Zukunftsangst – die neusten Beiträge

Beziehung wegen Zukunft gescheitert?

Hallo liebe Community,

Ich (M,19) und sie (W,20) haben uns leider gestern aus dem Grund Fernbeziehung und Zukunft getrennt.

Wir sind bereits seit 2 Jahren zusammen und hatten auch schon eine lange Pause aber haben dann gemerkt dass wir uns noch lieben.

Gestern hat sie dann leider indirekt Schluss gemacht da sie meinte sie schafft keine Fernbeziehung mehr, sie meinte auch wir haben andere Zukunftspläne und es würde nicht gehen.

Das Problem ist das sie im Ausland studieren will und dies auch sehr lange, ich verstehe ihre Ansicht und akzeptiere es aber ich bin wirklich am Ende weil ich sie als „Traumfrau“ ansehe.

Ein weiterer Grund ist auch noch das sie dort kaum Zeit hat und sich eine sichere Zukunft aufbauen möchte.

All dies kann ich verstehen aber mir fällt wirklich der Fuß vom Boden weg, ich will sie nicht verlieren und auch keine andere haben.

Wie kann man mit dem Schmerz umgehen jemanden loszulassen den man nie verlieren wollte? Letztes Jahr habe ich schon mal gekämpft aber diesmal werde ich es nicht tun, sie sagt zwar das sie mich noch liebt aber ein paar Jahre kann und will sie anscheinend ohne mich nicht abwarten.

Habt ihr Tipps was euch bei Trennungen geholfen haben? (Ich will nochmal sagen das ich sie auf einer gewissen Art verstehe, aber wieso hat sie es dann alles gestartet und nochmal versucht wenn es doch nicht geht)

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🤷Wie sollen verarmte deutsche Bürger, ihr Haus von vorn bis hinten isolieren, eine Wärmepumpe und Bodenheizung einbauen, obwohl Sie doch nur 2 Räume beheizen?

Hallo

Beim Wandern habe ich es selber erlebt. Ich habe mit älteren Bürgern gesprochen, aber auch mit Leuten mittleren Alters, welche in einen Kurort leben. Die Lebensumstände waren so gewesen, so dass es über viele Jahrzehnte zu wenig Unternehmen gegeben hat, welche sich angesiedelt haben.

Die meisten Arbeitgeber gab es in den Hotels, die meisten waren Saison mäßig angestellt. Nun haben viele dort ein Haus oder vielleicht eine Eigentumswohnung geerbt. In der Politik wird davon gesprochen, ältere Bürger aus der geplanten Energie -Sanierung zunächst herauszunehmen.

👛..Was ist mit den vielen anderen Bürgern, welche doch niemals einen Kredit bekommen werden, um diese modernste sehr teure Technik in ihr Haus zu integrieren. Oft höre ich das Heizkosten gespart werden, es werden oft nur wenige Zimmer geheizt. Die Heizungen laufen auf kleiner Stufe. Zusätzlich heizen viele mit Holz Öfen.

Es sollen Strafen folgen, wenn man den zukünftigen gesetzlichen Regelungen zur Isolationspflicht nicht nachkommt. Das Dach soll von innen isoliert werden, oder der Zwischen - Boden. Das Haus soll von außen komplett isoliert werden, oder die Zimmer sollen von innen isoliert werden, hierbei müssten im Anschluss die Innenwände verkleidet und somit dann noch neu tapeziert werden.

Wie soll das funktionieren, viele Bürger haben gerade noch nicht mal Geld, um die Zimmer zu renovieren ? Das werden viele Bürger nicht verkraften, Sie werden damit nicht klar kommen, daher sie befürchten in der Konsequenz obdachlos zu werden.

😳..So so das sind die Überlegungen um Immissionen zu reduzieren. Der Energieverbrauch soll damit sinken.

🏭..Aber immer mehr Industrie Produktionsbereiche, werden in letzter Zeit ins Ausland ausgelagert, daher es sich nicht mehr lohnt in Deutschland zu produzieren. Schuld sind die enorm teuren Gas Importe. Eine Pruduktion' s -Auslagerung ins Ausland folgt ! Im Ausland wird dann so konzentriert produziert, das eine Ozonglocke mit Schadstoffen über der Stadt hängt.

Filteranlagen gibt es nicht unbedingt im Ausland, nicht umsonst ist die Luft dort so verpestet. In Thailand, Indien zB. ist das der Fall. Die deutschen Politiker wollen etwas Gutes tun, aber haben es nicht verstanden, das wir in Deutschland alleine nicht die Probleme lösen können. Wir verstärken damit doch soziale Probleme bei uns !

Gibt es irgendwann noch einen neuen Gesetzantrag aus der Politik, um eine notwendige Änderung hervorzurufen, oder ist das alles bereits beschlossene Sache?

Gruß Mirco

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Angst vor meiner Zukunft?

Hallo alle Zusammen,

ich mache momentan eine Ausbildung und ich vermute, dass ich durchfallen werde. Davor habe ich eine andere Ausbildung gemacht, aber abgebrochen in der Probezeit, weil es mir nicht so gefiel und mir ging es gesundheitlich und psychisch nicht gut. Dann bin ich bei der anderen Ausbildung zu spät eingestiegen und eigentlich hätte ich das 1.Jahr bestanden, aber ich hab bei einer Probe eine schlechte Note geschrieben und meine Lehrerin gab mir damals keine Chance mich zu verbessern. Jetzt hab ich das Jahr wiederholt und es läuft mir sogar schlechter als letztes Jahr. Momentan schreibe ich Bewerbungen, aber ich krieg wieder Panik, dass es nichts wird, obwohl ich mir immer sehr viel Mühe gebe und viele Leute haben mir es sogar schon gesagt. Ich hab auch sehr große Angst davor, am Ende nichts hinzubekommen, weil immer wieder Erinnerungen von meiner Kindheit hochkommen, als meine Lehrerin mir in der Grundschule gesagt hat, dass ich ein Versager bin. Ich habe immer alles mögliche gemacht, damit es mir in der Schule gutläuft. Ich hab eigentlich immer sehr viel gelernt, ich war ein sehr guter Schüler und hab sogar eine Mittlere Reife mit einem guten Schnitt. Ich hab nie Freundschaften geschlossen, weil ich Angst hatte mit Leuten zu sprechen und weil ich mich mehr für die Schule konzentrieren wollte.

Ich wollte daher fragen, was kann ich machen, um wenigstens eine Ausbildung hinzubekommen und meinen Trauma in den Griff zu bekommen?

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Wie soll ich Schluss machen? Oder soll ich das überhaupt?

Ich w(15) habe einen Freund m(15). Um genauer zu sein ist mein Freund ein Trans Mann. Wir kennen uns schon seit fast 5 Jahren und sind seit letztem Jahr September zusammen gekommen. Er war vorher mein Bester Freund und ist wie mein Seelenverwandter. Wir haben sehr viele Sachen gemeinsam. Er ist mit einer der Menschen in meinem Leben den ich alles anvertrauen könnte.

