Bandscheibenvorfall – die neusten Beiträge

Bandscheibenvorfall oder nicht, verstehe leider die Begriffe nicht?!

Hallo Leute,

ich habe seid einem Jahr ziemliche Probleme mit meiner Hand und meiner Schulter. Meine Finger kribbeln und schlafen ein sowie meine Schulter. Seid kurzem kommen auch Nackenschmerzen hinzu.

Allerdings bin ich erst 20 Jahre alt.

So seid letzter Woche habe ich ein Befund vom MRT. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

Befund: Abgebildet wurde der kraniozervikale Übergang BWK 4. Komplett Szreckfehlhaltung der HWS mit angedeuteter Kyphosierung HWK3/4 und 5. Regelrechte Darstellung des zervikalen und thorakalen Meyelons. Kein Nachweis eines Knochenmarködem im Bereich der Wirbelkörper, der Wirbelbögen, der Quer- oder Dornfortsätze.

HWK3/4: Geringe Unkarthrose und Bandscheibenprotrusion ohne relevante Einengung des Spinalkanales oder der Neuroforamina. HWK5/6: Geringe Unkarthrose und linkslateralbetonte Bandscheibenprotrusionen mit geringer Einengung des linken Neuroforamens, mehr als rechts, Nervenwurzeln werden jedoch insgesamt nicht eindeutig tangiert.

Beurteilung: 1. Streckfehlhaltung der HWS mit angedeuteter Kyphosierung HWK 3-5 2. In Höhe HWK 5/6 geringe Unkarthrose und Links betonte Bandscheibenprotrusion mit geringer Einwngung des linken Neuroforamens, mehr als rechts jedoch ohne Nervenwurzeltangierung.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, allerdings hat mein Arzt auch gesagt es geht mit Wärme weg und Schmerz Tabletten.

Viele Grüße Jessica93

Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule, HWS

Bandscheibenvorfall und Autofahren (Fahrschule)

Hallo,

ich (w, 17) habe seit 3 Jahren einen BSV in der Lendenwirbelsäule, der nicht operiert wurde, und lebe nun seit 2 Jahren schmerzfrei (Vorher ist der Schmerz ins rechte Bein ausgestrahlt). Ich treibe gezielt Sport zum Muskelaufbau in einem Reha Sport Zentrum und vermeide auf Belastungen und Erschütterungen. Seit 2 Monaten bin ich nun in der Fahrschule und hatte bisher auch keinerlei Probleme damit. Stadtfahrten a 45 min. und eine Nachtfahrt a 135 min habe ich problemlos hinter mich gebracht. Nun hatte ich letztens wieder a 135 min Autobahnfahrt und Landstraße. Zu Ende der Fahrt habe ich schon leichte Schmerzen im rechten Bein und am Rücken verspürt; als ich dann ausgestiegen bin, konnte ich aufgrund der heftigen Schmerzen kaum laufen. Nun merke ich seit einer halben Woche regelmäßig leichte Schmerzen aufgrund des BSV und zudem einen stechenden, nie gekannten Schmerz beim auftreten in der rechten Fußsohle. Fühlt sich wie eine Zerrung an, hängt aber wahrscheinlich mit dem BSV zusammen?? Bei meinem Arzt war ich bereits, er wusste keine stichhaltige Erklärung, weshalb ich hier nachfrage.

Wieso sind meine Schmerzen erst nach der 2. Sonderfahrt gekommen und vorher niemals?? Hängt der Fuß mit meinem BSV zusammen oder ist das nur Zufall?

Ich hoffe, jemand kann mir helfen.

Liebe Grüße, Coq

Schmerzen, Rücken, Füße, Autofahren, Bandscheibenvorfall

Kann mir jemand Helfen. Ich bin am verzweifeln (Bandscheibenvorfall)?

Hallo Liebe Leute, ich hatte genau vor einen Jahr eine Bandscheiben Op HWS 5/6 implantat , War nötig sonst ganz Körper Lähmung.Nun ist es ein Jahr Vorbei Reha hatte ich.Es ist auch alles Viel Besser nur Nicht Gut. Nun zu meinem Problem Vor der Op

Lähmungen, Stuhl lief weg, schwäche, Sehstörungen,Rückenschmerzen Steißbein, Atemnot, Alles Link's Seitig, Orgasmus Probleme, Errektion's Probleme,Zappelnde Beine meist Link's, Spastischer Laufgang. Nach der Reha 3 Monate nach Op ging es Mir besser Die Neurologen sagten Mir da die Bandscheibe so lange den Spinalkanal Verengte/ Abdrückte/ Rückenmark ca 10 Monate,ging weiter Arbeiten fing alles so schleppend an ;( Dauert es auch sehr lange bis alles wieder Normal wird Oder auch Nicht.

