Wie können wir die Menschheit vorm Narzissmus retten?

Hallo,

der Artikel: Das Haus, das die Träume verwaltet, hat mich angeregt, diese Frage zu stellen. Der Autor kritisiert in seinem Text die zunehmende Ich-Bezogenheit der Menschen, die dadurch das Leid der Anderen aus den Augen verlieren und praktisch mit geschlossenen Augen durchs Leben gehen.

Ich stimme dem Autor zu und bin der Meinung, dass die zunehmende Ich-Bezogenheit der Leistungsgesellschaft verschuldet ist. Kindern wird schon in der Schule beigebracht, dass sie leisten MÜSSEN, weil sie sonst nichts wert sind. Auch in der Arbeitswelt ist das der Fall. Es geht nicht um Persönlichkeit und spirituelle Nahrung, sondern darum, sich als Produkt zu verkaufen. Die Persönlichkeit wird dadurch in den Hintergrund gedrängt, was dazu führen kann, dass man diese Verdrängung durch übertriebene Ich-Bezogenheit zu kompensieren versucht. Jeder will besser als der andere sein. Die Menschlichkeit und die 'Wir-Identität' geht dadurch verloren. Wo ist unser Gemeinschaftsgefühl? Wer mag uns, ohne dass wir leisten? Wer sind wir, wenn wir nicht leisten?

Wie steht ihr zu diesem Thema? Was sind eurer Meinung nach Ursachen für ungesunde 'Ich-Bezogenheit'? Und wie können wir die Menschheit davor retten?

Leistung, Menschen, Persönlichkeit, Psychologie, Egoismus, Gesellschaft, Leid, Narzissmus, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
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Warum sind wir Menschen überhaupt auf der Welt wenn wir eh alles zerstören, verpesten und die Welt zu einem grausamen Ort machen, obwohl sie keiner ist?

Hallo, diese Frage stellen sich bestimmt die meisten von euch. Jeden Tag und jede Sekunde passieren die Dinge, die wir für unerklärlich halten. Und daran sind wir, heißt es und das ist auch so, wir Menschen Schuld.

Was das für Dinge sind, ist klar: Terror, Extremismus, Macht, Ausbeutung, Politik, Verpestung der Erde, Demonstrationen und Erfindungen die die Welt eigentlich nicht gebraucht hätte. Wir hören, sehen, fühlen, und lesen was tagtäglich passiert. Dann ist da noch die Politik und ja die spielt dabei auch noch eine Rolle. Jeder nutzt nur noch seine Macht einfach aus und hören nicht mehr auf die Meinung ihrer Bürger.

Ja ist grob gesagt, doch das kann man gerade in nahezu fast jedem Land beobachten, egal ob es Russland, Türkei, Syrien, Iran, Irak oder ein Kontinent wie Europa oder Amerika ist. Nicht nur ich, sondern auch andere haben das Gefühl, dass ihnen nur noch das Geld wichtig ist. Ein anderer Punkt ist, warum haben wir Menschen überhaupt Kraftwerke gebaut, die uns zwar Strom bringen, es aber im Endeffekt unserer Welt schadet? Wieso, unterstützen wir überhaupt Kriege und Terror mit Geld? Warum beachten wir nicht die Menschen, die eigentlich am nötigsten Hilfe brauchen? Unsere Welt entwickelt sich weiter, ein bisschen mal besser aber auch in eine Richtung wo sich alles verschlechtert.

Die meisten Leute sind mit ihrer Politik in ihrem Land, langsam aber sich nur noch unzufrieden.

Ihr würdet bestimmt sagen das Geld daran ist schuld, aber nein genauer betrachtet sind wir Menschen daran Schuld. Mal abgesehen von Gutmenschen. Wenn die Menschen erstmal Macht haben, nutzt man es aus.

Wir haben nicht umsonst die Erde bekommen und sie hat uns warmes Essen, Trinken, Kleidung spendiert. Die Erde ist eigentlich kein schlechter Ort, doch die Menschen machen es leider zu einem. Warum denn? Wir Menschen sind zwar nicht perfekt, doch all das was wir angerichtet haben, kann man einfach nicht verstehen. Nicht umsonst, haben wir auch Hände, Füße, ein Herz, ein Kopf und Gefühle bekommen. Leider ist das den meisten Menschen hier auf der Erde nicht bewusst. Das ist nicht auf alle bezogen. Nur hat es einfach so extrem große Ausmaße.

Wenn man das so betrachtet, kann man gleich direkt sagen das wir Menschen an allem Schuld sind, doch sind wir überhaupt Menschen an allem Schuld was der Erde nicht gut tut?

Ich sage ja und nun frage ich euch, wieso sind wir Menschen überhaupt auf der Welt, wenn wir eh alles hier verschmutzen oder ruinieren und gibt es Lebewesen, die es besser gemacht hätten als wir? Es ist einfach unbegreiflich, weshalb manche Menschen keine Menschlichkeit besitzen.

Leben, Geld, Krieg, Politik, Herz, Terror, Frieden, Welt, Extremismus, Lebewesen, Leid, macht, Menschheit, Menschlichkeit, Philosophie
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Wwarum bin ich so traurig?

