Besitze Baugrund und mein Freund will in diesem Ort nicht wohnen. Macht die Beziehung Sinn?

Hallo liebe Leute,

ich habe ein Problem welches mir seit geraumer Zeit durch den Kopf wirrt.
Ich bin 24 Jahre und mein Freund 27 Jahre. Wir sind noch nicht lange zusammen und wohnen auch noch nicht zusammen. Jedoch bin ich ein sehr zukunftsorientierter Mensch und daher mache ich mir sehr starke Gedanken um unsere Zukunft bzw. Wohnsituation und kann mich nicht wirklich fallen lassen, wenn ich weiß, dass es in unserer Zukunft ein großes Problem geben wird.

Denn ich habe das große Glück, dass ich einen Baugrund besitze, ca. eine halbe Stunde von einer größeren Stadt entfernt.
Dieser Baugrund befindet sich neben meiner Schwester und neben meinen Eltern. Mein Schwester hat bereits ihr Haus dorthin gebaut. Ich verstehe mich sehr gut mit ihr und auch mit meinen Eltern. Außerdem finde ich den Gedanken schön, dass ich nur ein paar Meter gehen muss um meine Schwester oder Eltern besuchen zu können - auch wenn man an zukünftige Kinder denke, welche miteinander spielen können. Außerdem bin ich in dieser Kleinstadt auch aufgewachsen.
Hinzu kommt, dass die Eltern meines Freundes ebenfalls in dieser kleinen Stadt wohnen.

Aber kommen wir nun zu dem Problem: Er meinte, er möchte niemals wieder in diese Kleinstadt ziehen (er hatte damals als Kind dort gewohnt) und er möchte eher in Richtung Großstadt ziehen. Er habe bereits als Kind dort gelebt und hat niemals einen Anschluss bzw. Verbindung zu dieser Kleinstadt gefunden. Außerdem möchte er schnell überall sein und nicht 30 Minuten mit dem Auto zu der nächst gelegenen Autobahn fahren müssen.

Ich muss ehrlich sein, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich dieses Grundstück jemals verkaufen könnte. Außerdem finde ich wie gesagt, den Gedanken sehr schön direkt bei meiner Familie zu sein.

Ein Kompromiss könnte sein, sich wo anders ein Grundstück zu suchen und dort zu bauen und mein derzeitiges nicht zu verkaufen. Jedoch ein unbebautes Grundstück kostet ebenfalls (Abwasser, Kanal usw.) und ich habe bereits viel Geld bezahlt um in das Grundbuch usw. alles eingetragen zu werden.... Ist ja nicht so, dass keine Kosten hinter dem ganzen Prozess stecken.. Außerdem in Zeiten wie diesen sollte man doch so etwas zu schätzen wissen..

Wir hatten bereits zwei sehr intensive Gespräche darüber und er hat mir in diesen Gesprächen klar verdeutlicht, dass er nie dort wohnen möchte Stand jetzt. Vielleicht ändert er noch seine Meinung, aber er glaube nicht.

Nun zu meiner Frage, denkt ihr, dass ich zu jung bin um mir darüber jetzt schon den Kopf zu zerbrechen und ich die Zeit mit ihm genießen sollte?
Denkt ihr, dass ein Kompromiss gefunden werden kann?

Würde mich sehr über Ratschläge freuen! Vielen Dank :)


Zukunft, Hausbau, Baugrund, Konflikt, Zukunftspläne, Zukunftsangst, Baugrundstück
Ich brauche dringend Hilfe (verlobter/muslimische Tradition)?

hallöchen zusammen,

Also erstmal eine kleine Vorwarnung, der Text könnte etwas länger werden.

Ich (Türkin) habe vor paar Wochen in der Türkei einen echt süßen Typen kennengelernt (Türke). Wir kamen ins Gespräch und verstanden uns echt gut. Dann hat er mir gesagt das er aus Hamburg kommt, was ca. 500km vol mir entfernt ist.
Gestern haben wir dann mal so über unsere Zukunftspläne gesprochen wie wir unsere Zukunft uns vorstellen. Für mich war nie eine Option weg aus NRW zu ziehen und da ich Einzelkind bin, möchte ich nicht sehr viel weiter als 100km von meinen Eltern sein.

Seine Frage war „würdest du zu mir ziehen nach Hamburg?“ und es war das erste mal das ich mich damit befasst habe so intensiv.
Meine Eltern haben nur noch mich. Wir haben keine Familie mehr in Deutschland und kaum in der Türkei. Außerdem haben wir hier Eigentumshäuser.
Ich arbeite hier, habe hier meine Eltern und meine Freunde.
Natürlich ist Hamburg schön und würde auch gerne dahin ziehen, aber ich kann meine Eltern nicht alleine lassen.

Wenn ich ihn irgendwann lieben sollte wenn es soweit ist, dann ist das natürlich wieder eine andere Sache. Aber ich kann dann später wenn ich Kinder habe, meine Kinder nicht einfach bei meinen Eltern abgeben. Es werden immer seine Eltern sein. Keine Ahnung was ich machen soll.

Wie denkt ihr darüber?

Männer, Familie, Angst, Hamburg, Fernbeziehung, Muslime, Türken, Verlobung, verwirrt, Zukunftspläne, Zukunftsangst, Muslimisch
Ich werde Vater, mit 17!?

Hey,

Vor ein paar Wochen hat meine Schwester ziemlich groß ihren Geburtstag gefeiert, es gab Alkohol, es war lustig und alles verlief erwartungsgemäß. Unter anderem war auch die Mutter ihres Freundes da und als der Abend so vonstattenging und die Leute betrunkener wurden, da gingen Gespräche über intimere Themen los. Und so auch zwischen ihr und mir. Das hat sich dann so entwickelt, dass wir irgendwann auf mein Zimmer sind, ungestört waren und da kam es dann halt zu Sex. Sie hatte auch ein Kondom dabei, mit dem haben wir verhütet und es war soweit okay (am Tag danach natürlich trotzdem schon peinlich).

Ein paar Tage später hat sie dann so eine Art Bauchschmerzen bekommen, die sie an ihre Schwangerschaft erinnert haben. Sie hat mir gleich davon erzählt, wir haben das Kondom gecheckt und gesehen, dass vorne wohl ein kleines Loch war. Sie hat natürlich sofort einen Schwangerschaftstest gemacht - positiv.

Ich habe es sofort meiner Mutter erzählt und ihr könnt euch vorstellen, dass sie nicht begeistert war, aber sie unterstützt mich trotzdem, soweit ist das okay.

Aber für mich... Ich bin 17, gerade mit der Schule fertig, ich wollte eigentlich studieren und vielleicht in 10 Jahren Vater werden, aber nicht jetzt schon. Ich kann dem Kind nichts bieten, seine Eltern werden mehrere hundert Kilometer auseinander leben. Ich bin mit den ganzen Fragen überfordert, Name, Taufe oder keine Taufe, Beschneidung/ keine Beschneidung, Erziehungsstil, welche Impfungen, was für Essen...

Ich habe von all dem doch überhaupt keine Ahnung. Das überfordert mich zurzeit so extrem und ich weiß einfach nicht wie die Zukunft aussehen soll.