Nun 1 Jahr nach der Op habe ich immer Noch ab Und Zu Zuckende Beine Nur ab und Zu dann Schmerz am Steißbein Was eher ein Druck ist Rippenbogen Link's auch Druckgefühle, Dicker Bauch den ich trotz Bauchtraining Nicht weg bekomme ;( , Orgasmusstörungen, Errektionsstörungen, Nach längerem Sitzen beim Aufstehen Zappeln Kurz und Rückenschmerzen , Taubheit Schienbein Recht's was besser wurde nach der Op, Schwäche, Schwindel was wohl daran Liegt das ich Nicht viel Bewegung haben / Raus gehe Angst ;(

Denkt ihr das wird irgendwann Besser oder ? Die Ärzte sagen implantat Okay , Neurologe meint es Könne Noch lange dauern Hatte jemand mal das Selbe Problem? bin 43 Jahre alt Danke Hoffe auf Antwort

Gesundheit, Bandscheibenvorfall

Wade taub nach Cortisonspritze!

Hallo ihr Lieben,

heute wende ich mich mal an euch, da ich gerade ein wenig am verzweifeln bin. 2012 wurde bei mir eine Bandscheibenvorwölbung in der LWS (L5/S1) festgestellt. Mit Physio und Sport bekam ich das Ganze eigentlich ganz gut in den Griff. Ende 2013 zog ich mir eine Schleimbeutelentzündung im rechten Knie zu. Seitdem ging es rapide abwärts. Ich durfte das Bein nicht belasten, lag viel rum und im Umkehrschluss bekam ich wieder ordentliche Rückenschmerzen. Mein Körper baute richtig ab - ich konnte mich morgens kaum noch alleine anziehen. Für mich als Hochleistungssportlerin der absolute Horror (eigentlich für jeden). Letzte Woche ging ich dann wieder zu meinem Ortophäden, da mein rechtes Bein sehr stark schmerzte und ich mich kaum noch bewegen konnte. Er verschrieb mir Cortison in Tablettenform. Es wurde allerdings nicht besser, sonder bis Montag so schlimm, dass ich ins Krankenhaus musste. Der Oberarzt dort (Ortophäde und Unfallchirurg) machte dann ein paar Test (Belastungstest, auf Zehenspitzen stehen etc...), war alles in Ordnung. Allerdings wurde mein Nerv soooo gereizt, dass es kaum noch reden konnte. Ich bekam dann eine PRT und seitdem ist es zumindest mit den Schmerzen auszuhalten. Außerdem wurde mir Tilidin verschrieben, was ich nur im äußerstem Notfall nutze, da man damit auf Wolken schwebt und mein Körper genug durchmacht! Allerdings ist meine Wade und ein Teil vom Fuß (am Sprunggelenk entlang) noch immer taub! Ich spüre zwar "Schmerzen", aber ist kalt und taub. Allerdings knicke ich beim laufen/stehen nicht weg oder ähnliches. Irgendwie bin ich trotzdem in Sorge, da die Spritze nun schon über 48 Stunden her ist. Allgemein fühle ich mich ziemlich ausgelutscht - wie nach nem schweren Unfall - völlig fertig! Hat jemand von euch was ähnliches erlebt und kann mir sagen ob es besser wurde?

Ferse, Bandscheibenvorfall, Fersensporn, Fußschmerzen, LWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, taubheitsgefuehl, Cortisonspritze, Nervenentzündung

Bandscheiben - Starke Schmerzen (auch im Bein)

Hallo,

bei mir wurden vor drei Jahren Bandscheibenvorwölbungen in der LWS festgestellt. Um die Schmerzen zu mindern habe ich echt alles versucht. Krankengymnastik, Ostheopathie, Massagen, CT-Spritzen, Sport, Medikamente etc. Irgendwann hab ich es dann aufgegeben. Der Schmerz hat aber auch irgendwann nachgelassen. Nun bin ich vor einer Woche mit dem Rücken gegen dem spitzen Ende eines Treppengeländers gestürzt, Ein paar Tage später kamen die Rückenschmerzen dann extrem zurück, Die Schmerzen strahlen sogar im linken Bein, von der Hüfte bis zum Fuß aus. Manchmal empfinde ich einen Kribbeln, leichtes Taubheitsgefühl, Druck oder Schmerzen im Bein. Beim Gehen sind die Schmerzen sehr schlimm. Das linke Bein fängt manchmal plötzlich an zu zittern (starkes Zittern) und manchmal ist es einfach nur ein steifes Gefühl.

