Zukunftsangst – die neusten Beiträge

Verzweifelt wegen der Schule?

Hallo liebe Community,

Ich bin 14 Jahre alt und gehe in die 8te Klasse eines Gymnasiums....

Ich habe vor, weiterhin auf dem Gymnasium zu bleiben, weil ich u.a studiere will und ich von meiner Grundschule eine Gymnasial Empfehlung bekommen habe.

Außerdem möchte ich nicht Noch einmal die Schule wechseln.

Ich bin nämlich 2018 von einem Gymnasium zum Anderen Gymnasium gewechselt.

Ich habe auch noch vor, mich stark zu verbessern, denn mein letzter Durchschnitt war 3,4.

In Deutsch und in Englisch bin ich sehr gut. In Latein so mittelmäßig, meistens schwanken meine Noten zwischen 2;3;4 in Latein. Da habe ich immer ordentliche Noten auf dem Zeugnis.

In Nebenfächern bin ich auch gut, habe im Wahlpflicht-Fach Zeugs Geschichte Biligual gewählt, weil mir Englisch super leicht fällt.

In Physik und Chemie bin ich nicht so gut, verstehe vieles schwer, aber ich gebe mir Mühe eine gute Beteiligung zu haben.

In Mathe dagegen bin ich eine Niete. Ich habe Angst vor Mathe und bin schnell blockiert. Habe Nachhilfe privat und in der Schule bekommen, konnte das aktuelle Thema super, doch heute in der Klassenarbeit habe ich nur ein wenig über der Hälfte geschafft.

Außerdem habe ich heute einen Latein Grammatiktest mit 5+ bekommen.

Ich mache mir Angst um meine Zukunft.

Ich möchte mich verbessern und gute Noten haben, doch im Moment fallen mir Mathe, Latein, Physik und Chemie sehr sehr sehr schwer.

Es wächst mir alles über den Kopf und ich verzweifle schon langsam und frage mich, wie es weiter gehen soll.

In Klassen 5 u. 6 hatte ich gute Noten...

Aber jetzt...? Weiss jemand Rat?

Studium, Schule, Zukunft, Mathematik, Chemie, Karriere, Physik, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium

Ausbildungsabbruch verbunden mit Zukunftsangst, was soll ich tun?

Guten Abend, ich männlich und 17 Jahre habe am 01.08 eine Ausbildung zum Erzieher 0-10 Jahre gestartet. Ich lebe in Mecklenburg Vorpommern und dies ist eine duale Ausbildung, wo ich auch Ausbildungsgehalt bekomme.

Ich bin seit zwei Monaten jetzt schon in der Einrichtung. Ich gehe erst am 14.10 in die Schule, davor habe ich Urlaub. Im ersten Lehrjahr werde ich der Krippe zugewiesen und wie soll ich sagen, Krippe ist nicht meins. Die Schule sieht vor, 6 Wochen Pflichtpraktikum in der Krippe absolvieren zu müssen, die 5 Wochen Orientierungswochen davor bzw. danach ist der Schule egal, in welchen Altersgruppen ich arbeite.

Ich würde allerdings in den KiGa oder Hort, aber mein Träger sieht das nicht. Wahrscheinlich muss ich für 20+ in die Krippe, was ich aber seelisch nicht auf die Reihe bekomme. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, kann ich nicht abschalten und Weine öfters, weil ich mich jeden morgen zur Arbeit schleppen muss.

Versteht mich nicht falsch, ich will arbeiten! Ich bin gerade auf der Suche nach einer anderen Ausbildung, weil ich gesehen habe, dass ich später doch nicht in diesen Beruf arbeiten kann. Doch der Ausbildungsabbruch hat irgendwie auch seine Nachteile. Ich hätte Zukunftsangst, das die andere Ausbildung auch nicht ist, wie meine.

Ich quäle mich gerade in meiner Erzieher Ausbildung, es gibt viel zu tun, aber ich habe keine Motivation, auch die nächsten Wochen nicht. Ich würde gerne Praktikas machen bei der Telekom, O2 oder Vodafone. Im Shop arbeiten ist eher meins, als Erzieher zu sein.

Außerdem kann ich keine sandigen Kinder auf dem Arm nehmen, weil ich mich danach extrem unwohl fühle und am Abend das Gefühl habe, die ganze Wohnung ist voller Sand. Soll ich die Ausbildung abbrechen, denn ich gehe nur dort hin, um Geld zu verdienen, weil ich halt gutes Geld bekomme.

Und ist ein Ausbildungsabbruch schlimm, auch wenn ich bis zur nächsten Ausbildung viele Praktikas mache, damit mein Lebenslauf nicht so doof aussieht? Und noch was, mit meinen Eltern kann ich darüber garnicht reden, ich werde in 6 Monaten 18 Jahre, muss alleine entscheiden, aber meine Eltern verstehen mein Problem nicht und das ist schwierig für mich, es auch Zuhause anzusprechen, aber meine Tante hört mir zu und hilft mir und sie sagt, ich soll abbrechen und irgendwas mit Technik machen, denn da sehe ich mich eher, als im Kindergarten.

Was meint ihr?

Ich weiss, das eine Ausbildung nicht leicht ist und ich will arbeiten gehen und nicht Zuhause rum sitzen und Hartz IV bekommen, also bitte nicht solche Art von Kommentaren, denn das weiss ich bereits selber.

Liebe Grüße

Schule, Pädagogik, Erzieher, Erzieherausbildung, Gespräch, Zukunftsangst, Ausbildungsabbruch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Ausbildung zum Erzieher abbrechen nach 2 Monaten?

Guten Morgen liebe Community,

seit Anfang August mache ich eine Ausbildung zum stattlich anerkannten Erzieher 0-10 Jahre. Dies ist eine Duale Ausbildung und wird jeweils mit Ausbildungsgehalt vergütet.

Am 01.08.2019 fing meine Ausbildung an und wurde in der Krippe eingewiesen. Dort fingen die Probleme schon an, denn ich hasse Krippe. Die Tage verliefen wie in jeder Einrichtung auch. Als dann endlich Feierabend war, hatte ich keine Lust, dort nächstes Tag wieder hin zu gehen. Versteht mich nicht falsch, aber ich war in meiner Ferienzeit oft arbeiten und hatte immer Motivation, arbeiten zu gehen und ich will arbeiten. Doch in der Ausbildung war das ganz anders. Jedenfalls fing ich Abends an zu weinen, weil ich merke, das dies doch nichts für mich ist, obwohl ich ein Praktikum in einer Einrichtung absolviert habe. Wenn ich morgens aufgestanden bin, habe ich mich nur schleppend und mit einreden zur Arbeit gemacht.