Familie, Geld, Schwangerschaft, Sex, Vater, Zukunftsangst
Zukunftschancen?

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und habe vor kurzem meine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel erfolgreich abgeschlossen und bin jetzt auch im selben Unternehmen am arbeiten.

Jedoch macht mich die Arbeit psychisch fertig. Der Zeitdruck, die Menge an Aufgaben, unfreundliche Kunden und die Arbeitszeit sind meine größten Probleme mit der Arbeit.

In meinem Arbeitsvertag sind keine festen Arbeitszeiten vereinbart, jedoch wird darauf bestanden das ich mindestens 45Stunden die Woche arbeite und das von 10 bis 20Uhr, was bedeutet ich muss um 8.30 los und bin um 21.30 zuhause.

Das führt bei mir dazu, dass ich mein privates Leben überhaupt nicht auf die Reihe bekomme.

Und dafür bekomme ich dann 1500euro netto. Jetzt wird von mir auch noch erwartet, dass ich einen Führerschein mache und ein Autokaufe, ansonsten werde ich keine 'Zukunft' im Unternehmen haben.

Jedoch sind die laufenden Kosten eines Autos für mich nicht tragbar. Würde im Endeffekt 100 bis 200 Euro am Monatsende übrighaben, wenn ich exxxtra sparsam leben würde.

Habe schon oft gehört ich solle doch einfach was anderes machen, jedoch habe ich 2Jahre gebraucht bis ich es geschafft habe eine Ausbildung zu bekommen. Hatte hunderte Vorstellungsgespräch und nur absagen bekommen. Selbst während den 3 Jahren Ausbildung habe ich mich weiterbeworben, was bedeutet ich habe mich 5Jahre lang beworben und eine Zusage bekommen.

Hatte mir auch mal überlegt ob ich nicht zur Bundeswehr gehen soll, jedoch ist meine Körperliche Fitness nicht so gut, oder eher garnixht vorhanden aufgrund von 10Jahren Rauchen, kein Sport und mangelernährung.

Ebenfalls bin ich sehr vergesslich und habe ein sehr schlechtes räumliches und Vorstellungsvermögen, zwei linke Hände und ein sehr schlechtes logisches Denkvermögen.

Keine Stärken, nur Schwächen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.

Beruf, Bundeswehr, Ausbildung, Weiterbildung, Zukunftsangst, Zukunftschancen
Ich kann Hellsehen?

Hallo ich bin 16 Jahre Alt und kann seit ca einem Jahr Hellsehen?

Ich weiß nicht ob es richtig ist es hellsehen zu nennen jedoch passt das eigentlich am genauesten.

Ich sehe am Tag oder in der Nacht unkontrolliert plötzlich bilder oder auch videos die gehen mehrere sekunden aber im echten leben ist das nicht mal 0.1 sekunde das Bild ist sehr deutlich zu erkennen und anfangs dachte ich das ich einfach komisch drauf bin und Halluzinationen habe keine ahnung aber nach mehreren Wochen hab ich immer mehr Visionen gesehen und diese sind ohne witz war gegangen. Ich habe vorraus gesehen dass das kind meine Tante nicht überlebt (1 Jahr vorher) es ist wahr geworden. Ich habe vorrausgesehen das meine Freundin die Treppen runter fällt während wir etwas tragen ich habe mich so beeilt alles zu tragen damit sie nichts trägt und sich nicht verletzt habe mehrere sachen gleichzeitig genommen aber den letzten gegenstand nahm sie und fiel und wurde stark verletzt. Das ist nur einer der wenigsten sachen die ich sah und fühlte genau deshalb nehme ich dieses Thema momentan auch so ernst.

Ich kann tatsächlich die zukunft sehen oder auch fühlen aber nicht aus freiem willen und es ist echt gruselig für mich das ich daran nichts ändern kann und es trotzdem passiert.

Ich hoffe jemand der sich mit so etwas auskennt kann mich etwas Aufklären denn ich finde nichts im internet und wenn ich etwas finde kommt es mir nicht real vor ich weiß gerade nicht genau was ich noch machen soll..

Dankeschönn

Magie, Zukunft, Angst überwinden, Hellsehen, Vision, visionen, Zukunftsangst, Hellseherin
Streit mit meiner Mutter, verzweifelt, was tun?

Hallo,

Kurze Information, meine erste Frage "Schlechte Beziehung zu meiner Mutter" erklärt in meiner jetzigen Frage vielleicht vielleicht schonmal einiges.

Lange Geschichte: Bei mir sind alle Faden gerissen, was die "Streitereien" zwischen mir und meiner Mutter angeht. Sie will mich nicht mehr verstehen/hören und ist der Meinung, dass ich überhaupt nichts schlimmes habe. Angstzustände, die mich schon im Alltag verhindern, gute Laune und Motivation für den Tag zu haben, hindern mich dann auch noch, normal zu leben! Ich habe Panikattacken, die ich zuvor noch nie hatte, gesundheitliche Probleme (Herzrasen, Kurzatmigkeit, Schwindel) und rasende Gedanken über jegliche meiner Ängste. Heulausbrüche mitten im Tag habe ich auch noch dazu.

Ich habe so oft versucht, meiner Mutter dies in den letzten 2-3 Monaten zu erklären, aber die eigene Reaktion, die sie zeigt, ist Wut oder Verwirrtheit.

"Ich verstehe nicht, woher kommen deine Ängste? Du bildest es dir ein, hör auf. Bring mich nicht dazu, dir einen Therapeuten zu suchen."

Ich kann nicht mehr normal mit ihr reden, weil ihr dann vielleicht auch mal auffällt, dass ich blass aussehe, im falschen Ton mit ihr Rede etc.... Immer ist mit mir etwas falsch, aber wenn ich versuche zu erklären, wie es mir geht oder wie ich mich fühle, versteht sie es nicht und findet, alles sei doch super! Wie?!

Nächstes Schuljahr komme ich in die 11te Klasse. Ich will Abi machen, aber sie nimmt mir mein Mut weg und macht Scherze wie "Sicher? Du brauchst das doch nicht, arbeiten gehen kannst du ab jetzt doch auch? Mich würde es verrückt machen. Dich nicht? " (Klar, sie ist auch anders aufgezogen worden und Schule war bei ihr etwas anderes in ihrer Jugendzeit, aber was soll das???)

Hilfe, mir fällt so vieles ein und ich glaube, dass ich noch durchdrehen könnte. Liegt es an mir, oder liegt es an der Erziehung? Meine Mutter selbst? Und was kann ich jetzt machen, wenn sie nichts mehr verstehen will??? Ich habe Angst, dass ich psychisch fertig werde.

Ich danke im Voraus.

Mutter, Familie, Angst, Psychologie, Zukunftsangst
Mit politischen Themen umgehen?

Hey zusammen,

ich bin 20F und momentan ziemlich aufgewühlt. Ich wohne in der Schweiz und bin diagnostiziert mit einer sehr stark ausgeprägten Hochsensibilität (ist wichtig für den Kontext).

