Sind Veräußerungsgeschäfte für Mitglieder in der Familienversicherung (gesetzlich) genauso beitragspflichtig wie für freiwillig Versicherte i. d. gesetzl. KV?

Hallo,  

folgende Frage: Ich war selbstständig in der Dienstleistungsbranche tätig. Als Rentenvorsorge haben mein Mann (gesetzlich versichert) und ich uns ein Haus gekauft (Vollfinanzierung) was vermietet wird. Nun hatten wir so viel Probleme mit den Mietern die sich hier gar nicht aufzählen lassen (Messiwohnungen,  Beschädigungen, Mietnomanden, Müllentsorgungen auf dem Grundstück, keine Mietzahlungen, immer wieder illegale Bewohner ….).

Wir haben statt Miete zu erhalten in den letzten 3 Jahren knapp € 30.000,00 draufzahlen müssen. Die ganze Arbeit mit den Mietern und die finanziellen Sorgen haben mich krank gemacht. Ich konnte meiner Selbständigkeit nicht mehr nachgehen hatte aber das Glück noch Anspruch auf AL Geld zu haben.

Zum 01.12.2018 wollen wir jetzt das Haus verkaufen, weil die Schikanierungen der Mieter einfach nicht aufhören. Eine Räumungsklage wurde zwar schon gemacht, aber die kann ja auch über ein Jahr dauern und kostet nochmal richtig Geld.

Ich beziehe jetzt AL I und bin daher gesetzlich krankenversichert. Das AL I läuft aber am 15.11.2018 aus.  Ich werde mich dann über meinen Ehemann in der Familienversicherung versichern, weil ich mich noch immer nicht in der Lage fühlen zu arbeiten. Hartz 4 möchte ich auch nicht beziehen da ich erstmal zur Ruhe kommen möchte und mir dann in Ruhe eine neue Arbeit zu suchen.

Wenn wir jetzt das Haus zum 01.12.2018 verkaufen werde ich da als Familienversicherte beitragsmäßig genauso behandelt wie ein freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherter?

Ein in der gesetzlichen KV versicherter muss nämlich nach § 240 SGB V seine Veräußerungsgewinne versteuern. In dem Fall den ich kenne musste die Person knapp € 7.000,00 Krankenversicherungsbeiträge nachzahlen. (=Höchstbetrag).

Ich kann im Netz nichts finden ob es für familienversicherte in der gesetzlichen KV genauso ist wie für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen KV.

Vielleicht hat ja jemand mehr Ahnung?

Vielen herzlichen Dank erst mal vorab für jede ernst gemeinte Antwort.

LG Michelle

Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, krankenversicherungsbeitrag, veraeusserungsgeschaeft, Veräußerungsgewinn, Wirtschaft und Finanzen
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Besteht jetzt eine Krankenversicherung?

Frau A war bis Feb. 18 arbeitslos und in der GKV pflichtversichert. Ab März 18 sollte dann der in 09.2018/ beantragten Altersrentenbeginn in Kraft treten. Durch das bürokratische Verwaltungswesen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, (DRB), lag jedoch zu 3./18 der geforderte Rentenbescheid nicht vor. A wurde dann von ihrer bisherigen GKV im Rahmen der Familienversicherung bei ihrem Ehemann B, der in der gleichen Versicherung Mitglied ist, aufgenommen. Anfang 6./18 erhielt A den begehrten Rentenbescheid, der einen Betrag von 550,-€ auswies und zwar beginnend ab dem ursprünglich beantragten Rentenbeginn 3./18. Gleichzeitig wurde der Rentenbetrag bis 6./18 nachträglich bezahlt. Da der Rentenbetrag über der vorgegebene Einkommensgrenze von 435,-€ für eine Familienversicherung liegt, wurde von A sowohl bei der KV, nach Kenntnisnahme, ein Antrag auf freiwillige Versicherung bei der KV und ein Zuschuss beim DRV Bund, für diese freiwillige Versicherung beantragt. Beide Anträge laufen. Heute bekam A von der KK eine Mitteilung der Familienversicherung, dass diese zum 30.6.18 beendet wurde, mit dem Hinweis, dass der Antrag auf freiwillige Versicherung gestellt wurde und von der Fachabteilung der KK, ein gesonderter Bescheid ergeht.

Frage: Wo ist A in der Zeit bis zum Eingang des Bescheides jetzt versichert. Ist gegen den Bescheid der Aufhebung der Familienversicherung bis zum angekündigten Bescheid über die beantragte freiwillige Mitgliedschaft, den Rechtsbehelf des Widerspruchs überhaupt sinnvoll. Was ist A zu raten?

