Vor-/Nachteile von Insomnia (Schlafstörung)?

Guten Morgen (?),

ich setze mich schon länger mit dem Themengebiet rund ums schlafen auseinander und treffe so auf manch interessante Dinge. Am aktuellsten ist das Phänomen "Insomnia", dem Gefühl, mit geschlossenen Augen wach zu sein, obwohl man tatsächlich schläft. Ich persönlich merke diese Erscheinung seit ich mit luziden Träumen und polyphasischem Schlaf befasse. Genauer gesagt merkte ich zum ersten mal, das etwas nicht stimmt, als ich mich an der ADA (All-Day-Awareness) Technik versuchte. Zwar scheiterte mein Versuch, jedoch machte ich die Interessant Bekanntschaft mit Insomnia, dem Phänomen, um welches sich diese Frage nun dreht.

Ich habe seit ca. 4 Monaten ab und zu, mal häufiger, mal seltener Insomnia und wenn es mich anfangs sehr gestört hat, beginne ich nun mehr und mehr die Vorteile darin zu sehen. Vor allem seit ich mich wieder vermehrt auf polyphasischem Schlaf, speziell dem Dymaxion (4 x 30 Minuten) Rhythmus konzentriere und mir diesen Aneignen will, bin ich erst vor einer Stunde wieder auf Insomnia gestoßen.

Es stand meine nächste Schlafphase an und ich machte mich auf ins Bett zu gehen. Ich legte mich hin, schloss meine Augen und es passierte...nichts. Ich habe allerdings relativ schnell bemerkt, dass es sich um Insomnia handelt und da ich bereits den Zustand der Schlaflosigkeit gewohnt war, versuchte ich zu träumen. Es hat nicht wirklich funktioniert, allerdings konnte ich mich mit einer großen Portion Konzentration an Orte versetzen, welche ich öfter in meinem Leben gesehen habe und konnte dort umherwandern. Zwar habe ich relativ häufig den Faden verloren und war wieder in der Schlaflosigkeit mit dem Wissen, dass ich mich in meinem Bett befinde, jedoch konnte ich schnell wieder zurück zu den Ort, an welchen ich dachte.

Meine Theorie dazu ist, dass es ein Zusammenspiel aus Insomnia, polyphasischem Schaf und luzidem Träumen, genauer gesagt, der WILD-Technik ist. Nach etwas Recherche auf Wikipedia habe ich in Erfahrung bringen können, dass Insomnia im Zusammenhang mit wechselndem Schlafrhythmus stehen kann. (Daher die Verknüpfung von Insomnia und polyphasichem Schlaf). Die Verknüpfung der WILD-Technik mit dem Rest erkläre ich mir aufgrund der Schlafparalyse, welche im Zusammenhang mit Insomnia steht, da man zwar das Gefühl hat wach zu sein, jedoch tatsächlich Schläft und sich somit nicht rührt, was zur Schlafparalyse führt. Die WILD-Technik besteht darin, während des Einschlafprozesses aktiv in einen Traum einzusteigen. Zwar hatte ich nicht bewusst geträumt, zumindest vermute ich das, jedoch hatte ich so etwas Ähnliches.

Warum ich all das hier erzähle weiß ich lustigerweise überhaupt nicht. Ich schätze es fasziniert mich und ich wollte meine Gedanken mit euch teilen. Um aber trotzdem noch zu meiner Frage zu kommen:

Wisst ihr Bescheid über Vor-/Nachteile von Insomnia? Da es ja allgemein als Schlafstörung bekannt ist und es somit viele vermeiden wollen. Ich denke aber vor allem Klarträumer könnten das Nutzen.

Was denkt ihr? ^^

Schlaf, Wissenschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Klartraum, Phänomen, Schlafstörung, Vorteile, Nachteile
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Extrem starkes "Bauchgefühl" — kennt Ihr das auch und wie zuverlässig ist das?

Dass man bei einer Sache kein gutes Gefühl hat oder intuitiv das Gefühl hat, dass A besser ist als B obwohl es objektiv nicht zu erklären ist, kennt jeder.

Aber ich m/18 hatte schon öfters ein Gefühl der absoluten Sicherheit, jedoch nach genau diesem Prinzip.

Es ist schwer zu erklären, aber ich versuche es mal.

Wenn man sich mit jemandem anfreundet, baut sich ja das Vertrauen und damit die Freundschaft nach und nach auf. Man vertraut der gerade kennengelernten Person nicht sofort, sondern erst, wenn man sie etwas besser kennt.