Daraufhin habe ich dann meinen Hausarzt aufgesucht. Nun muss ich erneut starke Medikamente nehmen und einen neuen MRT machen lassen. Er vermutet das es mittlerweile einen Bandscheibenvorfall ist, Da die Schmerzen im Bein teilweise jedoch sehr stark sind und auch teilweise anfängt zu zittern bzw.taub ist hat er mir empfohlen mal für 1-2 Wochen auf Krücken zu gehen und einen Termin beim Rheumatologen zu machen.

Befindet sich irgendjemand vielleicht in einer ähnlichen Situation oder kennt sich jemand vielleicht mit sowas aus und weiß was man machen kann damit die Schmerzen weniger werden?

Schmerzen, Rückenschmerzen, Medikamente, Beine, Bandscheibenvorfall, Krücken

Medizinrecht Fehldiagnose Chiropraktiker - Lohnt sich der Gang zum Anwalt überhaupt

Hallo,

ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich zu folgendem Sachverhalt einen Anwalt konsultieren sollte. Ich bin mir sehr unsicher und möchte gern einfach mal die Meinungen von anderen hören, bevor ich losziehe und möglicherweise Geld für etwas ausgebe, das sowieso nutzlos ist.

Ich fasse es so kurz wie möglich:

2009 wurde ich an einer Bandscheibe im Lendenwirbelsäulenbereich operiert. 2012 bekam ich wieder Schmerzen in dem Bereich, die mit der Zeit immer schlimmer wurden. Ende 2012 suchte ich dann einen Chiropraktiker auf, dem ich meine Beschwerden (starke Schmerzen, die in das linke Bein ausstrahlen, Taubheitsgefühl im Fuß etc.) schilderte. Auch erzählte ich ihm, dass ich bereits an der Bandscheibe operiert wurde.

Mich wunderte, dass er eine Diagnose stellte, ohne meinen Rücken angesehen zu haben. Er meinte, es handele sich um eine "erworbene Fehlstellung", die er gut behandeln könnte. Meine Frage, ob es denn auch an der Bandscheibe liegen könnte, wurde verneint.

Ich ging dann knapp 7 Wochen 2x in der Woche zu ihm zum "Einrenken" und es wurde nicht sonderlich besser, zeitweise sogar schlechter. Dann hatte ich 6 Wochen später einen Nachsorgetermin. Ich erzählte ihm, dass keine spürbare Besserung eingetreten sei. Er meinte, nach ein paar weiteren Behandlungen würde es besser werden. Versteht sich von selbst, dass ich weitere Behandlungen ablehnte, denn meine Kosten lagen bis dahin bereits im vierstelligen Bereich.

Mein letzter Termin bei ihm war Anfang 2013. Da die Schmerzen weiter anhielten und ich teilweise nicht mehr arbeiten konnte, schickte mich mein Hausarzt zum MRT. Beim MRT im Oktober 2013 stellte sich ein erneuter Bandscheibenvorfall an der operierten Stelle und eine Osteochondrose Modic II in dem Segment heraus. Nun versuche ich mit Physiotherapie und Sport einer erneuten Operation aus dem Weg zu gehen.

Meine Frage ist nun, war das ein Fehlverhalten des Chiropraktikers? Hätte er ohne Röntgen oder MRT mit dem Wissen, dass ich bereits operiert war, überhaupt an der LWS rummanipulieren dürfen?

Bin für jede Meinung dankbar!

Medizin, Recht, Bandscheibenvorfall

Tilidin in der Schmerztherapie sinnvoll?

Hallo, nun habe ich gerade ausversehen meine ganze Frage gelöscht, weil ich nicht wusste, was ich in die Felder der Frage-Themen eintragen sollte. Hier also meine Frage in verkürzter Form nochmal neu:

Ich nehme seit etwa zwei Jahren eine Tilidin 150/12 morgens und eine Tilidin 100/8 abends. Es ist für mich eine große Erleichterung meiner Lebensqualität, das ich dadurch regelmäßig schmerzfreie Stunden habe. Ich habe unter anderem mehrere Bandscheibenvorfälle im Brustwirbelbereich und Kiefergelenksprobleme. Meine "Schmerzdiagnostik" reicht bis ins Jahr 2007 zurück.

Aufgrund vermuteter Nervenleitstörungen in den Füßen hat mich nun der Orthopäde zu einem Neurologen geschickt, welcher mir seine Untersuchungen auch gut erklärt hat. Erst als ich ihm meinen Medikamentenplan zeigte, machte dieser Arzt plötzlich eine Kehrtwendung und erklärte mir, ich solle erst einmal zu einer Suchtberatung und wenn ich vier Wochen Tilidinfrei sein, könne ich wiederkommen, er würde die Untersuchungen dann wiederholen.

