Eine Frage zur Bibel: der Holocaust - hatten die Juden nicht genau dasselbe getan?

Hallo,

im Alten Testamentes stieß ich auf eine erschreckende Parallele zum Holocaust der Juden.

Hitler sah sich vom Schicksal auserkoren, die arische Rasse rein zu halten - ohne Vermischung mit anderen Völkern. Hitler befahl die Vernichtung, den Genozid. Zig-tausende Juden mussten deshalb sterben.

Beim Studium des alten Testamentes - der Tora der Juden - stieß ich auf Folgendes:

Mose - der Führer der Israeliten - wollte sein Volk rein halten. Ohne Vermischung mit anderen Völkern. Das Brudervolk der Israeliten - die Midianiten - waren friedlich aber sie vermischten sich mit den Israeliten. Ausserdem hatten die Midianiten ihre eigenen Götter.

Was damals aber in der Zeit normal war, denn jedes Volk hatte seinen eigenen Gott, es war damals die Zeit des Polytheismus.

Mose gefiel das nicht. Mose wollte sein Volk rein halten. Das Fass voll machte, als Mose einen Israelit in Flagranti beim Sex mit einer Midianiterin erwischte (4 Mose 25,15).

Mose befahl:

"Rüstet Euch zum Kampf gegen die Midianiten um die Rache zu vollstrecken" Und sie zogen aus wie Mose es geboten hatte und töteten alles was männlich war. Und sie raubten all ihr Vieh und ihre Habe und sie verbrannten ihre Städte. Und Mose wurde zornig und sprach: "warum habt ihr alle Frauen leben lassen? So tötet nun alles was männlich ist unter den Kindern und alle Frauen die nicht mehr Jungfrauen sind. Aber alle unberührten Mädchen last leben" (Anmerkung: als Sexsklavinnen). 4. Mose 31, 3-7. 9-10. 14-15. 17-18.

Wir sprechen hier von dem Genozid eines Volkes, das ebenso zahlreich wie das der Israeliten war, nämlich 600.000 Männer, wobei hier Frauen und Kinder nicht eingerechnet sind. Rechnet man diese hinzu, dann erscheint die Zahl der Ermordeten von 1.5 Millionen Opfer realistisch. Was in etwa der Zahl der Opfer des Holocaust entspricht.

Mose sah sich göttlich berufen, diesen Krieg gegen sein Brudervolk zu führen um sein eigenes Volk, das Volk der Israeliten, vom Blut unreiner Völker rein zu halten.. Ich sehe eine erschreckende Parallele zu Hitler, der sich vom Schicksal auserkoren fühlte um sein Volk, die Deutschen, vom Blut "unreiner Völker" rein zu halten.

Mehr Fakten will ich gar nicht nennen. Es sind dies Fakten die unbestreitbar sind, im Alten Testament stehen und von keinem gläubigen Juden bestritten werden können.

Meine Fragen:

Ist es nicht so, dass den Juden genau DAS im Holocaust widerfahren ist, was sie selbst einem anderen Volk angetan hatten?

Sind nicht Zweifel angebracht dass Mose auf Befehl Gottes dieses Massaker anrichten ließ sondern vielmehr seinen eigenen Willen Gott unterschob?

Hat uns Jesus nicht Gott als liebenden Vater vorgestellt und keineswegs als Gott des Krieges, der Morde, Gott der Plünderungen, Gott der Vergewaltigungen?

Ist es denkbar dass Mose ein genialer Trickbetrüger war, der sein Streben nach einem elitärem Volk Israel mit List als Gottes Wunsch darstellte?

Ist der Holocaust Gottes Strafe für die Verbrechen der Juden an ihrem Brudervolk?

Danke schon mal ...

Freizeit, Religion, Jesus, Kirche, Politik, Bibel, Christen, Gott, Holocaust, Juden, Philosophie und Gesellschaft
Eine Frage zur Bibel: warum wird in christlichen Kirchen das VATERUNSER gebetet, obwohl dieses Gebet nicht mehr zeitgemäß ist?

Hallo,

das Vaterunser - stellt der Text dieses Gebetes nicht das Wirken Jesu Christus in Abrede?

Jesus antwortete seinen Jüngern auf die Anfrage "Herr, lehre uns richtig zu beten" :

Jesus sprach: "Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erließen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.“ (Lukas 11, Vers 1 - 4 )

Das heißt, dass Gläubige in Vorleistung treten mussten, damit Gott auch ihnen die Sünden vergibt (... ".. so wie auch wir unseren Schuldigern vergaben.").

Diesen Rat gab Jesus seinen Jüngern zur Zeit des Alten Bundes, vor dem letzten Abendmahl. Beim letzten Abendmahl, kurz vor der Kreuzigung, verkündete Jesus aber den Neuen Bund: "Alle Sünden der Vergangenheit und auch zukünftige Sünden sind Euch vergeben, wenn Ihr an mich glaubt."

