Stau auf einer Ampelkreuzung mit Blitzer. Kommt da was?

Hallo Leute,

Als ich heute von der Berufsschule nach Hause gefahren bin kam es in einer Ampelkreuzung zu einen kleinen Stau.

Die Ampel wurde grün für uns, die Autos setzten sich in Bewegung ich hatte ein bisschen gepennt beim Anfahren und dann kurz ein Vorsprung von 2-3 Meter Vordermann. Dann war ich und auch noch ein paar Auto hinter mir angefahren, zu diesen Zeitpunkt wo ich die Haltelinie mit meinen Auto überquert habe war die Ampel noch grün . Kurz vor der Mitte der Kreuzung sind wir dann abrupt zum stehen gekommen.

Grund war ein Müllwagen der Müll eingesammelt hat woran man aber nicht vorbei fahren konnte weil die Fahrzeugschlange an der warten Linksabbieger Ampel auch nicht vor ran gekommen ist(Gegen Überliegenden Ampel Seite).

Irgendwann wurde meine Ampel rot und ich stand immer noch auf der Kreuzung wie auch ein paar andere Fahrzeug, die Autos von der anderen Ampel Seite fuhren schon langsam los. Als der Stau sich dann gelöst hat, und auch ich weiter fahren konnte hat der Blitzer welcher hinter der Ampel montiert ist ausgelöst ich war wohl Offensichtlich noch vor der Induktionsschleife des Blitzer. Naja auf jeden Fall hat er ausgelöst.

Kann da jetzt was kommen bzgl. fahren über Rot(Bin nicht mehr in der Probezeit)?

Bin ja nicht über Rot gefahren und zu dem Zeitpunkt wo ich in die Kreuzung eingefahren bin hat es sich noch nicht gestaut. Habe mal auf Maps nachgeschaut die Kreuzung ist ca. 40 Meter lang(Haltelinie zu Haltelinie) zum Stillstand bin ich ungefähr nach 22 Meter gekommen als ein bisschen mehr als die Hälfte drin in der Kreuzung.

Was meint ihr? Oder hatte jemand schon mal so ein ähnlichen Fall?

Mfg

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Wo finde ich noch Grenzkontrollen mit Duty Free Shops wie in dne alten Zeiten?

Ich vermisse die Zeit wie wir damals mit dem Auto in den Urlaub fuhren und an der Grenze warten müssten.

Die Grenzstationen waren für mich wie ein Disneyland Park, alles bunt schöne Shops. Wir machten in jeder Grenzstation einen Einkaufsstopp und kauften viele Duty Free Sachen. Am meisten kauften wir Zigaretten (Schachtelweise) und versteckten shcön im Auto. Mein Vater füllte soga rmeine Hosentaschen und Unterhose mit kleinen Zigarettenpackungen. Dann stiegen wir ins Auto ein und fuhren durch die Grenzkontrolle. Zeigten Reisepass und waren dann froh ohne kontrolliert zu werden durch konnten. Manchmal haben wir auch die Sachen aus dem Kofferraum auspacken müssen, aber das hat auch seine Freude bereitet.

Manchmal gleich nach der Grenzkontrolle parkten wir direkt am Parkplatz und tranken Kaffee und aßen auch einige Sachen, so dass wir auch Stau verursachten, weil alles überfüllt war. Diese Urlaubsstimmung war sehr schön. Haben mit anderen Urlauber gesprochen haben gemeinsam gegessen und Kaffee getrunken. Haben manchmal andere deutsche Autofahrer geholfen die Panne hatten.

Diese Urlaubszeiten waren unvergesslich. Gibt es noch solche Grenzstationen wo man Duty Free Shops findet und schön essen kann!?

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Chance für Kei-Cars (japanische Mini-Autos) in Europa?

Deutsche Städte platzen aus den Nähten. Immer mehr Menschen, immer mehr Verkehr, immer mehr Mobilität, akute Parkplatznot, immer mehr Singles. Oft werden nur ein paar Kilometer Kurzstrecke gefahren - alleine. Und was kaufen die Leute bevorzugt? Große und starke SUV! Brauchen viel Platz, verpesten die Umwelt und schlucken ordentlich Sprit. Aber wäre nicht das Gegenteil sinnvoll?
In Japan, einem Land mit Linksverkehr und Rechtslenkung, machen über 40 % des Neuwagenmarktes sogenannte Kei-Cars aus. Die aktuellen Kei-Car-Spezifikationen sehen seit 1998 neben maximal 3,39 Meter Länge, 1,475 Meter Breite und 1,99 Meter Höhe auch einen maximalen Hubraum von 660 ccm, eine maximale Leistung von 64 PS, maximal vier Sitzplätze und eine Zuladung von höchstens 350 Kilogramm vor. Das ist deutlich kleiner als die viersitzige VW Up-Klasse (u. a. bis 3,8 m Länge auch Citroen C1, Fiat 500, Hyundai i10, Kia Picanto, Mitsubishi Space Star, Opel Adam, Opel Karl, Peugeot 108, Renault Twingo, Seat Mii, Skoda Citigo, Smart Fourfour, Suzuki Celerio, Suzuki Ignis, Suzuki Jimny, Toyota Aygo). Nun gut, es gibt den Smart Fortwo, aber der ist nur ein Zweisitzer und ab 2019 gibt es den nur noch elektrisch - zu heftigen Preisen.
Leider kann man kein einziges Kei-Car (mehr) in Europa kaufen, nicht mal in den Rechtslenkermärkten wie Großbritannien, Irland, Malta und Zypern, obwohl das Händlernetz mit Marken wie z. B. Suzuki schon existiert. Seht ihr für diese Fahrzeugkategorie in Deutschland eine Zukunft, vernünftige Preisgestaltung wie in Japan und Service wie bei größeren Fahrzeugen vorausgesetzt?
Damit es jeder versteht: Hier soll nicht diskutiert werden, dass der Öffentliche Personennahverkehr, das Fahrradfahren und das Zufußgehen oder ggf. Elektromobilität für die Städte besser ist als Auto- oder Motorradfahren. Das ist ein völlig anderes Thema.


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