Die Wochen vergehen und ich muss erstmal nur noch zwei Tage arbeiten, bevor ich dass "erste Mal" zur Schule gehe. In diesen Wochen habe ich gemerkt, dass ich auf Kinder in der Krippe nicht richtig zugehen kann. Es geht mir ein bisschen um den Speichel der Kinder. Auch wenn wir draußen sind, mag ich es nicht, sandige Kinder auf den Arm zu nehmen, weil ich das Gefühl habe, den ganzen Sand mit nach Hause zu nehmen.

Das darf nicht sein, aber bei mir ist dies irgendwie so. Außerdem kann ich weder singen, noch basteln. Die guten Noten auf dem Zeugnis habe ich nur durch der Theorie bekommen. Nach 2 Monaten merke ich so langsam, das es nichts für mich ist, aber ich gehe nur dort hin, um meine 800€ zu bekommen. Ich bin kurz davor abzubrechen und eventuell bei der Telekom mich zu bewerben, denn Technik ist eher meins.

Meine Eltern wissen nicht, das es mir kacke geht, denn mit denen kann ich nicht wirklich reden, weil sie mein Problem auch nicht wirklich verstehen. Meine Tante ist da eher in Vorteil. Jetzt möchte ich andere Meinungen hören, weil ich irgendwie dann entscheiden möchte. Bitte kommt nicht mit Sprüchen wie, da musst du durch. Auf sowas kann ich wirklich verzichten. Ich gehe nur dort hin, um Geld zu verdienen, mehr nicht. Außerdem habe ich das Problem, dass ich Zukunftsangst habe, wenn ich abbreche, aber ich will einfach nur da weg.

Ich bedanke mich schon im Vorraus an alle Antworten.

(Ich bin 17 Jahre und männlich)

Liebe Grüße

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Ausbildung, abbrechen, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Zu hohe Ansprüche an das Leben?

HEy :)

Kurz zu mir: Ich (w/20) kämpfe bereits seit längerer Zeit mit einer Depression, bin deshalb auch schon über einen gewissen Zeitraum in Therapie, aber irgendwie bringt das bis jetzt nichts.

Ich habe letztes Jahr mein Abi gemacht, darauf dann ein Gap Year, gefüllt mit Praktika, Auslandsaufenthalten etc. und fange jetzt halbherzig mit irgendeinem Studium an, was mich zwar interessiert, aber nicht gerade erfüllt.

Ich glaube ein Grund für meine Depression und Identitätskrise ist, dass ich einfach zu idealitisch bin, was mein eigenes Leben angeht. Als ich noch in der Schule war, dachte ich immer, dass ich es bestimmt irgendwie zu irgendetwas RICHTIG besonderem bringen werde. Etwa eine erfolreiche Autorin werde, Oskar Preisträgerin, erfolgreiche Aktivistin oder gar berühmt Musikerin. (Ja klingt echt absurd und lächerlich, ich weiß).

Jedenfalls habe ich früher über diese DInge immer fantasiert, was mir immer ein gutes Gefühl gegeben hat, aber jetzt, wo es daran geht, die Träume zu verwirklichen, fällt mir einfach auf das das nicht immer geht. Klar, es schreien einem alle immer hinterher, Lebe deine Träume und verfolge deine Ziele, aber mal ganz im Ernst. Im echten Leben läuft es doch nicht so.

Und ich WILL ja auch glücklich sein mit einem "normalem Leben" (ich weiß, dass jedes Leben besonders ist, aber ihr wisst, was ich meine). In mir macht sich nur ständig diese Angst breit, dass ich irgendwann im hohen Alter auf mein Leben zurückblicke und mir denke: Hättest du mal was Besonderes daraus gemacht! Und dann denke ich mir, dass mein Leben ja eigentlich überhaupt nicht lebenswert ist, wenn ich es nicht zu etwas außergewöhnlichem bringe.

Also kurz zusammengefasst: Kennst ihr dieses Gefühl, wenn ihr denkt, zu hohe Ansprüche an euer Leben zu haben, etwas ganz besonderes zu sein zu müssen und machen zu wollen und das dann mit der Realität kollidiert? Wenn ja, habt ihr Tipps, wie man solche Gedanken besiegen kann?

Ich freue mich über alle Antworten :)

Leben, Beruf, Schule, Zukunft, Träume, Psychologie, Depression, Identität, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst, Idealismus

Keine Ausbildung, keine Zukunft, hilfe?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und sitze seit zwei Jahren ohne Ausbildung Zuhause. Ich entspreche jedoch nicht dem typischen Klischee, sprich keinen Abschluss, Drogenabhängigkeit usw. Nein, ich würde mich als recht intelligent bezeichnen, zumindest bin ich mir sicher, dass ich zu intelligent fürs Putzen bin:D. Ich habe einen erweiterten Realschulabschluss, den ich an einem Gymnasium nach der zehnten Klasse erreicht habe. Heißt also seit der fünften Klasse habe ich das Gymnasium besucht, aber habe nach der zehnten Klasse aufgehört, was wohl scheinbar ein großer Fehler sein muss.

Jedenfalls habe ich danach sämtliche Ausbildungen angefangen und wieder abgebrochen, auch habe ich mich an einem Fachabitur versucht, aber meine Interessen und meine Psyche spielt einfach nicht mit. Jedes mal lande ich wieder in der Psychatrie, weil ich mit meinem Leben zu überfordert bin. Ich schäme mich dafür sagen zu müssen, dass ich arbeitslos bin oder während meinen Ausbildungen, für die ich über qualifiziert war, sagen zu müssen, dass ich auf einem Gymnasium war. Ich kann mich vor Vorwürfen gar nicht retten, aber natürlich habe ich mir mein Leben so auch nicht vorgestellt. Lange Zeit wollte ich mein Abi machen und studieren. Aber dazu wird es wohl nie kommen.

