Traurig, unglücklich ohne Grund?

Hey,

Also ich weiß gar nicht genau wie ich anfangen soll...

Ich bin 16 Jahre alt und nun in der 10ten Klasse am Gymnasium (G8). Naja wer es kennt, man hat keine Klasse mehr und nur noch Kurse... das ist mir zu Beginn dieses Schuljahres schon mal richtig schwer gefallen. Nun haben wir schon ein paar Klausuren hinter uns, vor denen ich erst ziemlich Angst hatte. Aber das ist es nicht. Ich habe mich am Anfang des Schuljahres richtig verrückt gemacht und kam gar nicht mit der Situation klar...nach den ersten zwei Wochen habe ich mich aber wieder etwas eingekriegt. Vor den Herbstferien war da eine Woche wo ich wieder auf einmal so Angst hatte, dass ich alles nicht schaffe etc. Jetzt weiß ich das alles unbegründet war (Prüfungen..)! Ich brauche mir um schulische Leistung keine Sorgen machen. Doch das ist es einfach nicht... ich fühle mich irgendwie unglücklich (ganz unabhängig von der Schule). Ich weiß nicht ob ich mir einrede, dass mir alles keinen Spaß mehr macht oder nicht. Dabei bin ich keine Person, die schüchtern oder extrem zweifelhaft ist. Ich habe mich auch früher an Kleinen Dingen am Tag erfreut und war zufrieden. Ich denke nun ständig an irgendwelche Dinge, die schon in der Vergangenheit waren, oft sind das gute Sachen und ich erinnere mich wie glücklich ich oft war. Ich erwische mich manchmal wie ich an ein Datum oder so denke und mir sage "da war noch alles gut"... "die Zeit geht so schnell rum irgendwie". Aber das stimmt doch gar nicht, es geht mir im Prinzip jetzt auch gut. Aber dann kommt so ein Moment wo ich mir denke, dass das gerade gar nicht echt ist, keine Ahnung wieso. Ich weiß nicht ob ich mir selbst im Weg stehe und es mir unnötig schwer mache? Keine Ahnung was da los ist. Bisher habe ich auch keine "großen" Probleme mit der Pubertät gehabt (Extrem launisch etc.), ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, Freunden und so. Manchmal weiß ich gar nicht wieso ich über so viele nachdenke und an vielem zweifel. Aber jetzt zum Beispiel weiß ich auch nicht auf was ich mich freuen kann. Ich mache mir vielleicht selbst den Druck, dass ich früher so zufrieden war und jetzt nicht? Mich erfreut halt so gar nichts... ich war auch beim Arzt, jedoch konnte da anhand von Bluttests nichts festgestellt werden. Das bin einfach nicht ich.

Vielleicht ging es jemanden mal genauso oder hat ein paar Tipps? Ich hoffe ich habe meine Lage recht präzise beschrieben ;')

traurig, Unsicherheit, Zweifel, unzufrieden, Zukunftsangst
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Alles wird zu viel. Auf dem Weg in die Depression?

Hallo,

ich weiß einfach nicht mehr weiter. Zur Zeit wird einfach alles zu viel und ich merke, dass ich immer weiter "zerbreche". Zu meinen Umstände. Ich bin 21 wohne noch zuhause und mache eine Ausbildung. Hier beginnt es schon. Meine Eltern sind extrem gefühlskalt. Ich habe nie wirklich liebe erfahren . Umarmungen oder auch Lob gab es nie bis kaum. Eher wird nur immer das Negative gesucht. Dann noch mein Bruder der nichts auf die Reihe bekommt, Drogen nimmt und auch noch zuhause wohnt und die ganze Atmosphäre sehr anspannt. Ich entferne mich immer weiter von meiner "Familie". Ich lebe hier und niemand interessiert sich für mich und wenn wird nur rum genörgelt was ich alles falsch mache. Und ich nehme mir alles zu Herzen. Leider kann ich nicht ausziehen da ich nicht genügend Geld habe. Mit meinen anderen Verwandten hatte ich auch nie großen Kontakt oder sie sind schon gestorben. Also eine Familie gibt es eigentlich gar nicht. Was mir schon schwer zusetzt. Da ich doch ein sehr sensibler Mensch bin. Darüber wird sich nur noch lustig gemacht. Keine Familie zu haben die hinter einem steht ist einfach schrecklich. Meine Mutter macht sogar noch Schulden auf meinen Namen und lügt mich an. Auch da weiß ich nicht weiter und hoffe, dass das jetzt geklärt ist und sie mir da die Wahrheit gesagt hat. Glauben kann ich ihr aber nicht mehr. Das einzige was mich aufbaut ist mein Freund. Ich hoffe auch nächstes Jahr nach der Ausbildung zu ihm ziehen zu können. Habe aber auch Angst da keinen Job zu finden. Der Gedanke allein belastet mich auch sehr. Er weiß schon, dass es bei mir zuhause nicht so rund läuft und ich nicht das beste Verhältnis habe. Wir wohnen weiter auseinander und sehen uns leider nicht so oft.Er war einmal hier und das reicht auch von meiner seite aus. Er weiß, dass ich Probleme habe und fragt auch aber ich schaffe es nicht mit ihm darüber zu reden. Es ist mir peinlich. Ich habe Angst das er dann nichts mehr mit mir zu tun haben will da jemanden möchte mit einer "nornalen Familie". Auch meine freunde fragen in letzter Zeit was los ist, da ich anders geworden bin aber ich schaffe es nicht drüber zu reden. Ich sitze immer wieder da und heule nur noch und habe das Gefühl niemanden zu haben und denke über meinen Sinn auf der Erde nach, ob es überhaupt noch einen Sinn hat. Habe extreme Angst vor der Zukunft.

Angst, Alleinsein, Depression, Psyche, Zukunftsangst, keine familie
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Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Jobs mit Tieren/ Pferden?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 20 Jahre alt, habe vor knapp anderthalb Jahren mein Abitur gemacht und bin immer noch völlig ratlos was ich aus meinem Leben machen möchte. Es ist so ein beschissenes Gefühl, total planlos und ziellos einfach nur jeden Tag verstreichen zu lassen. Ich habe viele Interessen, beispielsweise lesen, schreiben und zeichnen, allerdings kann ich mir davon überhaupt nichts als späteren Beruf vorstellen. Meine große Leidenschaft sind Tiere, besonders Pferde. In diesem Bereich zu arbeiten würde sich schon richtiger anfühlen, aber da gibt es nur begrenzt Möglichkeiten und die meisten Jobs sind sehr schlecht bezahlt.Tiermedizin wäre schon ein Traum aber mit einem Abiturdurchschnitt von 2,7 habe ich da eher schlechte Karten und von einer Ausbildung in dem Bereich halte ich nicht so viel (habe ich bereits probiert aber man wird eher als Putzfrau benutzt anstatt irgendetwas medizinisches zu lernen). Ich habe niemanden mit dem ich über diese Probleme sprechen könnte, da mein Vater 86 Jahre alt ist und meine Mutter vor knapp zwei Jahren verstarb. Deshalb bin ich total verzweifelt und setze mich extrem unter Druck endlich etwas zu finden. Also falls jemand Tipps hat wie man seine Berufung findet oder es jemanden aus der Pferde-/Tierbranche gibt der irgendwelche Empfehlungen oder Ratschläge hat, wäre ich sehr sehr dankbar.

liebe Grüße

Beruf, Tiere, Pferde, Berufswahl, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Berufung finden
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Mutter geht einem auf den Keks, weil ich Single bin- was tun?

Hallo zusammen,

ich bin Single. Habe so eben mitbekommen wie meine Mutter bei meiner Tante am Telefon gelästert hat, dass ich Single bin. Ich wäre ja verschlossen, würde nicht ausgehen und mich bemühen. Das Ding ist. Ich bin zig mal umgezogen und war jetzt paar Monate arbeitslos, mache aber ein Fernstudium. Daher hab ich erst mal keine sozialen Kontakte. Ich hab vor 6 Monaten noch Kontakt zu einem Mann gehabt, es hat aber nicht funktioniert. Dass weiß meine Familie nicht. Ich wollte erstmal meine Ruhe und zu mir kommen. Stelle mich nun auch einer beruflichen Neuorientierung. Aber meine Mutter lästert halt über mich: ich hätte nichts erreicht, keinen Mann. Hätte niemanden für Urlaub, zum ausgehen..

Meine Geschwister sind auch alle Single. Das kommt vielleicht dazu, dass sie sich Sorgen macht.

Ich finde auch, es ist heutzutage nicht wie früher, wo man geheiratet hat und gut ist, sondern alle wollen free Life style. Männer sind auch nicht mehr bereit Verantwortung zu übernehmen.

Auf jeden Fall fühle ich mich als Single wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt und mich nervt das nur. Ich kann jetzt nicht mit jemand zusammen sein, damit andere glücklich sind.

Wie soll ich damit umgehen?

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Wie soll ich nach der Ausbildung weiter machen?

Also ich fange mal an,

Ich bin jetzt 22 Jahre alt und habe die Zeit in der Schule absolut nicht genutzt und nur Mist gemacht. Das Resultat war, dass ich eine Klasse wiederholen musste und am Ende nichtmal meine mittlere Reife geschafft habe. Diese wollte ich dann über die Berufsfachschule nachholen. Das ganze war aber im Nachhinein ein Fehler, weil ich so nochmal ein Jahr verschwendete. Es war wie in einem schlechten Film, am ersten Tag wurden schon Handys von Mitschülern geklaut, der Lehrer diskutierte Stunden lang mit einem jungen, der unbedingt nach Russland in den Krieg wollte um sein "Heimatland" zu beschützen und riet diesem das zu tun, damit er hoffentlich nicht mehr zurück kommt und in den Pausen wurden Zigarettenautomaten gesprengt. Ich wusste nicht was ich da verloren habe also ließ ich es sein und versuchte mein Glück mit einer Ausbildung. Wie der Zufall es wollte hatte ich trotz meiner schlechten Noten die Chance bei 1und1 einen Einstellungstest und ein Vorstellungsgespräch zu absolviere. Beides lief gut aber am Ende scheiterte es bei dem Arbeirsort, da ich weder von zu Hause noch von einem Amt die nötige finanzielle Unterstützung bekam, die ich brauchte um alleine 300km von zu Hause zu leben. Jetzt kommen wir zu meinem Hauptproblem. Ich landete zu guter letzt als Kfz - Mechatroniker in einer relativ großen VAG Werkstatt. Nun stehe ich 1 1/2 Monate vor meiner Gesellenprüfzng und habe Zweifel dass ich diese bestehen werde. Seit knapp 2 Jahren habe ich nichts neues mehr gelernt und bin nur noch für unseren Fahrdienst zuständig. D.h Kunden wegbringen bzw abholen, Autos wegbringen bzw abholen und durch die Waschstraße fahren. An sich ein angenehmer Job, wäre da nicht die Prüfung. Ich habe grundlegende Sachen wie z.b einen Zahnriemen Wechsel noch nie gemacht und bezweifle deshalb dass ich die Prüfung nicht schaffen werde. Gespräche nutzen nichts egal ob mit meinem Meister oder meinem Chef. Des weiteren habe ich in letzter Zeit auch nur noch Probleme, ich komme mit den meisten Leuten nicht gut aus, wenn ich mal einen Tag in der Werkstatt mitarbeiten darf bin ich meistens aufgeschmissen weil dann Dinge von mir verlangt werden die ich noch nie gemacht habe und bekomme deshalb nur dumme Sprüche gedrückt. Ich werde für alles verantwortlich gemacht obwohl ich an den Tagen nichtmal da bin. Übernommen werde ich auch nicht. Ich weiß nicht wie ich weiter machen soll. Am liebsten würde ich wieder alles hinschmeißen, da ich in den 3 1/2 Jahren sowieso kaum etwas gelernt habe, aber da es nur noch so kurze Zeit bis zu Prüfung ist wäre das ja Schwachsinn. Es ist aber unmöglich, sich diesen Beruf komplett alleine zu Hause beizubringen während man trotzdem noch 9 Studien am Tag arbeiten ist. Ich habe versucht so viel es geht daheim zu lernen aber für die Prüfung wird es wahrscheinlich nicht reichen. Außerdem möchte ich nach der Ausbildung auch absolut nicht in diesem Bereich bleiben und bräuchte ein paar Tips wie ich dann weiter machen soll.

Schule, Ausbildung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
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Wie kann es nach meinem dualen BWL/Schiffahrts- Studium weitergehen? Wirtschaftsingenieur? Verfahrenstechnik?

 

Ich bin momentan sehr unsicher, was meine Zukunft angeht und für jeden Tipp sehr dankbar!

Ich (24) habe ‚Schifffahrt- und Logistik Management‘ dual studiert und arbeite seit einem Jahr im Einkauf in einer Reederei. Ich bin mit dem Job recht unzufrieden, weil mir die Firma deutlich zu traditionell ist und an starre Prozesse und Hierarchien gebunden. Ich fühle mich in meinem Job weit von der Praxis entfernt, verbringe den größten Teil des Tages im Büro und mal in einem Meeting.

Thematisch kann ich mich von meinen jetzigen Aufgaben am ehesten stundenlang mit Excel-Analysen beschäftigen. Andererseits habe ich auch großen Spaß an Diskussionen und der Erarbeitung neuer Ideen. Ich bin sprachlich recht begabt, habe gerne Kontakt zu anderen Kulturen und würde es schade finden, in einem Beruf zu arbeiten, der mit wenig zwischenmenschliche Kommunikation und Teamarbeit abläuft. Ich habe Spaß am Koordinieren und Organisieren von Projekten, Zeitplänen etc, bin sehr strukturiert und glaube, dass mir auch das Führen von einem Team liegen könnte.

