Bandscheibenvorfall – die neusten Beiträge

Hat jemand Erfahrung zu erfolgreichen OP's bei Bandscheibenvorfall HWS, Kassenübernahme und Lebensdauer einer Prothese?

Hallo an alle, ich bin 26 Jahre alt und habe einen Bandscheibenvorfall zwischen 5. & 6. Halswirbel.

Nun bin ich nach langer Ärzte-Odyssee zu einem Spezialisten für Wirbelsäulenprobleme gegangen. Privatklinik (was ich erst im Nachhinein erfuhr, da er auch Kassenpatienten behandelt). Hier erneut MRT, CT, Röntgenbilder und einige weitere Tests, wie z.B. Muskel- und Nervenmessungen... nahm sich viel Zeit und meinte letztendlich, dass man auf jeden Fall bald operieren müsse, da bereits Rückenmark bzw. Nerven geschädigt werden und Lähmungserscheinungen im Arm auftreten. Er will, aufgrund meines jungen Alters keinesfalls versteifen, sondern eine spezielle bewegliche Prothese aus Titan einsetzen. Diese soll nun allerdings mehr als zehntausend Euro kosten, die von meiner gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden. Allerdings soll sein spezielles Verfahren, nach seiner Aussage danach keine Probleme machen, ein Leben lang halten und ich wäre angeblich nach ca. 1 Woche wieder fit und arbeitsfähig, also auch keine Reha. So, wenn all dem tatsächlich so ist, wäre der Preis wohl gerechtfertigt und es würde sich evtl. lohnen. Nur weiß ich nicht, ob das glaubwürdig und realistisch ist.

Und mir fehlen Vergleiche. Was gibt es bewegliche Prothesen, die von gesetzl. Kasse übernommen werden? Wie lange halten diese? Was passiert danach? Muss man in 20 Jahren ersetzen oder versteifen lassen etc.? Wie lange würde ich ausfallen? Bin Hotelfachfrau und muss auch schwer tragen. Möchte aber so schnell wie möglich wieder arbeiten!

Danke vorab, dass ihr diesen Roman durchgekaut habt ;-) und hoffe auf eure Hilfe!

MfG Tina

Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall, HWS, Operation, Prothese

Hüftschmerze, meist nach dem bücken starkes "ziehen" oder stechen was kann das sein?

Hallo erstmal, Ich hatte vor ca. einer Woche beim gehen und einfach zwischendurch schmerzen rechts an meiner Hüfte. Ungefähr die 2 Wochen davor wurde ich häufig von starken rücken und Nackenschmerzen geplagt. Dann hatte ich zum Glück vor 5 Tagen einen Termin beim Osteopathen, er hat gesagt das ein lenden, ein brustwirbel raus waren , es eine stauung im Bauch gab und die Hüfte irgendwie blockiert war. Als er dann alles Wieder gerichtet hatte hatte ich natürlich erstmal ein wenig schmerzen doch den Tag danach waren die hüft schmerzen weg. Vor 2 Tagen hat es dann wieder stäker angefangen und ich frage mich ob es noch an dem Osteopathen Termin liegt oder ich irgendetwas andered habe? Wenn ich mich bücke und danach wieder grade bin zieht oder sticht es hinten rechts an meiner Hüfte bis in den "oberen po" bereich. Auch wenn ich eine lange Strecke ausreiten war und danach abgestiegen bin hatte ich dort starke schmerzen. Ich weiß nun nicht wie ich z.B das reiten weiter Handhaben soll. Ich dachte ich warte erstmal noch ab bis ich zum arzt gehe? villeicht ist es ja doch nur eine verspannung oderso und geht von alleine weg. Was haltet ihr davon? Nicht das es jetzt klar etwas schwereres ist und ich lieber nicht reiten sollte? Ich bin übrigens 15 jahre alt, also ein Bandscheibenvorfall oderso kann es doch eigentlich nicht sein. Danke schonmal im voraus villeicht kennt ja jemand dieses Problem.:) Ich freue mich über jeden hilfreichen tipp♡

Gesundheit, Schmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Reiten, Arzt, Bandscheibenvorfall, Osteopathie, hüftschmerzen

Leben nach einem Bandscheibenvorfall?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und habe vor zwei Tagen erfahren, dass ich einen geringen bis mäßiggradigen Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule habe (LWK 5/ SWK 1, keine Ahnung was das heißen soll, vllt. ists ja interessant). Das hat mich anfangs extrem fertig gemacht, vor allem weil ich das überhaupt nicht erwartet hätte (ich bin erst 17, mache sehr viel Sport, bin nicht übergewichtig, etc.), aber jetzt versuche ich optimistisch zu bleiben.

