Windows-USB im BIOS nicht erkannt?

Hallo,

wer meine erste Frage gelesen hat weiß Bescheid und kann den nächsten Absatz getrost überspringen. Es handelt sich bei meinem Rechner um einen Dell Inspiron 15 5000 Series.

Ich möchte Windows auf einen USB schreiben, um von diesem aus dann Windows auf meinem PC zu installieren. Momentan nutze ich Manjaro (Linux), habe allerdings auch Zugriff auf Windows Tools. Meine vorliegende ISO ist eine Windows 7 Abbilddatei von der offiziellen Seite von Microsoft. Ich brauche nur Hilfe beim beschreiben des Sticks, die folgende Installation etc. ist mir alles bekannt.
Mein Problem: Ich kann Windows ohne Fehlermeldungen mit div. Tools auf div. USBs schreiben, allerdings werden alle nicht erkannt.
Folgende Tools habe ich unter Linux ausprobiert:

  • Etcher
  • woeUSB
  • Unetbootin
  • dd
  • SUSE Studio Imagewriter

Folgende Tools habe ich unter Windows ausprobiert:

  • Rufus
  • Universal USB Installer

Jedes mal das gleiche Problem: Der Stick erscheint nicht im Boot Menü.

Einstellungen im BIOS sind möglich, nur bei dem Laptop sehr zahlreich und unübersichtlich.
Secure Boot ist disabled, USB-Boot enabled und Boot-Option steht auf UEFI, da unter Legacy das Linux, welches ich parallel laufen haben möchte, noch nie gelaufen ist.

Wie bekomme ich es also hin, dass der Stick endlich mal erkannt wird?
Habe es nun mit 3 verschiedenen probiert, alle funktionieren weder mit msdos/gpt und fat32/exfat/ntfs.

Meine beiden Ideen: ISO defekt (evtl. Win 10 probieren?) oder irgendeine Einstellung im BIOS steht mir im Weg (auch Reset der Einstellungen brachte nichts).

Bin mittlerweile am Verzweifeln, was kann ich machen?

LG,
RouteUS66

Computer, Windows, Technik, Linux, USB-Stick, BIOS, booten, Technologie, Spiele und Gaming
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KDE: Bildschirm flackert?

Ich nutze Arch GNU/Linux. Gestern habe ich alles geupdatet (hatte ich leider 2 Wochen lang versäumt) und seitdem flackert in KDE der Bildschirm. Ich kann den PC kaum benutzen, weil alles flackert. Testweise habe ich Xfce installiert und das funktioniert ohne Probleme. Also kann es schon mal nicht an Xorg liegen.

Das Problem kann ich temporär beheben, indem ich den Compositor mit ALT+SHIFT+F12 neu starte. Dadurch verschwindet das Flackern, aber beim nächsten Neustart fängt es wieder von vorne an. Natürlich könnte ich nun bei jedem Start ALT+SHIFT+F12 drücken, doch viel lieber wäre mir eine dauerhafte Lösung. Vor dem Update hat es schließlich auch irgendwie funktioniert...

Meine Compositor-Einstellungen sehen so aus:

Ich habe aber schon mehrere verschiedene Einstellungen ausprobiert. Es hilft nichts. Diese beiden Fixes habe ich ebenfalls erfolglos probiert: https://wiki.archlinux.org/index.php/NVIDIA/Troubleshooting#Avoid_screen_tearing_in_KDE_(KWin)

Und auch hier habe ich alles durchprobiert: https://askubuntu.com/questions/672007/flickering-in-kde-plasma-5-4

Letztendlich habe ich immer noch keine dauerhafte Lösung gefunden. Der KDE-Log sieht so aus: https://pastebin.com/1nzL7ZAS

Richtig schlau werde ich daraus nicht. Der Xorg-Log ist nicht viel interessanter: https://pastebin.com/GjPj0dZY

Wie man sieht ist der Noveau-Treiber in Gebrauch. Mit diesem hatte ich bisher keine Probleme gehabt.

Was könnte ich jetzt noch tun? Falls noch weitere Informationen benötigt werden, bitte angeben. Vielen Dank!

PC, Computer, Technik, Linux, Bildschirm, Grafikkarte, Grafik, screen, GNU, gnulinux, Graka, KDE, Nvidia, Technologie, Treiber, arch, archlinux, flackern, xorg, Spiele und Gaming, KDE Plasma
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Problem bei Installation von FruityWifi?