Wenn ich etwas sehe, möchte ich oft wissen, wie es funktioniert. Ich habe viele (angehende) Ingenieure in meinem Freundeskreis und fühle mich dann immer etwas dumm. Vielleicht kommt daher die Idee noch etwas Technisches zu machen, jedoch verfolgt es mich jetzt schon seit einigen Jahren. In der Schule war mein Interesse an Physik und Co. allerdings eher begrenzt. An sich wäre natürlich ein Master in Richtung „Logistik“ / „Supply Chain“ logisch, aber ich habe das Bedürfnis an einem richtigen Produkt zu arbeiten. Insbesondere Umweltthemen, erneuerbare Energien usw. interessieren mich. Ich habe schon immer eine große Verbindung zum Meer/Wasser und zur Natur. Daher käme alles Richtung Umweltingenieur, Verfahrenstechnik oder auch ein Wirtschaftsingenieurstudium in Frage (mit der Anrechnung von einigen BWL Kursen aus meinem vorherigen Studium). Wichtig ist einfach, dass ich im Job an konkreten Fragen/Problemen arbeite und nachweisbare Ergebnisse erzielen kann.

Dann gibt es noch die Überlegung, mich noch in Richtung IT weiterzuentwickeln, in der Hoffnung dort einen recht flexiblen, modernen und natürlich auch gut bezahlten Job zu finden. Ich glaube allerdings, dieses kommt auch größtenteils aus Zukunftsängsten.

Insgesamt möchte ich natürlich einen Job haben in dem man anständig bezahlt wird, würde aber im Vergleich zu einer 60 /70 Stunden Woche auf lange Sicht lieber das niedrigere Gehalt nehmen. Auch irgendwann nochmal ein Jahr Reisen gehen sollte auf jeden Fall drin sein. Ich mache mir ziemliche Sorgen, dass ich, wenn ich jetzt noch einen Bachelor mache, wieder „das falsche Fach wähle“ und zu viel Zeit verliere, da ich wie gesagt auch gerne nochmal eine Weile ins Ausland möchte. Karriere und ein gutes Gehalt hat einen gewissen Stellenwert, ist aber auch nicht die oberste Priorität.

Vielen Dank fürs Lesen! Ich bin langsam am Verzweifeln. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie es weitergehen könnte?

Studium, Schule, Technik, Berufswahl, BWL, Ingenieurswissenschaften, Studienwahl, Umschulung, Verfahrenstechnik, Weiterbildung, Wirtschaftsingenieurwesen, Neuorientierung, Zukunftsangst, berufliche-neuorientierung, Masterstudium, Weiterbildungsmöglichkeiten, zweitstudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Studium abbrechen wie stehen meine Chancen?

Hallo, ich habe 4 Semester Informatik studiert und hatte schon länger Bedenken ob ich das alles schaffe und ob es das richtige für mich ist. Habe auch lange nicht das geschafft was man in 4 Semestern schaffen sollte. Habe diese Gedanken allerdings verdrängt und für mich behalten bis es nicht einfach mehr ging. Hatte dann in den letzten 2 Wochen einige Nervenzusammenbrüche und litt unter Angstzuständen und Panik Attacken. Nachdem meine Eltern (bei denen ich noch wohne) dies mitbekamen sahen sie und ich ein, dass ich das Studium wohl doch abbrechen sollte. Es macht mir auch überhaupt keinen Spaß mehr und ich kann mir gar nicht vorstellen später in einem Informatik Beruf zu arbeiten. Ich würde sch seid längerem viel lieber eine Ausbildung machen und praktisch arbeiten und Geld verdienen, nur weiß ich leider noch gar nicht als was. Ich werde nächsten Monat 22 und habe zwar Abi jedoch mit einem 3,2er Schnitt. Mein Plan ist es jetzt möglichst viele Praktika zu machen um zu sehen was mir liegt (Habe auch schon ein paar konkrete Vorstellungen zb. Rettungssanitäter) und nebenbei vermehrt bei meinem Nebenjob in einem Supermarkt zu arbeiten den ich schon habe. Sodass ich mich, wenn die Bewerbungsfrist nächstes Jahr wieder losgeht direkt bei möglichst vielen Firmen möglichst früh Bewerben kann. Meine Eltern und Freunde sagen auch, dass dies ein guter Weg sein kann aber ich habe jetzt Angst, dass ich aufgrund fehlender Qualifikationen, meines Abi Schnitts und meines Alters nirgendwo für ein Praktikum, geschweige denn für eine Lehrstelle angenommen werde. Was sagt ihr dazu wie stehen meine Chancen doch noch meinen Traumjob zu finden und glücklich zu werden?

Schule, Ausbildungsplatz, Zukunftsangst, Studium abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ist wirklich so schwer eine Ausbildung zu finden?

Hey Leute,

Nächstes Jahr habe ich mein Abitur fertig und dannach steht die Ausbildung an. Mein Traumberuf ist es Mediengestalterin in Bielefeld Umgebung (25km) zu werden, jedoch hab ich bis jetzt nur 4(!) Bewerbungen in dem Beruf abgeschickt (insgesamt 9). Die Anderen haben 11--20 schon abgeschickt und gehen schon zu Vorstellungsgesprächen und ich wäre auch gerne so weit.

Ich habe mich schon bei dem Jobcenter gemeldet, die haben mir wohl ein bisschen geholfen, aber nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte mir Bielefeld sei groß genug um dort eine Ausbildung zu starten, aber mir wurden schon sofort welche gegeben die aus dem 25 Kilometer-Umkreis raus waren.

Ich dachte mir, dass es einfach am Beruf liegt, dass er so wenig vertreten ist, also habe ich meiner BEraterin eine Liste von Berufen geschickt die mich als Alternativen "interessieren".

Figurenkeramikformerin
Glas- und Porzellanmalerin
Graveurin
Kerzenherstellerin und Wachsbildnerin
Raumausstatter (2. bester Beruf für mich)
Technische Produktdesignerin

Ich bin halt künstlerisch und kreativ, darum will ich sowas machen, aber dazu gibt es wenig.

Also hab ich heute 20 Berufe zugeschickt bekommen (also 60 Seiten) . Nichtmal die Hälfte war für Raumausstatter und KEINE Anzeige davon war im Umkreis KEINE!!! Der Rest war für Technische Produktdesignerin, die muss ich wohl anschreiben, damit ich am Ende irgendwas hab, aber ich hätte gerne mein Traumberuf.

Meine Erste Bewerbung war am 3.09 und ich habe von noch keinem eine Rückmeldung, ich weiß auch nicht ob das normal ist, ich bewerbe mich zum erstem mal. Als ich eine Bewerbung vorgezeigt habe, meinte die Frau vom Jobcenter sie sei gut.

Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich auf Ausbildungsplätze stoßen kann? Außer sowas wie stepstone, azubio und so.

Kennt ihr villeicht ein Unternehmen aus Bielefeld die das anbieten?

Ich danke euch für jede Hilfe.

LG

Ina

Schule, Zukunft, Job, Ausbildung, Bielefeld, Jobcenter, Mediengestalter, Zukunftsangst, ausbildung finden, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hat jemand ähnliche Erfahrungen im Studium gemacht?

Hallo Leute,

ich fange jetzt zum Wintersemester 18/19 an Mathematik zu studieren (nicht auf Lehramt). Ich war jetzt schon 4 Wochen im Vorkurs und habe auch schon einige nette Leute kennengelernt. Ich habe mich wirklich auf dieses Studium gefreut, aber der Vorkurs hat mir einfach gar nicht gefallen. Ich habe 2017 mein Abi gemacht und ein Jahr lang gearbeitet und ich merke richtig, wie ich es vermisse zu arbeiten. Ich habe mich natürlich darüber informiert, welche Inhalte und welche Berufe danach das Studium bietet, habe mich aber auf nichts festgelegt und wollte schauen was mir mehr liegt. Da der Vorkurs mir aber vom Inhalt her überhaupt nicht gefallen hat, habe ich jetzt Angst, dass das die falsche Entscheidung war. Da ich, wie gesagt, das Arbeiten vermisse und auch zunehmend merke, dass ich einfach unabhängiger von meinen Eltern werden möchte denke ich, dass eine Ausbildung besser gewesen wäre, aber das habe ich ja vorher nicht gewusst (wenn es mit dem Studium nichts wird, wird es auf jeden Fall eine Ausbildung).

Aber lange Rede, kurzer Sinn: Hat sich jemand im Vorkurs genauso gefühlt und kann aus Erfahrung sagen, dass es noch besser wird oder eher nicht? Ich habe mir eigentlich vorgenommen zumindest das erste Semester zu machen und ggf. ein halbes Jahr bis zur Ausbildung nochmal mit arbeiten zu überbrücken.

Bitte nur hilfreiche Antworten (also keine genervte Kritik o.ä. das könnt ihr euh sparen). Danke schonmal im voraus!

LG Smiley1234131

Studium, Schule, Zukunft, Mathematik, Mathe, abbrechen, Zukunftsangst, weitermachen, Ausbildung und Studium
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Was ist mit mir? Bin ich depressiv?

Hallo ist das alles normal? Liegt das an der Pubertät?

ich mache grad mein Fachabitur (11. klasse) verbunden mit einem Praktikum was 2 Tage in der Woche stattfindet. Jedenfalls habe ich schon sehr viele fehltage dafür das ich erst 1 1/2 Monate wieder zur Schule gehe. Ich fehle mindestens einmal die Woche und meine Lehrerin sagt ich bekomme bald eine Attest Pflicht, wenn ich so oft fehle. Den Grund warum ich fehle kann ich selbst gar nicht sagen. Ich wache morgens auf und bin total Motivationslos, total depressiv, fast jeden Morgen habe ich das Gefühl gleich weinen zu müssen. Wenn ich zur Schule/ Praktikum mit dem Fahrrad fahre, dann fahre ich ohne bedacht, ich gucke nicht, ob da ein Auto ist, mir ist egal, ob ich ein Unfall baue. Ich fahre total leichtsinnig, weil es mir einfach egal ist, wenn mich das Auto erfasst und ich dabei sterbe dann ist das so. Mir ist es einfach egal. Ich lebe täglich einfach vor mich hin, ich lebe nicht richtig, warte bis die Zeit vorbei geht, wisst ihr was ich meine? 

Meine Gedanken werden nicht besser, wenn ich an die nächsten Jahre denke. Wie soll ich es schaffen 8 Stunden am Tag arbeiten zu gehen, das Leben ist doch sozusagen vorbei? 8 Stunden täglich arbeiten und 24 Tage im Jahr Urlaub? (Ich schreib grad einfach meine Gedanken runter, ich entschuldige mich hier schonmal falls das alles ein bisschen komisch klingt.) sagt mir ist das alles normal, bin ich überhaupt noch normal? Ich habe das Gefühl das bei mir ab irgendeinem Punkt in meinem Leben einfach nur noch alles den Bach runter gegangen ist, das ich auf den falschen Weg gekommen bin. Was soll ich machen? Mit wem kann ich darüber reden? Was kann ich gegen das alles hier unternehmen? 

Nochmal eine kleine Info über mich: ich bin 17 fast 18 Jahre alt. Ich bin allgemein als Person sehr verschlossen, habe wenig Freunde( viele Verluste erlitten, falsche Freunde etc.) unternehme daher auch selten etwas. Die meiste Zeit hocke ich nur in meinem Zimmer und warte bis der Tag vorbei ist. Ich bin eigentlich total unglücklich mit meinem Leben weiß aber nicht wie ich es ändern kann, wie ich meine negativität ändern kann. Die Beziehung zu meinen Eltern ist auch nicht gerade die beste. Ich habe eine Mama die sehr viel für mich tun würde, dennoch macht sie mich dauernd mit ihren Worten runter/ setzt mich unter Druck. Mein Papa ist echt toll, und manchmal denk ich ich brech gleich vor ihm in Tränen aus und erzähl ihm alles, aber dennoch bleib ich innerlich stark, habe auch Angst das er manche Sachen nicht versteht. 

Ich kann mich sehr schlecht an Leute binden. Ich habe immer mal wieder sehr starke Trauer Phasen mit selbstmord Gedanken, sehr viel geweine meistens immer für ein paar Monate, im Sommer wird das alles immer besser.Ich wünsche mir manchmal einfach weg zu sein, in einem Haus, mitten im Wald, von Schnee umgeben. Völlige Ruhe, keine Verpflichtungen, kein Handy, einfach nur für mich leben, einfach mal eine Pause von meinem Leben machen.

Schule, Freundschaft, alleine, Einsamkeit, Psychologie, Depression, Hass, hilflos, Jugend, Liebe und Beziehung, misstrauen, schulangst, Selbsthass, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, Suizidgedanken, Vertrauensbruch, Zukunftsangst, hilferuf
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Zu viele Interessen, ist der Beruf das Richtige für mich?

Kurz vorab: Ich bin w, 19 und studiere momentan Grundschullehramt (2. Semester). Falls sich jemand damit auskennt, ich bin vom Persönlichkeitstyp INFJ und ambivertiert. Ich bitte euch, den Text durchzulesen, weil ich nicht mehr weiter weiß.