Quellen: Hebräer 10:18, / 2. Korintherbrief Kapitel 5, Vers 19, /

Kolosser Kapitel 1, Vers 22 wörtlich:

"JETZT hat er Euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt um Euch heilig und untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen".

Römer Kapitel 8, Vers 1 - 2 wörtlich:

"So gibt es also JETZT keine Verurteilung mehr für die, die in Jesus Christus sind".

Wer also noch nach dem, was Jesus für uns am Kreuz getan hat um Vergebung seiner Sünden bettelt, der macht nicht weniger als dies:

Er stellt das Opfer von Jesus in Abrede !

Er dreht Gottes Uhr wieder zurück auf die Zeit des Alten Bundes, der längst nicht mehr aktuell ist. Und tritt das für uns von Jesus vergossene Blut mit Füssen.

Wenn also Christen, die Jesus als ihren Herrn anerkennen ständig betteln "bitte vergib uns unsere Sünden", wäre das nicht so wie wenn ein Kind in einem behüteten, sicheren Elternhaus ständig bettelt "bitte Mama gib mir ein sicheres Zuhause"? ??? Würde dieses Gequengele nicht Papa und Mama verärgern und beleidigen?

Warum wird also dann heutzutage in Kirchen das Vaterunser beinahe mantramäßig heruntergeleiert obwohl Theologen wissen dass der Text weder aktuell ist noch dem Wirken Jesus Christus gerecht wird?

Danke schon mal ....

(Bitte Antworten von Christen aber nicht von Atheisten, Zeugen Jehovas und Satanisten)

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Bibel, Gebet, Glaube, Gott, Neues Testament, Theologie, Vater Unser, Philosophie und Gesellschaft
Eine Frage zur Bibel: Hat Lukas im Alter von 114 Jahren das Evangelium geschrieben, ist das nicht eher unwahrscheinlich?

Hallo,

ich möchte nicht auf das AT eingehen, wonach angeblich Adam, Abraham, Noah und andere bis zu 900 Jahre alt wurden. Über so etwas will ich gar nicht diskutieren.

Ich beziehe mich auf das NT.

Der Überlieferung zufolge soll Lukas um das Jahr 63 im Alter von 84 Jahren als Bischof von Theben gestorben sein (Wiki). Das mag im Hinblick auf die Lebenserwartung eines Mannes realistisch sein.

Wie kann dann der angesehene Bibelforscher Adolf von Harnack davon ausgehen, dass der Apostel Lukas im Alter von 114 Jahren das Evangelium geschrieben hat? Denn Harnack datiert das Lukasevangelium auf das Jahr 79 - 93.

Gemäß der historisch-kritischen Bibelforschung wird das Lukasevangelium auf das Jahr 80 - 90 datiert. Dann wäre Lukas immerhin zwischen 101 und 111 Jahre alt gewesen als er das Evangelium schrieb und gemäß Harnack sogar 114 Jahre alt.

Meine Frage(n):

Ist nicht anzunehmen dass ein 114-jähriger - sofern er noch in der Lage ist, einen Stift in der Hand zu halten, gar nicht mehr sehen kann was er schreibt weil es damals keine Sehhilfen gab?

Ist nicht schon deshalb anzunehmen dass die Datierung unrichtig ist?

Weshalb werden von angesehenen Bibelforschern bei der Datierung biblischer Schriften alle erdenklichen historische Umstände berücksichtigt aber die Lebenserwartung komplett vernachlässigt?

Danke schon mal ....

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Bibel, Evangelium, Gott, Neues Testament, Philosophie und Gesellschaft
Eine Frage zur Bibel: Warum sollte Gott selbst zehn Gebote in Stein meißeln (2 Mose Exodus 32 Vers 16)?

Hallo,

seit langem setze ich mich mit dem Alten Testament auseinander. Ich sehe eklatante Widersprüche zu Naturwissenschaften und zum gesunden Menschenverstand. Insbesondere die divergierende Darstellung Gottes im AT als rachsüchtigen, blutfordernden Gott einesteils und dem liebenden Vater andererseits, so wie Jesus im NT Gott erklärt passt ja überhaupt nicht zusammen.

So frage ich mich, was von alledem im AT glaubwürdig und für uns Christen wichtig ist.

Wie ist das nun mit den zehn Geboten, die Gott gem. 2 Mose Exodus 32, Vers 16 selbst in Steintafeln meißelte: Waren die Gebote wirklich etwas Neues? Oder sind dies Gesetze die den Völkern schon lange Zeit vorher bekannt waren?

Denn die Gesetze ....

  • Du sollst nicht morden
  • nicht stehlen
  • keine verheirateten Frauen begehren
  • nicht lügen
  • etc. ... diverse Feiertagsregeln, etc. ...