Es ist mir sehr wichtig, dass ich, sobald ich mit der Krankengymnastik fertig bin und die Schmerzen abgeklungen sind, weiterhin Kampfsport machen kann (Karate, Jiu Jitsu, Kickboxen). Es ist mir klar, dass es wohl sehr lange dauern wird, bis ich wieder so trainieren kann wie vor dem Vorfall, aber ich möchte es versuchen. Auch weiß ich, dass ich meine Rücken- und Bauchmuskulatur stärken muss, und ich bin wirklich bereit täglich was dafür zu tun.

Jetzt gibt es allerdings noch einige Dinge, die mir unklar sind:

  • wie mache ich das mit der Schule? Ich sitze nach den Ferien bis zu 40 h die Woche, wie soll ich das machen? Ich meine, ständiges Sitzen ist sehr ungesund für den Rücken und ich weiß nicht genau, ob es irgendwelche Maßnahmen gibt, die ich dann in der Schule ergreifen sollte.

  • kann ich, wenn ich meinen Rücken und Bauch wirklich gestärkt habe und keine Schmerzen mehr habe, weiterhin Kampfsport machen? Oder werde ich mein Leben lang bestimmte Sportarten nicht mehr ausführen können? Ich bin wirklich bereit verdammt viel dafür zu tun, dass ich eines Tages wieder gescheit trainieren kann. Erfahrungsberichte fänd ich auch toll!

  • werde ich mich eines Tages wieder richtig bücken können (oder einen Spagat machen können, etc.)? :D Also, werde ich eines Tages wieder mit meinen Fingern meine Zehenspitzen berühren können, wenn ich mich nach vorne beuge? Ich weiß, das kann man nicht voraussagen, aber vielleicht könnt ihr es ja wieder. Momentan fehlen mir dafür 23cm und ich weiß nicht, obs besser wird ... :D

  • kann ich irgendwann auch wieder ein normales Leben führen? Ich fühl mich momentan leicht wie ein Krüppel, vor allem da es jetzt auf einmal tausend Dinge gibt, auf die ich plötzlich achten muss, die mir davor nicht wirklich wichtig waren und ich momentan bestimmte Bewegungen einfach nicht ausführen kann (oder sollte). Hört das irgendwann wieder auf?

Ich würde wirklich gerne Erfahrungsberichte lesen, weil es mich teilweise sehr fertig macht und ich wirklich Angst habe, dass es richtig beschis.. werden könnte (sorry, ich weiß nicht wie ichs anders ausdrücken könnte und es ist ja schon fast 3 Uhr morgens).

Ich wäre euch echt sehr dankbar, wenn ihr mir eine oder mehrere meiner Fragen beantworten könntet. Es ist mir klar, dass man die Zukunft nicht vorhersehen kann, aber es würde mich auch interessieren, wie es euch so ergangen ist. Und sorry für den Roman, den ich bisher geschrieben habe.

Vielen Dank und ein schönes Wochenende!

Jahoo

Sport, Medizin, Gesundheit, Kampfsport, Verletzung, Wirbelsäule, Arzt, Bandscheibenvorfall, gesund

Umschulungsmöglichkeiten als Altenpflegerin mit Hauptschulabschluss in Hessen bedingt durch einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo Community, durch einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule bin ich laut den Fachärzten und der Rentenversicherung nicht mehr geeignet, um den Beruf als examinierte Altenpflegerin ausführen zu können. Auf Anfrage zur einer Umschulung zum Erzieher oder Heilpädagogen wurde mir vom Regierungspräsidium Darmstadt telefonisch gesagt, dass in Hessen eine abgeschlossene 3Jährige Ausbildung in der Kranken- und Altenpflege nicht als Fachhochschulreife anerkannt wird, da das Schulfach Englisch fehlt. Es wird jedoch mindestens einen Realschulabschluss benötigt um überhaupt für eine Ausbildung in den Sozialberufen zugelassen zu werden.