Das Studium macht mir wirklich sehr Spaß, habe neue Leute kennengelernt, die Vorlesungen sind auch echt spannend und ich gehe gerne hin. Ich mochte Kinder immer sehr, wollte ihnen später Werte und Wissen beibringen und sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten. Ich konnte schon immer gut mit Menschen, half gerne und brachte gerne Dinge bei.

Nun habe ich auch mal ein Praktikum in einer Grundschule gemacht und es hat mich ziemlich überwältigt. Irgendwie ist alles ganz anders als erwartet. Die meisten Kinder sind unfassbar frech, ich hatte sie zwar auch unter Kontrolle, aber diese ganzen neuen Erfahrungen haben mich ziemlich fertig gemacht. Kam auch oft weinend nach hause, weil ich plötzlich meinen gesamten Lebensweg infrage gestellt habe. Klar, es gab echt tolle Momente, als ich zum Beispiel eine Stunde übernehmen durfte und mit den Kindern musiziert habe. Das hat mir wieder ein wenig Hoffnung gegeben.

Jedoch habe ich einfach so viele Interessen, es viel mir schon schwer sich für eins zu entscheiden. Ich bin kreativ und liebe Sprachen, weshalb ich auch Lehramt Kunst und Englisch/Deutsch genommen habe. Jedoch habe ich auch überlegt etwas wie Medien-/Kommunikationsdesign zu machen, habs dann aber wegen der finanziellen Unsicherheit nicht gemacht. Eigentlich würde ich mich gerne halbtags selbstständig machen, vielleicht auch Musik machen und dass man als Lehrer auch von Zuhause arbeiten muss, war ein zusätzlicher Pluspunkt.

Ich bin irgendwie eifersüchtig, wenn ich höre, dass andere Leute sich "trauen" was im kreativen Bereich zu studieren, weil ich mich dann erst recht feige fühle. Ich habe keine Ahnung, ob es normal ist, sich so überfordert zu fühlen, aber wenn ich daran denke, den Lehrerberuf 40 Jahre lang zu machen, verzweifle ich innerlich ein bisschen. Nicht falsch verstehen, mich würde der Beruf freuen, aber bei dem Gedanken, NUR den Beruf auszuüben und nichts nebenbei zu machen, macht mich fertig...

Hatte erhofft, dass ihr vielleicht Erfahrungen machen konntet oder mir zumindest einen guten Rat geben würdet.

Leben, Beruf, Kunst, Schule, Kreativität, Psychologie, Grundschule, Lehramt, Liebe und Beziehung, Medien, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
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Fuehle mich allein, habe kaum Freunde und weiss nicht so ganz wie ich das aendern soll?

Hallo,

ich bin Maennlich, in wenigen Tagen 18 Jahre alt. Bei vielen Menschen die gerade 18 geworden sind tauchen so leichte Zukunftsaengste auf, und man denkt viel ueber sein vergangenes Leben, sowie sein zukuenftiges nach.

Bei mir ist es aehnlich, allerdings schon vor dem 18. Geburtstag. Mein Problem ist, dass ich mich oft ziemlich alleine fuehle und auch kaum Freunde habe. Momentan mache ich Abitur, aber in der Schule haenge ich eigentlich auch nur mit dem groessten Aussenseiter ab. Und jedesmal wenn ich mit jemandem kurz Kontakt habe, findet dieser bald "bessere Freunde".

Aehnlich sieht es auch auf Beziehungsebene aus. Ich hatte in meinem Leben bisher nur 2 Beziehungen, die letzte ist schon 2 Jahre her. Die Leute so um mich herum haben andauernd Beziehungen. Und jedesmal wenn ich es bei einem Maedchen versucht habe, waren das meistens eher die nicht so huebschen und eher schuechternen, und auch bei denen hatt's nicht geklappt. Bei den huebschen Maedchen habe ich immer das Gefuehl (auch wenn das jetzt vl rassistisch klingt), dass sie nur auf Fluechtlinge oder Suedlaender stehen wuerden, weil es jedenfalls an meiner Schule immer so aussieht als waere es so. Zudem bin ich auch fuer mein Alter ziemlich klein (1,74m) , und vor allem, dass man als Junge gross ist, ist ja ein Anspruch den viele Maedels haben, die meisten sind allerdings groesser als ich, oder nur ein bisschen kleiner. Zudem waren bisher alle bei denen ichs versucht hatte aelter als ich, und es ist ja eigentlich oft so, dass in einer Beziehung der Junge der aeltere sein sollte. Allerdings weiss ich auch nicht so genau, wo ich juengere kennenlernen sollte.

Bin jetzt ein bisschen vom Thema abgedriftet, trotzdem danke fuer alle hilfreichen Antworten

Freundschaft, Freunde, Beziehung, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst, volljährig
4 Antworten
Zukunftsängste.. weiß nicht weiter?

Momentan weiß ich einfach nicht weiter.. Ich werde dieses Jahr 21 Jahre alt und es sieht bei mir beruflich momentan nicht so gut aus. Ich selbst bin eine Person die sich allein wegen Kleinigkeiten schon Stress macht. Jetzt ist es so dass mir auch meine Familie aus allen Seiten Druck gibt. Ich habe letztes Jahr bereits eine Ausbildung angefangen aber früh genug erkannt, dass mir dieser Beruf nicht zugesagt hat. Jetzt habe ich mich fest entschlossen eine Ausbildung als Krankenschwester anzufangen. Ich habe mich auch schon beworben wurde aber auf die Warte Liste gesetzt.. Meine Mutter ist total unzufrieden mit meiner Entscheidung. Sie möchte dass ich einen Beruf lerne, den Sie gut findet. Und jedes mal muss ich mir anhören dass ich ja nichts auf die Reihe kriege und nicht weiß was ich aus meinem Leben machen soll. Ich bin jetzt schon Depressiv geworden und möchte ja das alles schnell geht und ich endlich mal eine Stelle finde. Ich möchte mir jetzt erstmal einen Job suchen um nebenbei etwas zu verdienen bevor es mit der Ausbildung losgehen würde. Aber das ist auch nicht so leicht. Ich kann mir nur nicht immer diese negativen Sprüche anhören da ich schon so sensibel bin und mir sowas auch zu Herzen nehme dann werde ich noch unmotivierter und lustloser als ich jetzt schon bin was das berufliche angeht. Es zieht einen schon echt runter. Und ich möchte auch nicht irgendetwas lernen was mir keinen Spaß macht nur um allen zeigen zu können dass ich überhaupt etwas mache.
Wäre das ein guter Plan? Oder könnte ich doch auch anders vorangehen?
Würde mich über eine Antwort freuen.

Schule, Familie, Stress, Psychologie, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
6 Antworten
Mein Leben zieht an mir vorbei, was tun...?

Hallo zusammen,

folgende Situationsgrundlagen: Ich bin 28, weiblich und lebe seit 3,5 Jahren mit einer Frau zusammen. Diese hat über die Jahre beruflich vieles geändert, hat sich auch vieles vorgenommen aber letzten Endes sind wir im Grunde nicht viel weiter als zu Beginn. Sie gibt mir keine Sicherheit für eine Zukunft.

Zu Beginn hat mich das nicht weiter gestört, doch mittlerweile habe ich mehr und mehr das Gefühl, mein Leben würde an mir vorüber ziehen und mich zurück lassen. Um mich herum heiraten alle und bekommen Kinder - ich will bereits seit vielen Jahren Kinder bekommen und ja, auch mit einer Frau. Dessen bin ich mir nun allerdings nicht mehr sicher. Ich ertappe mich immer häufiger bei dem Gedanken, was wäre wenn... mit einem Mann. Ich war bis vor kurzem überzeugte "Lesbe" aber auch so etwas wie Gefühle (wenn man das so nennen kann) hatte ich zwischenzeitlich bereits für das andere Geschlecht. Habe es allerdings verdrängt, da ich ja lesbisch bin. Und mit einer Frau zusammen. Und alles. Das geht ja nicht.

Mein größter Herzenswunsch ist es, schwanger zu werden. Ich will Kinder bekommen und eine Mutter sein. Natürlich habe ich einen Beruf, den ich später wieder ausüben möchte aber mein Verlangen danach, Mutter zu werden, steigt ständig.

Meine Freundin und ich haben andauernd Pläne für irgendwas, die dann am Ende meist doch nicht ganz so ausgehen wie gedacht. So auch für die Schwangerschaft. Angedacht sind zwei Jahre, dann wäre ich 30 - wäre für mich natürlich auch noch in Ordnung, ich kann allerdings nicht darauf vertrauen, dass sie dann die Sicherheit hat um eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Denn Kinder kosten natürlich Geld und von einem Gehalt alleine wird es (gerade, wenn man eigentlich zu zweit ist!) schwierig.

Ich habe Angst, dass ich mein Leben verpasse... dass ich irgendwie zu spät realisiere, dass ich hätte früher reagieren sollen.

Ich weiß nicht genau, wie ich das anders erklären soll. Hat jemand einen Rat?

Liebe, Schwangerschaft, Beziehung, Bedürfnisse, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst
12 Antworten
Tipps für meine Zukunft(sangst) und Arbeit?

Hallo,

ich bin ein bald 18 jähriges, ratloses Mädchen und weiß nicht, wie es mit mir weitergehen soll. Ich habe mich mal an die Ausbildung der Friseurin gewagt und es endete damit, dass ich Depressionen samt Haarausfall wegen dem ganzen Stress erlitten hatte. Aktuell suche ich schon seit ca. 1 Jahr einen Ausbildungsplatz und habe diverse Praktikas absolviert in den verschiedensten Arten von Berufen. Nichts sagt mir zu bzw. keiner nimmt mich auf. Langsam verliere ich die Motivation und die Geduld. Ich bin einfach so verzweifelt und meine mentale Krankheit macht es nicht besser.

Ich habe Angst, dass meine nächste Lehre genau so endet wie die Letze, weshalb ich mich eigentlich davor sträube arbeiten zu gehen, doch ich habe keine Wahl. Ich zwinge mich. In eine Schule gehen kommt momentan auch nicht in Frage, da die Anmelde-Frist der Schulen schon lange vorbei ist.

Mir wird das alles ein bisschen zu viel. Jeder Gedanke an meine Zukunft macht mir solche Angst. Ich kann mit keinem über meine persönlichen Probleme reden, da ich Suizid-Gedanken habe, weil ich mich einfach nie mehr wieder mit meiner Zukunft befassen möchte.

Deswegen frage ich; seht ihr irgend einen Ausweg für mich? Könnt ihr mir irgend wie helfen, oder mir wenigstens Tipps geben? Lange halte ich das nicht mehr aus, da meine Nervenzusammenbrüche sich häufen, genau so wie meine Panik-Attacken.

Ich bedanke mich schon einmal im voraus für jegliche Hilfestellung.

Arbeit, Beruf, Schule, Zukunft, Ausbildung, Depression, Zukunftsangst
6 Antworten
Schlussstrich oder weitermachen...?

Hallo zusammen,

ich weiß selbst, dass meine Beziehung nicht gerade das Gelbe vom Ei ist - was auch anhand meiner Threads relativ eindeutig erkennbar ist. Dennoch habe ich nach wie vor Hoffnung... zumindest hatte ich die bis vor ein paar Wochen.

Wir sind zwei Frauen und wünschen uns eine gemeinsame Zukunft. Mit Kindern und allem, was dazu gehört. Geplant haben wir das auch - zumindest theoretisch. Allerdings habe ich Zweifel, dass dies umsetzbar ist da meine Partnerin zwar viel sagt, aber wenig macht. So ihr derzeitiges Studium, welches sie halbherzig begonnen hat und nun die Immatrikulation versäumt hat (was dazu führt, dass sie 1/2 Jahr warten muss um sich neu zu immatrikulieren) und ihre Berufssituation. An der Misere ist sie nie selbst Schuld, sie findet immer Gründe, weshalb etwas gerade nicht funktioniert. Sie hat Schulden, welche sie abbezahlen muss. Sie sagt, dass sie das macht. Ich weiß aber, dass es nicht so ist. Sie verspricht mir, dass sie ihr Leben auf die Kette bekommt. Sie redet und redet... aber es kommt einfach nicht wirklich etwas dabei heraus. Und das nun schon seitdem ich sie kenne. Zu Beginn erschien sie mir als jemand, der sein Leben meistert. Ich kann allerdings nun sagen, dass das nicht der Fall ist. Sie erscheint mir völlig realitätsfremd und neben der Spur. Spreche ich sie allerdings auf etwas an, wird sie blöd und behauptet sie habe alles im Griff. Und ich solle ihr vertrauen. Würde ich auch gerne... da sie allerdings eigentlich so ziemlich alles, was sie behauptet zu tun eben nicht tut, kann ich das nun einfach nicht mehr. Es beginnt bei Kleinigkeiten: "Überweist du mir bitte deinen Anteil an XY?" "Ja, mache ich"... es passiert nichts. Ich muss ihr andauernd hinterherrennen und habe dafür keine Energie mehr.

Dazu kommt meine private Situation im Bezug auf meine Zukunft. Ich bin Ende zwanzig, sehne mich nach Sicherheit und Perspektive. Ich möchte unbedingt heriaten und Kinder bekommen... das würde mir ihr natürlich gehen (künstliche Befruchtung) aber so wie die Dinge sind, sehe ich da keinen Sinn darin. Wenn sie nicht langsam mal anfängt, ihr Leben zu organisieren weiß ich, dass ich mich früher oder später von ihr trennen werde. Und mit Kindern und Scheidung und allem was dazu gehört, ist das richtig ungeschickt und schwierig.

