Bin ich schwul und konservativ?

Hallo erstmal !Also ich bin der Julian aus Niedersachsen.Ich bin 16 Jahre alt und sehe es als ein Muss , dass ich Dienstag Nacht ein paar Dinge loswerde! Zunächst , ich gehe in die 11te Klasse eines Gymnasiums und habe eine Frage wessen Antwort mein Leben verändern wird! Ich weiß nicht ob ich homosexuell veranlagt bin! Es wäre nicht gelogen wenn ich sagen würde das ich schonmal von ,,Erotischen Freundesgeschichten" geträumt habe.Ich schaue Jungs gern mal auf den Po und sowas , aber macht mich das homosexuell?Ich bin ein sehr konservativer Mensch (hoffe ich) ich halt mich nie an die Mode bin fortschrittsfeindlich und rückständig macht mich deshalb aber bitte nicht fertig.In der Schule mache ich immer mein Ding , ich bin allein und halte mich von Freundschaften und Beziehungen fern.Allein der Gedanke von Homosexualität würde meiner Familie wie Gift vorkommen! Meine Mutter ist Muslima und allein der Gedanke von der Praktizierung gleich geschlechticher Liebe gilt auch aus konservativer Interpretation als ,,Unzucht". Deswegen würde ich mich niemals outen!Der Islam ist einfach homophobisch.Ich weiß das es auch in Deutschland den Paragraph 175 gab den Herr Kohl zum Glück abschaffte , jedoch würde mich die deutsche Gesellschaft nicht komplett integrieren das bereitet mir Angst!Bin ich homosexuell nur weil ich Jungs was weggucke oder ,,träume" oder ist da mehr im Spiel ? Danke für deine Aufmerksamkeit machts gut!

Homosexualität, Konservatismus, unwissend, homophobie
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Warum scheint GNOME 3 so unbeliebt zu sein?

Hallo zusammen!

Ich arbeite schon seit langer Zeit mit GNOME. Früher mit GNOME 2 und seit Anfang an (also seit Version 3.0) mit GNOME 3.

Für alle, die es nicht wissen, an GNOME hat sich von Version 2 zu Version 3 so ziemlich alles verändert. Es gab keine "Taskleiste" mehr, weil der Workflow nicht mehr vorsah, Fenster zu minimieren, sondern sie auf verschiedene virtuelle Desktops zu verteilen und zwischen diesen dann (mit Strg + Alt + Pfeiltasten) umzuschalten.

Es hat mich etwa zwei Tage gekostet, mich an GNOME 3 zu gewöhnen, aber ich wollte mich wirklich daran gewöhnen und ich fand ziemlich schnell heraus, dass es eigentlich total spitze ist, auch wenn es anfangs seine "Ecken und Kanten" und auch einige Bugs hatte und die Performance nicht so super war. Inzwischen finde ich es nur noch nervig, Fenster in eine Taskleiste zu minimieren, wenn ich beispielsweise mit Windows arbeite. Kritiker haben den Leuten von GNOME immer vorgeworfen, sie würden alles anders machen, ohne es besser zu machen, aber ich muss wirklich sagen, es mag zwar nicht wie ein signifikanter Unterschied klingen, aber Fenster minimieren ist totaler Unsinn. Ich minimiere ein Fenster und hole ein anderes hervor. Zwei Aktionen, nur weil ich ein anderes Fenster sehen möchte. In GNOME 3 packe ich einfach beide auf getrennte virtuelle Desktops und kann mit einer kurzen Tastenkombination umschalten.

Des Weiteren kann man extrem viel in GNOME 3 über die Tastatur steuern. Zum einen kann man, wie gesagt, die Desktops über die Tastatur wechseln. Zum anderen, Anwendungen starten. Ja, kann Windows auch (seit Windows 7), aber GNOME hatte es bereits zuvor. Firefox starten? Meta-Taste + F + Enter. Terminal öffnen? Meta-Taste + "te" eingeben + Enter. Die Entwickler von GNOME haben gesagt, sie wollen bewirken, dass die Leute die Hände auf der Tastatur lassen können und meines Erachtens haben sie das ziemlich gut erreicht.

Inzwischen hat sich vieles weiteres verbessert. Ich nutze GNOME im Moment in der Version 3.20 und es ist wirklich richtig hübsch. Helle Fonts auf dunklem Grund, futuristisches Design, schlichte Farbgebung (viele Grautöne mit einigen Akzentfarben, wie etwa leuchtendem Blau), einfarbige Icons, hoher Kontrast, überall subtile Mouseover-Effekte (in der Regel Wechsel von hellgrauer Schrift/Icon zu weißer Schrift/Icon), unauffällige, flüssige Animationseffekte beim Ein-/Ausblenden von Overlays, Wechseln von Desktops, Benachrichtigungen, etc. Ich bin eigentlich niemand, der Wert auf viel "eye candy" legt, aber ich muss sagen, dass so wirklich eine Benutzeroberfläche aussieht, wie ich sie mir vorstelle. Es gibt einige Parallelen zu Google's "Material Design", das mir übrigens ebenfalls sehr gefällt, nur hat GNOME eben schon vor 5 Jahren angefangen, sich in diese Richtung zu entwickeln.

Ich mag auch MATE (quasi GNOME 2) sehr, für ressourcenbeschränkte Systeme, aber GNOME 3 geht eben mit der Zeit. Warum erfährt es nach wie vor relativ viel Kritik? Liegt das nur am Konservatismus?

Computer, Linux, Desktop, Gnome, Konservatismus, Kritik, Mate, Usability, gui
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