.... sind und waren ja wohl in jeder Kultur bekannt, ob im damaligen Ägypten als Hochkultur oder bei einfachen Naturvölkern am Amazonas. Denn dies sind die Mindestanforderungen an Verhalten, deren Einhaltung das Zusammenleben in einer Gruppe von Menschen, egal ob es ein kleines Volk im Amazonasgebiet oder eine Hochkultur wie Ägypten war, erst möglich machte. Ein Verstoß gegen diese Regeln hatte im besten Fall den Ausschluss aus der Gemeinschaft zur Folge und im schlechtesten Fall die Tötung des Gesetzesbrechers.

Beispielsweise zeigt die Bibel, dass in Ägypten das Gesetz "du sollst nicht morden" schon lange vor Mose bekannt war: ( Moses Flucht aus Ägypten, nachdem er einen Mord begangen hatte (Ex 2, 11-22) ).

Wenn also diese Gesetze den Israeliten bereits bekannt waren, weshalb sollte Gott diese Gesetze in Stein meißeln? Ist das nicht völlig überflüssig? Ist die Geschichte eine jüdische Lüge?

Wäre denn die Wiederholung bereits bestehender Gesetze nicht rein deklaratorisch, etwa so wie das Schild im Kaufhaus "Diebstahl wird bestraft" ???

Danke schon mal ...

Religion, Politik, Recht, Christentum, Altes Testament, Bibel, Glaube, Gott, Jesus Christus, Neues Testament, moses, Philosophie und Gesellschaft
Eine Frage zur Bibel: war Adam der erste Mensch - wo in der Bibel steht das geschrieben?

Hallo,

war Adam der allererste Mensch?

In der Theologie wurden Lösungsansätze entwickelt, Gen.1 und Gen.2 trotz divergierender Chronologie als Ergänzung zu verstehen.

Demnach betrifft Genesis 1 die Erschaffung der Menschheit allgemein (NICHT die Erschaffung von Adam)

und Genesis 2 die Erschaffung von Adam als besonderen Mensch, dessen Nachkommen eine besondere Beziehung zu Gott haben sollen.

Genesis 2 sagt nicht, dass Adam der allererste Mensch war.

Jedoch sollte Adam gemäß Gen. 2 der erste Mensch sein, der eine besondere Beziehung zu Gott hat.

Diese besondere Beziehung zu Gott hatten die „Prä-Adamisten“, jene Menschen die vor Adam lebten nicht. Erst ab Adam sind die Menschen auserwählt, in besonderer Beziehung mit Gott zu leben (die „Adamisten“).

So verstanden scheint sich der Widerspruch zwischen Evolutionstheorie und biblischer Schöpfungsgeschichte endlich aufzulösen :

Fossile Funde aus Afrika belegen, dass vor 1,4 – 2,3 Millionen Jahren der „Homo habilis“, ein Vorfahre der heutigen Menschen, bereits Tote bestattete. Aus diesem entwickelte sich „Homo erectus“, der aufrecht gehen konnte und wiederum aus diesem der Neandertaler und schließlich der Homo sapiens (heutiger Mensch).

Diese wissenschaftlichen Kenntnisse scheinen auf den ersten Blick nicht zu der biblischen Schöpfungsgeschichte zu passen. Andererseits sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse unbestreitbar.

Möglicherweise findet sich die Lösung dieses Konfliktes in

Gen. 2 Vers 24: „deshalb verlässt (Adam) Vater und Mutter um mit seiner Frau zu leben.“

Demnach (Gen.2 Vers 24) war Adam nicht der allererste Mensch.

Dass es die Menschheit vor Adam gab geht aus 1Mose 4 hervor:

Wenige Generationen nach Adam kannten die Menschen Städte (Vers 17), Musikinstrumente (Vers 21), Schmieden von Kupfer und Eisen (Vers 22).

Dies kann nur sein, indem es die Menschheit bereits lange vor Adam gab.

Genesis 2 berichtet jedoch, dass ein ganz bestimmter Mensch (Adam) dafür zubereitet wird, um in ein besonderes Verhältnis mit Gott zu treten.

Ich beziehe mich hier auf den Artikel „Wissenschaft im Wandel“ www.evolutionstheorie.info/naturalismus/kreatinismus/bibel/genesis2.htm

So gelesen und verstanden besteht tatsächlich kein Widerspruch zwischen Evolutionstheorie und biblischer Aussage.

Wie ist Eure Meinung hierzu? Ist Adam der allererste Mensch oder aber der erste von Gott auserwählte Mensch?

Danke schon mal ...

Religion, Christentum, paradies, Psychologie, Altes Testament, Anthropologie, Bibel, Evolution, Evolutionstheorie, Genesis, Gott, Adam und Eva, Sündenfall, Philosophie und Gesellschaft
Was ist der Grund für die überragende Intelligenz des menschlichen Gehirns gegenüber anderen Säugetieren (Neurologie)?

