Eine Frage zur Bibel: Führen alle Weltreligionen letztlich zu Gott, gibt es mehrere Wahrheiten?

Hallo,

Eugen Drewermann sagt:

"dass man nur dann zu einer gesunden religiösen Auffassung gelangen kann, wenn man ALLE Religionen, alle Kulturen und alle Kunst, Philosophie und Wissenschaft mit einbezieht, weil die unendliche Allgegenwart Gottes zu allen Zeiten und in allen Kulturen wirksam ist und deshalb überall wichtige Aspekte zum Verständnis Gottes zu finden sind."

Ähnlich auch Hans Küng, der zwischen gläubiger Innenperspektive und religionswissenschaftlicher Außenperspektive unterscheidet:

"Von innen gibt es für UNS nur die wahre Religion, das Christentum. Von außen betrachtet gibt es verschiedene Heilswege mit verschiedenen Heilsgestalten zum einen Ziel."

Das sind Zitate die nachdenklich machen.

Nach herrschender Meinung gibt es die "absolute Wahrheit" nur in der Mathematik. Alles andere ist dann die Wahrheit wenn wir es für die Wahrheit halten und daran glauben.

Oft verdrängen wir Christen, dass nicht nur in der Bibel, sondern auch im Koran steht "diese Schrift ist die Wahrheit" (6:19, 3:31-32).

Unterstellt, oben genannte Zitate von Küng und Drewermann sind richtig - wie gehen wir Christen mit der Erkenntnis, das es "mehrere Wahrheiten" gibt, um?

Danke schon mal .....

Religion, Schule, Jesus, Kirche, Politik, Christentum, Altes Testament, Bibel, evangelische Kirche, Evangelium, Gott, katholisch, katholische Kirche, Martin Luther, Neues Testament, Theologie, Koran Islam, Philosophie und Gesellschaft
Eine Frage zur Bibel: Warum wird die Johannesoffenbarung nicht in den Kirchen gepredigt, ist diese entbehrlich?

Hallo,

ich erlebte nie dass in Gottesdiensten die Apokalypse thematisiert wurde. Gut erinnere ich mich an meinen Konfirmandenunterricht, auch dort wurde über die Johannesoffenbarung nicht gesprochen.

Was ist der Grund? Ist daraus zu schließen dass die Apokalypse aus unsicherer Quelle stammt und spekulativ ist? Unter Theologen ist die Johannesoffenbarung umstritten.

Martin Luther sagte: "Mein Geist findet sich nicht in der Johannesoffenbarung."

Dafür spricht:

1)

Unlogische Hierarchie der Offenbarungskette:

  • Gott ist der Ursprung der Apokalypse,
  • Er gibt es weiter an Jesus,
  • Dieser an einen Engel,
  • Dieser an einen Johannes (der aber Jesus nie selbst gesehen hatte),
  • Dieser hat den Auftrag, es an die Gemeinde zu vermitteln;

Warum so umständlich?

Jesus sagte uns alles, was wir wissen müssen. Wäre die Offenbarung wissenswert, dann hätte uns Jesus das alles gesagt als er bei uns war.

2)

Harmagedon wird nicht kommen, dies hatte längst stattgefunden:

Der eigentliche Kampf zwischen Gut und Böse ist längst ausgefochten und entschieden. Und zwar mit dem Blut Jesus Christus !

Das apokalyptische Ereignis war die Kreuzigung und Auferstehung Jesus.

Je mehr Satan wütet, um so mehr kann sich der Gläubige gewiss sein: Er wütet deshalb, weil er verloren hat. Bedrängnisse sind Zeichen für Gottes Sieg, nicht für seine Niederlage.

Wie ist Eure Meinung hierzu? Brauchen wir die Johannesoffenbarung überhaupt?

Danke schon mal ...

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Apokalypse, Bibel, Evangelium, Glaube, Gott, katholische Kirche, Martin Luther, Neues Testament, Prophet, Theologie, Apostel
Eine Frage zur Bibel: Zeugen Jehovas behaupten Jesus trug seinen "Marterpfahl" Kann ein Mensch dieses Gewicht tragen?

Hallo,

es geht um die Frage ob Kreuzigung oder "Stamm" - wie dies die Zeugen Jehovas behaupten.

Nun möchte ich nicht auf Diskussionen der Gelehrten eingehen, ob "Stauros" Kreuz oder Pfahl bedeutet und ob das damals richtig übersetzt wurde oder nicht. Denn darüber kann man genug lesen, ohne zu einem eindeutigen Ergebnis zu kommen.

Ich möchte folgende Überlegung anführen:

Für die Annahme, dass Jesus den Querbalken vom Kreuz zur Hinrichtungsstelle trug und nicht etwa einen Stamm spricht meiner Meinung nach das Gewichtsproblem. Einen Stamm geeigneter Dimension könnte kein Mensch tragen.