Wir haben uns Anfang Januar einmal gesehen und dann einen Monat lang nicht, da ich sehr krank war.

Ich habe ihn sehr geliebt und auch gerne geküsst, seine Hand gehalten etc. Wir haben auch immer darüber erzählt wie wir zusammen groß werden und vielleicht sogar Kinder adoptieren auch wenn das vielleicht etwas schnell hergenommen wurde. Wir waren aber total verliebt ineinander.

Nun haben wir uns nach einem Monat wieder gesehn und ich hab mich unwohl gefühlt bei dem Gedanken ihn zu Küssen.

Am Valentinstag darauf habe ich ihm dann erzählt das ich erstmal nicht irgendwas machen wollte was viel berühren involvierte. Natürlich habe ich ihn trotzdem umarmt. Er konnte das verstehen und hat es akzeptiert.

Langsam habe ich aber das Gefühl das ich ihn nicht mehr Liebe. Mir ist er noch sehr wichtig keine Frage aber ich kann mir nicht vorstellen bis zum Rest meines Lebens nur mit ihm zu verbringen. Vorallem weil ich garde erstmal so jung bin und Sachen ausprobieren möchte.

Aber was soll ich jetzt machen? Ich habe so Angst Schluss zu machen, ich weiß auch gar nicht ob ich das soll? Vielleicht habe ich gerade nur eine Fase? Trostdessen jedes mal spiele ich mit dem Gedanken und auch wie es wäre mit Anderen Jungs etwas zu machen.. Betrügen würde ich ihn aber nie, gegen sowas bin ich grundsätzlich.

Ich mache mir auch Sorgen ob wir danach noch Freunde sein würden. Oder was seine Eltern dann von mir denken, da ich mich mit seiner Mutter und Oma sehr gut verstehe. Er kennt auch meine beiden besten Freunde, da wir früher auf die selbe Schule gegangen sind. Ich möchte aber nicht das diese Freundschaft auseinander bricht wenn ich Schuss mache.

Kann mir jemand vielleicht helfen? Ich bin echt verzweifelt und mir wird es jedes mal übel wenn ich nur daran denke.

Liebe, Zukunft, Freundschaft, Beziehung, Partner, Schluss machen, Zukunftsangst

Angst vor Scheitern im Studium?

Hallöchen,

ich bin im ersten Semester im Studiengang Biotechnologie. Dabei hab ich bis jetzt einige Klausuren geschrieben. Ich denke die Noten werden nicht im 2, oder 1, Bereich liegen. Wobei ich eigentlich immer eine gute Affinität für die Nawi Fächer hatte. Nun hab ich meine Mathe-Klausur knapp verhauen. Des Weiteren verstehe ich die Themen in der organischen Chemie kaum, habe auch in fast allen Modulen Probleme.

Ich möchte sehr gerne in der Forschung oder in der Industrie zukünftig arbeiten, nur hab ich Angst davor zu versagen. Ich denke mir wenn ich jetzt schon, im ersten Semester mit Ach und Krach bestehe, wie soll es dann bei komplizierteren Modulen wie physikalische Chemie oder Verfahrenstechnik laufen?

Ich habe bereits ein Studium abgebrochen, ich möchte nicht noch eins abbrechen. Ich möchte es sehr gerne durchziehen, nur hab ich wie gesagt angst, das dies aufgrund einiger Module nicht bestanden werden kann und auch wenn ich wäre nicht erfreut über ein 4,0 Bachelor. Des Weiteren geht es mir Mental leider auch nicht sehr gut dadurch, ich möchte kaum noch in die Uni oder mit meinem Kommiliton*innen sprechen, da ich schlechter bin.

Ich weiß nicht genau weswegen ich das hier schreibe, aber in meinem Umfeld habe ich leider keine Ansprechperson, welche mir eine gute Antwort geben konnte. Ich würde mich einfach über eure Tipps, Erfahrungen und Gedanken freuen.

Vielen Dank!

Studium, Angst, Angstzustände, Biotechnologie, Naturwissenschaft, Zukunftsangst

Unwissenheit was Medizinstudium betrifft?

Hallo, ich bin schon sehr lange etwas verzweifelt und hoffe deshalb, dass es hier irgendwen gibt, der mir helfen kann :')

Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur mit einem Schnitt von 1.1 bestanden.

All die letzten Jahre über war meine größte Motivation das Medizinstudium, was auch ein Grund dafür ist, dass mein Abi so gut lief. Biologie war schon immer meine Leidenschaft und Naturwissenschaften finde ich generell auch sehr interessant.

Jetzt mache ich gerade ein Jahr "Pause" nach dem Abi und überdenke vieles.

Irgendwie fühlt sich nichts richtig an. Meine Interessen sind sehr vielseitig; ich lese und schreibe unfassbar gerne und würde auch sehr gerne Literatur studieren, weiß aber dass man oft mit so einem Studium eher weniger gute Karrierechancen hat. Deshalb bleibe ich doch lieber bei der Biologie/Medizin.

Für mich sprechen für Medizin folgende Dinge; - das Interesse am menschlichen Körper und der Biologie, mein akademischer Ehrgeiz, das Bedürfnis Menschen zu helfen, gute Karrierechancen/gesicherte Zukunft

Gegen das Studium sprechen jedoch auch einige Sachen: -ich habe Hobbys und mir ist meine Freizeit auch sehr wichtig, und was ich so höre hat man davon im Studium nicht viel, ich brauche eine Routine und ich komme absolut nicht mit Schichtdiensten klar und mir ist bewusst, dass das in meiner Facharztausbildung ein Muss wäre, ich weiß nicht ob ich bereit bin 10-12 Jahre meines Lebens zu "opfern" für meine Ausbildung. Es gibt so viele andere Dinge die mir auch wichtig sind...

Dann habe ich mir überlegt Richtung Molekularbiologie zu gehen, da hab ich den Biologieaspekt und kann in die Forschung oder so gehen aber habe keine Schichtarbeit und bin nach meinem Master im Beruf. Aber ich weiß auch nicht, ob ich mein gesamtes Leben im Labor verbringen möchte...

Mein idealer Beruf später würde mir Spaß machen, ein gutes Gehalt garantieren (Ich spreche hier von ungefähr 3500 netto, ich muss nicht steinreich werden) und eben auch eine Routine beinhalten sodass ich eine Struktur im Leben habe, ohne diese verliere ich mich nämlich leider komplett...

Ich hoffe sehr, dass mir irgendjemand helfen kann. Vielen Dank im Voraus!

Medizin, Studium, Biologie, Medizinstudium, Molekularbiologie, Schichtarbeit, Ungewissheit, Zukunftsangst

Motivation im Studium fehlt?

Hallo,

ich studiere momentan Lehramt (Gy/Ge) mit den Fächern Deutsch und Erdkunde und bin total frustriert.

