Freund raucht Grass THC oder cbd?

Guten Tag an alle die das Lesen,

Also es geht um meinem Freund - zu seiner Person

Er war jetzt eine sehr lange Zeit arbeitslos dadurch hatte er auch viele Probleme wie Ansammlung von Schulden etc. Nun hat er seit 2 Wochen einen Job und verdient wieder eigenes Geld

Als er kein eigenes Geld verdiente hatte er jede Chance genutzt die er bekommen konnte um was zu rauchen ob beim Kollegen oder Weihnachtsgeld ...

Also konsumierte er Cannabis er war früher Mal sehe süchtig danach hat aber so gut wie aufgehört und es kommt nur noch alle 2 Wochen vor das er Mal am Wochenende raucht da er in der Woche arbeiten geht

Nun besteht für mich die Angst, da er jetzt eigenes Geld verdient das er sich da jedesmal was holt wenn er da Bock drauf hat nun hat er nämlich die FREIHEIT

Denkt ihr er wird es am Anfang ausnutzen aber dann wird sich das irgendwann legen das er zum Beispiel denkt ,,kann ich mir zwar holen aber muss nicht unbedingt,,

So war es zumindestens bei mir als ich kein Geld hätte um shoppen zu gehen o.ä am Anfang bin ich dann auch alle 2 Wochen aber mittlerweile nicht mehr

Ausserdem stellt sich für mich die Frage er sagt immer zu mir es sei ein Genussmittel für ihn es beruhigt ihn es wäre für ihn ein schönes Gefühl

Wieso raucht er dann THC was berauschend ist statt cbd was entspannt ist THC intensiver ? Vielleicht kann mir da ja jemand weiter helfen

Ich Versuche es echt zu aktzeptieren was für mich aber auch schwer ist da ich da mit schlechten Erfahrungen aufgewachsen bin wir haben uns deshalb schon mehrmals gestritten und ich möchte nicht das er anfängt es irgendwann heimlich zu tun nur mache ich mir auch viele Sorgen das es wieder so süchtig werden könnte. Ich will einfach nicht das er wieder auf die schiefe Bahn Gerät

Wir haben darüber auch schön öfter Mal geredet aber er ist in der Hinsicht sowas von Egoistisch und sagt dann immer ich Rauch mir halt ab und zu Mal ein wenn ich da Bock drauf hab aktzeptier das und immer wenn er dann raucht sage ich lass es bitte nicht so oft vorkommen.

Er meine zwar selber das er nicht wieder so süchtig werden will wie früher aber das kann man ja nie so richtig beeinflussen

Er meinte früher hätte er kein Grund gehabt damit aufzuhören aber jetzt ja schon wegen der Arbeit zumindest in Grenzen

Und gestern sagte er ,,ja wer weiss vielleicht hast du ja Recht und ich hab wirklich irgendwann garkein Bock mehr darauf ,,

Was denkt ihr ? Mach ich mir zu viele Gedanken ?

Und weil er immer nur 1 Gramm bekommt und er an einem Wochenende nur 0,5 raucht bleibt noch die Hälfte übrig dadurch hab ich Angst da es ja verfügbar ist das er es an 2 Wochenenden hintereinander raucht und da zwischen keine Pause macht wie er eigentlich gesagt hat also alle 2 Wochenenden

Also Fazit

Was denkt ihr wenn er sein eigenes Geld bekommt ?

Wieso THC statt CBD?

Wie kann ich besser damit umgehen?

Hat schon jemand ähnliche Erfahrungen und weiss wie es ablaufen wird ?

Danke an alle Leser und helfer

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Wie geht ihr mit dem Elend der Welt um?