Die Beratungsstelle von der Rentenkasse meinte zudem, dass sie maximal nur 2 Jahre der Kosten für eine Umschulung übernimmt und auch nur dann, wenn eine schnelle Eingliederung in einen Beruf gegeben ist, indem die körperliche Belastung nun sehr gering ist.

Zur Zeit befinde ich mich noch in einen unbefristeten Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst und wurde als Hilfskraft in den Bereich des ambulant betreuten Wohnen mit Menschen mit physischen Erkrankungen versetzt, was jedoch nur eine vorübergehende Lösung von meinen Arbeitgeber ist. Als Auszubildender oder als Fachkraft im Bereich des Sozialwesen würde mich mein Arbeitgeber jedoch weiterhin beschäftigen.

Welche Möglichkeiten bleiben mir nun noch offen um möglichst weiterhin im Sozial- oder auch im Gesundheitswesen zu arbeiten? Gibt es überhaupt noch Möglichkeiten oder sollte ich ein Umschulung zu einen komplett anderen Berufszweig wählen? Mein Hauptschulabschluss ist von 1997, damals gab es zudem nur 9 Jahrgangsstufen statt 10.

Vielen Dank für eure Tipps und Antworten!

Altenpflege, Bandscheibenvorfall, Hauptschule, Rentenversicherung, Umschulung

Hund mit Bandscheibenvorfall! Einschläfern?

Hallo alle zusammen, meine Hündin wird diesen Mai 8 Jahre alt. Seit ein paar Monaten hat sie schlimme Rückenprobleme .... uns viel anfangs nur auf, dass sie immer wieder rein machte und konnten uns das nicht erklären ... wir haben eine 1,5 Jahre alte Tochter und dachten erst, dass es nur Eifersucht ist. Doch der Hund veränderte sich immer mehr ... sie wurde ruhiger tollte nicht mehr so viel rum ... rannte beim Klingeln nicht mehr zur Tür und fraß schlecht. Alle meine Alarmglocken klingelten und ich beschloss mit ihr unsere TÄ aufzusuchen. Mein Mann hatte an dem Tag frei und noch bevor wir los gingen merkte ich, dass sie sich nicht bewegen wollte. Draussen versuchte ich dann, mit ihr zu laufen wollte aber nur getragen werden. Die TÄ untersuchte sie und stellte nach Röntgen etc. fest, dass sie einen Bandscheiben vorfall hatte. Sie erhielt an diesem Tag eine Spritze mit Entzündungshemmern und Schmerzmittel und gab mir noch Tabletten mit nach Hause und den Rat, sie nicht mehr iwo rauf hüpfen zu lassen. Am Montag hatten wir dann einen Kontrolltermin und sie merkte, dass ihr Rücken immernoch sehr verkrampft war und wir wiederholten die Therapie .... das hat dann 2 Wochen gehalten ... es fing wieder an mit dem rein machen .... Ich denke, dass sie nicht raus wollte weil es ihr nicht gut ging .... ich versuchte sie zu schonen .... wenig Bewegung, nicht aufs Sofa .... aber ich habe ein kleines Kind und kann nicht immer überall sein.... mein Mann ist immer wieder weg auf Fortbildung. Heute war es dann wieder so schlimm, dass sie gar nicht mehr laufen konnte. Sie sitzt nur rum zittert, wimmert und frisst und trinkt nicht ... Die ersten 2 Behandlungen haben schon 200 Euro gekostet und wir haben nicht mal einen neuen Monat .... Die TÄ meinte beim letzten mal schon, dass es nicht heilbar ist und nur die Schmerzen Therapierbar seien. Nun frage ich mich ob es nicht humaner wäre meine Hündin einschläfern zu lassen, denn sowas wurde von meiner TÄ schon angesprochen falls es keine Besserung gibt für den Hund. Ich liebe meinen Hund und frage mich ob es nicht wirklich für sie das Beste wäre, denn die Sachen die sie vorher gerne tat sind nun Tabu und ich fühle mich schlecht dabei einen Hund der immer fit und agil war nun am Bewegen zu hindern und nur noch mit Schmerzmitteln zu füttern. Außerdem, ich weis alle hassen mich nun dafür, ist die Schmerzmittelbehandlung auf Dauer für uns nicht bezahlbar, ich bin noch knapp 1 Jahr in Elternzeit und mein Mann ist der Alleinverdiener. Ich bin hin und her gerissen und frage mich ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mit einen Rat geben kann ... auf Hasstexte und Vorwürfe würde ich hier gerne verzichten da ich mir diese Gedanken nicht aus Bequemlichkeit mache sondern weil ich meinem besten Freund leid ersparen will ...