Alles beginnt damit, dass meine Vater mir verbietet, mein Handy zu benutzen, nach 20Uhr. Ich kam damit ausgesprochen gut zurecht. Dennoch fiel mir besonders deutlich auf, dass ich meinen Charakter nicht wirklich wiedererkenne. Normalerweise benutze ich meine Handy, um einzuschlafen. Durch die neue Regel hab ich ja kein Handy neben mir mehr und so fällt mir das Einschlafen wieder genauso schwer, wie einem kleinen Kind, der noch nicht schlafen kann, ehe ihn irgendwann die Äuglein zufallen. Nun denn...Mein Schlafverhalten war wieder wie das von dem eines Kleinkindes, der noch nie einen Handy zum Einschlafen benutzt hatte. Es war schwierig, aber ich fange dann an über mein Leben nachzudenken und plötzlich überfällt mich die Trauer. Ich sehne mich dann wieder nach guten Gedanken, doch meine plötzliche Traurigkeit macht mich fertig. Ich fühle mich dann plötzlich einsam. Nicht aber alleine. Einsam. Letzte Nacht zum Beispiel kam dasselbe Ereignis nochmal. Ich dachte über mein Leben nach und da war es wieder. Diese tiefe Traurigkeit. Plötzlich war es wieder da. Die Einsamkeit. Ich habe liebevolle Eltern, einen tollen kleinen Bruder und tolle Freunde. Doch ich fühle mich trotzdem einsam. Dann fange ich an heftig zu weinen. Die Tränen kullern mir aus den Augen und ich weiß nicht wieso. Ich will weinen, weil ich mich so dermaßen einsam fühle, aber den wahren Grund für die Einsamkeit kenne ich nicht. Ich fühle mich so traurig. An was kann es liegen? Habe ich vllt. Meine Stimmungsschwankungen, weil meine Tage noch diesen Monat kommen? Bin ich Handysüchtig und daherOpfer des kalten Entzugs? Oder spiegelt diese Trauer meine Seele und mein wahres Ich, welches ich aber durch das Benutzen des Handys kompensieren kann?

Was stimmt nicht mit mir?

Handy, Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Trauer, Psychologie, Depression, Leid, Liebe und Beziehung, weinen
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Was soll ich am besten tun Bzw was würdet ihr tun?

Mein ex und ich hatten seit einem Monat kein Kontakt mehr
Bis gestern....
er hat Depressionen, weis nicht ob er mich liebt usw
Gestern haben wir halt geredet und er meinte er vermisst mich und auch die Zeit zusammen.
Aber er wüsste nicht ob eine Beziehung das beste wäre.
Er möchte alleine Eig sein und nicht mal was mit Freunden machen. Er sagt auch immer das er es bereut und denkt er macht einen Fehler, diesen Weg gegangen zu sein.
Auch sein Freund hat gesagt das es Tage gibt an denen er mich total vermisst und am liebsten anschrieben würde.
Aufjedenfall haben wir gestern geredet und ich wollte garnicht über uns reden weil es ja das totale hin und her war. Aber er wollte immer wieder auf das Thema hinaus und dann hat er mich einfach geküsst und wir hatten sex. Ich weis das er mich liebt auch wenn er immer sagt er weis es nicht. Aber er meint er will lieber nur alleine sein sehr oft, ihm gefällt das total.
Ich vermisse ihn auch total und würde am liebsten wollen das wir wieder zusammen kommen, aber das ist alles so schwer grade. Ich weis einfach nicht was ich machen soll, er hat halt Depressionen und meinte er wüsste nicht ob er mich liebt, er hat Angst mich zu verarschen. Aber ich spüre das er mich liebt und er sagt es ja auch indirekt.

Was würdet ihr tun, will ihn nicht verlieren?

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Trauer, Beziehung, Depression, Kummer, Leid, Liebe und Beziehung, Paar, verwirrt
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Sollten sich Tierfreunde statt zum Schutz von Tieren, nicht viel mehr für deren Ausrottung einsetzen?

Ich bin ein Tierfreund, fasziniere mich schon seit meiner Kindheit für die Artenvielfalt des Tierreichs - den verschiedenen Formen, Farben und Eigenheiten der Tiere. Dass Raubtiere von der Jagd auf andere Tiere leben, war mir dabei schon immer bewusst, nicht aber die tatsächliche Grausamkeit, die sich dahinter verbirgt. In TV üblichen Tierfilmen wird diese Grausamkeit fast komplett ausgeblendet, wenn man sich aber mal ein bisschen auf Youtube umschaut, findet man zahlreiche Videos, welche das ganze Ausmaß des Horrors zeigen .. Büffel, die schreiend und mit weit aufgerissenen Augen bei lebendigem Leib von Löwen und Hyänen aufgefressen werden, Zebras mit ausgeschlitzten Bäuchen und heraushängender Eingeweide nach der Attacke eines Krokodils, Walmütter mit ihren Kälbern, die von Killerwalen nach stundenlangen Hetzjagden ertränkt oder zerfleischt werden, etc. Keine Grausamkeit, die zu grausam wäre, als dass sie nicht tagtäglich auf dieser Welt millionenfach passieren würde.

Angesichts dieses unermesslichen Leids sehe ich es heute geradezu als zynisch an, sich für den "Schutz" freilebender Tiere zu engagieren, womit man diese Hölle namens "Mutter Natur" ja nur befeuert. Sollte man nicht vielmehr dafür eintreten, diese Natur zu befrieden, sofern das möglich ist, indem man wildlebende Tiere ausrottet? Um sie damit von ihren Qualen zu befreien, die ihnen in der Natur so gut wie immer bevorstehen? Gerade weil ich Tiere mag, sehe ich dazu keine Alternative.

Natur, Tiere, Schule, Politik, Klimawandel, Klima, Leid, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
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Hat das Leben noch sinn (Leben nach der Schule)?

Meine Schulzeit zieht mich immer mehr runter. Ich bin jetzt im letzten Jahr und ich weiß es ist nicht mehr lange bis zu meinem Abschluss, aber ich frage mich, ob das alles es wirklich wert ist. Wozu mache ich mein Abitur?

Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, dass ich nach der Schule gerne machen würde außer weg, weg von allem und jedem. Aber wie und wohin?

Ich habe ehrlich gesagt genug vom Stadtleben, der Gesellschaft oder Menschen im allgemeinen. Abgeschottet leben wär und jedoch auch keine Option.

Ich würde einfach gerne gehen ohne all diese gesellschaftlichen Zwänge. Ein Ort ohne Geld ohne Waren ohne Marken ohne all das schlechte, dass ich tue um mich an die Gesellschaft anzupassen. All das abzulehnen wäre auch keine Option. Ich kann nicht mit gesellschaftlicher Ablehnung leben.

Ich kann es einfach nicht abschalten den selbsthass, den kontroll zwang und meinen zunehmend scheiternden Perfektionismus.

meine Freunde sind keine Hilfe, denn ich weiß sie verstehen meine Situation nicht. Ich kenne sie so gut, besser als mich selbst. Sie leben in einer anderen Welt, einer glücklicheren Welt.

Ich kann einfach nicht mehr. Ich kann nicht jeden Tag leiden und von Selbsthass zerfressen durch das Leben laufen. Ich bin lebensmüde.

Ich will das alles ehrlich gesagt auch nicht mehr. Es ist einfach nichts für mich und es ist mir egal was nach dem Tod kommt. Am liebsten wäre mir glaublich das emotionslose, neutrale Nichts.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Habt ihr euch mal ähnlich gefühlt? Hat sich was geändert? Wie verlief euer Leben nach der Schulzeit?

Leben, Depression, depressiv, Leid, Selbsthass, Selbstmord
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Habe ich noch eine Chance, dass meine bff meine Entschuldigung annimmt?

Ich will mir die Frage nochmal stellen, damit ich viele Antworten, Meinungen und Ratschläge wie möglich kriege.. Ich bin einfach verzweifelt und unsicher!

Ich habe mich seit einem Monat bei einer besten Freundin nicht mehr gemeldet, weil alles schief läuft und ich eine Pause von allem brauche. Natürlich ist das falsch und ich bereue es zutiefst und ich akzeptiere es, wenn man mich für eine schlechte freundin hielt..ich hab ihr deswegen einen sehr ausführlichen text geschrieben und da alles erklärt und ich es gerne wieder gut machen möchte. Ich hab mich tausend mal entschuldigt. Ich hab den Fehler schon paar mal gemacht, wenn ich gestresst bin und eine Pause von allen Menschen brauche. Aber ich melde mich dann immer wieder und entschuldige mich und versuche ihr dann meine ganze Aufmerksamkeit zu geben. Es gibt halt Leute, die das einfach ignorieren und sich nie wieder melden. Aber ich komme immer mit einer langen Entschuldigung und melde mich

Das zeigt doch, dass die Person für mich wichtig ist und meine Schuld auch einsehe!

Sie ist zwar online, aber geht nicht auf meine Nachricht ein, was auch völlig gerecht ist. "was ich mir getan hast, mach ich bei dir auch."

Ich hab mich nur gefragt, ob ich überhaupt eine Chance habe, dass sie meine Entschuldigung annimmt und deshalb wollte ich hier einige Meinungen hören.. Ich mache mir immer Hoffnungen, aber wie ich sehe.. Ich hab schlechte Karten.. Aber das war alles meine Schuld und sollte die Konsequenzen auf mich nehmen. Ich bin einfach nur traurig, obwohl ich nicht mal das Recht habe. Ich hab es selbst verbockt.. Wir wohnen jetzt woanders und gehen auf andere Schulen, soll ich ihr am Weihnachten noch ein Brief schicken, obwohl sie nicht auf meine Nachrichten nicht eingeht oder liest? Ich finde, dass mit einem Brief viel persönlicher und bedeutender ist, als wenn man eine Nachricht bekommt.. Ich will das einfach versuchen oder meint ihr, ich soll es einfach lassen, sonst nerve/dränge ich sie nur noch?

Schule, Freundschaft, beste freunde, romantisch, Abitur nachholen, beste freundinnen, freundschaften schließen, Kummer, Leid, Liebe und Beziehung, beste freundin verloren, Chance verpasst, Chancenlos, Freundschaft kaputt, Freundschaft kündigen, Mitschüler, bff geschenk, entschuldigen oder nicht, ich bereue es, Bff verloren, habe ich Depressionen, alleine sein wollen
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minderjähriger seelenverwandter?

Ich schäme mich und bin gleichzeitig glücklich, dass ich jemanden gefunde habe, der mich versteht, aber wir haben so einen großen Altersunterschied und dazu hat er noch die ähnliche Depressionen/Probleme wie ich.

Ich weiss aber intuitiv wie es ihm geht. Auch, wenn ich immer diejenige ist bin, die am Ende doch kein Kontakt mehr will, will ich ihn doch. Weil ich ihn das geben will, was mir in der Kindheit gefehlt hat. Bedingungslose Liebe.

Am Ende wollte er mehr, aber da ich solche Sachen negativ deute, habe ich falsch darauf reagiert und deswegen ist der Kontakt abgebrochen. Wie gesagt, schreibst er auch Sachen, die nicht schön sind, weil er mich testen will, wie sehr ich ihn mag. Andrerseits ist er ein Kind und ich kann/sollte ihm net sauer sein, wenn er was gemeines schreibt. Ich habe generell mit meinen negativen Glaubenssätzen zu kämpfen und dieser Situation erst recht.

