zur Interaktion anzuregen, da es auch sehr in sich versunken sein kann.

Das melancholische Temperament

Ein besonders melancholisches Temperament zeigen jene sensiblen Kinder, die weniger kontaktfreudig sind. Ihre Schüchternheit kommt auch darin zum Ausdruck, dass sie ungern zu anderen auf den Arm wollen. Kinder mit einem melancholischen Temperament verarbeiten Erlebnisse gründlich und es kommt vor, dass sie lange nachwirken und erst später zu starken Reaktionen wie einem langen Weinen führen. Sie benötigen deswegen eine sensible, verstehende und gleichzeitig humorvolle Umgebung, um sich angenommen zu fühlen.

Wo würdet Ihr euch einordnen?

Phlegmatiker 32%
Sanguiniker 28%
Choleriker 20%
Melancholiker 20%
Beziehung, miteinander, Psychologie, Charakter, Temperament
Ist Vertrauen ein guter "Tausch" für die Inanspruchnahme ständiger Freundschaftsdienste?

Die Frage ist bewusst provokant gestellt, da man natürlich weder Freundschaft gegen etwas eintauscht, noch Vertrauen tauscht.

Die Frage lässt aber nur eine begrenzte Anzahl Zeichen zu und ich wollte sie so deutlich wie möglich formulieren.

Angenommen, 2 Menschen sind seit Jahren befreundet.

Person 1 ist der Geber, unterstützt den Anderen sehr oft emotional, ist immer für diese Person da, hört zu, baut sie auf und gibt ihr das Gefühl, ein wertvoller Mensch zu sein.

Person 2 ist der Nehmer, nimmt die geschilderte Unterstützung dankbar an, sieht sich aber meistens (90%) außerstande, dem Anderen emotional etwas zurück zu geben.

Wenn das Geben und Nehmen extrem in Schieflage gerät, thematisiert Person 1 bei Person 2, dass sich das Alles gerne etwas mehr die Waage halten könnte und Person 2 auch mal Person 1 etwas rüber bringen könnte.

Person 2 argumentiert darauf, dass sich ihrer Meinung nach diese Freundschaft die Waage hält, da Person 2 folgendes in die Waagschale wirft:

-Zeit für Telefonate und sporadische Treffen (bei denen dann auch wieder die Belange von Person 2 viel im Mittelpunkt stehen)

-das absolute Vertrauen, das Person 2 in Person 1 hat. Das Sich-Öffnen, selbst bei den krassesten Gedanken, also einen extrem größen Einblick ins Seelenleben (was aber auch wieder die Unterstützung von Person 2 bei der Aufarbeitung nach sich zieht)

Ist das Eurer Meinung nach ausgeglichen oder nicht?

Außerdem bitte ich darum, Stellung dazu zu beziehen, dass

-Person 1 sich mehr Emotionales wünscht (Empathie, Interesse, Vorschläge zu gemeinsamen Aktivitäten, Zeit...) und das kommuniziert.

-Person 2 das tiefe Vertrauen als "Gegenleistung" (bitte nicht wörtlich nehmen und auf dem Begriff herum hacken, danke) als einigermaßen "genug" ansieht.

Freundschaft, Gefühle, miteinander, Kommunikation, Psychologie, Beziehungsprobleme, Emotionen, Interaktion, Liebe und Beziehung, Vertrauen

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