Tiere, Hund, Haustiere, Bandscheibenvorfall, einschläfern

Volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit und dann?

Hallo, Zu meiner Person: Geb. 03.04.1960 krankgeschrieben nach Bandscheibenvorfall 08/2012 ungkündigt und ausgesteuert 02/2014 Nun zu meinem Anliegen: Nach einer 2. Reha in einer Psychosomatischen Klinik wurde ich auf 3 bis unter 6 Stunden arbeitsfähig eingestuft. Die DRV-Bund schickte mir daraufhin einen Rentenantrag auf Erwerbsminderungsrente. Diesen habe ich mit Hilfe der Rentenstelle auf meiner Stadtverwaltung ausgefüllt und gleich im Anschluss abgeschickt. Nach ca. 6 Wochen kamen dann erneut Fragebogen bzgl. meiner Arbeitslosengeldbezüge sowie erneut ein Fragebogen an meinen Arbeitgeber, welcher ausfüllen sollte, ob er mich noch 3 bis unter 6 Stunden beschäftigen könne. Da mein bisheriges Aufgabengebiet sehr komplex war und nur ganztägig möglich ist, hat mein bisheriger Arbeitgeber den Bogen entsprechend mit nein angekreutzt. Letzte Woche bekam ich dann die volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit bis Anfang 2017 zugesprochen ( verschlossener Arbeitsmarkt ). Als Hinweis, das ich spätestens 4 Monate vor Rentenende einen Antrag auf Verlängerung stellen müsse. Bei mir ist es so, das nach der ganzen Krankheitsphase mit 2 OP´s an LWS sowie HWS mit Versteifung Despressionen sowie Tinnitus hinzugekommen sind und ich hierdurch auch in die Psychosomatische Klinik kam. Seit Anfang 2014 war in in Verhaltenstherapie, wo meine Psychologin mich aufgegeben hatte, da Sie keine Verbesserungsmöglichkeiten mehr für mich sah. Genauso mein HNO-Arzt hat mich mit einem Attest aufgegeben, das ich bzgl. meines Tinnitus und meiner chronischen Kopfschmerzen keine Besserung in Aussicht steht. Nun meine Frage: Da ich diesen ganzen Druck durch die Instanzen so leid bin und nicht weiß, ob die bisherigen Untersuchungen und Atteste beim Verländerungsantrag noch gelten, würde mich interessieren, wovon die DRV-Bund die Verlängerung meines Antrags auf Erwerbsminderungsrente es abhängig macht.

Ich kann doch nicht nur wieder erneut Ärzte konsultieren, nur um der DRV-Bund zu beweisen oder dokumentieren zu lassen, das ich weiterhin krank bin, Depressionen und Schmerzen habe. Das wäre ja ein dauernder Spießrutenlauf, welcher mich enorm belastet. Welchen Rat könnt Ihr mir geben?

Vielen Dank im Voraus!!!

Gesundheit, Arbeit, Finanzen, Reha, Arzt, Bandscheibenvorfall, Klinik

Bandscheiben OP, nach längerem liegen sind die Muskeln nicht ansprechbar

Meine Bandscheiben OP ist nun 3 Monate her. Eigentlich sind alle Beschwerden beseitigt, und Reha sowie Krankengymnastik lief/läuft und alles wird so langsam gut.