Es ist tragisch und dramatisch. Aber ich will nicht, dass er dieselben emotionalen Probleme haben wird, wie ich sie jetzt habe. Den wenn man älter wird, kommt das innere Kind hoch, dass nie bedigungslose Liebe gespürt hat.

Eigentlich habe ich nur mit ihm 2 mal telefoniert und das auch nicht lang. Ansonsten haben wir nur 2 Monate geschrieben, aber ich weiss, dass er mir sehr ähnlich ist.

Ich brauche jetzt meine Zeit für mich. Andrerseits will ich ihn auch nicht vernachlässigen, deswegen überlege ich mir einmal in der Woche ihm zu schreiben, auch wenn er vil nicht mehr antwortet. Ich weiss, dass er es liesst.

Er hat mich verändert und deswegen war das alles trotzdem nicht umsonst, denn ich habe bedigungslose Liebe jemanden gegeben, der sie brauchte.

Freundschaft, Psychologie, Leid, Liebe und Beziehung, minderjährig, Kümmern, seelenverwandt
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Erkennt sich darin jemand wieder?

Wenn einem die Worte fehlen, um zu reden, muss man schreiben.

Ich will mein Herz zurück, du hast es nicht verdient. Jeden Tag sagt es zu mir, steh auf, geh zu Ihr.

Und ich weiß wie richtig es ist, doch hält mich dieses Wort zurück und schneidet in mein Fleisch…

NEIN

Wie grausam du doch bist, mit Freude hätte ich von dir den Dolch empfangen, doch dieses Wort…

Es zieht mir meine Haut ab wenn du es sagst, welch schmerzen es zu Tage fördert.

NEIN

Wir könnten dennoch Freunde sein, war die Idee. Ja wie stellst du dir das denn vor? Du hast mein Herz in deiner Hand, willst es behalten, all das gute was es mit sich bringt. Und ich…

…ich bleibe dann zurück wie eine Hülle, leer und ohne Hoffnung. Ich soll dir zusehen wie du Tanzt und für dich da sein. Dir ein Ohr leihen und ne Schulter. Du hast es ja so schwer.

Dir tut es leid, du weißt ja selber nicht was da zu tun ist, ja gib mir halt mein Herz zurück und lass mich endlich gehen…

NEIN

Auch das darf nicht sein, wie kannst du nur so grausam sein, mich anzuketten und zu Tanzen, mit meinem Herzen in der Hand. Fühlt sich gut an, wenn es schlägt. Deins schlägt ja nicht, zumindest nicht für mich…

NEIN

Das darf nicht sein, das du es hast, gib es mir wieder. Lass mich gehen.

NEIN

Ich denke Jeden Tag an…

NEIN

Ich will doch nur…

NEIN

Warum…

NEIN

GIB MIR MEIN HERZ ZURÜCK!

… du lächelst und verschwindest in den Schatten.

Und aus der Dunkelheit hör ich dich flüstern.

nein, ich leg es zu den anderen…

Liebe, Männer, Frauen, Beziehung, Leid
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Was ist auf einmal los mit mir, ich erkenne mich nicht wieder, die Maske ist zerbrochen?

Hallo Mitmenschen, ich weiß es nicht mit mir selbst umzugehen.

Seit einem Jahr fühlte ich mich, nach unerwiderte Liebe, endlich wieder Glücklich, hatte mir Ziele für's Leben gesetzt und arbeitete daraufhin. Endlich hatte ich mich unabhängig und fokussiert gefüllt und war nicht von anderen Abhängig, um mich gut zu fühlen und mich geistig Fit zu halten. Ich hatte immer dass Gefühl dass ich endlich frei bin vom Kummer und das ich Liebe (unabhängig von Familie) nicht brauche. Ich dachte dass ich mithilfe meiner Ziele, wozu sich selbst bilden und schulische Topleistungen zu erbringen, gehörten.

Ich dachte dass ich mich nicht mehr alleine fühlen muss, ich hab ja meine Ziele und mehr brauche ich nicht. Doch seit kurzem, fühle ich wieder dass ich sehr einsam bin. Ich bin von Natur aus introvertiert. Doch kann ich auch in bestimmten Situationen Extrovertiert erscheinen. Wobei ich meistens vor Stress bald durchdrehe und in Schweiz bade. Wie aus dem nichts erbitte ich um Liebe und zuneigung. Und ich schwöre es, die Liebe wäre nicht meines Wohl willens. Ich würde gerne einen Menschen haben mit dem ich reden kann und einfach mal abschalten kann. Ich lebe noch im Elternhaus. Ich bin 17 und mache kein Abi, keine Chance fürs erste hier raus.

Wie gerne würde ich raus und trinken und suchen und bitten nach etwas, was sich real anfühlt. Es ist als wäre mir die Maske abgenommen worden, die ich mir selbst wegen trug. Um mir selbst zu zeigen dass ich nichts und niemanden brauch. Ich habe gerade Ferien und bin den ganzen Tag zuhause. Ich kann mich nicht einmal daran erfreuen, einfach nur zu zocken, denn die Pflicht ruft. "Bilde dich" sag ich zu mir selbst. Ach warum soll das so wichtig sein, wenn ich eh' kein bisschen mehr Glück fühle. Ich dachte immer ich sei völlig rational und bräuchte keine Liebe. Was völlig irrational ist. Es bringt mir nichts so zu sein wie ich sein will. Ich habe dafür gekämpft so zu sein wie ich es mir Wünsche, habe aufgehört meine Zeit mit Videospielen zu verschwenden und habe mir Bücher angeschaft. Täglich stundenlang es Lesen, was mir spaß macht aber wozu? Wozu wenn ich mich damit nicht besser fühle. In der Schule denkt man von mir ich sei recht klug. Nicht ein Prozent von dem was sie wissen weiß ich. Kann nicht denken, kann nicht wissen. Und sie denken ich wäre beglückt, klar natürlich. Ihr habt dafür euren spaß, geht auf partys könnt euch austoben, eure Familie verbietet euch soetwas nicht. Als ich religiös war war alles Schön. Ich hatte viele Ziele, konnte gleichzeitig Faul sein, denn Gott hat bestimmt Pläne für mich. Er wird mich leiten, ja haha natürlich. Was interessiert es einen Gott was so einer wie ich denkt. Und wie glaube ich erdenken zu dürfen dass er Pläne für mich hat. Ich fühle leer, was kann ich tun, ich bitte um hilfe. Ich bin so undankbar und egoistisch, tut mir leid. Mein Hirn ist am Ende, alle möchtegern Virtuosen in meinem Wollen möchten in eine andere Richtung.

