Bandscheibenvorfall wann wieder Arbeiten?

Hallo zusammen,

kurz zu meiner Situation:

Ende August traten bei mir fürchterliche Schmerzen vom rechten Gesäß bis in den Fuß auf. Am schlimmsten sind die Schmerzen nach jedem aufstehen die ersten 5 Minuten. Wenn ich mal ein weilchen Spazieren gehe sind die Schmerzen zwar immernoch da, jedoch erträglicher.

Besuch beim Orthopäden dann mitte September. Dieser prognostizierte ohne Röntgen, MRT oder sonstiges Ischialgie. Bekam Ibus und Physio verschrieben. Da die Schmerzen nach über 6 Wochen noch immer nicht besser wurden, suchte ich mir einen neuen Orthopäden. Dieser schickte mich zum MRT, und siehe da, Bandscheibenvorfall L5/S1 und Vorwöllbung L4.

Bis zu dieser Diagnose ging ich normal zur Arbeit. Ich Arbeite im Kundenservice. Bedeutet hauptsächlich sitzen bei ca. jedem zweiten Kunden aufstehen 5 Meter gehen um Unterlagen etc. zu holen usw. Wie oben erwähnt sind die ersten Meter nach jedem Aufstehen furchtbar schmerzhaft, sodass mein Körper Schonhaltung einnimmt. Durch das ständige kurze Gehen in Schonhaltung habe ich mir meine komplette Haltung kaputt gemacht. Mein Becken ist mittlerweile komplett schief. Versuche das in der KG und zuhause wieder in den Griff zu bekommen, ist aber sehr schwer da ich diese Haltung mittlerweile als "normal" empfinde.

Bin nun seit 7 Wochen krankgeschrieben und mache eine Traktionstherapie (mittlerweile fünfte von max 20 Sitzungen). Zusätlich auch Krankengymnastik und Übungen zuhause. Bin der Meinung mein Zustand hat sich minimal verbessert, jedoch habe ich noch immer extreme Schmerzen die nur durch Opiate schmerzmittel wirklich gelindert werden können. IBU, Diclofenac usw. haben so gut wie gar keinen Effekt.

Mein Problem ist, dass die Assistänzärztin mich änfängt nur noch jeweils 1 Woche krank zu schreiben und die Frau der Meinung ist, dass ich ab nächste, spätestens übernächste Woche wieder zur Arbeit gehen kann, da bis dahin der druck der Bandscheibe auf meine Nervenwurzel durch die Therapie so gut wie behoben seien sollte.Deshalb meine Frage an euch: Ab wann macht es Sinn, nach einem Bandscheibenvorfall wieder zur Arbeit zu gehen? Sobald die Schmerzen weg sind, oder erst, wie ich meine, wenn das nächste MRT zeigt, dass mein Bandscheibenvorfall wirklich geheilt ist? Was meinen die Leute die hier schon Erfahrungen gemacht haben?

Bin gerade mal 21 Jahre und möchte sowas wenn irgendwie möglich nie wieder durchmachen. Meine Befürchtung besteht darin, dass wenn ich die Arbeit bald wieder aufnehme, sich mein Zustand evtl. wieder verschlechtert. Zwar kann ich mit den Schmerzmitteln nach dem Aufstehen direkt relativ normal laufen, jedoch könnte ich in dem euphorisierendem/berauschten Zustand den die Tabletten verursachen auf gar keinen Fall arbeiten. Dass Probelm an meiner Arbeit ist auch, dass wenn ich direkt Vollzeit wieder anfange, kaum Zeit für KG oder ähnliches habe, da ich von 9-18:30 Uhr Arbeite.

Danke im voraus und sorry für den halben Roman :D

Ferit

Gesundheit, Arbeitsunfähigkeit, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Krankschreibung, bandscheibenvorwoelbung
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Depressionen - zahlreiche Fragen?

Ich wurde in den vergangenen Wochen von vielen (Freunde, Familie, Partner) angesprochen, wieso ich mich so verändert habe und was los sei. Ich fühle mich tatsächlich seit einigen Monaten wie ein anderer Mensch. Ich habe mich etwas über Depressionen schlau gemacht und tatsächlich stimmen viele Punkte mit meinem Wesen überein. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin selbstständig und habe mittlerweile große finanzielle Probleme, da ich aufgrund meiner psychischen Verfassung kaum in der Lage bin zu arbeiten. Ich bin emotionslos, kann mich über tolle Dinge nicht mehr freuen und kann mich kaum motivieren - egal ob Termine, Einkaufen oder Essen gehen. Mir ist alles egal und durch meinen Bekanntenkreis habe ich das endlich wahrgenommen.