Ich gebe ihr andauernd mehr Zeit... ich denke mir "Komm, jetzt sei mal nicht so... warte ab, vielleicht wird das noch, vielleicht macht sie dies oder das, vielleicht hält sie nun endlich ihr Wort" und ich bin geblieben.

Ich habe nur langsam richtig Angst, dass ich mir damit mein Leben versaue. Ich will unbedingt Kinder, ich will heiraten, ich will ein normales Leben... aber ich weiß nicht mehr, ob ich das mit ihr will. Ich weiß nicht mal, ob ich sie überhaupt noch liebe oder alles nicht einfach nur noch Gewohnheit ist.

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Trennung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst
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Partnerin ist perspektivlos - was tun?

Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich durchlaufen gerade eine schwierige Zeit und ich bin sehr unsicher, was ich tun soll.

Wir sind seit fast vier Jahren zusammen - als ich sie kennen lernte, war sie selbstständig und hatte einen guten Job, den sie dann aber (nicht zuletzt wegen Zeitmangel und unserer Beziehung) aufgegeben hat. Dann war sie ein halbes Jahr unschlüssig und hat gejobbt... eine Ausbildung hat sie nicht da sie direkt nach dem Abitur wegen finanzieller Engpässe diese Selbstständigkeit angefangen hat und auch auf mehrmaliges Drängen meinerseits wollte sie keine machen (sie hat finanzielle Schwierigkeiten und mit einer Ausbildung würde sie zu wenig verdienen) Aktuell arbeitet sie in derselben Firma wie ich, sieht allerdings keine langfristige Zukunft dort weil sie eigentlich studieren möchte. Das ist auch eine wunderbare Geschichte, ich finde den Plan richtig gut. Wenn sie es denn tun würde. Eingeschrieben war sie bis vor einigen Tagen, doch da sie die Anmeldung für das zweite Semester verpasst hat, muss sie nun ein halbes Jahr warten und das Studium anschließend komplett neu beginnen. Allerdings hat sie auch im ersten Semester nichts für das Studium getan. Sie hat zu viel Stress, meint sie. Ich habe auch viel Stress und lasse meine Weiterbildung schleifen aber ich habe bereits eine Ausbildung und die Aussicht auf eine Festanstellung in der Firma in der ich derzeit arbeite...

Ich bin mittlerweile Ende zwanzig und leider etwas verzweifelt, denn ich sehne mich nach Sicherheit und einer Zukunft und derzeit kommt es mir nicht so vor, als könnte sie mir das geben.

Gespräche führen ins Nichts, sie hat für alles eine Ausrede oder einen Grund parat und am Ende stehe ich dann da als diejenige, die wegen nichts ein riesen Fass aufmacht. Dabei ist das nicht nichts... es ist meine Zukunft und die sehe ich gerade im Sand verlaufen.

Sorry aber ich bin wirklich unglücklich und weiß nicht, was ich tun soll...

Finanzen, Schule, Beziehung, unglücklich, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Stecke in der Zwickmühle, weiß nicht was ich will?

Hi.

Ich bin zurzeit an ner Privathochschule, aber ich hab da wirklich kein Bock drauf. Ich weiß, ich kann meinen Eltern dankbar sein, dass sie so viel für meine Ausbildung investieren, aber es ist für sie selbstverständlich, ohne mich gefragt zu haben. Sie denken es muss für jeden Menschen das Ziel sein Geld zu machen und den bestmöglichen Job zu haben.

Ich will aber Mediengesalter werden, aber der Beruf wird nicht gut bezahlt, weshalb es nicht infrage kommt. Ich fühl mich irgendwie wie in der Zwickmühle. Einerseits werde ich in eine Richtung gedrängt, in die ich nicht möchte.. andererseits kann ich aber auch nicht auf das Geld verzichten, da ich nur ein Leben im Luxus kenne. Das ist schwierig. Ich hab auch überlegt vielleicht Animationstechniker zu werden, dafür gibts auch ne private Hochschule, aber ich kann meinem Vater nicht sagen, dass ich dieses Semester nicht packe und abbrechen möchte. Dann bin ich echt einen Kopf kürzer ;/

Ich will einerseits den Weg gehen, den ich will, andererseits ist es aber auch schwierig plötzlich ein Leben zu führen wie der "Otto normal Verbraucher", wenn man komplett anders aufgewachsen ist. Es ist sch* von seinen Eltern abhängig zu sein, nur weiß ich nicht wie ich es packen soll meinen Lebensstandart aufrecht zu erhalten :/ Ich bin auch nicht übermäßig schlau...

Beruf, Zukunft, Job, Geld, Ausbildung, Abhängigkeit, Hochschule, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
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Wie werde ich von den "Drogen" los (ohne Klinik)?

Hallo... Ich bitte euch zuerst diesen langen Text durchzulesen, bevor ihr antwortet... Tut mir leid, wenn ich zu viel verlange und eure Zeit dabei vergeude...

Wie ihr schon aus der Frage herauslesen könnt, habe ich ein ernsthaftes Problem mit "Drogen". Nicht irgendwelche normale Drogen, sondern substanz-unabhängige "Drogen", wie zum Beispiel das Internet, Video- und Glücksspiele usw. .
Ich weiß nicht, ob es wirklich (für euch) Drogen sind, aber ich denke, sie haben eine fast ähnliche Wirkung wie diese Rauschmittel, von denen man mal schon bestimmt gehört hat, wie z.B. Cannabis, Marihuana, Nikotin etc. .

Ich gehe in die Q-Phase eines Gymnasiums und habe ziemliche Schwierigkeiten mitzukommen. Ich will auf jeden Fall eine guten NC im Abitur haben und will es wirklich nicht verhauen, jedoch machen mich diese "Drogen" innerlich fertig. Ich bin einfach zu süchtig danach. Eine Zeitbegrenzung hilft meistens auch nicht und meine Familie und Freunde im Umkreis können mir auch aus verschiedenen Gründen nicht dabei helfen. Ich habe mal meine Spielzeit aufgenommen und habe eine Zeit von 14 Stunden am Stück erreicht, das ist wirklich nicht mehr normal. Ich vernachlässige meine Bildung, Familie und Freunde und mich selbst.

Ich habe schon mal einen "Entzug" ausprobiert, also einfach aufhören, aber ich bin immer wieder nach einigen Tagen gescheitert. Ein großes Problem dabei war, dass ich meine (Spiel-)Geräte für die Schule brauchte und deshalb darauf nicht verzichten konnte. Auch habe ich meine Freizeit nur mit diesen "Drogen" gedeckt und falle dadurch ziemlich stark aus meinem Alltagsleben. Es ist schwer etwas zu finden, was diese "Drogen" ausgleicht außer andere Drogen...
Irgendwann werde ich geistig (und körperlich) so zerrüttelt, dass ich es dann nicht mehr aushalten kann.
Auch triggern mich kleine unbewusste Sachen, die an meine Nerven rumziehen, wie zum Beispiel Gedanken, Gewohnheiten und besonders Umwelteinflüsse.

Ich denke, ich habe auch nicht die idealen Grundbedingungen für diesen "Entzug", da ich aus privaten Gründen an eine mittel- bis schwere Depression leide. Ich gehe auch regelmäßig zur Therapie, aber da bereden wir ganz andere Ziele und Probleme, von denen beiden bisher noch keine wirklichen spürbaren und sichtbaren Erfolge wahrzunehmen sind. Es geht bergabwärts...

Hat jemand eine Antwort zu meiner Frage? Ich wäre für jede hilfreiche wirklich wirklich dankbar!

LG Papierfli3ger

Schule, Sucht, Drogen, Abhängigkeit, Entzug, Zukunftsangst
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Zukunftsangst - Angst die falsche Entscheidung zu treffen?

Hallo, erst einmal danke fürs Lesen!

Mein Freund und ich sind schon seit drei Jahren zusammen, dementsprechend kennen wir uns sehr gut und ich kann mir auch nichts anderes vorstellen als mit ihm zusammen zu sein.

Leider leben wir seit längerem in einer Fernbeziehung (nicht gerade sehr wenig - es ist länderübergreifend). Es ist soweit in Ordnung, da wir täglich Kontakt haben und ebenfalls skypen können. Trotzdem haben wir relativ oft Streit, da er sehr eifersüchtig ist und deshalb auch nicht möchte, dass ich ein 'eigenes Leben' führe in dem er keine Rolle spielt (damit meine ich Dinge wie am Wochenende ausgehen, mit Freunden ins Kino, etc...).

Eigentlich war es geplant, dass ich nach dem Abitur zu ihm ins Ausland ziehe und dort ein Jahr verbringe und danach ein Studium in Deutschland beginne. Das Problem bei der Sache ist, dass sich mein Vater in die Sache eingemischt hat. Er hat es wahrscheinlich gut gemeint und mich bei einer Uni eingeschrieben (ich habe ihn nicht darum gebeten!), da bei Untätigkeit (also auch einem Jahr im Ausland) das Kindergeld wegfällt. Er war nicht sonderlich begeistert von dem Plan, dass ich auf eigene Kosten ins Ausland verschwinde und am Ende ohne alles da stehe. Jedenfalls kam gestern die Bestätigung, dass ich ab Oktober in der Universität studieren könnte.

Ich möchte den Studiengang sehr gerne belegen, es war schon immer mein Traum - ebenfalls die Uni liegt perfekt und war meine Wunschuni. Nur der Zeitpunkt ist leider nicht so, wie ich ihn mir gewünscht habe.

Mein Freund ist logischerweise nicht sehr begeistert und hat mir mitgeteilt, dass er so keine Lust habe die Beziehung weiterzuführen. Er fühle sich verraten und hintergangen von mir. Dazu sollte ich aber erwähnen, dass er mich sehr oft sitzenlassen hat (z.B. Abiball, obwohl alles genau geplant war) und wir trotzdem nie über eine Trennung oder ähnliches gesprochen haben. Das kommt alles sehr plötzlich, aber ich bin mir definitiv sicher, dass er es ernst meint.

Das Thema belastet mich sehr und beides ist mir sehr wichtig: die 'Karriere', aber auch die Beziehung zu meinem Freund.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich möchte niemanden enttäuschen, weder meine Familie (Arbeiterfamilie, trotz Abitur hat keiner studiert), noch meinen Freund.

Wie würdet ihr entscheiden und warum?

Studienplatz annehmen, Pläne sausen lassen 100%
Weder noch... (andere Meinung) 0%
Beziehung, Studienplatz nicht annehmen 0%
Freundschaft, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
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Zukunfsangst, was tun?

Also, ich habe derzeit ein unheimlich großes Problem. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Es geht um meine Berufsentscheidung bzw. meine Studiumsentscheidung. Ich habe mich für Germanistik und Soziologie eingeschrieben, will diese zwei Fächer eigentlich nicht machen, die sind nur ein "Polster" sozusagen, falls ich den Aufnahmetest für Psychologie nicht bestehe. Ps: ich lebe in Österreich, da gibt es keine Ncs, sondern Aufnahmetests oder es geht nach Platzvergabe.

Mein Problem ist, dass Deutsch mich zwar intressiert, aber nur das kreative Schreiben und das lernt man nicht in Germanistik, Soziologie würde mich generell intressieren und bei Psychologie, weiß ich nicht, ob ich den Aufnahmetest schaffe, geschweige denn, ob ich ihn überhaupt schaffen will. Denn das Problem bei all diesen drei Studienfächer ist, dass ich mich nicht wirklich in ihren Berufsfeldern sehen kann, ich weiß nicht, ob ich wirklich in diesen Fäldern arbeiten will. Und dann kommt noch meine letzte Anlaufstelle: Grundschullehramt. Ich habe herausgefunden, das es in der pädagogischen Hochschule Wien, so ist, dass man im 3. Semester einen Schwerpunkt belgen kann, in Soziologie und Psychologie und außerdem möchte ich gerne mit Kindern arbeiten, weil man ihnen soviel noch mitgeben kann im Leben. Also wäre Grundschullehramt die beste Wahl...aber dann kommen wieder andere Zweifel, zb. weiß ich nicht einmal, ob mir der Beruf wirklich gefällt und ich weiß, dass Lehrer nicht nur bist 12 arbeiten und dann Feierabend haben.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, weswegen ich Angst habe. Ich habe Angst davor, dass ich die Berufe, von denen ich denke, dass sie mir gefallen könnten, sich als was komplett anderes entpuppen und ich will so gerne etwas finden, das mich glücklich macht. Ich bin gerade psychisch in eine echt schlechte Verfassung und ich habe schon mit jedem gerdet, der es hören wollte. Mit meiner Familie, mit Freunden und mit Bekannten, keiner kann mir so richtig helfen, bzw. versteht keiner so richtig, wovor ich eigentlich Angst habe. Alle sagen nur, dass ich nur ausprobiere kann, aber was ist, wenn ich dann abreche, weil es mir nicht gefällt und ich dan vor dem NICHTS stehe! Was soll ich tun? Oder anders gefragt, habt ihr auch sowas erlebt und was hat auch geholfen "klarer zu sehen" oder eure Angst wegzubekommen?

Beruf, Studium, Schule, Psychologie, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Abschluss. Am Ende. Zukunftsangst?

