Hallo,

warum glaubst du, dass die Hündin Welpen "lieben" müsste?

Der sogenannte Welpenschutz ist ein Ammenmärchen, das leider nicht totzukriegen ist.

Eigentlich ist das Verhalten der Hündin sogar normal und instinktsicher. Fremde Welpen, die nicht dem eigenen Rudel angehören, sind Konkurrenten für die eigenen Welpen: Konkurrenten um Futter, um Platz, und alle anderen wichtigen Ressourcen.

Daher werden sie, wenn möglich, getötet.

Nur die Welpen des eigenen Rudels genießen den Schutz des Rudels.

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Hallo,

viel eher verwundert mich deine Vergesellschaftung von Phantomsalmlern und Schmetterlingsbuntbarschen, sofern du die Südamerikanischen SBB meinst.

Gerade Phantomsalmler brauchen deutlich kühleres Wasser als die SBB - deutlich kühler! Da gibt es eigentlich gar keine Schnittmenge.

Davon abgesehen ist es kaum möglich, den SBB überhaupt die Wasserwerte zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen um länger als einige Wochen gesund zu leben.

Und um auf deine Frage zurückzukommen. Grundsätzlich ist eine Vergesellschaftung von Schmerlen (auch, wenn du nicht schreibst, welche Art du in Betracht ziehst) mit den SBB möglich, denn alle Schmerlenarten (die ich kenne) vertragen auch durchaus das weiche, saure Wasser, das auch die SBB brauchen.

Schwimmtechnisch kommen sie sich auch nicht in die Quere, da Schmerlen bodenorientiert leben, die SBB nicht wirklich.

Und natürlich kannst du bei ausreichender Bepflanzung auch die Garnelen im großen AQ halten. Mit Sicherheit wird einiger Nachwuchs als leckerer Snack enden - aber Garnelen vermehren sich ja ebenso gut wie Guppys ....

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Hallo,

du schreibst, eure Vermieterin hätte bereits das OK gegeben. Damit habt ihr es ja sicher schriftlich, dass sie euch die Hundehaltung erlaubt. In dieser Erlaubnis steht sicher nicht drin, dass diese oder jene "Rasse" ausgeschlossen ist.

Daher kann sie erst einmal gar nichts gegen eure Hundehaltung machen.

Allerdings kann so eine Erlaubnis natürlich auch zurückgenommen werden, wenn der Hund, z.B. durch ständige Jaulerei und/oder Bellerei, die Nachbarn stört.

Schaut also zu, dass das nicht passiert. leider kommt es bei diesen Hütehundrassen sehr häufig vor, da hier mit viel Wissen das richtige Maß an Auslastung und auch an Ruhe anerzogen werden muss.

Ihr kauft übrigens keinen Rassehund - sondern einen Mischling!

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Hallo,

natürlich sollte man bei solchen Arbeiten ein Thema wählen, das einen auch interessiert.

Aber viel sinnvoller ist es doch, wenn sich - wie es eher üblich ist - Interessen und die praxisorientierte Beschäftigung mit einer Thematik auch bereits seit langem getroffen haben.

Eine Facharbeit sollte man ja nicht nur recherchieren - ohne eigentlich Wissen und Erfahrung gewonnen zu haben.

Nur, wer bereits lange Zeit mit Hunden persönlich umgeht, sie erzieht, mit ihnen lebt, sie "erfährt" etc., kann auch eine tatsächlich sinnvolle Arbeit über ein Hundethema schreiben.

Das alles ist nichts, was man sich aus Büchern erlesen kann, dazu gehört praktische Erfahrung.

Du solltest also ein Thema wählen, das schon längere Zeit mit einem deiner Hobbys zu tun hat, ein Thema, mit dem du dich schon längere Zeit theoretisch und praktisch beschäftigst. Und aus diesem Themenbereich kannst du dann ein passendes, spannendes Einzelthema wählen.

Nur so wird eine Facharbeit gelingen. Nichts ist schlimmer, als wenn man über ein Thema schreibt, von dem man eigentlich so gar keine Ahnung hat und sich das Wissen nur theoretisch angelesen hat. Da kommt es dann ganz schnell zu bösen Fehlern und Fehlinterpretationen - die dem Leser = Lehrer meist sehr schnell auffallen.

Wie schwer es dir fällt, bei geschriebenen Dingen keine Fehler zu machen, ergibt sich ja leider schon, wenn man deine diversen Fragen hier liest.

Im August schreibst du, du würdest in 5 Monaten 18.