Ich habe mir erst erhofft, dass mir das Studium Spaß macht, aber es ist frustrierend. Ich besuche die Tutorien, versuche am Ball zu bleiben, lerne und arbeite sehr viel vor und nach, aber ich komme auf keinen grünen Zweig. Deutsch macht mir kaum Spaß bzw.es gibt Ausnahmen, wo ich richtig Spaß an der Vorlesung habe. Erdkunde geht zwar noch, aber mir fehlt da auch irgendwie die Motivation weiterzumachen.

Ich gehe auch nicht feiern, treffe mich kaum mit meinen alten Schulfreunden und Freunde habe ich bisher nicht gefunden (höchstens Eine mit der man ab und zu plaudern kann, aber ich habe das Gefühl, dass sie eher interessiert ist, meine Unterlagen zu kriegen anstatt selbst was zu tun).

Ich will das nicht. Aber ich weiß auch keine berufliche Alternative. Beratungsstellen (Berufe) bzw. Gespräche haben nichts gebracht. Ich bin nur noch gestresst/gereizt und finde auch, dass sich meine Persönlichkeit stark verändert hat (eher negativ).

Ich habe auch über ein duales Studium nachgedacht (Bachelor of Laws) in einem Unternehmen und die würden mich auch gerne nehmen, aber was wenn das zu viel wird?

Könntet ihr mir vielleicht einen Vorschlag machen soll, wie ich wieder zufriedener werden kann? Mein einziger Ausgleich ist momentan der Sport.

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Angst vor der Zukunft?

Ich brauch ganz dringend hilfe.

Also:

Seit monaten habe ich das Gefühl dass etwas nicht stimmt. Und mittlerweile fange ich fast jeden Tag zu jeder Gelegenheit an zu heulen und das -wie ich dachte- ohne richtigen Grund. Wenn ich Musik höre, das ein oder andere traurige tiktok sehe, oder einfach alleine bin. Und vor ca. 2 Tagen habe ich angefangen, darüber nach zu denken, ob die Gründe Angst vor der Zukunft sein könnten. Und je mehr ich da drauf geachtet habe, desto mehr hat sich mein Verdacht bestätigt. Beispielsweise möchte ich Lehrerin werden. Ich bin auch voll drin und habe wirklich Lust da drauf. Nur was ist wenn ich mich nicht durch setzen kann? Oder ich bestehe die ganzen Prüfungen garnicht erst? Oder was ist, wenn die Schule an die ich will mich garnicht an nimmt? Welcher Job ist dann Plan b? Das sind nur einige Beispiele. Ich bin in der 9ten Klasse. In ca 1 1/2 Jahren verlasse ich meine aktuelle Schule. Was wenn ich meine lieblibgslehrer nie wieder seh? Oder sie garnicht wissen wie viel sie mir bedeuten? Werde ich kontakt zu meinen Freunden behalten? Wie finde ich neue Freunde? Was ist wenn die lehrer an der neuen Schule blöd sind? Und wie um Himmels Willen soll ich das alles was kommt schaffen, ohne die Unterstützung von meinen aktuellen Lieblings Menschen bei denen ich weiß dass sie dann nicht mehr da sein werden um mir zu helfen? Ich freue mich über antworten jeder Artund Weise nur bitte sagt mir wie ich wieder da raus komme.

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Leistungsdruck?

Hallo,

ich bin gerade in der q1 und es hat relativ gut in den lks gestartet und in diesen konnte ich sehr gute Noten erzielen. Ich möchte unbedingt Medizin studieren und bin daher sehr ehrgeizig, weil ich ein Einser Abi brauche. Jetzt geht aber alles irgendwie den Bach runter Nach den ersten „Niederlagen“ also in den Hauptfächern habe ich im Durchschnitt nur Noten im befriedigenden Bereich erzielen können. Das hat mich echt fertig gemacht. Zudem fehlt mir jetzt einfach die Motivation für alles. Ich habe gerade keinen Ehrgeiz mehr und es fühlt sich so komisch an. Icv vergleiche mich auch ständig mit anderen und komme mir sehr dumm vor. Meine Lehrerin meinte, dass sie denkt, dass ich eine ehrgeizige Person bin und mein Ehrgeiz mir im Weg stehen könnte. Ich kann mich irgendwie gar nicht mehr aufraffen. Ich weiß, dass das fatal ist, zumal ich meinen Träumen nachgehen will. Ich habe aber einfach so Angst, dass es nicht klappt. Also kann ich selber feststellen, dass auch Angst eine große Rolle spielt. Ich kann es mittlerweile auch niemanden „gönnen“ der irgendwie eine Zusage fürs Studium bekommt. Ich fühle mich dahingehend schlecht und möchte das natürlich ändern. Habt ihr Tipps für mich? Bitte Spart euch unnötige Kommentare.

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An die Leute, die schon einen Beruf lange ausüben:Frage bezüglich zur beruflichen Zukunft?

Hallo zusammen,

Ich (w,18) bin momentan an einem Punkt, wo ich nicht weiterkomme.

Momentan studiere ich Deutsch und Geographie auf Lehramt.

Es ist sehr viel und komme kaum voran bzw.hinke (trotz Besuch von Nachhilfe/Tutorium) mit meiner Arbeit hinterher. Mir ist klar, dass ein Studium nicht geschenkt wird…Aber ich komme so langsam an meine Grenzen und meinen Freunden geht es genauso (die machen teilweise noch weniger als ich bzw. gar nichts mehr).

Ich habe so gehofft, dass ein Lehramtstudium meine Erfüllung wäre, aber ich zweifle so langsam dran (obwohl ich erst im 1. Semester bin). Ich weiß noch nicht mal, ob ich die Prüfungen schaffe.

Ich habe so viel abgewogen bezüglich des Berufes und mir steht der Sinn mehr nach einem anderen Beruf…

Aber auch hier kommt das Problem. Ich weiß nicht genau, was ich werden will. Ich weiß nur, auf was ich Wert legen möchte (wenig Mathe im Beruf, gutes Gehalt, familienfreundlich und gerne was mit Sprachen). Ich bin verzweifelt…

Ich würde mich eher als einen Menschen beschreiben, der mal Lust auf den einen Beruf hat und dann wieder auf einen anderen.

Könnt ihr mir helfen, wie ich vielleicht auf den richtigen Weg komme? Wie habt ihr euren Beruf fürs Leben gefunden?

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Schauspieler werden?

Hey,

ich bin 17 Jahre alt und habe schon immer den Traum Schauspielerin zu werden. Ich denke ich habe das Zeug dazu. Bis auf eine Hauptrolle vor Corona im Schultheater und einen Kursauftritt habe ich jedoch nicht wirklich Erfahrung. Ich bin mir sicher, dass es das ist was ich machen will und bin bereit dafür zu kämpfen, jedoch habe ich einige Probleme und sorgen, weshalb ich nicht weiß, ob es möglich ist.

In der Pandemie bin ich psychisch schwer erkrankt. Ich habe viel durchgemacht, weshalb ich ssv Narben an meinen Armen und Beinen habe. Meine Haut ist nicht total „entstellt“, jedoch werden diese Narben nie komplett verschwinden. Um euch davon ein Bild zu machen, werde ich ein Foto einblenden. Bitte lasst irgendwelche blöden Kommentare. Tw!

