Bandscheibenvorfall – die neusten Beiträge

Ständige Rückenschmerzen nichts hilft was jetzt?

Hallo Leute, ich weiß das ihr keine Ärzte seid, allerdings hoffe ich auf jemanden, der gleiche Erfahrungen gemacht hat und eine Lösung gefunden hat.

Ich bin erst 30 Jahre jung und leide unter Rückenschmerzen. Da ich auf meiner Arbeit viel tragen muss, belastet das meinen Rücken zusätzlich. Daher falle ich des öfteren aus. Das muss ein Ende haben, denn ich will meine Arbeit behalten.

Thema Ärzte: Mehrere Orthopäden abgeklappter, der eine sagt so der andere so. Dann 3 Wochen Reha, sehr Aufschlussreich, das erste mal den Eindruck gehabt man versucht mir wirklich zu helfen. Leider schlug nichts an, Krankengymnastik, LWS Rückenschule, Gerätetraining und der ganze Rest. Die Reha fing an mich auf weitere Tabletten einzustellen, leider waren meine Tage dann auch schon vorbei. Es wurde in meinem Abschlussbericht eine Medikamentöse Schmerztherapie verordnet. Dazu eine Vorstellung beim Betriebsarzt zwecks Umsetzung.

Was soll ich sagen, wieder Zuhause brav an die Arbeit gemacht, Termine vereinbart und Reha Bericht mitgebracht.

Termin bei Neurochirurgische Abteilung: Anstatt dort weiter zu machen wo die Reha aufgehört hat, wurde mir anstatt der Schmerztherapie wieder nur Krankengymnastik verschrieben. Sinnlos, war bis zur Erkrankung aktiv arbeiten, also tragen, stehen, viel gehen, heben, klettern. 8 Stunden jeden Tag, warum sollte dann 30 Minuten Krankengymnastik helfen?? Macht es nicht.

Da ich mich kurz fassen möchte gehts jetzt mit Fakten weiter:

Medikamente: - Novalginsulfon 500mg - Tramall 100mg - DoloVisano 750mg - Dazu kommt mittlerweile noch ein Antidepressia, da ich unter den Rückenschmerzen so leide, das es mich fertig macht.

Ja insgesamt lindert dieser Cocktail meine schmerzen etwa 10% das ist nicht viel und absolut nicht im erträglichen Bereich aber jedes Prozent ist gut.

Mein Problem ist, das alle MRT Bilder nur "Kleinigkeiten" anzeigen: Vorwölbung einer Bandscheibe, kleiner Bandscheibenvorfall und Osteochondrose an zwei Bandscheiben. Laut Ärzten ist das mit Krankengymnastik in den Griff zu bekommen. Aber 30 Minuten ein paar Übungen machen, von denen der Therapeut sieht das ich schmerzen habe und sagt ich solle die und die Übung weglassen.finde ich persönlich nicht hilfreich.

Eine Umsetzung kommt leider aus Sicht meines Betriebsarztes auch nicht in Frage, wieder bekomme ich Sinngemäß nur zu hören "das ist ja nichts"

Was zur Hölle kann ich noch machen? Ich bilde mir mittlerweile selber ein das ich mich nur anstelle. Es ist jetzt 03:04 ich muss gleich "aufstehen" zur Arbeit. Konnte wieder die ganze Nacht durch die schmerzen nicht schlafen. Es ist echt zum k.... Ich versuche einfach so oft wie möglich arbeiten zu gehen, aber nach ein paar Tagen ist oft wieder Schluss da meine Schmerzen zu stark werden und ich mich nicht mehr bewegen kann.

Arbeit, Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, Arzt, Bandscheibenvorfall

Deutsche Rentenversicherung Bund lässt sich Zeit bei der Bearbeitung meines Reha-Antrages - wie soll ich vorgehen?

Liebe GF-ler.

Seit nun 2 Monaten bin ich krank geschrieben - Bandscheibenvorfälle in der HWS. Zwischen den HWS 4/5 wurde eine OP angeraten - da soll eine Metallschiene rein. Derzeit bekomme ich 2x wöchentlich Physiotherapie. Ich möchte vor der OP versuchen, den Schaden irgendwie konventionell zu beheben - also mit einer Reha.