Also wie es wahrscheinlich mittlerweile jeder mitbekommen hat, hat die USA vor zwei Tagen Roe v Wade gekippt und somit die Abtreibungsfrage den Staaten selbst überlassen. Welche sich schon zu fast 50% entschieden haben Abtreibung zu illegalisieren. Mir ist bewusst, dass es mich nicht trifft oder auch nur tangiert, da ich nicht in der USA lebe, geschweige denn jemanden dort kenne. Aber das Thema beschäftigt mich seither Tag und Nacht. Es frustriert mich und macht mich echt wütend. Vielleicht liegt es daran, dass die USA irgendwie immer als ein vergleichbares Land mit gleichen Werten dargestellt wird, oder dass mich das Thema selbst schon sehr emotional werden lässt.
Das einfach mal so dahingestellt, weiss ich nicht wie ich mich entspannen kann. Ich bin nonstop kurz davor komplett die Fassung tu verlieren. Ich habe Social Media etc schon deaktiviert, weil ich weiss, dass es mir nicht guttut mich die ganze Zeit damit zu beschäftigen. Mit meiner Mom (bin eigentlich echt dick mit ihr) kann ich auch nicht drüber reden, da sie mir immer sagt, dass es mir ja egal sein kann.

Ich habe einfach eine ziemliche Angst. Und das Thema der Frauenrechte ist jetzt halt wieder vollkommen präsent. Ich würde von mir selbst nicht behaupten dass ich ein Hardcore Feminist bin, ich bin eifach für gleiche Rechte, gleiche Pflichten. Aber diese Entscheidung hat mich alles anzweifeln lassen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir in Europa das niemals so handhaben würden. Aber das stimmt halt eifach nicht.

Polen hat Abtreibung schon so so viel schwerer gemacht bzw illegal. England ist am diskutieren den Menschenrechtsvertrag nichtig zu machen von ihrer Seite aus und da es eine recht grosse Gruppe von Engländern gibt die ebenfalls sie Abtreibungen illegelisieren wollen, wäre dem nur noch wenig im Weg. Auch hier in der Schweiz wurde eine Initiative eingereicht die besagt dass die Abtreibungskosten vollkommen auf die Frau (bzw. das Paar) abfällt, was im Falle einer finanziellen ungünstigen Situation verheerende Probleme mit sich zieht oder die Abtreibung unmöglich macht.

Viele werden meine Sogen und Ängste evtl. nicht nachvollziehen können. Aber ich musste sie einfach mal schnell loswerden und fragen wie ihr damit umgeht wenn ihr euch damit auseinandersetzt. Oder auch bei anderen Sachen, die euch persönlich nicht tangieren aber euch trotzdem belasten.

Wie ich oben schon gesagt habe, habe ich eine starke Hochsensibilität, was es mir nicht einfach macht, mich nicht in etwas "hereinzusteigern" oder mich nicht emotional aufgewühlt zu fühlen.

Ich danke allen schon mal im vorraus.
Ach ja, und wenn ihr eine andere politische Meinung habt, ist das okay. Ich stelle diese Frage mehr als Hilfe nach Lösungsideen zu meiner Angst, als irgenjemanden "bekehren" zu wollen.

GLG

Angst, Abtreibung, Politik, Zukunftsangst
Ausbildung mit 24: Was wenn ich falsch entscheide?

Ich stehe seit einem Jahr vor der Entscheidung wie es Beruflich mir mir weitergehen soll.

Ich bin 24, habe 2014 meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht, 2015 - 2018 war ich auf dem BG Pädagogik und Psychologie, musste aber aufgrund psychischer Probleme abbrechen.

Jetzt hatte ich zwischendrin 4 Jahre in denen ich als Erwerbsunfähig galt und mich sehr sozial Isoliert habe.

Letztes Jahr ging es mir psychisch ziemlich gut, und ich habe mich dazu entschlossen endlich mein eigenes Geld verdienen zu wollen und unabhängig zu werden, weil ich es satt habe von Sozialleistungen abhängig zu sein. Mein Problem ist dabei, dass ich alles überdenke. Sei es die Partnerschaft, die Wohnsituation, die Ausbildung, wie ich alles Finanziere, etc. - ich komme da zu keinem endgültigem Ergebnis und steh' mir selber im Weg.

Zur Auswahl stehen eine schulische Ausbildung zum Ergotherapeuten (3 Jahre, BaFöG) wonach dann auch noch 1 Jahr FoS möglich wäre oder eine Ausbildung zum Justizfachwirt inkl. Verbeamtung (2,5Jahre, Anwärterbezüge 1,2k im Monat).

Da ich bisher fast nur Erfahrung im sozialen Bereich habe steht für mich die Ergotherapie zur Auswahl, Manko ist aber weiterhin 3 Jahre Abhängigkeit von BaFöG und dann die Unsicherheit wo und wie ich einen Job finde.

Die andere Option wäre der Justizfachwirt inkl. Verbeamtung - Für diesen Berufsweg habe ich mich bisher sehr bemüht und möchte diese Chance nicht verlieren. Ich erhoffe mir die nötige Stabilität durch diese Ausbildung, Geld, Sicherheit durch Beamten-Status, einfach 'ausgesorgt' haben, weil ich eh zuviel über alles Nachdenke. Andererseits Angst vor Verpflichtung, Nicht-Erfüllen, Versetzung, Einschränkungen.

Bei beiden Berufen stresst es mich extrem mich dann mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen: Versicherungen, Steuern, was auch immer, und die riesige Angst zu merken der Beruf war die falsche Wahl. Ich habe Angst mich aufzugeben.

Meine Partnerin sagte vor meinem 24. Geburtstag zu mir 'Du hast nichts und du kannst nichts' und seitdem bin ich psychisch wieder abgerutscht. Sie ist 19, hat jetzt Abitur und will studieren, bekäme BaFöG und würde nebenher arbeiten.

Idee war, dass wir zusammen in die Stadt ziehen wo sie Studiert (wo auch meine JFW Ausbildung stattfinden könnte), aber sie hatte immer wenig Zeit und ich habe mich nicht von ihr Ernst genommen gefühlt. Momentan fehlt auch stark der gegenseitige Respekt, es eskaliert immer wieder. Jetzt überlegt sie zu mir zu ziehen, da sorge ich mich aber um Finanzen und meine Psyche, da ich mich teilweise stark von ihr distanzieren möchte.

Hier hält mich Hauptsächlich die Bequemlichkeit, das 'nichts ändern müssen' obwohl ich das sollte denn meine Lebenssituation hat sich stark verändert - WG Auflösung, BF kaum noch Zeit, andere Prioritäten - ich merke regelrecht wie ich in einem Loch sitze und frage mich wie es bitte weitergehen soll und wie ich mich in meiner Situation entlasten kann.

Arbeit, Beruf, Umzug, Ausbildung, Beamte, Gesellschaft, Partnerschaft, Psyche, Zukunftsangst
berufliche Zukunft Ängste/Sorgen?

