PKV oder GKV?

Guten Tag,
ich habe folgende Situation: Aktuell bin ich Selbstständig und in einer PKV. Diese Selbstständigkeit möchte ich nun aufgeben und geplant ist zum ersten Quartal 2019 zur Bundeswehr zu gehen (wurde alles Positiv geprüft und warte aktuell auf die Einladung zum Einstellungstest). Nun Frage ich mich ob ich die Selbstständigkeit weiter als Hauptberuf bis zum Eintritt der Bundeswehr erhalten soll (da ich meine Voll PKV ohne weiteres beim Antritt der Bundeswehr auf Anwartschaft umstellen kann ohne erneute Gesundheitsfragen etc. ) und ein Teilzeitjob zur Überbrückung annehme, um meine Fixkosten zu decken, oder doch lieber in die GKV zurückkehren soll mit dem besagten Teilzeitjob ( die Bedingungen erfülle ich und würde einiges an Geld sparen) und später wenn es soweit ist wieder ein erneuten Antrag bei einer PKV für eine Pflegepflichtvers. und eine Anwartschaft stelle.
Enstehen durch den Wechsel in die GKV Nachteile für mich oder kann ich ohne Probleme erst zur GKV und später wenn es soweit ist wieder ein Antrag bei einer PKV stellen ohne Rückfragen bezüglich meiner damaligen Mitgliedschaft in einer PKV (Mein Gesundheitsstand hat sich nicht verändert, daher wird es hierzu keine Rückfragen geben).
Ich bedanke mich schon mal vorab für die Antworten und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Recht, Krankenversicherung, GKV, private Krankenversicherung, GKV oder PKV, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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An wen wenden bei Fragen zur PKV bei Student?

Ich habe einige spezifische Fragen zur gesetzlichen Lage bei privat Krankenversicherten Studenten (über die Eltern/Beamtenkind). An wen/welche Organisation/welches Ministerium kann ich mich am besten wenden?

Mein spezifisches Anliegen: Ich bin Student und momentan in einem Minijob, den ich auch fast immer komplett ausfülle (also 450€). Ich würde gerne ab dem 3. Semester, welches in 2 Monaten beginnt, auch an der Hochschule einen kleinen Job übernehmen, der mir 90-180€ im Monat einbringen würde.

Ich würde nie die 20h/Woche Regelung verletzten (höchstens in den Semesterferien, was ja gestattet sein sollte). Allerdings würde ich dann ja bis zu 630€ verdienen. Mir ist durchaus bewusst, dass man, wenn man „normal“ familienversichert ist und mehr als 450€ verdient aus der familienversicherung rausfliegt.

Nun ist die erste Frage ob dies für mich auch gilt, da ich ja von der Versicherungspflicht befreit bin und in einer PKV bin?

Sowohl die Beihilfe als auch die private Krankenversicherung haben mir zugesichert, dass sich, solange ich nicht die Werkstudentenregelung breche (was ich ja nicht tue) und „mein Arbeitgeber mich nicht pflichtversichert“ alles so bleibt wie gehabt.

Also die zweite Frage: Mein Arbeitgeber, die Hochschule, sollte mich nicht pflichtversichern, das tut sie bei anderen Studenten ja auch nicht und es sollte keinen Unterschied machen ob ich bereits einen Job habe oder nicht oder?

Am wichtigsten wäre es mir herauszufinden, wen ich in dieser Frage um Rat beten kann.

Vielen Dank schonmal

Versicherung, Recht, Krankenversicherung, private Krankenversicherung, Sozialversicherung, Student, Studentenjob, krankenversicherungspflicht, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Wechsel in eine gesetzliche Krankenversichrung?

Hallo, Leute :)
ich komme aus Japan und habe vor kurzem eine Zusage von einer deutschen Universität bekommen.
Ich wohne seit anderthalb Jahren in Hamburg und bin bei Care Concept AG(privat) versichert.
Mittlerweile warte ich noch auf den Bescheid anderer Universitäten, an denen ich mich beworben habe.
Ich überlege es mir gerade, mich vorerst zur Sicherung an der Uni, von der ich die Zusage bekommen habe, einzuschreiben. Dafür muss ich im Grund entweder gesetzlich oder privat versichert sein. Da ich im Studium eher gesetzlich versichert sein möchte, denke ich darüber nach, die Krankenkasse von der privaten in die gesetzliche zu wechseln.
Die Frage ist, ob es möglich ist, dass ich beim Antrag auf eine gesetzliche Krankenversicherung Informationen von der Uni abgebe, deren Immatrikulation ich vielleicht nachher zurückziehen werde und nach zwei Wochen oder so die angegeben Infos durch neue Informationen von der Uni umsetze, von der ich später Bescheid bekomme? Geht das eigentlich?
Umständlich ist nur, wie viele Studienanfänger überall meinen, dass man Zusage bzw. Ablehnung nicht gleichzeitig sondern nacheinander bekommt. Die Einschreibefrist der Uni, von der ich Zusage bekommen habe, erfolgt bis 11. August und der Bescheid der Uni, darauf ich warte, kommt erst Mitte August hervor. Deswegen bleibt nur die oben genannte Möglichkeit um die Zusage zu behalten.
Wenn es noch andere Möglichkeit gäbe, um diesen Papierkram etwas zu erleichtern, würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus und entschuldige mich falls ich hier viele grammatikalische Fehler gemacht habe.

Krankenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung, Einschreibefrist, Immatrikulation, Ausbildung und Studium
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Darf ein Allgemein Mediziner medizinisches Cannabis bei ADHS verschreiben?

Servus Freunde!

Meine Frage ist, ob ein Hausarzt (Allgemein Mediziner) medizinische Cannabis verschreiben darf.

Mein Arzt behauptet er darf es nicht, da er ADHS medikamentös nicht behandeln darf. Ein Psychiater (Bekannt dafür, dass er mit med. Cannabis behandelt behauptet dass er es verschreiben darf, da es jeder Arzt verschreiben darf. Die Einschränkung mit der ADHS-Therapie gilt nur für eine gewisse Gruppe von Medikamenten, wo Cannabis nicht zugehöre.

Wenn dem so sei, könnte mir jemand eine Quelle mit Informationen nennen? Ich habe mich bereits tot gesucht, da ich auch nicht grade so der Fachmann bin und deshalb garnicht weiß wonach ich genau suchen soll. :-D

Ich habe bereits die Bundesopium Stelle gefragt. Dessen Antwort ist lediglich, dass Cannabis jeder Arzt verschreiben darf.

Kurz und Knapp.:

Jeder Arzt darf medizinisches Cannabis verschreiben, aber darf es auch jeder Arzt für jede Krankheit, jedes Syndrom ...etc verschreiben?

Edit:

Bitte Bitte liebe Leute! Es macht NULL Sinn mir irgendwelche Beschuldigungen aufs Auge zu drücken, dass ich nur kostenlos zum Vergnügen Cannabis rauchen möchte, mich als süchtig einzustufen oder mit gefährlichem Halbwissen zu antworten. Dann lasst es bitte einfach. Ich will nur eine Antwort auf meine Frage, am besten mit Quelle. Euer Kopfkino könnt ihr euch selber machen, aber behaltet es für euch. Danke!

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Krankentagegeld MB KT 94?

Hallo zusammen,

hierbei handelt es sich um meine KTG und von meiner Versicherung habe ich ein Schreiben erhalten mit folgendem Wortlaut:

In den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die KTG ist die Versicherungsfähigkeit für den Krankentagegeldtarif geregelt.Wird das Gewerbe abgemeldet, entfallen die sachlichen Vorraussetzungen zur Ausübung der selbstständigen Tätigkeit.Wird innerhalb von sechs Monaten kein neues Gewerbe angemeldet oder ein Angestelltenverhältnis eingegangen, wird der Tarif für längstens sechs Monate nach Gewerbeabmeldung fortgeführt.

Meine Frau hat das Gewerbe rückwirkend abgemeldet weil ich eine Hirnblutung erlitten habe (2 Wochen Koma,6 Wochen bettlägerig)und es nicht sicher war ob ich diesen Vorfall überleben werde.Ich musste wieder laufen und reden "lernen".Ich habe die Versicherung 1996 abgeschlossen und noch nie KTG bezogen.Vor lauter Angst habe ich mein Gewerbe wieder angemeldet obwohl ich immer noch AU bin.Damit das Gewerbe weiterläuft habe ich sogar jemanden eingestellt, nur damit ich weiterhin KTG beziehen kann.Ist dieses Verhalten seitens der Versicherung normal?

Nun habe ich in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (MB/KT94) nachgeschaut und kann den o.g. Grund mit der Abmeldung,sechs Monate etc. nicht auffinden.

Über Eure Hilfe und Meinung hierzu (z.B. Nennung des §?) wäre ich sehr dankbar.

Mit dankenden Grüßen

Anna

Versicherung, Recht, private Krankenversicherung, Wirtschaft und Finanzen
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Bringt eine Psychotherapie in meinem Fall etwas und wie schnell wirkt sie?

Ich bekomme keine Frau ab und ich hasse das!!! Ich bin seit Geburt, also seit 29 Jahren Single und es ergibt sich auch nichts. Mir hilft nur eine feste Freundin.