Operieren kann ich mich immer noch danach, wenn die Reha keinen Erfolg hat.

Reha wurde beantragt. Ich habe die Bestätigung von der Rentenversicherung schriftlich erhalten, dass die Unterlagen am 3.2. bei ihnen eingetroffen sind. Es wurde als Eilantrag dorthin geschickt. Mein Orthopäde hat das veranlasst - das Klinikum (war 1 Woche dort) stufte es als dringend notwendig ein. Leider war am Entlassungstag (bei dem die Reha beantragt werden sollte) niemand mehr vom Sozialdienst im Klinikum - die hatten pünktlich um 12 Uhr Feierabend gemacht und meine Papiere waren um 16.30 Uhr immer noch nicht fertig.

Soweit - so gut. Vorgestern rief meine Tochter bei der Rentenversicherung an um nach dem Stand des Reha-Antrages zu fragen. Die Dame am Telefon sagte, dass an meinem Orthopäden noch eine Anfrage geschickt worden ist. Das heißt also für mich - nochmal Wochen warten. Ich kann nicht mehr warten. Es sind Schmerzen, ich kann meinen rechten Arm nicht normal gebrauchen. Schlafen geht schlecht (rechts liegen, bzw. nach rechts bewegen geht gar nicht). Nehme starke Medikamente, die Suchtpotenzial haben.

Ich kriege die Krise. Jetzt bin ich soweit, dass ich am Freitag bei meinem Arzttermin um eine Einweisung ins KH bitte - ich werde mich doch operieren lassen. Bis die von der Rentenversicherung in die Puschen kommen, habe ich eine OP längst hinter mir und auch werde ich mich in der Reha befinden.

Was kann ich denn noch tun? Bin ziemlich zermürbt von den Schmerzen und den damit verbundenen Einschränkungen.

Danke.

Dauer, Reha, Bandscheibenvorfall, HWS, Operation

Bandscheibenvorfall wie sieht eine op und die Genesung aus?

Hallo.
Anfang des Jahres waren wir im "Skiurlaub" doch bevor es so wirklich auf die Piste ging, bekam ich Rückenschmerzen. Die wurden immer schlimmer und waren aber auszuhalten. Sitzen ging, stehen, liegen und Bewegung war alles okay. Tag für Tag wird es schlimmer. War letzte Woche noch mal zwei Tage arbeiten. Schmerzen fühlten sich anfangs an wie ein eingeklemmter Ischias. Orthopäde schickt mich ins MRT, da bestätigt sich also der Vorfall zwischen S1/L5 und die drückt links auf den Nerv.
Stand der Schmerzen heute: ohne stärkste Schmerzmittel (tilidin und Novalgin) geht garnichts. Ich kann kaum laufen weil ich das Gefühl habe keine Kraft im beim zu haben. Oft wird das Bein auch taub und kribbelt (aber nicht dauerhaft) oft habe ich im ganzen Bein muskelzucken, wenn die Schmerzen ganz schlimm sind habe ich keine Kraft in dem Bein. Socken anziehen geht garnicht. Auch Hose anziehen ist schwer. Autofahren nahezu unmöglich. Auch im Liegen ist es nicht besser. Der Arzt gab mir heute zum zweiten Mal eine Spritze und riet mir zu einer op.
Als ich ihn auf eine Reha ansprach sagte er, es wird wohl dauern bis die genehmigt ist und auch da bekomme ich keine "schnelle" Hilfe. Es würde wohl länger dauern und in Anbetracht der Entwicklung dass es stetig schlechter wird und es so weit gehen kann, dass mein Bein komplett taub wird.

Was ist so die allgemeine Meinung hier im Forum? Was sind eure Erfahrungen mit so einer op. Aus dem Web liest es sich für mich, als wäre es doch eher selten, dass so schnell operiert wird.
Wie schnell wart ihr danach wieder auf den Beinen?
Ich hab zwei Kinder (1,5 und 2,5 Jahre alt) deswegen sollte ich nicht lange ausfallen.
Vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrungen teilen.
Danke

Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, Wirbelsäule, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Lendenwirbel, LWS, Operation

2 Bandscheibenvorfälle in HWS - Orthopäde sagt "Das können Sie ignorieren" - Was nun?

Hallo zusammen,

bin etwas verunsichert. War heute bei meinem Orthopäden, hatte zwei MRT Befunde aus Dezember mit, die er mit mir besprechen wollte. Der erste befasst sich mit meinem Fuß, das war eigentlich der Hauptgrund für mich für den Termin. Dabei ist soweit auch alles klar.