[Bild durch Support entfernt]

Das nächste Problem ist, dass ich in 2 Wochen eine Op an der Wirbelsäule habe, wodurch ich erstmal auch nicht wieder mit dem Schauspielern anfangen kann.

Wie ihr seht, bin und war ich durch meine körperliche und psychische Gesundheit lange ausgesetzt, wodurch ich Angst habe, dass mir durch die verlorene Zeit die Chance vergeht. Um so jünger, umso besser.
Jedoch würde ich alles dafür tun irgendwann einmal auf einer Primäre eines Filmes oder einer Serie zu sein, in der ich mitgespielt habe. Ich will eines Tages Menschen mit meiner Geschichte zu inspirieren!

Falls ihr bis hier hin gelesen habt, danke! Lasst mich eure Meinung gerne wissen:)

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Ich brauche dringend Hilfe (verlobter/muslimische Tradition)?

hallöchen zusammen,

Also erstmal eine kleine Vorwarnung, der Text könnte etwas länger werden.

Ich (Türkin) habe vor paar Wochen in der Türkei einen echt süßen Typen kennengelernt (Türke). Wir kamen ins Gespräch und verstanden uns echt gut. Dann hat er mir gesagt das er aus Hamburg kommt, was ca. 500km vol mir entfernt ist.
Gestern haben wir dann mal so über unsere Zukunftspläne gesprochen wie wir unsere Zukunft uns vorstellen. Für mich war nie eine Option weg aus NRW zu ziehen und da ich Einzelkind bin, möchte ich nicht sehr viel weiter als 100km von meinen Eltern sein.

Seine Frage war „würdest du zu mir ziehen nach Hamburg?“ und es war das erste mal das ich mich damit befasst habe so intensiv.
Meine Eltern haben nur noch mich. Wir haben keine Familie mehr in Deutschland und kaum in der Türkei. Außerdem haben wir hier Eigentumshäuser.
Ich arbeite hier, habe hier meine Eltern und meine Freunde.
Natürlich ist Hamburg schön und würde auch gerne dahin ziehen, aber ich kann meine Eltern nicht alleine lassen.

Wenn ich ihn irgendwann lieben sollte wenn es soweit ist, dann ist das natürlich wieder eine andere Sache. Aber ich kann dann später wenn ich Kinder habe, meine Kinder nicht einfach bei meinen Eltern abgeben. Es werden immer seine Eltern sein. Keine Ahnung was ich machen soll.

Wie denkt ihr darüber?

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Streit mit meiner Mutter, verzweifelt, was tun?

Hallo,

Kurze Information, meine erste Frage "Schlechte Beziehung zu meiner Mutter" erklärt in meiner jetzigen Frage vielleicht vielleicht schonmal einiges.

Lange Geschichte: Bei mir sind alle Faden gerissen, was die "Streitereien" zwischen mir und meiner Mutter angeht. Sie will mich nicht mehr verstehen/hören und ist der Meinung, dass ich überhaupt nichts schlimmes habe. Angstzustände, die mich schon im Alltag verhindern, gute Laune und Motivation für den Tag zu haben, hindern mich dann auch noch, normal zu leben! Ich habe Panikattacken, die ich zuvor noch nie hatte, gesundheitliche Probleme (Herzrasen, Kurzatmigkeit, Schwindel) und rasende Gedanken über jegliche meiner Ängste. Heulausbrüche mitten im Tag habe ich auch noch dazu.

Ich habe so oft versucht, meiner Mutter dies in den letzten 2-3 Monaten zu erklären, aber die eigene Reaktion, die sie zeigt, ist Wut oder Verwirrtheit.

"Ich verstehe nicht, woher kommen deine Ängste? Du bildest es dir ein, hör auf. Bring mich nicht dazu, dir einen Therapeuten zu suchen."

Ich kann nicht mehr normal mit ihr reden, weil ihr dann vielleicht auch mal auffällt, dass ich blass aussehe, im falschen Ton mit ihr Rede etc.... Immer ist mit mir etwas falsch, aber wenn ich versuche zu erklären, wie es mir geht oder wie ich mich fühle, versteht sie es nicht und findet, alles sei doch super! Wie?!

Nächstes Schuljahr komme ich in die 11te Klasse. Ich will Abi machen, aber sie nimmt mir mein Mut weg und macht Scherze wie "Sicher? Du brauchst das doch nicht, arbeiten gehen kannst du ab jetzt doch auch? Mich würde es verrückt machen. Dich nicht? " (Klar, sie ist auch anders aufgezogen worden und Schule war bei ihr etwas anderes in ihrer Jugendzeit, aber was soll das???)

Hilfe, mir fällt so vieles ein und ich glaube, dass ich noch durchdrehen könnte. Liegt es an mir, oder liegt es an der Erziehung? Meine Mutter selbst? Und was kann ich jetzt machen, wenn sie nichts mehr verstehen will??? Ich habe Angst, dass ich psychisch fertig werde.

Ich danke im Voraus.

Mutter, Familie, Angst, Psychologie, Zukunftsangst

Ausbildung mit 24: Was wenn ich falsch entscheide?

Ich stehe seit einem Jahr vor der Entscheidung wie es Beruflich mir mir weitergehen soll.

Ich bin 24, habe 2014 meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht, 2015 - 2018 war ich auf dem BG Pädagogik und Psychologie, musste aber aufgrund psychischer Probleme abbrechen.

Jetzt hatte ich zwischendrin 4 Jahre in denen ich als Erwerbsunfähig galt und mich sehr sozial Isoliert habe.

Letztes Jahr ging es mir psychisch ziemlich gut, und ich habe mich dazu entschlossen endlich mein eigenes Geld verdienen zu wollen und unabhängig zu werden, weil ich es satt habe von Sozialleistungen abhängig zu sein. Mein Problem ist dabei, dass ich alles überdenke. Sei es die Partnerschaft, die Wohnsituation, die Ausbildung, wie ich alles Finanziere, etc. - ich komme da zu keinem endgültigem Ergebnis und steh' mir selber im Weg.

Zur Auswahl stehen eine schulische Ausbildung zum Ergotherapeuten (3 Jahre, BaFöG) wonach dann auch noch 1 Jahr FoS möglich wäre oder eine Ausbildung zum Justizfachwirt inkl. Verbeamtung (2,5Jahre, Anwärterbezüge 1,2k im Monat).

Da ich bisher fast nur Erfahrung im sozialen Bereich habe steht für mich die Ergotherapie zur Auswahl, Manko ist aber weiterhin 3 Jahre Abhängigkeit von BaFöG und dann die Unsicherheit wo und wie ich einen Job finde.

