Sind diese Laute wirklich unterschiedlich?

Ich bin jetzt schon öfters an 'Diskussionen' auf dieser Seite wie auch im echten Leben vorbeigekommen bei denen es darum ging ob gewisse Buchstaben in gewissen Wörtern anders ausgesprochen werden.

Ein Klassiker meinerseits wäre es herauszufinden ob es Geschichte oder Gechischte geschrieben wird. Doch wenn ich das dann frage wird mir von den Lehrern immer etwas wie "Ja mit S C H am Anfang. Es heißt ja auch nicht 'Gechischte' sondern 'Geschichte'". Nur höre ich da keinen Unterschied.

Etwas Ähnliches sah ich mal unter einer Frage hier wo jemand irgendwas darüber geschrieben hat warum 'Tag' nicht 'Tak' geschrieben wird. Darunter haben dann einige Leute ihn darüber informiert, dass sie es ja auch 'Tag' aussprechen und nicht 'Tak' wo ich dann schon wieder verdutzt dastand.

Das letzte Beispiel an welches ich mich erinnern kann ist, dass Fotograf anders als Photograph ausgesprochen werden soll.

Meine Vermutung wäre, dass es an meinem oder ihren Dialekt liegt oder meine Ohren einfach doof sind. Aber es wäre aber auch nicht verwunderlich, wenn meine Aussprache einfach falsch wäre.

Sollten diese Buchstaben in diesen Beispielen wirklich verschieden klingen, habe ich noch ein paar Beispiele, die ich überprüfen möchte:

Wird 'Rad' anders als 'Rat' ausgesprochen und 'mag (von mögen)' anders als 'mak'?

Und gibt es einen phonetischen Unterschied zwischen 'tsch' wie in tschüs und 'tch' wie in Brötchen?

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße

Ich liege ausnahmslos falsch 80%
Manchmal habe ich Unrecht manchmal nicht 20%
Meine Aussprache ist korrekt 0%
Schule, Sprache, Aussprache, Linguistik, Rechtschreibung, sprachfehler
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Aufgeund einem Druck an der Wange, Sprachprobleme?

Schönen Abend,

Seit geraumer Zeit plagt mich eine Einschränkung innerhalb meiner Aussprache, so dass ich z.B an manch "unangenehmen" Situationen wie zum Beispiel während eines Referates oder mitten in einem wichtigen Gespräch mit anderen Personen, Probleme mit meiner Aussprache bekomme. Aber nicht nur in solch "unangenehmen" Situationen, sondern auch wenn ich mit Freunden alltäglich ohne jeglichen Stress spreche. Dabei ist zu bedenken, dass ich mich eigentlich immer gut artikulieren konnte und früher kaum Probleme mit meiner Aussprache hatte. Es ist schwierig, diesen Zustand zu beschreiben, aber ich versuche es mal: Meine Wangen fühlen sich so an, als würde ich grinsen und wäre dabei gelähmt, sprich wenn ich etwas sage fällt es mir schwer weil meine Wangen so verkneift sind? Es ist vergleichbar wie mit einem starren Grinsen, das Druck am Kiefer aufbaut. Man fühlt sich so, als würde jemand dir deinen Mund klemmen, als wäre es eine Lähmung oder sowas in der Art. Das Aussprechen der Worte wird aufgrund dem Druck am Kiefer sehr schwierig und ich komme zum Nuscheln. Dies tritt auf, obwohl ich meinen Mund ganz frei ohne jegliche Einschränkung bewegen kann, ich dachte es hat eventuell mit meiner Kiefermuskulatur zu tun, aber anscheinend liegt es eventuell eher an der Wangenpartie. Ich habe auch schon ziemlich viele Übungen gemacht, um meinen Kiefer/Mund zu "entspannen", aber es hat einfach nichts geändert. Es tritt sehr willkürlich auf, das ist echt merkwürdig, kann mir einer beschreiben, was das ist und wie ich dagegen vorgehen kann? Dieses Verkneifen erscheint ungeregelt und ich konnte bis heute leider nicht feststellen, um was es sich hierbei genau handelt bzw. wie ich dagegen vorgehen kann. Die Verspannung kommt auch wenn ich mal ganz alleine bin, es erscheint also ein Druck unter der Wangenpartie. Ich habe schon so viel recherchiert, war schon beim Logopäden und kam einfach zu keinem Resultat. Wäre ein Osteopath eine Alternative?

