Nach überwundener Magersicht unzufrieden mit Körper (Diät ungefährlich?)?

Ich hatte ca. 2 Jahre Magersucht mit einem TG von 39 kg, diese habe aber (größtenteils) hinter mir gelassen. Dennoch besteht in mir der Wunsch jetzt ,nach der Recovery, wieder etwas abzunehmen, denn ich fühl mich aktuell echt zu dick (60 kg. auf 163 cm) Andererseits weiß ich, dass wenn ich wieder auf Reduktionskonst gehe, ich schnell wieder in dieses magersüchtige Denken reinkomme und dann, wenn ich zB. an einem Tag mehr gegessen habe als ich sollte, diese Kalorien vom nächsten Tag abziehe und mir Vorwürfe mache.

Aber ich bin 16 Jahre alt und möchte auch eine schöne Figur haben, mich selbst akzeptieren können und wie meine Mitschüler das Leben genießen (mich nicht nur in Oversizeklamotten verhüllen weil ich mich sonst viel zu dick fühle, vllt mal wieder schwimmen gehen etc.). 60 kg.- sind definitiv zu viel. Ich will ja nicht wieder ins UG, würd mich bei 50 kg.- schon zufrieden geben. Aber das ist eben auch so ein Ding denn ich schiebe mein Zielgewicht während einer Diät auch jetzt noch immer weiter runter. Das weiß ich, weil ich letzten Jahres auch schon eine gemacht habe, dann aber bei 48 kg erkannt habe in welche Richtung ich mich schon wieder begeben habe und dann nochmal die Notbremse gezogen habe. Weil ich da aber 10 kg.- in 8 Wochen abgenommen habe (also sehr radikal) hatte ich natürlich Fressanfälle und bin jetzt eben auf 60 kg gelandet.

Ich will und kann diese Figur nicht akzeptieren, möchte aber auch nicht wieder, wie damals, nur noch eine tote Hülle sein und jeden Tag Angst haben weil mein Herz kaum mehr schlägt.

Ich bin so unglücklich über die aktuelle Situation und weiß nicht mehr weiter..

Was würdet ihr mir denn raten?

(Und jetzt bitte nicht sowas wie: Du bist eindeutig noch magersüchtig, geh in Therapie)

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Diät, Körper, Recovery, Body, dünner werden, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness, unglücklich, hilfe benötigt
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Was kann ich tun um meine Mutter bzw auch meine Therapeutin zu überzeugen?

Ich bin Magersüchtig und möchte gerne mit Sport zunehmen darf aber gerade kein Sport machen weil das so festgelegt wurde, dass ich bis ich 45kg wiege, keinen machen darf bzw von meiner Mutter aus 2-mal die Woche ein bisschen wenn ich die 44kg erreicht habe. Ich wiege gerade ca. 43kg bekomme es aber nicht hin zuzunehmen mit dem Gedanken, dass ich nur Fett zunehme. Vor allem weil ich gesund zunehmen möchte. Da ich aus der Klinik mit fast 46 kg entlassen wurde, ich mich aber super unwohl gefühlt habe, habe ich sofort abgenommen zuerst auf 45kg und hab dann auch noch unbewusst während ich bei einem Austausch war und meinen Essensplan nicht einhalten konnte ( deshalb nicht einschätzen konnte ob ich zu wenig gegessen hatte) weiter angenommen. Ich kann auch irgendwie nur über meine benötigte Kalorienmenge essen wenn ich weiß ich baue Muskeln auf. Aber ich weiß auch dass ich nur auf Dauer mein Gewicht erhöhen kann wenn ich mich wohlfühle, was aber nicht geht, wenn ich mich nicht fit fühle bzw merke dass ich Muskeln bekomme.Für meinen Kopf sind Muskeln nämlich besser akzeptierbar. Ich weiß einfach nicht, wie ich meine Mutter überzeugen kann, dass ich doch Sport machen darf. Habt ihr Tipps?PS: ich möchte natürlich nicht nur durch Muskeln zunehmen aber halt auch nicht nur mit Fett ( kann aber auch nicht bis ich wieder Sport machen darf warten, weil ich mich sonst nicht überwinden kann zuzunehmen)

Sport, Ernährung, zunehmen, Recovery, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Essstörung Recovery kcal, menge und völle?