Ich habe mich letztens mit einem Jungen angefreundet, den ich objektiv betrachtet noch gar nicht so gut kenne. Aber irgendwie wusste ich sofort, dass ihm unsere (entstehende) tatsächlich wichtig ist (hätte ja auch sein können, dass er das nur so sagt mit irgendwelchen anderen Interessen) und ich wusste sofort, dass ich ihm vertrauen kann. Ich weiss nicht, woher ich das wusste, ich kann es mir nicht einmal ansatzweise erklären und Euch erst recht nicht. Es gibt keinerlei sachliche oder logische Grundlage für eine solche Annahme, ich weiss es einfach. Es war wie ein Bauchgefühl, nur dass ich halt tatsächlich absolut sicher war.

Vielleicht liegt es an irgendeiner unterbewussten Wahrnehmung, keine Ahnung, jedenfalls hat sich das dann auch bestätigt. Er ist vertrauenswürdig und sein Interesse an der Freundschaft aufrichtig und ehrlich.

Was meint Ihr? Was ist das für ein Phänomen, diese Sicherheit, woher kommt dieses Wissen?

Wissen, Freundschaft, Sicherheit, Psychologie, Intuition, Liebe und Beziehung, Phänomen, Psyche, Unterbewußtsein, Vertrauen, bauchgefuehl, vertrauenswürdig
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Kann ein Mensch eine schwarze Aura besitzen?

Das ist eine etwas längere Geschichte...

Als ich 17 war, bin ich mit einer Freundin zum Jahrmarkt gegangen. Dort gab es eine Wahrsagerin. Wir dachten uns es könne lustig werden, also sind wir aus Spaß reingegangen.

Erst starrte mich die Frau etwas erschrocken an und sagte mir, ich hätte eine schwarze Aura. Da wir beide uns etwas unwohl gefühlt hatten, sind wir wieder gegangen.

Ein Jahr später lernte ich jemand neues kennen, wir wurden gute Freunde, sodass sie mir erzählte, dass ich eine schwarze Aura hätte, sie kann Auren sehen.

Das sagte sie mir ohne von der kleinen Jahrmarkt Geschichte zu wissen. Das war ziemlich merkwürdig in diesem Moment.

Ungefähr zwei Jahre später fing ich meine Ausbildung an, ein Kollege wollte mit mir sprechen. Ohne irgendwas von den vorherigen Vorfällen zu wissen, sagte er mir auch, ich hätte eine schwarze Aura und fragte ob mit mir alles in Ordnung ist.

Drei mal völlig unabhängig von einander wurde mir nun geasagt ich hätte eine schwarze Aura. Auf sämtlichen Foren zu diesem Thema steht allerdings, dass es keine Menschen mit schwarzer Aura geben kann oder dass sie tot krank sind oder ähnliches.

Wie kann es also sein, dass ich anscheinend so eine habe?

Und das über 3 Jahre lang?

Das Mädchen das Auren sehen kann ist noch immer eine gute Freundin von mir. Sie sagte mir auch, sie hätte sonst noch nie eine schwarze Aura gesehen und dass sich meine Farbe nie geändert hat und immer noch rabenschwarz ist.

Falls sich jemand damit auskennt, würde ich wirklich gerne mehr darüber erfahren.

Was genau bedeutet es nun eine schwarze Aura zu haben?

Ich denke nämlich mittlerweile, dass es kein Zufall mehr sein kann.

Magie, Esoterik, Aura, Phänomen
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Warum ändert sich meine Einstellung, (Unterbewusstsein)?

Hallo,

ich habe vor ein paar Tagen eine Frage gestellt, wie ich aufhören kann einem Mädchen zu schreiben, weil ich das Gefühl habe sie will nicht mehr schreiben. Ich habe auch geschrieben, dass ich mir mit der Zeit Gründe einrede, um sie am Ende doch anzuschreiben, und dort bin ich jetzt gerade wieder. Ich bin wirklich wieder kurz davor ihr zu schreiben, obwohl ich Donnerstag noch davon überzeugt war, ihr nicht mehr schreiben zu wollen (dort war das letzte Gespräch)

