Römer 2,1

1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.

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Die Tiere, die über die Auslands-Tierschutz-Orgas nach Deutschland kommen, sind dort gesundheitlich überprüft und im Fall der Fälle auch behandelt worden. Sie sind gesund und geimpft - wenn sie irgendwelche Probleme haben, bekommt man das auch gesagt.

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NEIN - niemand, der kein Tierarzt ist, sollte auf Hausrezepte und irgendwelche, für dich gar nicht nachprüfbaren!!, Vorschläge aus dem Internet zurückgreifen.

Kranke Tiere gehören zum Tierarzt - ja, das kostet Geld, aber das weiß man vorher. Bevor man sich ein Tierchen anschafft.

Also kann es nur einen verantwortungsvollen Ratschlag geben: HEUTE noch zum Tierarzt!

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Nein, das passiert i.d.R. nicht. Aber wenn die Ausbildung einen vorgeschriebenen Bildungsabschluss, z.B. Mittlere Reife, voraussetzt und du diesen nicht mehr erreichst, dann wird der Vertrag hinfällig.

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Nur entsprechend der Wissenschaft Biologie gehören Menschen zu den Säugetieren - das ist entsprechend dieser Wissenschaft auch ok.

Aber ansonsten sollte man - zumindest als kluger Mensch - doch ein wenig differenzierter denken können.

Neben der Biologie gibt es ja noch eine ganze Reihe anderer Wissenschaften, Psychologie, Anthropologie, Theologie, Pädagogik, Religion ..... - und danach wird der "Mensch" deutlich anders definiert als ein Tier. Und genau diese Unterschiede machen die eklatanten Merkmale zwischen Tier und Mensch aus.

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Da nur ca. 50 % eines Tieres in die Nahrung gehen, nutzt es nichts, nur den Verzehr von tierischen Produkten einzuschränken oder ganz sein zu lassen.

Die andere Hälfte der Tiere geht in die Bekleidungsindustrie, in die Medikamentenherstellung, die Düngemittel und auch - in hohem Maße - in die Herstellung von Knochenleim - Glutinleim. Dieser wird zwingend benötigt, um hochreines Kupfer herzustellen, das sich in allen elektrischen und elektronischen Artikeln befindet.

Es ist also ebenso notwendig, den Elektronikverbrauch kritisch zu bewerten und auch diesen ganz stark einzuschränken.

Und da kann jeder aktiv werden!!

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Warum wartet man bei so etwas ab, bis es schlimm und schlimmer wird? Wartet ihr, bis der Hund blind wird? Warum? Um Geld zu sparen, oder weil ein Tierarztbesuch lästig ist? Sorry, aber so etwas kann ich wirklich nicht verstehen.

Heute ist Freitag - das Wochenende steht vor der Tür - da ist es sehr viel aufwändiger und durch den Wochenendzuschlag wird es auch noch teuer, einen TA aufzusuchen.

Stellt den Hund unbedingt HEUTE noch einem Tierarzt vor - alles andere wäre völlig verantwortungslos.

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Sind es Kratzer (nur von einer Seite zu fühlen) oder Risse (gehen durch das komplette Glas, von beiden Seiten zu fühlen)?

Bei Kratzern ist es nur eine Sache der Optik, weil solche Kratzer stören, aber sie haben keine Auswirkungen auf die Stabilität.

Sind es Risse, dann tritt ja erstens da sicher bereits Wasser aus und dann wird das AQ über kurz oder lang platzen. Dann solltest du es besser heute als morgen ersetzen.

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Du willst tatsächlich den Vogel in eine enge Tasche einsperren und ihm unendlichen Stress verursachen? Ein Tier, das sich bei bedrohlichen Situationen durch wegfliegen in Sicherheit bringt, zwingst du, solche Situationen auszuhalten, ohne, dass der Vogel etwas daran ändern könnte?

Das ist Tierquälerei im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist übrigens gesetzlich vom TierschutzG her verboten, einen Vogel - auch nur eine begrenzte Zeit, auf einem so engen Raum einzusperren.

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Da hat der Käufer absolut Recht.

Beim Kaufvertragsrecht werden Tiere wie Sachen behandelt und entsprechend gelten die rechtlichen Bestimmungen. Kleine Katzen sind von euch extra für den Verkauf "hergestellt" worden - sie gelten also wie eine Neuware.

Auf Neuware gilt eine 2jährige Sachmängelhaftung. Bedeutet: Alle Erkrankungen, die vererbt wurden und/oder durch fehlerhafte Aufzucht entstanden sind, müssen vom VERKÄUFER bezahlt werden.

FIP ist eine Erbkrankheit - fällt also genau in diesen Rechtsrahmen. Und somit müsst ihr tatsächlich zahlen. Einigt euch lieber ohne Anwalt - ansonsten müsst ihr diese Kosten auch noch alle übernehmen.

Das alles sollte man sich vorher überlegen, bevor man Tiere vermehrt.

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Um dir Ratschläge geben zu können, müsstest du schon mehr über dein Aquarium schreiben:

  • wie groß es ist
  • welche Wasserparameter herrschen (Gesamthärte, Karbonathärte, PH-Wert, Temperatur)
  • welche und wie viele Fische im AQ schwimmen
  • seit wann das AQ läuft und seit wann die Tiere dort eingezogen sind

Dann nur kann man mögliche Ursachen finden und Tipps zur Beseitigung geben.