Im Juli hast du geschrieben, du wärest 16 - beide Fragen aus 2018

Im Mai 2018 warst du nach eigenen Angaben 19

.... wenn solche Umstimmigkeiten bei einer Facharbeit passieren, weil man eigentlich keine Ahnung hat, dann rasselt es schlechte Noten ...

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Ich würde die Hoffnung auch aufgeben - du lernst es einfach nicht, deinen Hund zu verstehen und zu lesen.

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Hallo,

ein Hund darf grundsätzlich niemals einen Menschen beißen.

Als einzige Ausnahme gilt dabei die "Verteidigung anlässlich einer strafbaren Handlung".

Das Betreten eines fremden Grundstückes stellt aber erst einmal keine strafbare Handlung dar.

Dazu wäre z.B. ein tätlicher Angriff notwendig. Selbst einen Einbrecher dürfte der Hund nur stellen, nicht beißen. Erst, wenn der Einbrecher dann auf den Hund losgeht, dürfte sich dieser "wehren". Da werden in der Rechtsprechung sehr harte Maßstäbe angelegt.

Und auch Schilder, die vor einem bissigen Hund warnen, können die Haftung des Hundehalters nach BGB § 833 nicht aufheben.

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Mit einem entsprechend großen Meerwasser-Aquarium könnte man natürlich so einen Rochen pflegen. Dazu gehört aber eben eine Menge Wissen, eine Menge Platz und eine Menge Geld.

Mittlerweile gibt es auch für die Süßwasser-Aquaristik Rochen - aber auch für deren Pflege braucht man ebenfalls eine Menge Wissen, eine Menge Platz und eine Menge Geld.

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Hallo,

in Niedersachsen gibt es keine Listenhunde mehr.

Dort kann jeder Hund ein "gefährlicher Hund" werden, wenn er entsprechend auffällig wird - selbst ein Chihuahua.

ABER: bevor man in Niedersachsen einen Hund halten darf, MUSS man einen theoretischen "Hundeführerschein" machen - erst damit kann man einen Hund anmelden.

Nach 1 Jahr muss man dann gemeinsam mit dem Hund eine praktische Prüfung absolvieren.

Die Hundesteuer ist Gemeindesteuer - jede Gemeinde in Niedersachsen kann die selbst festlegen. Daher musst du dich bei deiner Gemeinde informieren.

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In D muss man selbst für Carports einen Bauantrag einreichen, das auf dem EIGENEN Grundstück errichtet werden soll.

Was bringt dich auf die Idee, dass du auf fremden Eigentum einfach ein Baumhaus bauen kannst? Versuch das doch mal beim Nachbarn und schau dann, was passiert.

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Hallo,

die Sache ist doch ganz einfach:

Wer einen (oder mehrere) Hunde hält, unterliegt der Gefährdungshaftung laut BGB § 833. Das Besondere an dieser Gefährdungshaftung ist, dass es hier auf KEINERLEI Verschulden ankommt - danach wird erst einmal gar nicht gefragt.

Bedeutet im Klartext: Ein Hundehalter haftet IMMER für alle Schäden, die sein Hund anrichtet. Dabei ist es völlig egal, warum und weshalb und wieso dies passiert ist.

Hier für dich: Du musst die gesamten Tierarztkosten zahlen - erst einmal ohne Wenn und Aber!!

Deshalb ist es völlig dämlich, KEINE Hundehalterhaftpflichtversicherung zu haben. Kostet bei einem Hund ca. 50 Euro im JAHR, bei zwei Hunden ca. 80 Euro. Ein kleiner Schaden ist schon wesentlich teurer - ein großer kann die gesamte Existenz zerstören!

Hat man eine solche Versicherung, übergibt man dieser die Sache und fertig.

Du hast natürlich immer die Möglichkeit, eine eventuelle Mithaftung des gegnerischen Hundehalters anzuführen - das würde deine Versicherung auch machen. Aber DU müsstest dafür einen Anwalt und u.U. ein Gericht bemühen. Das verursacht weitere Kosten - auf denen du u.U. dann sitzenbleibst. Wenn du natürlich eine entsprechende Rechtsschutzversicherung hast, kannst du das natürlich überlegen.

Also: zahlen und dann sofort eine Versicherung abschließen.

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Hallo,

zumindest klingt es "selbstgeschrieben" und nicht einfach aus dem Internet kopiert. Das ist schon mal ein großer Pluspunkt.

Die Tipps von bergquelle 72 würde ich beherzigen.

Ansonsten lass bitte jemanden - deine Lehrerin? - drüber schauen, denn es sind recht viele Rechtschreibfehler enthalten - das kommt beim Leser nicht so gut an.