Also ich bin mit so 42kg (168 hier , aber wurde Mittags nach einer schlaflosen Nacht gemessen) in eine Klinik gegangen, also hab halt in der Wartezeit auch noch etwas abgenommen. Die ersten Wochen lief es zum Teil nicht so gut, weil ich es manchmal, hauptsächlich abends nicht drinnen lassen konnte. Mittlerweile wiege ich über 44kg seit einigen Tagen hänge ich mich total rein und halte es abends dann eben einfach aus. Die letzten 2 Tage habe ich sogar über 2000 kcal gegessen (heute fast 2300) ich kann natürlich die menge nur schätzen, habe ja aber auch erfahrung. Jedenfalls fühlt sich das aber so bombastisch viel in meinem Bauch an. Dabei habe ich eigentlich aktive anorexie. Irgendwie verunsichert es mich und ich frage mich ob es nicht doch zu viel ist. Ich versuche halt auch Joghurt und Ballaststoffe zu essen wegen meiner darmflora . grünen Salat lasse ich abends aber mittlerweile weg, weil es dann noch schlimmer wird. Das komische ist aber auch dass direkt nach dem essen es eigentlich geht ( gefühlte sogar vielleicht auch normal voll ist)etwas später fühlt es sich aber extrem voll an und sieht auch voller aus , als ob ich noch mal genauso viel dazu gegessen hätte . Und selbst als ich so bei 1800 kcal vor ein paar tagen war , war das genauso schlimm. Ich weiß echt nicht mehr weiter.

Ernährung, Kalorien, Verdauung, Recovery, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Ist ein Klinikaufenthalt sinnvoll (Magersucht)?

Alsooo :) kurze Background-Story:
Ich hab seit etwa einem Jahr Magersucht und bin seit Mai in „Recovery“
Momentan mache ich eine ambulante Therapie.
Ende Aprils, meiner schlimmsten Zeit, habe ich mit meiner Mutter das TCE in München besucht. (Ist eine Klinik für Magersüchtige)
Mir gefiel das Programm sehr, aber ich habe mich dagegen entschieden, weil man dort mehrere Monate bleibt und ich in die 11. Klasse gekommen wäre, welche ich wegen des Einbringens der Punkte fürs Abi zu 100% wiederholen müsste.
Nun.. Ich habe mich an meinen Essplan bis vor kurzem gehalten, aber meine Gedanken waren immer gleich.
Zu Beginn der 11. hatte ich dann einen Rückfall, der bis jetzt anhält.
Meine Gedanken drehen sich nur noch ums Essen. Ich zähle dauern Kalorien auf, denke über meinen Körper nach, schaue in jeden Spiegel oder jedes Glas, das spiegelt. Es belastet mich sehr und schränkt mich in der Schule teilweise ein.
Ich denke momentan wieder sehr oft über das TCE nach und überlege, dort hinzugehen.
Auf der anderen Seite ist die Vorstellung meine Freunde zu verlieren für mich unerträglich. Auch der Gedanke zu wiederholen und zuzusehen, wie alle weiter gekommen sind und ich nicht, würde mir extrem zu schaffen machen.
Bloß hilft mir meine ambulante Therapie nicht wirklich und im schlimmsten Fall müsste ich dann kurz vorm Abi oder so gehen. Ich habe Angst, dass ich aus dem Rückfall nicht mehr raus komme.
Momentan ist mein BMI bei 18.

Was denkt ihr? Sollte ich in eine Klinik gehen, oder es weiter versuchen?

Therapie, Schule, Behandlung, Recovery, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, stationär, ambulant
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Essstörung bleibt nicht immer weg?

