Ist das schon Ausbeutung?

also ich will das jetzt nicht mit dritte welt ländern vergleichen aber was bei uns auf der arbeit abgeht ist nicht mehr normal. ich war jetzt längere zeit arbeitslos und hab jetzt wieder einen job. das es im lager etwas härter zugeht ist ja bekannt aber was wir da leisten müssten ist krass. erstens arbeiten wir im schichtdienst ( hatte jetzt letzte woche nachtdienst ) und wir müssen da die ware kommissionieren. und nicht irgendwie so kleinteile sondern so säcke, die 25kg wiegen. teilweise noch schwerere dinge die an die 50kg wiegen. und von diesen säcken muss man nicht nur 1 oder 2 auf die palette tragen, sondern gern mal 20 in einem auftrag. laut vertrag verdiene ich etwas mehr als mindestlohn und krieg dann wenn es hoch kommt am ende vllt 1400 netto. und für die arbeit ist das wirklich ein witz. ich will jetzt keine hohen ansprüche stellen, weil ich wie gesagt längere zeit arbeitslos war aber mir fehlt da irgendwie etwas die relation. dazu kommt, dass wir uns nicht irgendwie etwas zeit lassen können. ab und zu passierts mir, dass kollegen meinen auftragen weitermachen müssen, weil die kunden auf ihre ware warten. da denke ich mir die sind ja witzig. chillen irgendwo in ihrem büro und denken die ware würde quasie vor ihre haustür gebeamt werden. daher meine frage ist das schon eine leichte form von ausbeutung oder ist das noch "angemessen" ?

Arbeit, Gehalt, Ausbeutung, Lager, Verdienst, Ware
Rhythmische sportgymnastik verdienst?

Hallo, ich würde gerne mal von euch wissen, ob ihr vielleicht eine Ahnung in dem Bereich habt. Ich kenne jemanden (die kleine Schwester meines Freundes), die auf ein sportgymnasium war, die andere auch, aber die wollte nun nicht mehr. Jedenfalls hat die andere (16 Jahre) ein Stipendium bekommen und ist nun in dem trainingsstützpunkt, wo genau weiß ich nicht, aber es soll wohl sehr gut sein. Die Eltern kommen aus Russland, daher war sie natürlich auch in so einem Verein für diesen Sport, jetzt aber wie gesagt und dem Stützpunkt dort, ach ja, schmieden war das glaube ich. Ich frage mich nur, ob man das zur Zukunft machen kann?

Ich meine, dort gibt es unendlich viele Sportler und ich habe das Gefühl sie vernachlässigen die berufliche Karriere ein wenig. Zum einen, weil die Tochter unbedingt Lehrerin werden wollte. Davon sprach sie jetzt schon sehr lange nciht, aber sie ist bereits in der elften Klasse (mindestens, wenn nicht ab dieses Jahr in der zwölften) und ihre schulische Karriere neigt sich ja dem Ende zu. Nur scheint keiner darauf zu sein, dass sie eine Ausbildung anfängt? Ist das normal bei Sportlern? Was meint ihr? Hat sie denn wirklich eine Chance unter so vielen und ohne eventuell einen Beruf? Bis jetzt war davon nie die Rede. Aber gerade bei den gymnastinnen, verdient man doch gar nichts, oder doch?.

Ich frage nur aus Interesse und weil ich natürlich die Schwester meines Freundes nicht in den Abgrund rennen lassen will. Sie selbst ist ja erst 16 und wird sich darüber dass sie am Ende vielleicht keinen Beruf gelernt hat, definitiv keine Gedanken machen. Sie will nun ihren Führerschein machen und irgendwie denke ich, dass sie dort aber so schnell nichts verdienen wird?

Hat einer von euch Erfahrungen? Von Freunden, Verwandten ect? Sich selbst? Im Internet habe ich irgendwie nichts richtiges gefunden und wüsste auch nicht, nach was ich suchen sollte. Meine direkte Frage also, wie viel verdient sie denn, sagen wir, sie ist unter den top 20 besten? Evt auch 10? Wenn sie an Turnieren teilnimmt oder so? Ich meine sie hungert sich ja schon lange dünn, bzw isst absichtlich eben nicht mehr viel, daher hat die andere auf aufgehört, was ich persönlich gut finde. Meiner Meinung nach ruinieren sie sich damit die Kindheit. Von früh bis spät, Schule, abends bis 19 20 Uhr Training, auch am Wochenende, in den Ferien den ganzen tag, selten mal eine Woche kein Training. Freunde können sie kaum sehen, essen fällt wie gesagt auch weg. So sieht für mich kein Leben eines teenagers aus? Es ist ihre Entscheidung, aber am Ende wird zumindest die eine es bereuen, dass sie vielleicht so weit gegangen ist und Familie und Freunde zurück gelassen hat? Der Ort ist 6 Stunden von ihrer Heimat und sie geht nur noch alle paar Wochen mal für zwei Tage oder so am Wochenende. Sie hat also kaum noch Kontakt bis auf telefonieren...

