Wie kann das rein materialistische Weltbild das Phänomen des Bewusstseins erklären?

Es wird bei den materialistischen Erklärungsversuchen immer wieder von einer "Emergenz" gesprochen, die irgendwie aus einer rein atomar/elektrischen Wechselwirkung - ohne jedwedes Bewusstsein - scheinbar aus dem Nichts ein komplexes Bewusstsein entstehen lässt, mit allen Sinnen und sogar komplexen, kaum in Worte zu kleidenden Emotionen, die wir während unseres Lebens erfahren!

Das Phänomen der Emergenz ist ein wahrlich faszinierendes, da es auf einfachsten Regeln basiert und daraus komplexe Ergebnisse schafft - doch stets begründet auf etwas, das schon in primitiver Form vorhanden ist. Es bildet etwas, das (scheinbar) mehr ist als die Summe seiner Teile. Doch dieses "Mehr" ist schon als Information in dessen Bestandteilen enthalten, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.

Da entsteht nicht einfach et

was aus dem Nichts. Wir sind nur mit unserem begrenzten Verstand nur nicht dazu in der Lage, die Komplexität des Zusammenspiels vorherzusehen.

Mit dem Bewusstsein verhält es sich diametral anders, denn die Elementarteilchen für sich genommen enthalten nicht die kleinste Spur von Bewusstsein, nicht einmal als Informations-Fragment, da kann logischerweise auch im Komplex nicht einfach 'Etwas' aus 'Nichts' entstehen, denn Multiplikationen mit 0 bleiben stets 0!

Das ist Fakt und da ändert auch keine noch so materialistische Ansicht etwas daran!

Ich will hier auch im Grunde niemanden von irgendwas "überzeugen", denn jeder soll glauben/nicht glauben, was er will.

Mich beschäftigt jedoch die Frage, wie Menschen mit Bewusstsein und Emotionen, an ein rein zufälliges Zusammenspiel von Atomen und Elektronen glauben können, dass aus der - per Definition - bewusstlosen Materie, angeblich auf einmal deren ureigenes Ich-Gefühl entstehen lässt...

Das ist eine rein philosophische Frage, vollkommen unabhängig von persönlichem Glauben/Religion, - also bitte auch auf eben jener Ebene antworten & argumentieren.

Ich freue mich über jede Antwort! :-)

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Hallo. Wenn einer mich beobachtet merke ich das schnell. Was ist das und wo kann man damit gebraucht werden?

Es ist so als täte ich eine Antenne in mir haben das jede energie um mich herum wahrnimmt Ich würde sagen Ich bin äußerst stark darin Blicke die mich anstarren genau zu ahnen zu wissen woher das kommt und von wem egal ob mich jemand auf der anderen straßen Seite wo locker 20-30 Menschen sind sich nur eine Person kurz auf mich konzentriert und mich beobachtet merke ich das wie ein magnet der sich angezogen fühlt und schaue dann einfach hin oder bsp. ein großes gebäude mit ca. 1000 Fenster weiß ich genau wer aus welchem fenster mich beobachtet (ich hab sowas mehrmals erlebt) das ding ist ich richte mein kopf und meinen blick zu 99,9% in solchen Fällen genau zu der Person ich bekomme selbst dabei gänsehaut wie ich das immer wieder schaffe ich rede hier von bis zu 50m entfernung jegliche richtung spielt keine rolle ob es hinter meinen rücken ist ich spüre es einfach...viele die ich dabei erwischt habe die mich anstarren wussten vor schreck gar nicht was sie tun manche waren wie unter gänsehaut wie ich... ich bin aufjedenfall davon überzeugt das wir Menschen zu mehr bereit sind und aus energien bestehen und es wahrnehmen können..

Was ist das wovon ich spreche ? und zur welcher Arbeit kann man sowas gebrauchen so eine art wachsamkeit ?

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Angeblich einen Geist in der Wohnung?