Hallo zusammen :-)

Die Frage ist etwas kompliziert, deswegen schreibe ich mal, was ich mit "Elend" meine. Wir profitieren ja sehr viel von Ausbeutung und Leid:

  • Gemüse aus Spanien von sklavenartigen Zwangsarbeitern
  • Schokolade und Kaffee erzeugt von Kinderarbeit
  • Jeans und Lederprodukte aus Bangladesh von Menschen, die aufgrund der Arbeit früh sterbn
  • 80% des Fischbestandes im Meer haben wir in den letzten 30 Jahren leergefischt, große Kollateralschäden an Korallenriffen
  • Abertausende Tiere in Massentierhaltung. Wir sperren Milchkühe auf engstem Raum ein, schwängern sie, nehmen ihr dann das Kalb weg, zapfen die Milch und schlachten sie, wenn sie zu alt wird.
  • Billigjobs für Bau und Produktionsstätten werden von unterbezahlten, ausländischen Arbeitern in Knebelverträgen durchgeführt.
  • .... ihr wisst was ich meine, so ginge es ewig weiter

Fakt ist doch, dass wir (priveligierte Deutsche) enorm davon profitieren, dass andere für uns Leiden und furchtbare Leben durchleben müssen?

Ich selbst lebe inzwischen schon (weitestgehend mit kleinen Ausnahmen) vegan, achte sehr auf mein Konsumverhalten sowie Fairtrade und versuche, bei Ungerechtigkeiten zumindest nicht beteiligt zu sein oder mitzumachen.

Auf der anderen Seite denke ich mir oft, dass ich mir da enorm viel aufhalse, viel Rücksicht nehme, wo andere einfach das Leben genießen. Es erschwert das Leben ja schon an einigen Stellen.

Und sind wir mal ehrlich: Ich lebe natürlich trotzdem in einer priveligierten Bubble, profitiere ja dennoch von vielen Technologien und Infrastrukturen, die auch oft durch Ausbeutung und Raubbau entstanden sind.

Meine Frage: Wie geht ihr mit solchen Informationen um? Wie rechtfertigt ihr euren Konsum vor euch selbst? Ändert ihr etwas an eurem Verhalten, oder seid ihr der Meinung, da müsste sich Politik und Wirtschaft drum kümmern? Ich tue mir damit einfach sehr schwer und komme mir auch manchmal wie ein Idiot vor, der sich viele Möglichkeiten des Lebens selbst verweigert.

Ich möchte mit euch darüber sprechen, weil ich mal Gegenargumente zur Anpassung lesen möchte und verstehen möchte, wie andere mit all diesen Dingen zurechtkommen.

Also vielen Dank für alle Antworten, auch diese, die mich belächeln.

You are awesome

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Wird es irgendwann ein Verbrechen sein, Tiere zu töten oder zu essen?

Es ist ja so, dass es immer mehr einen Trend dazu gibt, auf Fleisch und tierische Produkte zu verzichten. Das wird häufig auch mit moralischen Argumenten begründet, weil es falsch sei, Tiere nur zum Essen zu töten, wenn man nicht grade in ner Notlage ist.

Ich will das hier alles gar nicht bewerten und darüber diskutieren, aber es ist halt ein Fakt, dass es diesen gesellschaftlichen Trend gibt.

Meine Frage ist nun, ob ihr denkt, dass es irgendwann in (ferner) Zukunft vielleicht sogar so ist, dass das Töten von Tieren zum Verspeißen bis auf gewisse Ausnahmefälle als Straftat und/oder als moralisches Verbrechen gilt?

Immerhin ist es ja so, dass sich die gesellschaftlichen Werte im Laufe der Jahrhunderte teils extrem verändert haben. Was damals ok war, würde heute als Verbrechen gelten.

Deshalb die Frage: Wie glaubt ihr, dass sich die gesellschaftlichen und auch gesetzlichen Werte bezüglich des Themas Tiere in Zukunft verändern werden? Der Hauptaspekt meiner Frage liegt zwar auf dem Essen von Tieren, aber ihr könnt auch gern zu anderen Aspekten was sagen. Z.B. gibt es ja immer wieder Forderungen nach Tierrechten (im Gegensatz zum bereits existenten Tierschutz), z.B. das "Great Ape Project", welches Menschenaffenrechte fordert. Auch da kann man sich fragen, ob sowas in Zukunft Realität wird.

