Kündigung ges. Krankenversicherung Beamtenanwärter?

Hallo zusammen!

Mein Fall ist etwas komplizierter und mir wurde von verschiedenen Mitarbeitern der KV auch verschiedene Dinge gesagt... Bei einem hilfreichen Kollegen wollte ich auch nochmal nachfragen, aber vlt kann mir hier auch jemand helfen. Über Telefon/Chat finde ich das nämlich etwas schwierig.

Ich habe meine Ausbildung beendet und arbeite noch bei dem Unternehmen, habe aber zu Ende März die Kündigung eingereicht. Zum 1.10. beginne ich ein duales Studium und bin Beamtenanwärter. Im April wollte ich noch in Deutschland bleiben, danach ins Ausland. Im August komme ich dann wieder. Bis zum Beginn des Studiums würde ich mich also freiwillig versichern, danach wrsl in die pvk. Da ich im Mai 23 werde, könnte ich ja im April nochmal in die Familienversicherung, wie früh muss ich da Bescheid geben? Und ganz wichtig, beginnt durch den "Wechsel" die Bindungsfrist nochmal von vorne? Weil dann ist die Frage, ob ich nicht einfach mich für 200€ freiwillig versiche, um die 18 Monate nicht zu unterbrechen.. Während des Auslands werde ich eine Anwärterschaft (bei der gkv) haben + die Auslandsreisekrankenversicherung. Ich habe auch was gelesen durch ein Zweimonatiges Sonderkündigungsrecht, da ich als Statuswechsel in die pvk gehe und nicht einfach in ne andere GKV. Dh ich könnte den Antrag für die freiwillige Versicherung im August und September stellen und gleichzeitig die Kündigung abs1.10 einreichen. Und wie früh muss ich die pvk abschließen, dass die ab 1.10. zählt? Wo kann man hierzu beraten werden, welche sinnvoll ist?

Irgendwie Grade kompliziert alles.... Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen! Falls relevant, ich bin bei der Pronova BKK

Versicherung, Recht, Krankenversicherung, Beamte, gesetzliche Krankenversicherung, Krankenkasse, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
2 Antworten
Sind Veräußerungsgeschäfte für Mitglieder in der Familienversicherung (gesetzlich) genauso beitragspflichtig wie für freiwillig Versicherte i. d. gesetzl. KV?

Hallo,  

folgende Frage: Ich war selbstständig in der Dienstleistungsbranche tätig. Als Rentenvorsorge haben mein Mann (gesetzlich versichert) und ich uns ein Haus gekauft (Vollfinanzierung) was vermietet wird. Nun hatten wir so viel Probleme mit den Mietern die sich hier gar nicht aufzählen lassen (Messiwohnungen,  Beschädigungen, Mietnomanden, Müllentsorgungen auf dem Grundstück, keine Mietzahlungen, immer wieder illegale Bewohner ….).

Wir haben statt Miete zu erhalten in den letzten 3 Jahren knapp € 30.000,00 draufzahlen müssen. Die ganze Arbeit mit den Mietern und die finanziellen Sorgen haben mich krank gemacht. Ich konnte meiner Selbständigkeit nicht mehr nachgehen hatte aber das Glück noch Anspruch auf AL Geld zu haben.

Zum 01.12.2018 wollen wir jetzt das Haus verkaufen, weil die Schikanierungen der Mieter einfach nicht aufhören. Eine Räumungsklage wurde zwar schon gemacht, aber die kann ja auch über ein Jahr dauern und kostet nochmal richtig Geld.

Ich beziehe jetzt AL I und bin daher gesetzlich krankenversichert. Das AL I läuft aber am 15.11.2018 aus.  Ich werde mich dann über meinen Ehemann in der Familienversicherung versichern, weil ich mich noch immer nicht in der Lage fühlen zu arbeiten. Hartz 4 möchte ich auch nicht beziehen da ich erstmal zur Ruhe kommen möchte und mir dann in Ruhe eine neue Arbeit zu suchen.

Wenn wir jetzt das Haus zum 01.12.2018 verkaufen werde ich da als Familienversicherte beitragsmäßig genauso behandelt wie ein freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherter?