In einem Nebensatz sagt er dann: Ach ja, und Sie hatten wohl zwei Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule. Und danach wollte er wieder zum Fuß-Thema über gehen.

Ich war recht geschockt. Das MRT wurde gemacht, weil mir seit Jahren in der Nacht beide Arme einschlafen, und zwar bis zur totalen Leblosigkeit, als hätte man mir eine Betäubungsspritze gesetzt. Durch Röntgen und neurologische Tests kam nichts raus. Und jetzt haut er mir da so nen Klopper um die Ohren und wechselt das Thema.

Habe ihn gefragt, was das jetzt für mich heißt, wie das kommen kann, und wieso ich keine Schmerzen hatte. Er hat alles lapidar abgewinkt. Wie das kommen könnte hat er gar nicht beantwortet, ich könne das ignorieren, sowas sei nicht schlimm und man habe halt nicht immer Schmerzen. Habe ca. 5 Mal gefragt, was ich jetzt machen kann, so ein Vorfall ist ja keine Kleinigkeit, hat er wieder abgewinkt. Er hat mir nicht mal die Aufnahmen gezeigt. Hab keine Ahnung, welche Halswirbel betroffen sind, und wie stark. Ich habe ihn gefragt, ob das denn jetzt alles wieder verheilt sei, und er meinte - nein, wahrscheinlich nicht, war ja erst im Dezember. <- Bis dahin wusste ich nichtmal, dass die Vorfälle akut sind, ich dachte, er sieht auf den Aufnahmen irgendwelche alten Sachen. Außerdem hatte ich schon ein paar Monate keine einschlafenden Arme mehr und jetzt weiß ich doppelt nicht, wieso ich dort Vorfälle habe, wenn ich keine Beschwerden habe.

Ich war alles in Allem nicht mal eine Minute bei ihm im Zimmer und hatte das Gefühl ich renne gegen ne Wand.

Hat damit jemand Erfahrung? Oder gibt's hier zufällig nen Orthopäden der mir da weiterhelfen kann? Ich hab auch die CD vom MRT, nur werde ich aus den Bildern nicht Schlau...

Ich muss im Februar wegen meinem Fuß ins Krankenhaus, habe die Hoffnung, dass man mir da evtl. hilft, aber keine große, die machen ja auch nur das, wofür sie Überweisungen haben...

Würde mich über Hilfe freuen. Danke.

Bandscheibenvorfall, Orthopäde

Bandscheibenvorfall HWS, nochmal zum Arzt oder kann ich noch abwarten?

Hallo, vor 2 Jahren wurde bei mir ein doppelter Bandscheibenvorfall in der HWS diagnostiziert. c5/c6 & c6/c7. Zu dem Zeitpunkt hatte ich im rechten Arm Kraftverlust und wahnsinnige Schmerzen im Arm/Schulterbereich. Der Bandscheibenvorfall war auch zur rechten Seite. Der Kraftverlust war nach 1 Woche wieder verschwunden und auch die Schmerzen haben sich irgendwann gegeben. Sagen wir mal so.....ich konnte damit leben.

Nun habe ich letzte Woche den nächsten Knax bekommen. Nackenschmerzen wie verrückt , die in die rechte Schulter ausstrahlen. Bin natürlich zum Arzt. Ich habe Kortison, Krankengymnastik und Schmerzmittel bekommen. MRT wurde nicht gemacht. Die Schmerzen sind besser und ich wollte Ende der Woche wieder anfangen zu Arbeiten.

Nun ist mir aber aufgefallen das der kleine Finger meiner linken Hand und ein Teil der Handfläche (aussen) immer so komisch kribbelt wie eingeschlafen. Es ist nur ganz leicht, ich merke es fast nur im Ruhezustand.

Ich sollte auf jeden Fall wieder kommen wenn ich irgendwelche Ausfälle bekomme. Ist das jetzt so ein "Ausfall"???? Komisch ist ja das es die Linke Seite ist.