Hey, ich habe seit Anfang des Jahres eine Essstörung wo ich also zu wenig gegessen habe und dann zu viel durch fressattaken und dann auch nie wirklich abgenommen habe, bis vor ein paar Monaten wo ich dann 2monate durchgezogen habe mit wenig essen, hab dann viel abgenommen und dann hatte ich ab Oktober aus dem nichts nurnoch fressanfälle und hab dann wieder alles zugenommen was ich abnahm, jetzt esse ich seit paar Wochen so 1300-1600kcal am tag also nichtmal mehr unterm grundumsatz und im gesamtumsatz (ungefähr 1600 bei mir) und es klappt eigentlich auch gut aber ich hab so jeden 2,3ten Tag wieder Pläne wie ich mich runterhungern könnte, und wozu ich eigentlich "recovere" wenn ich eh nichtmehr leben will und dazu bin ich auch immer noch auf insta undso unterwegs und lasse mich sozusagen immer triggern und will das iwie auch nicht löschen weil ich so paar Folge von denen ich schon wissen will was sie machen undso, kann man irgendwie ohne das ich zu nem Arzt oderso muss sich da irgend wie abhärten das man nicht mehr so leicht getriggerd wird? Ich hab schon so Gründe aufgeschrieben aber da überwiegen die Gründe wofür es sich lohnt zu hungern was nicht sehr hilfreich ist, ps: ich bin 14/168cm/50kg und das triggerd mich auch das ich nichtmehr soo viel brauche um sehr dünn zu sein. Hoffe irgendjemand kann mir helfen. Danke

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Ist dieser Essensplan so okay? Kritik?

Hallo meine Lieben,

ich wünsche euch einen wunderschönen guten Abend! Mit meinem Essverhalten schlage ich mich schon seit Jahren herum und meine Fressanfälle sind zwar plötzlich verschwunden, jedoch das Wenig-Essen nicht. Außerdem ist mir komischerweise ein Spleen geblieben und zwar esse ich jeden Tag exakt dasselbe. Ich überlege immer ewig, was ich denn jetzt stattdessen essen könnte, habe dann aber auf nichts anderes so richtig Lust und bin dann sowieso schon verunsichert und naja, dann bin ich schnell in dem Trott drinnen, dass ich mir denke, ach einmal noch. Dass das nicht so das Wahre ist, hab ich selbst eingesehen, außerdem drohen mir unangenehme Konsequenzen, falls ich mich nicht wieder auf die Reihe kriege und vorher jemand merkt was Sache ist. Deswegen habe ich mal versucht einen Plan zu machen (nicht erschrecken, er ist seeeehr exakt). Ich hab jetzt aber total Angst, dass das doch irgendwie zu viel ist, mengenmäßig. Ist das normal so? Ich möchte nicht zunehmen und muss auch nicht. Sport mache ich 2-3x die Woche. Für Verbesserungsvorschläge und Beurteilungen (bitte aber nicht gehässig, hab mir wirklich sehr große Mühe gegeben) bin ich sehr dankbar.

(Spiegelstrich trennt mehrere Optionen)

FS:

1 Tasse Kaffee, 1 Tasse Tee

1/2 Stück Obst mit 2 El Haferflocken und 1 El Früchtemüsli mit 250 gr Sojajoghurt/Skyr oder 250 gr Naturjoghurt/10%-Fett-Quark mit 1 TL Honig/1 El Grütze mit Zimt

ZM:

1 Flasche Wasser

3 Sorten Rohkost

(6 Radieschen/6 Tomaten/3 Karotten/1 Paprika/1/2 Gurke/1/2 Kohlrabi)

ME:

1 Glas Wasser

4 Stk. Rohkost

2 Scheiben Brot/4 Scheiben Knäckebrot

mit (2x) 1 TL Butter/1EL Hüttenkäse/1 TL Aufstrich/1 Scheibe Weichkäse/1 Ei/1/4 Avocado

plus (auch 2x) 3 Scheiben Putenbrust/2 Scheiben Gelbwurst/1 EL Grütze/1 TL Honig

oder

1/2 Packung Spinat, 4 Tomaten, 2 Radieschen, 1 Karotte, 1/4 Gurke

mit 1 Ei/1 Dose Thunfisch/1/2 Mozzarella/1 Hand geriebener Parmesan/1 Dose Mais/1/2 Dose Kichererbsen/1 Packung Garnelen/1/2 Tofu/2 EL Kernemix/1/2 Avocado

mit 2 EL Öl, 3 EL Essig, 2 TL Brühe/4 EL Joghurt, 2 EL Essig, 2 TL Brühe/4 EL Balsamico

AE:

70 gr roh von Linsen/Couscous/Basmatireis/Vollkornnudeln/Spaghetti oder 50 gr roh von Tortellini/Ravioli

(mit 1/2 Tofu/1 Stk. Putenfleisch/1 Stk. Fisch/1 Packung Garnelen)

mit 300 gr Gemüse

mit 4 EL Kokosmilch/2 EL Sahne/200 ml Tomatensoße

mit Gewürzen

oder

1 Portion TK-Menü (z.B. Nasi Goreng)

oder

1 Portion Grießbrei/Milchreis (Tüte)

mit 100 gr Apfelmus und Zimt

Vielen Dank fürs Durchlesen :)

Gesundheit, Ernährung, abnehmen, Recovery, Psychologie, Ernährungsumstellung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Genesung
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Acer E1-572G BIOS Flash?

