Ruta D6 beim Pferd?

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12 Antworten

Hallo

Es tut mir Leid, wahrscheinlich ist es zwecklos dass ich überhaupt was schreibe. 

Niemand kennt sich mit Homöopathie beim Pferd aus, weil es von der Auswahl des Mittels her nichts richtig und nichts falsch zu machen gibt.

Ruta D6 sollte man erst mal auseinandernehmen.

Ruta ist die Weinraute- eine Gewürz- und Giftpflanze (blöde Kombination, die alten Römer haben wohl die Giftwirkung nicht gekannt :-), die aber in der Vergangenheit (angesichts der Risiken sehr wahrscheinlich fälschlicherweise) auch als Medikament benutzt wurde. Sie löst unter anderem Lichtempfindlichkeit und Fehlgeburten aus - ist auch mutagen-  aber eine Verbindung zu Knochenprellungen gibt es selbst in der historischen Medizin nicht. 

Das ist aber auch egal, weil die Pflanze mit D6 bereits extrem stark verdünnt ist. Die Urtinktur (das ist nicht einmal eine Essenz der Pflanze, sondern an sich schon eine Verdünnung) wurde 6 mal im Verhätnis 1:10 verdünnt. Also insgesamt eins zu einer Million.

In einer so hohen Verdünnung kann die Pflanze gar nichts bewirken. Es gibt kein wirksames pflanzliches Heilmittel, das so stark verdünnt werden kann. Und da Weinraute keine Heilwirkung bei Prellungen hat könnte sie es auch pur nicht.

Die Argumente der Homöopathieanhänger wie diese Medikamente doch wirken sollen sind alle als falsch zu erkennen. Dagegen ist vollständig nachvollziehbar, warum die Homöopathie trotz der untauglichen Medikamente wirkt und deshalb auch gute Erfahrungen damit entstehen.

Die schlagkräftigste Zusammenfassung davon finde ich ist das hier.

http://www.hno-vahle.de/homoeopathie-in-kuerze/

Vielleicht doch mal reinschauen. Die Beweise für die Unwirksamkeit von Globuli sind überwältigend und sehr überzeugend.

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Hallo Ronda4ever,

beim Pferd ist das nicht anders als beim Menschen: Homöopathika in diesen Verdünnungen sind reine Placebos.

Es gibt keinerlei Wirksamkeitsbelege für die Anwendung beim Pferd bei Knochenprellung. Auch Übersichtsarbeiten über die gesamte Studienlage für die Anwendung am Tier finden nichts, was der nach der naturwissenschaftlichen Unplausibilität des Verfahrens zu erwartenden Wirkungslosigkeit der Globuli widersprechen kann.

Es ist deshalb vollkommen gleichgültig, wie viele Globuli der "D6" Du am Tag gibst. Placebos helfen dem Tier nicht, egal in welcher Menge verabreicht.

Ist es wirklich "nur" eine Prellung, ist vor allem richtiges Kühlen wichtig. Außerdem Schonen und ggf. Eincremen - Heparinsalbe und andere entzündungshemmenden Präparate sind gut.  Abzuklären ist jedoch, dass es sich nicht um Phlegmone handelt. Beim Verdacht darauf solltest Du Dich lieber schnell an einen seriös (!) arbeitenden Tierarzt wenden.

Grüße

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meine TA ist auch Homöopatin

 und meist verordnet sie

2mal tägl. 10 Tr D12 (oder 10 Globuli)

akut-Fälle werden in der ersten stunde alle 20 min 10 Tr gegeben, dann alle STUNDE bis zum Abend 5-10 Tr
und dann 3mal tägl bis später 1-2mal tägl.

WER ES DIR EMPFIEHLT; SOLLTE AIUCH WISSEM; WIEVIEL UND WIE OFT  es gegeben werden soll

ich empfehle noch
äußerlich 2-3mal täglich Retterspitz (1:1 mit wasser verdünnt) sanft auftragen
gibts in jeder Apotheke

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Kommentar von MalNachgedacht
18.01.2017, 16:44

ich empfehle noch
äußerlich 2-3mal täglich Retterspitz (1:1 mit wasser verdünnt) sanft auftragen
gibts in jeder Apotheke

Und Samuel Hahnemann (immerhin Erfinder der Homöopathie) verbietet die gleichzeitige Anwendung mehrerer Mittel - und zwar ausnahmslos.