Liebe, Schule, Genuss, Psychologie, Gott, Kummer, Leid, Liebe und Beziehung, Philosophie
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Wenn Gott nur aus dem Grund Leid zulässt, weil er mit Leid die Menschen erziehen will, lässt er auch Leid bei Liebeskummer zu, obwohl..?

[Fortsetzung der Frage] obwohl man nichts schlimmes gemacht hat und die Person, die man liebt und viel Zuneigung gegeben hat, jemanden anderen entschieden hat?

Vorab, der Text wird bisschen lang. Von daher bitte Ich um Verständnis!

Hey,

im Religion-Unterricht machen wir gerade über die Theodizze-Frage und während im Unterricht wurde angesprochen, warum Gott Leid überhaupt zu lässt, obwohl er doch so allmächtig ist.

Wir dachten, bzw. Ich dachte, dass Gott nur bei den Menschen Leid zu lässt, die böse Taten begangen haben. Doch Leid gibt es fast überall, auch bei guten Menschen, die an Gott glauben & beten, nie was schlimmes gemacht haben, immer freundlich sind, usw., wird Leid zu gelassen. Ein sehr guter Beispiel ist Hiob (hoffentlich kennt ihr ihn alle). Doch unser Reli-Lehrer hat was anderes dazu gesagt und zwar nicht, weil Gott die bösen Menschen bestrafen will, sondern um diese zu erziehen, in Form von Leid (z.B. Verlust an "Luxus", Tod der eng zusammenen Menschen, etc.), die er an unserer Welt zu lässt, weil durch Leid erkennen die Menschen ihren Fehlern und bereuen sie diese, indem sie durch andere gute Taten wieder ausgleichen.

Da mich dieses Thema wirklich sehr interessiert, habe ich mir auch selber eine Frage gestellt, ob Gott auch bei Liebeskummer Leid zu lässt, wenn gerade eine Person vergeben geworden ist, die man liebt, deswegen seelische Schmerzen bekommt - in Form von Kummer.

Mich wird eure Meinungen zu diesem Thema wirklich stark interessieren!

PS: Hoffentlich passiert mit mir nicht, weil ich über Gott bisschen schlecht geredet haben, bezüglich mit Leid zu lassen, etc... Hab auch deswegen schlechtes Gewissen.. :/

Religion, Psychologie, Gott, Leid, Theodizee
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Was soll ich noch tun pure verzwiflung?

Hallo, ich (18) habe einen Typ (26) durch badoo kennengelernt.
Das Alter hat mich am anfang zuerst geschockt und abgehalten mit ihm was anzufangen, je öfters wir telefoniert haben desto mehr hat er mir gefallen, er hat zugegeben dass er anfangs nur das einte wollte aber mich jetzt kennenlernen will.
Ich hatte in der zeit noch starken liebeskummer da ich frisch getrennt war von meinem ersten Freund, was auch der grund war dass ich mir badoo heruntergeladen habe zur ablenkung.
Ich wollte aber nichts ernstes
Da er es aber so auf mich abgesehen hat, wollte er unbedingt dass ich mich mit ihm treffe und fragte mich jeden tag. Nach 2 Monaten kontakt meldete er sich plötzlich nicht mehr, ich fragte ihn was los sei und er meinte er hat keine lust was mich sehr überrascht hat.
Er meinte solang ich mich nicht mit ihm treffe will er kein Kontakt zu mir haben, ich soll mich melden wenn ich mich treffen will.
Ich wollte aber Kontakt zu ihm weil ich ihn sehr gern bekommen habe, aber gleichzeitig traute ich mich nicht mich mit ihm zu treffen weil ich glaubte ihm nicht zu gefallen
Bis an dem tag als er mich überall blockierte und meinte er will das nicht mehr.
An dem Tag war mein 18. geburtstag und ging mit ner freundin in nem club, er hat uns vis dahin gefahren hab ich ihm vorgeschlagen, Nach dem treffen war ich mir sicher er wird sich nie mehr bei mir melden, ich hatte kein gutes gefühl.
Als wor dann im club waren hatten ich und melne freundin viel getrunken und ich war noch jungfrau, am ende hatten uns 2 typen angesprochen und aus zweifel bin ich mittgegangen und hatte mein erstes mal mit ihm, ich habe ihn nicht gekannt, am nächsten tag hab ich dem typen danke geschrieben fürs fahren, daraufhin hat er nichts gesagt, nach 2 tagen habe ich ihm ein fragezeichen geschickt und er hat mir dann angerufen und meinte ob ich raus komme und fragte wie es eigentlich war, ich habe ihm dann alles erzählt und er war erstmal schockiert und hat mir das nicht abgekauft, es vergingen wieder paar tage und er meldet sich immer noch nicht, ich habe dann meinte cousine gefragt ob sie hm anrufen kann und mich hinzufügen kann ohne dass er es weiss, sie hat mit ihm geredet und fragte warum er sich nicht meldet, er meinte er hat grade andere prioritäten und sagte was das eigentlich soll was ich ihm club gemacht hab, sie hat ihn daraufhin gefragt ob es deshalb sei dass er sich nicht meldet und er meinte ja, als er mir dann angerufen hat er mich übelst beleidigt und sagte er wolle aus dem grund kein kontakt zu mir....
Ich renne ihm jetzt schon 6 Monate hinterher und er will mir keine chance geben, da ich ihm gesagt hab dass ich weiss dass es ein fehler war und ich es rückgängig machen würde wenn ich könnte und habe ihm auch gesagt dass es aus zweifel war und betrunken war, er meint nur zu sagen dass man betrunken war is nur ne ausrede und ich weiss nicht mehr weiter... er hat es mir echt angetan ich will ihn nicht aufgeben...