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Wie wirkt sich das aus konsum nach Entzug?

Hey habe in 4 wochen 20 80mg oxycodon tabletten konsumiert.-& Als die Leer waren hab ich sogesagt „kalt abgesetzt“. Hatte Muskelschmerzen, Depressionen mittelmäßig, kaum hunger, unruhe, konnte nicht liegen aber hatte 5g haze und die ersten 2 tage sehr viel geraucht. Und die ersten 2 Nächte/Tage hab ich 2 Stunden gepennt, paar Stunden wach und wieder 2 Stunden schlafen usw. Hatte es mir schlimmmer vorgestellt aber wohl zum Glück nicht SO weit ausgeartet... 

Nun 10 Tage war ich komplett ohne Oxycodon/Opioide. (Tag 4 war wieder alles normal, hatte aber auch Benzodiazepine ab Tag 4 bis 9)

Nun hab günstig Oxycodon 2 blister à40mg bekommen und in 5 tagen 10 40mg Tabletten genommen. Nun frag ich mich geht es jetzt von vorne los? Eigentlich ja nicht mein Körper war ja komplett gesäubert sag ich mal oder nicht? 1 blister hab ich noch aber ab morgen mach ich wieder Pause, da ich es nicht wieder zu Entzugserscheinungen kommen lassen will, auch wenn die nicht SO schlimm waren.

Was sagt ihr? Ich würde jetzt schätzen das es zu wenig ist und ich höchstens etwas ins schwitzen komme und viel schlafe weil ich die meiste Zeit „genoodet“ habe 😁 experten letsss goo

kriegt man direkt wieder Entzugs Sympzhome oder muss ich dafür länger konsumieren?

Hat der 10 Tages Entzug was gebracht? Ich hab mich in Griff und komme mit meinem Konsummuster klar nur möchte immer genug Pausen einlegen um nicht Körperlich Entzügig zu werden.

Drogen, Entzug, Gesundheit und Medizin, Konsum, Opiate, entzugserscheinungen, Oxycodon
Sind Kiffer wirklich unproduktiv/faul?

Das höre ich immer wieder...

Dabei rauche ich schon seit längerem jeden Abend (wie ein Feierabendbier) meinen Joint

Trotzdem habe ich eine Jobzusage im April, starte im September mein Studium und habe alles unter Kontrolle. Mir fehlt es an nichts, ich fühl mich gut (oder sogar besser seit dem ich kiffe). Ich mache jeden 2. Tag Sport und halte meine Diät trotz Munchies ein, ernähre mich gesund, pflege meine Haut, ich organisiere vieles, bin sozial unterwegs (also ich bin jemand der hilft wenn ich sehe dass jemand hilfe braucht. ich gucke nicht einfach weg wie viele andere). Außerdem habe ich Projekte in der Programmierung, lerne jeden Tag, meine wohnung ist immer sauber, und so weiter. Mein Abschluss habe ich mit einem Einser-Schnitt absolviert und ich verfolge meine Träume oder Ziele - egal welche Hürden ich dafür gehen muss. Ich würde mich auch nicht als dumm bezeichnen.

Mein bester Freund (auch kiffer) startet bald eine Ausbildung zum Bankkaufmann und ist in der Schule auch gut

Ein anderer Freund von mir (auch Kiffer) ist Krankenpfleger und kriegt sein Leben auch unter Kontrolle.

Mein ehemaliger Mentor war auch ein Kiffer und sah immer gepflegt aus(schicker anzug macht aber auch einiges aus), war immer hilfsbereit und kein bisschen faul oder unorganisiert. Ganz im Gegenteil.