Hey :)

Wie man dem Titel vielleicht entnehmen kann stehe ich kurz vor meinem Abschluss (Realschüler). Ich hab eigentlich einen Ziemlich großen Traum und das schon lange und weiß auch ungefähr wie ich da hinkommen kann, aber ich hab ein bisschen zu spät angefangen daran zu denken. Ich habe einen festen Fos Platz, aber für mich war die Fos die letzte Wahl. Ich weiß aber nicht was am besten ist und ich hab das Gefühl egal was ich komm nicht ans Ziel und werde immer irgendetwas machen was ich nie tun wollte. (Btw ich will irgendwas mit Filmen arbeiten)

Meine Familie drückt dazu auch noch rein ich soll einen Job aussuchen den es gibt, oder etwas gescheites machen, da es eh nie so werden kann. Ich hab generell richtige zukunftsangst und das kommt eben dazu. Ebenfalls bin ich sehr schüchtern und würde teilweise sagen dass es an social anxiety Grenzen könnte. Wenn ich auf die Fos gehe (was ich vermutlich muss) sind da so viele neue Menschen und ich werde mich dort nicht wohlfühlen. Außerdem hab ich das Gefühl es bringt mir nichts. (ich möchte ans Sae in München, dort kann man mit mittlerer reife studieren, aber da das privat ist war kein plan eine Ausbildung um zu sparen)

Das und paar andere Sachen ziehen mich richtig runter._. Ich bin eigentlich ein Mensch der immer viel Hoffnung hat und meistens n weg findet aber langsam hab ich das Gefühl dass alles zu viel wird :/

Schule, Zukunft, Abschluss, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
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Probleme mit beruflicher Zukunft?

Hi, ich hab letztes Jahr mein Abitur gemacht und danach einen Bundesfreiwilligendienst angetreten (ähnlich wie ein FSJ).

Grund dafür war, dass ich mich für sehr weniges wirklich begeistern kann. Ich hab z.B. einige Interessen-tests durchgeführt, aber da liegen die meisten Ergebnisse bei neutral (auf einer Skala von 0 bis 10 fast nur bei 4 bis 6).

Ich weiß nicht so recht, wie man damit umgehen soll. Schließlich will ich einen Job finden, der mich erfüllt.. aber was hat man für eine Wahl, wenn man sich für sehr wenig interessiert? (In meinem Falle sind das Medien, Gesellschaft und Philosophie, innovative Technologien, Umweltschutz und einen Hauch (also eben ein bisschen, aber für ein Vollzeitstudium reichts nicht) unternehmerisches Denken/Wirtschaft).

Das wesentliche Problem ist, dass alle Studiengänge (und auch Ausbildungsberufe) irgendein Ausschlusskriterium haben. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu verwöhnt. Sei es zu hohe Gebühren, Standort, einzelne Module und VOR ALLEM meine eigenen Fähigkeiten schrecken mich ab, mich ENDLICH für eine Tätigkeit zu entscheiden.

Mein Interessenspektrum ist halt nichts halbes und nichts ganzes.

Ging oder geht es euch ähnlich? Was habt ihr für Lösungsvorschläge, um sich selbst in eine Richtung zu lenken?

DANKE für Eure Antworten :)

Beruf, Studium, Schule, Zukunft, Ausbildung, Entscheidung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Angst vor Zukunft und Arbeit?

Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, irgendwas ist falsch mit mir. Ich beschreibe mal meine Gedanken:

Ich bin 16 Jahre alt (w) und gehe momentan auf eine 2 jährige Berufsfachschule und bin fast mit dem ersten Jahr fertig, das heißt nur noch ein Jahr Schule. und es wird immer schlimmer.Ich habe extreme Angst vor der Zukunft, nicht weil ich NICHT weiß was mich erwartet, sondern weil ich den Gedanken nicht ertragen kann unabhängig zu sein und ein “eigenes Leben” zu haben. Ich hatte in dem vergangenen Jahr 3 verschiedene Praktika und die haben mir alle gezeigt, dass ich nicht für die Arbeitswelt geschaffen bin (so scheint es). 

Direkt nach dem ersten Tag hatte ich Panik davor, da weiter zu machen, ich fühlte mich überfordert, unerwünscht & einfach nur schlecht dabei. Außerdem hasse ich es im Team zu arbeiten. Es fühlte sich an wie als wäre ich gefangen und konnte nicht entfliehen bis ich Feierabend hatte. So war es bei jedem Praktikum.

Als die Lehrer mich fragten wie das Praktikum war sagte ich es war ein reiner horrortrip und auch wenn sie fragen als was ich mal arbeiten will und ich keine antwort hatte, dann meinten sie immer ich wäre faul und sollte nicht so sein. Ich habe einen gesagt, dass es mich seelisch belastet und er glaubte mir einfach nicht... 

ich hasse es daran zu denken, arbeiten zu müssen. Es macht mir keine Freude, es macht mich eher krank, ich hasse arbeiten, ich hasse es aufzustehen und zu wissen ich muss wieder dahin. Denn es ist wie eine schwere Last, die ich einfach nicht ertragen kann. Ich kann mir kein einzigen Beruf vorstellen, der mir gefallen würde, weil wie gesagt Arbeit an sich, ich hasse.

Nichts begeistert mich, ich mein für was mache ich das überhaupt? Für Geld? Zum mir materielle Dinge zu kaufen? Das macht für mich alles keinen Sinn, denn für sowas will ich nicht arbeiten, ist das alles im Leben? Gefangen im Job sein damit ich mir Dinge kaufen kann, die in zwei Jahren kaputt oder nutzlos sind, die mich eins begeisterten aber nun nur Staubfänger sind? Ich weiß, dass ich total unglücklich sein werde (bin ich jz schon) aber in meiner Schulzeit habe ich einige schöne Momente, weil da fühle ich mich frei in dem was ich tuhe, aber in der Arbeitswelt nicht. 

dieser Druck macht mich noch mehr fertig. Ich bin ein verlorenes Überbleibsel, einer der Versager der Gesellschaft, wie als hätten mich alle vergessen. Ich kann nichts besonders gut, ich fühle mich schlecht wenn ich eine Aufgabe erledige und Leute sich die angucken, weil es scheint so als wäre alles was ich mache falsch. 

Ich merke wie ich von Woche zu Woche schwacher werde. Es fühlt sich an als würde mein Leben enden sobald ich die Schule beende, deswegen ist mein größter Wunsch einfach mal den ganzen Mist loszuwerden (vor allem diese Ängste), doch ich weiß nicht wie. Ich weiss einfach nicht was ich tun soll... ich fühle mich so schrecklich. Was ist nur los mit mir? Wie bekomme ich wieder Freude an Dingen?

Arbeit, Zukunftsangst
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Ich bin eine Versagerin, zum 2. mal mein Studium abgebrochen/Depression?

Nach dem Abitur wählte ich unüberlegt ein Studium, welches absolut nicht zu mir passte. Es war NC frei und bei meinem grottenschlechten Schnitt erschien mir das als angemessen. Ich hätte eigentlich nach dem ersten Semester schon abbrechen müssen, habe es aber nicht getan, weil ich nicht wusste, was ich stattdessen hätte machen können. Das ganze zweite Semester lang war ich nicht in der Uni und nur zuhause. Ich habe es nicht einmal bemerkt, dass ich schon eine Woche lang nur daheim war, ehe meine Mama mir das sagte. Ständig hatte ich Heulanfälle, Panikattacken, Angstzustände, Schlafprobleme, Übelkeit, usw. Nach einiger Zeit Überlegung und Recherche dachte ich endlich mein 'Traumstudium' gefunden zu haben. Dafür musste ich aber knapp 400km entfernt von zuhause wegziehen und habe es gemacht. Zur gleichen Zeit ist mein Bruder ebenfalls fürs Studium weggezogen, allerdings in ein anderes Land. Mit der Stadt kam ich jedoch überhaupt nicht klar. Es war zu klein und ich fühlte mich einfach nicht wohl. Der Studiengang entpuppte sich als ein schlechter Witz, der schon am auslaufen ist. Seminare sind wochenlang ausgefallen und ich hatte nicht das Gefühl, an einer Uni zu studieren. Hinzu kam das Heimweh. Ich habe die ersten paar Wochen nur geheult. In der Uni tat ich als wäre ich glücklich und alles wäre gut. Ich habe mich in Seminaren schon gefreut in die Wohnung gehen und weinen zu können. Was mich jedoch noch mehr bedrückte als das Heimweh, war mein Bruder. Denn noch bevor er weggezogen ist, war er schon drogensüchtig. Dann erfuhr ich aber, dass er Heroin und Kokainsüchtig ist. Meine Eltern wissen bis heute nichts davon. Als er es nach einem halben Jahr mal fertig brachte zu Besuch zu kommen, erzählte er mir ungeniert von seinem Drogenkonsum. Er wäre oft schon fast gestorben, weil er zu viel genommen hätte etc. Ich musste die ganze Zeit zuhause vor meinen Eltern einen auf glücklich spielen; als hätte ich das nie erfahren. (Warum ich das ihnen nicht sagen kann, könnt ihr in einer anderen Frage von mir lesen).Nach ein paar Monaten weiteren Studiums war ich wieder zu Besuch zuhause. Dann rief mein Bruder unerwartet an und teilte uns mit, dass er am nächsten Tag hier sein werde. Mir sagte er Sachen, die mich komplett verstört haben. Er sagte unter anderem, dass er sich an diesem Tag umbringen wollte, und eigentlich schon alles geplant hätte, sich aber im letzten Moment anders entschieden hätte. Hier angekommen, musste ich wieder eine gute Miene wahren. Meine Eltern denken bis dato 'nur' er wäre depressiv. Daraufhin habe ich ebenfalls mein Studium geschmissen, weil ich mit diesen 'Vorfällen' nicht hätte weitermachen können. Mein Bruder ist nun seit fast zwei Monaten schon clean. Und meine Eltern (weiter in den Kommentaren)

Studium, Drogen, Psychologie, Angststörung, Depression, Panikattacken, Suizid, Zukunftsangst
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Nach Abgeschlossener Ausbildung dual Studieren, oder besser Fernstudium?

Ich habe vor etwa einem Jahr meine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und bin derzeit unbefristet fest angestellt. Mir macht die Arbeit Spaß, die Kollegen sind Super, die Kasse stimmt und die Arbeitszeiten sind relativ flexibel.

Aufgrund des kleinen Betriebs fehlen leider die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Karrierechancen sind sehr begrenzt, daher möchte ich mich anderweitig weiterbilden. Das angestrebte Studium, überdekt sich mit meiner Arbeit überhaupt nicht. (abgesehen davon das es auch in einem technischen Bereich ist)

Arbeitsplatzwechsel ist nicht möglich, da es keine vergleichbare Stelle in der näheren Umgebung (150-200km) gibt. Nun stehe ich vor der qual der Wahl und ein "musst du wissen wie du dich entscheidest" hilft mir in der Situation nicht weiter.

Möglichkeit 1:

Duales Studium in einem größeren sehr modernen Unternehmen (äußerst mitarbeiterfreundlich) (Zusage habe ich Bereits)

Dies Bedingt:

  • Auszug von zu Hause an einen etwa 150km entfernten Standort= deutlich höhere Lebenshaltungskosten
  • etwa 600€ geringeres Einkommen als bisher
  • Hobbys finanziell nicht mehr tragbar, muss ich also pausieren/aufgeben

Vorteil des ganzen ist soweit ich das sehe die qualitativ deutlich bessere Ausbildung und die besseren Karierechancen nach dem Studium.

Möglichkeit 2:

Fernstudium bei AKAD im gleichen Bereich wie das duale Studium, dabei ist ggf. eine Reduzierung der Wochenarbeitsstunden am aktuellen Arbeitsplatz möglich.

  • Unterm Strich bliebe mir mehr Freiheit und Geld zum Leben und ich könnte meine Hobbys eingeschränkt weiter betreiben.

Das sind nur die wesentlichen Faktoren die in die Entscheidung hineinspielen, vielleicht hat jemand schonmal die gleiche, oder eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir weiterhelfen.

Vielen Dank!

Ausbildung, Duales Studium, Karriere, Weiterbildung, Zukunftsangst, Weiterbildungsmöglichkeiten, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Schwänze oft Schule. Was kann ich tun?

Hey ich bin 18 und in der 12. Klasse und schwänze in letzter Zeit oft die Schule. Ich hab vor der 11. Klasse nie geschwänzt und hatte immer 4 Fehltage auf dem Zeugnis, jetzt sind es beim Halbjahr schon um die 20. Es hat damit begonnen, dass als ich in die 11. kam, ich immer harte Bauchschmerzen hatte, vorallem weil ich aus meiner alten Klasse entrissen wurde und mich dann nicht wohl fand. Das ging die ganze 11. Klasse so, dazu hab ich dann herausgefunden, dass ich Laktoseintolerant bin, was mir nie aufgefallen ist und hab 10 Kg abgenommen, weil ich morgens immer 1 Stunde auf Klo war und mich übergeben musste. Nun in der 12. hab ich diese Probleme zwar immer noch, aber nicht mehr so krass, jedoch fehlt mir einfach die Kraft für die Schule. Ich kann nie schlafen, egal wie ich mich zwinge und wache dann nach 2 Stunden Schlaf kaum mehr auf. Die Schule reizt mich auch null und der Gedanke daran, dass ich es eh schon vermasselt hab, demotiviert mich nur noch mehr. Es ist wie ein Teufelskreis, ich geh hin und mir geht es komplett schlecht. Ich hab immer das Gefühl, als würde ich einfach raus wollen aus dem Unterricht. Geh ich nicht hin, ist es wieder schlimm aufgrund der Fehlstunden und des verpassten Lehrstoffs. Ich komme wahrscheinlich mit meinen Noten durch und ich entschuldige die Fehlstunden auch regelmäßig, aber ein Zeugnis mit einem Schnitt von 3.7 bringt mir in der Zukunft auch garnichts, weshalb ich es halt nicht mehr so versuche. Außerdem weiß ich, dass die Fehlstunden nicht auf dem Abschlusszeugnis sind, jedoch wollen die meisten Firmen die letzten 2 oder 3 Zeugnisse.