Oder kann ich ruhigen Gewissen erstmal abwarten wie sich das jetzt entwickelt???? Ich bekomme ja KG und mache meine Übungen zur Entspannung und Stärkung.

Ehrlich gesagt reisse ich mich nicht darum zum Arzt zu gehen....ich habe Angst vor einer OP.

Danke und LG

Medizin, Arzt, Bandscheibenvorfall

Wer zahlt die Reha nach einer Bandscheiben-Operation?

Hallo,

ich bin heute zum ersten Mal hier im Forum, weil wir uns einfach nicht mehr zu helfen wissen. Meine Mutter (55 Jahre) wurde vor sechs Wochen zum ersten Mal an den Bandscheiben operiert. Danach sollte vom medizinischen Dienst im Krankenhaus auch sofort eine Rehamaßnahme beantragt werden. Diese sollte sechs Wochen nach der Op erfolgen (Ruhephase).

Allerdings ging bei diesem Verfahren wohl so alles schief, was nur schief gehen konnte. Wie sich jetzt herausgestellt hat, wurde der Antrag vom medizinischen Dienst des Krankenhauses nie abgesandt, sonder einfach als genehmigt abgehakt. Auf Nachfragen wurde dies dann jetzt festgestellt. Es wurde nun über die Krankenkasse (freiwilliges AOK-Mitglied) angeblich ein Eilverfahren eingeleitet. Heute kam dann aber von der Knappschaft, also Rentenversicherung ein Anruf, dass der Antrag in Bearbeitung sei, diese Bearbeitung aber mindestens noch 2 Wochen in Anspruch nimmt und danach auch nicht klar ist, ob der Antrag genehmigt wird oder nicht. Hierzu muss man sagen, dass meine Mutter lediglich 8 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat und danach (nach der Geburt von zwei Kindern) den Haushalt geschmissen hat und sich um die Buchhaltung in der Firma meines Vaters kümmert. Für uns war also klar, dass diese Rehamaßnahme über die AOK laufen muss, aber die scheinen das jetzt abwälzen zu wollen und alles auf Kosten der Gesundheit miener Mutter.

Die kann sich nämlich kaum helfen, ist in ihrer Bewegungsfreiheit doch sehr eingschränkt, obwohl sie Krankengymnastik bekommt, aber natürlich noch lange nicht in dem Maße wie es wahrscheinlich nötig wäre, nur hat sie hier natürlich Probleme mit den Folgerezepten (Budget).

Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen. Diese ganze Verfahren schlägt zudem sehr aufs Gemüt. Da man doch sehr in der Luft hängt und von keiner Seite wirklich Hilfe bekommt. Wir wären wirklich für jede Anregung dankbar.

Reha, Bandscheibenvorfall, Zuständigkeit

Bandscheibenvorfall Operation nach Unfall?

Guten Tag,

ich bin in letzter Zeit etwas verzweifelt. Meine Schwester hat vor einigen Wochen einen schweren Autounfall, sie ist 18 Jahre alt, und hat sich dabei sowohl mehrere Wirbel gebrochen als auch einen Bandscheibenvorfall geholt. Für die Wirbel trägt sie ein medizinisches Korsett, mittlerweile aber seit sechs Wochen schon. Längeres Gehen oder sitzen fällt ihr schwer und bereitet Schmerzen im Lendenbereich. Die Ärzte bei denen sie war wiederum geben ihr nicht einmal wirklich Auskünfte darüber wie es um ihre Gesundheit nun steht und einer sagte sogar sie müsse mit diesen Schmerzen leben. Natürlich weiß ich, dass eine gute Rückenmuskulatur alles erleichtert, dennoch wird sie höchstwahrscheinlich nicht mehr ihren sonstig sportlichen Aktivitäten wie ihrem Hobby Cheerleading nachgehen können. Eine OP möchten die Ärzte nicht machen, allerdings mit der Erklärung, es müssten erst Lähmungserscheinungen da sein. Den Aussagen des letzten Arztes nach soll sie wie gesagt mit den Schmerzen leben, vielleicht sogar Unmengen Schmerzmittel in sich hauen um es ertragen zu können.