Danke für Hinweise!

Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, freiwillige-krankenversicherung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Andere Möglichkeiten als eine freiwillige Versicherung als Praktikant?

Hallo Community,

ich brauche Rat bezüglich meiner Möglichkeiten meiner Versicherungssituation.

Hier ein Auszug aus dem Brief, welchen ich erhalten habe:

"...wir haben über Ihre Mutter eine Prüfung Ihres Familienversicherungsanspruchs vorgenommen und hierzu den Fragebogen zurück erhalten.

Diesen haben wir eingehend geprüft und festgestellt, dass Sie mit dem Einkommen die geltende Einkommensgrenze (2017 = 425,00€; 2018 = 435,00€) überschreiten.

Somit besteht kein Anspruch auf Familienversicherung ab 01.11.2017.

Ihr weiterer Versicherungsschutz bei der BARMER vom 01.11.2017 bis 31.01.2018 ist im Rahmen einer freiwilligen Mitgliedschaft sichergestellt,so dass Sie weiterhin von den Vorteilen der BARMER profitieren."

Meine Situation ist, dass ich in der Zeit (01.11.2017 bis 31.01.2018) einen Monat ein Praktika gemacht habe und den Rest (2 Monate) nicht gearbeitet habe. Ab dem 01.02 bin ich nun wieder beschäftigt. Ich erhielt in der Zeit auch Waisenrente von 487€ brutto, weshalb ich auch die Einkommensgrenze überstieg.

Die Versicherung will mich nun gezwungenermaßen in eine "freiwillige Versicherung" stecken und verlangt, dass ich den Mindestsatz (ca. 180€) pro Monat bezahle.

Ich kann diese insgesamt 540€ aber nicht bezahlen und sehe es auch nicht ein wieso jemand der Waisenrente als einziges Einkommen erhält so viel an Versicherung bezahlen muss?



Ich hoffe mir kann hier jemand einen Rat dazu geben

Mit freundlichem Gruß

Recht, Barmer, Familienversicherung, praktika, Versicherungsschutz, freiwillige Versicherung, Waisenrente, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Arbeitsamt Unterlagen fehlen was jetzt?

Hallo! Ich bin 22 Jahre alt und habe vermutlich ein arges Problem..

Da ich meinen Job gekündigt habe und mich kurzfristig wieder über meinen Vater versichern habe lassen, wurde ich darauf aufmerksam gemacht das mein Anspruch auf die Familienversicherung nur bis zum 23ten (25ten falls Lehre oder Schule) Lebensjahr gilt. Ich habe mich bisher noch nie als Arbeitslos gemeldet und für das Arbeitsamt würden mir Dokumente fehlen, obwohl ich sicher bin das mir der Anspruch auf Unterstützung zusteht. Meine Buchhaltung ließ aus persönlichen Gründen bisher leider zu wünschen übrig und somit fehlte mir beispielsweise ein Ausbildungs- und Aufhebungsvertrag. Zudem kann ich diese Dokumente und einige andere Eckdaten über meinen ehemaligen Arbeitgeber leider nicht erneut aushändigen lassen da die Firma Insolvenz anmelden musste.

Was ist zu tun? :/

Ausbildung zum August 2018 suchen (werde schon im April 23)

Dokumente + Eckdaten besorgen (wenn - wie - wo?) Lässt sich heutzutage das Leben und somit Versicherung + [eigene Wohnung?] über Jobs finanzieren?

Ich weiß gerade wirklich nicht weiter, habe auch überlegt wieder zur Schule zu gehen, da ich bisher nicht eine einzige Ausbildung abschließen konnte. Ich bin nicht mobil und wohne mittlerweile wieder bei meinen Eltern und bezüglich der Schulbank würde es glaube ich ebenfalls Probleme geben.

Es kann doch nicht sein das ich durch vergangene Schlampereien jetzt in so einer Misere stecke, oder? Uff... Ich bin doch bestimmt nicht der einzige dem es so ergeht?

Danke für Antwort und Rat im voraus!

Beratung, Leben, Arbeit, Familie, Ausbildung, Abschluss, Arbeitsamt, Familienversicherung
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Student - 21 Jahre alt - Familienvesicherung AOK?

