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Thema Krankenversicherung
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Was tun bei Problem mit der Krankenkasse?

Ein Bekannter von mir hat folgendes Problem wo hier hoffentlich jemand eine Lösung bzw Ratschlag hat. Im letzten Jahr hatte er einige Schicksalsschläge und um es kurz zu machen...

Erst war seine Frau weck, dann die Arbeit und schließlich auch seine Wohnung. Er hat dann einige Monate gebraucht um wieder halbwegs auf die Beine zu kommen und hat mittlerweile wieder ein Dach über dem Kopf und auch einen neuen Job. Nun hat sich seine Krankenkasse bei ihm gemeldet und wollen von ihm einen extrem großen Betrag da er sich nicht Arbeitslos gemeldet hatte nachdem er letztes Jahr seinen Job verloren hatte und somit nicht Versichert war.

Ich hab ihm geraten dort hin zu gehen und ein Gespräch zu suchen um eine Lösung zu finden. Dies hat er auch getan und der Sachbearbeiter meinte er könne ihm nur anbieten den kleinsten Beitragvon ca 200 € pro Monat zu Berechnen für die Zeit wo er nicht gemeldet war und ihm eine Ratenzahlung von 50€/Mon anbieten... Dem hat er zugestimmt und er sollte in den nächsten Tagen schriftlich alles weitere bekommen. Nun kam vorgestern ein Brief von der Haupstelle der Krankenkasse in dem die vorgeschlagene Ratenzahlung abgelehnt wurde und der max Beitrag für die Monate berechnet wurde... Ca 16000 € zu zahlen innerhalb von 10 Tagen. Als Grund wurde genannt das der Fall schon seit einiger Zeit bei der Inkasso Stelle liegt und nicht mehr geändert werden kann und die Rate von 50€ natürlich in keinem Verhältnis zum Betrag stünde und eine Ratenzahlung nur bewilligt wird wenn der Gesammtbetrag innerhalb von 12 Mon mit den Raten getilgt wird. Jemand eine Idee was er am besten tun sollte? Habe die Angst das ihm die Geschichte wieder aus der Bahn wirft wo es doch gerade wieder bergauf ging.

Krankenversicherung, Krankenkasse
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Mehrere Fragen zum Thema "Freiberufler"?

Hi,

ich denke darüber nach einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen. Dazu hätte ich aber mehrere Fragen die ich trotz googlen noch nicht eindeutig klären konnte.

  1. Umsatz Steuer-ID. Für einige Plattformen muss man eine Umsatz Steuer-ID (oder VAT) angeben um dort als Freelancer Aufträge annehmen zu können. Kann man diese beim Finanzamt als Freiberufler beantragen?
  2. Würden folgende Tätigkeiten unter Freiberuflich oder Selbstständig (Gewerbe anmelden) fallen:
  • Als Vermittler zwischen einem Klienten der z.B. ein Logo braucht und das finden eines entsprechenden Lieferanten der zu den Konditionen ein Logo erstellen kann.
  • T-Shirt Design (Spreadshirt, MBA, redbubble etc.)
  • Kindle E-Book Schriftsteller.
  • Affiliate Marketing (Marketing auch im Bereich Instagram, Facebook etc.)
  • Youtube
  • Course anbieten auf Seiten wie udemy
  1. Krankenversicherung. Was sind die Rahmenbedingung bei Krankenversicherungen? Muss die ein Freiberufler selbst tragen und ja zu welchem Satz?
  2. Als Freiberufler ist man kein Kaufmann vor dem Gesetz, daher muss ein Freiberufler auch nur die GÜV machen und keine Bilanz mit allem drum und dran. Gilt das auch, möglich dass diese Frage dumm ist, für jemanden der zuvor eine Lehre im kaufmännischen Bereich abgeschlossen hat?
  3. Muss man als Freiberufler ähnliche Steuern wie die Gewerbesteuer tragen?
  4. Gibt es vielleicht Tips zu Büchern oder Seiten auf denen man sich bezüglich meinen Fragen und dem Gebiet im allgemeinen sehr gut informieren kann, die auch empfehlenswert sind?

Vielen Dank!

Steuern, Recht, Krankenversicherung, Freiberufler, Wirtschaft und Finanzen
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Sind Veräußerungsgeschäfte für Mitglieder in der Familienversicherung (gesetzlich) genauso beitragspflichtig wie für freiwillig Versicherte i. d. gesetzl. KV?

Hallo,  

folgende Frage: Ich war selbstständig in der Dienstleistungsbranche tätig. Als Rentenvorsorge haben mein Mann (gesetzlich versichert) und ich uns ein Haus gekauft (Vollfinanzierung) was vermietet wird. Nun hatten wir so viel Probleme mit den Mietern die sich hier gar nicht aufzählen lassen (Messiwohnungen,  Beschädigungen, Mietnomanden, Müllentsorgungen auf dem Grundstück, keine Mietzahlungen, immer wieder illegale Bewohner ….).

