Eine Frage zu Jesus,Bibel, Matthäus 8, 34 Was hatten die Dämonen wirklich vor?

Hallo,

ich beschäftige mich erst seit kurzer Zeit mit der Bibel und bin überwältigt.

Es gibt aber immer wieder Fragen die ich geklärt haben möchte. Es geht um das Matthäus - Evanglium Kapitel 8 Vers 34.

Da gibt es keine Antwort in Bibelkommentaren, zumindest habe ich keine Antwort gefunden.

Es geht um die beiden Besessenen von Gadara:

Zwei von Dämonen besessene Männer leben auf Friedhöfen. Sie gebärden sich suspekt und machen den Menschen Angst. Jesus geht zu den zwei Männern. Die Dämonen schreien aus den Mündern der beiden Männer mit den Worten " Was hast Du bei uns zu suchen, du Sohn Gottes !!! Bist Du extra hergekommen um uns schon vor der Zeit (des jüngsten Gerichtes) zu quälen?"

In der Sichtweite weidete eine Herde Schweine und Ferkel. Die Dämonen schlagen Jesus einen Deal vor: " Wenn Du uns schon aus den Menschen austreiben willst dann schick uns doch in die Schweineherde!"

Jesus sagt "geht!"

(Jesus lehnt den Deal nicht ab, so sehe ich das (???) )

Die Dämonen fuhren aus den beiden Männern heraus. Sofort kam Unruhe in die Tiere. Sie durchbrachen den Zaun und rannten zu den Klippen. Alle Schweine stürzten in den Tod.

Jetzt das (für mich) Unerklärliche:

Die vielen Menschen, die das beobachtet hatten, fanden das nicht gut. Sie baten Jesus zu gehen und nicht wieder zu kommen.

Warum?

  • Die Tiere waren überfordert mit den Dämonen, gerieten in Panik und rannten orientierungslos in den Tod. Der Tod der kostbaren Schweine bedeutet finanziellen Verlust.
  • Oder: Das war von Anfang an der Plan der Dämonen, nämlich Zweifel zu sähen und die Menschen von Jesus zu distanzieren.

Könnt Ihr meine Frage beantworten?

Danke schon mal ...

Religion, Jesus, Kirche, Bibel, Evangelium, Gott, katholische Kirche, Neues Testament, Theologie
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Sind plastische Gesichtsrekonstruktionen wissenschaftlich seriös (Anthropologie)?

Hallo, häufig wird im TV gezeigt, wie beispielsweise Schädelfunde von Menschen aus der Jungsteinzeit oder von Moorleichen virtuell mit Fleisch bedeckt werden. Dann wird behauptet "so ungefähr hat der Mensch ausgesehen".

Was heißt ungefähr? Heißt es dass -rein theoretisch- Angehörige das Gesicht wiedererkennen würden? Oder ist das Resultat ein Durchschnittsgesicht aufgrund statistischer Daten zu Gewebestärken der Weichteile an verschiedenen Kopfpartien?

Oder entspricht das Ergebnis lediglich der Phantasie des Präparators?

Da wurde das Gesicht einer weiblichen Moorleiche rekonstruiert. Die Rekonstruktion zeigt ein zauberhaft hübsches Gesicht einer jungen Frau. Wie will der Präparator wissen dass die Frau zu Lebzeiten einen schönen Mund und eine schmale Nase und ein attraktives Gesicht hatte? Denn dem Schädel sind keine Informationen zu entnehmen, ob die Frau etwa ein dickes Gesicht hatte weil sie gut genährt war oder ein schmales Gesicht. Der Schädel gibt auch keine Information über Hautfalten, schmale oder dicke Lippen, Form der Nase, etc. ... (ist meine Meinung).

Das ließe sich einfach verifizieren indem das Gesicht eines verstorbenen Zeitgenossen rekonstruiert wird ohne dass der Präparator Fotos zu sehen bekommt, die den Verstorbenen zu Lebzeiten zeigen.

Wurde wissenschaftlich nachgewiesen dass Gesichtsrekonstruktionen seriös sind?

Psychologie, Altertum, Anthropologie, Archäologie, Gesundheit und Medizin, plastische chirurgie, steinzeit, Philosophie und Gesellschaft
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Christ sein ohne Religionszugehörigkeit?

Hallo,

ich habe eine Frage zum Glauben. Ich bin Christ und versuche Jesus zu verstehen und - soweit es mir möglich ist - zu folgen, mit Gedanken und durch Taten.

Aus der evangelischen Kirche bin ich vor vielen Jahren ausgetreten. Ich war nicht überzeugt von der Zugehörigkeit zur evangelischen-lutherischen Gemeinde. Warum sollte ich Protestant sein, ich will nicht protestieren, weder gegen die Katholiken noch gegen andere christliche Glaubensgemeinschaften. Ich will in Ruhe meinen christlichen Glauben leben ohne dass ich mich vereinnahmen lasse.

Vereine, Clubs und Parteien sind mir seit jeher suspekt. Konfessionszugehörigkeit ist für mich wie Parteizugehörigkeit.

Denn ich erkannte, dass jede christliche Konfession - ob Protestanten, Katholiken, Griechisch Orthodoxe, Zeugen Jehovas... - für sich in Anspruch nimmt, die einzig Wahre Konfession zu sein. Das machte mich misstrauisch, das ist mir suspekt. Das ist mir zu viel Politik im Spiel. Hat Jesus jemals gesagt "Ihr müsst Katholiken/ Protestanten sein"? Ist die Aufspaltung des christlichen Glaubens in verschiedene Konfessionen überhaupt im Sinne von Jesus?

Vereinzelte sonntägliche Kirchenbesuche waren - von einer einzigen Ausnahme abgesehen - nicht aufschlussreich. Das Geschwafel der Pfarrer - ich kann es nicht anders bezeichnen - brachte mich in meinem Glauben keinen Schritt weiter.

Ich brauche keine Gemeinschaft der Gläubigen, ich will und muss Gott alleine finden, davon bin ich überzeugt.

Gibt es Christen denen es ähnlich ergeht wie mir? Seit Ihr in Eurem Glauben voran gekommen ohne einer Konfession anzugehören? Werdet Ihr ausgegrenzt als konfessionslose Christen? Danke schon mal ...

Christentum, Bibel, Evangelium, Glaube, Gott, katholische Kirche, Luther, pastor
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