Ein in der gesetzlichen KV versicherter muss nämlich nach § 240 SGB V seine Veräußerungsgewinne versteuern. In dem Fall den ich kenne musste die Person knapp € 7.000,00 Krankenversicherungsbeiträge nachzahlen. (=Höchstbetrag).

Ich kann im Netz nichts finden ob es für familienversicherte in der gesetzlichen KV genauso ist wie für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen KV.

Vielleicht hat ja jemand mehr Ahnung?

Vielen herzlichen Dank erst mal vorab für jede ernst gemeinte Antwort.

LG Michelle

Recht, Krankenversicherung, Familienversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, Wirtschaft und Finanzen
6 Antworten
Wechsel in eine gesetzliche Krankenversichrung?

Hallo, Leute :)
ich komme aus Japan und habe vor kurzem eine Zusage von einer deutschen Universität bekommen.
Ich wohne seit anderthalb Jahren in Hamburg und bin bei Care Concept AG(privat) versichert.
Mittlerweile warte ich noch auf den Bescheid anderer Universitäten, an denen ich mich beworben habe.
Ich überlege es mir gerade, mich vorerst zur Sicherung an der Uni, von der ich die Zusage bekommen habe, einzuschreiben. Dafür muss ich im Grund entweder gesetzlich oder privat versichert sein. Da ich im Studium eher gesetzlich versichert sein möchte, denke ich darüber nach, die Krankenkasse von der privaten in die gesetzliche zu wechseln.
Die Frage ist, ob es möglich ist, dass ich beim Antrag auf eine gesetzliche Krankenversicherung Informationen von der Uni abgebe, deren Immatrikulation ich vielleicht nachher zurückziehen werde und nach zwei Wochen oder so die angegeben Infos durch neue Informationen von der Uni umsetze, von der ich später Bescheid bekomme? Geht das eigentlich?
Umständlich ist nur, wie viele Studienanfänger überall meinen, dass man Zusage bzw. Ablehnung nicht gleichzeitig sondern nacheinander bekommt. Die Einschreibefrist der Uni, von der ich Zusage bekommen habe, erfolgt bis 11. August und der Bescheid der Uni, darauf ich warte, kommt erst Mitte August hervor. Deswegen bleibt nur die oben genannte Möglichkeit um die Zusage zu behalten.
Wenn es noch andere Möglichkeit gäbe, um diesen Papierkram etwas zu erleichtern, würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus und entschuldige mich falls ich hier viele grammatikalische Fehler gemacht habe.

Krankenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung, Immatrikulation, Ausbildung und Studium
1 Antwort
Übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung Zahnärztliche Behandlungen?

Guten Tag :)

Derzeit wohne ich in der Schweiz und bin privat versichert, jedoch habe ich keine Zahn-Versicherung. Ab Dezember werde ich in Deutschland wohnen und werde gesetzlich versichert sein. Zusätzlich habe ich eine Zahn-Zusatz-Versicherung (welches aber meine Frage nicht beeinträchtigen soll).

Ich war bei einem Zahnarzt in Deutschland und ich habe mir einen Kostenvorschlag zusenden lassen, hier sind alle Details zu sehen: wie z. B. auch die Kosten für das einlegen/entfernen der Watte-Einlagen, welches 0,25€ kostet.

Ich habe auch den Zahnarzt gefragt, ob es mehr Sinn macht bis Dezember zu warten, sodass ich in Deutschland gesetzlich versichert bin. Er meinte, dass die gesetzliche Krankenversicherung keinerlei Kosten übernimmt und es keine Rolle spielt, was die Krankenversicherung anbelangt.

Würde gerne wissen, ob es für mich Vorteilhafter ist eine gesetzliche Krankenversicherung zu haben, denn jetzt habe ich von meiner Krankenkasse KEINE Versicherung was meine Zähne angeht. Welche Kosten meine Zahnzusatzversicherung (Allianz, Deutschland) ist mir klar aber übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung auch einen Teil der Kosten? Erstellt der Arzt dann automatisch einen „günstigeren“/ nicht so detaillierten Plan?