Ich würde mich für jeden Rat freuen, vielen Dank für die Aufmerksamkeit. :)

Stress, Aussprache, Kiefer, lähmung, Logopädie, Osteopathie, Psyche, Sozialphobie, sprachfehler
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Gedichtanalyse, Betonung?

Großer Bär, komm herab zottige Nacht,   

Wolkenpelztier mit den alten Augen,         

Sternenaugen,                                             

durch das Dickicht brechen schimmernd   

deine Pfoten mit den Krallen,                     

Sternenkrallen,                                             

wachsam halten wir die Herden,                 

doch gebannt von dir, und mißtrauen         

deinen den Flanken und den scharfen   

halbentblößten Zähnen,                            

alter Bär.                                                      

Ein Zapfen: eure Welt.                                 

Ihr: die Schuppen dran.                              

Ich treib sie roll sie                                          

von den Tannen im Anfang                         

zu den Tannen am Ende,                             

schnaub sie an, prüf sie im Maul              

und pack zu mit den Tatzen.  

                      

Fürchtet euch oder fürchtet euch nicht!    

Zahlt in den Klingelbeutel und gebt           

dem blinden Mann ein gutes Wort,            

daß er den ren an der Leine hält.            

Und würzt die Lämmer gut

                      

s' könnt sein, daß dieser Bär                        

sich losreißt, nicht mehr droht                    

und alle Zapfen jagt, die von den Tannen  

gefallen sind, den großen, geflügelten,       

die aus dem Paradiese stürzten.      

würdet ihr das so betonen? Also das fettgedruckte soll während dem Lesen betont werden...     

Deutsch, Schule, Sprache, Aussprache, Gedicht, metrum
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Probleme mit der Aussprache, Kieferverspannung?

Guten Abend,

Schon seit einer langen Zeit plagt mich eine Einschränkung meiner Aussprache, so dass ich z.B an manch "unangenehmen" Situationen wie zum Beispiel während eines Referates oder mitten in einem wichtigen Gespräch mit anderen Personen, Probleme mit meiner Aussprache bekomme. Aber nicht nur in solch "unangenehmen" Situationen, sondern auch wenn ich mit Freunden alltäglich spreche. Dabei ist zu bedenken, dass ich mich eigentlich immer gut artikulieren konnte und früher kaum Probleme mit meiner Aussprache hatte. Es ist schwierig, diesen Zustand zu beschreiben, aber ich versuche es mal: Meine Wangen fühlen sich so an, als würde ich grinsen und wäre dabei gelähmt, sprich wenn ich etwas sage fällt es mir schwer weil meine Wangen so verkneift sind? Es ist vergleichbar wie mit einem starren Grinsen, das Druck am Kiefer aufbaut. Man fühlt sich so, als würde jemand dir deinen Mund klemmen, als wäre es eine Lähmung oder sowas in der Art. Das Aussprechen der Worte wird aufgrund dem Druck am Kiefer sehr schwierig und ich komme zum Nuscheln. Ich habe auch schon ziemlich viele Übungen gemacht, um meinen Kiefer zu "entspannen", aber es hat einfach nichts geändert. Es tritt sehr willkürlich auf, das ist echt merkwürdig, kann mir einer beschreiben, was das ist und wie ich dagegen vorgehen kann? Dieses Verkneifen erscheint ungeregelt und ich konnte bis heute leider nicht feststellen, um was es sich hierbei genau handelt bzw. wie ich dagegen vorgehen kann. Die Verspannung kommt auch wenn ich mal ganz alleine bin, es erscheint also ein Druck unter der Wangenpartie. Ich habe schon so viel recherchiert, war schon beim Logopäden und kam einfach zu keinem Resultat. Wäre ein Osteopath eine Alternative?