Beruf, Schule, Zukunft, Angst, Zeugnis, Zukunftsangst
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Wie mach ich meine Mama glücklich?

Also zu aller erst ich bin 17 und mache gerade Abitur aber nicht weil ich es von mir selber aus machen will, sonder wegen meiner Mama.

Meine Mutter legt sehr sehr viel Wert darauf was andere Leute von ihr und ihrer Familie halten, deshalb wollte sie halt das ihre Kinder (ich und meine Zwillingsschwester) Abitur machen, da das ein angesehener Abschluss ist, jedoch liegt mir das garnicht, ich hab hab große Probleme in der Klasse etwas zusagen, oder überhaupt mit anderen/fremden Leuten zu reden und außerdem bin ich in Mathe so schlecht, dass meine Versetzung gefährdet ist.

Ich hab schon öfters versucht mit ihr darüber zu sprechen, dass ich kein Abitur machen will und ob ich nicht auf ein Berufskolleg wechseln kann, oder eine Ausbildung anfangen kann aber nein, ihrer Meinung nach machen das nur die dummen Leute was meiner Meinung nach definitiv nicht stimmt.

Meine Mutter wurde früher schon von der Familie meines Vaters stark gedemütigt und sogar vor meinem Vater bloßgestellt(von dem Rede ich garnicht, mein 'Vater' ist ein mieses Aloch), den juckt das natürlich nicht. Meine Eltern streiten halt auch sehr oft, weil mein Vater sich fast jeden Tag betrinkt und mir und meinen Geschwistern naja schon Angst macht und uns bedroht.

Ich hab meiner Mutter vorgeschlagen zur Türkei zu ziehen , da lebt ihre Familie, ohne den A* von Vater aber bei Türken ist es nichts tolles sich von dem Mann, als Frau zu trennen (wissst ihr wie ich das meine? , so im sinne von : Eine Frau muss zuahuse das tun was der Mann will und daft sich gegen ihn nicht wehren). Aber sie sieht es einfach nicht ein, was für ein schlechter einfluss er für und ist und will halt hier in Deutschland bleiben bis wir unser Abitur fertig haben und das werde ich zu 100% nicht schaffen (ich meine das wirklich so).

Was soll ich tun, soll ich mir drei Jahre lang Abitur machen, ohne zu wissen was mein Vater noch tun wird oder soll ich nochmals versuchen mit ihr zu reden.

Und noch ein Problem ist noch dass meine Mutter nicht versteht das ich das Abitur nicht schaffen kann, und immer wenn ich über einen Abbruch reden will sie nur sagt das ich keine Lust habe und mehr nicht.

Dank, schon alleine für das durchlesen!

Mutter, Schule, Familie, Alkohol, Familienkrise, familienprobleme, Mama, Probleme mit Eltern, Zukunftsangst, Probleme mit Mutter
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Warum trifft sich mein Freund fast täglich mit Freunden aber nicht mit mir?

Mein Freund und ich sind seit fast einem Jahr zusammen, aber kennen uns schon seit fast 3 Jahren. Wir sind beide 20 und sind glücklich miteinander, obwohl wir oft streiten. Einer der Gründe ist, dass er sich sehr oft mit Freunden trifft, da er auch mehr Freunde hat, als ich. Er hat aber auch weniger Zeit, wegen seiner Schule, als ich. Trotzdem nimmt er sich die ,,Energie" fast jeden Tag etwas mit Freunden zu machen. Zum Beispiel hätte ich ihn heute gerne gesehen. Es ist Sonntag, es war schönes Wetter, aber ich bekomme die Nachricht, dass er sich verabredet hat. Wir sehen uns meistens zwei Mal die Woche und wohnen ca. 30 Minuten mit dem Auto voneinander entfernt. Einmal haben wir uns eine ganze Woche nicht gesehen und er meinte dann, es ist ihm gar nicht so lange vorgekommen. Ich habe ihn aber so vermisst. Warum vermisst er mich nicht, wenn er mich doch liebt? Und wie sollen wir jemals zusammen wohnen und jeden Tag gemeinsam verbringen, wenn es ihm jetzt schon zu viel wäre, mich täglich zu sehen? Letztens hat er geäußert, dass er manchmal die Unabhängigkeit vermisst, als er noch single war. Dass er mir nicht Bescheid geben musste, wenn er noch lange unterwegs war, oder andere Dinge tun konnte. Was, wenn das Bedürfnis immer stärker wird? Er ist doch erst 20. Was, wenn er für eine ernsthafte Beziehung noch nicht so weit ist?

Liebe, Männer, Freundschaft, Beziehung, Sex, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Zukunftsangst
5 Antworten
Kann Mir jemand aus meiner Situation heraushelfen oder seine Gedanken dazu teilen?

Hallo ihr lieben,

Meine Situation ist folgende; ich habe das Gefühl, dass ich nicht vorankomme im Leben. Ich bin mit meinem Verlobten (er ist mit seinen Eltern nach Neuseeland ausgewandert) nach England gezogen, dort kommt er her. Ich hab ihn in einem AuPair Jahr in Neuseeland kennen gelernt. Der Plan war ursprünglich, dass ich nach Neuseeland auswandere, aber ich konnte das nicht, weil ich nicht von jetzt auf gleich von meiner Familie "getrennt" werden wollte. Also ist er mit mir ans andere Ende der Welt gezogen, damit wir meine Familie alle paar Monate besuchen können. Jetzt zum eigentlichen Problem; er hat seine Ausbildung in Neuseeland nicht beendet und ist hier sooo kurz davor. Sein Chef muss ihn nur zu einem Tageskurs schicken, allerdings hat sein Chef mentale Probleme und ist wie er scheint unmenschlich. Mein Verlobter hat z.B. nach einer Kompensation gefragt, da er in der Filiale versetzt wurde und nun weiter fahren muss. Aber seinem Chef ist das egal. Ausserdem hat sein Chef zu ihm gesagt, ob ich denn nicht meinen Job wechseln kann, damit wir näher zu der neuen Filiale ziehen können. Sein Chef scheint ihn nicht zu diesem Kurs schicken zu wollen. Er möchte nicht in dieser Situation bleiben, aber seine Ausbildung beenden, weil er so kurz davor steht. Und ich möchte das natürlich auch, allerdings scheint es unmöglich. Ich arbeite in einem Cafe, was eine temporäre Lösung war, um alles finanzieren zu können (Miete, Auto damit er zur Arbeit kommt, Essen, etc.). Ich weiss, dass wir beide das beste für den jeweils anderen wollen, allerdings kann ich mich nicht verwirklichen. Ich würde gerne eine Ausbildung oder einen Job anfangen, den ich machen möchte. Allerdings kann ich das nicht, wenn ich nicht weiss, wo wir in einem Monat Leben werden, und das hängt davon ab, wo er seine Ausbildung beendet. Ich möchte vor allem, dass er seine Ausbildung beendet. Er hatte ein Vorstellungsgespräch in einer anderen Firma, in der er seine Ausbildung auch beenden kann, dafür müssten wir umziehen, wir könnten aber dann versuchen, in eine Gegend zu ziehen, in der ich machen kann, was ich möchte, wo ich zu Fuss/mit dem Bus zu meiner Arbeit komme, da er das Auto braucht. Ich bin seit 7 Monaten in dieser Situation und langsam verliere ich meine Geduld und verzweifle, was aus mir werden soll. Ich bin ein sozialer Mensch, aber es fällt mir schwer, hier Freundschaften aufzubauen. Ich habe niemanden, mit dem ich ehrlich reden kann, da ich nicht möchte, dass meine Eltern schlecht von ihm denken oder so. Ich weiss einfach nicht, wie ich aus dieser Situation herauskomme. Ich war immer ein sehr positiver Mensch, aber es fällt mir alles sehr schwer in letzter Zeit. Ich weiss nicht, was ich machen soll.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dir das alles durchzulesen!

Studium, Ausbildung, Verzweiflung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Was soll ich machen, wenn alles hoffnungslos und aussichtslos erscheint?

Hey, ich bin m. und 22 Jahre alt. Mir geht es in den letzten Monaten und Jahren seelisch schlecht. Hat sich jetzt die letzten Wochen und Monate etwas stabilisiert und was verbessert aber hatte in der Vergangenheit stark mit Depressionen zu kämpfen. Gibt einige Gründe dafür, die ich aber nicht alle ausführen möchte. Also 2015 habe ich mein Abi gemacht. Zwar ein schlechtes (3er Schnitt) aber ich war glücklich, weil ich Schule gehasst habe. Danach wusste ich nicht wirklich was ich machen sollte und ich hab ein Geisteswissenschaftliches Fach studiert. Habe mich schon für dieses Fach interessiert. Aber damit hat man halt nicht so gute Berufschancen. Jedenfalls wurde ich immer unglücklicher und merkte, dass das einfach nicht das richtige ist. Ich brach nach 4 Semestern ab und fing einen Nebenjob, um die Zeit zu überbrücken. Ich bin nämlich auf der Suche nach einer Ausbildung. Ich habe viele Bewerbungen abgeschickt, hatte auch ein paar Bewerbungsgespräche aber habe nur Absagen bekommen, was mich frustriert aber auch deprimiert. Weiß einfach nicht weiter. Habe eine Zukunftsangst, bin orientierungslos und irgendwie auch hilflos. Wohne noch zu Hause und meine Eltern setzen mich sehr unter Druck. Einerseits verständlich. Andererseits echt nervig und belastend, weil sie meine Ansichten nicht wirklich verstehen. Zum Bund kommt für mich nicht in Frage weil ich psychisch nicht stabil bin. FSJ auch nicht. Weiß nicht weiter. Das Arbeitsamt hilft einen auch nicht wirklich. Machen einen eher nur fertig. Hab da jedenfalls keine guten Erfahrungen. Wäre nett, wenn ihr mir evtl. einen Ratschlag geben könntet. Danke im Voraus!

Schule, Psychologie, unglücklich, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Nichts geht mehr (14/W), fühle mich am Boden zerstört ?

Hey Leute,

danke erstmal im Voraus, dass ihr diesen ,,etwas längeren" Text überhaupt lest <3

Ich habe das Problem, dass ich vom Leben, in (fast) allen Punkten enttäuscht werde. Dazu kommt, dass weder Freunde, Familie noch Schule für mich da sind. Die einzige die mir (ab und zu), (und das auch nur kurz) zuhört, ist eine Mitschülerin, die mich noch nicht mal richtig kennt, und ganz andere Freunde und eigene Probleme hat.

Mir wurde schon sehr oft gesagt, dass ich die Hoffnung nicht aufgeben soll, dass mein größtes Problem (Hat etwas mit meiner Familie zu tun) (Und nein, ich hoffe auf kein ,,Wunder", denn ich hab schon von sehr vielen Fällen gehört, die sich auf die selbe Art gelöst haben, und wo am Ende mehr oder weniger wieder alles gut wurde) sich löst. Jedoch hoffe ich schon, mehr oder weniger, mein ganzes Leben lang darauf. Und was ich auch mache, es passiert einfach nichts ausschlaggebendes.

Ein par Mal am Tag habe ich so ein Gefühl, nach dem Motto: ,,Bald wird schon alles in Ordnung sein, fast geschafft, nur noch etwas länger durchhalten!", welches aber langsam an Kraft verliert, da irgendwie immer alles schlimmer wird. Und wenn mal auch nur eine Kleinigkeit positiv wird, kommen gefühlt 200 negative Dinge auf mich zurück, von denen jedes einzelne die Kraft hat mich zu zerstören.

Ich verliere immer mehr die Kontrolle über mein Leben und weiß einfach nicht mehr was ich tun soll :( Und warum haben andere so tolle Erfolge im Leben, und ich krieg einfach gar nichts!

Und dazu kommt noch, dass ich wahnsinnige Angst davor habe, dass mein jetziger Zustand nur so eine Art ,,Vorbereitung" für die wahre Zukunft sei. Wie soll ich das alles denn nur meistern, wenn ich hier schon versage ?!

Zukunft, Glück, Freundschaft, Angst, Psychologie, Glaube, hilflos, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst, hilferuf, keine hoffnung mehr...
7 Antworten
Ich kann mich nicht entscheiden, wie es mit mir weitergehen soll?

Hallo,

Ich kann mich absolut nicht entscheiden, wie mein Leben weitergehen soll. Vor ein paar Monaten habe ich mich entschieden, mein aktuelles Studium (Musikpädagogik) abzubrechen, aber wie es weitergehen soll, steht noch in den Sternen.

Die Gründe für den Abbruch sind sehr vielfältig, da möchte ich nicht weiter darauf eingehen. Da ich bereits studiert habe und einen BA in Sozialpädagogik in der Tasche habe, ist das jetzt auch nicht so dramatisch. Ich könnte schon lange in meinem Job arbeiten.

Doch viele drängen mich jetzt zu Entscheidungen. Meine Eltern und mein Freund (der auch an meiner Uni ist und nicht will, dass ich woanders hin gehe) wollen am liebsten, dass ich mein jetziges Studium weiter mache. Doch das kommt für mich nicht in Frage. Da ich ihnen jedoch gesagt habe, dass meine Entscheidung fest steht, meinen sie, ich solle dann doch gleich den Master in "Musik und Inklusion" machen. Mit meinem Abschluss ist das möglich und diesen Master habe ich schon seit Monaten im Auge. Jedoch höre ich von denen, die das studieren, nur schlechtes. Keine Berufschancen, kein wirklicher Kompetenzerwerb, Thematik Inklusion ist eh auf dem absteigenden Ast.

