Da hat der Verkäufer im Zooladen dir tatsächlich Unfug erzählt.

2 Wochen sind ohnehin eine viel zu kurze Zeit, als dass sich die Biologie im AQ entwickeln könnte. Erst einmal muss sich in einem neuen AQ eine Schadstoffbelastung im Wasser entwickeln - das dauert schon mal mind. 1 - 1,5 Wochen. Und erst, wenn es diese Belastung mal gibt, dann entwickeln sich die ersten Bakterien, die aus dem entstandenen Ammoniak dann Nitrit herstellen (oxidieren). Auch diese Entwicklung dauert. Wenn es dann mal Nitrit gibt, dann erst entwickeln sich die nächsten Bakterien, die aus dem Nitrit dann Nitrat herstellen. Auch das dauert.

Unter 3 - 4 Wochen tut sich da gar nichts!! Aber mit der Kieswascherei hat das nichts zu tun - das solltest du nun erkannt haben. Denn die Entwicklung der Bakterien ist nicht von sauberem oder "schmutzigen" Kies abhängig!

also, noch 2 Wochen warten - und dann sollte alles in Ordnung sein. Ein wenig Fischfutter täglich ins Wasser verursacht eine schnellere Schadstoffbelastung und eine schnellere Bakterienentwicklung.

Gutes Gelingen

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Die Tiere sind dann sogar 7 Monate alt und nein, eine andere legale Möglichkeit gibt es nicht.

Schmuggelt man sie illegal über die Grenze und wird erwischt oder der TA daheim meldet es etc. pp., dann muss das Tier im besten Fall für mehrere Woche in Quarantäne. Das ist furchtbar für den Hund und sehr sehr teuer für den Eigentümer.

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Du hast völlig Recht - diese Wert können nicht stimmen.

Die KH (umgangssprachlich Kalk) ist nur ein Teil der Gesamthärte - ein Teil kann nicht größer sein als das Ganze.

Wenn ihr eine Enthärtungsanlage habt, dann entzieht diese dem Wasser insbesondere den Kalk - denn genau das ist Sinn und Zweck einer Enthärtungsanlage. Das Wasser soll entkalkt werden, damit die Geräte nicht so verkalken und man weniger Waschmittel, Shampoo etc. benötigt.

Diese Teststäbchen tragen auch den Beinamen "Ratestäbchen" - das dürfte schon alles sagen. Vertrauen kannst du denen nicht.

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass kein Tierarzt in Nürnberg und Umgebung Zeit hat! So etwas habe ich noch niemals erlebt!

Insbesondere dann nicht, wenn es um eine akute und gefährliche Erkrankung geht.

Ein Nabelbruch kann lebensgefährlich werden, denn es können sich auch Darmschlingen eingeklemmt und/oder abgeklemmt werden - dann stirbt der Hund, wenn nicht sofort notoperiert wird.

Wie heftig der Nabelbruch ist, muss ein TA feststellen und der wird dann auch mit dir eine entsprechende Therapie einleiten.

Ohne dich schocken zu wollen - so eine OP kostet ca. 600 - 700 Euro.

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Gar nicht, denn die könnten unter Wasser gar nicht überleben. Unterwasserpflanzen verfügen über die Fähigkeit, Sauerstoff aus dem Wasser zu entnehmen - das können andere Pflanzen nicht. Sie "überleben" eine Zeit lang - dann vergammeln sie und belasten das Aquariumwasser.

Es gibt viele solcher Zimmerpflanzen, die dem uninformierten Aquarianer verkauft werden, die überhaupt nicht ins AQ gehören. Aber damit lässt sich prima Geld verdienen.

Was allerdings gut funktioniert, ist es, Monstera oder Efeutute so an AQ zu stellen, dass die Wurzeln ins AQ wachsen können. Sie entnehmen dem Wasser hohe Mengen an Nitrat und Phosphat .... wenn man damit Probleme hat.

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Vielleicht solltest du dich mal über seriöse Quellen informieren? "Ich habe gehört" .... etc. ist nicht wirklich eine gute Quelle!

Aber wenn du noch weitere "Argumente" gegen die Impfung brauchst: Ich habe gehört, dass die jungen Leute davon alle steril werden - es also keinen Nachwuchs in Deutschland mehr geben wird.

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Hallo,

wichtig wäre es dabei, die Größe deines Aquariums und die Wasserwerte zu wissen, wie sie aus deiner Leitung kommen.

