Crispr/Cas ethische Beurteilung (Kant)?

Hallo zusammen,
Für Ethik muss ich mich mit der Genmanipulation an Menschen beschäftigen (vor allem Crispr/Cas). Mir fällt es ein bisschen schwer den richtigen Anfang zu finden. Erstmal erkläre ich kurz was Crisp/Cas überhaupt ist. Danach wollte ich übergehen zu verschiedenen Philosophen, welche man zu den negativen & positiven Aspekten der Humangenetik anbringen könnte. Dabei fallen mir bis auf Kant und den Utilitarismus von Bentham & Mill nicht so viel ein... Kennt ihr gute Philosophen, welche man in Sachen Menschenwürde, Medizin & Gentechnik nennen könnte? Oder musste sich jemand schon mal mit dem Thema auseinandersetzen und könnte mir ein paar Denkanstöße (Gliederung oder anderes) geben ?
Bevor ich tiefer in die Thematik gehe und viele den Thread verlassen werden, würde mich eure Meinung zu Crispr/Cas interessieren? Welche Chancen/ Risiken oder ethische Bedenken seht ihr bei Crispr/Cas? Gerne auch sehr kontroverse Meinungen :D
Desweiteren habe ich mich mit Kant's Ethik beschäftigt und bin auf einen Widerspruch gestoßen und wollte Fragen für was ihr euch jetzt entscheiden würdet:
Nach der deontologischen Ethik Kants entscheidet allein der gute Wille, ob eine Handlung gut ist oder nicht (die Folgen spielen für die Qualität der Handlung keine Rolle). Demnach müsste er ja Crispr/Cas gut finden, da der Gedanke dahinter war Menschen zu helfen (spielt keine Rolle, ob diese es für schlechte Dinge ausnutzen).
Aber nach dem kategorischen Imperativ (Handle nach jener Maxime, dass du erwarten könntest, dass sie ein Gesetz werde...) würde Kant Crispr/Cas doch ablehnen oder nicht? Denn es ist sicher nicht wünschenswert, dass die Genmanipulation ein gängiges Verfahren wird, welches von der Heilung von Krankheiten über zu Designer-Babys oder der Korrektur Schönheitsmängel geht. Seht ihr das ähnlich oder habe ich da was falsch verstanden?
Wenn ihr keine Idee dazu habt, freue ich mich trotzdem über Anregungen, was ich in meine Hausarbeit mit einbringen könnte :)
Danke schonmal

Schule, Diskussion, Hausarbeit, Ethik, Kant, Menschenrechte, Genmanipulation, Philosophie und Gesellschaft
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Toxisches Umfeld/ Freundeskreis - wie reagieren - Gruppendynamik?

Ich bin jemand, der nicht gerne Grenzen setzt. Wenn Leute etwas machen, dass mir nicht passt, distanziere ich mich von ihnen. Ich sage ihnen dass es mir nicht passt, aber ziehe da keine "Konsequenzen" oder so, und erwähne sowas auch idR nur ein mal. Aber Freund A und B wissen genau, dass ich sowas nicht leiden kann.

Das Ding ist jetzt, dass es neuerdings Stress gibt mit meinen besten zwei Freunden gibt.

Freund A - hab mich früher jede Woche mit ihm zu zweit getroffen. Hab ihn in einen meiner Freundeskreise integriert. Der besteht also aus 3 Kumpels von mir und neuerdings auch er. Bisher war da keine "Rangordnung" oder so. Jetzt nervt er mich aber im Freundeskreis und stellt sich desöfteren über mich. Natürlich als Spaß getarnt. Kann nicht beurteilen wie böse er das meint - aber mich fuckt sowas ab und das weiß er. Hab das Gefühl, er probiert lediglich so stark zu provozieren, wie er es sich "erlauben" kann. Je besser das Verhältnis zwischen uns ist, desto mehr provoziert er. Ich glaube er macht das nur unterbewusst aus Mangel an Selbstwertgefühl, oder aus Unsicherheit.

Freund B - Auch n recht enger Freund. In meiner Klasse gibt´s ziemlich extrem diesen Schrott a la soziale Rangordnung. Einer aus meiner Klasse, mit dem Freund B ganz gut ist, macht auch gelegentlich mal dumme Kommentare über mich. Freund B lacht dann drüber. Ich kann auch über mich selbst lachen - aber sowas nervt. Müsste er sich lachen verkneifen und lacht bisschen wär das kein Ding. Aber ist eher so, als müsste er bei solchen Situationen etwas grinsen, lacht aber gekünzelt extra stark. Seitdem kamen da noch mehr Kleinigkeiten hinzu, die irgendwie aber trotzdem aus der ausgeglichenen Freundschaft eine unausgeglichene Freundschaft gemacht haben. Jetzt will er neuerdings alles bestimmen, sowas fuckt mich ab.

Ich kann gut erkennen, ob jemand einfach aus Spaß einen Witz über mich macht, oder das nur macht um sich über mich zu stellen. Oder ob jemand Witze eigentlich nicht lustig findet und gekünzelt lacht. Normalerweise bin ich was sowas angeht eiskalt und cutte die Freundschaft. Bei den beiden Fällen will ich das aber nicht, weil das meine engsten Freunden bis vor paar Monaten waren.

Freundschaft, Freunde, Psychologie, Dynamik, Freundeskreis, Kant, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychoanalyse, sigmund-freud
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Kants Transzendentalphilosophie?

Hi Ich hab von meinem Lehrer folgende Aufgabe bekommen.:

Erläutern Sie am Beispiel von Raum und Zeit sowie Kausalität, wie laut Kant unsere Sinneswahrnehmung und unser Denken auf apriorischen Voraussetzungen beruhen!

Bisher hab ich dazu folgendes geschrieben:

Nach Kant sind zwei Dinge notwendig damit wir sie vollkommen verstehen können. Der Raum und die Zeit. Diese beiden existieren erst nur a priori also nur in unserem Kopf. Wir haben also einen Raum in diesem können wir dann Größe, Formen, Farbe, etc. einfügen.

Diese beiden Sachen sind absolut notwendig, wir benötigen also immer eine Zeit und einen Raum wo und wann genau es passiert ist, ist dabei jedoch egal. Wichtig ist hierbei nur das es passiert ist.

Die Sinneswahrnehmungen sind bei Kant jedoch auch sehr wichtig. Also wenn wir Sachen Wahrnehmen nennt er dies auch Sinnlichkeit. Wenn wir jetzt diese Sinnlichkeit mithilfe unseres Verstandes verarbeiten. Haben wir eine Erfahrung.

Diese Erfahrung können wir nun in unserem eigenem erschaffenen „Raum“ wieder „verwenden“. Also wir nutzen unseren Verstand um ehemalige Erfahrungen wieder nutzbar zu machen.

Ich bin mir ziemlich sicher das ich da einiges durcheinander gebracht habe bzw. nicht das geschrieben hatte was er eigentlich von mir wollte. Ich habe nun hier die Frage ob mir a) jemand weiterhelfen kann oder b) mir einen Text bzw. eine Website empfehlen kann wo ich noch was dazu finde (sodass ich es verstehe). :)

Schule, Kant, Philosophie
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