Ich würde mich für jeden Rat freuen.

Aussprache, Gesundheit und Medizin, Kiefer
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Ist hier eine Aussprache sinnvoll?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe heute ein bisschen ein persönlicheres Thema, bei dem ich euren Rat brauche. Ich hoffe, ihr nehmt mir den langen Text nicht all zu übel....Aber ich brauche ein paar neutrale Sichtweisen für mein Problemchen....

Also es geht da um einen Typen (21), den ich vom Gymnasium her kenne.

Er war ab dem zweitletzten Schuljahr mit mir in der gleichen Klasse. Anfangs habe ich mich eher von ihm ferngehalten, da meine Schulkameradinnen nicht so gut auf ihn zu sprechen waren, warum wusste ich zu dieser Zeit allerdings nicht. God knows, wieso ich sie nie gefragt habe..... Allerdings sind wir dann mal im Rahmen einer politischen Debatte, die wir in der Schule führen mussten in die gleiche Gruppe eingeteilt worden. Wir waren uns in allem sehr einig und merkten schnell, dass wir einige Gemeinsamkeiten haben. Ich begann ihn megasympathisch zu finden und er war mir gegenüber auch nie abgeneigt. Wir haben viel rumgealbert und gescherzt.. es war echt lustig mit ihm... Wir haben im Unterricht praktisch alles nur noch miteinander gemacht. Gut, ich muss zugeben, dass ich manchmal echt abgelenkt war und er mein Interesse mehr gefesselt hat als der Unterricht aber ich glaube das versteht sich.... Dann gab es eine Zeit, da war er mir gegenüber eher wieder vorsichtig und wisst nicht so recht, wie er mit mir umgehen soll, keine Ahnung was er da hatte. Er hartes mir nie gesagt. Als er dahinaus seiner Stille fand, beichtete er mir ein paar (wie ich finde) ziemlich persönlich dinge über sich selbst und seine Familie. Ich war echt erstaunt, dass er sich mir gegenüber so öffnete... Naja ab diesem Moment jedenfalls, als ich ihm beteuerte, dass ich ihn trotz all dem mag war er wieder wie ausgewechselt. Er neckte mich ununterbrochen und wir hatten ich einen Mordspass miteinander. Aber alles auf freundschaftlicher Basis..... Einige in der Klasse waren ganz erstaunt, dass er mir gegenüber so offen und ihnen gegenüber so launisch war. Sie vermuteten sogar, dass wir zusammen seien, was wir allerdings immer verneinten.. Ich mochte ihn wirklich sehr und ich hätte ihm das auch gerne gesagt, allerdings ist er dann aber plötzlich nicht mehr zur schule gekommen. Erst Wochen später erfuhr ich von meiner Freundin, dass er das Schuljahr nicht geschafft hat und dadurch die schule wechseln musste. Das konnte ich nur mühevoll verkraften.Trotzdem schaffte ich es aber weiterzumachen und die Matura erfolgreich abzulegen. Sein Weggang war ein ziemlicher Verlust für mich. Zwar schreiben wir bis heute regelmässig miteinander und er bietet mir auch immer wieder an, sich mit mir zu treffen allerdings erfinde ich dann immer Ausreden..Ich kapiere mich selbst nicht mehr!!! Ich würde ihn so gerne wieder sehen und in die arme schliessen, allerdings spürt sich was in mir. Ein Gefühl von Überwältigung, oder so ähnlich?.. Ich weiss aber nicht was es ist.

Kennt ihr das? Was ist das und wie kann ich dieses Gefühl loswerden? Ich hoffe, ihr könnt mir helfen; weiss grad weder ein noch aus!

Liebe, Schule, Freundschaft, Mädchen, Sprache, Beziehung, Sex, Aussprache, Psychologie, Jungs, Liebe und Beziehung
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Sprachfehler, Druck im Kiefer/Wangenbereich?