Hallo,

es wird vertreten dass die Größe des menschlichen Gehirns (1.3 Kilogramm) der Grund sei für höhere Intelligenz als bei anderen hochentwickelten Säugetieren.

Andere vertreten die Meinung, dass nicht die Größe des Hirns sondern die große Anzahl der neuronalen Verknüpfungen der Schlüssel für Intelligenz sei.

Gestern sah ich im TV eine Doku über ein rätselhaftes Elefantensterben in Afrika. 400 Elefanten verendeten. Diese wurden nicht vergiftet. Augenzeugen berichten dass sich die Elefanten orientierungslos im Kreis drehen bevor sie verenden. Forscher vermuten eine Gehirnerkrankung, so wie bei gestrandeten Walen.

Das Interessante dieser Doku: Es wurde gesagt, dass Elefantengehirne 5 Kilogramm wiegen und deren neuronale Verknüpfungen um ein Vielfaches höher ist als bei menschlichen Gehirnen.

Weshalb sind dann Elefanten nicht intelligenter als Menschen?

Oder ist die Fähigkeit zur Sprache - die nur der Mensch besitzt - der Schlüssel für überragende Intelligenz?

Ich meine mit Sprache nicht semantische Zeichen der Tiere wie Knurren, Pfeifen etc. um Freude/ Furcht/ Paarungswilligkeit, etc. mitzuteilen, so wie dies Wale und Delphine, Affen etc. tun. Sondern komplexe sprachliche Botschaften in Future/ Past, Präsenz, Konjunktiv, Imperativ, Frage, Verben, Adjektive, Nomen, Wer-was-wann-wo-wozu, etc. mitzuteilen, so wie dies nur der Mensch sprachlich beherrscht und versteht.

Ist also die Fähigkeit der Sprache der Grund für die überragende Intelligenz des menschlichen Gehirnes?

Danke schon mal ...

Medizin, Tiere, Lernen, Menschen, Gehirn, Biologie, Psychologie, Intelligenz, Anthropologie, Entwicklungspsychologie, Neurologie, Satzbau, syntax, Entwicklung des Menschen, homo sapiens, Instinkt, Neandertaler, Linguistik Sprachwissenschaft, Philosophie und Gesellschaft
warum "Antisemitismus" und nicht Antijudaismus, ist der Begriff nicht falsch?

Hallo, Antisemitismus steht für Judenhass. So ist es in Wikipedia und im Lexikon zu lesen. Antisemitismus bedeutet wörtlich aber Abneigung gegen semitische Völker. Semitische Völker sind solche semitischer Sprache, Völker die von Sem abstammen. Also Araber, Moabiter, Äthiopier, Malteser, und noch ein halbes Dutzend andere Völker, unter anderen jüdische Völker. Kein Mensch hat was gegen Araber, Malteser, Äthiopier ... Warum dann der falsche Begriff Antisemitismus? Warum fürJudenhass nicht der zutreffende Begriff Antijudaismus? Wobei sich dieser Begriff nicht gegen die ethische Herkunft der Juden richtet, sondern eine religiös begründete Abneigung gegen den jüdischen Glauben ist. Denn gegen Menschen jüdischen Blutes, welche Katholiken, Protestanten oder Atheisten sind, hat wohl niemand etwas. Gründe: Es ist die Abneigung gegen den jüdischen Glauben, weil die jüdische Elite Pontius Pilatus erpresste und zwang, das Urteil der Kreuzigung gegen Jesus Christus zu fällen. Die Abneigung, weil sich praktizierende Juden für Gottes auserwähltes Volk halten, obwohl ihnen Jesus sagte dass es keine elitären Völker gibt, indem er den Neuen Bund verkündete. Die Abneigung, weil Juden immer noch nach den Gesetzen des AT leben obwohl Jesus ihnen erklärte dass die mosaischen Gesetze keine Gültigkeit mehr haben. Die Abneigung, weil Juden sich beschneiden lassen und alle anderen Menschen (Christen) für unrein und schmutzig halten. Dies alles sind religiöse Gründe und keine antisemitischen Gründe, die bei Christen eine Abneigung gegen Juden hervorrufen. Dies alles trifft auf Semiten wie Araber, Äthiopier, Malteser, etc. nicht zu. Weshalb dann der Begriff Antisemitismus und nicht religiös begründeter Antijudaismus? Danke schon mal ...

Sprache, Christentum, Altes Testament, Antisemitismus, Bibel, Deutsche Sprache, Gesellschaft, Gott, Holocaust, Jesus Christus, Juden, Judenverfolgung, katholisch, katholische Kirche, Neues Testament, Rassismus, Zionismus, Antijudaismus, judenhass, moses, Tanach