Heute habe ich gelesen, dass, wenn das Unterbewusstsein etwas will, bzw. von einer Idee überzeugt ist, es alles dafür tut dass man das auch umsetzt. Könnte es das sein? Letzte Woche Donnerstag habe ich mir z.B. gedacht "ach, schreib sie lieber nicht an, wenn du sie nervst, hat sie erst recht kein gutes bild mehr von dir. ausserdem kommt es sonst zu bedürftig rüber, dazu meldet sie sich nicht von selber" usw. Jetzt denke ich sowas wie "schreib sie vielleicht doch an, vielleicht schreibt sie dir nur nicht, weil sie angst hat zu nerven, und sie hofft die ganze zeit auf eine nachricht. außerdem lässt du dir eine chance entgehen, wenn du nicht schreibst." und der zweite Gedanke fühlt sich ehrlich gesagt besser an, aber das könnte auch sein, weil ich in sie verliebt bin.

Könnte es also an meinem Unterbewusstsein liegen, welches von der Idee überzeugt ist, sie doch anzuschreiben? Wenn ja, sollte ich darauf vertrauen? Oder es lieber lassen? Ich bin mir echt unsicher!

Schule, Freundschaft, Mädchen, Liebeskummer, verändern, Spiritualität, Einstellungen, Gedanken, Psychologie, Entscheidung, Liebe und Beziehung, Phänomen, Psyche, Unterbewußtsein, verliebt, entwickeln, unterbewusst
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Wie kann man sich erklären, dass sich das Glas beim Gläserrücken (Geisterbeschwörung) bewegt?

Wenn es keine Geister/Dämonen geben soll, wieso bewegt sich das Glas bei einer Geisterbeschwörung (Gläserrücken) dann? Wie kann man sich das erklären? Woher kommt diese Energie?

Und warum passieren danach so schreckliche Dinge?

Bei mir ist die Geisterbeschwörung zwar schon über 10 Jahre her, aber ich kann mich gut daran erinnern, dass sich das Glas tatsächlich bewegt hat und Fragen beantwortet hat. Das Glas hat sich wie von selbst zu den Buchstaben hinbewegt, obwohl ich gar keine Spannung in meinen Fingern gespürt habe.

Mich würde einfach mal interessieren, ob es eine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen gibt.

Nach der Geisterbeschwörung sind ganz schlimme Dinge passiert, die mich traumatisiert haben. Ich habe das damals nur aus Spaß gemacht, also auch nicht wirklich ernstgenommen. Heute denke (und hoffe) ich, dass ich mir vielleicht auch vieles eingebildet und mich da reingesteigert habe, aber einige furchtbare Dinge sind wirklich so geschehen.

Ich glaube, dass ich damals mit der Geisterbeschwörung Dämonen angelockt habe, die mich danach 2 Jahre verfolgten. Seit ich vor 8 Jahren zum Glauben an Jesus kam, ist sowas in dieser Form nie wieder aufgetreten. Deswegen glaube ich, dass es Dämonen waren und Jesus sie aus dem Haus getrieben hat.

Aber ich bin offen für andere Erklärungen. Vielleicht liege ich falsch.

Jesus, Wissenschaft, Psychologie, Geister, Dämonen, Geisterbeschwörung, Gläserrücken, Paranormale Aktivitäten, Phänomen, Spiritismus
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Wieso macht man bei einem leckeren Schluck Bier (Pils bei ca. 5 bis 6 Grad) oder leckerem Barista-Cappuccino dieses "Ahhh!"-Geräusch?

Hatte jenen, denen es wie mir bei dieser Sache geht (und das sind letztlich alle) versprochen, dass ich diese Frage bei Gutefrage mal stellen und die Antwort mitteilen werde.

Nachdem seit kurzer Zeit die alte Siebträgermaschine wieder reaktiviert wurde und vor dem Frühstück wieder mit großem Aufwand erst der Kaffee gemahlen, in den Siebträger geschüttet, getampert wird, um danach noch mit ebenfalls einigermaßen Aufwand Milch aufzuschäumen (nix Automat oder so, sondern "hartes" Training, bis das dann mal endlich baristamäßig geklappt hat), ist das Leben tatsächlich deutlich lebenswerter geworden.

Ein Kaffeeduft weht durch die Wohnung und lässt die lange vermisste morgendliche Aufstehensfreude zurückkehren und echte Lebensfreude aufkommen, während man sich mit der Zubereitung und dem sich dann ergebenden Kaffeegenuss beschäftigt.