Ich war erst einmal geschockt. Natürlich weiß ich um die Diskussionen um Tilidin. Aber ich habe auch andere, seriöse Berichte, wie z.B. einen Artikel von der Website schmerz-therapie-deutschland: "Retardiertes Tilidin zur Langzeittherapie bei Multimorbidität", in welchem das Medikament nicht verteufelt, sondern bei bestimmungsmäßigem Gebrauch als sinnvoll erachtet wird, gelesen.

Letzte Woche las ich auch einen Artikel in unserer Tageszeitung, der einen Zusammenhang von vernachlässigten, verspannten Muskeln und Rückenschmerzen herstellt. Mein Ziel ist es, mit Bewegungstraining zu einem schmerzfreien Alltag zu kommen - und dann natürlich Schmerzmittelfrei zu sein.

Meine Frage wäre, hat hier jemand auch schon positive Erfahrungen mit Tilidin und/oder auch mit "Rücken-Akut-Training" von Ingo Froböse gemacht?

Wie würdet ihr euch den Ärzten (Neurologe, Hausarzt) gegenüber verhalten?

Schmerzen, Bewegung, Training, Rückenschmerzen, Rücken, Ferse, Medikamente, Bandscheibenvorfall, Fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Reha annehmen? Oder Hamburger Modell?

Hallo, bin seit ca. 7 Wochen krank geschrieben wegen Rückenschmerzen. Vor ca. 4 Wochen hat man durch MRT festgestellt, das ich 2 Bandscheibenvorfälle in der LWS habe. Letzte Woche war ich zur Wirbelsäulensprechstunde der Arzt dort sagte mir ich solle weiterhin KG machen und gab mir stärkere Schmerzmittel. Hab dann gefragt wie lange ich noch arbeitsunfähig bin da meinte er ich soll mir keinen Stress machen das dauert seine Zeit. Einen Tag drauf war ich bei meinem behandelnden Arzt der wiederum will mich zum Rehasport schicken und ich soll wieder arbeiten gehen, möchte auch wieder arbeiten gehen hab nur keine Ahnung wie ich 8 Std. sitzen soll. Am nächsten Tag war ich dann zur KG die meinte dann Rehasport wäre das bekloppteste was man zum jetzigen Zeitounkt machen könnte. Nun war ich total ratlos. Hab also meine Krankenkasse angerufen und um "Hilfe" gebeten, die haben mir dann angeboten eine ambulante Reha zu machen. Ok dachte ich. Auch ne Idee. Anschließend rief dann noch mein Chef an der möchte das ich wieder arbeiten komme und hat mir angeboten nach dem Hamburger Modell anzufangen. Was ich natürlich noch besser finde als nochmals 4 Wochen auszufallen. Trotzdem bin ich total unschlüssig am Do. hab ich mir einen Termin beim Arzt geholt weil ich gerne das Hamburger Modell machen möchte. Kann ich der Krankenkasse wieder absagen wegen der Reha? Kann mein Arzt das Hamburger Modell verweigern?

Bandscheibenvorfall, Hamburger Modell

Bandscheibenvorfall - Was tun?

Hallo :)

ich hab mich hier gerade angemeldet, weil ich im Moment einfach nicht weiter weiß..mein 5 jähriger Malteser wurde Samstag Nacht wegen einem Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule operiert. Jedoch war seine Hinterhand vor der Op bereits gelähmt und er hatte kein Schmerzempfinden mehr (Tiefschmerz). Da unser geliebter Hund aber erst 5 ist, haben wir uns für die Op entschlossen, statt Einschläfern, jedoch war die Prognose schlecht bis sehr schlecht. Jetzt ist er seit der Op in der Tierklinik, ist so an sich ganz munter, laut der TÄ, jedoch in seine Hinterhand immer noch gelähmt und zudem hat der nach der Op auch noch eine Harnlähmung.

Die TÄ meinte am Tag der Op, dass sie ihm bis morgen (Freitag) Zeit geben. Jedoch hat er bis jetzt keine großen Fortschritte gemacht, außer heute in der er einen Reflex in der Hinterhand gezeigt hat.