Also ich bin momentan 21 Jahre alt, studiere (nicht im 1.Semester) und bin über meinen Vater familienversichert. Jetzt frag ich mich weil mein Vater wieder diesen Fragebogen zur Überprüfung der Familenversicherung bekommen hat, ob ich jetzt eine Immatrikulationsbescheinigung mitschicken muss?

Weil eigentlich steht da auch nur dass man den Stand nur für Kinder ab dem 23.Lebensjahr beschreiben soll und dann halt falls möglich auch mit Beleg.

Nur im Informationsblatt steht unter Gründe, dass die Familenversicherung enden kann sind bspw.: Ende de Studiums.

Ich werde mich demnächst noch an der FH rückmelden (am Montag überweise ich das Geld), aber woher soll die Krankenkasse das wissen, wenn ich den Beleg nicht mitschicke.

Im Übrigen muss der Fragebogen bis zum 31.7.17 wieder zurückgeschickt werden. Und leider ist meine FH so 'altmodisch', dass der Ausweis und Bescheinigung aus Papier sind und per Post einem zugeschickt werden.

Zur Information noch, ich arbeite nicht noch erhalte ich Bafög. (falls das von Interesse ist)

Kann man den Fragebogen nun einfach ohne meine Immatrikulationsbescheinigung zurückschicken? Muss man ihn nachschicken? Oder ist das erst ab 23 Jahren notwendig?

Ich bin verwirrt darüber - ich bin dankbar falls ihr mir helfen könnt!

Studium, Versicherung, Recht, AOK, Familienversicherung, Fragebogen, Student, Immatrikulationsbescheinigung, Ausbildung und Studium
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Komplizierter Sachverhalt zu Steuern und Sozialversicherung bei arbeitenden Studenten - hoher Lohn ohne KV-Beiträge? Nachzahlung?

Hallo!

Ich habe einen recht komplizierten Sachverhalt zu oben stehenden Themen und bräuchte eine Antwort dazu, weil ich jetzt weder bei der Arbeit, noch bei meiner KV anfragen kann und mich das grade recht nervös macht; zumal ich genau dazu keinerlei Infos finden konnte.

Folgendes: Seit dem 01.03.2017 bin ich angestellt. Mein Bruttolohn beläuft sich auf regulär ca. 850€ im Monat. Seit dem 01.04.2017 studiere ich außerdem. Mein Studium ist "hauptberuflich", die Arbeit, die ich am 01.03. angetreten bin, ist genau gleich geblieben, allerdings nun nicht mehr mein Hauptberuf, sondern ein Nebenjob neben dem Studium - soweit ja logisch.

Nun zwei Fragen.

Im März bekam ich von den ca. 850€ Brutto, 670€ Netto ausgezahlt. Darin enthalten ist keine Lohnsteuer, aber relativ viele Abgaben an meine Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag etc.. Ich gehe davon aus, dass ich keine Lohnsteuer gezahlt habe, weil ich unter der gesetzlichen Freigrenze lag, aber den regulären Versicherungsbeitrag gezahlt habe, weil ich da noch nicht Student war - ist das soweit korrekt?

Nun wird es kompliziert. Ich habe im März jedoch viele Überstunden gemacht, die nun im April ausgezahlt wurden. Dadurch belief sich mein Lohn für diesen Monat nicht mehr auf ca. 850, sondern 1470€ Brutto. Netto ausgezahlt bekommen habe ich ca. 1200. Darin enthalten waren Lohnsteuer (ca. 70€ - ich gehe davon aus, weil ich den gesetzlichen Freibetrag überschritten habe, korrekt?) und RV laufend sowie Einmalzahlung, NICHT aber Krankenversicherung, AV, PV usw..

Das sollte ja eigentlich nicht sein, da ich nicht familienversichert sein kann, da ich die Freigrenze von 425€ überschreite. Deswegen MÜSSTEN von dem Aprillohn (und allen zukünftigen Löhnen) noch eben diese Versicherungsbeiträge zu einem niedrigeren Satz als im März, also zum Studentensatz, abgezogen werden - laut internet ca. 80€.

Jetzt ist hier meine Frage, ob das bei der Abrechnung für April einfach vergessen wurde und ich es nachzahle, oder aber, ob es eventuell damit zu tun hat, dass man als Student drei Monate ohne Grenze verdienen kann, wenn es kein regelmäßiger Lohn ist. Regelmäßig ist bei mir nämlich ein Lohn in höhe von ca. 850€, die 1450€ sind unregelmäßig. Kann das so verrechnet werden, oder gilt das wirklich nur für beispielsweise Jobs in den Semesterferien (also: man verdient eigentlich nie was, außer in diesen drei Monaten) sodass auf mich noch eine saftige Rechnung zukommen wird?

