Familienversicherung Werkstudent?

Hallo Leute ich habe folgendes Problem,

ich arbeite seit einer Weile als Werkstudent. Ich verdiene mal unter 450€ und mal über 450€ (Meistens über).

Nun hab ich zu Anfang meines Jobs angegeben bei welcher aok ich bin, mein Arbeitgeber hat jedoch der falschen aok (weil ich davor umgezogen war) Bescheid gesagt Bzw meine Daten der falschen aok zugeschickt. Nun ist es anscheinend so, dass die AOK‘s nicht untereinander kommunizieren, deshalb wurde das nicht an meine AOK weiter gegeben. Eine weitere Info ist, dass ich zwischendurch mal bei meiner Arbeitsstelle für ca. 3 Monate aufgehört habe, und dann wieder angefangen bin (seit Oktober 2018). Nun ist es so, dass viele meiner Kollegen (auch Studenten) oft mal was nachzahlen mussten, weil sie erst familienversichert waren, aber zu viel verdient haben und deswegen Privatversichert werden mussten. Meine Frage ist jetzt wie es bei mir aussieht? Das Problem ist ich habe davon erstmal nichts gewusst und dachte mir auch nichts dabei, weil ich hab ja eig alles richtig gemacht. Bin ich aber aus Sicht der AOK trotzdem schuld und muss dann wahrscheinlich Nachzahlung leisten ?

Eine weitere Frage wäre, wenn ich der AOK meinen neuen Vertrag vom Neuanfang im Oktober 2018 zuschicke, würden die dann nur den Zeitraum betrachten und dann müsste ich gegebenenfalls nur diese Monate Nachzahlung leisten? Oder sehen die automatisch, dass ich zuvor auch was verdient habe? Das wäre vllt nicht ganz ok aber als stundent wird es nicht leicht wenn eine Nachzahlung von 2 Jahren mit jeweils 90€ im Monat auf mich zukommt.

dankee im Voraus für die Hilfe 👍🏼

Versicherung, Arbeitgeber, Rechte, Krankenversicherung, AOK, Familienversicherung, privatversicherung, Werkstudent
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Krankenversicherung als Schüler/Student bei GbR und Nebenjob gefährdet?

Hallo Community,

ich hätte eine Frage zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Ich bin aktuell 18 Jahre alt, mache mein Abitur im Mai und werde ab Oktober voraussichtlich studieren. Nun habe ich mich mit ein paar Freunden zusammengetan und wir wollen eine GbR gründen.

Weiterhin arbeite ich neben der Schule in einem Betrieb, bei dem ich auf Anfrage gebraucht werde. Sprich ich habe kein konstantes Einkommen und dieses variiert sehr stark, überschretet jedoch niemals die 450 Euro Grenze.

Dazu würde ich gerne fragen, ob es die gesetzliche Krankenversicherung interessiert, wie viel ich im Durchschnitt pro Monat verdiene oder wird dies anderweitig befasst? (ich darf ja max. 450€ verdienen, um nicht aus der Familienverischerung auszuscheiden)

Nun werde ich voraussichtlich auch ein Einkommen über die GbR beziehen und deshalb interessiert es mich, ob hierbei die Einkünfte addiert werden oder seperat betrachtet werden, damit ich meinen Arbeitsaufwand im bisherigen Betrieb den Einkünften aus der Selbständigkeit anpasse und nicht aus der Familienversicherung ausscheide.

Weiterhin würde ich gerne wissen, ob ich, falls ich über die Selbständigkeit weitaus mehr verdienen sollte, folgend aus der Familienversicherung ausscheide und danach alles den Bach untergeht, wieder in die Familienversicherung aufgenommen werden kann und keine Studentenversicherung abschließen muss.

Vielen Dank im Voraus

Grüße

Selbstständigkeit, Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, GbR, Student, familienversichert, 450 euro job, Ausbildung und Studium, 450 Euro Basis, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Familienversichert zwischen Studiengangswechsel?