Hallo zusammen, ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand einen Rat geben könnte, was man in so einer Situation machen kann und sry für den langen Text:)

ich mache mir Sorgen um meine Zukunft. Ich habe leider noch keinen Ausbildungsplatz für dieses Jahr bekommen. Ich habe anfang des Jahres angefangen mich zu bewerben, ich war nicht konsequent genug und habe nur 20 Bewerbungen abgeschickt, weil ich mir so viel Zeit gelassen habe und auch mehrere Wochen die Bewerbungen vernachlässigt habe. Ich habe keinen ordentlichen Schlafrythmus und bin 6x die Woche immer ins Fitnessstudio gegangen. Ich hatte 2 Vorstellungsgespräche (als Industriekaufmann), hab mich vorbereitet und auch Fragen gestellt, keine Zusage.

Mein Lebenslauf ist auch sehr ungewöhnlich, ich ging auf einem OSZ bis zur 13. Klasse um mein Abitur zu absolvieren. Ich war in der 11. und 12. Klasse fleißig und gut, ab der 13. Klasse wurde ich faul und habe das Abitur verhauen. 4 Monate später war ich bei der Bundeswehr, wurde nach einem Monat gekündigt, ich bekam nicht die Sicherheitsüberprüfung 2.(was ich im Lebenslauf nicht erwähne).
Direkt danach arbeitete ich 8 Monate Vollzeit und habe danach ein fsj absolviert.
Nach dem fsj beantragte ich das Fachabitur und habe 1 Semester studiert und danach nur noch immatrikuliert bis zum September 2022 sind es 3 Semester.
Zur zeit war Corona, alle Vorlesungen waren online und wir hatten keine anwesenheitspflicht. Nach 6 Monaten, habe ich gemerkt, das der Studiengang gar nichts für mich war.

In dieser Zeit habe ich kein einziges Praktikum gemacht, um zuschauen, welcher Bereich mich interessiert und wo meine Stärken sind.

Ich würde eine Ausbildung als Mechatroniker machen, da ich in Elektrotechnik die Note 1 erzielte und sowohl in Mathe als auch in Physik war ich gut und es machte mir Spaß.
Biologie hatte ich leider nur bis zur 10., das Fach machte mir auch Spaß und ich hatte eine 1. Chemie hatte ich von der 7.-10. Klasse 1+ auf dem Zeugnis aber ab der 11. eine 4-.

Ich habe mir vor 3 Wochen eine distale Radiusfraktur zugezogen und kann mich jetzt komplett auf das bewerben konzentrieren:)

Meine größte Sorge ist es, dieses Jahr keine Ausbildung zu finden und wieder planlos zu Hause zu sein.

Beruf, Studium, Schule, Zukunft, Angst, Ausbildung, Psychologie, Ausbildungsplatz, Gesundheit und Medizin, Sorgen, Zukunftsangst, berufliche Zukunft, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Keine Ausbildungen zu bekommen?

Hey,

ich bin aktuell 15, werde nächsten Monat 16, lebe Nähe Hamburg und habe 2021 meinen Realschulabschluss mit 1,9 bestanden. Wollte dann nochmal aufs Gymnasium gehen und das Abi machen, hab dann aber schnell gemerkt, dass ich nicht fürs Abi gemacht bin und ich lieber eine Ausbildung mache. Bin dann im Januar dieses Jahres dummerweise ziemlich spontan von der Schule gegangen, ohne mir im Vorfeld einen Ausbildungsplatz gesucht zu haben. Ich bewerbe mich seitdem wirklich ununterbrochen und bin permanent dran, eine Ausbildung im Bereich Versicherungen und Finanzen zu finden, bekomme immer wieder aber nur Absagen mir der Begründung, die Versicherungen hätten keine Ausbildungsplätze mehr, sie hätten jemand qualifizierteren gefunden und Sonstiges…

Ich habe jetzt unglaubliche Angst, wie ich denn in einem Bewerbungsschreiben bitteschön erklären soll, dass ich meinen Abschluss 2021 gemacht habe, und für August 2023 einen Ausbildungsplatz suche…

Die denken sich doch dann direkt, was ich für ne faule Sau sein muss, dass ich zwei Jahre nichts gefunden habe – und das, obwohl ich mich wirklich, wirklich sehr bemühe, jeden Tag schaue, was es Neues gibt und mich direkt bewerbe und jetzt bin ich wirklich verzweifelt…

Ich hoffe, dass mir hier irgendjemand sagen kann, dass es ihm genauso geht/ging, er aber eine Möglichkeit gefunden hat, etwas Produktives mit sich anzufangen und im letzten Moment so eine Ausbildung bekommen hat…

Bitte, kann mir irgendjemand einen Tipp geben, weiterhelfen oder Sonstiges?

Danke im Voraus.

Schule, Zukunft, Job, Angst, Berufsausbildung, Zukunftsangst, Versicherungen und Finanzen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Karriere bei der Bundeswehr trotz Verurteilungen?

Bei mir wurde vor einer Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt, da ich verdächtigt wurde, vor 2 Jahren (da war ich 14), Kinderpornografie verschickt zu haben. (Erinnere mich nicht sowas je getan zu haben). Die haben jetzt 4 Geräte von mir mitgenommen. 2 Mobiltelefone, ein PC und ein Laptop.

Der Punkt ist dass auf einem der Geräte Nudes von meiner Ex sind. Unser Alter lag 2 Jahre auseinander als wir zusammen waren. Zum Zeitpunkt unserer Beziehung war sie 13 Jahre alt und ich 15 Jahre alt. Das heißt, ich habe aktuell als 16jähriger Jugendlicher, Nudes von einer 14jährigen (damals 13jährigen) auf meinem Handy dass wahrscheinlich gerade durchleuchtet wird. Es ist noch nicht mal zu einer Anklage gekommen aber ich weiß jetzt schon dass ich verurteilt werde, juristisch betrachtet bin ich der Besitzverschaffung (da ich sie nach nudes gefragt hab) der Kinderpornografie eben schuldig.

Meine Frage wäre ob ich trotz Verurteilung bei der Bundeswehr (genauer gesagt beim KSK) angenommen werde, ich bin körperlich in Topform, ich ernähre mich gesund abgesehen vom Red Bull Konsum, ich wurde zuvor noch nie wegen irgendwas verurteilt. Ist meine Zukunft schon verwirkt? Kann ich irgendwas tun? Beten? Versuchen ans Handy zu kommen und es zu zerstören? Irgendwas? Ich war ich noch nie so unsicher und verzweifelt zugleich. Immerhin wird meine Zukunft wegen einem Verdacht auf eine Straftat die ich mit 14 begangen haben soll (*der sich nicht mal bestätigen wird*) ins Klo getrieben und zu den anderen Extrementen runtergespült.

Ich bitte nur um Antworten auf die Fragen, kein "such dir was anderes als Beruf...". Für mich kommt nichts anderes in Frage. Danke im vorraus für die Antworten.

Bundeswehr, Militär, Soldat, Zukunftsangst
Wie soll es nur weitergehen?

Ich bin mit meinem Freund über 1 Jahr zusammen und wir haben swit einem halben Jahr eine eigene Wohnung. Wir wohnen nur zusammen wegen seiner Familiären Situation, (Das ist eine lange Geschichte) aber auch wegen meiner bald startenden Ausbildung. Aktuell arbeite ich aber bei einer Zeitarbeitsfirma.

