Häufige Albträume, soll ich was tun?

Ich habe heufige Albtraum und diese sind sehr extrem wie ich glaube. Ich glaube nur das sie extrem sind, weil ich mich nie erinnern kann. Nun bekommen das meine Mutter und ihr Freund mit, weil ich schlafender und ich im Schlaf rede und gelegentlich sogar schreie. Außerdem bin ich körperlich zu allem in der Lage und habe diese Nacht sogar die Wohnung verlassen. Diese Nacht war es wohl besonders verrückt, ich habe abgesehen vom verlassen der Wohnung nämlich auf dem Boden herumgetrampelt und den Teppich dadurch zusammen gekräuselt. Und ich will garnicht wissen was wäre wenn ich zum Beispiel sauer auf jemanden der beiden wäre und einen der beiden etwas antuen würde. Sollte ich zu einem Psychotherapeuten gehen oder kann ich das selbst behandeln? Es ist nämlich so, ich bin mir nicht sicher ob das von der Krankenkasse (Privat DeBeKa) bezahlt wird. Ich bitte auch darum hier psycho analysen zu unterlassen weil sowas einfach nicht akkurat seien kann.

Hier noch ein paar Infos die hilfreich seien können:

Ich bin 19 und ich habe im Alter von 6 einen Horrorfilm gesehen und habe relativ früh einen tot eines geliebten Familienmitglieds mit bekommen. Außerdem werden Albtraum von meiner Mutter und ihrem Freund besonders heufige zur Vollmond Zeit bemerkt.

Versicherung, Krankenversicherung, Psychologie, Psychotherapie, Schlafforschung, Albtraum, psychologische Störung, Krabkenkasse
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AOK Karte vor zwei Tagen noch verwendet und plötzlich seit 2017 nicht mehr versichert?

Servus meine lieben und zwar könnt ihr mir evtl. Weiterhelfen.

Ich hab  mir am Samstag meinen Fuß gebrochen und wurde direkt zur Notaufnahme gebracht. An dem Tag gab ein noch keinerlei Beschwerden mit der Karte. Am Montag ging ich zu meinem Hausarzt um mir meine Thrombosespritzen geben zu lassen. Verwirrt schaute mich die Dame am pc an und meinte sie sei nicht gültig. Sie versuchte die AOK zu erreichen mit Erfolg. Leider konnte die mir keine Auskünfte geben weil ich wieder zur AOK Hessen gewechselt habe  (Familienversicherung) als die Firma, wo ich meine Ausbildung machen wollte in Insolvenz ging. Und der Sprung zum Wechsel ging Problemlos. Ich beantragte am Montag eine neue Versicherungkarte, weil es könnte evtl. Sein das doch nur der Magnetstreifen beschäftigt ist. Als ich in mein Postfach sah war eine Mail von der aok Hessen zu sehen mit einem Inhalt der mich flashte... ich sei seit 2017 nicht mehr bei denen versichert... was keinen Sinn macht weil sie mir vor c.a einem Jahr als die Firma in den Abgrund ging eine neue versicherungskarte schickte und ich war vor ein paar Tagen beim Arzt ??! Meine Mutter, worüber die Versicherung läuft ist seit längerem Arbeitsuchend gemeldet. Viele meiner Freunden meinen, das die Versicherung automatisch über die Agentur weiter übernommen wird. Und jetzt fange ich langsam an zu grübeln weil keiner der aok mir Auskünfte gibt. Die Stelle von Niedersachsen schickt mich nach Hessen und Hessen mich Wieder nach Niedersachsen. Bin ich vorhin zur einer aok stelle in meiner Umgebung gefahren und meinten das ich denen eine Mail schreiben soll weil die kaum zu erreichen sind.

Ich bin volljährig und Schüler...  danke an alle antworten voraus :)

Krankenversicherung, AOK
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Jahrelange keine Krankenversicherung, Wiedereinstieg?

Hallo,

Kommen wir zu einem etwas außergewöhnlicheren und mir sehr unangenehmen Thema. Ich bin seit rund 7 Jahren nicht krankenversichert. Aus einer Jugendsünde heraus (damals noch in der Familienkasse gewesen) kam es zu einem Gerichtsprozess mit meiner Krankenkasse, woraufhin ich von der Krankenkasse gekündigt wurde. Ich bin mir über den Ablauf nicht mehr ganz sicher, da ich zu dieser Zeit auch unter schweren Depressionen lit, aber ich meine mich zu erinnern, dass ich eine Kündigung zugesendet bekommen habe (was laut Recherche eigentlich nicht möglich ist?) und habe von dort an auch nie wieder etwas von meiner alten Krankenkasse gehört.