"Hilfsbereit" wird z.B. klein geschrieben, ansonsten heißt es Hilfsbereitschaft. Und bei "um mich Fit zu halten" wird das "fit" ebenfalls klein geschrieben.

Viel Erfolg

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Hast du denn seinerzeit den Code auf einen eigenen geändert?

Bei diesen kleinen Haus-Safes (die so 40/50 Euro kosten) gibt es meist einen vorprogrammierten Code, der eigentlich immer gleich ist.

A und dann die 7 4 2

Ansonsten beim Hersteller anrufen und nach diesem vorprogrammierten Code fragen.

Hast du selbst einen Code programmiert - dann brauchst du einen Panzerknacker.

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Hallo,

"machen" kann man immer alles, auch Hühner in Käfigen halten.

Ob man es "sollte", ist die nächste Frage.

Dein AQ ist jetzt schon zu voll und die unterschiedlichen Ansprüche deiner Fische kannst du in einem AQ auch nicht unter einen Hut bringen.

Phantomsalmler brauchen es sehr viel kühler als z.B. Trauermantelsalmler und Kakadus.

Hexenwelse brauchen DEUTLICH größere Aquarien als ein 60 cm Becken.

Kakadus brauchen eine ruhige Bodenzone. Welse können keine Reviergrenzen akzeptieren - also ständiger Stress für die revierbildenden Kakadus. Stress macht sehr schnell krank.

Und wenn du von "einem Zentimeter Fisch auf 1 Liter Wasser" sprichst (in einem Kommentar), dann fehlt dazu die zweite wichtige Formel: kein Fisch darf ausgewachsen länger werden als 10 % der Kantenlänge des Aquariums - wären 6 cm!

Außerdem geht es bei 1cm/1Liter immer um den ausgewachsenen Fisch.

Bei 10 Trauermänteln wären das insgesamt 50 cm = 50 Liter.

Bei 10 Phantomsalmlern wären das insgesamt 40 cm = 40 Liter.

Ein Pärchen Kakadus braucht als Revierfisch alleine mind. 30 Liter.

Dann noch Panzerwelse und Hexenwelse .....

SO VIEL Wasser passt in dein 60 cm Aquarium? Vor allem, wenn du bedenkst, dass durch den Bodengrund, die Technik und die Dekoration viel Platz für Wasser verloren geht, du die Scheibendicke abrechnen musst, ebenso das AQ ja nicht randvoll befüllt ist ....

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Das hat nichts damit zu tun, dass sie ein Wachhund ist.

Das kann 1001 Gründe haben - hier hat niemand eine Kristallkugel um herauszufinden, warum das passiert ist.

Die Welpen können lebensunfähig/krank gewesen sein, die Hündin kann fehlerhaft in ihren Instinkten sein, sie kann völlig überfordert sein, sie kann selbst krank sein, ....

Das passiert leider, wenn Laien sich dazu befähigt fühlen, Hunde zu vermehren ...

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Hat der Rüde nur "Rammelbewegungen" gemacht oder hat er seinen Penis auch tatsächlich eingeführt?

So schnell geht das eigentlich gar nicht, denn wenn die Hündin ihre Stehtage hat und einen Rüden zulässt, dann ist das eigentlich meist schon eine längerwierige Sache, bis sie ihn tatsächlich ran lässt. Denn auch einer Hündin tut es weh!

Allerdings kann es dann tatsächlich auch ohne "hängen" zu einer Trächtigkeit kommen, was allerdings recht selten passiert.

Das veränderte Verhalten der Hündin kann ebenso mit dem üblichen Verlauf einer "Scheinträchtigkeit" zusammenhängen, mit der Hormonumstellung also, die auch außerhalb einer Trächtigkeit nach der Läufigkeit immer passiert.

Mit 4 Wochen sieht man einer Hündin i.d.R. eine Trächtigkeit gar nicht an, der Bauch ist dann immer noch genau wie vorher. Rundet er sich, hängt das eher mit dem Fressverhalten zusammen - nicht mit dem Nachwuchs.

Da hier niemand eine Kristallkugel hat, solltest du am besten die Hündin deinem TA vorstellen, entweder, um dann die Trächtigkeit entsprechend tierärztlich begleiten zu lassen oder aber, um zu wissen, dass nichts passiert ist.