Ich bin wie gesagt mittlerweile schon 20, will also auch nicht mein Abi nachmachen und dann in klassen mit 16 Jährigen sein müssen, die sich wahrscheinlich über mich lustig machen würden. Aber ich hab auch einfach keinen Plan für eine Ausbildung, ich habe keine Interessen, keine Talente, nichts. Eigentlich bin ich nur Abfall für die Gesellschaft, denn ich kann mich nicht in dieses System einfügen. Ich bin mittlerweile schon an dem Punkt, dass ich mich prostituieren würde, ich sehe nämlich bis auf Selbstmord keinen anderen Ausweg. Ich bin einfach extrem verzweifelt und wenn Leute mir erzählen wollen, dass ich gefälligst meinen A”sch bewegen soll und einfach machen soll, dann geht’s mir noch schlechter, denn so einfach ist das nicht. Hat hier irgendwer für mich einen Tipp? Jeder noch so kleine Tipp würde mir helfen, denn ich kann einfach nicht mehr. Ich will so einfach nicht mehr leben. Aber ich weiß auch nicht wie ich was ändern soll ohne Interessen etc. und sobald ich etwas anfange, falle ich wieder in ein tiefes Loch.

Ich weiß selbst nicht was ich hier erwarte, aber ich danke denen, die mir nicht direkt wieder doof kommen und mich beleidigen(was hier auf gute frage ja leider üblich ist), schon im voraus.

Beruf, Schule, Zukunft, Ausbildungsplatz, Prostitution, psychische Probleme, Selbstmord, Zukunftsangst, Hilferuf, Ausbildung und Studium, Paysex, Sexarbeit

Psychologie mit 1.7?

Hi!

Habe heute meine Ergebnisse fürs schriftliche Abitur erhalten! Ich habe in meinen beiden LK-Fächern (Bio und Englisch) 14 Punkte geschrieben, in Mathe überraschender- und ärgerlicherweise aber nur 05, obwohl ich in den Halbjahren konstant 10 oder 11 Punkte hatte und in Mathe eigentlich nie schlecht war und auch generell ein mathematisches Grundverständnis aufweise. Mein Schnitt wird sich, eben durch diese Mathenote, wohl auf 1.7 oder 1.6 belaufen und ich war echt am Boden zerstört, als ich das erfahren habe, weil die NC's für Psychologie ja meist bei maximal 1.5 liegen. Mir wurde von einer mündlichen Nachprüfung abgeraten, weil gesagt wurde, es würde sich nicht lohnen bzw. ich solle mehr Zeit für meine anderen beiden mündlichen Fächer investieren.

Nun aber zu meinen Fragen! Zuerst einmal an alle Studenten: kann man Psychologie mit 1.7 in Deutschland an einer staatlichen Uni studieren, wenn man 2 WS macht, weil man die Zeit sowieso schon geplant hatte, anderweitig zu überbrücken? Also würde das viel bringen? Und kann es theoretisch sein, dass man pauschal abgelehnt wird, wenn dort steht, Mathe 05 Punkte, auch, wenn man in den Halbjahren immer 10/11 hatte (also werden die Halbjahresnoten die man vorher hatte in der Vergabe der Studienplätze auch berücksichtigt?)

Liebe Grüße,

Firebat

Studium, Schule, Zukunft, Angst, Psychologie, Chance, NC, Numerus Clausus, Psychologe, Universität, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Zukunftsangst + Angst vorm Arbeitsamt?

Hey Ho Leute,

Ich habe Sommer 2018 meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht, und bin dann auch gleich zum Arbeitsamt, zu einer allgemeinen Beratung.

Schlussendlich war ich "nicht für den ersten Arbeitsmarkt geeignet" Sie meinten, dass ich zwar geistig einen knapp überdurchschnittlichen IQ habe und lernfähig usw bin, aber durch meine Erkrankungen (GdB 70%, komplexe PTBS(DIS, aber recht gut eingespielt, nur eine, die eine Magersuchtsymptomatik zeigt)) sehr schwer vermittelbar sei, und eigentlich in eine spezielle Einrichtung gehen sollte, die allerdings mir vermutlich psychisch mehr schaden würde. Vom Arbeitsamt- Psychologen wurde mir eine Therapie angeraten, aber ich weiß, dass die mehrere Jahre dauern würde, weshalb ich diese auch meide. (Und weil man meine Eltern extrem mit dem Wort Therapie triggern kann)

Nun bin ich umgezogen, habe eine OP hinter mir, und ein Déjà-vu.

Ich hätte schon seit Januar zum Arbeitsamt gehen müssen. Im Moment meide ich es extrem. Es war damals der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte, und die Kette mit dem Suizid-Jugendamt-Wohngruppe usw losgetreten hatte.

Ich habe Angst, "wieder" nutzlos zu sein.

Ich hatte überlegt, mich einfach anfangen zu bewerben, es aber dann doch gelassen. Ich wüsste gar nicht wie und ob überhaupt ich dass einem Personaler erzählen soll, wenn jemand tatsächlich ein Interesse hätte. Schließlich gruseln sich die meisten davor. (Und von dem Thema, nützliche Fähigkeiten mal abgesehen)

Zukunft, Angst, Psychologie, Arbeitsamt, Behinderung, Gesundheit und Medizin, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium

Game Design Studium? Macht das Sinn?

Hey Leute,

im Moment bin ich völlig am verzweifeln bei meiner Zukunftsplanung. Erstmal zu Mir: Ich habe letztes Jahr mein Abi mit einem sehr schlechtem Schnitt, aufgrund stark mangelnder Motivation und >30% Fehlzeiten, abgeschlossen (3,5) und frage mich jetzt, fast ein Jahr später, wohin es mit mir gehen soll.. Es gibt viele Dinge die mich interessieren, aber zu wenige Sachen, die mich wirklich begeistern. Dieses Jahr muss ich mich entscheiden ob ich eine Ausbildung oder ein Studium beginne. Ich frage mich ob es sinnvoll wäre ein Game Design Studium zu beginnen und ob es gute Perspektiven für die Zukunft geben würde. Informiert habe ich mich etwas im Internet, wie es so um den Beruf des Game Designers steht. Ist es wahr, dass es so schwer ist für Leute ohne Vorkenntnisse sich einzufinden und überhaupt eine gut bezahlte und sichere Arbeitsstelle zu finden? Ich bin seit Jahren leidenschaftlicher Gamer, aber mir ist Bewusst, dass das so gut wie gar keine Qualifikation ist für diesen Beruf. Im Abitur hatte ich 2 Jahre Informatik als Kurs belegt und habe mich mäßig eingefunden. Kunst habe ich sehr früh abgewählt, sodass der "Design" Teil bei mir auch nicht wirklich ausgeprägt ist. Ich weiß nicht was ich machen soll. Einerseits interessiert mich der Beruf an sich, aber andererseits zweifle ich an meinen Fähigkeiten, da ich mit unter auch gehört habe, dass ein Hoher Konkurrenzkampf in der Branche herrscht. Würde ich da einfach untergehen? Ich würde mich sehr freuen wenn sich jemand dazu äußern kann, der auch in diesem Bereich tätig ist/war.