Eine Sache wird aber leider kein Stück besser. Im Krankenhaus direkt nach der OP durfte ich wegen einer Nervenverletzung während der OP 3 Tage nicht aufstehen. Allerdings sollte ich mich im Bett sooft wie es möglich ist drehen und die Seiten wechseln (Ich denke um das Wundliegen zu vermeiden) Schon dort ist mir aufgefallen, dass die Muskeln im umliegenden Bereich der Operation nur unter EXTREMER Anstrengung anzusprechen waren oder um es bloed zu sagen, ich bekam meinen Hintern nicht alleine angehoben. Die einzige Möglichkeit mich zu drehen war mit der Unterlage, welche ich dann mithilfe Anderer zog bis ich mich von alleine drehte. Ich, wie alle Schwestern, taten dieses Problem eben mit der frischen Verletzung ab, die durch die OP entstanden ist. Nach den guten 3 Monaten habe ich dieses Problem allerdings immernoch. Schon nach 10 Minuten liegen kann ich kaum selbst aufstehen, da genau dieser Muskelbereich nicht mitspielt. Habe ich es einmal geschafft und stehe oder sitze normalisiert sich alles innerhalb von 10 Minuten und ich kann mich normal bewegen.

Bevor die Ansage kommt, ich habe einen Termin beim Spezialisten, allerdings erst in über einem Monat und ich wollte hier nur gerne mal fragen, in der Hoffnung jemanden zu finden der sowas schonmal gehört hat oder sogar Erfahrungen gemacht hat. So direkt mit der Bandscheiben OP an sich scheint es nichts zu tun zu haben, zumindest habe ich lange im Netz gesucht und nichts Vergleichbares gefunden.

Vielen Dank :)

Medizin, Gesundheit, Körper, Reha, Bandscheibenvorfall, Krankengymnastik, Operation

"Normaler" Verlauf beim BSV L5S1

Hallo.... Hatte vor zwei Wochen am So mit meiner Tochter Fussball gespielt und hatte dann Mo/Di die typischen Symptome … ziehen vom Po über Schenkel, Wade bis zum Zeh… Da ich früher schon machmal Hexenschuss (20 Jahre Fussball gespielt… was ich jetzt etwas bereue) hatte und Mo/Di humpelte.. dachte ich auch diesmal wird bis zum nächsten WE weg sein… Bin dann noch mi/do viel auto gefahren und am fr waren die schweren dann doch so stark dass ich zum Arzt ging… bekam dann Kortison und schmerzmittel und mo darauf musste ich zum MRT… Befund: Mittlerer Bandscheibenvorfall L5S1 (rechtes Bein)… Also ausgelaufen. sieht man auch gut auf dem MRT etc.

Am Sonntag sind es dann 3 Wochen…

Ende letzter Woche/Anfang dieser Woche war mein großer Zeh noch fast taub und ich konnte ihn nicht wirklich belasten (beim Zug/Drucktest…) beim Orthopäden…. Auch war der Fuss bzw. die Haut vom Spann und die Innenseite etwas taub… Manchmal noch ein stechen im Fussgelenk und an der unteren Außenseite er Wade…. Schmerzmittel nahm ich nur tagsüber am ersten WE und zur zeit prophylaktisch in der Nacht (400mg ibuprofen)… Kortison habe ich auch letztes WE abgesetzt…

Symptome tagsüber: Ich arbeite eigentlich schon wieder „normal“ (Architekt)… versuche aber ständig mal zu sitzen und mal zu laufen (sitzen geht ohne Probleme… ausser Fuss/Zeh unten). Laufen kann ich nur sehr langsam und manchmal kommt schon ein stärkerer Schmerz… Dann muss ich mich schnell setzten oder den Fuss hochstellen… kurz auf die Zähne beissen dann ist der Schmerz weg…. Hauptsächlich gibt es temporäre Schmerzen rechts unten am Schienbein… Manchmal rechter Knöchel… Und manchmal rechter Zeh… Manchmal in der rechten Pobacke…. Ab und zu aber auch kurz schon komplett schmerzfrei…