Hey Leutes.

Mein Acer E1-572G (Aspire) Hat nen kaputtes bios.
Ich finde aber keine .fd Datei zum Flashen. Wie ich in den BootBlock komme zum Flashen (also der Modus) weiß ich, kriege ich auch hin. Mein Problem: Die .fd Datei die ich habe, kann man ja mit dem PhoenixTool den Namen rausfinden. Hier steht nun aber anstatt .fd ein .f?.Also das d wurde durch ein ? Ersetzt. Habe gerade schon ausprobiert, mit .f oder mit .fd die Datei zu flashen, allerdings ohne Ergebnisse.

Meine Frage: Woher kriegt ihr die .fd? Oder brauche ich doch ne .wph oder .rom?

Oder wie kann ich das aus der .exe extrahieren?

Übrigens: Mit FN+ESC und einem USB stick kommt man ja in den Flashmode. Wenn ich den USB-Stick weglasse, dann zeigt er mir BIOS-Informationen an (InsydeH20, V.2.17). Allerdings wird NIE das Acer Logo meines PC's angezeigt. Also ich komme auch nicht mit F2 oder F12 in's BIOS oder in die Startauswahl. Also: Da geht kein DOS Stick, Kein Windows. Das die Datei ja im temp ordner zwischengespeichert wird, weiß ich, aber da ich keinen anderen Acer-PC habe, geht das nicht. Ich habe hier noch einen Mac und einen anderen DELL Pc. Wenn ihr also Tools habt, mit denen ich das hinkriege, würde ich mich freuen.

Also, was ich brauche:
1.Entweder ein Tool

ODER

2.Die .fd Datei oder eine andere Flashdatei mit dem Richtigen Dateinamen!

Vielen Dank :D

Gandalf1783

Computer, Technik, Recovery, BIOS, Technologie, Acer Aspire, acer-bios, Bios flashen, datei-suchen, Spiele und Gaming
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Was "machen" wenn ich zielgewicht erreicht habe?

Hey, ich bin eigentlich schon seit Anfang des Jahres am abnehmen, aber es ging immer runter und dann wieder hoch dann gab's "normal essens phasen" und dann paar Tage wieder sehr wenig essen aber insgesamt hab ich nie richtig abgenommen, bis vor einem Monat, da hat es irgendwie klick gemacht und ich habe durchgehalten, davor hatte ich so jede 3,4tage einen fressanfall, und jetzt in den 35tagen bis jetzt hatte ich nur einen fressanfall also hab länger ausgehalten als ich es je für möglich gehalten habe bei mir, jedenfalls habe ich natürlich abgenommen bzw nehme immernoch ab, und wo ich bei einem höheren Gewicht war hab ich gedacht das es so schön sein wird wenn ich mit essen im Magen unter Gewicht xy sein werde, das bin ich jetzt und irgendwie war es nach ner Woche nichts besonderes mehr, deswegen denk ich das es mit paar kilo weniger auch nichts besonderes sein wird jedenfalls nicht so unglaublich wie ich es jetzt denke, aber wie soll ich dann nach 5-6kg wenn ich an meinem untersten zielgewicht bin mein Gewicht halten ohne das ich da so ein schlechtes Gewissen bekomme? Bzw wie hält man sein Gewicht überhaupt wenn man zu wenig gegessen hat? Muss man dann einfach immer mehr essen bis man an seinem grundbedarf ist? Und wenn man es schafft sich mit seinem wunschgeeicht bis zum grundbedarf hoch zu steigern ohne Zunahme, wird man das Gewicht dann auch halten oder nimmt man nach nee Zeit einfach wieder zu? Es wird zwar noch ca 2monate dauern (wenn alles so gut läuft wie jetzt) bis ich mein unterstes zielgewicht erreicht habe, aber ich würde jetzt trotzdem schon gerne planen was ich danach tun werde. Ps: Bitte spart euch antworten wie hol dir Hilfe, ich kann sowas nicht tun egal wie viele Leute es mir schreiben es ist zu schwer für mich, außerdem will ich mein niedriges Gewicht dann auch halten und nicht wieder zunehmen wenn ich in ne klinik gebracht werde oderso, ich will es alleine versuchen und wäre für irgendwelche für mich hilfreichen antworten sehr dankbar.

