Warum interessiert sich die Allgemeinheit zu keinem Stück dafür unsere Lebensweise zu überdenken im Hinblick auf den Klimawandel?

Leute, ich frage mich in letzter Zeit des Öfteren, wieso wir in so einer verkorksten Welt leben. Versteht mich nicht falsch, die Grundsäule der Marktwirtschaft mit Angebot und Nachfrage ist für mich ein gutes System. Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist, dass es nur noch darum geht so viele neue Produkte zu verkaufen wie nur möglich. Die Inflation, die nicht vorhandene Langlebigkeit, modische Klamotten, Leasing, Finanzierung, Klarna, ebay, um schnell 3 Monate alte Sachen zu verticken (um sich gleiche produkte in leicht verbessert in neu zu kaufen). Wohin soll das alles führen? Warum muss man, um Arbeitsplätze zu erhalten, die Welt so zumüllen mit Produkten, anstatt sehr haltbare nachhaltig Produkte einmal zu kaufen und je nachdem 5-30 Jahre zu nutzen. Warum hat da niemand ein Interesse daran oder hinterfragt mal, ob das nicht vielleicht der falsche Weg ist. Hier auf Deutschland bezogen: Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft und dann sehe ich, wie alte Wirtschaftszweige mit Zwang am Leben gehalten werden (Lufthansa, Automobilindustrie, Kohlekraft etc.) und neue Wirtschaftszweige durch fehlende Digitalisierung und z. B. bei der bis in die 2010er aufkeimenden Solarindustrie in den Sand gesetzt werden. Wenn ihr mich fragt, steuert man seit Jahren mit solchen Entscheidungen den Wohlstand in Deutschland ins aus, indem man sich auf seinem Lorbeeren ausruht.

Aber zielt mir gerne eure Meinung dazu mit, vielleicht bin ich ja auch zu hart mit dieser Einschätzung.

Umwelt, Wirtschaft, Klimawandel, kapitalismus, Konsum, Politiker
Einleitung und Fazit noch kürzer machen?

Hallo, Leute ich brauche ganz dringend eure Hilfe könnt ihr mir dabei helfen meine Einleitung und Fazit kürzer zu machen, denn meine Erörterung hat da durch 740 Wörter….

Hier blende ich mal die Texte ein

Der erste Text ist die Einleitung von mir und der zweite Text ist das Fazit (Schlussfolgerung) von mir. Danke für eure Hilfe und für das Lesen! 😊

Das Thema „vegetarische Ernährung“ ist heutzutage fast in aller Munde und es wird häufig im Alltag dadrüber diskutiert wie sinnvoll eine „vegetarische Ernährung“ ist, denn die Folgen wie der Klimawandel, Massentierhaltungen und die Gesundheit der Menschen sind immer deutlicher in unserer Umwelt wahrzunehmen und wird sogar von der Menschheit noch bewusst ignoriert. Der Titel „Wir brauchen einen Veggie-Day pro Woche!“ von Maria Leidinger verfasst, wurde am 22.01.2019 veröffentlicht und setzt sich mit diesem Thema in ihrem Text auseinander. Auch Maria Leidinger will mit ihrem zusammengefassten Text der Menschheit bewusst machen, was die Essgewohnheiten von Fleisch für Auswirkungen auf unsere Umwelt hat und was der Klimawandel mit den Menschen und Tieren macht und was es für Risiken darstellt. Im Folgenden soll die Frage  auch erörtert werden wie „Wie sinnvoll ist ein Veggie-Day pro Woche?“ und „Sollte das Thema Essen politischer werden und was ist wenn die Politik nicht den Klimawandel aufhält, wer dann?“. 

Ich persönlich bin der Meinung, dass wir ein Veggie-Day pro Woche in Deutschland nicht brauchen, denn ich finde es nicht gut, dass man die Menschen dazu auffordert und sie dazu zwingt, dass sie Fleisch essen sollen, das bringt doch nichts, wer soll das denn überhaupt kontrollieren, denn die die chronisch einen Fleischkonsum verzehren werden auch weiterhin heimlich zu sich Fleisch zunehmen. Jedoch bin ich auf der anderen Seite nicht gegen einen Veggie-Day pro Woche, aber allein durch die Ernährung kann man mega viel nicht positiv beeinflussen, wenn wir gemeinsam den Klimawandel stoppen wollen, dann sollten wir bei den Atomkraftwerken anfangen, denn die Atomkraftwerke produzieren und lassen zu viele CO2-Emissionen in die Umwelt raus und dazu kommt auch noch der radioaktive Atommüll hinzu, dass alles wird auch in die Umwelt weitergeleitet was  das Ganze noch schlimmere Auswirkungen auf den Klimawandel hat und als Alternative sowie auch als Lösungsansatz könnte man dazu empfehlen, dass die Menschen statt mit dem Auto, Bus und Zug mal auch zu Fuß auf die Arbeit fahren, nur wenn die Arbeit in der Nähe von jemandem ist, aber ansonsten einfach auf den Konsum was das Klima negativ beeinflusst mal versuchen im Monat 1-2 Wochen lang ohne das auszukommen. 