Mein Fall ist etwas kompliziert und um es kurz zu halten, lasse ich ein paar Details weg die letztendlich für meine Frage nicht relevant sind.
Ich (22) habe die vergangenen 3 Semester an einer Hochschule studiert und aber recht schnell gemerkt, dass ich lieber etwas anderes Studieren möchte. Nun habe ich mich für das kommende Semester an einer anderen Hochschule (in der selben Stadt) beworben und wurde auch zugelassen. Daraufhin habe ich mich von meiner alten Hochschule exmatrikuliert! Bei der Einschreibung stellte die neue Hochschule fest, dass mir die Anerkennung meiner Fachhochschulreife für das entsprechende Bundesland fehlt (Habe in BW meine FHR gemacht und in NRW 3 Semester studiert! Die andere Hochschule hat das wohl übersehen oder ihr war es egal, dass ich für NRW keine Anerkennung habe und ich wusste das auch nicht!!! Das ist aber auch alles geklärt und nicht das Thema meiner Frage, jedenfalls habe ich keine Chance in NRW weiter zu studieren). Nun werde ich zurück nach BW ziehen und mich dort für das Wintersemester 19/20 bewerben! Da ich aber das kommende halbe Jahr offensichtlich keine Studentin bin, meine Frage: Bleibe ich dieses halbe Jahr weiter Familienversichert und erhalte Kindergeld? So ist das ja soweit ich weiß, wenn man zu einem Studium nicht zugelassen wurde....aber gilt dies auch in meinem Fall?
ich hoffe meine verzwickte (sehr deprimierende) Situation ist verständlich und bedanke mich schon mal für Hilfe :)

Schule, Versicherung, Krankenversicherung, Familienversicherung, Exmatrikulation, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Sind Veräußerungsgeschäfte für Mitglieder in der Familienversicherung (gesetzlich) genauso beitragspflichtig wie für freiwillig Versicherte i. d. gesetzl. KV?

Hallo,  

folgende Frage: Ich war selbstständig in der Dienstleistungsbranche tätig. Als Rentenvorsorge haben mein Mann (gesetzlich versichert) und ich uns ein Haus gekauft (Vollfinanzierung) was vermietet wird. Nun hatten wir so viel Probleme mit den Mietern die sich hier gar nicht aufzählen lassen (Messiwohnungen,  Beschädigungen, Mietnomanden, Müllentsorgungen auf dem Grundstück, keine Mietzahlungen, immer wieder illegale Bewohner ….).

Wir haben statt Miete zu erhalten in den letzten 3 Jahren knapp € 30.000,00 draufzahlen müssen. Die ganze Arbeit mit den Mietern und die finanziellen Sorgen haben mich krank gemacht. Ich konnte meiner Selbständigkeit nicht mehr nachgehen hatte aber das Glück noch Anspruch auf AL Geld zu haben.

Zum 01.12.2018 wollen wir jetzt das Haus verkaufen, weil die Schikanierungen der Mieter einfach nicht aufhören. Eine Räumungsklage wurde zwar schon gemacht, aber die kann ja auch über ein Jahr dauern und kostet nochmal richtig Geld.

Ich beziehe jetzt AL I und bin daher gesetzlich krankenversichert. Das AL I läuft aber am 15.11.2018 aus.  Ich werde mich dann über meinen Ehemann in der Familienversicherung versichern, weil ich mich noch immer nicht in der Lage fühlen zu arbeiten. Hartz 4 möchte ich auch nicht beziehen da ich erstmal zur Ruhe kommen möchte und mir dann in Ruhe eine neue Arbeit zu suchen.

Wenn wir jetzt das Haus zum 01.12.2018 verkaufen werde ich da als Familienversicherte beitragsmäßig genauso behandelt wie ein freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherter?

Ein in der gesetzlichen KV versicherter muss nämlich nach § 240 SGB V seine Veräußerungsgewinne versteuern. In dem Fall den ich kenne musste die Person knapp € 7.000,00 Krankenversicherungsbeiträge nachzahlen. (=Höchstbetrag).

Ich kann im Netz nichts finden ob es für familienversicherte in der gesetzlichen KV genauso ist wie für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen KV.

Vielleicht hat ja jemand mehr Ahnung?

