https://www.vegpool.de/news/funny-frisch-chips-ungarisch-vegan.html?newsid=2019

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In Island selbst wird die Geothermie schon sehr massiv genutzt.

Aber in Island gibt es nicht ausreichend Platz, um dort die Nahrung für die ganze Welt zu produzieren.

Wo sollten auch dann die Leute wohnen, die für die Produktion dieser gewaltigen Nahrungsmengen notwendig wären?

Die Isländer würden sich auch ziemlich bedanken, wenn du ihre Insel, ihr wunderbares Land mit einem Treibhaus am anderen zupflastern würdest.

Nein, das ist eine furchtbar wenig durchdachte Idee.

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Ja, vom Gesetz her darfst du ganz alleine mit 16 Jahren ein Wirbeltier kaufen.

Dass deine Eltern mit einer Tierhaltung einverstanden sein müssen, ist dir sicher klar, denn das setze ich in deinem Alter einfach voraus.

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Ich habe übrigens noch einen ganz wunderbaren Ratschlag für dich:

bevor du dich und deine Mutter weiter mit der Frage "Hund ja oder nein" quälst, solltest du folgendes unternehmen:

Dir ist ja mit Sicherheit bewusst, dass ein Hund mind. 3 mal am Tag raus muss, insgesamt mind. 2 Std. (das Welpenalter lassen wir jetzt mal außen vor).

Du stehst also in den nächsten 3 Monaten eine halbe Stunde früher auf, natürlich auch bei Regen und jeden 2. oder 3. Tag stehst du sogar 1 Stunde früher auf, und gehst spazieren (das noch frühere Aufstehen, weil es im Sommer ja tagsüber heiß wird und so ein Hund am bestens schon morgens früh gut bewegt wird).

Wenn du nach der Schule nach Hause kommst (oder jetzt, zu Corona-Zeiten eben zu der Zeit, wo du nach Hause kommen würdest!), begibst du dich wieder mind. eine Stunde lang auf einen Spaziergang, egal, ob deine Freunde grade andere Dinge planen und unternehmen.

Am Abend nochmal mind. eine halbe Stunde wieder einen Spaziergang.

Es gibt KEINE Ausnahme - und auch die Ausrede "ohne Hund ist das doch doof" gilt nicht. Wenn du dir wirklich einen Hund wünschst, wird dir diese "Übung" nicht schwerfallen - denn dir muss klar sein: sobald der Hund eingezogen ist, spielt sich dieses Szenario nicht nur 3 Monate lang ab, sondern viele viele Jahre lang.

Egal, ob im Sommer die Freunde schwimmen gehen, ob sie in die Disko wollen, ob es stürmt, schneit, hagelt, ob du Lust hast oder nicht!!

Ich bin gespannt, nach wie vielen Tagen dir diese Spaziergänge schon lästig werden und du sie "verschlampst". So wird dir wahrscheinlich sehr schnell klar, dass ein Hund nicht nur toll, sondern auch manchmal sehr anstrengend und "lästig" sein kann.

Und erst, wenn du es tatsächlich 3 Monate lang geschafft hast (und zwar OHNE Ausnahme), diese Pflicht zu erfüllen, solltest du mit deinen Mutter nochmal über eine mögliche Anschaffung reden. Und über all die anderen Faktoren, die es vor einer verantwortungsvollen Hundehaltung noch so zu klären gibt.

Zum Beispiel, dass deine Schulzeit in wenigen Jahren zu Ende ist und du dann den ganzen Tag über eine Ausbildung machst oder studieren wirst - was ist denn DANN mit dem Hund?

Zum Beispiel, dass du in wenigen Jahren Vollzeit einem Beruf nachgehen wirst - was ist DANN mit dem Hund (denn der lebt zum Glück dann immer noch).

Was ist, wenn du einen Partner kennenlernst, mit dem du viel Zeit verbringen wirst, wenn du ausziehst (das dauert nicht mehr so lange, aber der Hund lebt dann immer noch ....)