Ich habe vor, die Woche zum Arzt zu gehen, habe gelesen, dass der Hausarzt im Normalfall eine Überweisung zum Psychologen ausstellt und krankschreibt. Bezahlt die Krankenkasse wenn ich auch direkt zum Experten gehe? Und wie läuft das mit der AU-Bescheinigung? Wie soll ich meinen Lebensunterhalt verdienen, wenn ich so schon nicht arbeiten kann und dann noch krank geschrieben bin? Ich kann grade so unsere Miete bezahlen. Für Fixkosten muss mein Partner aufkommen - da bleibt nichts übrig. Mittlerweile kann ich die KrankenkassenBeiträge nicht mehr zahlen und habe vor wenigen Tagen die erste Mahnung erhalten. Trotzdem kann ich mich kaum dazu zwingen geschweige denn motivieren, zu arbeiten und Geld zu verdienen. Jedes Mal zwingt mich etwas daran und ich sage wichtige Termine ab und bleibe schlussendlich zuhause. Ich kann dieses Gefühl kaum beschreiben. Weil ich es nicht schaffe zu arbeiten, verdiene ich entsprechend so gut wie kein Geld und der Druck langsam aber sicher den Strick um den Hals zu spüren, macht es nicht besser. Versteht mich nicht falsch, ich denke (zumindest noch) nicht an Selbstmord oder dergleichen - nur werde ich das keine 1-2 Monate mehr durchhalten können, was das finanzielle betrifft. Dazu habe ich es zu stark ausreizen lassen und bin nicht zum Arzt gegangen. Dazu kommt der Druck der Bekanntschaft, endlich zum Arzt zu gehen und das behandeln zu lassen.

Teil 2 in den Kommentaren..

Medizin, Arbeit, Finanzen, Selbständigkeit, Job, Schulden, Versicherung, Recht, Gesetz, berufsunfaehigkeit, Psychologie, Arbeitsunfähigkeit, Au, Depression, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Krankschreibung
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Zahnschmerzen provisorische Brücken?

Ich habe vor ca. 3 Wochen auf beiden Seiten im oberkiefer provisorische Brücken bekommen. Seither habe ich extreme Zahnschmerzen. Und zwar dauerhaft. Deshalb brauche ich mehrere Ibuprofen täglich. Zusätzlich kommen noch extra Schmerzen dazu wenn was kaltes oder Süßes hin kommt. Gegen diese Schmerzen hilft kein Schmerzmittel.

Ich war eine Woche nach dem Einsetzen nochmal beim Zahnarzt. Der sagt es ist alles in Ordnung er weiss nicht woher die Schmerzen kommen. Er hat die Zahnhälse versiegelt und riet mir zu elmex sensitive zahncreme und mundspüllösung. Hab ich beides. Bringt alles nichts.

Ich wache auch nachts mit extremen Schmerzen auf und kann nicht schlafen. Ich bin bis jetzt immer arbeiten gegangen mit Schmerzmittel. Aber wenn ich keine Pause hatte konnte ich nix nehmen so musste ich teils mehrere Std mit Schmerzen arbeiten.

Heute bin ich zu Hause geblieben und nochmal zum Zahnarzt. Es war seine Frau da. Gemeinschaftspraxis. Sie sagte auch wieder es ist alles ok und versiegelte nochmal. Ich versuchte auch zu erklären dass es mehr als nur die Zahnhälse ist.

Ich bat um eine AU nur für heute und bekam sie nicht weil ja alles in Ordnung ist. Ich verstehe das nicht. Die Schmerzen sind doch trotzdem da. Nur weil man es nicht sieht? Sehr viele Arten von Schmerzen kann man nicht sehen und sie sind aber da.

Hatte jemand schon mal solche Schmerzen und weiss was das sein könnte?

Was sagt ihr zum Thema AU?

Arbeitsunfähigkeit, Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Nachtzulage verwährt wegen Arbeitsunfähigkeit?

Nachtzulage verwährt wegen Arbeitsunfähigkeitz

Guten Tag ich habe eine frage..

ich habe heute von meinen Arbeitgeber eine nachricht erhalten das mir dieser die Nachtzulage trotz Arbeitsunfähigkeit nicht Zahlen möchte.

Mit ist bewusst das diese nur Pauschal Errechnet wird.

Ich war vom 04.07.2019 bis zum 04.09.2018 wegen eines Arbeitsunfalls krank geschrieben bis dato war alles in Ordnung.

Jedoch wollte ich am 05.09.2018 normal zur Nachtschicht bis ich einen Stechenden Schmerz im Rücken festgestellt habe der sich als Bandscheibenvorfall herausgestellt hat.

Nun bin ich seit dem 05.09.2018 wegen einer neuen Erkrankung Krank geschrieben was definitiv andauern wird.

Jetzt Pocht mein Arbeitgeber da drauf das ich kein Anspruch auf die Zulage habe.

