Wieso ist denn Urlaub auf griechischen Inseln so teuer ( hat ja gar keine Relation mehr zu den Einkünften in Europa und der Welt )?

Da jetzt Griechenland ab Juni in kommenden Tagen das erste Land ist, dass am Mittelmeer ihre Grenzen für Touristen öffnet, habe ich mir mal die Preise angeguckt und pfffffffffff 😮🙄

1 Woche All-Inclusive Rhodos oder Kreta 1400-1500€ .. 5 Sterne Hotel

Das Problem ist durch den Hinflug ( kommst abends an ) und Rückflug ( früh am Morgen ) verlierst du 2 Tage ... also musst du mit besseren Flugzeiten buchen ( Hinflug 6 Uhr morgen - Rückflug 22 Uhr ) wodurch der Preis sich erhöht auf 1800-2000€

Willst du noch ein Zimmer mit Meerblick, kannst du weitere 300-400€ draufschlagen , wovon ich jetzt mal abgesehen habe

Macht es Sinn 1 Monat zu arbeiten um 1 Woche Urlaub zu machen ?? Selbstverständlich nicht !

Na klar ist Urlaub LUXUS, wenn man das Geld dafür hat, gönnt man sich es, ansonsten legt man sich am nächsten See hin...

ABER , die Preise müssen doch zu einer Relation stehen !

Wenn ein Durchschnittsbürger in DE mit 2000€ Gehalt sich ein Urlaub auf griechischen Inseln nicht leisten kann für eine Woche, dann können das in anderen 180 Ländern das ganz bestimmt nicht ! .. wir liegen auf Platz 16 auf der Weltrangliste mit unseren Durchschnittsgehalt

Ich war schon auf vielen Inseln am Mittelmeer , in Südostasien und Mittelamerika ( zum den letzten beiden kosten zwar die Flüge etwas teurer, aber vor Ort ist alles billig ) , aber dieser Pleitestaat Griechenland ist ein Phänomen !! Wollte zum ersten mal dorthin, hat sich aber erübrigt..

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Erste Wohnung mit 18 - Erfahrung, Tipps? Kosten?

Hallo,

vorab: Ich wäre für jede Art von Hilfe und für jede kleine hilfreiche Antwort unendlich dankbar, sei es nur die eigene Erfahrung oder ein Tipp, wo ich Hilfe bekommen könnte. Ihr müsst auch nicht alles lesen, wie gesagt, jede ernste Antwort wäre wirklich toll. Ich weiß, dass es einige hier gibt, die grundsätzlich was gegen junge Leute haben, die ausziehen wollen. Bitte. Ihr braucht mir von nichts aufgrund meines Alters abraten, BITTE ignoriert dies hier, wenn ihr mir NICHT wirklich helfen wollt!

Zu mir: ich habe schon lange vor mit 18 auszuziehen und habe versucht, mir ein eigenes Einkommen zu ermöglichen. Ich bin Schülerin, mache mein Abitur und will mir um !jeden Preis! eine Wohnung finanzieren.

Mein GEHALT: Ich kriege von meinen Eltern ca. 100€ im Monat, dazu kommen 200€ Kindergeld. Ich arbeite seit einiger Zeit SELBSTSTÄNDIG und verdiene damit im Monat 500-700€ BRUTTO (Ich habe ein Gewerbe beantragt und einen Termin bei einem Steuerberater).

Dazu: Mind. 500€ BRUTTO im Monat liegen bei mir SEHR SICHER. ICH FÜHRE KEINE WACKLIGE SELBSTÄNDIGE ARBEIT.

MEIN GESPARTES (z.B. für Kaution und Möbel): 1800€.

Ich komme im Monat auf mind. 800€ Brutto, i.d.R. leicht mehr.

Meine Frage: Kann ich mir damit eine „billige“ Wohnung finanzieren u. z.B. eine mit 450€ Warmmiete (Heizkosten sind dabei+Einbauküche und Bad) finanzieren???

Was für Kosten könnten hinzu kommen??

Und wichtig: NEIN, ich brauche nicht viel zu leben und JA, ich weiß, wie man den Haushalt führt. Ich koche immer für mich und für mein Essen gebe ich im Monat max. 100€ aus. Das REICHT FÜR MICH AUS UND JA, DA BIN ICH MIR SICHER. Möbel bekomme ich größtenteils von zu Hause (Bett, Sofa, Fernsehen, Computer, Tisch, Stühle, Geschirr).

Wenn ihr mir nicht helfen könnt: WISST IHR, WO ICH HILFE BEKOMMEN KÖNNTE? Auch Wo ich Hilfe für Selbstständige etc. finden kann? Denn es gibt leider niemanden in meiner Familie, der mir wirklich hilft. Sie ist ja auch der Grund, WARUM ich um jeden Preis ausziehen will.