Dienstag und gestern haben wir ihn in der Klinik dann besucht und es hat uns das Herz gebrochen ihn mit der Narbe und dem Trichter zu sehen..der Hauptgrund für unseren Besuch war, dass er am Dienstag immer noch nichts essen wollte und so sollten wir ihm was gutes mitrbingen. Bei uns hat er dann auch gegessen und getrunken aber ansonsten sah er noch sehr benommen und traurig aus und auch seine lebhafte, freudige Art war nicht zu sehen. Wenn die Tierärztinnen ihn hochheben wollen um ihn wieder in seine Box zu bringen quietscht er auf und gestern als wir ihn zurück auf die Decke bringen wollte hat er gequietscht und versucht zu beißen, wir dachten es könnten Schmerzen sein aber die TÄ meinte, dass er eig keine Schmerzen haben dürfte und jetzt weiß ich/wissen wir einfach nicht was wir machen sollen..

Das Problem ist nämlich, dass er sich auch nicht helfen lässt..wir dachten uns, dass wenn er vll nach Hause kommt, dass es sich dort dann besser erholen kann aber er kann ja alleine keinen Harn absetzen und ich weiß nicht wie ich des daheim dann mit ihm machen soll, wenn er nichts zulässt.. Andererseits will ich ihn auch nicht noch länger in der Klinik lassen, weil ich merke, dass es ihm dort überhaupt nicht gefällt. Er fühlt sich unwohl, versucht die Tierärztinnen zu beißen und will einfach nicht mehr. Ich denke, dass das ganze für ihn zu viel wird und dass er es satt hat jeden Tag kontrolliert zu werden.

Ich will einfach nur das beste für meinen kleinen, ich weiß aber nicht was momentan das beste ist und deshalb bin ich langsam am verzweifeln :(

Hat jemand von euch vll schon mal sowas ähnliches durch gemacht und könnte mir helfen?

Hund, Bandscheibenvorfall

Wann hört das wieder auf? Rückenprobleme und Bein kribbelt

Hallo!

Habe schon ein paar Mal über meine Rückenschmerzen gefragt bzw. Mich gemeldet. Kurze Zusammenfassung: Habe nun seit ca. 10 Tagen Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbeln. War dann massieren, das tat mir sehr gut, kam 3 Tage ohne Parkemed aus. Gestern (4. Tag) nach der Massage war es aber wieder extrem, konnte mich nicht bücken um Socken anzuziehen und der gleichen. Gestern abend war ich dann noch bei uns im Whirlpool hab mich massieren lassen und die Wärme tat mir auch sehr gut.... Abend dann nochmals mit Diclobene eingecremt und gut ists. Heute morgen wieder extreme Rückenschmerzen, gleich ein Parkemed genommen.... gut... und dann ist mir auf gefallen, dass mit meinem rechten Fuß was nicht stimmt. Der war eingeschlafen bzw. Krippelte und ich hatte so ein Ziehen wie bei einem Muskelkater.... nur dass es kein Muskelkater war. Bin übrigens 22 jahre alt.

Hab dann im Internet ein wenig nach gelesen, da schrieben viele von einem Bandscheibenvorfall

Also bin ich sofort zum Arzt, hab ihm das geschildert, und er sagte " ja das geht von den lendenwirbeln aus" - hat mir eine Spritze in den Hinterteil gegeben.... und Naprobene 500mg als schmerzstillende Medikamente... morgen müsse ich nochmal kommen.

Gut..... Rücken schmerzt jetzt kaum.... aber der Fuß krippelt so... aber sooo. Beim Gehen und Stehen zieht es beim Hintern und Füße runter (hinten) wie wenn es ein Muskelkater wäre....

2 Fragen: 1. Wann wirkt eine Spritze im Normalfall. Also wie lange dauert es, bis dass eine Wirkung eintrifft? 2. Wann hört das Kribbeln im Fuß auf? (Das macht mich leicht nervös)

Danke euch

Lg

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Rückenschmerzen, Füße, Beine, Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall - Wegknicken des Linken Beines

Hallo, ich hatte sehr starke Rückenschmerzen, und ich knicke immer mit dem linken Bein ein. Ich wurde zum CT geschickt. Das kam dabei heraus.

Computertomographie der LWS in Bandscheibentechnik vom 26.11.2013

Klinisch: Druckschmerz in Höhe der Facettengelenke L 1/2, chronisches LWS-Syndrom.

In transv. Schnittführung wurden nativ in primärer Vergrößerung die BS L3-S1 untersucht. Das seitl, orientierende Topogramm zeigt eine Höhenverminderung des ZWR L4/5.

Noch unauffällige .Darstellung. der.Bandschelbe L 1/2. Linksbetontes und links intraforaminal beginnend dornförmiges VoMÖÜ2en der Bandscheibe L2J3. Breitbasig linksbetontes und links prä- bis i ntraforaminal dornförmiges Vorwölben L3/4 und stärker auch L4/5. Beginnendes mediobilaterales Vorwölben der Bandscheibe L5/S1. Gelenkspaltverschmälerung an den Wirbelgelenken L 1 - S1 mit zum Teil Hypertrophie der Ligamenta f1ava und hierdurch Einengung des Spinalkanals LH. von L3/4. Grenzwertige Weite des Neuroforamen L5/S1 re.