Gruß,

Felix

[Im Grunde glaube ich, dass man ja alles schaffen kann, aber bei dieser Sache weiß ich auch einfach nicht, was genau das Studium und das Berufsleben (Jobsuche etc.) fordern wird.]

Games, Arbeit, Studium, Schule, Zukunft, Ausbildung, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Bald Realschule fertig und keine Ahnung was man werden will?

Hallo,

ich bin nächstes Jahr mit der Realschule fertig. Einen sehr gutes Abschlusszeugnis werde ich nicht bekommen, eher mittelmäßigen. Das Problem ist jetzt, dass ich eigentlich gar keine Ahnung habe, was ich überhaupt werden und machen will. Ich habe mir schon viele Gedanken darüber gemacht, aber zu einer Antwort bin ich nicht gekommen. Ich weiss, dass ich eigentlich ziemlich spät damit bin. Schließlich sollte ich mich ein bisschen kennen, damit ich weiss ob ich Ausbildung oder Abitur machen will. Da ich noch zu keiner Antwort gekommen bin, konnte ich mich vor nem' halben Jahr nicht an Unternehmen für Ausbildungen bewerben. (Da man sich für Ausbildungen lieber ein Jahr vorher bewerben sollte.) Die Anmeldungen für berufliche Gymnasien sind am Februar, das Bewerbungsportal für FSJ Kultur etc, öffnet am Januar.

Die Richtung, in der ich meinen beruflichen Weg gehen will, weiss ich gar nicht. Was denkt ihr, sollte ich jetzt tun? Sollte ich mich einfach bei allen Möglichkeiten bewerben, sodass ich nach der Realschule überhaupt etwas Mache? Gespräche mit Schule, Beruf- und Stärketests habe ich auch schon gemacht, aber nichts gibt mir einen Klick.

Ich weiss echt nicht weiter und stehe irgendwie echt unter Zeitdruck, da ich in einem halben Jahr die Realschule hinter mir habe. Also muss ich unbedingt am Januar mit meinen Bewerbungen und so anfangen...Mich verängstigt nur der Gedanke, dass ich nach der Realschule mit nichts dastehe oder nirgendwo angenommen werde. Oder das ich eine Ausbildung anfange, aber am Ende merke, dass es nichts für mich ist. Dann sind 3 Jahre verschwendet worden und ich bin wieder am Anfang.

Eigentlich weiss ich nicht Mal, weshalb ich das auf Gutefrage.net poste, da ich die Antwort auf meine Frage selbst finden soll - Aber ich finde die Antwort einfach nicht. Sollte ich mich jetzt einfach bei allen Möglichkeiten bewerben? Ist es nicht zu spät, wenn ich mich am Januar für Ausbildungen bewerbe? Ich bitte um Rat.

Mit freundlichen Grüßen

Aze

Beruf, Schule, Zukunft, Ausbildung, Gymnasium, Realschulabschluss, Realschule, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Ist wirklich so schwer eine Ausbildung zu finden?

Hey Leute,

Nächstes Jahr habe ich mein Abitur fertig und dannach steht die Ausbildung an. Mein Traumberuf ist es Mediengestalterin in Bielefeld Umgebung (25km) zu werden, jedoch hab ich bis jetzt nur 4(!) Bewerbungen in dem Beruf abgeschickt (insgesamt 9). Die Anderen haben 11--20 schon abgeschickt und gehen schon zu Vorstellungsgesprächen und ich wäre auch gerne so weit.

Ich habe mich schon bei dem Jobcenter gemeldet, die haben mir wohl ein bisschen geholfen, aber nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte mir Bielefeld sei groß genug um dort eine Ausbildung zu starten, aber mir wurden schon sofort welche gegeben die aus dem 25 Kilometer-Umkreis raus waren.

Ich dachte mir, dass es einfach am Beruf liegt, dass er so wenig vertreten ist, also habe ich meiner BEraterin eine Liste von Berufen geschickt die mich als Alternativen "interessieren".

Figurenkeramikformerin
Glas- und Porzellanmalerin
Graveurin
Kerzenherstellerin und Wachsbildnerin
Raumausstatter (2. bester Beruf für mich)
Technische Produktdesignerin

Ich bin halt künstlerisch und kreativ, darum will ich sowas machen, aber dazu gibt es wenig.

Also hab ich heute 20 Berufe zugeschickt bekommen (also 60 Seiten) . Nichtmal die Hälfte war für Raumausstatter und KEINE Anzeige davon war im Umkreis KEINE!!! Der Rest war für Technische Produktdesignerin, die muss ich wohl anschreiben, damit ich am Ende irgendwas hab, aber ich hätte gerne mein Traumberuf.

Meine Erste Bewerbung war am 3.09 und ich habe von noch keinem eine Rückmeldung, ich weiß auch nicht ob das normal ist, ich bewerbe mich zum erstem mal. Als ich eine Bewerbung vorgezeigt habe, meinte die Frau vom Jobcenter sie sei gut.

Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich auf Ausbildungsplätze stoßen kann? Außer sowas wie stepstone, azubio und so.

Kennt ihr villeicht ein Unternehmen aus Bielefeld die das anbieten?

Ich danke euch für jede Hilfe.

LG

Ina

Schule, Zukunft, Job, Ausbildung, Bielefeld, Jobcenter, Mediengestalter, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Partnerin ist perspektivlos - was tun?

Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich durchlaufen gerade eine schwierige Zeit und ich bin sehr unsicher, was ich tun soll.