Liebe, Freundschaft, Leid, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Wie soll ich damit umgehen?Bitte um Rat?

In meiner letzen Frage habe ich schon erzählt das mein Freund Depressionen hat. Nun hat er entschieden das wir getrennte wegen gehen sollen. Ich bin total am Ende, da er meint er möchte für sich alleine sein und auch  keine Gefühle mehr für mich hat. Es tut ihm weh ,dass er mir nicht die liebe geben kann die ich im gebe. Er möchte einfach alleine sein und weis selber nicht was mit ihm los ist. Er geht einmal pro Woche zur Psychologin (seit einem Monat jetzt) und er meint das seine Gefühle nichts mit seiner Depression zu tun haben, sowie dass er sich total an mich  gebunden fühlt. Ich weis das ich ihm Zeit geben muss, dennoch habe ich  Angst ihn zu verlieren und würde ihn auch total gerne unterstützen.
Ich weis einfach nicht was ich tun soll, er ist mir total wichtig und ich will 4 Jahre Beziehung einfach nicht aufgeben, da er mir auch gesagt hat das er mich vermisst und die aktuelle Situation (nach der Trennung) ihn total fertig macht. Des Weiteren fühlt er sich wohl bei mir und meint das er auch glücklich wäre wieder mit mir in eine Beziehung zu komme, aber die Probleme mit der Gefühlslage sich am Ende nur wiederholen würden. Er ist davon überzeugt das seine Depressionen unsere Beziehung nichts beeinflusst.
Wichtig zu erwähnen ist noch das er Moslem ist ( nicht wirklich sehr gläubig) aber seine Eltern machen ihm immer Druck, diese Beziehung zu beenden und akzeptieren diese auch nicht da ich Christ bin. Des Weiteren kam immer Druck von den anderen Verwandten das es Zeit wird zu heiraten ( aber nur muslimische Frauen), da er sonst von der gesamten Familie „ausgegrenzt“ wird.
Danke für die Zeit die Ihr euch nimmt!

Liebe, Familie, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Christen, Depression, Ehe, Leid, Liebe und Beziehung, Moslem, Partnerschaft, vermissen, verzweifelt
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Transgender FTM HILFE?

Hey ich bin w/17 und mir liegt was auf dem Herzen was ich schon seit ewig loswerden will aber ich kann mit niemanden darüber sprechen. Vor allem schäme ich mich auch dafür weil ich das Gefühl habe das ich eine Schande für meine Mitmenschen bin aufgrund dieser Tatsache. Ich wollte schon immer lieber ein Junge sein und habe mir schon mehrmals die Haare kurz geschnitten und Jungs Kleidung getragen alles was mit Mädchen Kram zutun hat wollte ich nichts von wissen. Ich bin komplett in der Männerwelt es kränkt mich in den Spiegel zuschauen und eine weibliche Person zusehen weil wenn ich mich selbst nicht anschaue fühle ich mich voll und ganz wie ein Junge. Mich kränkt ebenso mein Geschlecht es fühlt sich einfach nicht richtig an. Jedoch stehe ich nicht auf Mädchen was mich ein bisschen verwundert weil es für Männer ja eigentlich üblich ist auf Frauen zu stehen. Aber wenn dann finde ich Männer attraktiv. Aber auch eher ältere ich mache mir einfach nur sorgen was nicht mit mir stimmt und warum ich nicht normal sein kann und einfach mein Geschlecht hin nehmen und akzeptieren kann. Aber ich halte es nicht mehr aus. Ich wuenschte ich waere als Junge geboren wurden. Ich will zwar nichts lieber als ein Mann sein aber ich möchte den Weg mit der OP und so und Testosteron nicht gehen weil es halt einfach nicht das gleiche ist und weil ich dann niemals eigene Kinder haben kann. Außerdem waere ich psyschisch auch garnicht in der Lage dazu weil ich nicht damit zurecht komme wie die anderen dann Heber mich denken und mich evtl. dann auch beleidigen und ich habe Angst das ich dann niemals einen Partner finden werde und das ich alles einmal bereuen werde und es dann nicht mehr rückgängig zu machen ist. Ich Zweifel natürlich nicht daran ein Junge sein zu wollen da bin ich mir aufjedenfall sicher weil ich mich selbst auch wie einer fühle. Nur ist es einfach der Weg und die Risiken und Folgen die durch diese Wandlung entstehen ich verstehe einfach nicht warum ich nicht als Mann geboren werden konnte weil ich mich eben halt fühle als wäre ich bereits einer nur bin ich es Körperlich nicht... versteht mich jemand? Was soll ich und was kann ich Tuen? Warum stehe ich auf ältere Männer? Warum stehe ich nicht auf Frauen?........................................ Bitte ich brauche unbedingt gute Ratschläge...