§ 273
In keinem Falle von Heilung ist es nöthig und deßhalb allein schon unzulässig, mehr als eine einzige, einfache Arzneisubstanz auf einmal beim Kranken anzuwenden. Es ist nicht einzusehen, wie es nur dem mindesten Zweifel unterworfen sein könne, ob es naturgemäßer und vernünftiger sei, nur einen einzelnen, einfachen
wohl gekannten Arzneistoff auf einmal in einer Krankheit zu verordnen, oder ein Gemisch von mehreren, verschiednen. In der einzig wahren und einfachen, der einzig naturgemäßen Heilkunst, in der Homöopathie, ist es durchaus unerlaubt, dem Kranken zwei verschiedne Arzneisubstanzen auf einmal einzugeben

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Hallo,

ich kann dir nur etwas zur Anwendung bei Hunden schreiben, da ich dieses Mittel bei unseren Windhunden, früher, als sie noch auf die Rennbahn gingen, gerne bei Prellungen und Stauchungen etc. angewendet habe.

Da habe ich als Erste-Hilfe-Mittel stündlich (also 6 x) 3 Globuli verabreicht, dann die zeitlichen Abstände vergrößert bis auf 4 Stunden.

Da es bei der Homöpathie ja nur auf den "Heilungsanstoß" ankommt, dürfte sich an einer Dosierung nicht viel ändern ob Hund oder Pferd oder Mensch.

Alles Gute

Daniela


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Kommentar von Neapelgelb
17.01.2017, 20:25

Ja, groß ist der Unterschied der Dosis in dem Sinn nicht, kommt aber ein bisschen auf die Annahme/Aufnahme an. Bei einem Pferd, das ein vielfaches wiegt, würde ich schon mehr geben. 

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Kommentar von MalNachgedacht
19.01.2017, 13:13

Da es bei der Homöpathie ja nur auf den "Heilungsanstoß" ankommt, dürfte sich an einer Dosierung nicht viel ändern ob Hund oder Pferd oder Mensch.



Wenn Hunde, Pferde oder Menschen erst einen homöopathischen "Heilungsanstoß" bräuchten damit Prellungen und Stauchungen zu heilen beginnen dann wären vor Hahnemanns Erfindung der Homöopathie wohl mangels Globuli praktisch sämtliche Hunde, Pferde und Menschen den größten Teil ihres Lebens mit endlosen Prellungen und Stauchungen herumgelaufen....

Aber ein netter Zeitvertreib/Ablenkung um die Zeit der natürlichen Heilung etwas kurzweiliger zu gestalten sind solche Rituale wie alle Stunde, dann alle 4 Stunden irgendwelche Kügelchen einzunehmen vermutlich schon.

Und eine nette Einnahmequelle für (Tier-)Homöopathen ganz sicher.

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Ich würde 3-4 Dosen 3x täglich geben. Eine Dosis sind 5 Globuli oder 5 Tropfen oder 1 Tablette. Für ein altes Pferd eher 3 Dosen.

Niedrig potenzierte Mittel gibt man in häufiger als Hochpotenzen. D6 ist eine gängige niedrige Potenz. 

Arnica hätte man gleich nach dem Unfall noch häufiger geben sollen und können, Ruta hat ein spezielleres Erscheinungsbild, vielleicht paßt es gar nicht, Arnica ist eher ein generelles Mittel.

Tipp: Fast alle homöopathischen Mittel besorgt dir jede Apothke innerhalb eines Tages. Ruta allemal.

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Kommentar von Ronda4ever
17.01.2017, 20:23

3×15 Kügelchen macht insgesamt 45... so viel an einem Tag? Ich hätte intuitiv 20 täglich gegeben. Weil man schließlich auch viel falsch machen kann ... hast du das schonmal selber probiert?

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Kommentar von Moewe4
17.01.2017, 20:25

Guter Beitrag, ich sehe das genauso, Arnica und ein paar andere Mittel sollte man für den Notfall immer da haben, genauso wie Rescue Tropfen nach Dr. Bach. Alles gut für Mensch und Tier.👍👍

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Kommentar von Ronda4ever
17.01.2017, 20:37

ok Danke

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Kommentar von Ronda4ever
17.01.2017, 20:41

Also 45 täglich?

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Wenn der Knochen bzw. die Knochenhaut etwas abbekommen hat, gebe ich Ruta und Symphytum im Wechsel.

Da nicht alle Pferdehalter die Möglichkeit haben, ihrem Pferd alle paar Stunden Globuli zu geben, verwende ich hier die C 30 Potenz.

Das heißt dann;; morgens 15 Globuli Ruta und abends 15 Gl. Symphytum.

Symphytum sorgt für Heilung und Regeneration von Knochen und Knochenhaut, und beugt Überbeinen vor. Zusammen mit Ruta ist es einfach ideal.

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Kommentar von Huflattich
17.01.2017, 21:02

Symphytum = Beinwell  gute Idee.