Wir sind seit fast vier Jahren zusammen - als ich sie kennen lernte, war sie selbstständig und hatte einen guten Job, den sie dann aber (nicht zuletzt wegen Zeitmangel und unserer Beziehung) aufgegeben hat. Dann war sie ein halbes Jahr unschlüssig und hat gejobbt... eine Ausbildung hat sie nicht da sie direkt nach dem Abitur wegen finanzieller Engpässe diese Selbstständigkeit angefangen hat und auch auf mehrmaliges Drängen meinerseits wollte sie keine machen (sie hat finanzielle Schwierigkeiten und mit einer Ausbildung würde sie zu wenig verdienen) Aktuell arbeitet sie in derselben Firma wie ich, sieht allerdings keine langfristige Zukunft dort weil sie eigentlich studieren möchte. Das ist auch eine wunderbare Geschichte, ich finde den Plan richtig gut. Wenn sie es denn tun würde. Eingeschrieben war sie bis vor einigen Tagen, doch da sie die Anmeldung für das zweite Semester verpasst hat, muss sie nun ein halbes Jahr warten und das Studium anschließend komplett neu beginnen. Allerdings hat sie auch im ersten Semester nichts für das Studium getan. Sie hat zu viel Stress, meint sie. Ich habe auch viel Stress und lasse meine Weiterbildung schleifen aber ich habe bereits eine Ausbildung und die Aussicht auf eine Festanstellung in der Firma in der ich derzeit arbeite...

Ich bin mittlerweile Ende zwanzig und leider etwas verzweifelt, denn ich sehne mich nach Sicherheit und einer Zukunft und derzeit kommt es mir nicht so vor, als könnte sie mir das geben.

Gespräche führen ins Nichts, sie hat für alles eine Ausrede oder einen Grund parat und am Ende stehe ich dann da als diejenige, die wegen nichts ein riesen Fass aufmacht. Dabei ist das nicht nichts... es ist meine Zukunft und die sehe ich gerade im Sand verlaufen.

Sorry aber ich bin wirklich unglücklich und weiß nicht, was ich tun soll...

Finanzen, Schule, Beziehung, unglücklich, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Abschluss. Am Ende. Zukunftsangst?

Hey :)

Wie man dem Titel vielleicht entnehmen kann stehe ich kurz vor meinem Abschluss (Realschüler). Ich hab eigentlich einen Ziemlich großen Traum und das schon lange und weiß auch ungefähr wie ich da hinkommen kann, aber ich hab ein bisschen zu spät angefangen daran zu denken. Ich habe einen festen Fos Platz, aber für mich war die Fos die letzte Wahl. Ich weiß aber nicht was am besten ist und ich hab das Gefühl egal was ich komm nicht ans Ziel und werde immer irgendetwas machen was ich nie tun wollte. (Btw ich will irgendwas mit Filmen arbeiten)

Meine Familie drückt dazu auch noch rein ich soll einen Job aussuchen den es gibt, oder etwas gescheites machen, da es eh nie so werden kann. Ich hab generell richtige zukunftsangst und das kommt eben dazu. Ebenfalls bin ich sehr schüchtern und würde teilweise sagen dass es an social anxiety Grenzen könnte. Wenn ich auf die Fos gehe (was ich vermutlich muss) sind da so viele neue Menschen und ich werde mich dort nicht wohlfühlen. Außerdem hab ich das Gefühl es bringt mir nichts. (ich möchte ans Sae in München, dort kann man mit mittlerer reife studieren, aber da das privat ist war kein plan eine Ausbildung um zu sparen)

Das und paar andere Sachen ziehen mich richtig runter._. Ich bin eigentlich ein Mensch der immer viel Hoffnung hat und meistens n weg findet aber langsam hab ich das Gefühl dass alles zu viel wird :/

Schule, Zukunft, Abschluss, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium

Angst vor Zukunft und Arbeit?

Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, irgendwas ist falsch mit mir. Ich beschreibe mal meine Gedanken:

Ich bin 16 Jahre alt (w) und gehe momentan auf eine 2 jährige Berufsfachschule und bin fast mit dem ersten Jahr fertig, das heißt nur noch ein Jahr Schule. und es wird immer schlimmer.Ich habe extreme Angst vor der Zukunft, nicht weil ich NICHT weiß was mich erwartet, sondern weil ich den Gedanken nicht ertragen kann unabhängig zu sein und ein “eigenes Leben” zu haben. Ich hatte in dem vergangenen Jahr 3 verschiedene Praktika und die haben mir alle gezeigt, dass ich nicht für die Arbeitswelt geschaffen bin (so scheint es). 

Direkt nach dem ersten Tag hatte ich Panik davor, da weiter zu machen, ich fühlte mich überfordert, unerwünscht & einfach nur schlecht dabei. Außerdem hasse ich es im Team zu arbeiten. Es fühlte sich an wie als wäre ich gefangen und konnte nicht entfliehen bis ich Feierabend hatte. So war es bei jedem Praktikum.

Als die Lehrer mich fragten wie das Praktikum war sagte ich es war ein reiner horrortrip und auch wenn sie fragen als was ich mal arbeiten will und ich keine antwort hatte, dann meinten sie immer ich wäre faul und sollte nicht so sein. Ich habe einen gesagt, dass es mich seelisch belastet und er glaubte mir einfach nicht... 

ich hasse es daran zu denken, arbeiten zu müssen. Es macht mir keine Freude, es macht mich eher krank, ich hasse arbeiten, ich hasse es aufzustehen und zu wissen ich muss wieder dahin. Denn es ist wie eine schwere Last, die ich einfach nicht ertragen kann. Ich kann mir kein einzigen Beruf vorstellen, der mir gefallen würde, weil wie gesagt Arbeit an sich, ich hasse.

Nichts begeistert mich, ich mein für was mache ich das überhaupt? Für Geld? Zum mir materielle Dinge zu kaufen? Das macht für mich alles keinen Sinn, denn für sowas will ich nicht arbeiten, ist das alles im Leben? Gefangen im Job sein damit ich mir Dinge kaufen kann, die in zwei Jahren kaputt oder nutzlos sind, die mich eins begeisterten aber nun nur Staubfänger sind? Ich weiß, dass ich total unglücklich sein werde (bin ich jz schon) aber in meiner Schulzeit habe ich einige schöne Momente, weil da fühle ich mich frei in dem was ich tuhe, aber in der Arbeitswelt nicht. 

dieser Druck macht mich noch mehr fertig. Ich bin ein verlorenes Überbleibsel, einer der Versager der Gesellschaft, wie als hätten mich alle vergessen. Ich kann nichts besonders gut, ich fühle mich schlecht wenn ich eine Aufgabe erledige und Leute sich die angucken, weil es scheint so als wäre alles was ich mache falsch. 