Guten Morgen,

Schon seit einer langen Zeit ist mir aufgefallen, dass ich an manch "unangenehmen" Situationen wie zum Beispiel während eines Referates oder mitten in einem wichtigen Gespräch mit anderen Personen, Probleme mit meiner Aussprache bekomme. Aber nicht nur in solch "unangenehmen" Situationen, sondern auch wenn ich mit Freunden alltäglich spreche. Dabei ist zu bedenken, dass ich mich eigentlich immer gut artikulieren konnte und früher kaum Probleme mit meiner Aussprache hatte. Es ist schwierig, diesen Zustand zu beschreiben, aber ich versuche es mal: Meine Wangen fühlen sich so an, als würde ich grinsen und wäre dabei gelähmt, sprich wenn ich etwas sage fällt es mir schwer weil meine Wangen so verkneift sind? Es ist vergleichbar wie mit einem starren Grinsen, das Druck am Kiefer aufbaut. Man fühlt sich so, als würde jemand dir deinen Mund klemmen, als wäre es eine Lähmung oder sowas in der Art. Das Aussprechen der Worte wird aufgrund dem Druck am Kiefer sehr schwierig und ich komme zum Nuscheln. Ich habe auch schon ziemlich viele Übungen gemacht, um meinen Kiefer zu "entspannen", aber es hat einfach nichts geändert. Letztens ist es einem Kollegen aufgefallen, zu diesem Zeitpunkt war ich aber in keiner unangenehmen sondern gelassenen Situation. Das wirkt echt merkwürdig, kann mir einer beschreiben, was das ist und wie ich dagegen vorgehen kann? Dieses Verkneifen tritt einfach willkürlich auf und ich konnte bis heute leider nicht feststellen, um was es sich hierbei genau handelt bzw. wie ich dagegen vorgehen kann. Ich vermute dass es eventuell auf eine Sozialen Phobie zurückzuführen ist, jedoch sei hierbei erwähnt, dass ich eine recht selbstbewusste Persönlichkeit habe und mich die Meinung anderer nicht wirklich berührt. Ich habe schon so viel recherchiert, war schon beim Logopäden und kam einfach zu keinem Resultat. Demnach würde ich mich sehr um eine Aufklärung freuen :)

Aussprache, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kiefer, Osteopathie, sprachfehler
1 Antwort
Aussprache, Druck an den Wangen, Verkrampfung?

Guten Abend,

Schon seit einer langen Zeit ist mir aufgefallen, dass ich an manch "unangenehmen" Situationen wie zum Beispiel einem Referat während des Abiturs oder bei einem Gespräch mit einem Lehrer ein Problem mit meiner Aussprache bekomme. Aber nicht nur in solch "unangenehmen" Situationen, sondern auch wenn ich mal mit einem Kollegen alltäglich spreche. Dabei ist zu bedenken, dass ich mich eigentlich gut artikulieren kann und empirisch kaum Probleme mit meiner Aussprache hatte. Es ist schwer, diesen Zustand zu beschreiben, aber ich versuch's mal: Meine Wangen fühlen sich so an, als würde ich grinsen und wäre dabei gelähmt, sprich wenn ich etwas sage fällt es mir schwer weil meine Wangen so verkneift sind? Es ist vergleichbar wie mit einem starren Grinsen, das Druck am Kiefer aufbaut. Das Aussprechen der Worte wird aufgrund dem Druck am Kiefer sehr schwierig und ich komme zum Nuscheln. Letztens ist es einem Kollegen aufgefallen, zu diesem Zeitpunkt war ich aber in keiner unangenehmen sondern gelassenen Situation. Das wirkt echt merkwürdig, kann mir einer beschreiben, was das ist und wie ich dagegen vorgehen kann? Dieses Verkneifen kommt auch oft wenn ich daran denke, also muss da auch die Psyche eine Rolle spielen. Ich konnte bis heute leider nicht feststellen, um was es sich hierbei genau handelt bzw. wie ich dagegen vorgehen kann. Ich habe schon so viel recherchiert, war schon beim Logopäden und kam einfach zu keinem Resultat.

Aussprache, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Logopädie, sprachfehler
2 Antworten

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