Folgende Kalkulation: Jeder kennt einen "Hackstock", ein Stück Baumstamm von etwa 50 cm Höhe und wenigstens 25 cm Durchmesser zum Holzhacken. Jeder, der so einen Hackstock mal bewegt hat weiß, dass man sich ganz schön plagen muss um den anzuheben, denn so ein Teil wiegt locker 30 Kilogramm.

Nun zum "Marterpfahl":

Der müsste ebensolchen Mindestdurchmesser von 25 cm gehabt haben damit er sich nicht verbiegt und damit die Nägel halten und das Holz nicht spalten.

Zur Länge: Körpergröße plus Abstand der Füße zum Boden = mindestens 2 Meter. Dazu ein weiterer Meter für die Armlänge weil die Hände nach oben zeigen. Plus 0,5 Meter weil der Pfahl in den Boden geschlagen wurde damit er stabil steht. Plus unbestimmte Länge nach oben weil über den Händen (so die Zeugen) das Schild mit dem Spottspruch angebracht wurde.

Addition:

Länge = wenigstens 4 Meter. Gewicht dann etwa 240 Kilogramm. Auch wenn man Abstriche an dieser Kalkulation machen würde, würde dies das Gewicht nur unwesentlich reduzieren, ein Gewicht das kein Mensch tragen konnte. Erst recht nicht Verurteilte, die durch Folter ohnehin geschwächt waren.

Spricht dieser Gedanke nicht dafür, dass Jesus den ungleich leichteren Querbalken eines Kreuzes zur Hinrichtungsstelle schleppte?

Vielen Dank schon mal ....

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Zeugen Jehovas, Bibel, evangelisch, Evangelium, Glaube, Gott, katholische Kirche, Neues Testament, Theologie
Eine Frage zur Bibel: was sollen wir aus (1 Mose 19, 31-35) lernen?

Hallo, nachdem meine gleichlautende Frage eben gelöscht wurde bemühe ich mich diese Frage "entschärft" erneut zu formulieren:

Es geht um eine Geschichte aus dem Alten Testament.

Was sollen wir daraus lernen?

 (1 Mose 19, 31-35) Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und ist kein Mann mehr auf Erden der zu uns eingehen möge nach aller Welt Weise; 32 so komm, laß uns unserm Vater Wein zu trinken geben und bei ihm schlafen, daß wir Samen von unserm Vater erhalten.  33 Also gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und der ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand.

   34 Des Morgens sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm diese Nacht auch Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und legst dich zu ihm, daß wir Samen von unserm Vater erhalten. 35 Also gaben sie ihrem Vater die Nacht auch Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand.

Was sollen wir daraus lernen???

Bezieht sich 2.Timotheus 3:16, 17 auch auf das Alte Testament oder meint er nur das Neue Testament (..die ganze heilige Schrift ist zum Lehren, zur Erziehung in der Gerechtigkeit ...)???

Danke schon mal ...

Religion, Kirche, Christentum, Altes Testament, Bibel, Glaube, Gott, Theologie
Eine Frage zur Physik: Kann eine Gewehrkugel rückwärts, entgegen der abgefeuerten Schussrichtung fliegen?

Hallo,

meine Frage ist rein theoretischer Natur, aber mir geht das nicht aus dem Kopf. Ich kann mir das schwer vorstellen drum frage ich hier Fachleute:

Grundlage meiner Überlegung ist , dass zur Geschossgeschwindigkeit - aus einem Gewehr in einem fliegenden Flugzeug in Flugrichtung abgefeuert - die Geschwindigkeit des Flugzeuges addiert wird.

Wenn also das Flugzeug mit Tempo 800 fliegt dann müsste das Projektil, das eine Mündungsgeschwindigkeit von 800 Stundenkilometern hat (Kleinkaliber damit wir rechnerisch im Unterschallbereich bleiben, und den Luftwiderstand wollen wir in dem Beispiel mal außer Acht lassen) eine tatsächliche Geschwindigkeit von 1600 Stundenkilometern erreichen (800 plus 800 = 1600 km/Stunde). Soweit ist das einleuchtend.

A): Wie ist das nun wenn das Gewehr entgegen der Flugrichtung, also vom Flugzeugheck abgefeuert wird?

Ist das dann so, dass von der Mündungsgeschwindigkeit des Projektils (800 km/Stunde) die Eigengeschwindigkeit des Flugzeuges - das sich in entgegengesetzte Richtung bewegt - subtrahiert wird? Dann hätte die Gewehrkugel rein rechnerisch Tempo Null (800 minus 800 = Null).

Wie kann man sich das vorstellen, kullert die abgefeuerte Kugel aus dem Lauf und plumpst zu Boden?