Beurteilung: Linksbetonte Protrusion L2/3 mit Übergang in einen kleinen links intraforaminalen Prolaps. Breitbasig linksbetonte Protrusionen L3/4 und stärker auch L4/5, hier jeweils mit Übergang in einen links prä- bis intraforaminalen Prolaps ohne Sequestration. Beginnende Protrusion L5/S 1. Spondylarthrose L 1 - S1 beidseits sowie zum Teil Hypertrophie der Ligamenta f1ava mit Ausbildung einer Spinalstenose bei L3/4. Beg. Neuroforamenstenose im Segment L5/S1 re.

Kann mir bitte jemand erklären was das für mich bedeutet? Mein Hausarzt scheinbar nicht, er schickt mich zwei mal die Woche zur Physiotherapie, und sonst macht der nichts. Der Physiotherapeut sagt er versteht es absolut nicht, dass der Arzt mich nicht schon lange zum Neurologen geschickt hat, meine Beine müssten ganz dringend von ihm gemessen werden. Ich bin durch das einknicken des linken Beines schon mehrfach hingefallen, und wäre dreimal fast die Treppe heruntergefallen, weil ich beim runtergehen der Treppe beim aufsetzen des linken Beines weggeknickt bin. Das habe ich dem Arzt auch gesagt, aber nimmt das nicht zur Kenntnis. Also, wer kann mir das alles erklären, was soll ich bloß machen wegen dem wegknicken des linken Beines?

Danke im voraus T.K

Bandscheibenvorfall

Schmerzen im Bein ziehend und kribbeln im Fuß?Bandscheibenvorfall?Ab wann zur Op?

Hollo Ihr Lieben!Ich werde im Januar zum MRT gehen habe schon eine Überweisung LWS MRT!

Zur Zeit habe ich folgendes Problem Schmerzen entlang vom unteren rucken links also so ab unter den Rippen bis hin zum Beckenkamm über die Außenseite am Oberschenkel , manchmal auch Pobacke,Leistenschmerz links und hinunter in Kniekehle !Wadenschmerzen(harte Wade und Schienbeinschmerz und tauber Fuß (Hacke) Das komische ist ,sitze ich auf dem Sofa und strecke mein linkes Bein nach links so weg,, knackt es im BWS und auch LWs Bereich Als wenn dort was knubbelt oder überspringt!Auf dem Röntgenbild ist am BWs Wirbel ein kleiner weißer Knubbel zu sehen so ne ganz kleine weiße Runde Stelle die meine Orthopädin nicht deuten konnte !

Pulse an den Beinen sind alle zu Tasten ebenso wie die Empfindugen sind gut trotz Taubheit und kribbeln an der Außenkante Fuß bis große Zehe ! Vor 3 Wochen bin ich aber auch an der Sofakante mit dem Hacken hängengeblieben so dass die Ferse beim Draufdrücken auch schmerzt und leicht aber nur ganz leicht dicker so knöchernd ! Was denkt ihr kann es ein Bandscheibenvorfall sein?Thrombose?Und ab wann muß ein Bandscheibenvorfall operiert werden oder wenn man wartet und weiter macht wie bisher kann es dann auch von selber weggehen?Was meint ihr?Und was kann das doofe Knacken sein? Lieben Dank für eure Hilfe !!!

Rückenschmerzen, Ferse, Bandscheibenvorfall, Fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Bandscheibenvorfall LWS L5/S1