Figur, essen, Ernährung, Gewicht, abnehmen, Diät, Recovery, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, dick, dünn
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Wie kann ich meine Essstörung endlich loslassen?

Hallo ihr lieben, ich leide jetzt schon mehrere Jahre an Magersucht & Bulimie.

Daraus entstanden dann noch Depressionen, da mir die Krankheiten alles genommen haben. Ich merke auch, dass mein Körper bald keine Kraft mehr hat. Mehr dazu in den vorherigen Fragen (und das war auch schon eine Zeit her.. es hat sich leider nur verschlimmert..) Ich habe jetzt auch schon 4 Klinik Aufenthalte hinter mir & wurde 3 mal durch eine Sonde künstlich ernährt.

Mein Gewicht ging immer etwas hoch, doch schließlich schaffte ich es immer durch einen schlimmen Bewegungsdrang eher wieder abzunehmen. Ich wurde nun Zwangsentlassen, da ich mich nicht an meine Gewichtskurve gehalten habe. Nun bin ich Zuhause & total verloren. Ich weiß wie schädlich die Krankheit ist & das sie mich umbringen wird. Und ich weiß das sie mein Leben zerstört & auch das von meiner Familie. Aber ich kann einfach nicht loslassen. Das Hungern gibt mir Kraft & stärke. Je mehr bewegung, desto besser kann ich Nachts beruhigt einschlafen. Immer wenn ich esse, bekomme ich Nervenzusammenbrüche. Und es gibt kein Schrecklicheres Gefühl als einen vollen bauch zu haben.

Ich kann einfach nicht von meinem Mageren Körper loslassen, obwohl ich doch irgendwie weiß wie ungesund Untergewicht ist. Ich will so gerne Gesund werden, und einfach wieder ein Leben haben. Aber ich kann nicht! Wie habt ihr es geschafft endlich eure Krankheit loszulassen? Einfach essen funktioniert leider nicht. Ich bin total verzweifelt. Jahrelange Therapie bringt einfach nichts. Bin ich vielleicht schon zu krank um gesund zu werden? Liebe grüße!

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Wie schaffe ich es mich mit anderen weniger zu vergleichen ,um glücklich zu sein?

Ich war noch nie richtig magersüchtig ,aber hatte schon Phasen ,wo ich hungerte .Das ging ein halbes Jahr lang so,aber die Gedanken seit einem Jahr .Mal eine Diät ,mal nicht .Immer die gleichen doofen Gedanken .Aber mir wurde vor einer Woche bewusst,dass ich das nicht will.Ich will glücklich sein und eine Zukunft haben,in der ich ein schönes Leben habe und keine mit Krankheiten.Da ich sowieso nicht in dieser Sache (zum Glück ) tief stecke,schaffe ich es relativ gut alleine da raus.Ich versuche jetzt vieles optimistisch zu sehen , mich an meine Ziele zu ermutigen und Veränderungen zu akzeptieren.Klar geht das nicht so einfach,aber das erwarte ich auch nicht .Bis jetzt finde ich bei allem eine Lösung ,nur ich komme immer noch nicht damit klar,mich NICHT mit anderen zu vergleichen .Wenn ich eine Person sehe ,dann gucke ich auf ihre Figur und bin dann auf diese neidisch .Ich versuche mir immer selber zu sagen ,dass es um das Innere geht,aber das klappt nicht . 1.Hättet ihr für mich Tipps ?

(Und bitte nicht sowas wie „geh zum Psychologen“,hat private Gründe,weshalb es nicht geht.)