Frisst eigentlich so ein Pferd auch Beinwellwurzeln? Ich meine die frische Pflanze an sich ?

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Kommentar von MalNachgedacht
18.01.2017, 08:39

Wenn der Knochen bzw. die Knochenhaut etwas abbekommen hat, gebe ich Ruta und Symphytum im Wechsel.

Gratuliere zu diesem sehr "ganzheitlichen" Ansatz -der mal wieder zeigt dass in der Homöopathie (im Gegensatz zur Schulmedizin) nicht einfach einzelne Symptome behandelt werden sondern der gesamte Mensch (ok - hier das gesamte Pferd) unter Berücksichtigung aller Symptome und deren Modalitäten das eine individuell für ihn passende Mittel nach gründlicher Anamnese bekommt.

Wenn Knochen bzw. die Knochenhaut etwas abbekommen haben dann also Ruta und Symphytum im Wechsel.

Stellt sich eigentlich nur noch die Frage warum man zwischen zwei Mitteln hin- und her wechseln soll wo man doch eigentlich das Mittel anwenden sollte das am besten passt.

Da nicht alle Pferdehalter die Möglichkeit haben, ihrem Pferd alle paar Stunden Globuli zu geben, verwende ich hier die C 30 Potenz.

Und da behaupten doch tatsächlich andere Homöopathen dass die Wahl der Potenz davon abhängt ob es sich mehr um eine Erkrankung auf der körperlichen oder auf der geistigen Ebene handelt - alternativ auch ob es sich um eine akute oder eher chronische Erkrankung handelt.

Das heißt dann;; morgens 15 Globuli Ruta und abends 15 Gl. Symphytum.

Ich dachte (und habe das auch von diversen GF-Homöopathen gelesen) dass es in der Homöopathie egal ist ob man nun 5 oder 50 Globuli auf einmal nimmt. Ist das bei Pferden nicht so?

Symphytum sorgt für Heilung und Regeneration von Knochen und Knochenhaut, und beugt Überbeinen vor. 

Ein homöopathisches Mittel das vorbeugt? Das mal also verabreicht bevor das entsprechende Symptom auftaucht um dem Entstehen dieses Symptoms vorzubeugen.

Jetzt stelle ich mir mal vor ich gebe einem gesunden Pferd Symphytum.

Bekommt dieses gesunde Pferd dann (sozusagen als Prüfsymptom) davon ein Überbein - oder bekommt das gesunde Pferd davon gerade kein Überbein weil Symphytum ja einem Überbein vorbeugt?

Ich bitte um Aufklärung....

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Hier antworten leider vor allem Gegner der Homöopathie. So wertvoll gutefrage.net im Allgemeinen ist - wenn du Fachfragen zur Homöopathie hast, bist du in einem Fachforum besser bedient, Auch weil die Dosierungsgewohnheiten je nach Fachperson verschieden sein können. Persönlich würde ich dir zu zweimal 10 Globuli pro Tag, eine Woche lang, raten - oder eben C 30 seltener, wie jemand anders hier rät. Die Erfahrungen sind verschieden, viele Dosierungsmethoden führen zum Ziel.

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Ich würde Dir in jedem Fall Traumel Ampullen (1 x tgl. 1 gr. Ampulle spritzen) zusätzlich empfehlen. Wenn Du nicht spritzen kannst, dann Traumel Tabletten, hiervon 4 x tgl. 3 Tabletten zerdrückt auf die Zunge oder in die Wangentaschen. Denn da auch Prellungen vorhanden sind, sind die in Traumel enthaltenen Einzelmittel zusätzlich sehr hilfreich.

Bestellen kannst Du diese Mittel z. B. bei Medikamente per Klick, die senden innerhalb 1 - 2 Tage nach Bestellung

Von Ruta 3 x tgl. 10 Globuli verabreichen, aber achte darauf, das er sie nicht sofort schluckt, den hom. Mittel werden über die Mundschleimhäute aufgenommen damit sie Ihre Wirkung tun können.

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Das Doppelte als bei Menschen, also 10 globuli statt 5 pro Mittel.

Mag. Doskar hat gute Mischungen für Tiere.