Aber wer akzeptiert schon gerne eine solche Bürde in so jungen Jahren? Sie soll nicht schwer heben. Irgendwann möchte sie Kinder haben und weiß nicht einmal ob sie mit diesem Rücken schwanger sein kann, ob er es aushält den Bauch zu tragen. Den Aussagen des Arztes können die Schmerzen ja das ganze Leben lang bleiben, Sport darf sie ja nicht einmal treiben.

Mein Frage also, könnte eine OP sie retten? Natürlich gibt es da Risiken und über diese informiere ich mich ebenfalls zur Zeit.

Aber wäre die OP vielleicht eine Möglichkeit ihr Leben wieder zur Normalität zu führen? Dass sie wieder Cheerleading machen kann und Sport treiben kann wie sie es immer schon getan hat? Wenn sie es nun über Krankengymnastik ausheilen lässt könnte dies doch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und vielleicht ja nicht einmal helfen. Das ganze kann trotz der Stärkung doch sicherlich mit Leichtigkeit wieder auftauchen.

Ich danke jetzt schon einmal für alle Antworten.

Grüße, die Ratte

Operation nicht machen 100%
Operation machen 0%
Sport, Unfall, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Operation, Erfahrungen

Verdacht auf Bandscheibenvorfall, wie kann ich vorbeugen?

ich habe endlich einen andere Ärztin gefunden, mein alter Hausarzt der in Rente geht hat auch nix weiter unternommen und meine ewigen Rückenschmerzen nicht Ernst. Zudem wird im längeren Sitzen mein Fuß taub und hab dann gar kein Gefühl mehr drin. Meine neue Hausärztin hat jetzt erst das erste Mal den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert .

Ich habe auch Krankengymnastik bekommen, bin derzeit bis auf weiteres krank geschrieben und habe erst im Juli einen Termin zum MRT. Mittlerweile kann ich auch nicht mehr lange so wie früher am Computer sitzen. Da krieg ich innerhalb einer Stunde direkt wieder Rückenschmerzen und mein Taubheitsgefühl im Fuß wieder. Mir tut viel Bewegung gut hab ich gemerkt und die frische Luft. Man kann ja nicht nur liegen.

Möchte gerne Eure Erfahrungen dies bezüglich wissen, was ist, wenn sich der Verdacht bestätigt, ich bin kein Mensch der für eine OP ist, habe auch schon über alternative Behandlungsmethoden gehört oder eine Kur / Reha wären dann mal meine erste Option. Was ist wenn ich gar nicht mehr deswegen arbeiten kann? Hab ursprünglich im Büro gearbeitet und gelernt. Schweres Heben ist auch nicht erlaubt. Da muss ich komplett runter schrauben. Manchmal sind zuhause die Schmerzen kaum aus zu halten, wenn ich jedoch mich mit meinen Freunden treffe, damit mir die Decke nicht auf den Kopf fällt und ich Bewegung habe, geht es dann etwas besser, aber zuhause wenn ich länger sitze kurze Zeit später wieder los. Sind das wirklich Anzeichen eines Bandscheibenvorfalls und ich weiß nicht, woher der kommen könnte. Denn ich hebe normalerweise nicht schwer Sachen. Habe nur mal meinen Keller etwas aufgeräumt, aber davor hatte ich auch die Beschwerden schon gehabt. Und ich will nicht nur ständig Schmerzmittel nehmen.

Bandscheibenvorfall, Symptome

Ich kann meine Arbeit nicht mehr machen wegen zu starken Bandscheiben Schmerzen?

Hallo zusammen, Kurz zu mir ich bin 26 Jahre alt, weiblich, 1,73m, 85kg, Zeitarbeiter, leide seit über 10 Jahren an Bandscheiben Schmerzen. Seit ca. 1 Jahr nehmen sie vermehrt zu und ich habe auch öfters Tage und Wochen, wo ich nicht mal alleine meine Socken anziehen kann. Letztes Jahr im November, war es so schlimm, das mein Freund 2 Tage daheim bleiben musste, weil ich nicht mal mehr alleine auf Toilette konnte. Letztes Jahr Oktober war ich in der Röhre, da wurden 2 angehende Bandscheiben Vorfälle LWS festgestellt zum Einen, zum anderen hab ich 2 eingewachsene Knorpel die auf meine Nerven drücken. Taube Zehen und Schmerzen die teilweise bis in die Knie ausstrahlen. Am 22. Februar hab ich jetzt auch endlich einen Termin beim Orthopäden.