Ja also ich habe grade Angst und trau mich nicht schlafen zu gehen. Ich habe in den letzten 10 Jahren mehrere paranormale Dinge erlebt. Warum ich euch hier meine Geschichte erzähle liegt darin weil ich nicht weiß was ich tun soll da mich das Ding mich seit Jahren verfolgt. Meine Oma hat mit heute Abend erzählt sie habe im Zimmer und im Flur als sie nachts auf das Klo gegangen ist dass sie einen schwarzen Fleck sah. Dieser Fleck war in der Luft. Ich hab das auch in dieser Wohnung erlebt und dass seit 2014 oder 2015. Die Geschichte fing 2008 an als ich damals 7 war und meine Schwester damals 14 war. Ich war mit ihr am Rechner und die Tür war offen wir waren beide alleine aufeinmal sahen wir einen Menschlichen Schatten an der Tür vorbei laufen. Wir sahen beide das gleiche. Ich hörte auch als ich 5 Jahre alt war als ich im Wohnzimmer spielte irgendjemand reden aber das war eine unverständliche Sprache irgendwie wie:,, Eija Eija '' Die Stimme war so echo und richtig tief. Hab mir da nichts gedacht. Es kam irgendwo aus der Luft heraus. 2014 war es heftig. Im April war ich ganz alleine zuhause und war im Wohnzimmer als ich mich richtig beobachtet gefühlt habe so richtig als würde mich jemand anstarren. Hörte ein lautes Atmen und starke Schritte. Ich besitze eine Katze die da total durchgedreht ist. Diese Geräusche waren im Flur hin und her. Meine Katze hat genau so Angst wie ich. Ich flehte schon darum dass es verschwindet. Irgendwie scheint jemand auf das Trockenfutter getreten zu haben. Da es so geknackt hat. Ich rührte mich nicht vom Fleck da ich intensiv Angst habe. Irgendwann nach einer Stunde rannte ich in mein Zimmer und verließ es nicht mehr ich fühlte mich genau so beobachtet und diesmal direkt an der Tür. Ich konnte wieder alles hören. Als meine Eltern nach Hause kamen hatte ich so immense Angst aber dann dachte ich Gott sei Dank es ist vorbei. Ich erzählte das in Tränen aufgelöst meinen Eltern und meine Mutter meinte Heute ist doch der Todestag deines Opas schon vergessen? Ich wusste das nicht mehr und hatte das Gefühl dass es er gewesen ist. Seitdem war es nicht mehr so. Aber wenn ich nachts aufs Klo ging sah ich auch diesen Schatten es ist halt wie ein Fleck ca. 1m groß und es ist so eine Wolke jetzt ohne Arme und Beine usw. Ich ging trotzdem auf das Klo. Ging wieder den Gang entlang und spürte ich bin nicht alleine. Ich hatte Angst. Das ging Monate lang dann hörte es wieder auf. Dann fing es 2015 damit an dass ich mich schon im Zimmer beobachtet gefühlt habe und mich der Geist anfasst. Ich bat ihn das zu unterlassen da ich Angst vor ihn hatte und bat ihn freundlich zu gehen. Ich sah auch mal was im Zimmer so einem Weißen Umriss den ich nur zum Teil sah. Manchmal höre ich es. Die Schritte usw. Mitten in der Nacht knallte es gegen meine Zimmer Tür. Wie als hätte jemand sich dagegen geworfen. Ich schaute nach nichts aber fühlte mich vom Flur aus beobachtet und sah erneut die Wolke. Jetzt ist meine Oma meinte sie sehe den Fleck. Was tun???

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Wolken-Mysterium: Was hat dieses aktuelle Wetterphänomen verursacht?

Weiß jemand, was der Grund für diesen über 12.000 Kilometer messenden schnurgeraden Wolkenstreifen gewesen sein könnte, der vom 19.02.2018 ab 13:00 Uhr bis zum 20.02.2018 10:00 Uhr auf den Wetterkarten zu sehen war?

Gab es dazu irgendwo eine offizielle Meldung/Erklärung?

Ein Flugzeug kann es ja allein schon aufgrund der auftretenden Flugstreckenkrümmung, die durch die Corioliskraft entsteht, nicht über eine solche Entfernung so gerade verursacht haben. Es ist ja beinahe wie mit dem Lineal gezogen, doch bei näherer Betrachtung erkennt man natürlich auch kleine Unregelmäßigkeiten/Verwirbelungen, aber auf der "Meta"-Ebene ist es wirklich ziemlich linear.

Es ist auch kein Grafikfehler von Google-Maps, denn der Streifen ist auch auf dem Wetterradar genau so zu sehen, man sieht auch, dass es sich über die Zeit langsam bewegt, es war also real vorhanden!

https://www.wetterkontor.de/de/satellitenbilder/sat_nordamerika_animiert.asp

Würde mich über jeden Erklärungsansatz und noch mehr über eine komplette "Auflösung" freuen, vielen Dank schonmal im Voraus! :-)

P.S.: Bitte nur ernst gemeinte Antworten! Thx.