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https://www.globuliwelt.de/ruta-raveolens/Ruta Dosierung
Wie oft Ruta dargereicht wird, entsteht in Abstimmung mit dem Krankheitsbild. Üblich sind Dosierungen von dreimal täglich fünf Globuli in den Potenzen D6 oder D12. Akute Symptome werden beim Auftreten mit fünf Globuli in den genannten Potenzen therapiert. Soll Ruta die IVF unterstützen, gibt man das Mittel im Anschluss an die Punktion an den drei darauffolgenden Tagen. Es werden hier dreimal fünf Globuli D4 bis D6 gereicht.

gefunden auf: http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/ruta#dosierung

Ich vermute mal das das die Dosierung beim Menschen ist 

Hier etwas über Ruta:

Die Weinraute ist eine Pflanze aus der Familie der Rautengewächse (=Ruta) und gehört zu den Gewürz-Pflanzen bzw. zu den pflanzlichen Heilmitteln. Heute wird sie jedoch fast nur noch Zierpflanze gezüchtet.

In der Homöopathie wird sie oft gegen Verletzungen der Knochen und bei Prellungen angewendet. Genauso wie Rhus ist Ruta graveolens ein Heilmittel, das man gegen Sportverletzungen einsetzen kann. Auch nach Unfällen ist Ruta sehr empfehlenswert, wenn ein mögliches Schleudertrauma nicht auszuschließen ist. Sie ist DAS Mittel (auch im Notfall) bei Verletzungen an der Knochenhaut, den Sehnen, bei Prellungen, Quetschungen und/oder Verrenkungen.

aus :https://www.globuliwelt.de/ruta-raveolens/

Wer hat Dir Ruta als Globuli empfohlen ? Der sollte auch die Dosierung kennen. Vermutlich würde ich einen Homöopathen fragen um sicher zu gehen ......



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Kommentar von Neapelgelb
17.01.2017, 20:33

Nur, daß die meisten Homöopathen nix von Pferden verstehen. Da muß man erst mal einen finden.

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Kommentar von MalNachgedacht
18.01.2017, 08:57

Vermutlich würde ich einen Homöopathen fragen um sicher zu gehen ......

Die Frage ist aber welchen Homöopathen man da fragen soll - denn was Potenzen, Gabengröße und Häufigkeit der Gabe anbelangt sind sich Homöopathen ja bekanntlich alles andere als einig....

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Kommentar von MalNachgedacht
19.01.2017, 13:33

Auch nach Unfällen ist Ruta sehr empfehlenswert, wenn ein mögliches Schleudertrauma nicht auszuschließen ist.



Es immer erstaunlich bzw. erschreckend mit welcher Chuzpe Homöopathen/Homöopathiefans Dinge behaupten, für die seit 200 Jahren keinen einzigen soliden Beleg vorweisen können.

Genauso gut könnte man (mit gleicher Berechtigung) behaupten bei einem Schleudertrauma wäre es ratsam ein Huhn zu opfern - oder den Patienten mit Weihwasser zu beträufeln...

Die letzteren beiden Methoden waren ja auch lange  Zeit beliebt - nur sind sie inzwischen ziemlich ausser Mode gekommen.

Bei Homöopathie (die mindestens genauso absurd ist) ist der Wahnsinn allerdings nicht so offensichtlich zu erkennen - da der äußere Anschein auf dem ersten Blick für einen Laien doch viel Ähnlichkeit mit dem aufweist was man in richtiger Medizin macht.

Trotzdem natürlich die Frage an Dich Huflatich:

Hast Du irgendwelche halbwegs seriöse Belege dafür das "Ruta" bei einem Schleudertrauma irgendeinen medizinischen Nutzen hat der über den einer Zuckerpille hinausgeht?

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dass wirklich nur Leute hier Antworten die sich mit Homöopathie am Pferd auskennen

Wenn Du damit meinst, dass hier nur Fachleute antworten sollen die über entsprechendes Fachwissen auf dem Gebiet der Homöopathie verfügen dann muß ich Dir leider mitteilen, dass es kein Fachwissen auf dem Gebiet der Homöopathie gibt, dass diese Bezeichnung verdient - und damit auch keine Fachleute.

Sollte dir trotzdem so ein "Fachmann" über den Weg laufen, dann frage ihn doch einfach mal einem konkretem Beispiel für Fachwissen - also Erkenntnissen, die einer unabhängigen und objektiven Überprüfung wiederholt standgehalten haben.

Ich warte schon seit Jahren darauf, dass mir mal ein Homöopath ein konkretes Beispiel derartigen Fachwissens verrät - aber dazu scheint keiner in der Lage zu sein....

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Kommentar von faymorgane
03.02.2017, 12:33

Eine geringschätzige und diffamierende Antwort...

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arnica D6 wäre besser.

die kriegst du in annähernd jeder apotheke.

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Kommentar von Ronda4ever
17.01.2017, 20:10

Die habe ich schon ne Woche gegeben. Tierarzt hat aber zu Ruta geraten. Allerdings ist der nu im Urlaub, und erreiche ihn nicht um nach der Dosierung zu fragen.

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