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Thema AOK
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Kann ich mich von der Arbeit befreien?

Hallo leute,

nachdem ich meine selbständigkeit aufgegeben habe, lebe ich vom Jobcenter die mich jede woche vermitteln und das Problem heirbei ist das ich einfach nicht arbeiten kann. Grund dafür ist folgende:

wir haben 2 kleine Kinder 3-4 Jahre die mit der Zeit immer anstrengender wurden. Sprechen und Hören kein Wort wir haben uns erstmal nicht viel bei gedacht da der Kinderartzt immer gesagt hat das alles ok ist. Da der kleine immer um 2 Uhr nachts aufsteht und dann bis 7-8 Uhr morgens wach bleibt und laut spielt und schreit ist meine Frau am nächsten natürlich Platt. Und wenn das jede Nacht so ist kann mann das glaub ich nachvollziehen das mann als Ehemann zu seite stehen will..Und das war der Grund warum ich meinje selbständigkeit aufgegeben habe war auch zeitlich gepasst weil mein Rücken es einfach nicht mehr mitmacht. Als wir fest überzeugt waren und auch nervig am ende waren weil es ja auch jedes jahr kein kindergarten platz gibt, haben wir beschlossen zu einem Kinderpsyschologen zu gehen und der hat sofort erkant das die Kinder Autismus haben. Dazu kommt das Dritte kind am 10.01.2019 dann ist meien Frau total überfordert.

Frage nun an euch ist ich möchte meine Frau zur seite stehen und mehr mit den Kindern unternehmen weil es einfach nötig ist und nach nicht lust und laune ich denke so wie der artzt sagt das es nach ein par jahren therapie besser wird.. Das Problem hierbei ist aber das das Jobcenter mich ständig vermittelt und das nicht verstehen will. Und wenn ich nicht arbeite gehe, kürzen die die leistung.

Ich finde das nicht korrekt das mann das nicht versteht ist das rechtlich so anstrengend gibt es da eine lösung für uns weil wir echt nicht weiter wissen.

danke

Kinder, Rechte, pflegebeduerftigkeit, AOK, artz, Behinderung, Jobcenter
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Zahnkrone Beschwerden beim kauen seit der Einsetzung. Ersatz verlangen ohne Probleme?

Es ist wirklich belastend auf diesem Zahn zu kaufen. Ich war sehr oft bereits schon vor Monaten in dieser Praxis wegen diesen Beschwerden und mir wurde immer wieder gesagt, es würde wohl an der Höhe liegen, da der Zahn vollkommen in Ordnung aussieht auch per Röntgen. So wurde also der Zahn in mehreren Sitzungen mittlerweile abgeschliffen und heute sieht er gar nicht mehr aus wie ein Zahn, eher wie ein Stück Kaugummi und liegt nun optisch viel zu niedrig :-/
Die Einsetzung war Anfang März 2017. Die Beschwerden traten auch seit der Einsetzung auf. So bin ich zu dem Zeitpunkt erneut zu diesem Zahnarzt um ihm das mitzuteilen. Er daraufhin sagte mir, dass es völlig normal wäre, gewöhnungsbedürftig und sich das legen würde mit der zeit. Also habe ich es damals erst einmal dabei belassen. Seit 2018 ging ich wieder regelmäßig zur Praxis, wegen diesen nicht vergehenden Schmerzen beim kauen. Zahn wurde geröntgt, mehrfach abgeschliffen, Reinigung unter dem Zahn etc... Es hilft alles nichts. Der Druck auf diesem Zahn bleibt beim kauen. Es ist unmöglich auf dieser Seite zu kauen.
Ich verzweifle allmählich, da ich gelesen habe, dass mein Recht auf Erstattung nach zwei Jahren verfällt. Und ich scheine wohl immer wieder auf diese Ärzte in dieser Praxis herein zu fallen, weil sie es wohl extra in die Länge ziehen, damit diese zwei Jahre auslaufen.....
Mein nächster Termin ist anfang Dezember für eine komplett Zahnreinigung. Die Ärztin zu der ich gewechselt bin (selbe Praxis), sagte mir, dass ich diesen Termin abwarten solle, die Zahnreinigung machen lasse und weitere Tage/Wochen abwarte, und sollte der Schmerz weiterhin bleiben, müsse die Krone abgenommen/zerstört werden um zu prüfen was darunter los ist. Was aber in Folge passiert, wurde mir nicht gesagt.
Die Zeit wird immer knapper und ich verzweifle so langsam, weil ich mich vera*t fühle.....
Kann mir jemand weiterhelfen? :-/
Am Montag wollte ich mit einem Bekannten dahin, für eine kostenlose Ersetzung wenn möglich... Aber ob sie das so einfach machen werden? ..... Ich bin sehr traurig

Rechte, Gesetz, AOK, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Schmerzensgeld, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnschmerzen
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Wie schnell Bearbeitet die AOK Anträge?