Auf diversen Webseiten habe ich gelesen, dass die gesetzliche Krankenversicherung bei z. B. Wurzelbehandlungen bis zu 50% der Kosten übernimmt oder sonstige, sehr unglaubwürdige Posts.

Mein nächster Termin ist am 26.07. und ich würde bis dahin sehr gerne genau wissen, wie ich weitermache und was ich dem Arzt sage. Die Kosten betragen 17.500€ aber habe eine gute Zahn-Zusatz-Versicherung. Warte ich noch bis Dezember und habe noch weniger Kosten durch die gesetzliche Krankenversicherung?

Vielen Dank!

Recht, Krankenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, Zahnarzt, Zahnbehandlung
5 Antworten
Darf ein Allgemein Mediziner medizinisches Cannabis bei ADHS verschreiben?

Servus Freunde!

Meine Frage ist, ob ein Hausarzt (Allgemein Mediziner) medizinische Cannabis verschreiben darf.

Mein Arzt behauptet er darf es nicht, da er ADHS medikamentös nicht behandeln darf. Ein Psychiater (Bekannt dafür, dass er mit med. Cannabis behandelt behauptet dass er es verschreiben darf, da es jeder Arzt verschreiben darf. Die Einschränkung mit der ADHS-Therapie gilt nur für eine gewisse Gruppe von Medikamenten, wo Cannabis nicht zugehöre.

Wenn dem so sei, könnte mir jemand eine Quelle mit Informationen nennen? Ich habe mich bereits tot gesucht, da ich auch nicht grade so der Fachmann bin und deshalb garnicht weiß wonach ich genau suchen soll. :-D

Ich habe bereits die Bundesopium Stelle gefragt. Dessen Antwort ist lediglich, dass Cannabis jeder Arzt verschreiben darf.

Kurz und Knapp.:

Jeder Arzt darf medizinisches Cannabis verschreiben, aber darf es auch jeder Arzt für jede Krankheit, jedes Syndrom ...etc verschreiben?

Edit:

Bitte Bitte liebe Leute! Es macht NULL Sinn mir irgendwelche Beschuldigungen aufs Auge zu drücken, dass ich nur kostenlos zum Vergnügen Cannabis rauchen möchte, mich als süchtig einzustufen oder mit gefährlichem Halbwissen zu antworten. Dann lasst es bitte einfach. Ich will nur eine Antwort auf meine Frage, am besten mit Quelle. Euer Kopfkino könnt ihr euch selber machen, aber behaltet es für euch. Danke!

Medikamente, Recht, Gesetz, Krankenversicherung, ADHS, allgemeinmedizin, BTMG, Cannabis, Facharzt, gesetzliche Krankenversicherung, Gesundheit und Medizin, Heilmittel, Jura, Naturheilkunde, Naturheilmittel, Pharmazie, private Krankenversicherung, Psychiater, betäubungsmittelgesetz
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Muss ich die Krankenversicherung wirklich selber bezahlen, wenn ich für 2 Jahre zur Bundeswehr arbeiten gehe?

Hallo alle miteinander! Schonmal vorausgesagt: bitte nur Antworten von Leuten, die sich dabei sicher sind. Ich möchte keine Risiken oder Dinge planen, die dann am Ende doch nicht hinhauen! Danke schonmal! Jetzt zur Frage:

Ich besuche derzeit ein Gymnasium und bin Halbweise. Meine Mutter arbeitet alleine und bezieht Kindergeld und Waisengeld. Sie verdient ziemlich gut. Derzeit sind wir beide gesetzlich Krankenversichert.

Nun möchte ich mit 18 nach dem Abitur für 2 Jahre zum freiwilligen Wehrdienst gehen, bevor ich studiere. Dabei bekomme ich natürlich auch einen Lohn. Dieses Gehalt muss ich dann auch versteuern

Derzeit bin ich wie gesagt gesetzlich krankenversichert bei der KKH. Meine Mutter meint sie zahle gerade nichts für meine Krankenversicherung. Wenn ich allerdings arbeiten gehe (Bundeswehr), würde ich ein Einkommen haben und müsste demnach auch selber für die Krankenversicherung aufkommen, also würde sie nicht mehr vom Staat übernommen werden. Das heißt, ich müsste anschließend als Student selber dafür aufkommen, während andere sie vom Staat bezahlt bekommen.