Ich merke wie ich von Woche zu Woche schwacher werde. Es fühlt sich an als würde mein Leben enden sobald ich die Schule beende, deswegen ist mein größter Wunsch einfach mal den ganzen Mist loszuwerden (vor allem diese Ängste), doch ich weiß nicht wie. Ich weiss einfach nicht was ich tun soll... ich fühle mich so schrecklich. Was ist nur los mit mir? Wie bekomme ich wieder Freude an Dingen?

Arbeit, Zukunftsangst

Was soll ich machen, wenn alles hoffnungslos und aussichtslos erscheint?

Hey, ich bin m. und 22 Jahre alt. Mir geht es in den letzten Monaten und Jahren seelisch schlecht. Hat sich jetzt die letzten Wochen und Monate etwas stabilisiert und was verbessert aber hatte in der Vergangenheit stark mit Depressionen zu kämpfen. Gibt einige Gründe dafür, die ich aber nicht alle ausführen möchte. Also 2015 habe ich mein Abi gemacht. Zwar ein schlechtes (3er Schnitt) aber ich war glücklich, weil ich Schule gehasst habe. Danach wusste ich nicht wirklich was ich machen sollte und ich hab ein Geisteswissenschaftliches Fach studiert. Habe mich schon für dieses Fach interessiert. Aber damit hat man halt nicht so gute Berufschancen. Jedenfalls wurde ich immer unglücklicher und merkte, dass das einfach nicht das richtige ist. Ich brach nach 4 Semestern ab und fing einen Nebenjob, um die Zeit zu überbrücken. Ich bin nämlich auf der Suche nach einer Ausbildung. Ich habe viele Bewerbungen abgeschickt, hatte auch ein paar Bewerbungsgespräche aber habe nur Absagen bekommen, was mich frustriert aber auch deprimiert. Weiß einfach nicht weiter. Habe eine Zukunftsangst, bin orientierungslos und irgendwie auch hilflos. Wohne noch zu Hause und meine Eltern setzen mich sehr unter Druck. Einerseits verständlich. Andererseits echt nervig und belastend, weil sie meine Ansichten nicht wirklich verstehen. Zum Bund kommt für mich nicht in Frage weil ich psychisch nicht stabil bin. FSJ auch nicht. Weiß nicht weiter. Das Arbeitsamt hilft einen auch nicht wirklich. Machen einen eher nur fertig. Hab da jedenfalls keine guten Erfahrungen. Wäre nett, wenn ihr mir evtl. einen Ratschlag geben könntet. Danke im Voraus!

Schule, Psychologie, unglücklich, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Nichts geht mehr (14/W), fühle mich am Boden zerstört ?

Hey Leute,

danke erstmal im Voraus, dass ihr diesen ,,etwas längeren" Text überhaupt lest <3

Ich habe das Problem, dass ich vom Leben, in (fast) allen Punkten enttäuscht werde. Dazu kommt, dass weder Freunde, Familie noch Schule für mich da sind. Die einzige die mir (ab und zu), (und das auch nur kurz) zuhört, ist eine Mitschülerin, die mich noch nicht mal richtig kennt, und ganz andere Freunde und eigene Probleme hat.

Mir wurde schon sehr oft gesagt, dass ich die Hoffnung nicht aufgeben soll, dass mein größtes Problem (Hat etwas mit meiner Familie zu tun) (Und nein, ich hoffe auf kein ,,Wunder", denn ich hab schon von sehr vielen Fällen gehört, die sich auf die selbe Art gelöst haben, und wo am Ende mehr oder weniger wieder alles gut wurde) sich löst. Jedoch hoffe ich schon, mehr oder weniger, mein ganzes Leben lang darauf. Und was ich auch mache, es passiert einfach nichts ausschlaggebendes.

Ein par Mal am Tag habe ich so ein Gefühl, nach dem Motto: ,,Bald wird schon alles in Ordnung sein, fast geschafft, nur noch etwas länger durchhalten!", welches aber langsam an Kraft verliert, da irgendwie immer alles schlimmer wird. Und wenn mal auch nur eine Kleinigkeit positiv wird, kommen gefühlt 200 negative Dinge auf mich zurück, von denen jedes einzelne die Kraft hat mich zu zerstören.

Ich verliere immer mehr die Kontrolle über mein Leben und weiß einfach nicht mehr was ich tun soll :( Und warum haben andere so tolle Erfolge im Leben, und ich krieg einfach gar nichts!

Und dazu kommt noch, dass ich wahnsinnige Angst davor habe, dass mein jetziger Zustand nur so eine Art ,,Vorbereitung" für die wahre Zukunft sei. Wie soll ich das alles denn nur meistern, wenn ich hier schon versage ?!

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Jeder Job macht mich unglücklich?

Bitte helft mir:( Also folgendes Problem:

Ich habe dieses Jahr im Sommer mein Fachabitur für Gesundheit und Soziales (mit super Zeugnis) abgeschlossen. Als Anerkennungsjahr habe ich in einem Altenheim gearbeitet und war dort sehr unglücklich. Es hat mir einfach so wenig Spaß gemacht und mich so fertig gemacht, dass ich jeden Abend nach Hause kam, nur noch geweint habe und ich ziemlich depressiv war. Bin keinen Hobbys mehr nachgegangen u.s.w. Das darauffolgende Jahr in der Schule war wiederrum super.

Mein Problem war nur, dass ich trotz Praktikum im Altenheim, vorher Praktikum im Kindergarten und Nebenjob an einem Stall (Pferdeställe misten), nicht wusste wie es beruflich weiter gehen soll. Mir hat das Arbeiten einfach keinen Spaß gemacht.

Ich habe angefangen neben meinem Fachabi in einem Imbiss zu arbeiten. Das hat mir auch keinen Spaß gemacht. Da ich sehr unsicher war, habe ich mich einfach bei verschiedenen Firmen und Ausbildungen beworben und mich für das entschieden bei dem das Vorstellungsgespräch und das Probearbeiten am Besten war.

Meine Ausbildung hat am 1.08. angefangen (Bürokauffrau) und ich habe dann mitte September schon gekündigt, da der Job nicht passte und ich wieder das Problem hatte, total unglücklich zu sein mit allem und in diese "Depressivität" reinzurutschen. Ich hatte das Gefühl ich kann da keinen Tag länger hingehen, obwohl mein Chef und meine Kollegen wirklich super waren.