Dagegen kenne ich andere, die anti-drogen sind und ihr Leben trotzdem nicht auf die Reihe bekommen und pessimistisch durch die Gegend laufen.

Ich will Marihuana damit NICHT gut reden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch einige "faule" Kiffer gibt aber ist das wirklich der Großteil oder einfach nur die "auffälligen" Kiffer?

Ich freue mich über eure Meinung!

Drogen, Cannabis, Faulheit, kiffen, Konsum, Marihuana
Tagelanges Down nach Cannabis- und Alkoholkonsum?

Hallo Freunde der Sonne,

ich schildere euch mal mein Anliegen:

Ich habe vergangenes Wochenende leider ziemlich stark übertrieben, was den Konsum von Cannabis in Verbindung mit Alkohol betrifft. Sehr viel Bier und Schnaps und mehrere Joints innerhalb von einer Nacht. Dazu kommt noch, dass ich relativ lange ohne Schlaf gewesen bin, da ich ca. 24 Stunden durchgemacht habe. Was den Konsum von Cannabis angeht, bin ich auch eigentlich nichts gewohnt, da ich normalerweise nicht kiffe.

Jetzt ist es so, dass ich noch mehre Tage danach ein Gefühl habe, als hätte ich Watte im Kopf. Ich kann zwar klar denken und mich konzentrieren, fühle mich dennoch nicht zu 100% bei Sinnen. Wie als würde ich neben der Spur laufen, ganz komisch. Dass man mit dem Konsum vorsichtig sein muss, ist mir bewusst. Ich werde jetzt längere Zeit auch erstmal nichts mehr dahingehend anfassen.

Bis vor einigen Tagen habe ich auch noch eine sehr geringe Dosis (10 mg) Fluoxetin, ein Antidepressivum, zu mir genommen. Selbstverständlich vom Arzt verschrieben und unter Anweisung eingenommen.

Jetzt zur Frage:

Kennt das wer? Hat jemand Tipps, wie ich diesen langanhaltenden „Kater“ wegbekomme.

Ist das normal, wenn man zu viel kifft, in Verbindung mit Alkohol, dass das so lange anhält. Kiffe ja wie gesagt normal nicht.

Selbst habe ich es schon viel mit Bewegung an der frischen Luft, viel Schlaf und viel Trinken versucht. Hilft leider alles nur bedingt.

Vielen Dank im Voraus

Kater, Alkohol, Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Konsum
Technologie: Massentierhaltung - Hürde oder Hindernis?

Betrachtet ihr die Massentierhaltung nicht auch als ein positiven technischen Fortschritt ?

Durch die Massentierhaltung, haben wir Menschen ein positiven Mechanismus erschaffen um uns selbst permanent mit Nahrung zu versorgen, so dass wir nicht hungern müssen.

Ich finde leider kein einziges Kontra-Argument, da die Verstärkung des menschlich gemachten Klimas durch die Massentierhaltung für mich eine Hürde aber kein Hindernis darstellt.

Generell bei neuen technologischen Fortschritten treten häufig Probleme oder Hürden auf, diese es aber als Wissenschaftler oder Entwickler gilt zu überwinden.

Der Großteil unserer Gesellschaft versucht allerdings nicht, diese Hürde zu überwinden, sondern sieht diese Hürde als angebliche "unvermeidbare Klimakatastrophe".

Nur weil man noch keine Lösung hat, heisst es nicht, dass keine existiert !

Dennoch plädieren einige Klimaaktivisten sowie Naturschützer und/oder Politiker dazu den Fleischkonsum zu verringern oder gar komplett einzustellen.

Was mich nicht daran hindern wird Fleisch zu konsumieren !

Die Massentierhaltung ist keine positive Technologie 57%
Die Massentierhaltung ist eine positive Technologie (Hürde) 29%
Die Massentierhaltung ist ein Hindernis in Bezug auf das Klima 14%
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