Wahrscheinlich lebt der Hund sogar noch dann, wenn du selbst Nachwuchs bekommst ....

WIE soll das alles geregelt werden?

Tierarzt-Telefonnummern sind schnell besorgt, tolle Listen auch gemacht - aber DIESE Fragen scheinst du alle noch gar nicht bedacht zu haben!

Und zum Wohle des Hundes solltest du übrigens tatsächlich sehr sehr ehrlich mit dir selbst sein, was diese Spaziergänge und das "Verschlampen" und die "Ausreden" anbelangt!

Gutes Gelingen

Daniela

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Ich gestehe, dass meine Hunde jeden Sonntag zum Frühstück Leberwurstbrot bekommen ....

Wenn man seine Hunde grundsätzlich gesund ernährt, dann macht eine kleine "Sünde" keinen Schaden. Meine Hunde bekommen im heißen Sommer sogar mal ein wenig Eis oder auch mal eine Scheibe Fleischwurst ....

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Aha - und wer bitte soll die Diagnose gestellt haben, dass du unbedingt einen Hund brauchst?

Das macht i.d.R. KEIN Arzt, denn die wissen genau, dass Hunde Lebewesen sind und es diese nicht "auf Rezept" gibt.

Einen normalen Hund würde überhaupt kein Arzt befürworten und ein ausgebildeter Therapiehund kostet einen 5stelligen Betrag - so etwas kann kein Arzt verordnen, ohne nicht mit den Eltern Rücksprache gehalten zu haben - so einen Hund zahlt auch keine Krankenkasse!

Aber mit diesem Argument braucht hier im GF gefühlt einmal in der Woche ein junges Mädel einen Hund ....

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Nachbarschaftsstreit wegen meinem Hund. Wer hat Recht?

Hallo! Ich habe ein Anliegen das mich schon fast seit meines Einzuges in meiner neuen Wohnung wurmt. Folgende Ausgangssituation:Meine Wohnung und die meines Nachbarn direkt nebenan im selben Haus haben je einen eigenen Garten. Anfangs waren diese Gärten jedoch nicht durch einen Zaun o.Ä. getrennt sodass wir den großen Garten gemeinschaftlich genutzt haben. Aufgrund eines Krieges zwischen uns beiden (für diesen Sachverhalt eher weniger von Belang) hat unsere Vermieterin die Gärten nun durch einen Zaun getrennt. Da mein Nachbar sich viel im Garten aufhält und dort arbeitet hat er einen Schuppen für all seine Sachen. Um ihn schnell erreichen zu können geht er immer durch meinen Garten durch. Er könnte auch außen herum gehen aber das sieht er nicht ein. Bis dato war es mir auch egal. Nun zu der Problematik. Einer meiner Hunde fühlt sich schnell in seinem Territorium durch Männer bedroht wenn diese ihm gegenüber Angst zeigen oder ihm in einer bedrohlichen Haltung gegenüber treten. Es war immer alles gut er lag im Rasen und mein Nachbar spazierte Tag ein Tag aus durch meinen Garten ohne das etwas passiert. Eines Tages jedoch schob er ein großes Gartengerät direkt auf meinen Rüden zu während er im Rasen schlief. Er erschreckte sich und ging auf ihn los.Dazu muss man sagen, dass mein Rüde noch nie jemanden gebissen hat. In der Situation hätte er es bestimmt getan Wenn er gekonnt hätte aber das Gerät war dazwischen und mein Nachbar flüchtete schnell genug in seinen Garten. Ich habe alles gesehen und mein Hund hat ihn nichtmal berührt! Mein Nachbar hingegen behauptet er habe ihn gebissen. Eine Wunde habe ich bis heute nicht gesehen. Nun verlangt mein Nachbar, dass ich meine Hunde gar nicht mehr bzw. Nur noch mit Maulkorb raus lasse

. Ich finde, dass er das nicht zu entscheiden hat schließlich ist es ja mein Garten. Wie verhält es sich rechtlich? Angenommen er geht trotz eines Verbots meinerseits durch meinen Garten und mein Rüde beißt ihn dann doch. War es dann Eigenverschulden? Schließlich betritt er meinen Garten ja auf eigene Gefahr.. Natürlich sind meine Hunde versichert aber ich bin nun sehr neugierig. Vielen Dank im voraus!

