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Thema Sozialversicherung
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451 € - Job als Serivcepersonal - Übersunden sollen ausgezahlt werden - Wie berechnet man das?

Guten Morgen an alle.

Ich fange heute als "Minijobber" auf 451 € an. 451 € deshalb, damit ich in einem sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis stehe.

Nun stellen sich mir aber einige Fragen:

  • MUSS oder kann ich aufstockendes ALG 2 beantragen? (Möchte dies vermeiden, da ich noch etwas zurückzahlen muss)

  • Werden Überstunden - zusätzlich - zu den 451 € bezahlt oder mitgenommen in einen
    neuen Monat? (Der Arbeitgeber möchte mir die Überstunden auszahlen und meint in Absprache mit mir, dass so einige Überstunden anfallen werden.)

  • Kann mir bitte jemand bei der Berechnung der Überstunden und der Auszahlung usw. (in einfachen, ABER hilfreichen Worten) helfen? Der Stundenlohn lohn 9.50 € betragen und bei 451 € Brutto würde ich in etwa 360 € Netto erhalten.

  • ist vielleicht jemand in der selben ODER in einer ähnlichen Situation und kann mir bitte genaueres erläutern?

Wenn Ihr mir helfen könntet (und würdet) wäre ich Euch sehr dankbar.

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

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6 Antworten
Hat jemand Erfahrung mit Handelsvertreterverträge, speziell als Makler, Hausverkäufer, Fertighausverküfer was da drin stehen sollte?

Ich habe mich bei einem Fertighaushersteller als Handelsvertreter beworben. Da steht drin, dass ich bei keinem anderen Arbeitgeber arbeiten darf. Es steht auch drin, dass ich nicht länger als 1 Woche abwesend sein darf und ich Ersatz suchen muss, andernfalls mindestens 4001 Euro Vertragsstrafe bezahlen muss.

Bin ich dann Selbständiger und muss ich mich dann freiwillig Kranken versichern, weil ja das meine Hauptberufliche Tätigkeit ist? Wieviel Versicherungsbeiträge muss man dann bezahlen, hat jemand Erfahrung?

Kommt man dann überhaupt noch in eine normale Versicherung zurück? Lohnt sich das dann überhaupt noch oder ist das Risiko zu hoch? Der Gewerbeschein kostet ja auch schon 775 Euro Euro und Fortbildungen muss man auch noch machen.

was heisst das, dass man nicht für einen anderen Auftraggeber arbeiten darf? Ist das nur im gleichen Segment gemeint, d.h. wenn jemand für Bien-Tencker Fertighäuser verkauft und verkauft dann bei Massa noch, dass dies nicht geht?

Oder würde das gehen wenn man Fertighäuser verkauft bei Bien-Zencker und Wohnimmobilien bei einem anderen Makler? Oder würde es gehen wenn man noch Lebensmittel verkauft also eine komplette andere Schiene?

Ich mache mir halt ernsthafte Gedanken, ob man da überleben kann. Natürlich habe ich 1 Monat Kündigungsfrist wenn ich sehe dass ich absolut nichts verkaufe. Aber dann zuerst viel investieren in Versicherung, Gewerbeschein etc. mit dem Risiko dass man nicht mehr in die gesetzliche KV zurück kommt. Dann bliebe nur noch auswandern und dann wieder nach Deutschland zurück - keine Ahnung.

Aber was anderes bleibt mir halt nicht übrig. Ich bekomme nur Handelsvertreterjobs und arbeitslos möchte ich nicht sein. Habe nicht gedacht, dass Deutschland ein so menschenverachtendes Land ist.

Kann mir jemand sagen der das macht, was man da ungefähr verdient beim Fertighausverkauf und ob da die Fluktuation groß ist, weil da nichts zu verdienen ist, bzw. wie lange ein durchschnittlicher Verkäufer das macht? Was sollte man als Rücklage haben, wenn man dort arbeitet?

Selbständigkeit, Recht, Krankenversicherung, eu-rente, Rentenversicherung, Sozialversicherung, Handelsvertreter, selbständigkeit aufgeben, Wirtschaft und Finanzen
3 Antworten
Wieso profitiert der Staat daran wenn er sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schafft und diese selber bezahlt?

Hallo.

Ich habe vor einigen Jahren ein seltsames Erlebnis gehabt, was mir immer noch Rätsel aufgibt:

Die Details erspare ich euch, kurz gesagt war es so: Ich habe mich mit einer Person unterhalten die irgendwas fürs Jobcenter tut, wo ich nie genau begriffen hab was diese Person überhaupt tut. Ich habe Hartz4 bekommen. Beide waren wir eigentlich völlig der gleichen Meinung, dass wir beide derzeit so ziemlich NICHTS tun, was irgendjemandem anderen etwas bringt, was einen Wert schafft oder was jemand anderem gut tut. Soweit so gut.