Symptome nachts: In der ersten Woche habe ich fast nicht schlafen können auch wenn ich die Füsse 90 Grad auf einem Kissen hatte… etc…. Da gab es keine Position die ohne stechende Schmerzen war… trotz Ibuprofen… Mittlerweile geht es… kann mit Füße hoch und links (Embryo Stellung) wieder schlafen… Nachts wach ich dann mal auf weil es dann doch kurz mal richtig wo Schmerzt… 3x Hinsitzen Aufstehen Hinlegen … Zähne beissen… dann wieder ok….

Da der Orthopäde mir nicht wirklich sagen wollte/kann wie es weiter geht, wollte ich hier mal nachfragen wie bei anderen die Erfahrungen so sind….

Leider findet man eher schlimme Beiträge…. Offiziell kann man ja auch oft nach lesen dass die meisten Vorfälle von alleine sich wieder auflösen…. Nach 4-6 Wochen….

Kann mir jemand sagen wie es evtl. weiter geht? Kann man schon hoffen? Oder kann das jederzeit in die andere Richtung kippen… und am Ende doch eine OP…?

Was kann ich selbst tun? Also welche Übungen wären sinnvoll… Habe jetzt KG verschrieben bekommen aber noch keinen Termin vereinbart….

Muskulatur jetzt schon aufbauen? Den Zeh belasten.. Massieren? Wie kann man das Taubheitsgefühl

Kann man durch einen bestimmte Körperhaltung den Abbau der ausgelaufenen Masse fördern?

Gesundheit, Ferse, Bandscheibenvorfall, Fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Bandscheibenvorfall Hws 5/6 Myt.....Spastische Para.......mit Implantat

Hallo ich hatte vor ca 18 Monaten eine Bandscheiben Op da es kurz vor der Ganzkörperlähmung stand ;/ Hws C5 C6 es ist alles Linksseitig.Nach der Op ging es mir viel Besser da ich vor der Op wie ein Lebender Toter war.Ich hab seidem eine Ortopädische Reha 3 Wochen hinter mir Und vor Ca 1 Monat eine Neurologische Reha in der der Chefarzt sagte sie Spastik würde nie verschwinden, Laufgang.Meine Frage ich habe Probleme mit dem gehen aber es ist schon viel viel besser geworden Habe aber im Brust Steissbein Hüfte sehr starke schmerzen Nach Krankengymnastik.Ein neuer Bandscheibenvorfall kann das doch nicht sein da ich seitdem Nicht mehr arbeite und Rente Beantragen musste.Professsoren der Mannheimer Uni Klinik sagten mir das die Hws normal keine Schmerzen im Linken Brust Rippenbereich macht, Sie sagten aber auch das, das Rückenmark wo abgeklemt wurde wieder neue Fasern erzeugt und heilen könnte

Hab ich noch Hoffnung das es sich alles viel viel Bessert???

Habt ihr vielleicht die selben erfahrungen hinter euch???

Meine Probleme zur Zeit

Gehgang manchmal Unkorrdiniert aber viel besser als vor der Op

Errektionsstörungen/ Orgasmusstörungen

Nervlich am Ende / hoher Blutdruck 150 / 100 der durch Tabletten sehr gut eingestellt wurde 2 Tabletten 25 mg am Tag. 110 / 77

Brust/ Rippen Links starke schmerzen Nach bewegung des Linken beines Krankengymnastik Denke es hat was mit dem Becken zu Tun ich habe mir eine Schonhaltung eingefangen und die Lockert sich nicht

Ich werde jetzt nach der Reha vom Doc mir Krankengym... verschreiben lassen und hoffe damit wird es besser

Bitte um euren Rat

Gesundheit, Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall?! Ich bin verzweifelt