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in welchem Maße spürt/nimmt Ihr das wahr?

Hallo und schönen Sonntagnachmittag ,

wie man bereits weiß haben wir derzeit - seit einigen Monaten eine sehr hohe Quote der Inflationsphase.

https://de.statista.com/infografik/26152/verbraucherpreisindizes-fuer-energie-in-deutschland/

Energiepreise aber auch Preise von Grundnahrungsmitteln wie Milch (1,05€/l ,vorher 0,85€ bis 0,88€/l) aber auch gutes qualitatives Rinderhackfleisch haben sich von 3,99€/ 500g auf knapp 5,40€/500g erhöht - zu mindestens hatte ich dies in letzter Zeit bei meinem Wöchentlichen Einkäufen wahrgenommen.

Auf der anderen Seite haben sich die Preise von bspw anderen Produkten die ich kaufe bisher nicht verändert Stand Anfang Mai 2022.

Soo kostet die Packung Butter die ich kaufe immer noch 2,99€ und hat keinerlei Erhöhung im Vergleich zu z.b Mitte 2021 erfahren.

Gemüse wie Zucchini oder Blumenkohl sind eher Ladenabhängig soo kostet ein guter Blumenkohl in mein Stammsupermarkt 2,49€ woanders 1,99€

Zucchini bis zu 3,49 und Tomaten die ich früher eine Zeit lang kaufte 1,99€ regulär - mittlerweile 2,99€

Meine zentrale Frage ;

ob Ihr die höheren (Verbraucher/Konsum)Preise schon wahrnimmt und wenn ja in welchem Maße Ihr das tut.

Des weiteren wo die Reise noch hingeht - werden wir bald für 1l Milch 1,99 oder mehr bezahlen - die günstigste Variante versteht sich.

Werden gute Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse aber auch Milch und Fleischerzeugnisse irgendwann für den Mittelstand oder jene die 1100€ verdienen unbezahlbarer Luxus die der Elite und den Wohlhabenden vorbehalten sind?

Was meint Ihr ?

Muss man Angst haben das man alltägliches irgendwann den ganzen Monatslohn weit übersteigen wenn man nicht zu der Elite gehört?

Inflation, Lebensmittel, Nahrungsmittel, Politik, Konsum, Wahrnehmung, Wirtschaft und Finanzen
Geiz loswerden? Krankhaftes Sparen?

Hey,

ich bin jetzt 18 Jahre alt und habe derzeit zwei Nebenjobs, mit denen ich ca. 600€ im Monat verdiene mit vergleichsweise wenig Arbeit (ich arbeite vielleicht 7-8 Tage im Monat für 3-4 Stunden). Ich studiere im zweiten Semester BWL, werde ab September aber ein duales Studium im öffentlichen Dienst beginnen. Daher habe ich jetzt bis dahin frei und muss nichts machen, außer eben die beiden Nebenjobs.

Auch wenn es keine wirklich große Summe ist, ist es für mich schon eine ordentliche Stange Geld - gerade deshalb da ich diese 600€ erst seit ca. 3 Monaten bekomme, vorher bekam ich 70€ Taschengeld. Vor allem weil ich bei meinen Eltern wohne und nichts abgeben muss, ich muss keine Miete zahlen, keine Lebensmittel, keine Energiekosten, gar nichts. Die Autos meiner Eltern kann ich mit benutzen, Benzin muss ich auch nicht zahlen. Nur Dinge die ich mir zusätzlich leisten möchte (z.B. neue Klamotten/Schuhe, Unternehmungen mit Freunden, Ausgaben für Hobbys, Fastfood) muss ich selber bezahlen.

Mein einziges Problem ist, dass ich mit meinem Geld ZU geizig bin.

Beispiel:

Ich bin irgendwie für alles zu geizig, ich fühle mich schlecht wenn ich Geld ausgebe. Auch wenn es nur ein Döner für 5€ ist, ich fühle mich danach beschissen und denke permanent daran, wie ich das Geld besser hätte nutzen können. Wenn ich dann einen Betrag von 5-10€ ausgebe, mache ich mir Druck die nächsten 2-3 Tage kein Geld auszugeben.

Selbst wenn ich mir irgendetwas unbedingt kaufen möchte (Betrag ca. 40-50€), dann überlege ich wochenlang hin und her, ob es sich lohnt - meistens kaufe ich es dann trotzdem nicht.

Bereits als Kind war ich an Finanzen interessiert und habe mich finanziell gebildet, mein Vater ist dort sehr gut vernetzt und ich hatte wahrscheinlich mit 7 Jahren schon mehr Ahnung von Aktien als viele Erwachsene.

Irgendwie finde ich meine Einstellung gut, da ich Freunde habe die ihr ganzes Gehalt innerhalb von zehn Tagen verpulvern. Andererseits ist mir meine Einstellung zu extrem.

Geld, Menschen, Psychologie, geiz, Gesundheit und Medizin, Konsum, Wirtschaft und Finanzen

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