Jedoch habe ich während meines Arbeitsunfalls ..ganz normal die Zulage erhalten.

Nun ist die frage , ist das Rechtes was er macht.

Durch die MDK wurde festgestellt das der Arbeitsunfall nichts mit der neuen Erkrankung zu tun hat

Das war seine Email :

ch freue mich, dass Sie bereits heute die restliche Lohnzahlung erhalten haben, somit einen Tag früher als vertraglich vereinbart. 

Dies hat aber auch zur Folge, dass die Lohnabrechnungen morgen bei uns in Hagen eintreffen und dann zum Postversand kommen bzw. an die anwesenden Mitarbeiter(innen) verteilt werden. D.h., dass die Abrechnung am 11./12.10. bei Ihnen eintreffen sollte. 

Dann wird es Ihnen möglich sein, die Lohnabrechnung genauestens zu prüfen und nicht subjektive Annahmen zu treffen. Von unserer Personalabteilung wurde mir mitgeteilt, dass man einen erklärenden Brief an Sie verfassen wird und dieser ist der Lohnabrechnung beigefügt. 

Bis zu diesem Zeitpunkt bitte ich von weiteren Korrespondenzen Abstand zu nehmen. Sollte es dann noch Verständnisprobleme geben, werden wir uns bemühen, eine auch für Sie verständliche Erklärung zu verfassen. 

Arbeit, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsunfähigkeit, Entgeltfortzahlung, Gesundheit und Medizin, Lohnfortzahlung
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Berufsunfähig mit 20 durch Depression?

Ich habe ein ziemlich großes Problem:

Ich habe seit meiner Kindheit mit psychischen Problemen zu kämpfen. Das Abi habe ich deswegen abgebrochen, ebenso meine erste Ausbildung. Jetzt bin ich in meiner zweiten Ausbildung und aktuell richtig am Ende. Meine Chefin sagte schon, wenn sie nicht so Mitleid hätte, dann wäre ich schon in der Probezeit gekündigt worden. Ich kann nämlich aufgrund meiner Krankheit kaum eine Arbeit richtig ausführen. Ich habe eine Konzentration von 0 und oft fallen mir Worte nicht ein oder ich starre nur vor mich hin. Dementsprechend habe ich auch schon Fehler gemacht, die meine Firma nicht wenig Geld gekostet haben...

Ich würde natürlich gerne arbeiten, aber langsam bin ich an einem Punkt, an dem ich nicht mehr kann. Selbst wenn ich die Ausbildung noch irgendwie rum bekomme, ist eine lange Karriere für mich nicht absehbar. Wenn ich die Ausbildung nicht schaffen sollte, dann habe ich eh verloren, denn niemand stellt jemanden mit 3 Abbrüchen ein. Meine Aussichten sind also alles andere als gut.

Eine Versicherung für diesen Fall habe ich leider nicht. Dadurch, dass ich schon als Kind krank geworden bin, schließen alle Versicherungen psychische Erkrankungen bei mir aus.

Ich habe bisher also nichts eingezahlt und auch keine Versicherung die einspringt.

Arbeitslosengeld/Sozialhilfe bekomme ich nicht, weil mein Mann zu viel verdient.

Leider sehen so Zahlen auf dem Papier anders aus als in der Realität. Wir haben hohe Kosten zu tilgen und kommen jetzt gerade gut aus, wo ich auch noch etwas beitrage.

Ich mache mir extreme Sorgen. Habe ich überhaupt eine Chance finazielle Hilfe zu bekommen, wenn ich mal nicht mehr arbeiten kann?

Arbeitsunfähigkeit, depressionenen, Ausbildung und Studium
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Ich muss zum 4 mal zum MDK?