Bildquellen: Google-Maps; Wetterkontor

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Euer uebernatuerliches Erlebnis?

Zu ehren von Halloween und sonstigen Gruselgeschichten.

Was ist euch schon mal "unerklaerliches" passiert? Was geschau "uebernatuerliches" in eurem Leben, was ihr euch nicht erklaeren koennt? Und was denkt ihr dazu?

Zu mir:

Wir wohnten, als ich noch sehr klein war (drei oder vier) noch in einem recht alten Mehrfamilienhaus. Nachts wurde ich immer wach, weil mir recht kalt war und siehe da, meine Bettdecke war immer wieder weg. Ich hab' jeden Winkel meines Zimmers abgesucht, unter meinem Hochbett alles auseinander genommen, Schraenke durchsucht, etc. Meine Bettdecke war jedes Mal verschwunden. Als ich den Morgen danach aufwachte, fand ich sie immer am Ende des Bettes. Ordentlich zusammengelegt, fast ohne Knitterfalte. Soweit ich mich erinnere, ging das fast eine Woche lang. In dieser Zeit hatte ich auch recht unschoene Traeume, usw. Es endete damit, dass ich nachts ein recht sanftes Streicheln ueber meine Wange vernahm. (Seither schlafe ich auch so gut wie immer mit einer Decke ueber dem Kopf. Selbst im Sommer. Weil ich einfach "Sorge" habe, dass das wieder geschehen koennte.)

Eine Erklaerung dafuer? Nun, meine Mutter meint bis heute, dass es meine verstorbene Großmutter gewesen sein soll, die sich so von mir verabschiedet hat. Sie war wohl immer sehr ordentlich und wollte wohl immer, dass man sein Bett immer schoen macht. Mit dem Streicheln sollte sie sich, laut ihrer Aussage, gaenzlich von mir verabschiedet haben.

Und nun.. Was ist euch passiert?

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waren drogen im spiel? psychologisches phänomen?

Hallo,

Bevor ich zu frage komme: Ich bin 17 jahre alt, Männlich habe diagnostizierte bipolare störung, depression, posttraumatische belastungsstörung, und angehende persönlichkeitsstörung. ich besuche seit längerem eine Psychotherapie.

ich bitte euch genau zu lesen. vielleicht fallen euch noch theorien zur rekonstruktion des abends ein oder vielleicht kennt ihr eine gewisse substanz welche bestimmte symptome herrvorufen kann, vielleicht war es auch nur ein psychologisches phänomen ? zur frage:

vor knapp einem jahr hatten wir ein familienfest bei meiner oma. meine oma lebt in einem großen haus mit sehr großen garten mit ihrer tochter und dessen freund zusammen. das haus liegt ländlich. die party fand im sommer statt und demnach ferierten wir alle zusammen auf der terasse mit anlage u.s.w....

gegen 0.30 Uhr war die party dann vorbei. alle fuhren nachhause und ich beschloss mit meinem vater und dem freund meiner tante, dass ich heute dort bleibe und auch bei meiner tante unten in der wohnung schlafe. soweit so gut.

ich und der freund meiner tante gingen dann alleine nach hinten in den garten und machten ein großes lagerfeuer (was wir auch schon öfter gemacht haben) und stellten die boxen dazu, sodass wir musik hören konnten.1.00 uhr. wir tanzten und eigentlich war alles gut. natürlich hatte ich auch etwas getrunken. sekt, weinbrand und bier. ich habe aber nur noch 2,1 prozentiges bier beim lagerfeuer getrunken um meinen pegel zu halten. ich trank zu dem zeitpunkt nichts hochprozentiges mehr. ich war ganz normal betrunken, habe mich sogar noch normal unterhalten mit ihm im strandkorb, welcher am lagerfeuer stand unterhalten. und ich weis auch genau noch worum es ging. kurz darauf sagte ich das ich in die garage gehe und ein neues lied mit dem handy anmache.