Nun habe ich heute mein FSJ in einer Behinderteneinrichtung in der Werkstatt angefangen, um erstmal nur ein Praktikum zu machen und nicht direkt wieder etwas abzubrechen. Gestern Abend vor dem Praktikum und jetzt bin ich wieder am weinen, ich habe das Gefühl, dass mir das zu viel ist obwohl es echt sehr entspanntes arbeiten ist.. Die Kollegen sind alle sehr sehr sehr nett und das Arbeitsklima ist super. Jeder FSJler der dort war macht da jetzt eine Ausbildung oder hat mir erzählt dass es so perfekt ist dort, es kann doch nicht sein, dass ich dann direkt so sehr unglücklich bin... Ich bin zwar gerade mal zwei Tage da (Probetag und heute), aber trotzdem bin ich wieder nur traurig.

Ein anderer Punkt ist auch, dass mein Freund (wir haben auch zusammen das Fachabi gemacht) jetzt soziale Arbeit studiert und jeder Mensch in meinem Umfeld mir gesagt hat, ich soll mich dort auch bewerben, ich wollte darauf nicht hören. Jetzt hasse ich mich selber dafür, dass ich das nicht getan habe. Ich wünschte mir so so sehr, dass ich zusammen mit meinem Freund das Studium durchziehen könnte, leider ist das nur ein Traum.

Jetzt zu meinen "Fragen"

Habt ihr einen Rat für mich, endlich glücklich zu sein ohne mir die ganzen Gedanken zu machen?

Wie kann ich diese Wunschvorstellung, mit meinem Freund zusammen zu studieren, obwohl es zu spät ist dafür, loswerden? Deshalb weine ich nämlich sehr viel, da ich bereue, es nicht getan zu haben...

Was ratet ihr mir, wie ich das Jahr jetzt durchziehe, ohne wieder depressiv zu werden?

Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt!

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Zukunftsängste und Schulstress?

Das 8. Schuljahr ist gerade zu Ende und die Sommerferien haben begonnen.
Aber ich kann meine Ferien überhaupt nicht genießen, sondern muss die ganze Zeit an mein Abitur denken, dass ich erst voraussichtlich in 4 Jahren schreiben müsste.
Ich habe so eine Angst dafür und Schulstress schon seit der 7. Klasse.
Ich merke wie ich an dem ganzen Stress kaputt gehe, die letzten 2 Wochen vor Notenschluss hatte ich komplett ausgesetzt,
weil ich mit den Druck nicht mehr klar gekommen bin.
Die Ärztin hat mich sofort krankgeschrieben und mir noch Alternativen, wie zum Beispiel eine Walldorfschule genannt.
Und eigentlich möchte ich auch gar kein Abitur schreiben und erst recht nicht studieren,
dass ist einfach nichts für mich.
Ich bin sehr kreativ, spiele 2 Instrumente, zeichne und baue usw.
Mein Traum wäre es später,
ein eigenes Dorf oder eine eigene Stadt zu gründen, in der Menschen leben können,
die sich von der ganzen Technik und dem Stress heutzutage abwenden wollen.
Dort würde man wie "früher" leben,
heißt ohne Handys und keiner müsste Zukunftsängste wegen Geld oder Beruf haben, weil sich alle im Dorf unterstützen.
Oder ich würde in einer Metal Band sein und Gitarre spielen.
Aber ich habe eben Angst, dass mein Leben scheitern würde, weil ich KEIN Abitur gemacht habe und NICHT studiert habe.
Habt ihr einen gut gemeinten Rat für mich?
Und wie kann ich meine Sommerferien mal genießen, ohne an Schulstress zu denken?

Beruf, Studium, Schule, Job, Angst, Psychologie, Abitur, Schulstress, Versagen, zukunftsängste, Zukunftsangst

Was tun gegen Zukunftsangst und angst in der schule nicht mehr mitzukommen?

Hallo:) Mein problem ist, dass ich einfach total angst davor habe, in der schule nicht mehr mitzukommen und dass ich generell angst davor habe, wie alles weiter geht, mein leben, arbeit was ich machen möchte etc. Ich bin jetzt in die 10. te klasse gekommen und meine grösste sorge ist mathe. Wir hatten seit der achten klasse einen ziehmlich beschissenen lehrer, der, da wir als klasse ziemlich schlecht in mathe sind, das Niveau einfach runtergesetzt hat, anstatt uns zu fördern (bin auf dem Gymnasium) jetzt haben wir einen anderen lehrer, der weit aus strenger ist und ein vernünftiges programm durchzieht. Eigentlich mag ich seine einstellung weil wir ja auch was lernen sollen, aber er kündigt schon immer an wie unglaublich schwer und umfangreich seine arbeiten sein werden (er meinte wir sollen zwei wochen vorher 2-3 stunden am tag anfangen zu lernen:/ ich muss dazu sagen das ich leider ziemlich faul bin, weil mich vieles einfach langweilt und ich die jahre vorher auch ohne lernen gute noten hatte, jetzt habe ich halt keine motivation und mir steht die angst im weg) Ich bin aber relativ schlecht in mathe bzw generell Naturwissenschaften, mir fallen sprachen und alle anderen fächer einfach viel leichter.

Jetzt weiss ich aber nicht wie ich das schaffen soll, ich hab nämlich keine lust eine 5 zu schreiben, nur meine befürchtung ist, dass, selbst wenn ich lerne und das prinzip verstanden habe, ich die arbeiten trotzdem nicht schaffe weil er da dann viel schwierigere aufgaben nimmt. (Es ist selbst bei den Hausaufgaben so, dass er immer iwas schweres aufgibt, was wir im unterricht so nicht hatten) Ich hab einfach jetzt schon angst davor und generell davor, dass ich das schuljahr nicht schaffe, warum auch immer oder das ich dann die oberstufe nicht schaffe oder an der uni:(

Habt ihr Tipps was ich dagegen tun kann? Oder ist das bei wem anders auch so? (Und sry das der text so lang geworden ist)

Danke schonmal für antworten & LG:)

Schule, Mathematik, Unterricht, schlechte noten, Zukunftsangst

Zukunftsangst mit 21

oi,

ich bin 21 Jahre alt und ich weis nicht mit mir anzufangen.

Ich habe eine Mittlerereife an einer Wirtschaftssschule gemacht und eine abgeschlossene Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik.

Dannach habe ich versucht meine fachgebundene Hochschulreife zu holen, jedoch habe ich nach 3 Monaten aufgegeben und war dann 3 weitere Monate Arbeitslos.