Danke

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Steht dieser Gartenteil - mit Alleinnutzungsrechts - in deinem Mietvertrag? Oder kannst du deine Vermieter bewegen, ihn so einzutragen?

DANN kannst du dem Nachbarn natürlich verbieten, den Weg durch deinen Garten zu benutzen. Macht er das trotzdem, wäre das ein Hausfriedensbruch.

Und leider darf dein Hund niemanden beißen, auch nicht, wenn jemand widerrechtlich dein Grundstück betritt.

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Das Weibchen stirbt ohnehin - sorry, dass sich das jetzt so "böse" anhört.

Die SBB sind wunderschöne Fische - und die Verkäufer versichern auch immer, dass man sie wunderbar in jedem AQ halten kann.

Leider ist das nicht wahr.

Sie kommen von Natur aus aus einem sehr weichen und sehr sauren Wasser. Dort können Keime und Bakterien kaum überleben, entsprechend hat diese Fischart ein kaum ausgebildetes Immunsystem. Beim Großzüchter werden sie dann in Antibiotika-Wasser großgezogen - möglichst schnell. Kommen sie dann in die Händlerbecken und ins heimische Aquarium, dann fangen sie sich in sehr kurzer Zeit eine bakterielle Infektion ein und sterben dann (auch Medikamente vertragen sie nicht).

Jedes normale Aquarium verfügt über sehr hohe Keim- und Bakteriendichte. Viel zu hoch für diese wirklich heikel zu pflegenden Fische, die so zu Hunderttausenden in dt. Wohnzimmer-Aquarien sterben.

Wenn du das Männlein nun in das noch gar nicht eingelaufene andere (viel zu kleine) AQ steckst, dann wird es da auch ganz schnell sterben - ansonsten kannst du dich vielleicht noch einige wenige Wochen an ihm erfreuen.

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Nein, solche Fische gibt es nicht - und immer, wenn gefüttert wird, verlieren auch "Nutztiere" ganz schnell ihre "Bestimmung" und fressen lieber das Futter.

Um Pinselalgen (und auch um andere Algen) und ihre Beseitigung musst du dich schon selbst kümmern.

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Ein auch (jetzt) 3 Monate alter Welpe braucht vor allen Dingen eines! Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe.

Was soll ein Hund in einer Tasche in der Stadt? Die Schaukelei und die Enge und der Krach von außen, den er ja gar nicht einordnen kann - alles macht ihm Angst!!

Und wenn du ihn erst seit 1 Woche hast, hat er noch nicht einmal ein Verhältnis zu dir aufbauen können.

Ich verstehe immer nicht, warum man so jungen Hunden das alles schon zumuten will? Eigentlich weiß man doch vorher, worauf man sich einlässt, wenn man sich ausreichend informiert, bevor man einen Hund kauft? Und dann sollte eben auch klar sein, dass man u.U. wochen- und monatelange keine Shoppingtouren machen kann und daheim sein muss. Selbst das Mitschleppen "auf Besuch" sollte man vermeiden.

Ausreichend grundimmunisiert kann der Hund mit 3 Monaten auch noch nicht sein - also hat er ohnehin nur im direkten häuslichen Umfeld zu bleiben.

Bleib mit dem Hund daheim, kümmere ich dort um ihn, lass ihm seine Ruhe und seinen Schlaf ....