Hallo,

meine Krankenkasse schickt mich nun erneut zum MDK. Insgesamt ist es nun das dritte mal. Weitere Info: vorm 3 ten mal wollte der Sachbearbeiter einfach die Zahlung einstellen. Aufgrund von Formfehlern wurde der Widerspruch anerkannt.. zwei Wochen später rief er Mittwochs an das ich Mo um 08.00 Uhr einen erneuten MDK Termin habe. Das Schreiben mit Fragebogen für den MDK sollte von meinem Arzt ausgefüllt werden kam aber erst am Samstag. Mit Poststempel vom Freitag. Somit konnte der Fragebogen vom Arzt nicht ausgefüllt werden. Da der Sachbearbeiter mich seiner Zeit gedrängt hat eine Eingliederung zu machen welche in der ersten Woche bereits mit 64 Arbeitsstunden rund 54 Stunden über der Eingliederungsvereinbarung gelegen hat. Brach ich nach Zustimmung der Krankenkasse ab. Dazu muss ich sagen das ein Sachbearbeiter wechsel stattgefunden und meine erste Betreuerin mir geraten hat meinen festen AV zu kündigen aufgrund der Belastung meiner Arme. Wäre ja kein Problem da man im KG Bezug sei. Gesagt getan zumal der Job als Hotelfachfrau ( toller Begriff den eigentlich Kellnerin - aber als Serviceleitung eingestellt gewesen ) aufgekündigt. Anderen AG gesucht und da alle Vorraussetzungen gegeben waren mit diesem die Eingliederung vereinbart. Es würde viel geredet nix gehalten... Gastro halt. Wie oben geschrieben wurde die Eingl. abgebrochen. Natürlich wurde ich auch durchgehend von der KK ab ca. der dritten Woche angerufen in festen abständen. Nun da die Maßnahme ja abgebrochen war blühte der Sachbearbeiter richtig auf. Er behauptete nun ernsthaft am Telefon meinem Arzt gegenüber zu behaupten das er besser qualifiziert sei als der Doc. Dieser fragte was ihn den so Qualifiziere ein Studium eventuell oder eine Ausbildung in einen entsprechenden Berufsfeld? Weder noch kam zur Antwort aber man könne das besser Entscheiden. Kurzerhand platzte meinem Doc der ... und ließ sich mit dem Vorgesetzen verbinden... Dieser machte schön Wetter. Sage und schreibe 2 Wochen später mit dem eingereichten Auszahlschein klingelte wieder mein Telefon... Es reichte wir formulierten eine Vorstandsbeschwerde. Und man wurde sehr umgänglich wir bekamen ein Schreiben in dem man es alles als Furchtbares Missverständnis hinstellte. Komisch das nun der Sachbearbeiter erneut wechselte... also am heutigen Tag eine erneute Einladung zum MDK nachdem 3 Wochen seit dem letzten Termin vergangen waren. Witzig ist das mein Krankengeld eh Anfang November ausläuft. Aber an meiner Erkrankung gibt es nichts zu verhandeln die Befunde sing gesichert. Nun aus reiner Neugierde? Wie oft dürfen die mich zum MDK schicken?

Danke

Recht, Arbeitsunfähigkeit, mdk untersuchung
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AG sagt krank nach hause = Minusstunden?

Hallo,

ich war Montag von 6-14 Uhr geplant, bin aber um 11.30 nach Hause, weil es mir sehr im Magen rumging und meine Kollegin meinte ich sehe schlecht aus und soll heim.

Dienstag bin ich ganz normal wieder in die Arbeit.

Jetzt möchte meine Chefin meine Arbeitszeit von 6-11.30 reduzieren und die 2,5 Std als Minusstunden eintragen, da ich kein Attest habe.

Ich bin auf 40 Std / Woche eingestellt und bekomme ein Festgehalt.

Ich kenne Folgendes Urteil:

"Für eine Erkrankung, die nach der Aufnahme des Dienstes eintritt, wird dieser Tag als gearbeitet gezählt und der erste Krankheitstag ist der Tag danach. Eine Krankmeldung braucht also erst ab dem Tag zu gelten, an dem die Arbeit nicht mehr aufgenommen wurde. Die Fristberechnung erfolgt nach § 187 Abs. 1 BGB. Tritt die Arbeitsunfähigkeit während der Arbeitszeit ein, beginnt die Sechs-Wochenfrist am nächsten Tag zu laufen."

(BAG vom 04.05.1971, BAG vom 22.2.1973 — 5 AZR 461/72, AP LohnFG § 1 Nr. 28, zu 1 der Gründe)

In meinem Arbeitsvertrag steht folgendes:

"Der AN ist verpflichtet, jede Arbeitsverhinderung und ihre voraussichtliche Dauer unverzüglich der Gesellschaft mitzuteilen und schon AM ERSTEN TAG EIN ÄRZTLICHES ATTEST VORZULEGEN.

Im Falle der AU von mehr als einem Kalerndertag infolge Krankheit ist der AN verpflichtet, dem AG vor Ablauf des darauffolgenden Arbeitstages, eine ärztliche Bescheinigung über die AU sowie über deren voraussichtliche Dauer vorzulegen. Bei über den angegebenen Zeitraum hinausgehender Erkrankung ist eine Folgebescheinigung innerhalb weiterer drei Tage seit Ablauf der vorangehenden Erkrankung einzureichen.

Ist der AN an der Arbeitsleistunge infolge auf unverschuldeter Krankheit beruhender AU verhindert, so leustet die Gesellschaft Vergütungsfortzahlung nach den Bestimmungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes."

Zum ersten Absatz: der erste Tag wäre ja dann Dienstag gewesen, wenn ich noch zuhause geblieben wäre.. oder sehe ich das Falsch?

Recht, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, arbeitsschutz, Arbeitsunfähigkeit, Attestpflicht, fehlzeiten, Krankheitsausfall, minusstunden, Ausbildung und Studium
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