wie lange dauert es bis ein bandscheibenvorfall ohne op dauerhaft schmerzfrei ist?

6 Antworten

Ich habe im zarten Alter von 15 Jahren meinen ersten Bandscheiben-Vorfall gehabt, bin inzwischen 2 mal operiert worden (nach ganz großen Problemen mit meinem Rücken).

Aufgrund starker Osteoporose sind schon ein paar Schrauben gebrochen, die zur Stabilisierung und Versteifung eingebracht wurden. Daher habe ich IMMER Schmerzen.

Man hat mir erneut zu einer OP geraten. Da dies aber nicht meine einzige Baustelle ist und ich der hinterletzte Patient bin, schiebe ich das vor mir her, denn große Hoffnung auf Schmerzfreiheit oder "erträgliche" Schmerzen habe ich nicht mehr.

Solltest Du im Norden wohnen, kann ich Dir in Hamburg einen sehr guten Neurochirurgen nennen. Am besten ist immer regelmäßige Bewegung. Keine Weltrekorde, aber Du musst für stabile Bänder und Muskulatur sorgen. Gute Besserung. 

Es kann sein, das man nie wieder ganz schmerzfrei sein wird.

Oft dauert es einige Wochen bis zu ein paar Monaten, das man dann sagt:

Ich habe ja gar keine Schmerzen mehr.

Man kann natürlich Krankengymnastik machen, Rückenschwimmen ist auch gut.

Stundenlanges sitzen sollte man vermeiden, bzw. man sollte sich immer mal wieder bewegen.

Dann z.B. ein vernünftiger Arbeitsstuhl und eine vernünftige Matratze können durchaus hilfreich sein.

Habe meinen Bandscheibenvorfall über drei Jahre, bin Krankenschwester, will keine op  ;) !

 Arbeite normal als Vollzeit weiter, kenne genau die Bewegungen ( z.B. Pat. nach links aus dem Bett in den Rollstuhl heben ist ein no go- rechtsrum geht ) man lernt mit den Vorfall zu leben. Klar, man hat seine Zipperlein ( oder manchmal auch mehr) , aber man kennt sie und meidet sie einfach.

Auch das ich mir eine "Bandscheiben-Matratze" gekauft habe, war wirklich richtig. Die morgendlichen Schmerzen haben zum größten Teil nachgelassen.

 Alles gut, leb einfach damit weiter ... Wünsch dir auch alles Gute

 

Wie lange bei einem Bandscheibenvorfall in der Klinik bleiben wenn keine op nötig ist?

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Leben nach einem Bandscheibenvorfall?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und habe vor zwei Tagen erfahren, dass ich einen geringen bis mäßiggradigen Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule habe (LWK 5/ SWK 1, keine Ahnung was das heißen soll, vllt. ists ja interessant). Das hat mich anfangs extrem fertig gemacht, vor allem weil ich das überhaupt nicht erwartet hätte (ich bin erst 17, mache sehr viel Sport, bin nicht übergewichtig, etc.), aber jetzt versuche ich optimistisch zu bleiben.

Es ist mir sehr wichtig, dass ich, sobald ich mit der Krankengymnastik fertig bin und die Schmerzen abgeklungen sind, weiterhin Kampfsport machen kann (Karate, Jiu Jitsu, Kickboxen). Es ist mir klar, dass es wohl sehr lange dauern wird, bis ich wieder so trainieren kann wie vor dem Vorfall, aber ich möchte es versuchen. Auch weiß ich, dass ich meine Rücken- und Bauchmuskulatur stärken muss, und ich bin wirklich bereit täglich was dafür zu tun.

Jetzt gibt es allerdings noch einige Dinge, die mir unklar sind:

  • wie mache ich das mit der Schule? Ich sitze nach den Ferien bis zu 40 h die Woche, wie soll ich das machen? Ich meine, ständiges Sitzen ist sehr ungesund für den Rücken und ich weiß nicht genau, ob es irgendwelche Maßnahmen gibt, die ich dann in der Schule ergreifen sollte.

  • kann ich, wenn ich meinen Rücken und Bauch wirklich gestärkt habe und keine Schmerzen mehr habe, weiterhin Kampfsport machen? Oder werde ich mein Leben lang bestimmte Sportarten nicht mehr ausführen können? Ich bin wirklich bereit verdammt viel dafür zu tun, dass ich eines Tages wieder gescheit trainieren kann. Erfahrungsberichte fänd ich auch toll!

  • werde ich mich eines Tages wieder richtig bücken können (oder einen Spagat machen können, etc.)? :D Also, werde ich eines Tages wieder mit meinen Fingern meine Zehenspitzen berühren können, wenn ich mich nach vorne beuge? Ich weiß, das kann man nicht voraussagen, aber vielleicht könnt ihr es ja wieder. Momentan fehlen mir dafür 23cm und ich weiß nicht, obs besser wird ... :D

  • kann ich irgendwann auch wieder ein normales Leben führen? Ich fühl mich momentan leicht wie ein Krüppel, vor allem da es jetzt auf einmal tausend Dinge gibt, auf die ich plötzlich achten muss, die mir davor nicht wirklich wichtig waren und ich momentan bestimmte Bewegungen einfach nicht ausführen kann (oder sollte). Hört das irgendwann wieder auf?

Ich würde wirklich gerne Erfahrungsberichte lesen, weil es mich teilweise sehr fertig macht und ich wirklich Angst habe, dass es richtig beschis.. werden könnte (sorry, ich weiß nicht wie ichs anders ausdrücken könnte und es ist ja schon fast 3 Uhr morgens).

Ich wäre euch echt sehr dankbar, wenn ihr mir eine oder mehrere meiner Fragen beantworten könntet. Es ist mir klar, dass man die Zukunft nicht vorhersehen kann, aber es würde mich auch interessieren, wie es euch so ergangen ist. Und sorry für den Roman, den ich bisher geschrieben habe.

Vielen Dank und ein schönes Wochenende!

Jahoo

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