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Tierversuche für Kosmetika sind in der EU seit 2013 verboten!!

Es dürfen auch keine Kosmetika in die EU eingeführt werden, die in der übrigen Welt mittels Tierversuchen hergestellt worden sind.

Nicht immer alles glauben, was PETA etc. so an Horrormeldungen verbreiten lässt ....

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Nein, das würden wir nicht machen. Ebenso wenig, wie wir unsere Kinder für einen Urlaub abgeschoben hätten, so war immer klar, dass wir die Hunde mit in den Urlaub nehmen oder darauf verzichten.

Und ebenso, wie man den richtigen Urlaub plant, wenn man Kinder hat, so plant man einen Urlaub auch, wenn man Hunde hat. Dann fliegt man nicht, dann fährt man auch nicht in heiße Länder weit weg. Dann mietet man ein Ferienhaus oder macht Urlaub im Wohnwagen oder kauft ein Ferienhaus .....

Natürlich muss das jeder so handhaben, wie er es verantworten kann - aber für uns wäre eine Trennung von unseren Hunden nicht infrage gekommen.

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Hund kann nicht allein bleiben?

Hallo Leute,

diesmal habe ich ein kompliziertes Problem und dementsprechend mehrere Fragen auf einmal. Das wird jetzt ne komplizierte Geschichte, aber ich hoffe jemand kann mir helfen. Mein Partner und ich haben uns vor einer Woche eine 3 Jährige Hundedame aus dem Tierschutz geholt. Diese kommt aus Rumänien und war vier Monate auf einer Pflegestelle wo wir sie abholten. Uns war bewusst, das der Hund viel Geduld braucht und das man nie weiß, was der hund schon alles erlebt hat, aber das war für uns nicht schlimm. Also haben wir uns in sie verliebt. Eigentlich ist unsere Hündin angeblich stubenrein. Nach einer Woche habe ich leider geteilte Erfahrungen gemacht. In unsere Wohnung hat sie bisher nie gemacht, da wir auch mehrmals täglich mit ihr rausgehen. Bis auf heute. Unsere Hündin kann man nämlich nicht allein lassen. Nicht Mal um für 10 Minuten einkaufen zu gehen. Sobald man sie verlässt, heult sie ununterbrochen und heute hat sie sogar in die Wohnung gemacht obwohl ich davor bisher 5 Mal mit ihr draußen war (Ja, sehr ausgiebig). Erste Frage: Was kann ich tun bzw. Wie kann ich ihr antrainieren allein bleiben zu können wenigstens für kurze Zeit? Denn in einen Supermarkt kann er nunmal nicht mit. Zweites Problem: Sie pinkelt nie. Ich bin schon am verzweifeln. Egal wie oft man rausgeht sie pinkelt nicht sondern schnuppert überall nur seeeehr lange. Wasser trinkt sie auch aber eher mittelmäßig also nicht zu viel und nicht zu wenig. Das bereitet uns schon Sorgen. Kann mir jemand erklären warum sie so selten Pipi macht? Ist es was ernstes? Drittes Problem: Manchmal macht sie direkt nach dem Gassi gehen dann erst in die Wohnung. Egal wie lange der Spaziergang war, sie schnuppert wie gesagt immer nur. Gestern kam ich nach der 4 Gassi runde eine Nachbarin besuchen wo sie mitdurfte. Sie kennen sich schon, da sie davor auch schon öfter in die Wohnung der Nachbarin mit durfte. Aber gestern hat sie einfach direkt nach dem Gassi gehen in ihre Wohnung gepinkelt. Das war sehr peinlich und ich weiß einfach nicht, woran das liegt. Warum pinkelt sie nicht draußen. Wie oben schon erwähnt macht sie seit neuestem (Heute) auch groß und klein in die Wohnung wenn man kurz einkaufen geht. Obwohl ich davor ebenfalls schon mehrmals mit ihr draußen war. Ich hoffe jemand hier hat Erfahrung und kann mir schnell Ratschläge Geben. Danke im voraus

LG

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Hallo,

was erwartest du nach nur EINER Woche?