Leben, Schmerzen, Freundschaft, Psychologie, Depression, depressiv, Hass, Leid, Liebe und Beziehung, Transgender, Transsexuell, FtM
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Ab wann ist ein Menschenleben lebenswert? Abtreibung, Sterbehilfe und EG Coding legalisieren? Dürfen wir Gott spielen?

Ich versuche die Frage mal so gut zu beschreiben.

Also es geht darum, wann ein Mensch wert ist, Leben zu dürfen. Jetzt würde man auf Anhieb sagen immer! Aber, was ist, wenn der Mensch eine Behinderung hat, eine unheilbare Krankheit und sein Leben lang leidet, ist das Leben dann lebenswert?

Ich weiß, dass wir Menschen immer nach einem Fortschritt streben, wir wollen z.B länger leben und nicht krank werden bzw gesund bleiben. Wir wollen alles besitzen und die Herrscher sein.

Seit der fortschrittlichen Biotechnologie ist es möglich, Abtreibungen vorzunehmen, Menschen die jeden Tag im Sterbebett leiden mit einer Art Giftspritze den Tod zu bringen und in der Entwicklungsphase durch EG Coding, den Computer mitentscheiden lassen, ob der Zellhaufen lebenswert ist oder nicht. ( in China in Entwicklung, in der EU strengstens verboten).

Diese Technologien lassen sich nicht mehr aufhalten und es werden immer neue dazu kommen.

Ein Nachteil wäre natürlich, dass designerkinder gegenüber anderen "natürlichen Produkten" eine höhere Lebenserwartung und Intelligenzquotienten haben. Vielleicht geht auch der sexualtrieb der Menschen verloren, der natürlich vorgesehen ist. In künstlichen Gebärstationen versucht man Embryonen wachsen zu lassen. Wobei hier auch Moral und Ethik eine große Rolle spielen (werden).

Jetzt die Frage, wie weit darf man gehen? Die Vorteile durch diese Technologie sind regellos Groß, keine Frage. Nur was ist mit der Individualität eines Induvidiums, ich meine, keiner hat mehr seine Mutter, sondern wächst in einer monotonen künstlichen Gebärmaschine auf und wird dort direkt behandelt und auf Krankheiten untersucht, möglicherweise sogar entsorgt solange der PC keine Lösungen dazu hat.

Wie können wir überhaupt definieren wann ein Mensch ein Mensch ist?

Diese Szenarien  klingen zuerst wie Zukunftsmusik, doch in Wirklichkeit sind sie nurnoch einen Katzensprung weit entfernt und unaufholbar.

Jetzt seid ihr gefragt, möchtet ihr lieber natürliche Kinder, mit dem Risiko, dass diese behindert werden könnten, oder euch absichern und eure Kinder in einer Gebärmaschine Großwerden lassen, die der PC durch logische Algorithmen steuert. Entscheidet selbst, ich bin für letzteres, nur meine Meinung.

PS: ich möchte hier nicht als unmoralischer Mensch  abgestempelt werden, nur weil ich diese Dinge Befürworte, gar beschleunigt haben will.

Die Zeit ist reif für eine Veränderung, nur so können wir Behinderungen und Krankheiten VON ANFANG AN beseitigen und ausmerzen.

Ja anfangs könnten Fehler unterlaufen und Menschen werden auch sehr wahrscheinlich dabei sterben, aber wir brauchen mal Versuchsembryone um dies zu testen. In China geht das, warum hier nicht?

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Freundin betrogen. Wie zeige ich ihr das es mir leid tut?

Ich wies garnicht wo ich anfangen soll...also meine freundin und ich sind seit 1,3 jahre zusammen.. ich hab in ideser zeit sehr viele krisen erlebt und dieses mädchen hatt mir jedesmal beigestanden und mir geholfen. allerdings gab es immerschon schwirigkeiten zwischen uns. Am anfang hate ich halt ständig das gefühl sie würde nur mit mir spielen..nach vielen streiterein hab ich es dann endlich hinbekommen ihr richtiges interesse und aufmerksamkeit zu bekommen... aber ich vollidiot haatte dann kontakt mit einer anderen frau... also wir haben geschrieben mit einander.. für meine freundin ein absolutes tabu.. für mich kam das verbot ganz willkommen, denn auch ich bin sehr eifersüchtig. gerade was sie angeht... naja ich hab es dann geschafft das sie mir verzeiht...es lief wieder einige wochen gut..dann fing ich wieder an einer anderen zu schreiben, warum ich das tat und was ich mir dabei dachte, kann ich nicht sagen...ich hab tausend nächte darüber nachgedacht... sie erfuhr es und hat wieder schluss gemacht...das ganze dann wieder von vorne .. ich zu ihr hin hab alles gegeben damit sie mir verzeiht und bin sogar vor ihr auf knie gefallen.. nach zwei wochen hat sie mir verziehen..seitdem lief es einfach super und ich hatte zwar öfters lust einer anderen zu schreiben. konnte mich aber immer zurückhalten... bis vor einigen monaten .. wir haben uns einfach jeden ag so krass wegen kleinigkeiten gestritten.. ich hab dann wieder son moment gehbt wo mein gehirn total ausssetzt und meine ex angerufen und mit ihr geredet... danach hab ich sie blockiert und nie wieder was mit ihr zutuhen gehabt .. egal meine freundin hats trz herausgefundenund war richtig enttäuscht ... es war so schwer ihr zu zeigen das ich sie wirklich liebe..und das tuhe ich da könnt ihr euch sicher sein.. ich hab tausend mal versucht zu ihrem besten wegzugehen.. aber ich kann es nicht..