Aber diese Person erklärte mir dann: Der Unterschied ist, sie hat einen "sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz", zahlt also in die Krankenversicherung und Rentenversicherung ein, ich nicht. Ich liege dem Staat also auf der Tasche, die andere Person nicht, sie gibt dem Staat etwas.

Nun ist es ja aber so, dass das Gehalt dieser Person 100% vom Staat gezahlt wird, aus Steuergeldern. Wie ist es trotzdem möglich, dass diese Person dem Staat etwas "gibt"? Ist es nicht eher so, dass der Staat selbst, über einen minimalen Umweg, für diese Person in die Versicherungen einzahlt?

Wenn also (vereinfachtes Beispiel) eine Person 900 Euro Hartz 4 vom Staat bekommt, die andere Person 2000 Euro vom Staat bekommt und davon einen Teil in die besagten Versicherungssysteme einzahlt, warum liegt die zweit Person dem Staat dann weniger auf der Tasche als die erste Person? Ich verstehe das irgendwie nicht.

Wie gesagt, beide leisten faktisch nichts. Beide Personen sitzen den ganzen Tag nur rum und machen nichts was einen Wert hat. Trotzdem sagt die Person, die den "sozialversichrungspflichtigen Arbeitsplatz" hat, der vom Staat bezahlt wird, dass sie dem Staat weniger auf der Tasche liegt, bzw. dem Staat finanziell etwas gibt. Wie ist das möglich? Ich hatte Mathematik in der Schule aber das ist mir irgendwie zu hoch. Ich dachte vielleicht eher, dass die andere Person dem Staat sogar mehr kostet, da sie ja viel mehr Geld erhält. Aber ich bin wohl zu dumm dazu das zu verstehen oder? Kläre mich bitte jemand auf.

Wirtschaft, Denksport, Hartz IV, Jobcenter, Logik, Rentenversicherung, Sozialversicherung
6 Antworten
Sozialversicherung stornieren (H&M)?

Ich hab einen recht komplizierten Fall und weiß mittlerweile nicht mehr weiter. Ich bin kurz davor einen Anwalt einzuschalten, jedoch möchte ich gerne mein Glück nochmal versuchen und wollte mal fragen, ob mir hier vielleicht jemand helfen kann.

Ich habe zwischen Abitur und Studium (von Juni bis Ende August) bei H&M gearbeitet. Der Vertrag wurde befristet auf 6 Monate. Aufgrund von Unstimmigkeiten beider Seiten, wurde der Vertrag mit Ablauf der Probezeit aufgelöst.

Mir wurde von Anfang an zugesichert, dass ich in meiner Familienversicherung bleiben würde, da ich 19 bin und die Jahresgrenze von 5400€ nicht überschritten habe. Das Problem ist, dass dies mündlich mit meiner Vorgesetzten geschehen ist und dies somit anscheinend absolut keinen Wert hat.

Ich wurde wohl von Anfang an als Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte angemeldet, wurde aus der Steuerklasse 1 in 6 gepackt und musste unmengen an Beiträgen für meine Versicherungen bezahlen.

Ich habe mit meiner Krankenkasse telefoniert, die sagten mir, dass sie dies auch absolut nicht verstehen und dass ich die gesamten Beiträge zurückbekommen kann. Allerdings müsste mein Arbeitgeber dafür die Sozialversicherung rückwirkend stornieren. Sie weigern sich allerdings das zu tun und ich habe absolut keine Ahnung mehr, was ich noch tun kann.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr vielleicht Ideen hättet oder euch damit auskennt und mir helfen könnt. Danke!

Arbeit, Versicherung, Arbeitsrecht, Abitur, HM, Krankenkasse, Sozialversicherung, Student
4 Antworten
Kann man mit 19 schon Frührentner sein wenn ich als Aushilfe einen schweren Arbeitsunfall erleide und diesen überlebe?

Folgendes: Ich bin 19 Jahre alt und arbeite zur Zeit als Aushilfe in einem Logistiklager. Gestern wäre es beinhalte zu einer Katastrophe gekommen. Als ich die Ware in die Wannen packte, drückte ein andere neue Aushilfe von der anderen Seite (aus versehen) eine 200kg Palette runter, da er mit den Gabeln der Ziehameise nicht richtig unter die erste Palette kam aber trotzdem Gas gab um drunter zu kommen. Ich war ganz 20-30cm neben dieser Palette und sah es auch nicht kommen da ich mit den unteren Wannen beschäftigt war und habe nur noch wahrgenommen gehabt als diese mit bestimmt 5000 Dezibel runterfiel und den vorderen Balken des Haltegerüsts mit runterzog also sodass es vorüber runter fiel. Um weniger als 30cm hat die mich verfehlt als ich da mit dem packen beschäftigt war. Ich wurde danach 4 Stunden früher freigestellt, weil ich mega unter Schock stand. Dann meinte einer der ältern dort aus Spaß: „Noch keine Woche im Leben gearbeitet und fast Frührentner geworden, vorausgesetzt du hättest das überlebt“ ich fand das ein wenig geschmacklos aber iwie hat er mich trotzdem diese Frage in mir stellen lassen. Was wäre passiert, wenn ich das überlebt hätte aber schwerst verletzt? (Querschnittslähmung, oder andere schwerste Verletzungen) Kriege ich mir 19 dann tatsächlich schon eine Frührente oder nicht? Weil ich hab ja noch absolut nix eingezahlt? Danke für eure Antworten.