  • Ramirezis sind so ziemlich die am heikelsten zu pflegenden Fische - auch, wenn der Handel das anders erzählt. Sie haben ein kaum ausgebildetes Immunsystem und erkranken deshalb schnell und versterben innerhalb weniger Tage oder längstens Wochen.
  • Die Gardneris sind ebenfalls extrem empfindlich und sie brauchen so weiches und saures Wasser, wie es nirgendwo aus der Leitung kommt. Ein solches Wasser muss man aufwändig selbst herstellen, mit einer Osmoseanlage oder einem Vollentsalzer. Außerdem ist allen Killis zueigen, dass sie - als Saisonfische - nur sehr kurzzeitig leben.
  • Sumatrabarben brauchen völlig anderes Wasser als die zwei vorgenannten Arten. Auch sind es überaus hektische und aktive Fische, die man nicht mit ruhigen Arten vergesellschaften darf.
  • Pastellgrundeln sind Futterspezialisten - das kann ich aus höchst eigener Erfahrung nur bestätigen. Trotz langer Gewöhnung fressen sie KAUM Kunstfutter. Bis man sie an Frostfutter gewöhnt hat, sind sie oft schon verhungert. Eigentlich muss es Lebendfutter sein. Auch sehr anspruchsvolle Pfleglinge.

als Anfänger solltest du dich besser zuerst einmal an deutlich einfacher zu pflegende Fische wagen und schauen, ob das mit der Aquaristik überhaupt klappt.

Wenn die ersten großen Probleme kommen, gammelnde Pflanzen, Algenpest, kranke Fische, und und und .... dann verlieren viele Beginner die Freude am Aquarium. Es ist am Anfang noch schwierig genug - da sollten es nicht auch noch gleich Fische sein, die eher etwas für sehr erfahrene Aquarianer sind.

Außerdem sollte man immer Fische pflegen, die möglichst aus dem gleichen Biotop kommen, denn das ist die Garantie dafür, dass sie die gleichen Wasserparameter und auch die gleiche Einrichtung benötigen. Du hast wahllos Fische aus allen möglichen Kontinenten zusammengewürfelt.

Schreib doch mal. wie groß das AQ ist und welche Wasserparameter (Gesamthärte, Karbonthärte, PH-Wert) aus deiner Wasserleitung kommen und wie das AQ eingerichtet ist. Dann kann man dir sicher einen passenden Anfänger-Besatz empfehlen.

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Da ist ja noch überhaupt nichts beschlossen - sondern alles noch in der Planung.

Wahrscheinlich wird es, wie auch in Niedersachsen, für langjährige Hundehalter, die mit ihrem Hund/ihren Hunden noch nicht auffällig geworden sind, Ausnahmen geben, da sie ihre Sachkenntnis ja bereits bewiesen haben.

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Ein Hund darf seinen Menschen eigentlich gar nicht verteidigen - es darf allerhöchstens im Fall der Nothilfe eingreifen - also, wenn es um Leib und Leben geht.

Und selbst da findet hinterher eine Untersuchung statt, ob der "Angriff" des Hundes auf den Menschen tatsächlich gerechtfertigt war.

Auch ein Hund, der erfolgreich die Schutzhundprüfungen absolviert hat, darf NUR auf Kommando "angreifen" und eigentlich NUR den Arm.

Jedes andere Menschen bedrohende Verhalten wird dem Hund als Aggressivität ausgelegt, die im Fall der Fälle (Meldung ans Ordnungsamt) meist ziemlich herbe Konsequenzen haben. Denn schnell ist der Hund als "gefährlicher Hund" einstuft, mit allen dann vorgeschriebenen Maßnahmen.

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Möglich ist das - aber warum sollte man das tun??

Hunde zu vermehren ist eine ziemlich sinnfreie Sache. Man hat keine Ahnung davon, welche Erbkrankheiten die Hunde tragen und vererben, so kann es zu sehr kranken Welpen kommen.

Für die Hündin ist eine Trächtigkeit und Geburt eine gefährliche Sache und die Aufzucht von Welpen ist auch nicht einfach. Zumindest dann nicht, wenn man sie bestens versorgen möchte, sie bestens sozialisieren will.

Und wer hat schon 12 Wochen Zeit, wirklich ständig Zuhause zu sein, denn das muss man bei Welpen. Wer hat einige Tausend Euro auf dem Sparbuch, die man nicht braucht, denn so viel kann die Aufzucht eines Wurfes schnell kosten - insbesondere, wenn es zu einem Kaiserschnitt kommt und/oder anderen Komplikationen ...

Wer hat schon so viel Platz, um 8 oder 10 solch großer Welpen aufzuziehen. Die kann man nicht in ein Welpengitter einsperren, die brauchen einen großen sicher abgezäunten Garten, in dem sie toben und spielen können.

Und wer hat schon Lust 1001 Pfützchen und Häufchen wegzuputzen ....

Und dann hat man die Verantwortung, liebevolle neue Eltern zu finden, die die Kleinen nicht nur aus einer Laune heraus, oder aus Corona-Langeweile heraus kaufen. Sondern man muss Menschen finden, die wirklich 10 - 12 Jahre für die Hunde da sind!! Das ist sehr sehr schwierig!

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Wenn die Pünktchen nicht weggehen, ist das eher nicht verwundertlich. Der Erreger der Pünktchenkrankheit ist mittlerweile gegen fast alle Medikamente gut resistent. Gegen Esha ganz besonders.

