Darf ich zwei homöopathische Mittel gleichzeitig nehmen?

Ich hab seit mehreren Jahren eine Angststörung, die von Schwindel und Panikattacken begleitet wird. Ärzte können mir nicht wirklich weiterhelfen und ich selbst möchte auch nicht mehr von Arzt zu Arzt rennen. Daher versuche ich erstmal selbst einigermaßen damit zurecht zu kommen und informiere mich, lese Bücher und bin auf pflanzliche/homöopathische Mittel gestoßen. Ich nehme diese Mittel ohne Absprache mit einem Arzt, da sie frei verkäuflich sind und die Apothekerin gesagt hat, dass ich damit nichts falsch mache. Mein Ziel ist es, die schlimmen Phasen damit zu überbrücken und die Symptome zu lindern. Vorallem in der Schule habe ich Schwindelanfälle, aus denen dann auch manchmal Panikattacken entstehen. Am schlimmsten ist es aber, wenn ich durch die Stadt laufe (Fußgängerzone). Ich kann dann nicht gerade laufen und habe das Gefühl, dass ich jederzeit mein Gleichgewicht verliere, vermutlich fühlt es sich so an als wäre man betrunken. Wenn ich schlimme Phasen habe, schränkt mich das ziemlich ein und macht mir große Angst.

Ich nehme aktuell Dysto Loges Tropfen (morgens und mittags 5 Tropfen), die bei nervösen Störungen helfen sollen. Etwas später bin ich auf Taumea gestoßen, dass gegen Schwindel helfen soll. Bisher nehme ich Taumea aber noch nicht, weil ich mir unsicher bin, ob ich beide Mittel gleichzeitig nehmen kann. In beiden Packungsbeilagen steht, dass es keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln gibt. Kennt sich jemand damit aus? Wenn ja, kann ich von Taumea dann auch morgens und mittags 5 Tropfen nehmen?

Die Dosierung ist bei beiden, wie folgt angegeben:

Akut - > bis zu 6x täglich 5 Tropfen

Chronisch - > 3x täglich 5 Tropfen

Angststörung, Gesundheit und Medizin, Homöopathie, Schwindel
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Mutter setzt ihr Leben lang auf Homöopathie?

Erstmal vorab:
Ich bin überhaupt kein Freund von Homöopathie und deren "behaupteten" Eigenschaften.

Da bin ich mittlerweile ausgezogen und jedesmal wenn ich nach Hause zu Besuch komme, geht es immer um dieses eine Thema.
Mich nervt es mittlerweile nicht mehr und habe mich damit abgefunden. Ich finde ich es äußerst schade, dass es nicht mehr um andere Themen geht.

Nur frage ich mich, ob es moralisch vertretbar ist auch andere leichtsinnigere Menschen damit vollzutexten.

Meine Mutter ist Mitte 50 und hat jegliche "Probleme" mit der Gesundheit. Fußprobleme, Hautprobleme, Heuschnupfen, Rückenschmerzen... - alles dabei.

Die Ärzte sagen, dass sie mehr Sport braucht und sich Gesünder ernähren soll, und sie lehnt das alles ab. Wozu Sport machen, wenn man Schüßler-Salze nehmen kann?
Also ich verstehe das nicht. Sie plagt sich damit seit 2-3 Jahren herum und es hilft nicht.

Noch schlimmer, sie füttert meine Schwester/meiner Oma mit irgendwelchen homöopathischen Mitteln... nur wegen einer normalen Erkältung oder Bauchweh...
Ich meine solange es nur eine Erkältung ist, ist dabei nichts auszusetzen.

Aber was ist, wenn man damit ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem bekämpfen will?
Ich rede davon, wenn man das homöopathische Mittel über richtigen wirkungsvollen Medikamenten stellt und somit das eigentliche Problem verschlimmert?

Was ist eure Meinung dazu?

Familie, Gesundheit und Medizin, Homöopathie
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Rüden mit Homöopathie behandeln anstatt kastrieren?

Ich habe einen Chihuahua-Rüden. Er wird im Mai 5 Jahre. Ich habe ihn mit 3,5 Jahren unkastriert bekommen. Er hat sich gut mit meiner kastrierten Pudelhündin vertragen. Vor 8 Monaten fing es dann an. Er hat die Hündin bedrängt, ständig versucht zu rammeln, alle Pinkelstellen aufgeschleckt. In der Früh hatte er eine "Morgenlatte". Dies muss extrem schmerzhaft sein weil er da oft vor Schmerz jault und sich dann ableckt. Die Hündin wurde dann zunehmend aggressiv, da sie keine ruhige Minute hatte. Als es dann wirklich gefährlich wurde, hat die Tierärztin einen Kastrationschip eingesetzt.

