Möchte im Vertrieb arbeiten, hätte Tätigkeit bei Fertighaushersteller allerdings auf Provision, ist es sinnvoll diese Tätigkeit vorübergehend anzunehmen?

Möchte im Vertrieb arbeiten, hätte Tätigkeit bei Fertighaushersteller allerdings auf Provision, ist es sinnvoll diese Tätigkeit vorübergehend anzunehmen?

Ich möchte in Festanstellung im Vertrieb arbeiten, habe aber jetzt kaum Vertriebserfahrung da ich als Holztechniker das nur am Rande mit gemacht habe und nach meinem Studium war ich selbständig als Nachhilfelehrer tätig.

Ist es sinnvoll die Tätigkeit vorübergehend anzunehmen oder ist es eher schlecht? Ich meine, man müsste das dann schon eine bestimmte Dauer machen, dass es im Lebenslauf positiv wirkt, wenn ja, wie lange? Habe heute von der Rentenversicherung eine Befreiung für die Rentenversicherung für die Tätigkeit erhalten aber man zahlt wahnsinnig hohe Beiträge in der Krankenversicherung.

Bekomme jetzt auf die Schnelle auch keine Tätigkeit in Teilzeit wo man nachts arbeiten kann, ist alles nur Schicht. Dann könnte ich zumindest die Haupttätigkeit als Teilzeittätigkeit mit 20 Std laufen lassen und die Fertighausverkaufstätigkeit mit 19 Std. Dann würde ich überwiegend die Tätigkeit in der Nacht ausüben und würde keine hohen Beiträge in der Krankenversicherung bezahlen.

Aber die Frage: Würdet ihr die selbständige Tätigkeit auf Provision beginnen und kann man mit dem Punkten, dass man dann bessere Chancen auf eine Festanstellung hat oder noch warten?

Ich habe mich auch als Vertriebler im Treppenbau beworben und da nach 2 Wochen angerufen. Er meinte er müsste noch genauer sichten, da viele Bewerbungen gekommen sind, meine würde aber in der engeren Wahl sein. Aber ich glaube es nicht und er wird noch länger warten bis er jemanden anderes gefunden hat.

Wenn ich im Fertighausvertrieb zu kurz arbeite ist es auch schlecht und man wird mich fragen, weshalb ich da weg möchte? Kann man da sagen oder schreiben wegen den hohen Krankenversicherungsbeiträgen? Was ja stimmt. Und wie lange würdet ihr da mindestens arbeiten bei dem Fertighausvertrieb? Da muss ich dann mindestens 70 bis 80 Std./Woche arbeiten um die Schulungen, Softwaremiete, KV-Beiträge und meinen Sprit finanzieren zu können. Habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräche im Fertighausvertrieb und beim anderen hatte ich schon ein Vorstellungsgespräch was gut verlaufen ist und habe Probearbeitstag aber ich muss Softwaremiete jeden Monat 60 Euro und Schulung 400 Euro gleich bezahlen.

Hat da mal jemand gearbeitet, im Fertighausvertrieb? Aber eine andere Möglichkeit in Festanstellung zu kommen wird mir nicht bleiben. Er meinte, dass man jeden Monat 2 Häuser verkaufen sollte, was man nie und nimmer schaffen wird. er hat sich dann auch verplappert, meinte dass er 80 Häuser im letzten Jahr verkauft hat, allerdings bei 7 Leuten. Also wäre das pro Kopf 11 Häuser und von mir erwartet er 24 Häuser. Und er hat von 50 bis 60 Std Woche gesprochen dass er hat. Also hätte ich dann 120 Std./Woche. Aber morgens um 6 Uhr und nachts um 22 Uhr kann ich ja keine Häuser mehr verkaufen.

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Wie hoch ist die Aussicht auf ein Stipendium bei der ETH Zürich?

Ganz unten noch eine Frage an die Schweizer, falls ihr den Rest nicht beantwortet! :)

Ich meine dieses: http://www.ausbildungsbeitraege.info/PrognosETH/Personal.aspx?language=de

Ich habe mal alle Daten eingegeben und lande bei etwa 850 CHF pro Monat, also einem ziemlich guten Wert, der mir (kein Bafög-Anspruch, aber Eltern mit Kredit) sehr weiterhelfen würde (trotz der höheren Kosten in der Schweiz). Bekommt das wirklich jeder Student einfach so? Das scheint mir irgendwie zu einfach. Gibt es nicht irgendeinen Haken?

Letztendlich will ich mich zwischen der TUM, dem KIT und der EHTZ entscheiden und dieses Stipendium spricht schon mal sehr für die ETHZ. Auf einen Studienkredit will ich möglichst verzichten (bzw. nur einen sehr geringen), falls das möglich ist, weil Schulden mir sehr unattraktiv scheinen.

Jedoch bin ich weder religiös, noch politisch, noch gesellschaftlich engagiert, bin nicht körperlich oder geistig eingeschränkt und auch nicht weiblich. Ergo habe ich kaum eine Chance auf ein anderes Stipendium, obwohl meine Noten sehr gut sind, ich bei Jugend forscht den Landeswettbewerb gewonnen habe und privat umfangreiche Kenntnisse und somit einen enormen Vorteil gegenüber anderen Informatik-Studenten erworben habe. Schade eigentlich, dass die Mühe sich nicht auszahlt.

Habt ihr weitere Tipps? Was meint ihr zu dem obigen Stipendium? Stimmt das mit den 2000 CHF pro Monat für Studenten oder bekommt man das in Zürich auch günstiger hin, wenn man bescheiden lebt?

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