Ich habe seit einigen Tagen bedenken was meine Zukunft mit ihm angeht. Er ist seit anfang letzten Jahres arbeitslos und findet nichts neues. Dies schlägt mir seit einiger Zeit massiv auf die Nerven.

Mich reizt und nervt es ihn von meinem Geld mit durchzufüttern und noch sämtliche Rechnungen zu bezahlen.

Bei Geld hört bei mir auf dauer alles auf. Da werde ich schnell aggressiv, wenn immer nur alles an mir hängen bleibt.

Dazu bin ich der Meinung das er sich mehr bewegen könnte anstatt den ganzen Tag am Pc zu sitzen. Auf seine Körperhygiene achtet er auch nicht sehr was mich noch mehr auf die Palme bringt.

Ich würde in ein paar Jahren gerne ein Kind haben wollen. Aber ich bin der Meinung das er kein guter Vater wäre. Das denkt er selber aber auch.

Ich weiß nicht wo das alles noch hinführen soll. Zumal er all die dinge weiß. Ich weiß er hatte es nicht leicht und das er niemanden hat außer mir aber ich bin einfach nur dauer gereizt.

Ich werde auch nach meiner Ausbildung wieder in das Haus meines Vaters ziehen. Wir haben vor zusammen dorthin zu ziehen. Aber ich habe ihm klipp und klar gesagt, sollte er bis dahin keine Arbeit haben und ich bin die einzige die für die Renovierungskosten aufkommt kann er gleich in Zwickau bleiben. Dann ziehe ich alleine zu meinem Vater.

Wie gesagt weiß ich nicht mehr wo das noch hinführen soll. Was meint ihr dazu ?

Familie, Beziehung, Partnerschaft, Zukunftsangst
Crush hat keinen Schulabschluss?

Ich weiß, bei so einem Titel denken die meisten vllt zuerst, ja und? Was ist daran so schlimm? Aber idk... Gestern im Telefonat mit ihm hab ich rausgefunden, dass er kein Schulabschluss hatte und ich war etwas geschockt darüber, weil - vor allem in der heutigen Gesellschaft - ich dachte, dass fast jeder irgendeinen Abschluss in der Hand hätte um irgendwas machen zu können.

Einen crush auf ihn hab ich schon seit 2 Monaten oder mehr aber eigentlich wusste ich nie wirklich was über ihn... Wir haben uns immer nur freitags gesehen zum Training was auch nicht jedes Mal statt fand... Deshalb haben wir auch kaum Kontakt und social Media hat er auch nicht :/ Auf WhatsApp ist er auch ziemlich inaktiv weshalb man ihn wirklich anrufen muss um irgendwas klären zu können, wenn man nicht 10 Jahre verspätet eine Antwort bekommen möchte .-.

Öfters hab ich mich auch schon Mal gefragt, wie denn überhaupt eine Beziehung mit ihm aussehen könnte... Wir würden uns kaum sehen, denn mit dem "Ausgehen" sind meine Eltern noch relativ streng (vor allem wenn es Jungs sind), da ich das Abi anpeilen sollte :( Danach erst würde ich "vollkommen frei" sein. Er scheint auch ziemlich voll zu sein, da er beim Training immer Recht müde scheint und gestern beim Telefonieren auch echt laut gegähnt hat. Was ich auch bezweifle ist, ob wir überhaupt gemeinsame Themen und Interessen hätten, über die wir reden könnten. Alles scheint so im unknown zu sein :(

Ich würde ihn auch gerne mehr kennenlernen, aber übers Handy klappt es halt schlecht. Und ihn nach einem Treffen würde meinen Geist und meine Mut überfordern; selbst wenn es klappen würde, müsste ich meinen Eltern noch einen schulischen Grund zustopfen...

Danke zuerst Mal fürs Lesen... Ist doch etwas lang geworden😅 Und könntet ihr mir vllt irgendeinen Rat geben...weil ich nach so einem Aufsatz selbst den Faden schon verloren hab bezüglich was überhaupt meine ursprüngliche Frage war upsi😂 thxx schonmal im Voraus :))

Schule, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Schulabschluss, Zukunftsangst, Crush, Ausbildung und Studium
Trennung während Referendariat?

Ein liebes Hallo an alle. Ich stehe aktuell vor einer Zwickmühle. Ich bin im Teilzeitreferendariat (weil ich eine kleine Tochter habe) in Brandenburg. Ich habe lange hadern müssen, da mein Mentor echt sehr ambitioniert ist und mir extrem auf die Finger guckt, wirklich sehr viel verlangt. Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen, aber irgendwie packte mich dann der Ehrgeiz und ich will den Endspurt einfach endlich schaffen - auch aus finanziellen Gründen (da bald wahrscheinlich alleinerziehend). Nun ist das Problem: mit meinem Partner funktioniert es überhaupt nicht mehr. Das ganze Zusammenleben ist mittlerweile wirklich schrecklich, wir triggern nur noch unsere negativen Seiten hervor. Es ist seit fast 1,5 Jahren unverändert, trotz vieler Gespräche. Er hat auch überhaupt nichts mit dem Lehrerberuf am Hut und versteht immer nicht, wieso ich so lang an allem sitze. Das beste für uns wäre eine Trennung. Aber ich bin - fiel mir dann mal so auf - extrem von ihm abhängig. Dass er mich eben neben dem Ref unterstützt, was er auch wunderbar macht. Das fiele weg, im Falle einer Trennung. Im Übrigen wüsste ich nicht, woher ich Zeit und Energie nehmen könnte, umzuziehen. Vielleicht bis zu den Sommerferien warten? Fakt ist, dass ich mit meinem Mentor darüber nicht reden kann. Den interessiert weder mein Kind, sonst noch irgendetwas Privates. Ist ja auch in Ordnung, nur weiß ich einfach nicht, wie ich in der Schule kommunizieren könnte, dass ich bald vielleicht sogar noch einmal 1-2 Monate Elternzeit (beispielsweise nach den Sommerferien) einlegen müsste/möchte, um diese große Veränderung innerhalb des Refs einigermaßen gebacken zu kriegen. Danke euch für jeden Ratschlag.

Beziehung, Trennung, Lebenskrise, Lehrer, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Referendariat, Zukunftsangst
Wieso denke ich immer viel zu viel nach?

Hallo, ich bin irgendwie seit ca. 2 Monaten in so einer Phase, wo ich so viel über meine Zukunft etc. nachdenke und mir total viele Sorgen mache. Ich sitze teilweise stundenlang in meinem Zimmer, höre Musik und bekomme durch meine negativen Gedanken schlechte Laune. Ich gehe gerne mit Freunden raus & wenn ich in der Schule bin ist auch alles gut, aber sobald ich zuhause bin versinke ich einfach immer so in meinen Gedanken und ich komm da dann irgendwie gar nicht mehr von weg, weil ich über alle möglichen Wege nachdenke, wie es später mit meiner Zukunft aussieht etc.
Einmal höre ich nicht auf darüber nachzudenken und Angst davor zu haben, dass ich mich niemals verlieben werde & dann später alleine lebe. Natürlich kann man so auch glücklich sein aber ich hatte mir eigentlich immer gewünscht, später mit meinem Freund/Mann zusammenzuleben :(

Dann habe ich Angst, nicht viel zu erreichen. Sobald ich in der Schule eine schlechte mündliche Note bekomme, denke ich gleich, dass sich das irgendwie auf meine Zukunft auswirkt. Ich bin gerade in der EF, wo das meiste so oder so irrelevant für mein Abitur ist (was Noten angeht).