Zu diesem Zeitpunkt lebte ich noch bei meinen Eltern, mit denen ich über das Thema aber nicht sprach, da ich gewisse traumatische Erlebnisse aus meiner Kindheit mit mir trage, welche ein normales und vertrautes Verhältnis zu meinen Eltern leider verhindert. Später lebte ich dann mit einer Freundin zusammen, die mich mitunter über Wasser gehalten hat und ich habe mit 450€ Jobs meinen kleinen Teil dazu beigetragen. Man kann also sagen, dass ich das Problem seit Jahren verdränge und mich demnach auch nicht um eine normale Arbeitsstelle kümmern konnte, da versicherungspflichtig.

Gott sei Dank (!!!) habe ich seit diesem Vorfall auch keine ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen und ich mache natürlich drei Kreuze, dass mir nichts zugestoßen ist. Ich bin mir über die Lage definitiv bewusst, bin allerdings auch im verdrängen sehr gut.

Nun habe ich eine Freundin welche Arzthelferin ist und sich mal aus Neugier bei meiner alten Krankenkasse über mich informierte. Ich bin tatsächlich nicht mehr dort aufgeführt bzw. nicht versichert. Das ist also Fakt. Sie möchte mir bei bei der Sache beistehen, weiß aber auch nicht so recht wie am besten.

Ich möchte mein Leben jetzt endlich wieder auf die Kette bekommen und einer vernünftigen Arbeit nachgehen und mich demnach auch wieder krankenversichern. Aber wie gehe ich am besten vor? Mich erwarten unzählige Versäumnisse und ich werde damit wohl erst einmal gut verschuldet sein, dessen bin ich mir bewusst. Ich habe große Panik den ersten Schritt zu gehen und möchte mich hier aus diesem Grund etwas informieren, was auf mich zukommen könnte. Könnte es böse Überraschungen geben? Ich bin wirklich komplett verunsichert (haha...) und brauche dringend Rat.

Über das Pflichtbewusstsein und der Fahrlässigkeit bin ich mir im klaren. Es ist aber nun mal leider so wie es ist und ich möchte es ändern.

Liebe Grüße

Krankenversicherung, Krankenkasse, Wiedereinstieg ins Berufsleben
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Muss ich arbeiten um eine Krankenversicherung zu haben?

Hallo erstmal

Ich habe mein Abitur in 2018 absolviert, bin im Dezember 18 geworden. Ich habe keinen Studienplatz bekommen (wollte Medizin studieren, hat dafür nicht gereicht) und ich lerne derzeit auf den MedAt und hoffe, in Österreich einen Platz ergattern zu können.

Ich habe keinen Job, nichtmal auf 450 Euro Basis. Ich hatte 3 verschiedene Jobs gehabt aber ich hab bei allen drei nach kurzer Zeit gekündigt. Viele werden jetzt denken, dass ich faul bin und unmotiviert und dass ich deswegen hingeschmissen habe. Das mag vielleicht sogar stimmen, ich weiß nicht was falsch mit mir ist. Bei jedem Job hab ich immer panische Angst und Heulkrämpfe bekommen allein beim Gedanken, dort wieder hinzumüssen. Und normalerweise ist das gar nicht meine Art, ich bin eigentlich ein sehr glücklicher und positiver Mensch.

Naja jedenfalls, irgendwann war ich dann beim Arzt und meine Krankenkarte ging nicht. Ich wäre eigentlich davon ausgegangen, dass ich bei meinem Vater mitversichert bin aber wahrscheinlich hört das mit 18 auf?

Meine Frage ist, ob ich unbedingt arbeiten muss um wieder eine Krankenversicherung zu haben oder kann ich auch was anderes machen? Ich hab mir dann auch Studiengänge für das Sommersemester angeschaut, aber da ist nicht wirlich was für mich dabei.. Soll ich mich trotzdem einfach irgendwo einschreiben und warten bis ich meinen Platz in Österreich (hoffentlich) bekomme. Oder gibt es Jobs, die ihr Menschen wie mir empfehlen könnt?