Die andere Option wäre der Justizfachwirt inkl. Verbeamtung - Für diesen Berufsweg habe ich mich bisher sehr bemüht und möchte diese Chance nicht verlieren. Ich erhoffe mir die nötige Stabilität durch diese Ausbildung, Geld, Sicherheit durch Beamten-Status, einfach 'ausgesorgt' haben, weil ich eh zuviel über alles Nachdenke. Andererseits Angst vor Verpflichtung, Nicht-Erfüllen, Versetzung, Einschränkungen.

Bei beiden Berufen stresst es mich extrem mich dann mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen: Versicherungen, Steuern, was auch immer, und die riesige Angst zu merken der Beruf war die falsche Wahl. Ich habe Angst mich aufzugeben.

Meine Partnerin sagte vor meinem 24. Geburtstag zu mir 'Du hast nichts und du kannst nichts' und seitdem bin ich psychisch wieder abgerutscht. Sie ist 19, hat jetzt Abitur und will studieren, bekäme BaFöG und würde nebenher arbeiten.

Idee war, dass wir zusammen in die Stadt ziehen wo sie Studiert (wo auch meine JFW Ausbildung stattfinden könnte), aber sie hatte immer wenig Zeit und ich habe mich nicht von ihr Ernst genommen gefühlt. Momentan fehlt auch stark der gegenseitige Respekt, es eskaliert immer wieder. Jetzt überlegt sie zu mir zu ziehen, da sorge ich mich aber um Finanzen und meine Psyche, da ich mich teilweise stark von ihr distanzieren möchte.

Hier hält mich Hauptsächlich die Bequemlichkeit, das 'nichts ändern müssen' obwohl ich das sollte denn meine Lebenssituation hat sich stark verändert - WG Auflösung, BF kaum noch Zeit, andere Prioritäten - ich merke regelrecht wie ich in einem Loch sitze und frage mich wie es bitte weitergehen soll und wie ich mich in meiner Situation entlasten kann.

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Keine Ausbildungen zu bekommen?

Hey,

ich bin aktuell 15, werde nächsten Monat 16, lebe Nähe Hamburg und habe 2021 meinen Realschulabschluss mit 1,9 bestanden. Wollte dann nochmal aufs Gymnasium gehen und das Abi machen, hab dann aber schnell gemerkt, dass ich nicht fürs Abi gemacht bin und ich lieber eine Ausbildung mache. Bin dann im Januar dieses Jahres dummerweise ziemlich spontan von der Schule gegangen, ohne mir im Vorfeld einen Ausbildungsplatz gesucht zu haben. Ich bewerbe mich seitdem wirklich ununterbrochen und bin permanent dran, eine Ausbildung im Bereich Versicherungen und Finanzen zu finden, bekomme immer wieder aber nur Absagen mir der Begründung, die Versicherungen hätten keine Ausbildungsplätze mehr, sie hätten jemand qualifizierteren gefunden und Sonstiges…

Ich habe jetzt unglaubliche Angst, wie ich denn in einem Bewerbungsschreiben bitteschön erklären soll, dass ich meinen Abschluss 2021 gemacht habe, und für August 2023 einen Ausbildungsplatz suche…

Die denken sich doch dann direkt, was ich für ne faule Sau sein muss, dass ich zwei Jahre nichts gefunden habe – und das, obwohl ich mich wirklich, wirklich sehr bemühe, jeden Tag schaue, was es Neues gibt und mich direkt bewerbe und jetzt bin ich wirklich verzweifelt…

Ich hoffe, dass mir hier irgendjemand sagen kann, dass es ihm genauso geht/ging, er aber eine Möglichkeit gefunden hat, etwas Produktives mit sich anzufangen und im letzten Moment so eine Ausbildung bekommen hat…

Bitte, kann mir irgendjemand einen Tipp geben, weiterhelfen oder Sonstiges?

Danke im Voraus.

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Karriere bei der Bundeswehr trotz Verurteilungen?

Bei mir wurde vor einer Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt, da ich verdächtigt wurde, vor 2 Jahren (da war ich 14), Kinderpornografie verschickt zu haben. (Erinnere mich nicht sowas je getan zu haben). Die haben jetzt 4 Geräte von mir mitgenommen. 2 Mobiltelefone, ein PC und ein Laptop.

Der Punkt ist dass auf einem der Geräte Nudes von meiner Ex sind. Unser Alter lag 2 Jahre auseinander als wir zusammen waren. Zum Zeitpunkt unserer Beziehung war sie 13 Jahre alt und ich 15 Jahre alt. Das heißt, ich habe aktuell als 16jähriger Jugendlicher, Nudes von einer 14jährigen (damals 13jährigen) auf meinem Handy dass wahrscheinlich gerade durchleuchtet wird. Es ist noch nicht mal zu einer Anklage gekommen aber ich weiß jetzt schon dass ich verurteilt werde, juristisch betrachtet bin ich der Besitzverschaffung (da ich sie nach nudes gefragt hab) der Kinderpornografie eben schuldig.

Meine Frage wäre ob ich trotz Verurteilung bei der Bundeswehr (genauer gesagt beim KSK) angenommen werde, ich bin körperlich in Topform, ich ernähre mich gesund abgesehen vom Red Bull Konsum, ich wurde zuvor noch nie wegen irgendwas verurteilt. Ist meine Zukunft schon verwirkt? Kann ich irgendwas tun? Beten? Versuchen ans Handy zu kommen und es zu zerstören? Irgendwas? Ich war ich noch nie so unsicher und verzweifelt zugleich. Immerhin wird meine Zukunft wegen einem Verdacht auf eine Straftat die ich mit 14 begangen haben soll (*der sich nicht mal bestätigen wird*) ins Klo getrieben und zu den anderen Extrementen runtergespült.

Ich bitte nur um Antworten auf die Fragen, kein "such dir was anderes als Beruf...". Für mich kommt nichts anderes in Frage. Danke im vorraus für die Antworten.

Bundeswehr, Jugendstrafrecht, Militär, Soldat, Zukunftsangst

Crush hat keinen Schulabschluss?

Ich weiß, bei so einem Titel denken die meisten vllt zuerst, ja und? Was ist daran so schlimm? Aber idk... Gestern im Telefonat mit ihm hab ich rausgefunden, dass er kein Schulabschluss hatte und ich war etwas geschockt darüber, weil - vor allem in der heutigen Gesellschaft - ich dachte, dass fast jeder irgendeinen Abschluss in der Hand hätte um irgendwas machen zu können.

Einen crush auf ihn hab ich schon seit 2 Monaten oder mehr aber eigentlich wusste ich nie wirklich was über ihn... Wir haben uns immer nur freitags gesehen zum Training was auch nicht jedes Mal statt fand... Deshalb haben wir auch kaum Kontakt und social Media hat er auch nicht :/ Auf WhatsApp ist er auch ziemlich inaktiv weshalb man ihn wirklich anrufen muss um irgendwas klären zu können, wenn man nicht 10 Jahre verspätet eine Antwort bekommen möchte .-.