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Ja, so ist das leider wenn man Tiere sinnfrei vermehrt und sie dann in irgendwelche Hände kommen. Aber das Eigentum liegt nun bei der Mutter und daran ist auch nicht zu rütteln.

Tierschutzvereine sind einfach nur Vereine, so wie ein Karnevalsverein oder ein Handballverein - die haben überhaupt keine Möglichkeit, da etwas zu machen.

Einzig das Ordnungsamt oder das Veterinäramt sind für Verstöße gegen das TierschutzG zuständig, in absoluten Notfällen auch die Polizei. Nein, hier handelt es sich NICHT um einen Notfall. Wahrscheinlich wird sich noch nicht mal das Ordnungsamt oder das Veterinäramt kümmern, denn solche Hundehaltungen gibt es ohne Zahl in jeder Stadt.

Wenn man für so etwas nicht mit verantwortlich sein möchte, dann vermehrt man einfach keine Hunde - so einfach ist das. Aber jetzt ist es ja leider zu spät und mal wieder ist ein Hund der Leidtragende, für den man nichts mehr machen kann.

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Wenn du dich mal wirklich intensiv mit den aufgeführten Arten beschäftigst, dann solltest du erkennen, dass die Wasserparameter durchaus diametral sind, die Tiere auch nicht aus einem Habitat, noch nicht einmal von einem Kontinent kommen und daher gar nicht vergesellschaftet werden sollten bzw. können. Zumindest dann nicht, wenn man den jeweiligen Arten wirklich gerecht werden möchte.

Passt also nicht.

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Laut dem Gesetz dürfen Wirbeltiere - und dazu gehören auch Katzen - von über 16jährigen gekauft werden. ABER: Niemand, der verantwortungsvoll handelt, wird dir eine Katze verkaufen, weil ja immer die Zustimmung der Eltern dafür notwendig ist, dass die Katze überhaupt erwünscht ist. Und die Zustimmung des Vermieters muss ebenfalls vorliegen.

Kein Tierheim wird dir also einfach eine Katze anvertrauen.

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Wenn es in deiner Frage darum geht, wie die Tierschutz-Orgas die Hunde nach Deutschland bringen, dann gibt es da zwei Möglichkeiten:

  • Ist der Weg nicht zu lang, dann werden die Tiere in klimatisierten Transportern in Boxen transportiert
  • ansonsten werden immer Flugpaten gesucht, die dann jeweils ein Tier "mitnehmen". Alleine fliegen dürfen Tiere nicht, daher ist man auf die Mithilfe z.B. von Urlaubern angewiesen, die sich bereits erklären, als Flugpaten zu fungieren. Auf ihren Namen wird die Box mit Hund oder Katze eingecheckt und am Zielflughafen stehen dann Abholer bereit. Die Flugpaten haben dabei weder Aufwand noch Kosten.
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Dein Vermieter hat Recht - im Treppenhaus darf nichts stehen, was den Fluchtweg behindern könnte oder brennbar ist.

obwohl es keine bundeseinheitliche Brandschutzverordnung gibt, sind in bezug auf das Treppenhaus die Vorschriften sehr einheitlich.

Auch Rollatoren, Rollstühle und Kinderwagen dürfen NUR im Treppenhaus stehen, wenn dort tatsächlich ausreichend Platz ist, so dass Fluchtwege nicht behindert werden.

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Hast du ihm geschrieben wie alt du bist? Dann schreibe ihm noch, dass er damit einen Kindesmissbrauch begeht und dass du, bzw. deine Eltern, ihn dafür anzeigen können. Und mit 16 ist er auch schon strafmündig.

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Auch Mixe mit Listenhunden gelten als Listenhunde und für sie sind die gleichen Haltungsvoraussetzungen erforderlich.

Es geht gar nicht nur um Tierarzt-Besuche. Wenn du mit dem Hund unterwegs bist und z.B. einem Menschen vom Ordnungsamt in die Arme läufst, kann der kontrollieren, ob dieser Hund ordnungsgemäß gemeldet ist. Sei äußeres Erscheinungsbild ist ja klar erkennbar .... und schwupps - schon geht der Ärger los.

Ein Nachbar braucht sich nur zu beschweren, weil er Angst hat. Übrigens muss auch ein Vermieter einem solchen Hund zustimmen und diese Hunde können alleine aufgrund ihrer Rasse verweigert werden. Andere Passanten, die dich kennen, können dich beim Ordnungsamt melden - solche Menschen, die so etwas aus unterschiedlichen Gründen machen, gibt es genug.

Und wenn einmal etwas passiert, ein Unfall oder eine Beißerei oder oder .... und die Haftpflichtversicherung muss herangezogen werden - dann zahlt diese NICHT, wenn ihr den Hund nicht als das versichert habt, was er ist - als Listenhund.

Folgen:

Die Stadt kann den Hund einziehen - und zwar OHNE vorherige Androhung von Maßnahmen. Dann kommt der Hund ins Tierheim.

Die finanziellen Folgen, wenn im Fall der Fälle eine Versicherung nicht zahlt (bzw. euch hinterher in Regress nimmt), können sehr hoch sein ....

Wer einen solchen Hund halten will, sollte immer mit offenen Karten spielen - alles andere ist nur eine tickende Zeitbombe und ganz ganz furchtbar für den Hund. Wer so etwas macht, darf sich nicht tierlieb nennen, sondern der handelt einfach nur absolut egoistisch und denkt nicht daran, wie schrecklich eine Wegnahme und Unterbringung im Tierheim für den Hund ist.

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