B): Wie ist das dann wenn das Flugzeug etwas schneller fliegt, sagen wir mit Tempo 820 km/Stunde: Bewegt sich dann die Gewehrkugel, die entgegen der Flugrichtung abgefeuert wird mit Tempo 20 entgegen der Schussrichtung, fliegt sie also rückwärts??? (800 minus 820 = Minus 20) ???

Danke schon mal für Eure Antworten zu A) und B) ...

Schule, Technik, Ballistik, Gewehr, Ingenieurwissenschaften, Physik, schusswaffen, Projektil
Eine Frage zur Bibel: Hat Mose den Midianiten ihren Gott geraubt?

Hallo,

ich beschäftige mich aktuell mit der Person Mose und dem Auszug aus Ägypten.

Ich bin irritiert:

Damals, in meiner Schulzeit wurde mir Mose als guter Mann mit langem Bart und Wanderstock dargestellt, der die Israeliten ins heilige Land führte. Die Person Mose wurde positiv dargestellt.

Liest man jedoch im Alten Testament zeigt Mose die Wesenszüge eines von Wahnvorstellungen getriebenen, religiösen Fanatikers, eines jähzornigen Diktators dem Menschenleben einen Dreck wert sind.

Bitte lest diese Geschichte:

Mose floh nach seinem Mord an einem Ägypter zu den Midianitern um sich zu verstecken. Die Midianiter waren ein Brudervolk der Israeliten. Die Midianiten nahmen Mose auf.

Mose heiratete die Tochter des Priesters der Midianiten. Von diesem Priester - seinem Schwiegervater- erfuhr Mose erstmalig von Gott. Die Midianiten waren gläubig und beteten Gott an.

Später ging Mose fort. Mose hatte eine Wahnvorstellung, in der Gott ihm angeblich auftrug, die Israeliten von Ägypten ins heilige Land zu führen.

Denn Gott - der Gott der Midianiten - sagte Mose angeblich dass nun die Israeliten Gottes auserwähltes Volk seien.

Darauf hin führte Mose die Israeliten 40 Jahre auf der Suche nach dem heiligen Land. Doch es gab ein Problem:

Eine Midianiterin Namens Kosbi hatte angeblich Sex mit einem Israeliten (4 Mose 25,15). Angeblich befahl Gott deshalb die Ausrottung aller Midianiten (ca. 1,5 Mio Menschen). Mose befahl deshalb:

Rüstet Euch zum Kampf gegen die Medianiten um die Rache zu vollstrecken“. Und sie zogen aus wie Mose es geboten hatte und töteten alles was männlich war. Und sie raubten all ihr Vieh und all ihre Habe und sie verbrannten ihre Städte. Und Mose wurde zornig und sprach „warum habt Ihr alle Frauen leben lassen? So tötet nun alles was männlich ist unter den Kindern und alle Frauen die nicht mehr Jungfrauen sind. Aber alle unberührten Mädchen lasst zu Eurem Vergnügen leben“ (Anm.: als Sexsklavinnen natürlich)

(4. Mose 31, 3-7. 9-10. 14-15. 17-18.)

Meine Fragen:

Wie kann der Sex von Kosbi mit einem Israelit der Grund für die Vernichtung der Medianiten sein wenn doch Israeliten und Midianiten sich schon lange vorher vermischten und in einem dritten Volk lebten, aus dem später die Araber hervorgingen?

Wie kann das sein dass Gott die Midianiter hasst obwohl die gottesfürchtig waren?

Wie kann es sein dass Gott sich von den Midianitern abwendete und die Israeliten nunmehr "sein Volk" waren?

Hat Mose die Midianiten ihres Gottes beraubt?

Wie kann es sein dass Gott die Tötung aller Männer, aller alten Frauen und aller Kinder und die Vergewaltigung aller jungen Frauen befiehlt ?

Ist dies Gott der Barmherzige?

Kann es sein dass Gott dieses abartige Verbrechen niemals befohlen hat und Mose dies nur aufgrund einer seiner Wahnvorstellungen behauptet?

Kann es sein dass Mose seine enorme Macht (er war inzwischen Diktator eines Millionenvolkes) - nicht bekommen ist, so dass er selbst zum Teufel wurde?

Danke schon mal für jede ernst gemeinte Antwort ...

Religion, Christentum, Altes Testament, Bibel, Gott, Jesus Christus, Judentum, katholische Kirche, Neues Testament, Theologie
Eine Frage zur Bibel: Wer hat wann die Bibel für "komplett und vollendet" erklärt?

Hallo,

über die Bibel und Bibelübersetzungen kann man im Internet ja viel finden. Schriften der Tora wurden aus dem Hebräischen, dem Aramäischen und aus dem Griechischen in andere Sprachen übersetzt.

Ich möchte gerne wissen wer die Bibel fertiggestellt hat. Das muss ja ein Mensch gewesen sein. Warum kennt den keiner? Wer war der Chronist? Darüber finde ich keine Information.