Ich habe am 15.09 bei einem neuen Arbeitsplatz angefangen. Vom 25.09 bis zum 30.09 musste ich mich leider Krank melden, da ich die Treppe hinunter gestürzt bin und mir den Knöchel verstaucht habe. Da ich als Gesundheits und Krankenpflegerin Arbeite, war es mir so leider nicht möglich meiner Arbeit nachzugehen.

Ich habe mich damals ganz normal bei meinem Arbeitgeber gemeldet und ihm auch gleich den Krankenschein abgegeben.

Heute war ich nochmal bei der Sekretärin meines Arbeitgebers, weil ich noch Unterlagen abgeben musste und sie meinte zu mir, dass ich mich bitte nicht wundern soll, über die Abrechnung die Ende des Monats kommt, sie ziehen mir das Geld von den Tagen die ich Krank war vom Lohn ab...

Ich weiß zwar, dass dies Rechtlich Möglich ist, aber im Arbeitsvertrag stand nicht ein Wort dazu, dass mein neuer Arbeitgeber das macht und auch beim Vorstellungsgespräch hat mich darüber niemand Informiert. Nun ja, jetzt ist das Kind einmal in den Brunnen gefallen.

Ich habe heute bei der AOK angerufen und bescheid gegeben. Sie meinten sie schicken mir einen Antrag zu, den ich ausfüllen und zurück schicken soll und den Bearbeiten sie dann und zahlen mir den Ausgleich

Meine Frage wäre jetzt: Wie lange muss ich darauf warten, bis die AOK mir das Geld zahlt? Mein Problem ist, dass ich mit meinen Rechnungen und Ausgaben nicht hinkomme, wenn mir 5 bis 6 Tage voller Lohn fehlen...

Recht, Arbeitsrecht, AOK, Krankenkasse, Lohnzahlungen
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Krankenkassenbeiträge für Kind zurückzahlen?

Hallo,

ich hab ein Problem mit Rückzahlung von Krankenkassenbeiträgen, es geht um August, September, Oktober 2018, brauche mal Rat von Fachleuten.

Ich bin im ALGII - Bezug, mein Sohn, Schüler damit ebenso. Der Vater meines Sohnes zahlte ab 8/2018 stillschweigend mehr Unterhalt ohne Bescheid zu sagen, mir ist das nicht sofort aufgefallen, es wurde vorher immer die gleiche bestimmte Summe X gezahlt.

Als es mir auffiel, hab ich es sofort dem Jobcenter mitgeteilt, schriftlich mit Nachweisen, so wie es sein soll, daraufhin kam ein Rückforderungsbescheid vom Jobcenter (allerdings erst am 11.10.18), indem stand (sinngemäß), da ich am 2.10.18 die Änderung bekannt gab (stimmt nicht, war Ende September), fiel mein Sohn ab 8/2018 komlpett aus dem Leistungsbezug raus, was zur Folge hat, daß ich jetzt knapp 500,- bis 8.11.18 an das Jobcenter zurückzahlen soll, die Summe setzt sich aus verschiedenen kleinen Summen und den Krankenkassenbeiträgen meines Sohnes für 3 Monate (8,9,10) zusammen (KK-Beiträge ca. 350,-). Es geht hier in meiner Frage nur um die KK - Beiträge von ca. 350,-.

Dadurch, daß mein Sohn, als er 15 wurde, stillschweigend von der KK einfach selbst versichert wurde (keine Familienversicherung mehr ab 15. Lebensjahr, so wie vorher, sondern er war ab da selbst versichert), fielen diese Beiträge überhaupt erst an, vorher war er bei mir familienversichert.

Daraufhin bin ich zur Krankenkasse (AOK) gegangen und hab meinen Sohn rückwirkend wieder familienversichern lassen. Doch dort wurde mir gesagt, daß die KK die angefallenen Beiträge nicht ans Jobcenter zurückzahlt. Darauf sagte ich, wieso nicht, die Versicherungssituation hat sich ja geändert und er ist ja ab 8/2018 laut Papier familienversichert. Sagte sie trotzdem nein, gibt keine Beiträge zurück.

Meine Frage ist jetzt, ist das wirklich so, an wen kann man sich wenden, muß die AOK das zurückzahlen, wer kann mir da mal helfen und kennt sich damit wirklich aus?

Danke im Vorraus und

Lg!

Recht, AOK, Versicherungsrecht, Versicherungsbeiträge, Krankenkassenbeiträge, Familienversicherung GKV, Rückforderung Arbeitsamt, Jobcenter Hilfe
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