Hallo , ich nin 15 jahre alt und ich habe schon seit einem Jahr mal immer so muskuläre Verletzungen im Bereich der LWS gehabt . Schließlich vor 1 und halb Monaten hatte ich einen ganz komischen Schmerz , er war irgendwie stechend und hat selbst weh getan , wenn ich mich hingelege . Och habe erstmal ein Monat Pause gemacht . Dann war ich beim Dokto , er hat gesagt , dass ich eine Muskelverkürzung hätte , da ich zu viel Sport mache , dann bin ich nochmal zu einem anderen Arzt gegangen , zur Absicherung . Er hat ein Röntgenbild gemacht und hat mir Krangengymnastik aufgeschrieben und aufgeschrieben , dass ich WS- Skoliose / Hohlrundrücken / Lws Syndrom vermutlich habe und dadurch Muskelprobleme habe . Aber ein Bandscheibenvorfall sei nicht auszuschließen. Am ersten Termin bei Physiothreapeut die Wirbel gerichtet . Ich habe zu hause bemerkt , dass es in der LWS knackt beim aufrichten . Ich habe dass dem Therapeut gesagt und der hat wieder gerichtet . Dann hat es wieder geknackt und so musste ich mich an den , vom Arzt nicht auszuschließenden , Bandscheibenvorfall erinnern , den ich nicht dem Therapeut gesagt habe , da ich es schlicht vergessen ahbe und der nächste Termin dauert noch ne Ewigkeit . Der Pysiotherapeut hat mir ein Trainingsplan erstellt , ich habe dann das Ausdauertraiining gemacht und ein Tag danach hatte ich wieder Schmerzen auf einer Seite , und wenn ich auf die betroffene Muskulatur draufdrücke tut es weh . Das ist eigentlich nicht mehr normal ! . Ich wollte nur wissen , welche Erfahrungen ihr mit solchen Geschichten hattet bezüglich des Bandscheibenvorfall ,(in Sachen Therapie , Schmerzen und Werdegang ) , da ich das schnellst möglcih ausschließen möchte . Danke für Antworten im Vorraus :)

Rückenmuskulatur, Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall

Prolaps L5/S1?

Hallo ihr Lieben,

ich weiss ich hab nicht wirklich eine Frage oben geschrieben, aber ich weiss auch nicht richtig, welche ich formulieren soll. Ich bin ehrlich gesagt richtig verzweifelt und weiss nicht was ich machen soll.

Also mein Problem ist, dass ich wahnsinnige Rückenschmerzen habe und mir einfach niemand helfen kann. Mir wurde jetzt seit letzten Jahr von verschiedenen Ärzten diagnostiziert, dass ich einen Diskusprolaps L5/S1 hätte. Ich hab wirklich jede Therapie ausprobiert, wie immer wieder Physio, Spritzen, Akkupunktur, Stromtherapie, Wärmetherapie, Sport wie schwimmen, walken und eben die Übungen von der Physio, stationäre Infiltration, ambulante Schmerztherapie.. nichts hat geholfen und meine Beschwerden nehmen weiter zu. Mittlerweile spüre ich mein linkes Bein nicht mehr richtig und kann kaum noch laufen. Vorallem wenn ich sitze und laufe bekomme ich Parästhesien li und mein gr. Zeh und obere hintere Oberschenkel werden taub. Mein äußeres linkes Schienbein spüre ich seit Wochen nicht mehr richtig. Ich nehme Berührungen da zwar noch wahr, aber nur in abgeschwächter Form. Deshalb hat mein Orthopäde mich jetzt eingewiesen mit der Fragestellung OP. Nur sagt der Arzt dort, meine Bandscheiben seien völlig in Ordnung und die Schmerzen seien, welch wunder, psycho- somatisch. Ich hab natürlich angefangen zu weinen, als die mir mit einmal erzählt haben, dass ich gar nichts habe, aber nicht weil ich nichts habe, sondern weil mir dann ja wieder keiner helfen kann. Die Schmerzen zerstören allmälich mein ganzes Leben.. ich verlier dadurch alles.. meine Freunde, meinen Freund, meine Arbeit und meine Lebensqualität und -freude! Das mich das psychisch belastet auf Dauer ist ja normal, aber das ist die Konsequenz aus den Schmerzen und nicht umgekehrt.. Jetzt weiss ich überhaupt nicht mehr was ich machen soll!