2.Wie kann ich damit umgehen ,wenn andere aus meiner Klasse über schlanke Körper und abnehmen reden?Ich will dann immer auch abnehmen,obwohl es vollkommen bescheuert ist,da ich ja eigentlich von Natur aus schlank bin und andere halt finden,dass ich einen „normalen“ Körper habe.(Manche finden mich aber zu schlank und beleidigen mich).

Danke fürs Lesen und wäre auch dankbar ,wenn man zu beiden eine Antwort hätte

Figur, Gesundheit, Gewicht, Diät, vergleichen, Körper, Aussehen, Recovery, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Glücklich sein, Liebe und Beziehung, Magersucht, Zufriedenheit, dünn
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Nach Teneriffa, bei Papa, wie Gewicht halten und kein schlechtes Gewissen beim und nach Essen?

Ich bin 13 Jahre alt und werde in 16 Tagen 14. Ich bin 1,68m groß und wiege gerade ca. 49kg.

Im Urlaub auf Teneriffa haben wir uns sehr viel bewegt aber dafür auch immer gut gegessen. Gestartet bin ich mit 48,8kg und so viel wog ich auch als wir zurückgekommen sind. Schonmal sehr gut, also viel besser als abnehmen!

Wir haben den Teide bestiegen (nachts um 3 Uhr) , waren wandern (Kanalwanderung,...), Kayakfahren, Schnorcheln, Radfahren (E-bike aber ist auf Stufe 1 auch sehr anstrengend wenn man den Berg hoch fährt😅, 1000 Höhenmeter zusammen💪🏾) und so weiter...

Gegessen haben wir sehr gesund: Frühs VollkornToasts, ich musste immer 3 essen, mittags da wir meist unterwegs waren Äpfel, Bananen, Pfirsiche und einmal auch 3 Hafer/Nuss/Fruchtkekse und auch mal Proteinriegel.

Einmal haben wir mittags richtig gegessen und da hatte ich Cherne (eine Art Barsch) mit kanarischen Kartoffeln und Mojo. War superlecker. Und da habe ich auch noch von Mama was von der Paella gegessen, also eher die Meeresfrüchte und nur so einen Teelöffel Reis.

Abends waren wir entweder essen oder haben selber gekocht. 2 Mal Nudeln mit Garnelen, 3 mal glaube ich Gambas, Calamari, kanarische Kartoffeln und einmal dazu noch Thunfisch und so einen anderen Merluza, einmal Hähnchenbrust und einmal habe ich auch meine 2 berühmten überbackenen VollkornToasts gegessen😂

Im Restaurant: Pizza Frutti di mare (habe eine ganze geschafft, war aber auch sehr dünn😅)

Cherne

Grillplatte mit irgendwelchem Fisch😅

Fischplatte mit Meeresfrüchten: Peto (wie weißer Thunfisch), ich glaube Makrele und nochwas, 2 Gambas und 2 Muscheln

Dann einmal Gegrillte Calamari: 3 Calamari und kanarische Kartoffeln dazu.

Also sieht doch echt gut aus! Zwischendurch gab es immer mal 1kg runter und dann wieder ein paar hundert rauf, aber das hat mich ehrlichgesagt nicht mehr so interessiert🙃

Nur leider sind wir jetzt 2 Wochen lang bei Papa und er sagt ja langsam angehen. Deshalb sagt er auch nicht, dass ich mehr essen soll wenn ich noch zu wenig gegessen habe. Heißt er lässt mich wenig essen und da habe ich Angst.

Dass es wieder schlimmer wird und ich wieder zu wenig esse...jetzt geht es doch gerade so gut! Zwar halte ich mein Gewicht nur gerade so, aber ich halte.

Und ich will nicht, dass das kaputt gemacht wird wieder.

Er kann ja nichts dafür, es ist eher mein Denken, mein Kopf der das mir wieder eintrichtert, zu viel und so. Aber leider kann Papa nicht genau wissen wie viel gut genug ist...ich werde eine Waage mitnehmen damit ich immer sehen kann ob ich es gut mache oder mehr essen muss. Eigentlich waren mein Ziel 52kg nach den Ferien aber das werde ich nicht mehr schaffen...

Dazu kommt ja noch die Ernährungsberatung in 2 Tagen wo ich mittlerweile eigentlich nicht mehr hinmöchte...