Seit Februar arbeite ich als Zeitarbeiter in einem unternehmen in meinem gelernten Beruf, doch... weder erfüllt mich diese arbeit dort, noch macht sie mir spaß und honoriert wird sie fast beim mindestlohn.

zwar würde mich dieses Unternehmen gerne übernehmen aber ich spiele mit dem Gedanken abzulehnen da ich mehr als 3 stunden pendelzeit habe, die ich jeden tag auf mich nehmen muss. Von Mitarbeitern hört man nicht wirklich gutes z.b. wenn es um die bezahlung oder wenn es um die überstunden geht.

Aber was soll ich tun? Wenn ich ablehne bin ich wieder Arbeitslos und wenn ich annehme hab ich eine stelle die mich langsam auffrisst.

Ich wohne noch daheim, aber es ist mir sehr unangenehm meinem vater auf der tasche zu liegen auch wenn ich ihm miete zahle.

Ich habe mich schon bei vielen anderen stellen beworben jedoch wollen die unternehmen nur junge leute wie mich und mit langer berufserfahrung!? wie soll das gehen? (Ich habe mich beworben und absagen bekommen)

Auch habe ich mich für eine neue Ausbildung beworben aber bisher nur Absagen kassiert. Es ist schon Mai, deswegen werde ich weitere Bewerbungen für Ausbildungen erstmal auf eis legen.

Es tut gut sich sowas hier von der seele zu schreiben aber mit jedem Tag der verstreicht verzweifle ich immer mehr und der druck wird immer größer, und ich, ich verkrieche mich immer tiefer im Computer, weg vom dunklen Alltag.

Zurzeit bin ich richtig verstreut, unkonzentriert und bin nicht ich selbst.

Ich bin überzeugt davon das wenn ich nur ein gespräch mit einem Personaler bekommen würde für eine Ausblidung/Arbeitsstelle, dass ich diesen aufgrund meiner sympathischen art und herangehensweise überzeugen könnte dass ich der richte für die freie stelle bin.

Aber ich bekomme leider keine :(

Ich werde mir die evtlen. Antworten morgen nach der Arbeit durchlesen, weil ich jetzt wirklich ins Bett muss und hoffentlich jetzt nachdem ich mich freigeschrieben habe besser schlafen kann.

Gute Nacht und danke für´s lesen :3

Leben, Zukunft, Zukunftsangst

Modedesign, arbeitslos studiert?

Hallo.

Ich bin 24 Jahre alt, habe Modedesign (Bachelor) studiert, 2011 mit 1,3 abgeschlossen und nun sitze ich hier. In Berlin. Und suche seit fast einem Jahr einen Job.

Beworben habe ich mich reichlich, mind. 10 Bewerbungen im Monat. Auch sehr ausführlich und ansprechend. Ich habe umfangreiche Fremdsprachenkenntnisse in Englisch, Spanisch, Französisch, Japanisch und bin NUR auf der Suche nach einem Job im Modebereich. Nicht nur als Designer, auch Illustrator, PR-Assistent... einfach alles was mit Mode zutun hat.

Doch auch nach all den Bewerbungen hatte ich kaum Bewerbungsgespräche. Ich habe mich wirklich angestrengt, nebenher Praktika absolviert um Erfahrung zu sammeln oder übernommen zu werden, aber nichts...

Langsam aber sicher fühle ich mich aussichtslos. Ich würde auch die Stadt wechseln doch im Moment ist das sehr schwer, da ich erst vor einem halben Jahr umgezogen bin in eine Wohnung mit Mindestmietdauer von 2 Jahren. ...also versuche ich nun diese verbleibenden 1,5 Jahre so gut es geht zu nutzen.

Diese Situation macht mich fertig, da ich weis was ich kann und nicht arbeitslos sein will! Doch ich fürchte es gibt einfach zuviel Konkurrenz und immer jemanden der besser ist als ich...

Hat jemand eine Idee wie man es (in Berlin) im Modebereich noch versuchen kann? Mir gehen langsam die Ideen und das Durchhaltevermögen aus. Und ich will nicht immer wieder Stimmungsabstürze haben und zuhause sitzen. Ich habe Angst dass ich keinen Job finden werde auch wenn ich kompetent bin und mir so den Start in meine Karriere versaue wenn nicht bald etwas passiert...

Ich freue mich auf eure Antworten.

Studium, Berlin, Mode, Arbeitslosigkeit, Modedesign, Zukunftsangst

ausbildung abbrechen? fühl mich überfordert ...

heute ist gerade mal der 2 ausbildungstag und ich denk schon ans abbrechen ! jeder würde sich über diese stelle freuen, super gehaltes, gutes weihanchtsgeld, sogar geld damit wir die kleidung sauber halten! ausbildung als forstwirt die ausbildungsstätte ist in einem sehr kleinen dorf hier gibts nur ein paar häuser und wald ... der nächste ort 20 minuten mit dem auto entfernt mit den azubis die mit mir angefangen haben verstehe ich mich nur mit einer von 4 einigermaßen und die andern azubis komm ich gar nicht klar... auch die berufsschule von zuhause 300 km entfernt, das hier 100km, dort gibt es vollverpfelgung aber kein vegetarisches essen ( bin vegetarier) ich vermiss total meine familie, freunde meine tiere und überhaupt meine gewohnte umgebung auch hab ich total angst vor den aufgaben die wir heute gesagt bekommen haben wie z.b die führerscheine für die großen maschine (bin 16) in 3.lehrjahr, hab total angst das ich das nicht schaff und fühl mich mit der ganzen situation überfordert habe ein gutes verhältnis zu meinen eltern und bin insg den 3 tag jetzt hier, 1 tag vorher angereist wegen zimmer, und kann nicht schlafen hab die ganze zeit kein hunger und wenn ich doch etwas esse muss ich mich fast übergeben... auch soll jeden freitag gegrillt werden, hat uns ein azubi aus dem 3 lehrjahr erzähl, das machen die azubis selbst,aber sie wissen nich das ich vegetarier bin iund nicht mal lust auf sowas nach feierabend habe und außerdem holt meine mutter mich freitags nach feierabend übers wochenende... ich bin sowieso nich für sowas und total zurückhalten auch ... was soll ich machen, ich überlege die ausbildung abzubechen, aber dann wären meine eltern und alle meine freunde und so total enttäuscht von mir denke ich ... was soll ich machen oder wer hat ähnliche erfahrungen? ich würde mir dann eine ausbildung in der nähe von meinem richtigen zuhause suchen ...

Ausbildung, Freiheit, Selbstbestimmung, Überforderung, Zukunftsangst

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