Kennt sich jemand mit Zahlungen und nicht-Zahlungen im Krankheitsfall aus? Wie bekomme ich mein Geld?

Guten Tag an alle Leser. Ich habe bis Ende März bei REWE als Aushilfe gearbeitet. Zwischen September und Dezember letzten Jahres war ich krank geschrieben, da ich eine Hüftoperation hatte. Anfang März war ich wieder für zwei Wochen krank geschrieben, aufgrund eines Infektes. Als ich dann meinen letzten Lohn erhielt, fehlten da 4 Arbeitstage Lohn. Mir wurde erklärt, dass ich nachweisen müsse, dass meine Erkrankung Anfang März nichts mit der Erkrankung Ende letzten Jahres zu tun hat. REWE hat nach Gesetz 6 Wochen meines Ausfalls bezahlt (und danach übernimmt die Krankenkasse). Daher der benötigte Nachweis, ansonsten müsse die Krankenkasse zahlen. Das es offensichtlich ist, das ein Infekt nichts mit einer Hüftoperation zu tun hat und das auf meinem Attest Erstbescheinigung und nicht Folgebescheinigung draufsteht, scheint nicht auszureichen. Ein Arzt solle das Bescheinigen. Der Arzt wusste überhaupt nicht, was ich da von ihm wollte und sagte, ich soll doch anrufen und es mir bitte nochmal genau erklären lassen. Zugegeben, ich habe es auch bis jetzt nicht wirklich kapiert. Ich rief also an und mir wurde gesagt, mir würde ein Formular zugeschickt für den Arzt.Als nach 5 Tagen nichts kam, rief ich an und sagte, man könne mir das Formular gerne per Email schicken. Mir wurde gesagt, das dies nicht geht aufgrund von Datenschutz. Wer super wenn mir das jemand erklären könne. Nun denn, heute ist wieder nichts im Briefkasten und ich mache mir echt sorgen um mein Geld, denn ich kann es im Moment schon sehr gut gebrauchen. Wer super wenn jemand die Situation für mich bewerten könnte.Als ich gerade nochmal anrief war besetzt und ich versuche es gleich nochmal.

Mit freundlichen Grüßen

Recht, Anwalt, Arbeitnehmerschutz, Arbeitsunfähigkeit, Entgeltfortzahlung, Krankengeld, Krankenkasse, Krankschreibung, Lohn, Arbeitnehmerrecht, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
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Krankenkasse verweigert Zahlung und versuchter Betrug?

Hallo! Ich beziehe seit einer gefühlten Ewigkeit Krankengeld, welches mir gesetzlich bis Anfang dieses Monats zugestanden hätte.

Nun ist das so, dass ich schon seit November keine Zahlung mehr hatte, mit der Begründung, der MDK hätte entschieden, leichte Tätigkeiten seien möglich.
Natürlich hatte ich darauf direkt einen Schriftlichen Widerspruch eingelegt.

Darauf hin kam für eine ganze Zeit lang keine Reaktion seitens der Krankenkasse.
Am Ende haben die noch Unterlagen meines Arztes eingefordert, welche natürlich sofort verschickt wurden.

Vor 3 Monaten fing das denn an, dass die Krankenkasse meinte, dass angeblich nichts geschickt wurde. Natürlich haben wir es daraufhin noch mal erneut alles zukommen lassen.

Heute morgen rief ein Bearbeiter der Krankenkasse meinen Arzt an und meinte, dass nie ein Widerspruch eingelegt wurde.

Meine Mutter hat eine Vollmacht von mir für die Krankenkasse bekommen und sie arbeitet zufällig auch bei meinem Arzt!

Nachdem die Krankenkasse meinen Arzt telefonisch erzählt hat, dass angeblich nie ein Widerspruch aufgenommen wurde, hat der selbe Berater meine Mutter angerufen und meinte, dass es doch vielleicht besser wäre, den Widerspruch zurückzuziehen!!

Als der „nette“ Krankenkassemitarbeiter erfahren hat, dass meine Mutter bei meinem Arzt arbeitet, ist er total unsicher geworden und fast ängstlich, weil er wie gesagt erst 20 Minuten zuvor abgestritten hatte, dass es überhaupt ein Widerspruch gibt.

Ist dies versuchter Betrug? Können wir anhand dieses Vorfalls schneller etwas bewirken?

Betrug, Recht, Krankenversicherung, Arbeitsunfähigkeit, Krankengeld, Krankenkasse
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Widerspruch gegen die Barmer?

Hallo.

Ich habe folgende Frage an Euch.

Ich habe von der Barmer Post erhalten, wo mir mitgeteilt wurde, dass ich

(Ende des Anspruchs auf Krankengeld 13.10.2019) mir mitgeteilt wurde.
Das war Juli 2019.

Schreiben 25.01.2016 bis 07.03.2016

                 06.04.2017 bis 15.09.2017

Der Höchstanspruch endet am 13.10.2019

Als ich auf Reha war.

Daraufhin habe ich Widerspruch eingelegt. Ich habe darauf die gleiche Post im Dezember 2019 erhalten, wo mir das Gleiche in den ersten Brief mir mitgeteilt wurde, nur das Höchstanspruch zum 25.11.2019 verlängert wurde statt 13.10.2019. Dagegen hatte ich Widerspruch eingelegt, da sie drei Jahre Blockfrist von 2016 und 2017 berechnet haben.