Sport, Schule, Freundschaft, Geld, Liebe und Beziehung, Rhythmische Sportgymnastik, Sportler, Verdienst
Abitur abgebrochen, Zeugnis beifügen?

Ich habe im Sommer 2018 meine Fachoberschulreife mit Q-Vermerk erworben. Das (angefangene) Abitur folgte dann im Anschluss, ich lebe in NRW, das bedeutet man wiederholt die 10 Klasse (In der Gymnasialen Oberstufe „EF“, also Einführungsphase genannt).

Diese wiederholte ich aber noch ein zweites Mal, da meine Noten nicht besonders gut waren. Gegen Ende des Schuljahres gab es zwar eine signifikante Verbesserung meiner Leistungen, jedoch fehlte mir der Ausgleich und ich hatte die Option eine Nachprüfung zu machen, welche ich jedoch schlussendlich ablehnte um während der Wiederholung ein besseres Fundament für die Q1 und Q2 zu haben.

Dann fehlte ich wegen Gesundheitlichen Problemen und kurz bevor mein persönlicher Schulstart geplant war, fing die Pandemie an. Ich fehlte also noch länger.

Das Ende vom Lied ist, dass ich nach einem (fast) komplett versäumten Halbjahr die Schule in Absprache mit meiner Oberstufenkoordinatorin und meines Rektors vorzeitig beendete. Ich war also tatsächlich zwei Jahre nur in der EF und erhielt auch keinen höheren Abschluss als ich von Anfang an schon hatte (Fachoberschulreife mit Q-Vermerk).

Meine Frage ist nun folgende: Bei den Bewerbungen habe ich den höchsten Schulabschluss, also die Fachoberschule beigefügt, ist dies genügend für eine Bewerbung? Natürlich habe ich im Lebenslauf erwähnt dass ich auf dem Gymnasium gewesen bin.

Da ich ja weiterhin diesen Schulabschluss besitze und die weiteren Zeugnisse nicht die besten sind (um es nett auszudrücken), würde ich gerne eure Meinung dazu wissen.

Gruß

Schule, Wohnung, Gehalt, Ausbildungsplatz, Unternehmen, Verdienst, Ü18
Job mit starken Verdienst oder ruhigen Job?

Momentan bin ich in einem ruhigen 12-Stunden Job tätig. Wir haben dabei null Stress und der Verdienst ist für diese Region sogar überdurchschnittlich, so bei 2500 € Netto im Schnitt. Außerdem ist die Arbeit nur 5 min von mir entfernt, was schon ein großer Pluspunkt ist und die Anzahl der Stunden erträglicher macht.

Nun habe ich die Aussicht auf einen Job, wo ich in der Woche nur 8 Stunden arbeite, außer am We. Und dort verdiene ich fast das Doppelte die Stunde, also so 21 bis 24 € nach der Probezeit. Der Job selbst ist auch relativ ruhig, nur ist es nicht annährend so locker, wie bei meinem jetzigen Bereich. Hinzu kommt, dass ich dort 1 Stunde mit dem Auto hinfahren muss. Das sollte aber auf Dauer nicht das Problem sein, ich würde sowieso in der Nähe hinziehen. Ich würde dort mit ungefähr 80 Stunden weniger auf dasselbe oder gar ein höheres Gehalt kommen, wie in meinem jetzigen Bereich.

Vorteile:

Meistens 8 Stunden und demzufolge mehr Flexbilität für Freunde und Familie
Deutlich höherer Verdienst und weniger Stunden im Monat

Nachteil

1 Stunde Autofahrt
Bereich nicht annährend so locker wie jetzt

Hinzu kommt, dass ein paar Freunde bei meinem jetzigen Job sind und ich mich mit ein paar Kollegen besonders gut verstehe, wodurch die Entscheidung mir weniger leicht fällt.

Für was würdet ihr euch entscheiden?

  1. Job mit deutlich weniger Stunden und mehr die Stunde, dafür aber stressiger
  2. Oder entspannter Job mit weniger die Stunde, dafür aber mehr Stunden im Monat.
Arbeit, Schule, Job, Geld, Karriere, Verdienst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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