Ist die FDP überhaupt noch eine liberale Partei?

Medien berichten:

„Heimat“ ist für sie ein Nazi-Begriff und die Beschimpfung „Kartoffeln“ für Deutsche findet sie völlig in Ordnung. Trotzdem ist Ferda Ataman (43) jetzt die neue Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung! [...] Mehmet Tanriverdi (59), Ehrenpräsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände, wirft ihr vor, bei Islamismus und Ehrenmorden nicht genau hinzusehen. [...] „Ataman ist die falsche Wahl“, titelte auch die links-liberale „Süddeutsche“ [...] Die iranisch-stämmige FDP-Politikerin Saba Farzan [...] hatte [...] gewarnt, Ataman zu wählen [...]: „Ich bin nicht vor Jahrzehnten einem Gottesstaat entkommen, um jetzt einen solchen Dogmatismus und Identitätspolitik, die unsere Gesellschaft spaltet, zu erleben.“ Offenbar war das aber nicht genug: Ein großer Teil der FDP-Abgeordneten stimmte für Ataman.

Frau Ataman wird für Identitätspolitik kritisiert. Manche Kritiker werfen ihr Rassismus vor. Das alles steht völlig im Widerspruch zum Liberalismus, dennoch wählt ein Großteil der FDP die Dame ins Amt. Bereits 2020 machte die FDP gemeinsame Sachen mit der AfD bei der Wahl in Thüringen.

Ist die FDP überhaupt noch eine liberale Partei, wenn sie die Prinzipien des Liberalismus immer wieder selber missachtet? Wie ist die FDP heute politisch einzuordnen? Welche Partei setzt sich in Deutschland ernsthaft für Liberalismus ein?

Politik, FDP, Liberalismus, Partei, Ethik und Moral, Philosophie und Gesellschaft
Liberale Ideen des 21. Jahrhunderts im Fantasy Genre - gewollt oder nicht?

Hallo,

Ich hab mir die Frage gestellt, wann es so weit ist, dass neumodische, liberale Ideen in alten Fantasy-Universen auftauchen. Wann es LGBT und Co. nach Mittelerde oder Toril kommen.

Jetzt ist es so weit. Langsam aber sicher infiltrieren liberale Ideen die Welten von Hobbits, Drow und Drachen.

Wie findet ihr das?

Ich für meinen Teil finde es eher schlecht als Recht. Für mich macht es keinen Sinn, so etwas wie Homosexualität oder Begriffe wie Transgender, Nonbinary oder "Cis" nach zb Mittelerde zu bringen.

DnD, ein noch größeres Universum ist da schon etwas anders. In manchen Settings sicher passend, aber nehmen wir das Setting 5e, Swordcoast.

Lorewise gibt es "sexless" Kreaturen, wie zb die Illithid. Transgender gibt es auch. Sehr vereinzelt, sehr rar.

Aber ein zb Mensch aus Waterdeep der Nonbinary ist? Macht keinen Sinn. Der Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt, aber es gibt Gründe warum nicht schon im Mittelalter Regenbogenflaggen von den Palisaden hingen.

Für mich zerstört political correctness das Ambiente und das Setting. Denn wenn dann der und der will, dass ich im Roleplay darauf achte die richtigen Pronomen zu verwenden, steig ich aus.

Anderes. 45%
Ich finde es nicht gut. 27%
Ich finde es gut. 27%
Fantasy, Filme und Serien, Gender, Liberalismus, Rollenspiel

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