Ein Hund aus dem Tierschutz ist immer etwas ganz Besonderes. Man weiß nie, was diese Tiere erlebt haben - aber man weiß auf jeden Fall, etwas Gutes war das nicht.

Sie haben meist nie in einer Wohnung gelebt, nie in einer engen vertrauensvollen Beziehung zum Menschen. Im Gegenteil - Menschen waren meist diejenigen, die den Hunden Angst gemacht haben ....

Dann kam der Hund in eine Pflegestelle. Zum ersten Mal durfte er erfahren, was ein liebevolles, sicheres und geborgenes Zuhause und ein vertrauensvolles Zusammenleben mit Menschen bedeutet. Wenn er dort vier Monate war, dann hatte er sich dort sicher schon wunderbar eingelebt, hatte Zutrauen gefasst, war auf einem guten Weg.

Und dann - passiert die große Katastrophe (für den Hund). Wieder wird er aus dieser Familie gerissen und in eine völlig neue Umgebung zu völlig fremden Menschen gebracht. Wieder bricht seine ganze Welt mit einem Schlag zusammen! Das bisschen Vertrauen ist dahin ...

Und DANN erwartest du nicht allen Ernstes, dass der Hund absolut stubenrein ist - völlig sicher und zufrieden alleine bleiben kann? Sorry, aber so wenig Empathie kann doch wirklich niemand besitzen!

Der Hund wird jetzt Monate brauchen, bis er wieder anfängt, Vertrauen zu fassen, sicher zu werden - und DANN wird er sich auch lösen können. Und dann könnt ihr anfangen - ganz langsam, ganz vorsichtig, ihn minutenweise an ein Alleinesein zu gewöhnen. Es kann übrigens auch immer sein, dass so ein Hund das überhaupt nicht mehr lernen kann - auch das muss einem doch vorher klar sein, bevor man sich für einen Hund aus dem Auslandstierschutz entscheidet.

Solche Hunde brauchen ganz ganz einfühlsame sensible Besitzer - sonst kann das nicht gelingen. Und dann gehört Geduld dazu und Zeit und noch mehr Geduld und noch mehr Zeit ......

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Ich formuliere die Frage mal ein wenig um, denn den Aspekten beachten viele nicht, bei denen es scheinbar immer nur darum geht, dass die Tiere für den Fleischkonsum sterben!

Wenn wir nicht alle ständig neues Handys und andere elektronische Spielsachen haben müssten - kämen wir dann mit den "glücklichen" Tieren aus?

Bitte überlege dazu, dass das benötigte hochreine Kupfer nur unter Zuhilfenahme von Knochenleim (von Tieren) herstellt werden kann. Die Tiere sterben also nicht nur für das Fleisch, sondern ebenso, damit wir Millionen Tonnen von hochreinem Kupfer produzieren können. Und nein, es gibt zur Zeit keine wirtschaftliche Alternative.

Man müsste also nicht nur darauf verzichten, ständig Fleisch essen zu wollen, sondern auch darauf, nicht andauernd ein neues, besseres Handy usw. haben zu wollen .... (und was es an elektrischem und elektronischem Zeug so alles gibt - vom Fön bis zum E-Auto) ....

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na ich glaube, wenn jeder einfach so drauf los ballern könnte, oder jeder irgendwie ein Tier abstechen oder in einer Falle oder Schlinge fangen könnte - dann würden die Tiere sicher noch mehr leiden ....

Außerdem gäbe es dann sehr schnell überhaupt keine Wildtiere mehr .... das würde unserem biologischen System so gar nicht gut tun.

Eine Frage - so am Rande: gibt es eigentlich auch "unnormale" deutsche Bürger? Weil du so explizit erwähnst, du wärest ein "normaler" deutscher Bürger!