Irgendwie finde ich keine Motivation mehr zum Studieren. Ich möchte endlich nicht mehr in Armut leben. Zwar zahlen meine Eltern (da sie noch Kindergeld bekommen) meine Wohnung, alles andere verdiene ich mit 2 Nebenjobs selbst. Es reicht leider nur gerade so zum Überleben und außer für Essen und Zugfahrten gebe ich nicht wirklich viel aus. Ich habe eine Leidenschaft fürs Reisen, das ist das einzige, wofür ich spare und Geld ausgebe, keine Frisör-, Fitnessstudio-, Kino- oder Konzertbesuche, kein Weggehen am Abend, ich verzichte auf alles, für was andere Geld ausgeben.

Ich will entweder in eine andere Stadt (in der ich bereits 2 Jahre mal gearbeitet habe) ziehen und dort in meinem Job arbeiten oder meine andere Möglichkeit wäre, zur Bundeswehr zu gehen (aber nur FWD), das wollte ich schon immer mal. Beides wollen meine Eltern und mein Freund nicht. Zu ersterem sagen meine Eltern "arbeiten kannst den Rest deines Lebens, genieß lieber noch das Studentenleben" - was ich aber bereits 5 Jahre schon "genieße" ... Mein Freund will, dass ich weiter studiere, weil ich dann bei ihm in der Nähe bleibe. Bundeswehr wollen meine Eltern nicht, da sie das furchtbar finden und mein Freund kann nur abraten, er musste früher selbst noch dienen und fand es nicht so toll.

Ich weiß nicht, was ich machen soll... Master, arbeiten, Bund... Alles hat Vor- und Nachteile. Ich weiß nicht mehr, was ich selber wirklich will... Wie könnte ich nur herausfinden, was ich machen soll... Ich weiß es nicht...

Mein Freund wird noch mindestens 2 Jahre studieren (Lehramt) und das mit 40. Geld hat er auch keins. Und eigentlich wollte ich auch nicht zu spät Kinder. Mein Kopf ist nur noch voll mit Zukunftsängsten...

Arbeit, Geld verdienen, Studium, Schule, Bundeswehr, Beziehung, Master, Entscheidung, Zukunftsangst, Studienabbruch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Woher bekommen wir Hilfe?

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ich werde hier jetzt nicht zerissen. Ich bin einfach komplett am Ende :(

Folgende Situation: Wir sind eine junge liebevolle Familie mit 4 Kindern (8,5,4 & 2 Jahre) und einer Kleinspitzdame.

Seit 4 Jahren wohnen wir in einem 3 Zimmern Haus in Büttelborn Worfelden und suchen nach einem größeren Haus das möglichst noch in der Nähe.

Wir sind ordentliche und saubere Menschen, Nichtraucher und trotz der Anzahl unserer Kinder eher ruhig.

Unsere Kinder gehen alle in den Kindergarten/ Krippe und in die Schule.

Mein Mann ist 28 Jahre jung, hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag seit knapp 2 Jahren, aber ist zur Zeit krank geschrieben.

Ich selbst bin 26 Jahre alt und gelernte Rettungssanitäterin, zur Zeit aber noch in Elternzeit bis die kleinste in die Krippe eingewöhnt ist.

Danach werde ich wieder Arbeiten gehen.

Zur Zeit haben wir ein monatliches Haushaltseinkommen von 3.100€ . die Miete bekommen wir durch Wohngeld aufgestockt bis ich wieder arbeiten gehe (unsere Miete kostet zur Zeit 950€ warm).

Das vorher genannte “Haus“ das wir trotz der Mängel (siehe weiter unten) sauber und ordentlich halten ist für uns einfach kein Lebensraum mehr .. Es ist eher eine Strafe. Unter uns wohnt ein Messi, gegenüber ein Alkoholiker der gewalttätig ist..

Wir hatten schon einige Kabelbrände in der Wand was nur provisorisch behoben wurde .. der Vermieter möchte kein Geld mehr reinstecken in dieses Objekt,da er weiß dass die Gebäude hier über kurz oder lang geschlossen werden.

Wir hatten so gut wie den kompletten Winter unter 10 Grad in der Wohnung .. wir mussten mit Jacken schlafen.. der Heizofen ist so alt das er das heizen einfach nicht mehr schafft für die komplette Wohneinheit. Dadurch haben wir dann auch kein warmes Wasser mehr..

Jetzt war vor den Feiertagen jemand vom Gesundheitsamt hier .. wahrscheinlich wird das Grundstück demnächst geschlossen dank dem Ungeziefer dass bei dem Messi haust..

Bisher hat sich nichts gefunden ..weder über Wohnungsgesellschaften noch über i.welche Ämter ..

Als ob das noch nicht schlimm genug ist, haben wir vor 2 Monaten herausgefunden, dass mein Mann Darmkrebs hat .. er ist über Monate innerlich verblutet und das mit grade mal 28 Jahren.. Die OP hat er gut überstanden aber jetzt folgt nächste Woche die Chemo .. ich hab solche Angst weil er schon im weit fortgeschrittenen Stadium ist..

Außerdem mache mir solche Vorwürfe weil ich es nicht schaffe ein schönes Zuhause zu finden.. wir haben leider nicht die Masse an Geld.. aber das kann es doch nicht sein ... Mir zerreißt es mein Herz meinen Kindern kein richtiges Zuhause bieten zu können und das mein Mann der sowieso gerade schlichtweg nur noch Angst hat weil er nicht weiß wie lang er noch hat weil der Krebs bis ins Herz gestreut hat sich nichtmal Zuhause wohlfühlen kann.

Früher war es unvorstellbar für uns nicht jederzeit warm duschen zu können .. Heutzutage hoffen wir dass das Warmwasser noch läuft wenn wir duschen gehen.

Wisst ihr jemanden der mir helfen kann ?

Krebserkrankung, Zukunftsangst, vermieter gesucht, 4 Kinder, Brauche Hilfe
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Depressionen grossteils durch Schule?

Bei mir wurden von einem Psychologen vor circa einem Monat Depressionen diagnostiziert ich vermute es hängt Schulischen Stress & starken Zukunftsängsten und eigentlich auch Liebeskummer zusammen. Meine Eltern haben mir auch schon eine Therpaie gesucht aber das dauert noch ein wenig bis das beginnt.

Eigentlich war ich früher nie ein schlechter Schüler abgesehen davon das ich eben schwer zu motivieren bin und seit den Depressionen isr das jetzt halt für mich noch viel schwerer und ich schaffe es einfach nicht mich still hinzusetzen und ein Buch in die Hand zu nehmen. Meine Familie besteht grossteils aus Personen die einen hohen Rang in ihrer Berufung haben & einige davon haben auch studiert deshalb sind meine Eltern auch vollkommen gegen einen Schulabbruch aber ich kann einfach nichtmehr ich halte es einfach psychisch nichtmehr aus ich weiss wie enttäuscht sie wären aber ich kann sie einfach nicht davon überzeugen es zu akzeptieren das ich das alles einfach nicht mehr schaffe es wurde mir einfach zu viel ich habe auch schon dieses Jahr 1mal wiederholt derzeit bin ich 15 und ich weiss das es mir das ganze Leben vielleicht versauen würde wen ich eine Lehre mache & vielleicht unglücklich wäre aber ich bin eben echt verzweifelt. das einzige das mir noch Spass macht ist es mit meinen Freunden etwas zu unternehmen aber wen ich dann alleine zu Hause bin ist diese Ablenkung eben weg & ich fühle mich dann immer so alleine, hilflos und traurig...

Danke das du dir die Zeit genommen hast meine Frage durchzulesen :)

Schule, Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst
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Was soll ich nur tun bezüglich eines Klinikaufenthalts und meiner Zukunft?

Hallo! Ich stehe kurz vor dem Beginn einer stationären Behandlung in einer Klinik für Psychotherapie aufgrund von Depressionen und einer Essstörung. Ich bin weiblich, 19 Jahre alt und mache zur Zeit einen Bundesfreiwilligendienst. Was ich danach machen möchte, weiß ich nur leider noch gar nicht und das belastet mich wirklich sehr sehr stark... :( Es ist auf gar keinen Fall so, dass ich erst jetzt anfange, mir Gedanken zu machen. Das habe ich auch schon vor dem Abi in der 11. Klasse immer wieder gemacht und viel recherchiert etc. Allerdings hat es mich jedes Mal nur noch mehr frustriert und ich drehe mich immer wieder im Kreis und kann mir einfach nicht vorstellen, je wieder irgendwie glücklich zu werden, also durch einen Beruf. Ich habe gemerkt, je näher das Schulende rückte, desto schlechter ging es mir. Und jetzt, während meines Bundesfreiwilligendienstes, der mir nicht so gut liegt und gefällt, ist es nur noch schlimmer geworden und ich weiß jetzt nur eine weitere Sache, die ich NICHT machen möchte... Ich habe wirklich gar kein Gefühl dafür, was für mich geeignet sein könnte, war auch schon bei der Berufsbertung und habe Ewigkeiten das Internet und alles durchforstet, auch gemeinsam mit Mama etc.

Jetzt ist mein Problem, dass mir einfach die Zeit davonläuft... :( Morgen habe ich nochmal einen Termin, um Details für die stationäre Aufnahme und den Aufenthalt zu erfahren und mir die Station anzugucken und Mittwoch würde ich dann schon aufgenommen werden...

Jedoch soll ich da auch länger bleiben und habe dann danach, selbst, wenn es mir besser gehen sollte, noch weniger Chance, einen Beruf zu finden. Und ja klar, Gesundheit steht an erster Stelle, aber ich möchte einfach hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können und wenn ich dann wieder ohne Ausbildung oder Studienplatz dastehe, lässt mich das nicht positiver werden. Ich fühle mich so alleine und traurig und möchte einfach nur wieder ein Kind sein und zur Schule gehen, aber so läuft das halt nicht im Leben.

Tut mir echt leid, dass ich so weit ausgeholt habe und die Frage jetzt so schwammig ist. Aber hat jemand vielleicht einen Tipp oder eine Idee, wie es mit meinem Leben wieder bergauf gehen könnte und was ich jetzt tun soll? Ich fühle mich einfach nicht in der Lage, mein Leben selber zu leben...

Danke schonmal, dass Du dir die Mühe machst <3

Schule, Zukunft, Angst, Psychologie, Depression, Essstörung, Liebe und Beziehung, Psychologe, Selbstzweifel, Zukunftsangst, Hoffnungslosigkeit, Ausbildung und Studium
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Studium abbrechen oder nicht (Notengrund)?

Hallo Leute,

ich zweifele gerade stark an dem Sinn meines Maschinenbaustudiums (FH) und befinde mich in einer "Krise".

Folgendes: Ich bin 23 Jahre alt (Ohne Berufsausbildung) und befinde mich im 6. Semester eines Maschinenbaustudiengangs und wäre nach Regelstudienzeit im 7. fertig. Nicht so bei mir: Ich habe diesen Sommer zwei 3. Versuche und liege insgesamt 8 Prüfungen hinter der Regelzeit. (BACHELOR)

Mit dem Fachstudienberater habe ich bereits gesprochen und er meinte dass es an sich möglich ist das Studium zu bestehen allerdings dann in 9/10 Semestern statt der geplanten 7.

Nun hatte ich mich fest dazu entschlossen jetzt alles zu geben .. bis ich vor 2 Wochen aufgrund des Drucks und Stress psychisch etwas zusammengebrochen bin und mir professionelle Hilfe gesucht habe.

Jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich mich entscheiden will, ob ich das Studium beende oder nicht. Meine Sorge ist es aufgrund meines Schnittes später dann keinen Job zu bekommen und dann die nächsten 2 Jahre komplett verschenkt wären.

AKTUELL habe ich einen Schnitt von 3.1 bestehend aus 12 Klausuren. (7 davon stehen mit einer 4.0 zu buche)

Anstehen tun noch 15 Klausuren davon 2 mit hohen Niveau wo ich ein 4er einplanen würde oder gar das nicht bestehen (Strömungsmechanik und Elektro)

Was meint Ihr: Macht es aufgrund des Schnitts und der ganzen 4er in Grundlagen wie Mathe Physik Mechanik Elektrotechnik überhaupt Sinn sich jetzt noch rein zu hängen und am Ende vielleicht nen Abschluss von 2.7 - 3.2 in wahrscheinlich 10 Semestern zu haben?

Oder lieber Azubi 2019 werden und das nächste Jahr irgendwie zu überbrücken....

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Empfehlungen wie es mit der Jobaussicht steht. Habe keine besonderen Engagements oder Praktikas zurzeit.

Bitte nur Leute antworten die sich in diesem Bereich auskennen und wirklich Rat haben! Danke dafür im Voraus :-)

Beruf, Studium, Technik, Job, Maschinenbau, studieren, Zukunftsangst, maschinenbauingenieur
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Extreme Schlafstörung durch Angst , was kann ich tun?