Öfters hab ich mich auch schon Mal gefragt, wie denn überhaupt eine Beziehung mit ihm aussehen könnte... Wir würden uns kaum sehen, denn mit dem "Ausgehen" sind meine Eltern noch relativ streng (vor allem wenn es Jungs sind), da ich das Abi anpeilen sollte :( Danach erst würde ich "vollkommen frei" sein. Er scheint auch ziemlich voll zu sein, da er beim Training immer Recht müde scheint und gestern beim Telefonieren auch echt laut gegähnt hat. Was ich auch bezweifle ist, ob wir überhaupt gemeinsame Themen und Interessen hätten, über die wir reden könnten. Alles scheint so im unknown zu sein :(

Ich würde ihn auch gerne mehr kennenlernen, aber übers Handy klappt es halt schlecht. Und ihn nach einem Treffen würde meinen Geist und meine Mut überfordern; selbst wenn es klappen würde, müsste ich meinen Eltern noch einen schulischen Grund zustopfen...

Danke zuerst Mal fürs Lesen... Ist doch etwas lang geworden😅 Und könntet ihr mir vllt irgendeinen Rat geben...weil ich nach so einem Aufsatz selbst den Faden schon verloren hab bezüglich was überhaupt meine ursprüngliche Frage war upsi😂 thxx schonmal im Voraus :))

Schule, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Schulabschluss, Zukunftsangst, Crush, Ausbildung und Studium

Trennung während Referendariat?

Ein liebes Hallo an alle. Ich stehe aktuell vor einer Zwickmühle. Ich bin im Teilzeitreferendariat (weil ich eine kleine Tochter habe) in Brandenburg. Ich habe lange hadern müssen, da mein Mentor echt sehr ambitioniert ist und mir extrem auf die Finger guckt, wirklich sehr viel verlangt. Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen, aber irgendwie packte mich dann der Ehrgeiz und ich will den Endspurt einfach endlich schaffen - auch aus finanziellen Gründen (da bald wahrscheinlich alleinerziehend). Nun ist das Problem: mit meinem Partner funktioniert es überhaupt nicht mehr. Das ganze Zusammenleben ist mittlerweile wirklich schrecklich, wir triggern nur noch unsere negativen Seiten hervor. Es ist seit fast 1,5 Jahren unverändert, trotz vieler Gespräche. Er hat auch überhaupt nichts mit dem Lehrerberuf am Hut und versteht immer nicht, wieso ich so lang an allem sitze. Das beste für uns wäre eine Trennung. Aber ich bin - fiel mir dann mal so auf - extrem von ihm abhängig. Dass er mich eben neben dem Ref unterstützt, was er auch wunderbar macht. Das fiele weg, im Falle einer Trennung. Im Übrigen wüsste ich nicht, woher ich Zeit und Energie nehmen könnte, umzuziehen. Vielleicht bis zu den Sommerferien warten? Fakt ist, dass ich mit meinem Mentor darüber nicht reden kann. Den interessiert weder mein Kind, sonst noch irgendetwas Privates. Ist ja auch in Ordnung, nur weiß ich einfach nicht, wie ich in der Schule kommunizieren könnte, dass ich bald vielleicht sogar noch einmal 1-2 Monate Elternzeit (beispielsweise nach den Sommerferien) einlegen müsste/möchte, um diese große Veränderung innerhalb des Refs einigermaßen gebacken zu kriegen. Danke euch für jeden Ratschlag.

Beziehung, Trennung, Lebenskrise, Lehrer, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Referendariat, Zukunftsangst

Wieso denke ich immer viel zu viel nach?

Hallo, ich bin irgendwie seit ca. 2 Monaten in so einer Phase, wo ich so viel über meine Zukunft etc. nachdenke und mir total viele Sorgen mache. Ich sitze teilweise stundenlang in meinem Zimmer, höre Musik und bekomme durch meine negativen Gedanken schlechte Laune. Ich gehe gerne mit Freunden raus & wenn ich in der Schule bin ist auch alles gut, aber sobald ich zuhause bin versinke ich einfach immer so in meinen Gedanken und ich komm da dann irgendwie gar nicht mehr von weg, weil ich über alle möglichen Wege nachdenke, wie es später mit meiner Zukunft aussieht etc.
Einmal höre ich nicht auf darüber nachzudenken und Angst davor zu haben, dass ich mich niemals verlieben werde & dann später alleine lebe. Natürlich kann man so auch glücklich sein aber ich hatte mir eigentlich immer gewünscht, später mit meinem Freund/Mann zusammenzuleben :(

Dann habe ich Angst, nicht viel zu erreichen. Sobald ich in der Schule eine schlechte mündliche Note bekomme, denke ich gleich, dass sich das irgendwie auf meine Zukunft auswirkt. Ich bin gerade in der EF, wo das meiste so oder so irrelevant für mein Abitur ist (was Noten angeht).

Ich kann gerade nicht mal genau sagen, was mir so Sorgen bereitet, aber ich fühle mich einfach irgendwie unglücklich und habe auch oft dieses Gefühl dass ich weinen will & einfach mal alles rauslassen will, was aber oft irgendwie einfach nicht geht..

Ich hab einfach so Angst, dass ich niemals für jemanden Gefühle entwickeln werde, nur weil mir das jetzt ein mal passiert ist. Der Gedanke ist wirklich wie so ein Stich ins Herz. An manchen Tagen denke ich mir „Ist doch okay wenn das nicht passiert. Du kannst auch nur mit Freunden glücklich sein, du brauchst keinen Freund:).“ Und dann am nächsten Tag sitze ich auf meinem Bett und mache mir einfach nur noch Sorgen.

Ich bin 15 & ein Mädchen und das einzige was hierzu ähnlich ist, was ich früher hatte, war, dass ich sobald ich irgendwelche Symptome hatte, immer denken würde ich hätte Krebs oder sowas. Und ich hab schon seit klein auf so ein komisches Muttermal an der Hand & habe total Angst dass das Krebs ist.

Ich bin irgendwie komplett grundlos total deprimiert. Es ist eigentlich alles gut. Meine Eltern sind stolz auf mich, ich habe tolle & echte Freunde und meine Noten sind auch in Ordnung. Trotzdem fühle ich mich mit meinen Sorgen und Gedanken einfach so alleine und habe das Gefühl, mit niemandem drüber sprechen zu können. :(

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Mutter unzufrieden mit meine Zukunftswahl?

ich verstehe es einfach nicht. (sorry langes Text, muss alles aus mir rausholen)

Ich muss langsam überlegen welchen Beruf ich später haben möchte(bin 11 Klasse bald 12)

Seit dem ich klein war hat meine Mutter ständig versucht mir irgendwelche Berufe einzureden

fing an mit Tierärztin oder Ärztin danach Rechtsanwältin und bis jetzt ist sie ständig unzufrieden.

Ich will einen Beruf der mir Spaß macht und mir persönlich gefällt nicht nur wo ich viel verdiene

Sie will das ich Medizin studiere aber ich hab jetzt schon Stress durch BIO LK und hatte erstes Halbjahr nh -4

ich meinte zu ihr alles andere zu schwer ich komme jetzt kaum klar und dann noch Psychologie zu studieren wo man doppelt so viel lernen muss?