Ich habe seit ca. 1 Monat einen Bandscheibenvorfall. Angefangen hat es im Urlaub mit Schmerzen im linken Bein, kribbeln in den Zehen, ziehen in der Wade bis zum Knie, dann weiter über den Po in den Rücken. Bin dann samstags in die Notfallpraxis, weil ich mich kaum bewegen konnte. Sie meine es sei ein Bandscheibenvorfall. Montags in die Praxis, darauf hin am gleichen Tag ein MRT gemacht. Es stellte sich heraus, dass es ein schwerwiegender BSV ist. Bin überwiesen worden zum NC, der hat mir Tabletten (erst Cortison, die halfen nur wenig, dann Neuralgin) verschrieben. Die Schmerzen gingen nicht weg, sind noch schlimmer geworden. Darauf hin bin ich nochmal zu diesem NC und hab ihn nach Krankengymnastik gefragt. Er hat mir 6x aufgeschrieben. Habe bis jetzt 3x gemacht. Habe von Tag zu Tag immer schlimmere Schmerzen. Es gibt Tage, da kann ich nicht mal laufen. Das ganze Bein bis in den Rücken tut weh. Manchmal, wenn ich längere Zeit liege und aufstehen will, "sackt" mir kurz das Bein weg. Ich muss mich dann erstmal hinsetzen und warten bis ich aufstehen kann. Die Schmerzen schlagen mir so auf die Psyche. Habe zwei kleine Kinder. Der größere versteht es, dass ich im Moment so gehandicapt bin. Die Kleine eben noch nicht. Ich kann nichts länger machen als ca. 10 Min. sei es stehen, laufen, liegen, sitzen. War gestern nochmal bei einem anderen NC, der meinte ich solle mal die KG aufjedenfall fertig machen und wenn die Schmerzen schlimmer werden oder gar nicht aufhören. Sollte ich mal über eine OP nachdenken. Er hat mich da nicht unter Druck gesetzt, er meinte eben nur, dass es diese Möglichkeit auch noch gibt. Ich bin total hin und her gerissen. Die Schmerzen machen mich noch fertig, Tabletten helfen im Moment gar nicht. Nehme am Tag ca. 5 Stück aber es tritt keine Besserung in Sicht. Probleme mit dem Wasserlassen oder Stuhlgang hab ich "Gott sei Dank" noch nicht. Ich bin echt ratlos und weiß nicht was ich jetzt noch machen kann. Wollte nochmal zu einem Orthopäden, aber vor Ende Oktober bekomme ich keinen Termin und das ist noch so lange hin.

Medizin, Bandscheibenvorfall

Muss ich mich der Entscheidung meines Arztes, mich nicht an der Bandscheibe zu Operieren beugen?

Ich leide schon seit Jahren an einem doppelten Bandscheibenvorfall welches mich zeitweise Beruflich wie Privat sehr einschränkt. Ich habe große Sorge das ich aufgrund meiner Schmerzen meine Beruf als Schlosser verlieren könnte. Ich denke über eine Operation an der Bandscheibe nach indem sie Versteift wird. Eine Reha vor zwei Jahren hat keine Linderung der Beschwerden gebracht. Ich habe mit meinem Orthopäden darüber gesprochen und ihm nach einer Operation gefragt. Dies lehnte er aber ab. Stattdessen Akupunktur und Muskelaufbau im Fitnesscenter. Die bringt aber nicht den gewünschten Erfolg. Bis das Muskelaufbautraining fruchtet, so vermute ich, vergehen Jahre wenn es überhaupt sinnvoll ist. Ich würde mich gerne Operieren lassen denn ich habe Angst meinen Job zu verlieren und auch sonst körperliche Einschränkungen zu haben.

Wie kann ich meinen Arzt oder auch einen anderen Arzt überzeugen mich an der Bandscheibe zu operieren ? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht ? Ist hier der eine oder andere der eine Operation an der Bandscheibe hinter sich hat und jetzt beschwerdefrei lebt ?

Ich bin schon seit Jahren so sehr in meinen körperlichen Bewegungen eingeschrenkt, schlimmer kann es doh nach einer Operation nicht werden. oder ?

Bitte antwortet nur wenn ihr wirklich Erfahrung habt und keine Vermutungen.

Vielen Dank

Rückenschmerzen, Rücken, Arzt, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Orthopädie, ärztliches Gutachten

bandscheibenvorfall wovon?!

Hallo. Ich (seid 1 woche 16) habe seid mehreren jahre(ca. 2-3 Jahren dolle rückenschmerzen, wir waren bisher jedoch nur bei meinem ehemaligen kinderarzt und darauf hin 3x beim osteopahten. der hat mich eingerenkt und für ein paar tage war alles wieder gut, danach kamen wieder die schmerzen. Jetzt vor 2 Wochen war ich endlich bei einer sehr guten Ärtztin, die mir empfolen hat ein MRT zu machen. Bin ich dann die nächste woche auch gleich hin, und darauf die woche auch wieder zur ätztin. Sie meint das ich einen leichten Bandscheibenvorfall habe, der zwar nochnicht direkt auf die nerven drückt, aber schon schmerzen verursacht und gefährlich werden kann. Heißt kein Springen, Sprinten, rennen, joggen und heben mehr. Jetzt wollte ich mal fragen wovon das in meinem jungen alter kommen kann. Sonst bin ich immer sehr sportlich aktiv, habe laut ätztin viele muskeln, was man bei anderen aus meiner altersgruppe kaum noch sieht, ich reiteseid viiielen jahren (ca. 10), fahre im sommer kajak, fahre viel fahrad und spiele 2x die woche volleyball. Aslo an mangelnden Musekn kann es glaub ich nicht liegen. Es war auch kein plötzlicher aufkommender schmerz im rücken, sonder ein sich langsam steigender, soweit ich es beirteilen kann. blutbild außer leukos und eisenmangel in ordnung.