Das Witzige war nun, das ist mir früher nie aufgefallen, dass direkt nach dem ersten Schluck dieses, alle schwere Last der Welt abfallende, erleichtert ausatmende "Ahhh!" deutlich vernehmbar und den Genuss auch hörbar machende, aus dem Reflex heraus entsteht. Das gleiche "Ahhhh!", wie beim allerersten Schluck eines frischen, kühlen, leckeren Bieres, welches puren Genuss und den spätestmöglichen Errettungszeitpunkt vor dem Verdursten an einem glühend heißen Sommertag verkündet.

Dieses "Ahhh!" kommt reflexartig und ist, wenn es einem überhaupt erstmal bewusst auffällt, aus meiner Sicht ein echtes Phänomen.

Beim leckeren Bier, wenn man möglicherweise dieses sogar aus einer, durch Verdunstungskälte und andere physikalischen Effekte, kondenswasserbeschlagenen, frisch geöffneten Flasche (0,33 Liter, Pils) und ca. 5 bis 6 Grad kühl trinkt, war und ist mir dieser sehr besondere GenußLaut schon sehr lange bekannt. Auch dort fragte ich mich schon häufiger, weshalb dies reflexartig einfach geschieht.

Nun aber auch beim superleckeren Cappuccino, was natürlich Hochgenuss bedeutet, jedoch bei allen anderen superleckeren Dingen nicht.

Weshalb beim kühlen Pils, beim leckeren Cappuccino? Weshalb nicht beim eiskalten leckeren Coca Cola? Weshalb nicht beim superleckeren Wein oder bei einem voll lecker schmeckenden Likör? Weshalb nicht beim Kaffeevollautomaten- oder Filter- oder Kapselkaffee? Weshalb nicht bei vielen anderen superleckern Dingen, wozu durchaus auch ein Mineralwasser gezählt werden kann, wenn man superultradurstig ist?

Irgendwie, gebe ich zu, eine seltsame Frage, die ich aber deshalb stelle, weil ich exakt den identischen Effekt bei allen anderen (mit denen ich seither gemeinsam genießen durfte) dies feststellte. Achja... wichtiger ergänzender Hinweis: nur beim ersten Schluck.

Bin mal gespannt, ob ich's nachvollziehbar genug beschrieben habe und was die Antwort (vieleicht ein medizinisches Phänomen) ist.

Vielen lieben Dank.

Medizin, Essen und Trinken, Genussmittel, Gesundheit und Medizin, Phänomen
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Habe ich paranormale Phänomene erlebt?

Ich habe in meinem noch jungen Leben schon sehr ein paar Dinge erlebt, die ich mir nicht erklären kann.

In Augsburg Oberhausen wohnte ich mit meiner Mutter in einem alten Haus von 1908. Eines Nachts lag ich wach in meinem Bett und hörte eine lautes Atmen in meinem Zimmer. Ich hatte Angst und reif laut meine Mutter. Diese machte das Licht an und es verstummte das Schnaufen. Es kam dann auch bei ausgeschaltetem Licht nicht mehr.

An einem Abend im Frühling schaute ich ein Fußballspiel. Plötzlich öffnete sich die Türe und blieb angelehnt stehen. Ich dachte mir nichts dabei, ich hatte sie wohl nicht richtig zugemacht. In dem Moment jedoch, wo ich aufstehen wollte und die Türe schließen wollte, ging sie zu, richtig mit der Türklinke runter. Ich dachte meine Mutter hatte nach mir geschaut, aber diese sagte, dass sie nicht nach mir geschaut hatte.

Ein weiteres komisches Erlebnis hatte ich, als ich alleine ein Fertiggericht aß. Meine Mutter war in Gersthofen bei Ihren Eltern. Plötzlich mahnte es Klack im Raum und irgendetwas flog durch die Luft. Dann hatte ich plötzlich Marmelade am Messer. Ich sperrte mich im Bad ein, solange bis mein Papa mich abholte.

Ein Teil meiner Familie wohnt in Stadtbergen. Dort war ich mehrmals pro Woche. An einem Oktoberabend machten ich, mein Papa, meine Tante und die Tochter meiner Cousine uns einen Spaß und wollten Nachts in den Wald gehen. Es gibt dort einen Wald, der früher eine kleine Müllkippe war. Wir standen vor dem Wald, als plötzlich ein rotes blinkendes Licht aus dem Wald kam, Hundehalsband oder doch nicht? Das Licht stand dann etwa 50 Meter von uns entfernt still am Wegrand.Wir gingen den Weg zurück Richtung Ort. Das Licht folgte uns langsam. Wir wurden etwas panischer und machten schnell. Als wir am Ortsrand angekommen waren, drehten wir uns um und eine ganze Gruppe an Lichtern verschiedener Größen und Farben kam den Weg entlang. In der Mitte war eine ganz besonders große und helle Lichtkugel. Die Tochter von der Cousine behauptet heute, sie hätte die Lichter nicht gesehen.

