Hülfeeeeee! - Wie formuliere ich denn nur ein "Endzeugnis"?

Die Werkstudentenstelle habe ich am 31.01.2019 gekündigt, davor bekam ich doch ein Zwischenzeugnis vom Unternehmen. Das Unternehmen ist klein und sie wissen es nicht, wie sie selber ein " gutes " Endzeugnis für mich erstellen sollten.

Sie haben mir gesagt, dass ich den Inhalt des Endzeugnisses Ihnen per Mail senden soll, sie wünden dann den selben Inhalt verwenden.

Der Inhalt vom Zwischenzeugnis ist :

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Herr XYZ ist seit dem 01.08.2018 als Werkstudent bei uns beschäftigt. Nach einer entsprechenden Einarbeitungszeit von circa 31 Stunden pro Woche für einen Monat beträgt seine wöchentliche Arbeitszeit jetzt circa 12,5 Stunden, kann aber bei Bedarf auch mal höher ausfallen. 

Seine Aufgabe ist die Betreuung der bestehenden Hard- und Software. Dazu zählen die vorhandenen 8 Arbeitsplatzrechner, die vorhandene Netzwerkinfrastruktur und die NAS Systeme, die Beschaffung von neuer Hard- und Software, sowie die Sicherstellung der notwendigen Datensicherungen. Softwareseitig ist es die Aufgabe von Herrn XYZ , die vorhandenen Softwareprodukte auf den Arbeitsplatzrechnern zu installieren bzw. auf dem aktuellen Stand zu halten. Hierzu zählen insbesondere Office365, Microsoft Exchange und G-Suite Administration, die Produkte Vereinsmeister, WiSo Mein Büro, sowie die Erstellung eines Notfallplanes, Umsetzung der Europäischen Datenschutzrichtlinie im Bereich der IT und die Pflege der Homepage.

Darüber ist Herr XYZ auch Ansprechpartner der PC-User, und soll diese bei technischen Problemen und Fragen unterstützen.

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Ich möchte, dass das Endzeugnis einen anderen Aspekt leifert und nicht genau dasselbe wie das Zwischenzeugnis beinhaltet. Der Vorteil davon wäre, dass es Sinn machen würde, dann sowohl das Zwischenzeugnis und das Endzeugnis bei meiner nächsten Bewerbung hinzuzufügen.

Könnte jemand mir hier bei der ERtellung des Inhalts für das Endzeugnis helfen? Die Tätigkeiten an sich blieben dieselben, wie sie im Zwischenzeugnis stehen.

Für eine kurze Antwort bedanke ich mich im Voraus!

(Deutsch als Fremdsprache)

deutsch, Schule, Sprache, Schreiben, Deutschland, Ausbildung, Fachhochschule, Sprechen, Uni, Universität, Ausbildung und Studium
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Probleme beim Reden?

Guten Abend liebe Community,

mich stört schon seit Längerem etwas an mir. Ich kann mich einfach nicht wirklich mit anderen Menschen richtig unterhalten. Sei es Freunde oder Bekannte.

Mich stört das extrem, weil ich deshalb kaum mit Menschen befreundet sein kann und ich mir selbst langweilig vorkomme.

Meine Konversationen sind meist sehr emotionslos und wie ein Interview, weil ich meist immer nur Fragen stelle und nichts erzählen kann. Und antworten ist bei mir immer nur ganz kurz und knapp. Mir fällt einfach nichts ein, was ich so erzählen kann! Mein Kopf ist einfach komplett leer, als wäre da eine Blockade. Da bleibt mir einfach nur die Option, weitere Fragen zu stellen. Wenn mein Gesprächspartner nicht so gesprächsfreudig ist, dann ist meist die gesamte Situation sofort langweilig und man fragt sich, wieso man mit mir abhängt. Dazu zählt auch, dass ich in lustigen Situationen in einer Gruppe nichts beitragen kann, weil mir auch da nichts einfällt und ich dann versuche, das Thema schnell zu wechseln, sodass ich "entlastet" werde. Deshalb sagen sehr viele, dass ich voll viel Random Sachen erzähle.

Psychisch belastet mich das Problem sehr (Hilfe habe ich mir geholt, aber das hilft mir irgendwie nicht). Kann keine richtigen Freundschaften schließen und komme mir sehr einsam rüber. Ich weiß einfach nicht, wie ich aktiv dagegen etwas tuen kann, sodass ich in Gesprächen aktiver, witziger und unterhaltsamer werde. Hättet ihr Tipps bei so einem Problem und wie ich jetzt vorgehen sollte?

Schule, Freundschaft, reden, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Soziales, Sprechen
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Wie mit Eltern sprechen?

Hallo. Ich habe das Problem, dass ich seit kurzem nicht mehr sehr gut in der Schule mitkomme. Ich hatte ein komisches Erlebnis, da stand ich irgendwie neben mir und dachtees sei ein Traum gewesen, ist aber noch ein paar mal passiert und da hatte ich begriffen, dass ich mich von mir selbst irgendwie distanzierte und derealisierte. Ich hab das allerdings jetzt halbwegs verkraftet, hab jetzt nur das Problem, dass ich müde bin, und auch keinen Antrieb mehr habe. Ich war vorher mega froh und auch immer motiviert. Jetzt will ich mir aber eine Pause gönnen, ich gehe sonst in dem Schulstoff unter und hatte mich vorher auch schon ein bisschen verloren, dadurch dass ich nur noch an die Ausbildung dachte. Meine Eltern haben schon über 5000 Euro in die Ausbildung gesteckt und wenn ich die in einem Jahr nochmal anfange, dann muss ich von vorne anfangen. Wie bringe ich meinen Eltern bei, dass ich nicht mehr kann? Meine Noten sind nichtmal schlecht, deswegen werden die versuchen, mir das auszureden. Ich wünschte mir, ich hätte irgendeinen Fahrer-Job, 4 Stunden am Tag, wo ich dann noch 4 Stunden lernen kann. Dann wenn ich mich bereit fühle, einfach neu anfangen mit schon 50% des Wissens, sodass das nicht alles auf einmal wieder so schnell wird. Die 5000 Euro waren ja nicht verschwendet, die Schulzeit wird nur einfach nicht angerechnet oder so kp. Ich bewerbe mich auch schonmal und spreche meine Eltern erst an, wenn ich dann einen Job habe. Was denkt ihr?

Schule, Freundschaft, Eltern, Liebe und Beziehung, Sprechen
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