Wo dies mit deiner Frage doch so eigentlich gar nichts zu tun hat .....

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Was für eine Tier-Auffangstation meinst du?

Für Straßenhunde und -katzen? Oder für Wildtiere? Oder meinst du ein Tierheim ....

Geld verdienen kann man mit allen nicht - das sind alles eher Projekte von Menschen, denen diese Tiere einfach am Herzen liegen. Sie finanzieren sich natürlich über Spenden und eben auch über die Schutzgebühren bei der Vermittlung z.B. von Hunden und Katzen.

Aber meist herrscht eine hohe Finanzknappheit, weil sehr viel Geld für den Tierarzt benötigt wird, für Futter, Unterhalt etc. pp.

Manche Tierheime sind städtisch finanziert - da gibt es dann festangestellte Mitarbeiter, die natürlich ein Arbeitsentgelt beziehen ....

Aber Geld verdienen lässt sich mit solchen Projekten nicht

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Als Anfänger solltest du gar nicht anfangen, das Wasser zu pantschen! Wasserchemie ist ein schwieriges Gebiet - dazu braucht man ziemlich viel chemisches Wissen. Alles hängt voneinander ab - die KH beeinflusst den PH-Wert, der Co2-Gehalt spielt dabei ebenfalls eine große Rolle etc. pp.

Deine Karbonathärte ist sehr hoch - entsprechend kann der PH-Wert gar nicht sinken. Denn die KH ist eben genau dafür da, dass der PH-Wert nicht in den sauren Bereich sinkt.

Um den PH-Wert zu senken, muss man also den Kalk aus dem Wasser entfernen. Dann muss man aber genau kontrollieren, denn sonst sinkt der PH-Wert viel zu weit ab. Und auch das Wechselwasser, das man ja alle 14 Tage benötigt, muss dann genau die gleichen Werte haben! Ständige Wechsel in den Wasserparametern schaden den Fischen sehr.

Sehr viel besser ist es immer, sich die Fische auszusuchen, die zu deinen Wasserwerten passen - das ist für Beginner die wirklich beste Lösung.

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Hallo,

grundsätzlich musst du ersteinmal zwischen Züchter und "Züchter" unterscheiden.Züchter sind im VDH angemeldet und züchten unter dessen Schirmherrschaft. "Züchter" können irgendwo "züchten, viele Vermehrer nennen sich auch überaus gerne so.

Natürlich sind auch nicht alle Züchter beim VDH wirklich zu empfehlen, ebenso, wie nicht alle Hobbyzüchter schlecht sind. ABER: die größtmögliche Sicherheit, einen gut gezüchteten, gesunden und super gut aufgezogenen und sozialisierten Welpen zu bekommen, hat man nun mal bei einem VDH-Züchter.

Nur eine kontrollierte VDH/FCI-Zucht garantiert eine Reinrassigkeit, denn irgendwelche Abstammungsnachweise - völlig unkontrolliert - kann sich jeder "Züchter" und jeder "Zuchtverein" selbst drucken - das ist sogar erlaubt. Sagt aber über die Qualität der Zucht dann leider so gar nichts aus.

Wichtig ist es, wie die Züchter mit ihren Hunden selbst umgehen, ob sie im Haus und Garten aufgezogen werden - und nicht in einer Etagenwohnen, einem Verschlag, im Hinterhof, in einem Kellerraum etc.

Wichtig ist auch der Eindruck, den die erwachsenen Hund machen: sind sie menschenbezogen, sind sie gepflegt, gut genährt, freundlich, aufgeschlossen? Bitte nicht glauben, dass auch der Rüde vorhanden sein muss. Gute Züchter suchen sich einen passenden Rüden von einem anderen Besitzer aus - wer ständig mit einem eigenen Rüden züchtet, der betreibt Inzucht - das wäre sehr schlecht und ist ein sicheres Zeichen für einen sehr unseriösen Züchter (denn im VDH wäre dies gar nicht erlaubt).