Die Phänomene in meiner Wohnung in Gersthofen sind noch beunruhigender. In einer Nacht im Herbst 2015 zog dichter Nebel auf. Dann spürte ich in meinem Zimmer plötzlich einen starken kalten Luftzug. Dann begann eine leise Orgelmelodie zu erklingen. Ich konnte nicht ausmachen, von wo genau die eintönige und unheimliche Musik kam. Es war 4.30 Uhr als das begann und es endete gegen 7.00 als es längst hell war.

Dann hörte ich Nachts stimmen aus dem dunklen Wohnzimmer und ebenfalls Schritte. Dinge verschwanden und tauchten wieder auf. In einer Nacht hatte ich am frühen Morgen am Fenster im Beschlag ein Muster entdeckt. Es sah wie ein Kreis mit verschiedenen sonnenförmig angeordneten Strichen darin aus. Ich hatte das auch mit meinem Camcorder gefilmt, es war also keine Einbildung. Ein anderes Mal sah ich seltsame Lichtflecken an der Decke aufblinken. Und im Kellerfenster sah ich eine weiße Gestalt.

Wie würdet ihr meine Erlebnisse beurteilen?

Psychologie, Geister, Erlebnis, paranormal, Phänomen, Spuk
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Wie kann das rein materialistische Weltbild das Phänomen des Bewusstseins erklären?

Es wird bei den materialistischen Erklärungsversuchen immer wieder von einer "Emergenz" gesprochen, die irgendwie aus einer rein atomar/elektrischen Wechselwirkung - ohne jedwedes Bewusstsein - scheinbar aus dem Nichts ein komplexes Bewusstsein entstehen lässt, mit allen Sinnen und sogar komplexen, kaum in Worte zu kleidenden Emotionen, die wir während unseres Lebens erfahren!

Das Phänomen der Emergenz ist ein wahrlich faszinierendes, da es auf einfachsten Regeln basiert und daraus komplexe Ergebnisse schafft - doch stets begründet auf etwas, das schon in primitiver Form vorhanden ist. Es bildet etwas, das (scheinbar) mehr ist als die Summe seiner Teile. Doch dieses "Mehr" ist schon als Information in dessen Bestandteilen enthalten, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.

Da entsteht nicht einfach et

was aus dem Nichts. Wir sind nur mit unserem begrenzten Verstand nur nicht dazu in der Lage, die Komplexität des Zusammenspiels vorherzusehen.

Mit dem Bewusstsein verhält es sich diametral anders, denn die Elementarteilchen für sich genommen enthalten nicht die kleinste Spur von Bewusstsein, nicht einmal als Informations-Fragment, da kann logischerweise auch im Komplex nicht einfach 'Etwas' aus 'Nichts' entstehen, denn Multiplikationen mit 0 bleiben stets 0!

Das ist Fakt und da ändert auch keine noch so materialistische Ansicht etwas daran!

Ich will hier auch im Grunde niemanden von irgendwas "überzeugen", denn jeder soll glauben/nicht glauben, was er will.

Mich beschäftigt jedoch die Frage, wie Menschen mit Bewusstsein und Emotionen, an ein rein zufälliges Zusammenspiel von Atomen und Elektronen glauben können, dass aus der - per Definition - bewusstlosen Materie, angeblich auf einmal deren ureigenes Ich-Gefühl entstehen lässt...

Das ist eine rein philosophische Frage, vollkommen unabhängig von persönlichem Glauben/Religion, - also bitte auch auf eben jener Ebene antworten & argumentieren.

Ich freue mich über jede Antwort! :-)

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Wolken-Mysterium: Was hat dieses aktuelle Wetterphänomen verursacht?

Weiß jemand, was der Grund für diesen über 12.000 Kilometer messenden schnurgeraden Wolkenstreifen gewesen sein könnte, der vom 19.02.2018 ab 13:00 Uhr bis zum 20.02.2018 10:00 Uhr auf den Wetterkarten zu sehen war?

Gab es dazu irgendwo eine offizielle Meldung/Erklärung?