Jetzt zu meinem Problem. Ich arbeite seit Dezember in einer Spedition als Bucher im Wareneingang. Für mich körperlich sehr anstrengende Arbeit. Da Paletten mit sehr schweren Paketen umgepackt werden müssen um sie dann einzulagern. Heute musste ich früher nach Hause gehen, da ich seit Samstag nicht gerade stehen kann ohne mich so sehr zu verkrampfen das ich fast keine Luft mehr bekomme. Ich wollte es halt versuchen, ging dann aber doch nicht... Was das eigentliche Problem ist, das ich da nicht weiter arbeiten kann. Da ich jetzt seit Dezember schon das 4te Mal solche schlimmen Probleme hab. Wenn ich jetzt morgen meiner Zeitarbeit Bescheid gebe wollen die evtl ne Krankmeldung, aber das bringt mir auch nix wenn die Arbeit nicht mehr machen kann. Zum anderen hab ich noch einen 400€ Job, PC Arbeit, weil wenn ich mich dann krankschreiben lassen würde könnte ich da ja in der Zeit auch nicht arbeiten d.h. am Ende hab ich dann gar kein Job mehr und Lande beim Arbeitsamt. Fakt ist das ich mein Hauptjob nicht mehr so ausführen kann wie es verlangt wird. Aber ich weiß nicht wie ich vorgehen soll... besonders da ich jetzt auch noch den 400€ Job hab.....

Attest für die Zeitarbeit vom Hausarzt, bis zum 22 Februar? Gibt es irgendwelche Alternativen? Ich war noch nie in so einer Situation.

Ich brauch dringend irgendeinen Tipp etc...

Danke schon mal im vorraus.

Gruß Tanita

Kündigung, Bandscheibenvorfall, Zeitarbeit

Bandscheibenvorfall LW5 S1 was tun?

Hallo, mein Bandscheibenvorfall wurde letztes Jahr im Juni festgestellt. Ich war dann auch im krankenhaus zur Schmerztherapie habe die PRT spritze bekommen. Danach war es relativ auszuhalten. Lag wahrscheinlich daran das ich nach der Diagnose gekündigt wurde im 2. Lehrjahr was dann auch vor Gericht ging. Hatte danach 4 Wochen zeit eine neue Lehrstelle zu finden leider war die Suche vergeblich. Habe dann ab September 3 mal die Woche als Warenveräumerin gearbeitet. Also in der Woche höchstens 15 Stunden. Seit November arbeite ich im Verkauf 30 Stunden die Woche. Seit dem habe ich wieder so massive Probleme das ich es jetzt seit 3 Wochen nicht mehr aushalte, krank geschrieben bin und auch wieder beim Neurochirurg war und ich jetzt wieder am Montag eine PRT spritze bekomme. Soweit so gut. Der Arzt meinte das die Spritzen immer weniger helfen. Eine OP wäre in meinem Fall Sinnlos da man mit der OP nur den Schmerz der in die Beine ausstrahlt beheben kann. Die schmerzen im Rücken werden wohl immer bleiben. Ich bin gerade mal 21 Jahre alt und bin so massiv eingeschränkt das ich Angst habe das ich immer mal wieder ausfallen werde. Welcher Chef behält dann einen? Vorallem wenn ich generell nicht mehr viel heben darf, lange sitzen oder stehen geht auch nicht. Ich habe jetzt mal mit einem Berufsberater von der argentur für Arbeit ein Termin ausgemacht. Gibt es hier jemand der mir vielleicht ein Tip geben kann wie ich da weiter machen soll? Ich soll nächsten Mittwoch wieder arbeiten gehen und mich krault es jetzt schon davor weil ich Angst habe das es dadurch nurnoch schlimmer wird. Sport und Physio mache ich. Kann ich auf Grund des vorfalles Arbeitsunfähig sein?

Arbeit, Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall, Kündigung Fitnessstudio?

Hallo!