Mich wundert allerdings schon, wie so etwas überhaupt passieren kann, wenn du doch bereits so viel Erfahrung mit Hunden hast, wie du in einem Kommentar schreibst. Eine Läufigkeit, zumindest eine in den Stehtagen, erkennt man immer! Dazu bedarf es noch nicht einmal viel Wissen oder Erfahrung.

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Hallo,

sinnvoller wäre es, den Rüden direkt kastrieren zu lassen, denn das ist wesentlich einfacher.

Die Hündin könnte man ja erst kastrieren, wenn sie mindestens 1 mal, besser noch 2 mal, läufig war. Das aber würde mit Sicherheit zu einer Trächtigkeit führen, denn Tiere sind da sehr erfinderisch, wenn die Triebe "rufen" - und so gut kann kaum jemand über Wochen aufpassen.

Ist der Rüde kastriert, dann kann die Hündin eben 1 - 2mal läufig werden und sollte dann am besten auch kastriert werden.

Am sinnvollsten ist es aber, gleichgeschlechtliche Tiere zu vergesellschaften, dann erspart man sich die elendige Kastration (und den Tieren natürlich auch).

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Hallo,

grundsätzlich ist es schon eine gute Einstellung, Tieren helfen zu wollen, aber dabei gilt es trotzdem zu beachten, dass man ihre Lebensvoraussetzungen auch erfüllen kann.

Bei einem Chamäleon sollte dir klar sein, dass es ein sehr sehr großes, weil sehr hohes Terrarium benötigt. Es sollte mind. 100 cm breit sein und mind. 160 - 180 cm hoch. Das ist sehr teuer.

Weiterhin braucht man ausreichend Licht und auch eine Wärmelampe - das treibt den Stromverbrauch ziemlich in die Höhe. Ausreichend Feuchtigkeit ist notwendig, das geht am sichersten mit einer Beregnungsanlage, auch die ist sehr teuer. Ist man sehr verantwortungsvoll, geht es auch manuelle mit einer großen Sprühflasche - aber man darf es nicht vergessen.

Lebendfutter ist zwar jetzt nich so teuer - aber man muss es immer parat haben - und das Gezirpe in der Wohnung geht auch so manchen Eltern auf den Geist.

Es ist also nicht damit getan, ein Tier zu "retten" - sondern es hinterher auch tatsächlich so artgerecht als möglich pflegen zu können. Sonst rettet man kein Tier - sondern pflegt es tot - das wäre sehr schade.

Hoffentlich kannst du dem Chamäleon all das bieten ...

Gutes Gelingen

Daniela

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Hallo,

Neon sind ja nicht gleich Neon - die kleinen Neonsalmler haben in einem 60 cm AQ schon ausreichend Platz, so schwimmfreudig sind die ja nun nicht.

Bei den Roten Neon sieht das schon etwas anders aus, zumal diese auch erstens viel größer werden und zudem auch recht weiches Wasser brauchen.

Aber auch die Neonsalmler sollte man eigentlich zu 10 Tieren halten, da könntest du also noch einige Tiere zukaufen.

Je nach Wasserwerten würde z.B. in dein AQ ansonsten noch ein Pärchen Honigguramis passen, aber nur, wenn das Wasser recht weich ist. Auch eine kleine Gruppe (5 Tiere) MÄNNLICHER Endler-Guppys (KEINE normalen Guppys) hätte noch ausreichend Platz, ebenso eine kleine Gruppe Feuertetra (auch die brauchen weiches Wasser). Eine kleine Gruppe Perlhuhnbärblinge (Achtung, sehr teuer) wäre auch möglich.

Bitte beachten: Natürlich immer nur eine der genannten Möglichkeiten - nicht ALLE!

Gutes Gelingen

Daniela

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Hallo,

grundsätzlich ist die Aufzucht eher kein Problem.

Aus den Eiern sollten sich bei ausreichender Brutpflege der Eltern Larven entwickeln, aus diesen dann Jungfische.

Sobald diese aufschwimmen, müssen sie gefüttert werden, das geht am besten mit Artemia-Nauplien - also informiere dich über die "Herstellung" und beginne bereits jetzt damit, denn dann sind sie verfügbar, sobald sie gebraucht werden.

Auch deskapsulierte Artemiaeier sind ein gutes Aufzuchtfutter - nur mit denen wirst du die kleinen aber nicht ausreichend ernähren können. Mit Staub- und Trockenfutter geht es gar nicht.

Aber sei nicht zu blauäugig - es ist immer schwierig, solche Fische loszuwerden, denn davon gibt es reichlich und genug ... und der Zoofachhandel darf ihn dir eigentlich nicht abnehmen.

Gutes Gelingen

Daniela

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