Nun zu meiner Frage: Stimmt das? Muss ich die Krankenversicherung wirklich selber bezahlen, wenn ich für 2 Jahre zur Bundeswehr arbeiten gehe? Bekomme ich weiterhin Kindergeld und Halbwaisenrente?

PS: Beeinflusst dieses Einkommen bei der Bundeswehr anschließend noch irgendwie mein Bafög, welches ich später im Studium beziehen möchte?

Schonmal vielen Dank für die Antworten und dafür, dass Ihr euch das hier überhaupt durchgelesen habt :)

Steuern, Gehalt, Krankenversicherung, Einkommen, BAFöG, gesetzliche Krankenversicherung, Ausbildung und Studium
4 Antworten
Beste Krankenkasse (Leistungen)?

Hallo,

ich bin seit halbem Jahr krank, in der Zeit hat mich kaum ein Arzt untersucht. Ich habe im Labor und beim Heilpraktiker Bluttests auf Eigenkosten gemacht und weiß nur deshalb, was ungefähr die Ursache des Problems ist und was ich dagegen tun soll. Nun will ich ins EU-Ausland fliegen, um mich dort (auf eigenen Kosten) untersuchen/beraten zu lassen und die TK verweigert mir das Krankengeld für die Zeit. Obwohl die Reise auch ohne Arztbesuche fördernd für meine Gesundheit wäre und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Arzt vorliegt. Ich habe mich auch vor einem Monat bei der TK von Physiotherapie beschwert (bei der keine einzige Minute Physio gemacht wurde und die Kopie vom Rezept verweigert wurde) und nach Lösung gesucht, der TK war das egal, die Frau am Telefon fand es lustig dass ich sie deswegen anrufe. Im Internet habe ich auch vieles gelesen und die TK scheint alle möglichen Anträge auf Leistungen (am liebsten wie bei mir am Telefon) abzulehnen. Gibt es eine Kasse in Deutschland, die sich immer noch für die Versicherten interessiert? Zu der ich in Zukunft (wenn ich wieder gesund bin) wechseln kann? Ich habe guten Beruf und habe jahrelang bei der TK bezahlt ohne zum Arzt zu gehen... dementsprechend bin ich im Moment ziemlich enttäuscht, bei rechtzeitiger Behandlung wäre ich gar nicht krank geworden und wenn, dann nach max. 1 Monat wieder gesund gewesen. Ich verstehe echt nicht wieso ich nicht dabei unterstützt werde.

gesetzliche Krankenkasse, gesetzliche Krankenversicherung, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, TK
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Als Student wieder in die gesetzliche Krankenversicherung kommen?

Hallo,

Ich habe eine komplizierte Situation und weiß einfach nicht weiter. Und zwar habe ich meine Polizeiausbildung abgebrochen. Während der Ausbildung war ich über die sogenannte „freie Heilfürsorge“ versichert und davor schon immer privat. Jetzt stehe ich ohne Krankenversicherung da. Mein Vater möchte nun dass ich die Krankenversicherung selbst übernehme, da ich auf eigenen Antrag meine Ausbildung abgebrochen habe. Problem: ich komme ich keine gesetzliche Krankenversicherung, da bei mir keine Sozialversicherungspflicht besteht und ich vor der Polizeiausbildung schon immer über meinen Papa privat versichert war! Jedoch sehe ich es nicht ein jeden Monat so viel geld zuzahlen bzw suche einen Ausweg um in eine gesetzliche oder freiwillige Krankenversicherung zu kommen...ich werde ab 01.10. ein Studium beginnen jedoch besteht nun hier auch Keime Sozialversicherungspflicht mit der ich in die gesetzliche komme oder? Kennt sich jemand aus wie ich mich auch ohne neue Ausbildung gesetzlich versichern kann? Habe bereits bei einigen Krankenversicherungen angerufen und höre immer wieder das gleiche, sie nehmen mich nicht bzw können mich angeblich garnicht nehmen da keine Sozialversicherungspflicht besteht und ich noch nie gesetzlich versichert war.

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