Finanzen, Geld, Rente, Versicherung, Frührente, Frührentner, Sozialversicherung
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An wen wenden bei Fragen zur PKV bei Student?

Ich habe einige spezifische Fragen zur gesetzlichen Lage bei privat Krankenversicherten Studenten (über die Eltern/Beamtenkind). An wen/welche Organisation/welches Ministerium kann ich mich am besten wenden?

Mein spezifisches Anliegen: Ich bin Student und momentan in einem Minijob, den ich auch fast immer komplett ausfülle (also 450€). Ich würde gerne ab dem 3. Semester, welches in 2 Monaten beginnt, auch an der Hochschule einen kleinen Job übernehmen, der mir 90-180€ im Monat einbringen würde.

Ich würde nie die 20h/Woche Regelung verletzten (höchstens in den Semesterferien, was ja gestattet sein sollte). Allerdings würde ich dann ja bis zu 630€ verdienen. Mir ist durchaus bewusst, dass man, wenn man „normal“ familienversichert ist und mehr als 450€ verdient aus der familienversicherung rausfliegt.

Nun ist die erste Frage ob dies für mich auch gilt, da ich ja von der Versicherungspflicht befreit bin und in einer PKV bin?

Sowohl die Beihilfe als auch die private Krankenversicherung haben mir zugesichert, dass sich, solange ich nicht die Werkstudentenregelung breche (was ich ja nicht tue) und „mein Arbeitgeber mich nicht pflichtversichert“ alles so bleibt wie gehabt.

Also die zweite Frage: Mein Arbeitgeber, die Hochschule, sollte mich nicht pflichtversichern, das tut sie bei anderen Studenten ja auch nicht und es sollte keinen Unterschied machen ob ich bereits einen Job habe oder nicht oder?

Am wichtigsten wäre es mir herauszufinden, wen ich in dieser Frage um Rat beten kann.

Vielen Dank schonmal

Versicherung, Recht, Krankenversicherung, private Krankenversicherung, Sozialversicherung, Student, Studentenjob, krankenversicherungspflicht, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Altersteilzeit wie berechnen?

Ein Bekannter ist am 12. März 1961 geboren und am 1. September 1977 in die gesetzliche Rentenversicherung als pflichtversicherter Angestellter eingetreten. Seither hat er lückenlos Beiträge bezahlt. Sein Gesamtbruttoverdienst liegt knapp unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung. Seit 1. Oktober 1991 ist er beim selben Arbeitgeber beschäftigt. Er arbeitet im Vertrieb eines Zulieferers für das Handwerk und unterliegt keinem Tarifvertrag. Seit Februar 2018 ist er nach einem Unfall zu 50 % schwerbehindert (Überprüfung im Februar 2023). Mit 61 Jahren und 6 Monaten will er ab 1. Oktober 2022 mit 10,8 % Abschlag die vorgezogene gesetzliche Altersrente für Schwerbehinderte beziehen. Den Zeitraum vom 1. Oktober 2018 bis 30. September 2022 möchte er im Rahmen einer Vereinbarung mit seinem Arbeitgeber mit Altersteilzeit überbrücken, und zwar im Blockmodell, sprich zwei Jahre aktive Phase, dann zwei Jahre passive Phase. Der Chef wird selbstverständlich die gesetzlichen Auflagen erfüllen, sprich u. a. Insolvenzsicherung plus 20 % Gehaltsaufstockung des halbierten Gehalts sowie Auffüllung des Rentenversicherungsbeitrags auf 80 %.
Es gibt jedoch eine Besonderheit: Mein Bekannter bezieht ein Festgehalt sowie variable Bezüge durch eine persönlich erdiente monatliche Umsatzbeteiligung. Diese schwankt etwas, wenn auch nicht sehr stark. Beide Teile sind steuer- und sozialversicherungspflichtig. Insgesamt macht das Festgehalt jedoch nur etwa ein Drittel der Gesamtbezüge aus, die variable Vergütung immerhin zwei Drittel.
Sehe ich das richtig, dass nur das Fixgehalt halbiert und über die vier Jahre verteilt gezahlt wird, die Umsatzbeteiligung hingegen in der aktiven Phase voll ausbezahlt wird und in der passiven Phase gar keine?
Ergo nur das Festgehalt um 20 % aufgestockt wird?
Der Arbeitgeberanteil zur - in diesem Fall - privaten Kranken-/Pflegeversicherung entsprechend in der passiven Phase ziemlich niedrig ausfällt, da er nur auf das Fixgehalt gerechnet wird?
Die Aufstockung des GRV-Beitrags auf 80 % nur auf das Festgehalt berechnet wird?

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