Über jede Hilfe dankbar, und sorry das ich eine so große geschichte drum geschrieben habe, aber so wird es verständlicher.

Ich habe Krankengymnasik und einlagen verordnet bekommen und für eisen noch extra tabletten.

lg nina

ps. wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;)

Rückenschmerzen, Arzt, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall

Die Schmerzen im Bein wollen einfach nicht verschwinden!

Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich habe ein paar Bandscheibenvorfälle, einer davon ist im Januar operiert worden. Die starken ausstrahlenden Schmerzen sind sofort weniger gewesen und mittlerweile durch Physiotherapie soweit im Griff, dass Sie nur noch selten auftreten (beim Socken anziehen oder Kopf senken...)

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem, vor der OP hatte ich die ausstrahlenden Schmerzen und zusätzliche konnte ich nicht lange stehen (mal ging es nach 5 Minuten, mal nach einer Stunde los). Hatte dann so einen stumpfen Schmerz, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, links am Bein vorbei bis unter den Fuß/Zeh.
Es ist halt einmal der helle Schmerz und zusätzlich ein anderer unerträglicher. Ich habe die beiden aber immer als einen zusammengehörigen Schmerz angesehen.

Heute ist es aber so, dass die "typischen" Schmerzen für Bandscheibenvorfälle, also der helle, stechende Schmerz fast weg ist, die anderen Schmerzen aber unverändert bleiben - und das waren eigentlich die Schmerzen, die mich zu der OP bewegt haben :-( .

Mein Physiotherapeut ist mit seinem Latein am Ende :-( - habe die Schmerzen ja auch nicht, wenn ich auf der Liege liege und auslösen kann ich die nicht auf Knopfdruck.

Ich habe nächste Woche einen Termin bei meinem Neurochirurgen, aber ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob die Probleme immer noch von der Bandscheibe kommen oder es auch noch andere Auslöser geben könnte.

Sorry, der Text ist ziemlich lang geworden und vielleicht ein bisschen verwirrend. Ich danke euch aber trotzdem schon mal fürs lesen und antworte.

Lg, SWIN

Bandscheibenvorfall, ischias, Beinschmerzen

Bandscheibenvorfall "Weiss nicht mehr wohin mit mir "

Hallo,

vor 5 Wochen fings bei mir an. Als erstes dachte ich das ich mir den Nerv eingeklemmpt habe.Bin am nächsten Tag zum Notfallchirugie, der das selbe sagte und mir eine Spritze im Lendenberich machte.Keine Wirkung, 2 Tage später ging ich mit starken Schmerzen zu meinem Orthopäden wobei mich die Arzthelferin verweigert hat weil ich kein Termin hab! Bin weinend wegen den Schmerzen zu einem anderem Orthp. die mich aus mitleid ohne Termin mit lander Wartezeit annahmen.

Der Dok. hatte verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Bekamm wieder eine Cortison Spritze in den Lendenbereich,Schmerzmitel Diclo50 und eine Überweisung zur MRT. Nach edlichen hin und her telefoniererei hab ich ein Termin zur MRT bekommen was den Verdacht des Orthopä. bestätig hat. Bin wieder zum Orthpä. der mich zum Schmerztherapeuten überwies. Der Schmerztherapeut überwies mich direkt zur PRT. Mitlerweile habe ich meine 2 PRT bekommen und es hat sich kein bisschen was geändert. Seit 4 Tagen habe ich kriebeln in der hälfte meines re. Fusses und an der re.Wade. Die Schmerzen werden immer mehr, kann kaum laufen musste schon paar mal mit dem Taxi fahren als ich meine Kidys von der Schule abholen musste. Ich kann auch nervlich nicht mehr , die ständigen Schmerzen und Krämpfe machen mich richtig fertig.

Ich fühl mich nur noch hin und her geschoben von den Arzten.

Ach so ich hab noch eine Überweisung zur Rehasport bekommen, mitlerweile stehe ich da auf der Warteliste ( ist das nicht toll ) ich komm mir vor als wär ich im falschen Film.

Meine frage : Würde es mir was bringen wen ich ins KH gehen würde? Muss ich vorher eine Überweisung dafür haben?

Danke im voraus

Bandscheibenvorfall, Krankenhaus

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