Wie gesagt, leider habe ich bisher nichts zu genau dem Problem gefunden. Ich hoffe, jemand hier kennt sich gut damit aus und kann mir zumindest ein wenig weiterhelfen. Über jede auch nur bisschen hilfreiche Antwort freue ich mich!

Versicherung, Krankenversicherung, Familienversicherung, Lohn, Lohnsteuer, Sozialversicherung, Student, Freibetrag, Versicherungsbeiträge
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Kann man die Familienversicherung für die Vergangenheit abschließen und braucht man die Geburtsurkunde?

Hallo meine Tochter (19 Jahre alt) wurde schon lange vom Jobcenter abgemeldet und hat keine Krankenversicherung mehr seit 2 Monate lang. Jetzt ratet man uns bevor die Krankenkasse uns anschreibt, was passiert sei. Sollen wir die Familienversicherung machen.

Aber ich habe den Fragebogen schon ausgefüllt.Jetzt die Frage kann man es überhaupt noch beantragen für die Vergangenheit und dies kostenlos?Wir beide haben nicht den selben Name gibt ein Problem damit? Falls man die Geburtsurkunde hat, muss der Vater Name drauf stehen? Aus Datenschutz würde ich es verdecken, der Vater ist eh nicht in unsere Krankenkasse, also brauchen die es auch nicht wissen? Dafür sind Tochter und ich in der selben Krankenkasse seit Anfang an.

Noch was wir sind aktuell dabei, die Kosten vom Kieferorthopäden das Geld zurückzuverlangen, wegen den Zahnspangen. Wir haben die Rechnung schon erhalten und sollen an unsere Krankenkasse abgeben. Aber sie hat doch aktuell keine Krankenversicherung mehr, also es werden keine Beiträge gezahlt seit fast 2 Monate. Was machen wir jetzt? Bekäme man es trotzdem oder muss die Familienversicherung zuerst gemacht werden um es zu bekommen?

Seit sie abgemeldet ist hatte sie bis heute auch mehrmals Termine wahrgenommen vom Kieferorthopäden, würden wir diese Rechnungen in dieser Zeit auch mit einreichen kriegen wir Geld trotzdem von der Krankenkasse zurück?

Ich hoffe sie können uns helfen, was zu machen ist.

Versicherung, Krankenversicherung, AOK, Familienversicherung, Krankenkasse
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Werkstudent und von der KK abgezockt?

Hallo ich bin Student,

Nebenbei arbeite ich als Werkstudent. Ich verdiene monatl. ca. 600Brutto und 550(RV) Netto. Nun muss ich ja weil ich über 450 Euro verdiene die Krankenkasse selber bezahlen und kann nicht mehr Familien versichert sein. Mein Arbeitgeber hatte mich auch direkt zum Anfang der Beschäftigung, bei der KK angemeldet, bzw abgemeldet, bin mir das nicht so ganz sicher was da passiert ist (September letzen Jahres).

Danach wollte die KK dann natürlich den üblichen Beitrag von round about 90 Euro haben. Für jeden Monat in dem ich Beschäftigt war. Einige Arbeitskollegen meinten aber ich müsse dies ein paar Monate lang nicht tun. Bei genauer Rechere stimmt dies auch, ich wurde somit also von meiner KK hinters Licht geführt....

 Darf ich die Beträge zurückfordern, welchen sie mir damals förmlich "abgeluchst" haben???

Folgendes habe ich im Internet gefunden:

Sollte man als Werkstudent über die Familie krankenversichert sein, gilt dies nur so lange, bis der monatliche Verdienst zum dritten Mal in Folge 450 Euro überschreitet. Ab diesem Zeitpunkt müssen sich Studierende im Regelfall selbst krankenversichern. Im Zweifel hilft hierzu eine Anfrage bei der Krankenkasse.

Quelle: https://www.jobmensa.de/ratgeber/arbeitsmodelle/werkstudent

Ps: Im August wurde ich 2 Wochen eingearbeitet, das ging aber da ich Semesterfreizeit hatte, deswegen war dies erlaubt.

Glaube war noch ne Art angemeldet Ferientätigkeit. In dem besagten Monat habe ich per Abrechnung mein KK Beitrag bezahlt.

Arbeit, Geld, Krankenversicherung, Familienversicherung, Krankenkasse, Student, abzuege, Werkstudent, KK
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