Das ganze ist mir wirklich peinlich, bitte seid nicht gemein/verletzend.

Danke sehr :)

Arbeit, Studium, Krankenversicherung, AOK, Krankenkasse, Österreich, Psyche, MedAt
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Hochzeit mit pensioniertem Beamten, welche Krankenversicherung?

Hallo zusammen,

mein Freund (57, Beamter, PKV, zwei vollj. Kinder aus 1. Ehe) und ich (46, EM-Rente, gesetzl. KV, 1 minderj. Kind aus 1. Ehe) wollen/werden dieses Jahr heiraten.

Aus gesundheitlichen Gründen steht nun aber die vorzeitige Pensionierung meines Partners an und es stellt sich die Frage der richtigen/besseren Krankenversicherung. Ich selbst bin zu 50% schwerbehindert und beziehe seit 10 Jahren nur eine kleine Erwerbsminderungsrente wegen voller EM. Zudem bin ich alleinerziehend, was sich nach der Hochzeit ja ändert, oder? (Habe das alleinige Sorgerecht)

Wäre es möglich und vor allem sinnvoll, dass ich meinen Zukünftigen in meiner gesetzl. KV mit familienversichere oder muss (sollte) ich mich (mit meinem Sohn) als Ehefrau auch privat versichern?

Ich habe ein wenig Angst, dass wir durch die Eheschließung im Bereich der KV (und evtl. der Steuerklasse?) etwas falsch entscheiden und wir dadurch Nachteile bekommen. Das Internet ist zwar voll von Informationen, doch irgendwie finde ich nicht die richtige Antwort.

Derzeit Leben wir noch in verschiedenen Bundesländern, wollen aber nach der vorzeitigen Pensionierung auf jeden Fall zusammenziehen - Hochzeit hin oder her ;-)

Zum Schluss die Frage, ob die Eheschließung am besten vor oder nach der Pensionierung vollzogen werden sollte?

Ich hoffe es war alles soweit verständlich und bedanke mich schon mal im voraus für eure Antworten und Ratschläge.

LG

Hochzeit, Recht, Krankenversicherung
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Ist man verpflichtet sich beim Jobcenter arbeitslos zu melden, wenn man ansonsten Schulden bei der Krankenkasse aufbauen würde?

Eine Freundin hat ein Problem mit dem Jobcenter. Sie ist 23 und psychisch krank und kann den Anforderungen vom Jobcenter nicht nachkommen (kann nicht mal Termine wahrnehmen).

Sie wollte sich vom Arzt erst mal 6 Monate oder 1 Jahr krankschreiben bzw. erwerbsunfähig schreiben lassen, damit sie keine Sanktionen mehr bekommt. Der Arzt schreibt sie aber nicht erwerbsunfähig und rät ihr in eine Psychiatrie zu gehen. Da es aber Wartezeiten gibt, kann sie erst nächstes Jahr stationär aufgenommen werden.

Sie sieht jetzt keinen Ausweg mehr und möchte sich vom Jobcenter abmelden.

Dadurch entstehen ihr aber Probleme. Es würden keine Beiträge zur Krankenversicherung mehr gezahlt werden und sie würde enorme Schulden aufbauen. Schlimmstenfalls wird ihr die Versicherung gekündigt. Das andere Problem wäre dass sie der Rentenversicherung nicht nachweisen kann dass sie in dieser Zeit ALG2 bezogen hat.

Gearbeitet hat sie noch nie. Sie wäre auch nicht zwingend obdachlos, da sie bei jemandem zumindest eine Unterkunft bekommt. Geld für Lebensmittel würde sie sich durch das Austragen der Sonntagszeitung verdienen. Das wäre zwar enorm wenig, aber überleben könnte sie so zumindest.

Jetzt die eigentlich Frage: Kann meine Freundin sich einfach ohne Weiteres vom Jobcenter abmelden, obwohl sie Schulden bei der Krankenversicherung aufbauen würde und eine Kündigung riskiert?

Gesundheit, Geld, Schulden, Arbeitslosengeld, Versicherung, Krankheit, Krankenversicherung, Arbeitsamt, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Krankenkasse, Psychiatrie, Wirtschaft und Finanzen
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Warum wird bei und die Krankenversicherung und Rentenversicherung nicht über Steuer finanziert wie in Neuseeland und AV ganz abgeschafft?