Sinnvoll ist es immer auch, sich bei 3 - 4 Züchtern umzusehen - denn nur so kann man tatsächlich Unterschiede erkennen. Wer nicht so im "Geschehen" drin ist - und das ist man nicht, weil man ja nur selten einen Welpen kauft - der weiß gar nicht, was "normal" und was "nicht normal" ist.

Und jeder Züchter wird gerne bei Interesse seine Welpen und seine Zucht "vorführen" und potentielle neue Eltern beraten. Macht er dies nicht - dann sollte man darüber froh sein, denn er hat etwas zu verbergen und hätte man dann niemals einen gut aufgezogenen Welpen bekommen.

Dann gibt es natürlich die Tierheime/den Tierschutz

Bitte bedenke immer, dass die Hunde aus dem Tierheim häufig eine leidvolle Vorgeschichte haben. Es waren zumeist keine "geliebten" Hunde, denn sonst wären sie nicht im Tierheim gelandet (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Sie sind oft kaum bis gar nicht erzogen oder völlig falsch erzogen worden, haben häufig Gewalt erlebt, sind verschüchtert oder ängstlich oder mehr oder weniger aggressiv.

NEIN, ich will niemanden davon abhalten, sich einen Hund aus dem Tierheim zu nehmen - ich habe selbst zwei aus dem Tierschutz. Aber die Problematik, die jeder Hund mit sich bringt, sollte im Vorfeld ausgiebig und gründlich mit den Betreuern im Tierheim besprochen werden. Was erwartest DU von dem Hund - was hast DU dem Tier zu bieten? Wieviel Erfahrung hast du bereits mit Hunden? Und genau nach diesen Kriterien muss der für dich (oder deine Familie) passende Hund ausgesucht werden, nicht nach einer Farbe, oder nach "traurigen Augen" oder langem oder kurzem Fell, oder weil die Freundin auch so einen hat ....

Dann solltest du dir Zeit nehmen, 2 - 3 Wochen, und mit diesem Hund ausgiebig spazieren gehen und ihn besuchen. So könnt ihr euch schon einmal gut kennenlernen.

Und wenn dann noch alle anderen wichtigen Faktoren stimmen (Zeit, Zeit, Zeit, Zeit .... Wohnung, Geld etc.) - dann kannst du ihn adoptieren.

Aber bereite dich darauf vor, dass ein Hund aus dem Tierheim häufig eine ziemlich lange Zeit braucht, bis er wirklich bei dir "angekommen" ist. Das geht nicht von heute auf morgen und auch nicht in wenigen Wochen. Bis Hunde wieder Zutrauen zu neuen Menschen fassen und verinnerlichen, dass man es jetzt gut mit ihnen meint und ihnen nichts Böses mehr droht - das braucht einfach seine Zeit - und man selbst braucht viel Geduld. Schwirrt einem doch immer so im Hinterkopf herum: Mensch, der muss doch "dankbar" sein, dass ich ihn dort herausgeholt habe.

Ja, er wird auch "dankbar" sein und dich feste in sein Hundeherz schließen - aber du musst ihm dafür die notwendige Zeit lassen.

Gutes Gelingen

Daniela

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Hast du wohl im Biologie-Unterricht (Thema: Vererbungslehre) nicht wirklich aufgepasst.

Hier kannst du das noch einmal nachlesen, wie das mit der Vererbung funktioniert

https://de.wikipedia.org/wiki/Mendelsche_Regeln

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Stammbäume für Welpen bekommst du nur, wenn die Welpen nach den Regeln des entsprechenden Zuchtverbandes gezüchtet worden sind.

Und das alles muss man VORHER anmelden und Mitglied werden und die Zuchthunde überprüfen lassen etc. Im Nachhinein geht das gar nicht mehr.

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