Ich habe seit Februar 2015 Diagnostizierten Bandscheibenvorfall. Damals, wurde ich vom Fitnesssutido einen Monat frei gestellt, so weit so gut. Die Zeit wird jedoch hinten angehängt und ein Beitrag von 09.90 im Monat ist trotzdem fällig...

Dazwischen war dann Krankenhaus (Infiltration etc.)

Im August, habe ich dann meinen Fitnessvertrag unter Nennung einiger BGH - Urteile zum Fall Bandscheibenvorall + Fitness gekündigt.

Meine Kündigung wurde zum August 2016 vorgemerkt, der rest nicht akzeptiert. Ich habe dann ein Attest meines Orthopäden und Hausarztes (also 2 ) abgegeben.

1 Monat später, kam ein Brief vom Anwalt des Studios, dass der Attest nicht geeignet sei, weil er nicht die Dauer der Erkrankung enthalte. Ebenso nicht, wann diese angefangen hat (könnte ja sein, dass ich den vertrag abgeschlossen habe und damals schon von der bandscheibe wusste.) So weit so gut. Weiteren Attest abgegeben im Studio. An Anwalt weitergeleitet.

Seitdem, kommt nichts mehr, auch nicht vom Anwalt. Ich habe mehrmals angefragt im Studio, die sagen es ist beim Anwalt. Meine Mails wurden auch weitergeleitet.

Inzwischen haben wir Februar 2016. Ich bezahle seit August nicht mehr. Wenn der Anwalt nun meint nö, dann kann ich erst mal Nachzahlen und das Studio kostet 50 Euro im Monat + 29 Euro Vierteljährlich + 29 Euro Mitarbeiterpauschale.....Der Beitrag erhöht sich auch monatlich um ein paar cent ( pro Woche so und soviel). Dann kann ich erst mal nachzahlen. Ich habe soviel Geld nicht auf einmal.

Ich will nicht klein bei geben, denn ich darf nicht mehr ins Fitnesstudio. Habe Reha Sport und das unter Professioneller Aufsicht. Das Fitnessstudio kann mir das nicht bieten, wird von der Krankenkasse nicht anerkannt und hat keine Physiotherapeuten.

Ich habe bereits kurz mal mit einem Anwalt der Info halber gesprochen..der Meinte ich habe da keine Chance =(. Ich haber aber keine Kohle um da jetzt zu streiten obleich ich es gerne tun würde!!

Was soll ich nur tun?

Kündigung, Fitnessstudio, Bandscheibenvorfall

Mein Freund hat so Rückenschmerzen wegen einen Bandscheibenvorfall. Was kann ich tun?

Huhu zusammen,

mein Freund (30) hat vor 1-2 Jahren nach immer schlimmer werdenden Rückenschmerzen einen Bandscheibenvorfall im unteren Lendenwirbelbereich diagnostiziert bekommen. Daraufhin war er ein paar mal beim Physiotherapeuten/Osteopathen und Akupunktur und geht regelmäßig ins Fitnesstudio und macht spezielle Rückenübungen, die ihm die Physios dort gezeigt haben.

Er hat in seiner Jugend sehr viel Sport gemacht (mehrfacher Landessieger im Leichtathletik 10-Kampf) und ist jetzt auch noch ein sehr aktiver Mensch (Joggen, Rennrad, Mountainbike).

Soweit geht es ihm damit ganz gut, aber er hat zurzeit wieder einen "Schub" - alle paar Wochen/Monate hat er wieder ein paar Tage extreme Schmerzen und weiß garnichtmehr, wie er liegen / sitzen / stehen soll, weil einfach alles weh tut. Er nimmt dann immer 1-2 Ibus und nach ein paar Tagen geht es meist wieder. Dieser Schub jetzt dauert aber länger und ich find es schrecklich, ihn so leiden zu sehen und nichts tun zu können. Wenn ich ihm rate, er soll sich doch nochmal einen Physio gehen, meint er, das bringe doch nichts weil der da auch nichts machen kann. Ich biete ihm auch Massagen an, meist ist ihm dabei aber nur sehr sehr leichter Druck angenehm und wirklich besser ist es danach auch nicht.

Was kann er tun, bzw kann ich ihm irgendwie helfen?

Sport, Rückenschmerzen, Rücken, Bandscheibenvorfall, Physiotherapie

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