Wir haben statt Miete zu erhalten in den letzten 3 Jahren knapp € 30.000,00 draufzahlen müssen. Die ganze Arbeit mit den Mietern und die finanziellen Sorgen haben mich krank gemacht. Ich konnte meiner Selbständigkeit nicht mehr nachgehen hatte aber das Glück noch Anspruch auf AL Geld zu haben.

Zum 01.12.2018 wollen wir jetzt das Haus verkaufen, weil die Schikanierungen der Mieter einfach nicht aufhören. Eine Räumungsklage wurde zwar schon gemacht, aber die kann ja auch über ein Jahr dauern und kostet nochmal richtig Geld.

Ich beziehe jetzt AL I und bin daher gesetzlich krankenversichert. Das AL I läuft aber am 15.11.2018 aus.  Ich werde mich dann über meinen Ehemann in der Familienversicherung versichern, weil ich mich noch immer nicht in der Lage fühlen zu arbeiten. Hartz 4 möchte ich auch nicht beziehen da ich erstmal zur Ruhe kommen möchte und mir dann in Ruhe eine neue Arbeit zu suchen.

Wenn wir jetzt das Haus zum 01.12.2018 verkaufen werde ich da als Familienversicherte beitragsmäßig genauso behandelt wie ein freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherter?

Ein in der gesetzlichen KV versicherter muss nämlich nach § 240 SGB V seine Veräußerungsgewinne versteuern. In dem Fall den ich kenne musste die Person knapp € 7.000,00 Krankenversicherungsbeiträge nachzahlen. (=Höchstbetrag).

Ich kann im Netz nichts finden ob es für familienversicherte in der gesetzlichen KV genauso ist wie für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen KV.

Vielleicht hat ja jemand mehr Ahnung?

Vielen herzlichen Dank erst mal vorab für jede ernst gemeinte Antwort.

LG Michelle

Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, krankenversicherungsbeitrag, veraeusserungsgeschaeft, Veräußerungsgewinn, Wirtschaft und Finanzen
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Krankenversicherung Nachzahlung viel zu hoch?

Ja hallo,

habe eine Nachzahlung von meiner Krankenkasse bekommen für den Zeitraum 23.06-12.08.

Der Beitrag ist einfach nur unrealistisch hoch und ich denke die wollen mich über den Tisch ziehen.

Erstmal ein bisschen Kontext, ich bin 26 Jahre alt, nach meiner abgeschlossen Ausbildung habe ich mein Vollabitur angefangen, weil ich studieren gehen will. So mitten im Abitur bin ich 25 geworden und war dann nicht mehr unter der Familienversicherung versichert und musste ab dem Zeitpunkt ca.95€ monatlich zahlen, weil ich gnädigerweiße eine Studentenversicherung bekommen habe, danke an die Herren, ist ja fasst garnichts für einen Schüler. Jetzt am 22.06 habe ich mein Abitur bekommen und wollte zum Wintersemester anfangen zu studieren. Davor wollte ich aber noch in Vollzeit arbeiten um Geld zu sparen. Am 13.08 habe ich angefangen. Und für den besagten Zeitraum ist jetzt eine Nachzahlung fällig. Die wollen 186€ pro Monat( knapp 2 Monate also) und dann noch einen einmaligen Beitrag von 297€ wegen Rückständen, keine Ahnung was damit gemeint ist, ich habe immer meine Beiträge gezahlt. Das witzige an der Sache ist, dass ich für den Zeitraum meine monatlichen Beiträge von 95€ immer bezahlt habe. Jetzt im nachhinein heisst es, sie waren garnicht mehr Schüler und nicht versichert, aber die Beiträge wurde trotzdem fleißig abgebucht. So ich will mich auch garnicht vor etwas drücken, die Nachzahlung muss sowieso gezahlt werden, weil ich ja tatsächlich kein Schüler mehr war, aber der Beitrag ist nicht fair. Fasst 700€ + 200€ die ich schon bezahlt habe, also 900€ für nichtmal zwei Monate. Was kann ich jetzt machen. Habe ich die Möglichkeit dass das Amt für mich die Kosten übernimmt oder zumindest einen Teil, weil ich ja quasi arbeitslos war in den Zeitraum? Kann ich den Beitrag irgendwie runterdrücken, weil der mir zu überhöht vorkommt. Bin dankbar für jeden Tipp!

Krankenversicherung, Nachzahlung, Ausbildung und Studium
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Policennummer = Versicherungsnummer?

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Unfallfragebogen meiner Krankenkasse, muss ich diesen ausfüllen?

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Wo finde ich meine Sozialversicherungsnummer?

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Betriebsnummer , Krankenversicherungsnummer wo zu finden (BILD)

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