WARUM ICH SELBSTÄNDIG BIN:

Ich habe schonmal mit einem Minijob angefangen. Der Weg + Körperliche Anstrengung kosten viel Zeit und ich werde immer mit dem Mindestlohn bezahlt. Bei meiner selbständigen Arbeit, auch wenn das selbständige viele Nachteile hat, leidet meine Schule nicht so drunter UND ich verdiene MEHR.

Danke im Voraus für jeden, der mir hilfreich antworten will. Obwohl ich versuche mich viel darüber zu informieren, habe ich immer dieses Unsichere Gefühl, da mir so oft gesagt wurde, dass eine Schülerin wie ich das nicht hinbekommt. Das wurde mir auch gesagt, als ich selbständig arbeiten wollte. Hätte ich auf die gehört, hätte ich jetzt keine Selbständige & für mich gut bezahlte Arbeit.

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Warum sind viele lieber arbeitslos anstatt für 2.000€ - 2.200€ brutto zu arbeiten?

Ich versteh das echt nicht, denn aus einer Angestellenposition kann man sich viel besser für besser bezahlte Jobs bewerben als ob wenn man arbeitslos ist.

Zudem handelt es sich ja immer um das Anfangsgehalt, das in der Regel mit der Berufserfahrung steigen sollte und man zudem noch höher steigen kann um Karriere zu machen. So doof kann man doch nicht sein, daß man diese Chancen nicht sieht!

Selbst habe ich damals mit nur 800€ netto nach der Ausbildung angefangen was ziemlich dürftig war. Hätte ich den Job deswegen hinwerfen sollen? Nein, das habe ich nicht getan, sondern mit den Jahren stieg mein Gehalt und zudem konnte ich Karriere machen und viel verantwortlichere und qualifizierter Aufgaben in der Bank übernehme , so daß ich nach 17 Berufsjahren sogar ein Nettogehalt über 5.300€ hatte.

Es dauert nun mal seine Zeit um viel zu verdienen und man muß in Vorleistung gehen und mehr leisten als erforderlich ist und verlangt wird, was nach und nach honoriert wird, wenn der Arbeitgeber das zu schätzen weiß und man die richtigen Vorgesetzten hat die einem fördern.

Ich habe leider den Eindruck, daß viele Jugendliche der Meinung sind: Daß wenn sie nicht ordentlich viel verdienen, eher gar nichts machen wollen. Wie sie auf den Gedanken kommen ist mir schleierhaft. Vielleicht liegt es daran, daß wenn sie erst mal sehen wie teuer das Leben ist und auf ihr neues iPhone daß sie alle 2 Jahre von ihren Eltern bekommen habe sich gar nicht selbst leisten können.

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(Coronavirus?) Weniger Einkommen für die Kinder bis zu 3 prozent?

Eure Meinug dazu.

Schülern drohen drei Prozent weniger Lebenseinkommen wegen Schul-Shutdown

Die Schließung von Schulen im Zuge der Corona-Krise droht den betroffenen Schülern dauerhaften finanziellen Schaden zuzufügen. „Der Ausfall von Schulunterricht kann schnell dramatische Konsequenzen haben“, sagte Ludger Wößmann, Leiter des Ifo-Zentrums für Bildungsökonomik in München, WELT AM SONNTAG. Finanziell könne sich der Verlust auf lange Sicht im fünfstelligen Euro-Bereich bewegen.

„Die unterbliebene Kompetenzentwicklung wird nicht mehr nachgeholt, dafür gibt es auch empirische Belege. Das können wir zum Beispiel zeigen anhand von Lehrerstreiks, die in Belgien Wallonien trafen, den flämischen Teil des Landes aber nicht.“

Selbst ein vorab geplanter Unterrichtsausfall hinterlässt, wenn er länger anhält, tiefe Spuren. Das sei beispielsweise in Westdeutschland der Fall gewesen, als es Mitte der 60er-Jahre zur Vereinheitlichung des Schuljahrbeginns Kurzschuljahre in einigen Bundesländern gab's

„Jedes Schuljahr an zusätzlichem Lernen erhöht das Lebenseinkommen im Durchschnitt um rund zehn Prozent“, sagte Wößmann. „Wenn nun ein Drittel des laufenden Schuljahres ausfällt, dann ist eine Verminderung des Lebenseinkommens der betroffenen Schüler um drei Prozent durchaus plausibel. Da reden wir von Zehntausenden Euro – pro Kopf.“

Wenn das stimmen sollte, was ist denn mir den Kindern wie ich, die mit psychischen Problemen mehere Monate in der schule gefehlt haben?

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