Ich kann gerade nicht mal genau sagen, was mir so Sorgen bereitet, aber ich fühle mich einfach irgendwie unglücklich und habe auch oft dieses Gefühl dass ich weinen will & einfach mal alles rauslassen will, was aber oft irgendwie einfach nicht geht..

Ich hab einfach so Angst, dass ich niemals für jemanden Gefühle entwickeln werde, nur weil mir das jetzt ein mal passiert ist. Der Gedanke ist wirklich wie so ein Stich ins Herz. An manchen Tagen denke ich mir „Ist doch okay wenn das nicht passiert. Du kannst auch nur mit Freunden glücklich sein, du brauchst keinen Freund:).“ Und dann am nächsten Tag sitze ich auf meinem Bett und mache mir einfach nur noch Sorgen.

Ich bin 15 & ein Mädchen und das einzige was hierzu ähnlich ist, was ich früher hatte, war, dass ich sobald ich irgendwelche Symptome hatte, immer denken würde ich hätte Krebs oder sowas. Und ich hab schon seit klein auf so ein komisches Muttermal an der Hand & habe total Angst dass das Krebs ist.

Ich bin irgendwie komplett grundlos total deprimiert. Es ist eigentlich alles gut. Meine Eltern sind stolz auf mich, ich habe tolle & echte Freunde und meine Noten sind auch in Ordnung. Trotzdem fühle ich mich mit meinen Sorgen und Gedanken einfach so alleine und habe das Gefühl, mit niemandem drüber sprechen zu können. :(

Liebe, Jugendliche, Gedanken, Hypochondrie, Nachdenklich, Zukunftsangst, verlieben-sich
Keine Perspektive für die Familie?

Hey wie immer kurz und knapp:

Wer mein Profil durchschaut wird sehen was in letzter Zeit alles passiert ist.

Nun zur aktuellen Situation:

Ich: 19, ADHS-Patient mit Cannabis auf Rezept und Berufsreife 1er Schnitt, seit 2 Jahren vereinzelte Berufserfahrungen

Partnerin: 19, Angststörungen etc., Abgang nach 8 seitdem Elternzeit

Tochter der Partnerin: 1 ½ altes Mädchen, Kita 08⁰⁰-15⁰⁰Uhr

Nun ist es so, dass meine Partnerin nicht arbeiten kann, aufgrund ihrer Psyche und diesbezüglich an einer Maßnahme des Jobcenters teilnimmt, da sie dort psychologisch betreut wird.

Ich selber bin psychisch extrem eingeschränkt und übernehme derzeit fast alle Pflichten meiner Partnerin, weil sie sich wie gesagt in einer psychisch schwierigen Phase befindet, aber das belastet meine Psyche so sehr zu all meinen eigenen Problemen, dass ich ohne Therapie keinen Vollzeit-Job mehr ausführen kann.

Aufgrund desen wurde ich zum 02.03 gekündigt, da meine Partnerin aber mit Kind seit dem 01.03 bei mir wohnt erhalten wir seitdem ALG II und da sind mit allen Leistungen wie Kindergeld eingegriffen gerade Mal 413€ für 3 Personen übrig, nachdem Strom Miete und Verpflichtungen abgezogen sind, da meine Partnerin sehr viele Verpflichtungen hat und eine Insolvenz für sie nicht in Frage kommt.

Mit 413€ kommt man vielleicht gerade noch so über die Runden, aber ich brauche auch meine Medikamente um das Alles zu bewältigen ohne selber dabei am Rad zu drehen.

Nun kosten meine Medikamente aber gut 700€ und die habe ich bisher immer aus eigener Tasche bezahlt, da es hier in MV einfach keinen Kassenarzt gibt der sich mit der Krankheit auskennt und alle anderen Ärzte versuchen sich vor den Zeitaufwand für die Beantragung der Kostenübernahme zu drücken.

Auch Termine bei Psychiatern über die KVMV wurden schon beansprucht, aber keiner dieser Leute kann mich langfristig betreuen, da die Aussage wie folgt:" wir haben keine notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten um eine dauerhafte Stabilisierung des Patienten zu Gewährleisten." Und der nächste findet am 12.5 statt, aber der ist mittlerweile auch schon 60km entfernt und auf den sehr hohen Fahrtkosten bleibe ich auch jedes Mal sitzen.

Fazit mir fehlen zum Decken meiner Kosten rund 850€, aber sofern ich auf Vollzeit arbeiten gehen würde hört das Jobcenter auf die Miete, Versicherung sowie Verpflegungskosten in der Kita für meine Partnerin und ihrer Tochter abzuführen sodass nochmal ca.950€ extra rumkommen müssen .

1800€ Netto nur um Kosten decken zu können und nicht Mal Geld für die Vorsorge des Kindes übrig zu haben, aber bitte sagt mir wie ich es bitte sehr hinbekommen soll diese hohen Kosten zu stemmen, denn immerhin esse ich teilweise wochenlangs nichts nur damit die anderen beiden genug abbekommen und langsam macht kein Körper das nicht mit, denn ich kämpfe mich schon alleine durch seit ich 15 bin und das muss doch irgendwann ein Ende haben.

Ich danke für jeden Tipp und jedem der bis hier gelesen hat, ihr seit echt Gold wert ganz ehrlich!!!

Arbeit, Finanzen, Kinder, Familie, ALG II, Perspektive, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Medizinisches Cannabis
Mutter unzufrieden mit meine Zukunftswahl?

ich verstehe es einfach nicht. (sorry langes Text, muss alles aus mir rausholen)

Ich muss langsam überlegen welchen Beruf ich später haben möchte(bin 11 Klasse bald 12)

Seit dem ich klein war hat meine Mutter ständig versucht mir irgendwelche Berufe einzureden

fing an mit Tierärztin oder Ärztin danach Rechtsanwältin und bis jetzt ist sie ständig unzufrieden.

Ich will einen Beruf der mir Spaß macht und mir persönlich gefällt nicht nur wo ich viel verdiene

Sie will das ich Medizin studiere aber ich hab jetzt schon Stress durch BIO LK und hatte erstes Halbjahr nh -4

ich meinte zu ihr alles andere zu schwer ich komme jetzt kaum klar und dann noch Psychologie zu studieren wo man doppelt so viel lernen muss?

Sozial Arbeiter, nicht viel Geld aber wenigstens was mir gefallen könnte, so schlimme Idee?

sie macht mich immer dann runter wenn ich ihr sage das ich nicht will das was sie will, und meint ok du wirst Putzfrau.. wo ist hier die Unterstützung die ich so brauche von ihr wo?? (selber ist sie Geigelehrerin)

will sie so unbedingt die Tochter leiden sehen und langweiligen bei einer Arbeit wo man zwar viel verdient aber wo sie keinen Spaß hat? will sie das die Tochter ihr Geld schenkt oder was??