die garage ist etwas weiter weg. ich brauchte ungefähr 5-8 minuten bis ich dann wiederkam. auf dem tisch welcher an einem strandkorb immer dran ist, standen mehrere bieflaschen. ich nahm meine flasche und tanzte. 10-20 minuten später dann merkte ich wie mir komisch wurde und schob es auf den alk. wenn ich im nachhinein dran denke, war es ein anderes gefühl von schwindel welches mich überkam, anders als bei alkohol ( ich war wegen alkohol schonmal im koma). es war ein gefühl als ob einem die macht genommen wird, seinen eigenen körper zu steueren. ich konnte nicht mehr tanzen. von aussen betrachtet mus es ziemlich unkoordiniert ausgesehen haben. ich fiel hin und schaute zu dem freund meiner tante. er tanzte weiter und schien nichts bemerkt zu haben. ich schaffte es gerade noch in den strandkorb und sah wie es von weitem blitzte (Gewitter) und dachte noch, dass wir lieber reingehen sollten. und jetzt kommt der punkt wo es gruselig wird.

es ist aufeinmal ein cut da. ganz plötzlich. nicht schleichend sondern ganz plötzlich. ich bin auch nicht eingeschlafen alles schwarz. anders als bei alk wo man sich nioch ganz leicht an etwas erinnern kann.

ICH SCHREIBE IN EINER ANTWORT WEITER!!!!

Medizin, Angst, Chemie, Missbrauch, Drogen, Psychologie, Arzt, Phänomen, Psyche, Psychotherapie, Theorie
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Wie ist diese optische Anomalie (Beschreibung) zu erklären?

Eines vorweg: wer die Beschreibung nicht nachvollziehen kann, soll das Beschriebene bitte im Selbsttest überprüfen! Dank im Voraus.

Ich schaute vor einiger Zeit mal aus Langeweile durch eine Deko-Glaslinse (wie im link zu sehen), die es auch bei Ikea zu kaufen gibt.

https://static.betzold.de/images/prod/43010/Glasnuggets-43010_a-XL.jpg

Hab es heute wiederholt und stellte das selbe fest:

Ich sah mir das Licht der Glühbirne dadurch an und bemerkte dann ein klares Muster in Form von "eingefrorenen" Blitzen.

Dieses Muster war statisch, also wenn ich die Linse am Auge vorbeibewegte, blieb das Muster dennoch scheinbar fest an einem Ort vor dem Auge - Es bewegte sich also nicht mit der Linse, wie man es erwarten würde.

Es schien ein Muster vollkommen unabhängig von der Linse zu sein.

Deshalb ging ich davon aus, dass es sich um eine Art Spiegelung der fein geäderten Netzhaut in meinem Auge handeln müsse.

Doch als ich die Linse vor meinem Auge um ihre Achse drehte, bewegte sich das zuvor unabhängige Muster exakt um den gleichen Winkel mit - es war also doch an die Linse gebunden - aber eben nur per Rotation, nicht durch vorbeibewegen der Linse - Wie kann das sein?

Ich bitte wirklich darum, dass ihr es mal selbst testet!

Wie genau ist dieses Phänomen denn logisch zu erklären?

Danke für jede Antwort!

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Philosophie-Abi: Wie erklärt sich die humesche Metaphysik physikalische Phänomene?

Wenn ich die humesche Metaphysik richtig verstehe, so kann man die doch auf einen Stift, den ich in der Luft loslasse, so anwenden, dass ich nicht sicher wissen kann, dass er hinunterfallen wird - es ist statistisch allerdings stark anzunehmen. Dennoch kann ich nicht ausschließen, dass die Gravitation plötzlich aussetzt - ein schwarzes Loch könnte sich zum Beispiel der Erde gerade nähern und den Stift verschlingen (wie wahrscheinlich ... ^^). Ist das jetzt ein gutes Beispiel oder meint Hume damit noch etwas ganz anderes?

Muss es laut Hume dann nicht immer eine Ursache für die Wirkung (Stift fällt nicht nach unten) geben, diese sich erklären lassen? Wie begründet er dies? Tut er es einfach pauschal als Phänomen ab oder führt er dafür die Maxime an, alle Erfahrung sei nur wahrscheinlich - wer nur aus Empirie einfaches Verständnis von den Dingen erlangt hat, sei nicht in der Lage, Phänomene zu erklären?

PS: Und wie kommt es überhaupt zu der Bezeichnung dieser Einstellung als Metaphysik? Ist Metaphysik nicht eher ein dualistisch/idealistisch geprägter Begriff, der annimmt, es gäbe noch etwas über den Dingen in der Außenwelt (vgl. Platon)?


(Übrigens, humesche Metaphysik ist doch kein Eigenname als Ganzes, oder? Kann kleingeschrieben werden?)

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