Da mich das Thema belastet, hatte ich schon mal eine Therapie begonnen, aber nach etwa acht Sitzungen wieder abgebrochen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Therapie mein Wohlbefinden nicht um einen einzigen Millimeter verändert. Es gab aber auch längere Phasen, in denen es mir gut ging, danach wieder miserable Stimmung aufgrund meines genannten Problems. Die Abstände zwischen Hoch- und Tiefphasen sind deutlich kürzer geworden (teilweise mehrmalige Schwankungen pro Tag oder innerhalb weniger Tage).

Jetzt war aber in etwa eine Woche alles gut (wobei ich auch leichte Traurigkeit verspürte, aber keine Stimmung im Sinne von "letzte Tage Führerbunker"). Ich mache auch Scherze, lache usw. In den letzten Stunden kam die miese Stimmung aufgrund meiner extremen Sehnsucht nach einer Freundin und auch nach körperlicher Nähe (also Sex, Küssen, Kuscheln) wieder durch. Ich bin äußerst skeptisch, ob da ein anderer Therapeut / eine andere Therapeutin was bewirken kann.

Kann man sich auch dauerhaft Medikamente geben lassen?

An solche handfesten Sachen glaube ich mehr als an solche abstrakten Methoden, wo die Lösung des Problems sich nicht anhand von chemischen Reaktionen oder mathematischen Formeln ermitteln lässt.

Das Problem, womöglich das größte, sind die Kosten. Ich brauche jeden Cent, da ich auch leben möchte und das Ersparte halten möchte. Ich verzichte schon auf einiges, was mich auch stört. Aber auf den Besuch von Prostituierten und Sex werde und kann ich definitiv nicht verzichten. Sex ist ein Grundbedürfnis. Da ich privat versichert bin, muss ich für Gesundheitskosten in Vorleistung treten und das hat mich bei meiner damaligen Therapie schon finanziell belastet (eine Sitzung hat über 100 Euro gekostet und da sind noch keine Gutachten enthalten). Außerdem weiß ich nicht, ob ich die Kosten nochmal erstattet bekommen würde, da ich die probatorischen Sitzungen bereits beendet hatte und erst später die Therapie abgebrochen hatte.

Hat vielleicht jemand genau das gleiche Problem und in diesem speziellen Fall Erfahrungen mit einer Therapie gemacht?

Könnte man sich nicht einfach in Hypnose versetzen lassen mit dem Ziel, dass man keine Probleme mehr damit hat, keine Frau abzubekommen?

Das wäre mir am liebsten, hingehen und nach 45 min ist das Problem weg. Würden die Kosten nochmals vollständig durch die Krankenkasse und die Beihilfe übernommen werden?

Mittlerweile geht es mir auch meistens gut, jetzt z. B. ist es besser als noch vor einer Stunde. Es ging mir heute nur kurz schlecht und davor eine Woche überwiegend gut.

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Wann verjährt eine nicht angegebene Krankheit bei der PKV?

Hallo Freunde,

Mein Lebenspartner hatte vor 30 Jahren eine Krebsbehandlung(Strahlentherapie). Diese wurde auch gut überstanden und es gab in der Folgezeit keine Probleme damit. Vor 9 Jahren wurde dann eine neue PKV abgeschlossen. Der Versicherungsberater meinte damals man bräuchte diese Krankheit nicht angeben und man sollte in den ersten Jahren die Versicherung nicht in Anspruch nehmen sondern erstmal Geld einzahlen, weil man noch keine Rücklagen aufgebaut hat. Nun nach ca 9 Jahren muss an der Krebsstelle behandelt werden. Die Ärzte haben deswegen eine OP vorgeschlagen die 15 000 € - 20 000€ kosten wird. Nun ist das natürlich ne ganze Menge Geld auf einmal die man da aufbringen muss und am liebsten würden wir hier die Versicherung in Anspruch nehmen. Die Rücklagen belaufen sich bei der Versicherung auf ca 14 000€. Ich habe mich natürlich schon ein bisschen im Internet umgeguckt und je nach "Vorsatz" des Versicherten könnte die nicht angegebene Krankheit schon verjährt sein. Im schlimmsten Fall ist sie aber erst nach 10 Jahren verjährt also müsste man hier noch ein ganzes Jahr warten. Nun weiß ich nicht wie dieser Fall eingestuft wird. Würde die PVK meinen Lebenspartner kündigen? Nicht bezahlen? Wahrscheinlich wird wohl der Beitrag steigen. Wie sollte man jetzt hier am besten vorgehen?

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