Hat jemand einen Rat wie ich nicht wieder zu wenig esse bei Papa? Und nicht kommen mit einfach essen, ich meine damit wie ich da psychisch auch klarkomme damit ich wenn ich gegessen habe kein schlechtes Gewissen bekomme...

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TWRP wipe (alles gelöscht)?

Ich wollte mein handy mit einem "hard reset" zurücksetzen (Samsung Galaxy J5-SMJ500FN).

Das ich mein Handy irgendwann mal gerootet hatte war noch TWRP installiert (Der root war bereits weg da ich mein Handy seit dem root normal zurückgesetzt hatte, TWRP blieb aber installiert).

Ich wollte also ins normale boot menü um den hard reset auszuführen. Ich landete nicht im normalen boot menü sondern eben bei TWRP, dass ich ungewollt noch installiert hatte. Als nirgendwo hard reset stand sondern nur Wipe/Löschen dachte ich dass die hard reset funktion umbenannt wurde und wählte wipe aus.
Beim erweiterten löschen wählte ich alles aus, inklusive interner speicher und system, ich wollte ja möglichst viel platz schaffen.

Scheinbar habe ich dabei etwas kaputt gemacht denn jetzt kann ich mein Handy zwar noch hochfahren, lande aber nicht normal in Android sondern immer auf's neue in TWRP.

Ich hab viel rumprobiert und alle möglichen optionen getestet, keine hat geholfen.

Anschließend habe ich mein Handy ausgeschaltet und mit der Kombination VOL.Down + Home + On/Off gestartet und ein menü mit os installieren kam. Ich hab dann auf installieren gedrückt da ich mir nicht zu helfen wusste. Jetzt habe ich seit einigen stunden einen Downloading... Screen, weiß vll. jemand ob das was bringt?

Information zu diesem Download:

  1. Wurde als Custom OS download betitelt,
  2. In der Ecke steht Odin Mode, das sagt mir noch etwas da beim rooten irgendein Odin programm wichtig war.

Also: WIE KANN ICH MEIN HANDY "REPARIEREN" , SODASS ICH ES NORMAL STARTEN KANN UND WIEDER BENUTZEN KANN?

UND: WAS BRINGT DER OS/Odin DOWNLOAD?

Boot, Recovery, OS, Hard reset, interner speicher, Wipe, Odin mode, TWRP
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Windows startet nach Recovery nicht?

Hallo,

habe folgende Problem:

bei meinem alten Acer Pc (Win Vista) ist die Festplatte kaputt gegangen. Zum Glück kam erst eine Fehlermeldung das die Festplatte bald kaputt geht und ich konnte alle Daten sichern. Da ich einmal eine Festplatte aus meinem Laptop ausgebaut habe (Die langsame 1T mit einer 500GB SSD ersetzt) hatte ich nich eine Festplatte über. Und ab da haben die Probleme angefangen.

1.) Versuch: habe die recovery CD vom Acer Pc reingeschoben wollte das System neu aufspielen und es kam der Fehler "Diese Disc hat nicht genug freien Speicher für die Temporär Dateien". Die Lösung zu dem Problem habe ich aber schon gefunden:

Ich habe mir eine windows 7 CD geschnappt und habe die Festplatte mithilfe dieser CD komplett formatiert und alle Partitionen gelöscht und zwei neue Partitionen angelegt. 

2.) Versuch: nochmal die recovery CD reingelegt und siehe da keine Fehlermeldung ! Es hat auch alles einwandfrei installiert und am Ende kam die Meldung "Installation erfolgreich der PC wird jetzt neu gestartet." 

Und hier jetzt das Problem: es kommt nicht !!!

Es kommt das Logo danach ist das Bild schwarz mit Ausnahme von einem kleinen weißen blinkenden Strich am linken oberen Bildschirmrand. 

Was habe ich den falsch gemacht ? 

Bzw. Was soll ich jetzt tun ? 

In den BIOS ist die Festplatte als erstes Medium eingestellt. Und ich in auch schon übers Boot Menü alle Punkte durchgegangen immer das selbe ! 

Was soll ich jetzt machen?? 

PS: Garantie gibts keine der PC ist ewig alt. Und ja ich hätte gerne wieder windows Vista drauf installiert das ich windows 10 bereits schon Besitzer und mir es nicht gefällt. Danke schonmal im Voraus :) 

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Wunden vom Ritzen wie kann man sie am besten behandeln das sie wieder einigermaßen verschwinden?

