Bandscheibenvorfall oder nicht, verstehe leider die Begriffe nicht?!

4 Antworten

Hallo, also deine halswirbelsäule hat zwischen dem 3. und 4. wirbelkörper eine zu starke krümmung, die ganz leicht die nerven berühren. und zwischen 5. und 6. halswirbelkörper hast du leichte athrose, also verschleiß. linksseitig davon ist deine bandscheibe etwas verrutscht und berührt den linken nervenkanal, dadurch auch das kribbeln und die schmerzen. mein chef würde fragen, was du beruflich machst bzw. was passiert ist, unfall etc. verschreiben würde er dir höchstwahrscheinlich eine wirbelsäulenstreckung, heißt: extension bei der physiotherapeutin oder auch manuelle therapie. damit deine halswirbelsäule nicht noch weiter verkrümmt würde ich mir privat eine halskrause kaufen und wenn du zu hause bist, bzw. vorm tv oder so immer tragen, so bleibt sie in stabiler haltung. auch muskeltraining ist wichtig, damit die wirbelsäule gefestigt wird. es gibt einige nackenmuskulaturtrainings, musst mal googeln. gute besserung.

So seid letzter Woche habe ich ein Befund vom MRT. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

Das kann Dein Arzt viel besser.

Für mich hört sich das ganze nach einer Blockade an. Passt auch zu den Nackenschmerzen und einschlafen einzelne Körperteile. Kann sein das auch noch Kopfschmerzen dazu kommen. Geh nochmal zum Arzt und lass dich einrenken. Hat mir auch geholfen

wie äusert sich ein bandscheibenvorfall in der HWS?

Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall in der HWS ? bestimmte Schmerzen oder ähnliches?

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Halswirbelsäule Befund?

Hallo.... Habe einen Befund vom Radiologen bekommen und werde daraus nicht schlau!

Siebenstellige HWS in Streckfehlhaltung mit regelrechter Höhe der Wirbelkörper. Mäßig distal betonte Spondylarthrosen. HW 3/4 zeigt sich eine beginnende initiale linksseitige Retrospondylose ohne signifikante Einengung des Neuroforamens. HW 4/5 mit angedeuteter flachbogiger Protrusion, die durch die Streckfehlhaltung mit auch beginnender Kyphosierung etwas betont erscheint. Keine Einengung der Neuroforamen bei eingeengtem ventralen Subarachnoidalraum.

Höhenminderung des Bandscheibenfaches HW 5/6 mit einem links mediolateral betonten Bandscheibenprolaps, der hier nach caudal umschlägt und auch eine retrospondylophytäre begleitreaktion aufweist mit Einengung des Einganges des linken Neuroforamens.

Die breite Basis des Vorfalls dehnt sich auch bis zur rechten Seite hin aus bei aufgebrauchten ventralen Subarachnoidalraum allerdings ohne grobe Einengung des rechten Neuroforamens..

Danke im Voraus

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Kann mir jemand bei meinem Befundbericht helfen? HWS BSV

Befund: Bandscheibenhöhenminderung in den Segmenten HWK 4-6. Dabei zeigt sich eine dorsolaterale linksseitige Bandscheibenprolabierung mit Einengung von Recessus lateralis und Neuroforamen zwischen HWK4 und 5. Im Segment HWK5/6 zeigt sich ebenfalls eine dorsolaterale Bandscheibenprolabierung mit konsekutiver neuroforminaler Enge.

Der vertrale Liquorreserveraum ist aufgebraucht, das Myelon wird komprimiert. Dabei keine Signalalteration im Sinne einer begleitenden Mylomalazie. Die mitdargestellten basalen Hirnabschnitte erscheinen unauffällig.

Beurteilung: Hauptbefund ist ein sehr kräftiger dorsolateraler Bandscheibenprolaps links zwischen HWK5 und 6. Im Segment HWK4/5 ist der Recessus lateralis komprimiert sowie auch Einengung des linksseitigen Neuroforamens. Kein Nachweis einer begleitenden Myelomalazi.

Bitte um Hilfe!

Danke im Voraus Maus43

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Erfahrungen mit Operation an der Halswirbelsäule mit einem Cage nach einem Bandscheibenvorfall?

Ein guter Bekannter von mir hat einen einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule erlitten und muss sich evtl. einer Operation unterziehen, bei der ein so genannter Cage eingesetzt wird.

Hatte jemand von Euch schon eine ähnliche Operation, wo ein Cage an der HWS eingesetzt wurde und welche Erfahrungen habt ihr mit dem Heilungsverlauf gemacht? Sind um jeden Erfahrungswert dankbar.

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Wer kann mir meinen MRT-Befund (HWS) erklären?

Grund für die Untersuchung war "Verdacht auf zervikaler Bandscheibenprolaps mit Ausstrahlung in beide Arme"! In liegender Position deutliche Steilstellung der HWS, der zervikale Spinalkanal ist anlagebedingt normal weit.Das Myelon kommt im untersuchten Bereich unauffällig zur Darstellung.Im oberen miterfassten BWS-Bereich V.a.Flussartefakte DD kräftige intraspinale Gefäße. C2 bis 5:Initiale Chondrosis intervertebralis mit konvexbogiger dorsaler Begrenzung der Bandscheibe.Initiale Unkovertebralarthrosen - links mehr als rechts. Keine relevante Einengung des Spinalkanales oder der Neuroforamina. C5/6:Spondyloosteochondrose mit zirkumferenten Randleistuenausziehungen unter Mitnahme von Bandscheibengewebe.Keine relevante Einengung des Spinalkanales. Engstellung beider Neuroforamina. C6/7:Spondyloosteochondrose. Flacher dorsomedianer Bandscheibenprolaps, der im perimedullären Reseveraum lokalisiert ist.Die Neuroforamina sind frei. Nebenbefund:V.a.kräftige Flussartefakte im oberen BWS-Bereich.

Danke für Eure Hilfe! Liebe Grüße

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