Mache ich etwas falsch?

tut mir leid für Grammatikfehler, bin müde und musste es kurz alles rausholen. Danke für diejenigen die gelesen haben ))

Leben, Beruf, Schule, Zukunft, Berufswahl, Eltern, Unzufriedenheit, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
Was tun gegen extreme Angstzustände und Panikattacken?

Hallo erstmal,

ich bin 19 Jahre (gerade in der Selbstfindungsphase nach dem Abitur, mache eine FSJ).

Ich habe seit ca. 2 1/2 Jahren krankhafte Angstzustände und Panikattacken. Alles hat in der Q1(11 Klasse) angefangen, dass ich extreme Prüfungsangst, was vorher nie ein Problem gewesen war. Die Prüfungsangst schaukelte sich bis zum Abitur so hoch, dass ich Tage vor der Prüfung nur wenig essen konnte. Immer wenn ich diese Angstzustände empfinde, macht mein Magen einfach dicht, und wenn ich versuche etwas zu essen, bekomme ich entweder Durchfall oder muss erbrechen. Dadurch schrieb ich die Prüfungen mit einem extremen Vitamin- und Nährstoffmangel, sodass es schon einmal dazu kam, dass ich vor einer Klausur in Ohnmacht gefallen bin, und das andere mal Lähmungserscheinungen in einer Klausur bekam.

Es ist ein Wunder, dass ich mein Abitur so gut gepackt habe trotz massiven Gewichtsverlust(10kg).

Ich dachte nach dem Abitur wird die Angst wieder vorbei gehen, was sie natürlich nicht wurde. Stattdessen entwickelten sich Zukunftsängste und Ängste vor Briefen von Ämtern etc.(es gab einen Todesfall in der Familie). Mittlerweile habe ich eine Angst vor der Angst und prokrastiniere oft.

Bis jetzt konnte ich trotz schwierigen Verhältnissen alles irgendwie bewältigen. Aber jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich Gedanken habe, die ich nicht wage hier auszusprechen.

Kann mir jemand Tipps helfen mit solchen Angstzuständen/Panikattacken zurecht zu kommen. Danke, wer bis hierhin meine Story gelesen hat.

Schule, Angst, Stress, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Zukunftsangst
Weiß nicht was ich tun soll?

Hallo

Ich weiß grad nicht, was ich tun soll. Ich habe in den letzten Jahren was studiert, was mir keine Freude bringt und habe mich nun endgültig entschlossen, abzubrechen. Ich habe auch schon eine Zusage von einer Ausbildung bekommen und muss sie eigentlich nur noch bestätigen. Ich habe auch neulich ein Tag zum Reinschnuppern gehabt. Fand die Aufgabengebiete eigentlich ganz interessant und könnte mir das schon vorstellen, aber trotzdem, irgendwo ganz tief in meinem Herzen, habe ich ein Unwohlgefühl dort und eine innere Stimme fragt mich die ganze Zeit, ob das wirklich das Richtige für dich ist. Denn in dem Job hat man was mit Maschinen zu tun und oft, wenn mir was erklärt wurde letztens dort, wie die Maschine so funktioniert, konnte ich oft nicht ganz folgen und frage mich deshalb, ob ich wirklich dafür geschaffen bin oder mein Kopf nur so tut, als würde mich die Sachen Spaß machen, aber eigentlich macht es mir keinen Spaß.

Denn im tiefsten Inneren wollte ich schon immer Illustrationsdesign studieren, jedoch habe ich leider nicht das benötigte Geld, um es finanzieren. Deshalb hatte ich es auch in den letzten Jahren nie in Erwägung gezogen. Aber das würde mir schon viel Spaß machen und der Gedanke daran fühlt sich auch gut an und ich bin mir auch irgendwie sicher, dass ich mich auch wohl fühlen und mein Leben wieder genießen kann.

Aber die Ausbildungsstelle ist ein sicherer Job und Illustration nicht.

Ich habe sogar mir überlegt, erstmal die Ausbildung zu machen und dann Illustration zu studieren. Aber der Ausbilder meinte zu mir, die bilden Leute wieder nach langer Zeit wieder aus, weil sie Leute brauchen und die dann übernehmen werden sollte danach. Und ich finde das dann auch nicht so gut, wenn ich nach der Ausbildung aufhöre. Außerdem denke ich mir, dass ich dann 27 werde und man evtl. zu alt ist, Illustration zu studieren, weil ich schon gerne mit Leute studiere, die so ungefähr so alt sind wie ich, weil ich auch gerne Freundschaften schließen möchte und ich weiß dann nicht, ob jüngere Leute auch gerne mit Leute befreundet sein möchten, die 6 Jahre älter sind als die. Und außerdem finde ich, ich treffe dort auf mehr Menschen, die so "meines Gleichens" sind als in der Berufsschule von der Ausbildung.

Was soll ich tun? Ich habe nur noch 1 Woche, um mich zu entscheiden, meinten die von der Ausbildung.

Leben, Arbeit, Schule, Zukunft, Freundschaft, Psychologie, Glücklich sein, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
Bin 20 und seit fast 2 Jahren immer noch keine Ausbildungsstelle?

Guten Abend Leute, ich bin seit längerem extrem gestresst und wenn ich daran mal denke panisch und traurig. Ich habe meine Schule Sommer 2020 beendet, habe den Realschulabschluss mit 40 fehltagen . Dann habe ich bis September 2021 keine Ausbildungsstelle gefunden, viele Absagen erhalten, dazu kamen noch Gesundheitliche Beschwerden usw. Im September 2021 hatte ich ein Praktikum angefangen was ich knapp 5 Monate gemacht habe als Finanzmakler, aber habe damit aufgehört da ich leider in diesem Berufsbereich nicht klarkam. Hätte dort eine Ausbildung beginnen können aber ich kam einfach null klar in diesem bereich. Nun bin ich seit knapp über einem monat zuhause und sobald ich mal an meine Zukunft denke sehe ich sehr schwarz und das macht mich fertig… Ich bin schon 20, und in halbem Jahr 21… Ich weiß wirklich nicht wie ich mit dem Gedanken so leben soll, ich fühle mich so unfähig um mal etwas erlernen zu können 😕. Ständig lebe ich mit der Angst dass aus mir nichts wird und ich nichts finden werde im Leben bin schon so alt geworden, selbst gefühlt alle 16/17 jährige haben eine Stelle gefunden... Meine Familie macht sich auch ständig große Sorgen um meine Situation, es macht mich wirklich verrückt. Ich bin seit meiner Schulzeit in einer Berufsberatung. Kriege auch stellen zugeschickt, bewerbe mich aber an die meisten Stellen schon gar nicht mehr da ich so extrem an Hoffnung verloren habe 😞. Und bei Einstellungstests bin ich auch extrem überfordert und schaffe nie gute Ergebnisse :(. Hatte jemand von euch auch mal solche Zeiten? Wäre dankbar wenn ihr vielleicht eure Erfahrungen mitteilen würdet

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Wohin mit mir?