Mich würde sehr interessieren wer bei der Entstehung des Gesamtwerkes "Regie führte". Darüber kann ich nichts finden. Ich meine die Bibel so wie wir sie heute kennen ( Altes Testament und Neues Testament, alle Bücher und Schriften und Briefe).

Das alles muss ja ein Mensch aus den alten Schriften der Tora und den neueren Schriften die das Evangelium betreffen, zu einem Buch zusammengefügt haben und dann befunden haben: "Jetzt ist es genug". "Jetzt kommt nichts mehr rein und jetzt fliegt auch nichts mehr raus, es wird nichts mehr verändert".

Dieser Mensch muss sozusagen "Regie geführt haben" bei der Entscheidung, was die Bibel enthalten sollte wenn sie endlich als Buch veröffentlicht wird.

Ich meine: wer hat wann befunden dass die heilige Schriftensammlung, unsere Bibel, nun komplett ist?

Wer hat die Bibel komplettiert und für "fertig" befunden?

Danke schon mal ....

Religion, Altes Testament, Bibel, Glaube, Gott, Jesus Christus, katholische Kirche, Neues Testament, Theologie
Eine wichtige Frage zur Bibel: passt die "Bundeslade" (Exodus 25/ 10) zu Gott dem Barmherzigen Schöpfer oder liegt hier ein Widerspruch?

Hallo,

Kann es sein dass das mit der Bundeslade erlogen ist und gar nicht in der Bibel stehen sollte??? Ich finde dass das die Huldigung vergänglicher, materieller Werte ist.

Gemäß Ex 25/ 10 und Ex 37/ 1 gab Gott den Juden den Auftrag die goldene Bundeslade anzufertigen.

Ab Ex 25/ 1 - so steht es geschrieben - spricht Gott über Edelmetalle, über Gold, Silber und Kupfer, Purpur. Aus diesen sollen ihm ein Heiligtum geschaffen werden damit er in ihrer Mitte wohnen kann.

Ex 25,3Das ist die Abgabe, die ihr von ihnen erheben sollt: Gold, Silber, Kupfer ...

Ex 25,8Macht mir ein Heiligtum! Dann werde ich in Eurer Mitte wohnen.

Ex 25,10Macht eine Lade aus Akazienholz, zweieinhalb Ellen lang, anderthalb Ellen breit und anderthalb Ellen hoch!

Ex 25,11Überzieh sie innen und außen mit purem Gold und bring daran ringsherum eine Goldleiste an!

Ex 25,12Gieß für sie vier Goldringe und befestige sie an ihren vier Füßen, zwei Ringe an der einen Seite und zwei Ringe an der anderen Seite!

... und so weiter und so fort, auch die Tragestangen sollen natürlich aus Gold sein und ausdrücklich ist ein Deckel aus purem Gold gewünscht.

Auf Wikipedia findet sich auch ein Gemälde aus dem 15. Jhd. der Brüder von Limburg (siehe Foto) damit man eine Vorstellung hat wie die goldene Kiste ausgesehen hat. Juden in teuren Gewändern tragen eine bis zur Unkenntlichkeit mit Gold verzierte Kiste die so kitschig wirkt dass das Bild geradezu obszön wirkt. Gemäß Exodus fielen unwürdige Menschen sofort tot um, wenn sie die goldene Truhe auch nur berührten. Nur würdige, auserwählte Priester in teuren Gewändern durften die Truhe berühren.

DAS soll sich unser Gott der Barmherzigkeit gewünscht haben?

Ich halte alles andere für möglich:

  • Die Bundeslade gab es nie.
  • Die Goldkiste fertigte ein Goldschmied ohne Auftrag an und als er merkte dass das kitschige Teil niemand kaufen wollte ersann er die Legende vom göttlichen Auftrag um den Wert des Objektes zu steigern.
  • Die Geschichte der goldenen Lade dokumentiert die Affinität der Juden im Altertum zu Gold/ Prunk/ Reichtum/ Geld und Statussymbolen.

Jesus Christus sagte mehrfach, dass wir von vergänglichem Besitz und Mammon loslassen sollen. In Mathäus 6 Vers 19 sagt Jesus Christus:

"19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. 20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz."

Ich sehe deshalb die Bundeslade als einen Widerspruch zum Wort Gottes.

Wie erklären sich gläubige Christen diesen Widerspruch?

Ich freue mich über ernstgemeinte Antworten.

Danke schon mal ....

Eine wichtige Frage zur Bibel: passt die "Bundeslade" (Exodus 25/ 10) zu Gott dem Barmherzigen Schöpfer oder liegt hier ein Widerspruch?
Religion, Kirche, Christentum, Altes Testament, Bibel, Gott, Jesus Christus, Judentum, Neues Testament