Das Mittel Rabomed von Hobby/Dohse wirkt noch sehr zuverlässig. Das Punktol von JBL auch.

Ansonsten: großzügigen Teilwasserwechsel (mind. 70 %) (auf die Temperatur achten!!) und dann die ganze Behandlung noch einmal von vorne.

Sinnvoll ist es immer, das Licht komplett für die Zeit auszuschalten, da der Wirkstoff (Malachitgrün) sich schnell unter Licht zersetzt.

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Ich arbeite jetzt seit vielen vielen Jahren im Auslandstierschutz! Ich habe noch nicht ein einziges Mal erlebt, dass die Tiere nachts ankommen und nachts "verteilt" werden!!

Und nein, auch dieser Grund ist KEIN Grund, die Ausgangsbeschränkung zu unterlaufen. (Schon aus diesem Grunde würde dafür gesorgt werden, dass der Trapo nicht nachts "entladen" wird - den Tieren schadet es nicht, noch einige weitere Stunden zu warten, nach der langen Fahrt!)

Wirst du kontrolliert, dann musst du zahlen.

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Hallo,

so dicke Bäuche bekommen in der Fische immer als Folge einer bakteriellen Infektion. Dann kann das Wasser, das in die Fische hineinfließt, nicht ordnungsgemäß wieder ausgeschieden werden und sammelt sich dann im Bauchraum.

Meist sterben die Fische nach kurzer Zeit.

Verhindern kann man das durch eine überaus gute Wasserhygiene (also regelmäßige Teilwasserwechsel), einen moderaten Besatz, eine sparsame Fütterung.

Und die Lebensbedingungen der Fische müssen unbedingt beachtet werden, z.B. die Wasserparameter. Passt das alles nicht, bekommen die Fische Stress und Stress lässt das Immunsystem zusammenbrechen - die Fische fangen sich bei der hohen Keim- und Bakteriendichte im Aquarium schnell eine solche Infektion ein.

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Erst einmal: ja, das ist völlig normal, dass zu Beginn so eine Bakterienblüte auftritt. Das gibt sich auch wieder von ganz alleine.

  • lass bitte die Starterbakterien weg!! So ein künstliches chemisches Zeug nutzt nichts - aber wenn man einmal mit Chemie anfängt, kann das gar nix werden. Ein AQ muss sich ganz natürlich und ganz von alleine entwickeln. Das dauert 3 - 4 Wochen - aber Geduld muss man als Aquarianer ohnehin haben.
  • dein Aquarium braucht DEUTLICH mehr Pflanzen, sonst entwickelt sich als nächstes eine herrliche Algenplage
  • du solltest dir dringend einige Bücher "Aquaristik für Anfänger" besorgen und lesen, lesen, lesen - "ich kenne mich gar nicht aus" - geht gar nicht, wenn man Tiere pflegen will.
  • das Wasser darf die nächsten 3 - 4 Wochen ohnehin NICHT gewechselt werden, denn erst, wenn sich im Wasser eine Schadstoffbelastung entwickelt, können sich die wichtigen nützlichen Bakterien entwickeln. Wechselst du das Wasser, dann sinkt die Belastung und die Bakterienentwicklung dauert umso länger
  • du darfst dafür sogar täglich ein wenig Fischfutter ins Wasser streuen - so gibt es eher eine Belastung
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Hallo,

KaFi sind Einzelgänger - die mögen noch nicht einmal dauerhaft ihre Weibchen um sich. Weibchen werden ständig gejagt - und das verursacht denen natürlich einen erheblichen Stress. Stress lässt Fische sehr schnell krank werden und sterben.

Um Männlein und Weiblich zusammen halten zu können, braucht es ein sehr verkrautetes Aquarium mit überaus dichter Bepflanzung, so, dass sich das Weibchen ständig verstecken kann.

Ist das nicht der Fall, dann wird es schnell sterben.

WO und WIE bitte sperrst du das KaFi--Männlein denn ein?? Das ist ebenfalls entsetzlicher Stress - und auch das wird dann sterben.

Verantwortungsvolle Zierfischhaltung sieht irgendwie anders aus.

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Wenn ein Kind überfahren wird - dann können die Eltern auch kein "Schmerzensgeld" für ihr Leid einklagen - warum sollte es bei einem Haustier anders sein?

Die Kosten für die menschliche Gesundheitsfürsorge zahlt die Krankenkasse - da ist es doch völlig egel, ob darauf MwSt. erhoben wird oder nicht ....

Tiere sind ja gar nicht grundsätzlich "Sachen" -

Der § 90 a BGB bestimmt:

"Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist."

Tiere werden z.B. im Kaufvertragsrecht als Sache behandelt. Ansonsten müssten aber für Tiere noch einmal andere Gesetze geschaffen werden und wir ersticken ja jetzt schon in der Bürokratie und Gesetzesfülle.

Wenn diese Schutzgesetze für Tiere endlich mal wirklich umgesetzt würden, dann wäre schon vieles sehr viel besser.

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