Hallo, ich probiere gerade auf meinem Raspberry Pi mit Raspbian FruityWifi zu installieren.

Hier ist das Problem:

root@raspberrypi:/opt# apt-get install fruitywifi
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:

Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
 libwebkit2gtk-4.0-37 : Hängt ab von: libenchant1c2a (>= 1.6.0) soll aber nicht installiert werden
E: Fehler: Unterbrechungen durch pkgProblemResolver::Resolve hervorgerufen; dies könnte durch zurückgehaltene Pakete verursacht worden sein.

Wenn ich allerdings libwebkit2gtk-4.0-37 und libenchant1c2a installieren will, sagt er mir, dass die schon installiert sind. Hier die Meldung:

root@raspberrypi:/opt# apt-get install libenchant1c2a
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
libenchant1c2a ist schon die neueste Version (1.6.0-11.1+b1).
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 407 nicht aktualisiert.

Ich bin gerade echt verwirrt, hat jemand eine Idee?

root@raspberrypi:/opt# apt-get install libwebkit2gtk-4.0-37
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
libwebkit2gtk-4.0-37 ist schon die neueste Version (2.22.5-1).
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 407 nicht aktualisiert.
Computer, Technik, Linux, Informatik, Technologie, apt, Spiele und Gaming
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Ubuntu KVM GPU Passthrough- Nvidia GTX 1070 gibt Error 43 aus. Kennt jemand einen funktionierenden Workaround?

Hallo liebe Community!

Seit kurzer Zeit bin ich auf Linux, genauer gesagt Ubuntu 18.10, umgestiegen. Nun wollte ich eine VM aufsetzen um nicht-kompatible Programme + ein Game zu nutzen. Das GPU-Passthrough via IOMMU hat wunderbar funktioniert, die Grafikkarte wird auch erkannt.

Nun zum Problem:

Da Nvidia offenbar nicht möchte, das Konsumer-Grafikkarten in einer VM eingebunden werden, sperrt sich der Treiber vehemend und weigert sich, die Grafikkarte zu initialisieren. Es wird im Geräte-Manager lediglich die Fehlermeldung "Error 43" angezeigt.

Nach eigener Recherche habe ich schon einige Lösungen ausprobiert, die die VM als "baremetal" ausgeben sollen, diese haben jedoch nicht funktioniert oder keine Wirkung gezeigt.

Folgende Lösungen wurden probiert:

1 . Versuch: Edition des Virsh bzw. VM-XML-Files:

<domain type='kvm' xmlns:qemu='FakeLibvirtAdresse...'>

<qemu:commandline> <qemu:arg value='-cpu'/> <qemu:arg
value='host,HV_time,kvm=off,hv_vendor_id=null'/> </qemu:commandline>

nach Tutorial --> keine Wirkung, alle zusätzlichen Kommandos wurden korrekt
und an richtiger Position ins Dokument eingefügt.

Seite 1: XML Win10

Seite 2: XML Win10

Geräte-Manager in Win10 VM:

2 . Versuch der Edition der XML-Datei:

Setzen der Vendor-ID und Aktivierung von Hidden-State der VM nach Tutorial
untehttps://passthroughpo.st/apply-error-43-workaroundund/

3 . Versuch: Installation der Nvidiatreiber direkt bei Windows-10 Installation.

Ich bin mit meinem Wissen langsam am Ende. Vielleicht hat jemand von euch eine Idee oder etwas Ähnliches schon einmal aufgesetzt? Natürlich ist mir klar, dass Dual-Boot oder ein Standalone-Windows-PC auch funktionieren würden, so einfach möchte ich jedoch nicht aufgeben.

Mein Setup:

Intel Core i7-4770, MSI B85M-G43, 16 GB Crucial DDR3-1600, Nvidia Geforce GTX 1070, Ubuntu 18.10, Kernel 4.18.0-13-generic x64, Hypervisor KVM/Qemu mit Virtmanager (GUI)

Falls Ihr noch Daten benötigt, bitte einfach fragen.

Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

MGplus

Computer, Technik, Linux, Grafikkarte, Ubuntu, Gaming, Technologie, KVM, Spiele und Gaming
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