Sozial Arbeiter, nicht viel Geld aber wenigstens was mir gefallen könnte, so schlimme Idee?

sie macht mich immer dann runter wenn ich ihr sage das ich nicht will das was sie will, und meint ok du wirst Putzfrau.. wo ist hier die Unterstützung die ich so brauche von ihr wo?? (selber ist sie Geigelehrerin)

will sie so unbedingt die Tochter leiden sehen und langweiligen bei einer Arbeit wo man zwar viel verdient aber wo sie keinen Spaß hat? will sie das die Tochter ihr Geld schenkt oder was??

Mache ich etwas falsch?

tut mir leid für Grammatikfehler, bin müde und musste es kurz alles rausholen. Danke für diejenigen die gelesen haben ))

Leben, Beruf, Schule, Zukunft, Berufswahl, Eltern, Unzufriedenheit, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium

Was tun gegen extreme Angstzustände und Panikattacken?

Hallo erstmal,

ich bin 19 Jahre (gerade in der Selbstfindungsphase nach dem Abitur, mache eine FSJ).

Ich habe seit ca. 2 1/2 Jahren krankhafte Angstzustände und Panikattacken. Alles hat in der Q1(11 Klasse) angefangen, dass ich extreme Prüfungsangst, was vorher nie ein Problem gewesen war. Die Prüfungsangst schaukelte sich bis zum Abitur so hoch, dass ich Tage vor der Prüfung nur wenig essen konnte. Immer wenn ich diese Angstzustände empfinde, macht mein Magen einfach dicht, und wenn ich versuche etwas zu essen, bekomme ich entweder Durchfall oder muss erbrechen. Dadurch schrieb ich die Prüfungen mit einem extremen Vitamin- und Nährstoffmangel, sodass es schon einmal dazu kam, dass ich vor einer Klausur in Ohnmacht gefallen bin, und das andere mal Lähmungserscheinungen in einer Klausur bekam.

Es ist ein Wunder, dass ich mein Abitur so gut gepackt habe trotz massiven Gewichtsverlust(10kg).

Ich dachte nach dem Abitur wird die Angst wieder vorbei gehen, was sie natürlich nicht wurde. Stattdessen entwickelten sich Zukunftsängste und Ängste vor Briefen von Ämtern etc.(es gab einen Todesfall in der Familie). Mittlerweile habe ich eine Angst vor der Angst und prokrastiniere oft.

Bis jetzt konnte ich trotz schwierigen Verhältnissen alles irgendwie bewältigen. Aber jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich Gedanken habe, die ich nicht wage hier auszusprechen.

Kann mir jemand Tipps helfen mit solchen Angstzuständen/Panikattacken zurecht zu kommen. Danke, wer bis hierhin meine Story gelesen hat.

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Bin 20 und seit fast 2 Jahren immer noch keine Ausbildungsstelle?

Guten Abend Leute, ich bin seit längerem extrem gestresst und wenn ich daran mal denke panisch und traurig. Ich habe meine Schule Sommer 2020 beendet, habe den Realschulabschluss mit 40 fehltagen . Dann habe ich bis September 2021 keine Ausbildungsstelle gefunden, viele Absagen erhalten, dazu kamen noch Gesundheitliche Beschwerden usw. Im September 2021 hatte ich ein Praktikum angefangen was ich knapp 5 Monate gemacht habe als Finanzmakler, aber habe damit aufgehört da ich leider in diesem Berufsbereich nicht klarkam. Hätte dort eine Ausbildung beginnen können aber ich kam einfach null klar in diesem bereich. Nun bin ich seit knapp über einem monat zuhause und sobald ich mal an meine Zukunft denke sehe ich sehr schwarz und das macht mich fertig… Ich bin schon 20, und in halbem Jahr 21… Ich weiß wirklich nicht wie ich mit dem Gedanken so leben soll, ich fühle mich so unfähig um mal etwas erlernen zu können 😕. Ständig lebe ich mit der Angst dass aus mir nichts wird und ich nichts finden werde im Leben bin schon so alt geworden, selbst gefühlt alle 16/17 jährige haben eine Stelle gefunden... Meine Familie macht sich auch ständig große Sorgen um meine Situation, es macht mich wirklich verrückt. Ich bin seit meiner Schulzeit in einer Berufsberatung. Kriege auch stellen zugeschickt, bewerbe mich aber an die meisten Stellen schon gar nicht mehr da ich so extrem an Hoffnung verloren habe 😞. Und bei Einstellungstests bin ich auch extrem überfordert und schaffe nie gute Ergebnisse :(. Hatte jemand von euch auch mal solche Zeiten? Wäre dankbar wenn ihr vielleicht eure Erfahrungen mitteilen würdet

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Ich fühle mich unterlegen?

Guten Tag alle zusammen,

Ich bin männlich, 22 Jahre alt und 1,69 cm groß/klein.

ich hatte einfach relativ viel Pech mit meinen Genen. Ich denke ich müsste eigentlich größer geworden sein. Meine Schwester ist 2 Jahre jünger wie ich und 1,68 cm groß wie kann es sein dass ich nur 1 cm größer bin wie Sie. Ich glaube ich habe einfach das größte Pech bekommen. Ich trage momentan Schuhe die mich 7 cm höher machen weil ich mich damit wohler fühle. Ich habe überlegt mir irgendwann die Beine zu operieren weil ich einfach das Gefühl habe dass ich mit meiner Größe kein schönes Leben haben werde. Ich traue mich viele Sachen nicht bzw. Schäme mich joggen zu gehen oder andere Sachen. Ich fühle mich neben größeren Menschen sehr unwohl und unterlegen. Ich denke mir immer ich kann mir nix erlauben wegen meine Größe und bin auch relativ zurückhaltend.

Meint ihr meine Wachstumsfugen sind geschlossen? Ich will irgendwie nicht zum Arzt weil ich mich nicht wirklich traue es zu erfahren. Denkt ihr ich könnte mit Wachstumshormonen irgendwas bewirken? Gibt es wirklich keine Möglichkeit paar cm rauszuholen? Ich würde alles machen außer eine Operation. Ich bin momentan echt verzweifelt es gibt Tage da ist es mir egal aber irgendwie fällt es einem immer wieder auf.

Meint ihr ich bin einfach jedem unterlegen? Ich weiß nicht wie ich eine Beziehung haben soll oder in Zukunft eine Familie gründen soll ich bin mir einfach sehr unsicher. Meine Gedanken gingen soweit dass ich mir gedacht habe dass ich einfach nie eine Familie gründen werde weil ich sie nicht genug beschützen könnte.

Findet ihr meine Gedanken sind berechtigt? Was hält ihr davon ist mein Leben einfach hoffnungslos? Ich hoffe so sehr dass es nur eine Möglichkeit gibt um paar cm zu wachsen.

Bin für jede Antwort dankbar!