Warum finanziert men bei uns Kranken und Rentenversicherung nicht über die Steuer und schafft auch AV ganz ab? Dann hätte der Bürger mehr in der Tasche. man könnte dann lieber die Einkommensteuer hoch setzen aber die Versicherungen abschaffen, sodass jeder mehr in der Tasche hätte.

Meine Rechnung geht auch auf: Über 100.000 leute arbeiten in der gesetzlichen KV. Diese Stellen könnte man alle streichen. Über 100.000 leute arbeiten in der RV. Auch diese Stellen könnte man streichen. Und über 100.000 Leute arbeiten bei der Arbeitsagentur. auch diese total überflüssigen Stellen könnte man streichen. Jetzt wird immer über Fachkräftemangel diskutiert. Dies Leute könnte dann sinnvoll in der Pflege eingesetzt werden und für die 300.000 leute bräuchte der Staat kein geld mehr überweisen. Dieses Geld könnte man heranziehen die Renten- und Krankenversicherung zu bezahlen.

Außerdem hat Deutschland soviel Geld und kann es nicht einmal ausgeben. Wenn ich an die 25 Milliarden denke. Deutschland geht es gut sagte Merkel. Leider spüre ich davon nichts.

In Neuseeland gehts doch auch. Da hat man die Sesselfu..... nicht. Dann hätten selbst die unteren Einkommen 500€ mehr im Monat und nicht 5€ Lohnerhöhung im Monat.

Ich müsste Kanzler sein und dann würde alles anders werden.

Arbeit, Steuern, Versicherung, Politik, Arbeitsrecht, Krankenversicherung, Einkommen, Arbeitsamt, Rentenversicherung, Wirtschaft und Finanzen
16 Antworten
Wenn man selbständig ist, fragt da die Krankenversicherung beim Finanzamt nach wieviel dass man verdient?

Fragt die KV beim Finanzamt nach wieviel dass man verdient wegen der genauen Einordnung? Wie ist das überhaupt wenn man in einem Monat 3000€ Gewinn hat, im nächsten und übernächsten 0€ Gewinn, dann 10.000€ Gewinn und dann wieder 0€ Gewinn.

Bezahlt man dann bei der gesetzlichen Krankenkasse in jedem Monat gleich viel? Fragt da die KV beim Finanzamt nach? Muss man dann in jedem Monat der KV mitteilen wieviel dass man verdient hat oder wie ist das? Wenn man als Fertighausverkäufer mehrere Monat kein Haus verkauft bei einer Provision von 3,2 Prozent ist man schnell Konkurs. Wenn da so ein Fertighaus ab Oberkante keller 200.000€ kostet als Ausbauhaus wären das 6400€. Und dann 4 Monate Flaute und dann wieder ein Haus mit 300.000€, wären dann 9600€ und dann wieder paar Monate Flaute.

Wenn man dann 800€ KV und 150€ Pflegeversicherung bezahlt sind das schon 950€ und dann noch 500€ Rente und 500€ Benzin im Monat und Autoabschreibung, Reperatur, Inspektion, Versicherung 350€.

Dann sind das schon 2300€ im Monat was da weg ist. Wenn man 3-4 Monate keinen Verkauf hat kann man Insolvenz beantragen. Wenn ich eine private Krankenversicherung habe, so kann ich die nicht mehr wechseln. D.h. dass ich dann auch Insolvenz anmelden müsste. Aber die KV Beträge laufen ja immer weiter. Dann kann man vielleicht 10 Monate dem Insolvenzverwalter geben und dann?

Ja, es kommen dann neue Schulden durch neue KV Beiträge und die Pflegeversicherung wurde erhöht also noch höhere Schulden. Und bei einer Insolvenz darf man keine neue Schulden mehr machen. Deshalb pass hier was im deutschen System nicht. der Staat fördert den Bankrott wo er nur kann.

Ich habe auch einen Existenzgründungszuschuss bei der Rentenversicherung beantragt, der einfach abgelehnt wurde, da wären zumindest die ersten 6 Monate KV Beiträge entrichtet worden bis man die ganzen Schulungen etc. gemacht hat. Deshalb fördert auch die RV eine Insolvenz wenn sie den Zuschuss ablehnt, da er ja gerade helfen soll.

Insolvenz, Steuern, Krankenversicherung, Immobilien, Finanzamt, Immobilienmakler, Rentenversicherung, sozialabgaben, Bankrott
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