Vielen herzlichen Dank erst mal vorab für jede ernst gemeinte Antwort.

LG Michelle

Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, Wirtschaft und Finanzen
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Besteht jetzt eine Krankenversicherung?

Frau A war bis Feb. 18 arbeitslos und in der GKV pflichtversichert. Ab März 18 sollte dann der in 09.2018/ beantragten Altersrentenbeginn in Kraft treten. Durch das bürokratische Verwaltungswesen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, (DRB), lag jedoch zu 3./18 der geforderte Rentenbescheid nicht vor. A wurde dann von ihrer bisherigen GKV im Rahmen der Familienversicherung bei ihrem Ehemann B, der in der gleichen Versicherung Mitglied ist, aufgenommen. Anfang 6./18 erhielt A den begehrten Rentenbescheid, der einen Betrag von 550,-€ auswies und zwar beginnend ab dem ursprünglich beantragten Rentenbeginn 3./18. Gleichzeitig wurde der Rentenbetrag bis 6./18 nachträglich bezahlt. Da der Rentenbetrag über der vorgegebene Einkommensgrenze von 435,-€ für eine Familienversicherung liegt, wurde von A sowohl bei der KV, nach Kenntnisnahme, ein Antrag auf freiwillige Versicherung bei der KV und ein Zuschuss beim DRV Bund, für diese freiwillige Versicherung beantragt. Beide Anträge laufen. Heute bekam A von der KK eine Mitteilung der Familienversicherung, dass diese zum 30.6.18 beendet wurde, mit dem Hinweis, dass der Antrag auf freiwillige Versicherung gestellt wurde und von der Fachabteilung der KK, ein gesonderter Bescheid ergeht.

Frage: Wo ist A in der Zeit bis zum Eingang des Bescheides jetzt versichert. Ist gegen den Bescheid der Aufhebung der Familienversicherung bis zum angekündigten Bescheid über die beantragte freiwillige Mitgliedschaft, den Rechtsbehelf des Widerspruchs überhaupt sinnvoll. Was ist A zu raten?

Danke für Hinweise!

Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, freiwillige-krankenversicherung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Arbeitsamt Unterlagen fehlen was jetzt?

Hallo! Ich bin 22 Jahre alt und habe vermutlich ein arges Problem..

Da ich meinen Job gekündigt habe und mich kurzfristig wieder über meinen Vater versichern habe lassen, wurde ich darauf aufmerksam gemacht das mein Anspruch auf die Familienversicherung nur bis zum 23ten (25ten falls Lehre oder Schule) Lebensjahr gilt. Ich habe mich bisher noch nie als Arbeitslos gemeldet und für das Arbeitsamt würden mir Dokumente fehlen, obwohl ich sicher bin das mir der Anspruch auf Unterstützung zusteht. Meine Buchhaltung ließ aus persönlichen Gründen bisher leider zu wünschen übrig und somit fehlte mir beispielsweise ein Ausbildungs- und Aufhebungsvertrag. Zudem kann ich diese Dokumente und einige andere Eckdaten über meinen ehemaligen Arbeitgeber leider nicht erneut aushändigen lassen da die Firma Insolvenz anmelden musste.

Was ist zu tun? :/

Ausbildung zum August 2018 suchen (werde schon im April 23)

Dokumente + Eckdaten besorgen (wenn - wie - wo?) Lässt sich heutzutage das Leben und somit Versicherung + [eigene Wohnung?] über Jobs finanzieren?

Ich weiß gerade wirklich nicht weiter, habe auch überlegt wieder zur Schule zu gehen, da ich bisher nicht eine einzige Ausbildung abschließen konnte. Ich bin nicht mobil und wohne mittlerweile wieder bei meinen Eltern und bezüglich der Schulbank würde es glaube ich ebenfalls Probleme geben.

Es kann doch nicht sein das ich durch vergangene Schlampereien jetzt in so einer Misere stecke, oder? Uff... Ich bin doch bestimmt nicht der einzige dem es so ergeht?

Danke für Antwort und Rat im voraus!

Beratung, Leben, Arbeit, Familie, Ausbildung, Abschluss, Arbeitsamt, Familienversicherung
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