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12 Antworten
Habe ich ein psychisches Trauma?

Ich bin durch eine schwierige Zeit gegangen und irgendwie komme ich davon nicht los. Ich beschreibe es kurz: Also ich habe mich lange Zeit so gut wie nicht bewegt (1000 Schritte am Tag), schlecht gegessen, hatte viel Stress (Abschlussklasse) und wurde dadurch diesen Winter oft krank. Ich war einfach gesundheitlich so schwach, dass ich mich nicht bereit fühlte für den Abschluss und überhaupt für die Schule und hab extreme Willenskraft gebraucht um überhaupt aus dem Bett zu kommen das ganze Schuljahr. Erschwerend kommt hinzu, dass ich das gar nicht gewöhnt war, da ich früher 3 mal in der Woche Schwimmen hatte (bis vor 1 Jahr) und mich dadurch immer fit gefühlt hatte und Verkühlungen gar nicht mehr gekannt hatte. Ich hab den Abschluss vor 2 Wochen dann trotzdem geschafft, auch weil ich wieder mit Sport begonnen hatte im Mai.

Mittlerweile weiß ich, wie wichtig Gesundheit ist, esse 1 kg Obst und Gemüse, Fleisch, Reis, Eier am Tag, mache mind 5000 Schritte, gehe wieder mit Freunden aus und fühle mich auch schon viel besser (außer nachts und in der Früh) Denn ich hab jede Nacht negative Gedanken über die vergangenen 10 Monate sogar im Schlaf mit Albträumen und wach in der Früh mit Kopfweh auf und fühle mich einfach nur schlecht, denke immer jzt bin ich wieder krank.(ist aber psychosomatisch) Ich hab auch extrem Reue oft, weil ich das ganze Leid so einfach hätte vermeiden können und es in meiner Kontrolle Wie komme ich da wieder raus, ich hätte gedacht, wenn ich gesund bin ist das Problem weg, aber es belastet mich noch immer??

Ich versuch auch immer an das Positive daran zu denken, dass ich jetzt endlich weiß wie wichtjg Gesundheit ist, dass ich jzt theoretisch ein stärkerer Mensch bin und dass ich jzt immer mache was ich will und nicht was andere wollen. Aber unterbewusst belastet es mich extrem

Leben, Gesundheit, Menschen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Leid, Liebe und Beziehung, Psyche
5 Antworten
welcher ausweg?

hallo zusammen ich weiß das die frage für die meisten dumm ist sie aber für mich nicht ich erkläre kurz mein leben.

ich bin damals als Kind im heim aufgewachsen was ja noch nicht schlimm klingt meine mutter wollte mich nicht haben mein Vater wollte mich schon von Geburt an nicht weil ich mit 5 Monaten auf die Welt kam und ich und meine mutter fast gestorben werden, wäre mein Opa nicht gewesen und hatte meiner mutter Blut gespendet bei mir war erheblicher Sauerstoffmangel und Atemaussetzer der Kinderärztin damals 1987 verdanke ich mein leben. wobei damals die rate für Frühgeburten bei 40zu60 waren

meiner mutter war ich egal sie hatte damals sehr gut an mich verdient sie hatte von österreichischen Ämter jegliche Unterstützung bekommen und höhe Geldsummen .

als ich ins heim kam weil sie mich nicht mehr wollte bin ich in eine Einrichtung gekommen wo kinder keinen Stellenwert hatten sie schlugen uns es Kamm zu sexuellen übergriffen von den Erziehern und Heimleitern sie sperrten uns in kleine Putzkammern und drehten die Glühbirne raus so das wir in dunkeln saßen drauf begonn ich vor angst weil ich heimweh hatte ins bett zu nessen fing an küchenmesser zu klauen um mich selber zu ritzen das ich die seelischen schmerzen stillen kann ich wuchs bis zu mein 16 Lebensjahr in Heimen auf ,meine Großeltern wollten für mich das Sorgerecht haben aber meine mutter gab es nicht her(so war mein weg bestimmt) weil sie eben an mir verdient hat. sie war viel auf reisen um neue beute(Männer zu suchen) das ist nur ein teil meines lebens als ich meine großeltern verlor brach für mich noch mehr die welt zusammen sie hatten um mich gekämpft vergebens

heute bin ich 2 facher Vater habe eine frau die zeit mit ihnen ist schön nur es hilft mir nicht mehr ich war in Therapie 80 stunden und es hat geholfen die zeit raus zu zögern ich kann mein normales leben führen mein lehrabschluss ist vergleichbar dem einer sonderschule ich habe mir eins geschworen das meine kinder nie in ein heim kommen werden meinen frau für mich ist die beste aber sie leidet mit mir mit sie sagt immer hauptsache wir haben uns was sehr schön ist aber isch kann meinen kindern nichts bieten ich konnte nie was auf die seite sparen durch dieses traumer kann ich nicht mal arbeiten gehen

ich möcht nicht mehr auf dieser welt sein es hat mir schon genung leid angetan wenn dich der staat mit 4000 euro für deine seelische und körperliche schmerzen endschädigt was denkst du dir fakten liegenauf dem tisch beweise sind da nur man schaut weg.

hier für gibt es keine Therapie ich hab schon vieles versucht einweisen freiwillig mobil versucht vergebens ich will meine kindheit wieder ich will eine mutter und ein vater wen ich sie brauche alles vergebens

Familie, Psychologie, Depression, Kinder und Erziehung, Leid
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