Nun sind die 6 Monate um. Ergebnis: der Hund ist völlig normal, verhält sich super. Aber: er ist so fresssüchtig, dass es so nicht geht. Er kann nur noch an der Leine gehen. Sein Leben besteht aus Suchen. Er frisst Kaugumi von der Straße, einfach alles, auch Ungebießbares. Und trotz Leine und wenig Futter hat er Gewichtsprobleme. Sein Leben ist so nicht toll.

Ich möchte ihn daher weder kastrieren lassen, noch den Chip erneuern. Aber es darf auch nicht so werden wie am Anfang.

Gibt es Alternativen auf natürlicher Basis die helfen können? Also Globuli, Bachblüten, etc.?

Bitte keine Diskussion über Pro und Contra zur Kastration! Ich möchte ausschließlich natürliche Mittel wissen, die diese Hormonprobleme etwas eindämmen, damit er nicht so aufdringlich ist.

Schön wäre es, wenn Leute antworten würden, die persönliche Erfahrung haben.

Tiere, Hund, Chihuahua, Homöopathie, Kastration, ruede
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MSM für den Hund

Hallo liebe Hundefreunde,

mein Doggerich (geb. 8/2005) bekommt wg. seiner Arthroseschmerzen seit über 1 Jahr Meloxicam. Zusätzlich kurmäßig Teufelskralle und A-Dog (Grünlippmuschelextrakt mit MSM u.a.)

Seine Bewegungen beim Laufen werden trotzdem immer schwerfälliger. Aufstehen geht noch gut, die ersten Schritte sind für ihn qualvoll. Hat er sich eingelaufen, geht es halbwegs. Viel kann ihm aus tierärztlicher Sicht nicht mehr geholfen werden. Meloxicam geht auf den Magen, deshalb bekommt er Rohfutter und Selbstgekochtes (Huhn, Reis, Möhren) und ein paar Krümel kaltgepresstes Trofu. Er frisst Erde, obwohl er schon Heilerde bekommt. Gebe ihm zusätzlich Rhus toxicodendron C30 und Schüssler Salze.

Die Entscheidung liegt an mir, ob er dieses Medikament bis an sein Ende bekommt. Möchte ihn ganz auf MSM einstellen und Meloxicam ausschleichen. Teufelskralle weiter kurmäßig (3 Wochen, 6 Wochen Pause).

Welche Erfahrung habt ihr mit MSM bei euren Hunden gemacht? Verhilft ihm das wirklich zu einem einigermaßen schmerzfreieren Leben? Was kann ich ihm sonst noch geben um ihm das Leben zu erleichtern?

Bei meiner Hündin (Dogge) mit schwerer Spondylose hat der TA von Meloxicam wg. Magenproblemen auf Phenylbutazon umgestellt. Eine Woche später ging es ihr so schlecht, dass ich sie mit nur 8,5 Jahren erlösen lassen musste. Deshalb möchte ich keine weiteren tierärztliche Experimente. Hoffe ihr versteht mich.

Medizin, Hund, Homöopathie, Naturheilverfahren
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Katze kann das eine Auge nicht mehr öffnen! Bitte um Hilfe!

Hallo, Ich habe folgendes Problem mit meiner Katze:

Gestern Abend ist sie aus dem Bett gesprungen, weil sie sich vor dem klingelnden Telefon erschrocken hatte, dass bei mir im Bett lag. Als sie dann wieder zu mir kam, habe ich bemerkt, dass sie (von mir aus gesehen) das rechte Auge zukneift. Das war davor nicht so und ich hab befürchtet, dass sie irgendwas ins Auge bekommen hat, als sie geflüchtet ist. Ich hab versucht ihr Auge zu öffnen um nachzusehen, doch davon war sie wenig begeistert.

Heute morgen war dann das Auge ganz zu.Eine leicht gelbliche Kruste ist auf dem geschlossenen Auge. Sie lässt mich da auch nicht dran und es ist ihr sichtlich unangenehm. Ich hab sie heute nicht rausgelassen und sie war auch sehr träge. Gefressen hat sie sehr zögerlich und weniger als sonst. Hat kaum Apettit.

Zum TA kann ich mit ihr nicht! Bin daheim "zu besuch" und hüte unsere Katze, da meine Eltern vereist sind. Kann sie auch nicht erreichen. Alleine komme ich auch nicht zum TA mit ihr, da der in der nächstgrößeren Stadt wäre und ich keine Möglichkeit habe dort hin zu kommen. Meine Eltern kommen erst am Samstag wieder, also müssten wir bis dahin warten.

Nun weiß ich wirklich nicht was ich machen soll! Habe wirklich Angst, dass sich das entzünden könnte.

Weiß jemand Rat? Würde es was bringen ihr Homöopathische Mittel ins Futter zu mischen? Wenn ja, was müsste ich da nehmen? Haben vieles da, kenne mich jedoch damit nicht aus.

Bin um jede Hilfe dankbar!

Augen, Katze, Tierarzt, Homöopathie
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