Hallöchen, ich bin am verzweifeln..ich bin 25 Jahre alt und weiß nicht so recht was ich in meiner Zukunft machen möchte..ich bin gelernte Hotelfachfrau und Einzelhandelskauffrau. Derzeit bin ich im Einzelhandel tätig aber es macht mir echt wenig Spaß, ich möchte total gerne ins Ausland kann auch gut englisch eigentlich. Eigentlich eignet sich dafür die Gastro ja perfekt aber irgendwie fehlt mir so ein kleiner kick. Ich weiß nicht wohin..ich würde gerne nach Italien (bin halb italienerin aber ich spreche die Sprache nicht, das würde sich ja dann zum lernen ganz gut anbieten) aber ich finde irgendwie nichts vernünftiges...

Allgemein bin ich total überfordert, alle in meinem Alter heiraten, kriegen Kinder oder haben voll den Plan wohin sie einmal möchten. Ich dagegen will heute nach Italien und morgen dann doch nur nach Berlin.. ich bin relativ frisch getrennt, was mich auch nochmal dazu antreibt weg zu gehen, weil wenn nicht jetzt wann dann?

Dann denk ich mir, kann ich ja in nem Jahr auch noch..ich hänge irgenwie voll in der Luft. Ich habe hier ne feste Arbeit und ne kleine Wohnung, die eine Hälfte in mir sagt bleib hier bei Familie und Freunden, die andere Hälfte sagt du bist jung geh raus und erleb was!!

Kennt das jemand von euch? Habt ihr ne Idee wie man diese Kriese übersteht..? Und ja ich weiß jeder hat sein eigenes Tempo und es weiß nunmal nicht jeder ab dem 15 Lebensjahr was er gerne mal machen möchte. Aber stecke gefühlt schon seit nem halben Jahr in dieser Schleife. Ich will meiner Familie schon fast nichts mehr erzählen, weil sich meine Meinung so oft ändert. Auch wenn sie nie darüber urteilen würden...

Hilfe?!

Leben, Arbeit, Zukunft, Zukunftsangst
Unwohlsein?

Hallo, ich weiß das hier ist keine Seelensorgen Seite oder so, ich wollte aber dennoch mal vernünftige und auch ernstgemeinte Antworten von anderen hören.

Kurz geschildert, bin letztes Jahr von Zuhause (Schaumburg) mit meiner Freundin und ihren Eltern umgezogen (Thüringen) habe hier eine eigene Wohnung mit meiner Feundin alles schön und gut.

Nur tue ich mich schwer mich hier wirklich wohl zu fühlen da die Atmosphäre und die Leute ganz anders sind dazu kommt ich bin halb Türke und naja hier laufen die ein oder anderen Rum die Probleme mit so etwas haben wobei ich hier aufgewachsen bin in Deutschland bei meiner Mutter die ebenfalls deutsch ist sehe mich dennoch beiden Nationen angehörig, jedoch nicht religiös.

Dazu kommt das ich extrem schüchtern bin und mich schwer in neue Situationen einfüge vorallem da ich 18 bin und gerade meine Schule fertig habe und hier seit letzten Jahr November bis auf einen Minijob nichts gefunden hab.

Da ihre Eltern nicht wollten das ich schule machen soll für meinen Real Abschluss da ich den ja nach einer Ausbildung auch hätte habe ich mich darauf konzentriert.

Meine Freundin hat darauf hin andauernd Ärger bekommen dafür das ich noch nichts hätte teilweise war sie 6std lang weg und kam heulend hoch.

Mit mir hat sich allerdings keiner getraut zu reden nicht einmal Hilfe angeboten oder sosntiges.

Vor kurzem dann hatte ihre Mutter mir mit im Titel stehend hartz vier Wohnungen aus Schaumburg geschickt da sie mich rausschmeißen wollte meines Erachtens nach ziemlich unhöflich.

Später kam ihr Vater und meinte mir gegenüber laut zu werden und das sie wohl 2.700€ Schulden unseret wegen haben ich habe das erste mal davon gehört da keiner mit mir darüber geredet hat und im vorhinein klar gewesen sein muss das es nicht klappt mit den Geld wobei aber auch nicht mit mir geredet worden ist.

(Ich bin ein sehr netter Mensch mit mir kann man immer über alles reden ich zeige Verständnis komme einen entgegen bin nicht frech oder sonstiges vorallem nicht anderen Leuten gegenüber die nicht meiner Familie angehören.)

Allerdings habe ich nicht darum gebeten mitzukommen sondern es wurde mir angeboten und für die Beziehung zu meiner Freundin bin ich mitgegangen da ich auch nicht das beste Verhältnis zu meinen Eltern habe.

Es gibt so vieles das ich schreiben könnte was sowas angeht allerdings denke ich überschreitet dies den Rahmen der Seite.

Meine Frage ist einfach was soll ich tun hier bleiben oder doch wieder in die Heimat da ich dort was Job mäßig ist keinerlei Probleme hätte genau wie unterkunfts mäßig und dort auch alle meine Freunde sind mich hält nichts hier außer meine Freundin.

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Ich fühle mich unterlegen?

Guten Tag alle zusammen,

Ich bin männlich, 22 Jahre alt und 1,69 cm groß/klein.

ich hatte einfach relativ viel Pech mit meinen Genen. Ich denke ich müsste eigentlich größer geworden sein. Meine Schwester ist 2 Jahre jünger wie ich und 1,68 cm groß wie kann es sein dass ich nur 1 cm größer bin wie Sie. Ich glaube ich habe einfach das größte Pech bekommen. Ich trage momentan Schuhe die mich 7 cm höher machen weil ich mich damit wohler fühle. Ich habe überlegt mir irgendwann die Beine zu operieren weil ich einfach das Gefühl habe dass ich mit meiner Größe kein schönes Leben haben werde. Ich traue mich viele Sachen nicht bzw. Schäme mich joggen zu gehen oder andere Sachen. Ich fühle mich neben größeren Menschen sehr unwohl und unterlegen. Ich denke mir immer ich kann mir nix erlauben wegen meine Größe und bin auch relativ zurückhaltend.

Meint ihr meine Wachstumsfugen sind geschlossen? Ich will irgendwie nicht zum Arzt weil ich mich nicht wirklich traue es zu erfahren. Denkt ihr ich könnte mit Wachstumshormonen irgendwas bewirken? Gibt es wirklich keine Möglichkeit paar cm rauszuholen? Ich würde alles machen außer eine Operation. Ich bin momentan echt verzweifelt es gibt Tage da ist es mir egal aber irgendwie fällt es einem immer wieder auf.

Meint ihr ich bin einfach jedem unterlegen? Ich weiß nicht wie ich eine Beziehung haben soll oder in Zukunft eine Familie gründen soll ich bin mir einfach sehr unsicher. Meine Gedanken gingen soweit dass ich mir gedacht habe dass ich einfach nie eine Familie gründen werde weil ich sie nicht genug beschützen könnte.

Findet ihr meine Gedanken sind berechtigt? Was hält ihr davon ist mein Leben einfach hoffnungslos? Ich hoffe so sehr dass es nur eine Möglichkeit gibt um paar cm zu wachsen.

Bin für jede Antwort dankbar!

Lg Lability

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