Jetzt haben sie mir mitgeteilt am 14.01.2020, dass es wieder geändert worden ist

                                                              27.12.2010 bis 26.12.2013

                                                              27.12.2013 bis 26.12.2016

                                                              27.12.2016 bis 26.12.2019

 

Kann ich ein Überprüfungsantrag stellen, nachträglich?

Oder habt Ihr eine Info noch für mich?

Ich bin an überlegen den VDK oder der Patienten Beratung um Hilfe zu fragen.

Danke für Eure Hilfe.

Schule, Krankengeld
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ALG 1 - Krankengeld - AU nach Kündigung, Hilfe?

Hallo Liebe Freunde,

ich habe ein riesen Problem und wohl gleich einen Fehler gemacht.

Damit ihr versteht was ich meine:

Bis 31.12.2019 angestellt und gekündigt worden. Als ich von der Kündigung erfahren habe, hatte ich mich telefonisch arbeitssuchend gemeldet.

Am 02.01.2020 wollte ich morgens zum Amt und mich arbeitslos melden.

Leider hatte ich an diesem morgen einen zusammenbruch. Bin psychisch total am Ende. Wurde zum Arzt gefahren und dieser hat mich AU geschrieben und mich an einen Psychologen verwiesen.

Ich habe meine AU an die Krankenkasse geleitet. Leider gottes habe ich gedacht, das die Krankenkasse jetzt einspringt und ich solange ich AU bin Krankengeld beziehe.

Leider bekam ich einen Brief das ich kein Krankengeld bekomme ich hätte mich am 02.01.2020 an das Arbeitsamt wenden müssen. Habe denen aber gesagt das es mir nicht gut ging und ich zusammengebrochen war. Hat denen nicht interessiert.

Daraufhin habe ich das Amt angerufen und die sagten mir das SIe nicht zuständig sein. Ich war sehr verzfeifelt. Dann rief mich die Dame zurück und sagte mir das ich den Fehler gemacht habe. Da ich nicht mehr in einem Arbeitsverhätlniss stand hätte ich entweder vor dem 31.12. zum Arzt gehen sollen um KG zu erhalten. Jetzt war ich nicht persönlich vor Ort um mich Arbeitslos zu melden. Somit werde ich eine Sperre erhalten. Was mach ich denn jetzt? Will morgen zum Amt und das alles klären aber ich kriege weder Krankengeld noch ALG 1 und ich bin mit meiner Frau gerade am verzweifeln wie wir unsere Kosten decken können.

Werde ich wirklich gesperrt? Ist es wirklich so das die KK nicht eintritt trotz AU?

Wer weiß da mehr?

Danke für eure Hilfe

Alg1, Krankengeld
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Chaos mit der Entgelsfortzahlung?

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht hat jemand damit Erfahrung? Und weiß den ein oder anderen Rat?

Ich war am 4.11.2019 Arbeiten, da es aber während der Arbeit nicht gut ging, sagte ich bescheid das ich nach Hause gehe, da ich mich sehr unwohl fühlte. Mein Chef bat mich zum Arzt zugehen. Dies tat ich auch. Der Hausarzt hat mich vom 04.11 bis 06.11 Krank geschrieben. Am 07.11 Ging es mir durch eine andere Krankheit nicht gut und ich ging, daraufhin zu meiner Kopfärztin diese schrieb mich vom 07.11 bis 02.12 Krank. Am 03.12.2019 ging ich dann wieder zur Arbeit aber es ging mir immer noch nicht besser. Am selben Tag bin ich dann wieder zu meiner Kopfärztin gegangen und ich hat mich für die Gleiche Krankheit die sie am 07.11 schon ausgeschrieben hatte, Krank.

Die Krankmeldung geht vom 03.12 bis 01.01.2020.

Das heißt ich bin durch die Krankschreibung durch meiner Kopfärztin über 6Wochen Krank. Das heißt der Arbeitgeber muss nicht mehr ab der 6ten Woche Entgeltfortzahlung zahlen. Die Krankenkasse muss Krankengeld zahlen.

Daraufhin habe ich mich an die Krankenkasse gewendet, damit dies schnell geklärt wird. Diese teilte mir mit das ich ab dem 18.12.2019 Krankengeld bekomme. Was auch richtig ist.

Aber jetzt kommen wir zum Problem. Mein Arbeitgeber, sagt das ich ab dem 10.12.2019 Krankengeld bekomme und nicht ab dem 18.12.2019 das heißt sie wollen mir die offenen Tage nicht zahlen. Krankenkasse wird natürlich nur vom 18.12.2019 zahlen und nicht vorher. Da die vorherige Krankenschreibung nichts mit der jetzigen Krankheit zutun hat.

Was kann ich tun, falls mein Arbeitgeber wirklich nur Gehalt für den 01.12-10.12 zahlt?

Sorry für den langen Text. Danke fürs Lesen und einen schönen Abend noch

Geld, Arbeitgeber, Entgeltfortzahlung, Krankengeld
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