Ein Flugzeug kann es ja allein schon aufgrund der auftretenden Flugstreckenkrümmung, die durch die Corioliskraft entsteht, nicht über eine solche Entfernung so gerade verursacht haben. Es ist ja beinahe wie mit dem Lineal gezogen, doch bei näherer Betrachtung erkennt man natürlich auch kleine Unregelmäßigkeiten/Verwirbelungen, aber auf der "Meta"-Ebene ist es wirklich ziemlich linear.

Es ist auch kein Grafikfehler von Google-Maps, denn der Streifen ist auch auf dem Wetterradar genau so zu sehen, man sieht auch, dass es sich über die Zeit langsam bewegt, es war also real vorhanden!

https://www.wetterkontor.de/de/satellitenbilder/sat_nordamerika_animiert.asp

Würde mich über jeden Erklärungsansatz und noch mehr über eine komplette "Auflösung" freuen, vielen Dank schonmal im Voraus! :-)

P.S.: Bitte nur ernst gemeinte Antworten! Thx.

Bildquellen: Google-Maps; Wetterkontor

Wolken-Mysterium:  Was hat dieses aktuelle Wetterphänomen verursacht?
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Wie ist diese optische Anomalie (Beschreibung) zu erklären?

Eines vorweg: wer die Beschreibung nicht nachvollziehen kann, soll das Beschriebene bitte im Selbsttest überprüfen! Dank im Voraus.

Ich schaute vor einiger Zeit mal aus Langeweile durch eine Deko-Glaslinse (wie im link zu sehen), die es auch bei Ikea zu kaufen gibt.

https://static.betzold.de/images/prod/43010/Glasnuggets-43010_a-XL.jpg

Hab es heute wiederholt und stellte das selbe fest:

Ich sah mir das Licht der Glühbirne dadurch an und bemerkte dann ein klares Muster in Form von "eingefrorenen" Blitzen.

Dieses Muster war statisch, also wenn ich die Linse am Auge vorbeibewegte, blieb das Muster dennoch scheinbar fest an einem Ort vor dem Auge - Es bewegte sich also nicht mit der Linse, wie man es erwarten würde.

Es schien ein Muster vollkommen unabhängig von der Linse zu sein.

Deshalb ging ich davon aus, dass es sich um eine Art Spiegelung der fein geäderten Netzhaut in meinem Auge handeln müsse.

Doch als ich die Linse vor meinem Auge um ihre Achse drehte, bewegte sich das zuvor unabhängige Muster exakt um den gleichen Winkel mit - es war also doch an die Linse gebunden - aber eben nur per Rotation, nicht durch vorbeibewegen der Linse - Wie kann das sein?

Ich bitte wirklich darum, dass ihr es mal selbst testet!

Wie genau ist dieses Phänomen denn logisch zu erklären?

Danke für jede Antwort!

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Philosophie-Abi: Wie erklärt sich die humesche Metaphysik physikalische Phänomene?

Wenn ich die humesche Metaphysik richtig verstehe, so kann man die doch auf einen Stift, den ich in der Luft loslasse, so anwenden, dass ich nicht sicher wissen kann, dass er hinunterfallen wird - es ist statistisch allerdings stark anzunehmen. Dennoch kann ich nicht ausschließen, dass die Gravitation plötzlich aussetzt - ein schwarzes Loch könnte sich zum Beispiel der Erde gerade nähern und den Stift verschlingen (wie wahrscheinlich ... ^^). Ist das jetzt ein gutes Beispiel oder meint Hume damit noch etwas ganz anderes?

Muss es laut Hume dann nicht immer eine Ursache für die Wirkung (Stift fällt nicht nach unten) geben, diese sich erklären lassen? Wie begründet er dies? Tut er es einfach pauschal als Phänomen ab oder führt er dafür die Maxime an, alle Erfahrung sei nur wahrscheinlich - wer nur aus Empirie einfaches Verständnis von den Dingen erlangt hat, sei nicht in der Lage, Phänomene zu erklären?

PS: Und wie kommt es überhaupt zu der Bezeichnung dieser Einstellung als Metaphysik? Ist Metaphysik nicht eher ein dualistisch/idealistisch geprägter Begriff, der annimmt, es gäbe noch etwas über den Dingen in der Außenwelt (vgl. Platon)?


(Übrigens, humesche Metaphysik ist doch kein Eigenname als Ganzes, oder? Kann kleingeschrieben werden?)

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