Hallo, ich habe mich vor etwa einem halben Jahr sehr schlimm geritzt. Mir ging es damals wirklich sehr schlecht, hatte auch eine Essstörung und ich wollte mich mit dem Ritzen damals auch nicht verletzen, jedesmal wenn ich es getan habe, habe ich versucht mich umzubringen. Das war insgesamt 3 mal und ich habe es Gott sei dank nie wirklich hinbekommen. Alles was jetzt bleibt sind einige kleine, bis mittlere Narben und eine echt große Narbe an meinem Handgelenk, sie verlaufen senkrecht. Die meisten mittleren und kleinen Narben sind schon fast wieder hautfarben oder noch ein wenig rosa. Die größte Narbe ist aber wirklich komplett Rosa. Es ist mir immer sehr unangenehm wenn das Leute sehen. Aber es ist okey da ich es mit Schmuck also Armbändern und einer Uhr überdecken kann. Der Hauptgrund warum ich jetzt eine Lösung suche sie möglichst unkenntlich zu machen ist weil ich in ca 1-2 Jahren meine Ausbildung als MTAF beginnen möchte (grob gesagt man arbeitet da halt im Krankenhaus jedenfalls ist das mein Plan). Nur darf man wenn man im Krankenhaus arbeitet oder in einer Praxis ja keinen Schmuck tragen und man hat auch meistens kurzärmlige Kleidung an. Ich habe angst das diese Narben mich von meinem Traumberuf abhalten. Das vielleicht mein Arbeitsgäber sie später abschreckend findet und mich deshalb vielleicht nicht einstellt oder Patienten mich danach fragen und all das... Habt ihr irgendwelche Ideen mit was man die Narben behandeln kann damit sie ein bisschen verschwinden? Oder wie ich sie irgendwie sonst abdecken könnte? Bitte schreibt wenn ihr Ideen habt. Danke.

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Werde ich so das Gewicht halten?

Hey Leute,

Ich ich habe eine Essstörung, und versuche da raus zu kommen, bin auch in Therapie. Da ich nicht essen kann, versuche ich, meine Kalorien über trinken zu bekommen Punkt ich habe einen sehr aktiven Alltag gehe dreimal die Woche Fahrradfahren für eine bis zwei Stunden und laufe jeden Tag ein bis zwei Stunden lang. Ich versuche, 800 Kalorien am Tag zu trinken, schaffe es aber meistens nicht. Ich trinke Smoothies, Säfte, Milch, Joghurt Drinks, Kakao etc., also leckere und auch gesunde Sachen, die Kalorien haben. Meine Hausärztin hat aber gesagt, dass trinken sozusagen leere Kalorien sind, selbst wenn es 2000 am Tag wären und ich dadurch einfach nur weiterhin abnehmen werde, obwohl ich ja mein Gewicht halten will. Habt ihr Erfahrungen dazu?

Ich will versuchen langsam wieder anfangen zu essen, mit halt flüssigen Sachen wie Joghurt, Babybrei und mich dann zu steigern. Aber jetzt im Moment geht erstmal nur trinken und deshalb trinke ich Sachen, die Kalorien haben. Außerdem liebe ich trinken und es ist wie essen für mich und ich genieße es wirklich sehr . Essen bereitet mir einfach nur unendliche Magenschmerzen und Krämpfe und Übelkeit und ich habe auch kein Hungergefühl. Es ist einfach nur eine Qual und ein Zwang für mich, deshalb trinke ich halt.

Ich hoffe, ihr habt Erfahrungen und könnt mir helfen . Hat meine Ärztin Recht ? Ich meine, Kalorien sind doch Kalorien, oder ? sie meinte, dass die halt anders verstoffwechselt werden und der Körper nichts davon hat im Endeffekt. Ab Mai gehe ich auch wieder ins Fitnessstudio und werde dann dreimal die Woche Kraft und Ausdauertraining machen, um Muskeln aufzubauen. Findet ihr, dass ich im Moment zu wenig Sport bzw Bewegung habe? Abends mache ich immer noch eine halbe Stunde Yoga versuche mich viel zu bewegen im Alltag.

Veilen Dank im Voraus

Ernährung, Gewicht, Recovery, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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