Lg Lability

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Zukunft vermasselt wegen falsche Entscheidungen (Schule)?

Hey! Ich bin gerade richtig am verzweifeln und brauche eure Hilfe. Erstmal zu mir. Ich bin 13 Jahre alt, besuche eine Realschule in NRW und gehe in die 7. Klasse.

Also ich zweifle daran, dass ich eine gute berufliche Zukunft haben werde, weil ich die falschen Entscheidungen getroffen habe.  Ich bin wie gesagt in der 7. Klasse auf der Realschule und das auch seit Klasse 5. Als Wahlpflichtfach habe ich Sozialwissenschaften gewählt. Es gefällt mir auch und ich bin auch gut drin(stehe mündlich und schriftlich 1). Aber was soll man schon damit anfangen?  Ich möchte Abitur machen und dafür brauche ich eine eine 2te Fremdsprache, aber die habe ich ja nicht gewählt. Leider wusste ich auch am Anfang nicht, dass es dafür nötig ist.

Über meine weiterführende Schule und meinen Wahlpflichtfach habe ich allein entschieden, da meine Eltern noch nicht so gut Deutsch können und ihnen das deutsche Schulsystem total fremd ist. Sie wussten selber nicht was besser wäre. Kann ich jetzt nicht Abitur machen, weil ich keine 2te Fremdsprache habe? Und falls ich es in der Oberstufe wählen soll, wird es dann nicht verdammt schwer, da ich keine 2te Fremdsprache kann? Ich bin mir sicher, dass ich diese Probleme nicht hätte, wenn ich von Anfang an aufs Gymnasium gehen würde, aber dass konnte ich doch noch nicht wissen, ich war ein Kind. :(

Wie soll es jetzt bitte mit mir weiter gehen??

Ach ja und ich bin eigentlich eine gute Schülerin. Schreibe größtenteils nur 1sen und 2en (natürlich hin und wieder auch 3en aber eher selten ;P) Liebe Grüße

Schule, Abitur, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium

Ist Schwerhörigkeit Grund, keine Partnerin zu finden?

Hallo

Ich bin vor kurzem 29 geworden und männlich. Bin taub geboren und trage seit fast 25 Jahre Ci-Implantat. Kann gut hören, sprechen und verstehen durch Lippe ablesen.

Jetzt zur mein Problem: ich finde einfach keine Partnerin, alles versucht auf Tinder, Bekanntes haft, Freundeskreis, Disko usw. entweder haben die keine Interesse an mir oder wollen mit mir nichts zu tun haben. In der Öffentlichkeit werden junge Frauen wegen meine Ci-Implantat oft schief geschaut oder drüber lästern. Auch beim Chat ist mir aufgefallen, nach langen und/oder mehrere Tage schreiben, melden sie dann nicht mehr zurück oder zeigen desinteressiert bzw. nur noch kurz antworten, wenn ich von meine Schwerhörigkeit erzähle… ich meine was kann ich den dafür? Wollen die meistens nur perfekte Mann haben an der Seite? Haben die Angst dass andere Leute uns blöd anglotzen beim unterwegs gehen?

Ist die Kommunikation das Hauptproblem?
ich sehe nicht schlecht aus -> 1,80m gross, schlank, gepflegt, gutes moderne Aussehen/Frisuer, kann Gespräche ohne Probleme führen. Das macht mich manchmal traurig, wenn ich glückliche Paare sehen vorallem in der Freundekreis und die planen irgendwann ein Kind, Haus bauen… ich habe nur Angst, dass ich irgendwann alleine und einsam lebe. War schon in 5 verschiedene Frauen verliebt gewesen aber die wollten nur noch mit mir Freunde sein (klar wegen meine Schwerhörigkeit/ci, was sonst) und hab natürlich die Kontakt danach abgebrochen. Ansonsten bisher Sex gegen Bezahlung im Internet getroffen sonst nichts.

habt ihr noch Tipps? Vielleicht Muskeln mehr aufbauen usw.? Damit abfinden und weiter alleine leben weil ich nur Pech habe mit meine Behinderung?

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Liebesbeziehung, Zukunftsangst

Jura oder Schauspiel?

Hallo zusammen,

momentan stecke ich in einem ziemlichen Dilemma und hoffe sehr, dass  jemand helfen kann.

Ich bin 19 Jahre alt und studiere seit 3 Wochen Jura.

Ich weiß nicht, ob es vielleicht an der Online-Lehre liegt, aber ich merke jetzt schon, dass es mir überhaupt keinen Spaß macht. Ich hänge hinterher, weiß viel weniger als meine Kommilitonen und freue mich so gar nicht auf die Vorlesungen, den Stoff und, Gott bewahre, freiwillige Veranstaltungen, wie Vorträge.

Wie sehr viele andere (ich weiß, ich weiß), habe ich mich schon immer zum Schauspiel hingezogen gefühlt. Hierfür würde sprechen, dass es eben schon immer ein Traum von mir war, ich eine gute Gabe habe, Leute und ihre Mimik und Gestik zu beobachten mir schon so einige Leute gesagt haben, dass ich Talent und definitiv einen Lernwillen und Spaß an der Sache aufzuweisen habe. Es ist nicht so, dass ich gerne für die Anerkennung anderer schauspielern würde, die Sache an sich finde ich toll. Jedes Mal wenn ich ins Theater gehe oder einen Film schaue bin ich einfach nur neidisch auf die Schauspieler, weil sie mein Traumleben führen. Ich komme mir wahnsinnig sinnlos vor, wenn mich niemand sehen kann, falls das verständlich ist. Wenn ich morgen sterbe, hinterlasse ich nichts, noch nicht mal Aufnahmen von mir, sozusagen. Wenn mich niemand "sieht", weil ich an meinem Schreibtisch hocke und lerne oder so, ist auch egal, ob ich da bin oder nicht.

Auf der anderen Seite spricht für Jura, dass ich ziemlich perfektionistisch und fleißig bin, gut argumentieren und diskutieren kann und so gut wie meine ganze Familie Juristen sind. Außerdem hat man so viel eher die Chance auf einen stabilen Beruf mit einem stabilen Einkommen, vor allem im Staatsdienst. Bei (Theater)schauspielern sind die Arbeitszeiten auch oft ziemlicher Mist, wogegen sie hier ganz normal sind.

Ich kann mich, wenn ich ehrlich bin nur einfach nicht für die Juristerei begeistern. Ich bin total am verzweifeln, wenn ich höre, wie es erst noch werden wird. Vielen Jurastudenten wachsen in der Klausurenphase graue Haare oder sie nehmen total zu. Ich will das nicht.

Ich will und wollte schon immer viel lieber Schauspiel machen, aber es ist einfach so schwierig damit etwas zu erreichen... Außerdem kann das Jurastudium, wenn einmal abgebrochen, nicht einfach fortgesetzt werden...

Kann mir bitte jemand helfen? :(

Ich habe das Gefühl, wenn ich mich nicht bald entscheide, bin ich zu alt und alles ist zu spät...

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