Mein Orthopäde ist mit seinem Latain am ende und ich sowieso. Jetzt sagt der ich soll in die psycho- somatik. Meine Schmerzen sind aber nicht psycho- somatisch. Und mein Zustand kann auch nicht mehr so weiter gehen! Ich will diese Schmerzmittel nicht mehr nehmen müssen und ich will mein Leben zurück! Kennt vll irgendjemand so ein Problem und kann mir vll sagen, was ich noch machen könnte?

Vielen Dank an alle, die sich überhaupt die Mühe machen das hier durchzulesen und ich hoffe wirklich mir kann jemand helfen! :(

Rückenschmerzen, Ferse, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, chronische Schmerzen, Fersensporn, Fußschmerzen, Lendenwirbelsäule, LWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Hypochonder

Jeden Tag Taubheitsgefühl seit 2 Monaten. Bandscheiben OP ja oder nein?

Hallo, ich bin verzweifelt und weiß nicht wie ich mich entscheiden soll. Zu meiner Geschichte: Seit 1 1/2 Jahren habe ich einen Bandscheibenvorfall. Angefangen mit gelegentlichen Schmerzen im Oberschenkel und leichtes Taubheitsgefühl bis zum Fuss. Konservative Therapien habe ich KG, Akupunktur und PRT mit Cortison ähnlichem Mittel gemacht und Leistungsvolleyball. Jedoch wurde es mal besser und mal wieder nicht. Ich konnte einigermaßen damit gut umgehen. Sogar Volleyball spielen war ohne Probleme. Keine Rückenschmerzen. Vor 5 Monaten wurde ich am Knie operiert und seitdem hat sich meine Bandscheibensituation täglich verschlimmert. Ich vermute durch die lange Schonphase. Dann hatte ich nach 2 Monaten wieder langsam mit Volleyball angefangen, allerdings Beachvolleyball und es ging ganz gut. Nur lange stehen konnte ich nicht, dann schmerzte es wieder im Oberschenkel und der Fuss fühlte sich taub an. Vor ca. 5-6 Wochen hatte ich einen Hexenschuss, der 3 Wochen lang mich quälte, aber nicht jeden Tag. Seitdem hat sich die Bandscheibensituation noch mehr verschlechtert. Nun habe ich jeden Tag Probleme. Ich kann keine 1-2 Min ruhig stehen oder langsam gehen, dann kommen wieder die Schmerzen und Taubheitsgefühl. Setze ich mich für ein paar Min hin, verschwindet es wieder. Stehe ich wieder auf, geht es wieder von vorne los. Letzte Woche konnte ich aber Problemlos Volleyball spielen. Kein Taubheitsgefühl, nur gelegentlich ganz leichte ziehende Schmerzen im Oberschenkel.

3 Ärzte und 3 ähnliche Meinungen. Alle 3 sagen OP. Eine sagte zu mir, die OP ist kein "MUSS", aber ein "KANN". Ich fühle mich nicht wohl eine OP zu machen. Irgendwie habe ich die Hoffnung nochmal konservativ zu therapieren. Diesmal wollte ich PRT mit Cortison machen, nur leider kostet mich das 600 Euro. Zusätzlich wollte ich Pilates, Wassergymnastik und Muskelaufbau an Geräten machen. Sie sagte ich solle das tun, aber Sie kann nichts versprechen. Der andere Arzt sagt NEIN OP.

Der OP Termin ist nun Morgen und ich habe den noch nicht abgesagt. Nächste Woche Dienstag kann ich die erste PRT Spritze mit ähnlichem Cortison bekommen. Pilates habe ich gestern angefangen. Seit gestern geht es mir ein wenig schlechter. Könnten vielleicht auch die Nerven im Gehirn sein. Weiß ich nicht.

In 5 Wochen fliege ich in den Urlaub. Welche Methode ist in meiner Situation die sinnvollste? Ich möchte meinen Urlaub Schmerzfrei genießen.

Kann mir Jemand seine Erfahrung erzählen? Damit ich mich besser entscheiden kann, denn das liegt ja leider bei mir.

Bandscheibenvorfall

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