Hallo alle zusammen,

Mir geht es schon seit 4 Tagen miserabel :(. Ich leide unter massiver Zukunfts- (Studiengang mit nicht so guten Aussichten) und Prüfungsangst , außerdem fehlt mir der regelmäßige Kontakt zu meinen Freundinnen. Es ist zur Zeit Klausurphase in meinem ersten Semester und meine Freundinnen mussten entweder lernen oder arbeiten. Ich habe bisher vor keiner meiner 4 Klausuren schlafen können. Vor meiner dritten Klausur konnte ich immerhin 2 Stunden schlafen. Heute war zum Glück meine 4te und letzte Klausur dieses Semester , allerdings habe ich seit Samstag höchstens 1-2 Stunden pro Nacht geschlafen. Ich muss dazu sagen , dass ich alle Klausuren trotzdem mit einer recht guten Note bestanden habe , paradoxer Weise. Mache ich mir vielleicht selbst zu viel Druck? Ich habe von meinem Arzt ein Beruhigungsmittel verschrieben bekommen , damit ich vor meiner Klausur heute schlafen konnte. Normalerweise würde ich auch so etwas nicht nehmen , aber ich wusste keinen Ausweg mehr. Aber selbst das hat mir nicht geholfen einzuschlafen. Was kann ich tun , damit das endlich aufhört? Meine letzte Klausur habe ich zwar heute geschrieben , aber ich habe Angst , dass ich trotzdem wieder nicht einschlafen kann und dass ich Angst habe wieder nicht einschlafen zu können verstärkt diese Befürchtung. Ich benötige dringend aufbauende Worte , evtl eigene Erfahrungen und was euch geholfen hat, Tricks und so weiter. Ich habe auch gehört , dass man sich im Laufe des Studiums an diesen Leistungsdruck gewöhnt , stimmt das ? Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!

Studium, Schule, Prüfungsangst, Gesundheit und Medizin, Schlafstörung, Zukunftsangst
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Welches Studium/Ausbildung/etc?

Hey Leute!

Ich habe 2016 mein Abi gemacht und befinde mich jetzt seit über einem Jahr im Ausland. Da es für mich Ende diesen Jahres zurück nach Hause geht wird es Zeit über meine Zukunft nachzudenken (was ich bisher erfolgreich vermieden habe).

Leider habe ich abgesehen von einer sehr groben Vorstellung keine Ahnung was ich machen soll.

Ich würde super gerne studieren und habe mir überlegt es mit dem Studiengang Gesundheits- und Tourismusmanagement zu versuchen. Allerdings beinhaltet das viel BWL, VWL und Jura was ich mir nicht unbedingt zutraue. Außerdem werde ich Bafög beantragen müssen und so nicht die Freiheit haben das Studium einfach zu wechseln wenn es mir doch nicht gefällt, da es ja sein könnte dass ich das BAföG dann nicht mehr bekomme und in meinem Fall ein Mangel an finanziellen Mitteln besteht (ich weiß ich könnte auch ein Studienkredit aufnehmen, aber darüber mache ich mir Gedanken wenn ich weiß was ich machen möchte).

Also um Mal zum Punkt zu kommen: ich brauche einen Plan B, falls der oben genannte Studiengang doch nix für mich ist. Ich interessiere mich für vieles, jedoch nur oberflächlich und nicht genug um mich intensiver damit zu beschäftigen. Was ich weiß, ist dass ich mich für Sprachen, Gesundheit (Bewegung und Ernährung) und Tourismus interessiere. Hat jemand einen Rat für mich?

Studium, Schule, Ausbildung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Leben in den Griff kriegen?

Ich bin momentan ziemlich verzweifelt und am Boden. Es läuft gerade irgendwie einfach alles schief.

Ich bin 17 Jahre alt und mache gerade eine Ausbildung. Aber seit einiger Zeit geht es mir unfassbar schlecht.

Mir auf Dauer bewusst wie einsam ich eigentlich bin. Ich bin Gamer und verbringe eigentlich jeden Tag zuhause. Wohin auch sonst? Ich habe alle Freunde von damals verloren weil die sich irgendwie alle verändert haben. Meine Freundin mit der ich seit 10 Monaten zusammen bin (Fernbeziehung) macht jetzt wohl auch Schluss, das heißt ich habe eigentlich absolut niemanden mehr. Und jemanden in meinem Alter kennen zu lernen ist aktuell verdammt schwer, da jeder auf meiner Schule über 19 ist und keiner meine Interessen teilt. Die Prioritäten liegen wohl auf Likes auf Instagram und Selfies auf Snapchat. Ich kann mich mit dem Bockmist nicht identifizieren und will es auch gar nicht.

Was meine Zukunft angeht? Keine Ahnung. Keinen blassen Schimmer. Sieht aber dunkel aus. Ich bin in nichts besonders gut außer in Englisch, denn das spreche ich fließend, wie eine zweite Muttersprache. Mein Traum war es eigentlich schon immer mein eigenes Spiel zu entwerfen, aber ich habe keinen Schimmer wie man programmiert oder 3D Modelle entwirft. Und selbst wenn ich das könnte, würde der Lohn sicher nicht reichen um meinen Lebensstil beizubehalten. Ich will nur auf keinen Fall einem Beruf nachgehen bei dem ich beim Aufstehen schon keinen Bock mehr habe. Aber heutzutage ist das kaum noch möglich.

Also im Großen und Ganzen, habe ich keine Ahnung wie es weitergehen soll. Ich habe keine Freunde, kann auch nicht wirklich neue Leute kennen lernen und Zukunft sieht auch düster aus. Meine Kindheit war an sich ganz in Ordnung, wenn man mal den Tod meines Großvaters (dem ich sehr nahe stand) ignoriert. Damals war ich erst 4 oder 5 und ich wusste gar nicht was los ist. Mir wurde nur gesagt, dass mein Opa nicht mehr wieder kommt. Dann, in der ersten Klasse, stellte mein Lehrer mich permanent vor allen bloß und wurde gelegentlich auch Handgreiflich. Zum Beispiel hat er meinen Kopf auf das Buch gedrückt wenn ich mal was nicht gefunden habe. Später in der 5. Klasse, musste ich für 1 Jahr eine Psychiatrie besuchen und von da an bis zur 9. Klasse einen Integrationshelfer im Unterricht neben mir haben. Der meinte sogar selbst, dass er bei mir völlig fehl am Platz ist. Dennoch bestand sowohl die Schule und das Jugendamt darauf, dass er bleibt. Also habe ich die Schule gewechselt und dann lief es endlich mal mit den Noten.

Ich denke ich lande irgendwann auf der Straße. Doch bevor das passiert, kann es gut sein, dass ich einfach aufgebe. Bei anderen sieht das alles so einfach aus. Außerdem ist mein größter Alptraum, dass ich alleine durch das Leben gehen muss, aber genau so sieht es aktuell aus.

Irgendwelche Tipps, wie ich mich wieder aufrappeln kann? Momentan bin ich nämlich ratlos und verzweifelt. Wäre schön wenn mir da jemand ein wenig helfen könnte.

Leben, Schule, Depression, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst
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Wie akzeptiere ich die Art meines Freundes?

Mein Freund und ich sind knapp zwei Jahre ein Paar. Ich liebe ihn über alles und er ist wirklich sehr liebevoll zu mir, es gibt wegen solchen zwischenmenschlichen dingen also nie Probleme. Jedoch bin ich oft sehr traurig und enttäuscht von ihm, er hat jetzt sein MSA wiederholen müssen und er bessert sich kein stück. er ist auf ein Gymnasium gegangen, war mit allen aus seiner klasse befreundet, hat sich das versaut, wurde nicht versetzt und sitzt jetzt mit sehr schwachen Schülern zusammen im Unterricht und wiederholt die 10., was wieder zum scheitern verurteilt ist. Ich im Gegenteil mache gerade mein Abitur im ersten Jahr und bin auch einer der besten im Jahrgang.

Wenn ich einen Test sehe, wo er eine 6 geschrieben hat, wo es einfach nur um Potenzen und Schnittpunktberechnung geht, bin ich fast schon am verzweifeln, denn ich weiß dass er das kann, er hat einen IQ fest machen lassen als er 9 war, da er auch ADS hat und das Ergebnis war: überdurchnittlich. Er ist super intelligent, kann zusammenhänge schneller erkennen als bei anderen Leuten die ich jemals kennengelernt hab und wenn er will, dann kann er auch. Außerdem schwänzt er wirklich sehr oft.

Zum anderen haben wir oft streit, weil er sehr unzuverlässig ist und er oft Tatsachen verdreht oder mir keine Gefallen tun kann.

Er isst jeden Tag bei McDonalds, ihm ist abends immer schlecht aber wenn ich was sage dann wird er sauer und sagt dass er sich schon unter Kontrolle hat aber er isst wirklich eine gummibärchentüte als wäre es sein Frühstück und Abends immer noch ein McMenü o.ä. Er sieht eigentlich sehr Gut aus, aber seine Haut und ich glaube bald seine Gesundheit leiden sehr darunter.

Ich rede so oft mit ihm darüber aber er ändert nichts und man kann mit ihm nicht darüber reden. Ich weiß nicht wie ich mir eine Zukunft mit ihm vorstellen soll, wenn er sich wahrscheinlich bald zwischen Lidl oder Edeka Kasse entscheiden muss und ich mich zwischen den Universitäten. Ich liebe ihn sehr, aber seine Gewohnheiten sind schwierig mit meinen in Verbindung für ein tollen zusammenleben zu bringen. Man sollte auch glücklich sein dass man in unserem Land so eine chance hat, seine Zukunft und sein Glück selber zu formen. Deswegen bin ich so erschüttert dass er das nicht in Anspruch nimmt oder ich nichts dagegen machen kann. Seine Eltern sind keine Hilfe, sie motivieren ihn nicht, reden ihn nur schlecht aber unterstützen ihn garnicht, sondern meckern nur im Nachhinein, aber arbeiten statt mit pädagogisch Wertvollen Kompromissen NUR mit Bestrafung.

Ich weiß einfach nicht mehr wie es weiter gehen soll. Traurigkeit und Enttäuschung häufen sich immer mehr und ich will etwas tun, aber ich kann nicht und das macht mich fertig. Ich liebe ihn wie gesagt über alles und er mich auch aber ich bin verängstigt über die Zukunft wenn er so unzuverlässig ist.

wisst ihr wie ich damit umgehen soll? Habt ihr ein paar aufmunternde Worte? Das würde mir sehr helfen.

Lieben Dank für die Beschäftigung mit meinen Problemen

Schule, Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Liebe und Beziehung, Traurigkeit, Zukunftsangst
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Stress mit Eltern, Nervenblank, erschöpft vom Leben?

Hallo zusammen,

kann mir jemand Tipps geben wie ich die schwierige Zeit „überleben“ kann?

Also; damit Ihr euch ein Bild machen könnt..

Bin 19 Jahre alt, männlich und normal schon längst aus der Pubertät oder?

Seit ca. 2 Jahren, streite ich mich mit meinen Eltern nur noch, bin ehrlich gesagt wenig oft daheim, aber genau aus diesem Grund.

Über welche Themen wir streiten? NUR KLEINIGKEITEN

Mache für Die einfach gar nichts richtig..

Hab gerade meine Ausbildung absolviert, lerne für die Matura (ähnlich wie Abitur), leiste derzeit meinen Zivildienst ab und möchte später mal Arzt werden und lerne schon seit Wochen für die Aufnahmeprüfung..

Morgen habe ich meine Führerscheinprüfung und lerne auch schon seit paar Wochen, weil ich mir in diesem, für mich uninteressanten Bereich schwer tue.. Und bezweifle auch, dass ich es schaffe..

Auch wenn ich mit meinen Eltern die Übungsfahrten mache, hör ich nur meine Fehler und leider nie etwas was ich gut mache..

Dabei muss ich mir immer Dinge wie: „Wie willst du das schaffen“, „Du stellst dir das so leicht vor“, „So wirst du es nie schaffen“, „Komm mal nachhause und lern lieber“, „Du bist immer mit den falschen Leuten unterwegs“, „Das sagt dein Bruder auch“, usw...

Kommen solche Sprüche mal.. werde ich schnell aggresiv und auch schnell beleidigend..

Was ich ja nicht mal will? Aber ich kann es einfach nicht zurückstecken..

Wie viel ich lerne? Ja, jeden Tag mehrere Stunden, aber das bekommen meine Eltern ja nicht mal mit.

All das störrt natürlich meine Konzentrationsfähigkeit, ich lerne und lerne aber irgendwie bleibt einfach nichts hängen und bin einfach abgelenkt und denke immer an irgendwelche anderen unwichtigen Sachen..

Habe vor ca. einen Jahr dann zum Kiffen begonnen und vor paar Monaten, dann einen Entzug begonnen und diesen bis jetzt Gott sei Dank mit Erfolg..

Habe hald nur Angst wieder Rückfällig zu werden, aber fühle mich selber auf den besten Weg!

Zurzeit fühle ich mich nur erschöpft, keine Lebenslust, nur wenige Freunde (von den meisten schon längere Zeit distanziert), möchte nach dem Zivildienst gar nicht mehr zu meiner alten Arbeit zurück (hasse diesen Job), könnte schlafen Ende nie, oft Magenprobleme, oft Kopfschmerzen, fühle mich im Zivildienst restlos überfordert..

Hätte ich das Geld, würde ich sofort in eine eigene Wohnung ziehen..

Aber leider komme ich mit meinen knappen 300€ im Monat gerade mal über die Runden..

Kann mir jemand Tipps geben?

Hat jemand so etwas ähnliches durch gemacht?

Ist das in der Pubertät normal?

DANKE JETZT SCHON MAL!

Leben, Tipps, Schule, Stress, Sucht, Konzentrationsschwäche, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst
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