Hund anschaffen, gute Idee?

Ich ziehe bald mit meinem Freund gemeinsam in eine eigene Wohnung (Anfang Juni) , da die Wohnungspreise im unserer Gegend sehr niedrig sind, ist es auch eine verhältnismäßig große Wohnung mit Balkon.

Ich bin mit Tieren (Hunden, Katzen, Pferden, Kleintieren) großgeworden und kann mir nicht vorstellen nach Hause zu kommen und KEIN Tier ist da.

Mein Freund ist auch ein Fan von Tieren, ich weiß aber nicht ob er bereit wäre, auch Zeit in sie zu investieren, daher würde ich davon ausgehe dass ich alles alleinmache (Ausnahme Krankheitsfall etc).

Ich weiß allerdings nicht, ob ein Hund direkt das richtige ist, da ich im August meine Ausbildung beginne und daher anfangs alle 2 Wochen für eine Woche nicht da bin, dafür bin ich jeweils die andere Woche 24/7 zuhause. In der Zeit würde ich den Hund dann entweder in eine Hundepension geben oder meine Mum und mein Freund kümmern sich um ihn.

Finanziell geht das klar und ich kenne von dem Hund meiner Eltern auch bereits gute Hundetrainer in der Gegend. Ich bin mir aber halt echt nicht sicher, ob das zeitlich ausreicht.

Ich weiß nicht, wie lang meine Arbeitszeiten sind, ich denke 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr ungefähr, mein Freund kommt aber gegen 15.00 Uhr nach Hause, also wäre der Hund dann 7 Stunden allein.

Was haltet ihr davon? Ich weiß nicht ob das machbar wäre, aber vielleicht mit einem Hund aus dem Tier heim der bereits älter ist.

Oder würdet ihr in meinem Fall eher für eine Katze oder ein Kleintier tendieren?

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Dass man gerne einen Hund halten möchte, kann ich gut verstehen. Aber das Allerwichtigste bei einer solchen Entscheidung darf niemals der eigene Wunsch sein, sondern das Wohl des Hundes MUSS an allererster Stelle stehen.

Und so, wie du es schilderst, wäre viel zu wenig Zeit für einen Hund - und dieser müsste viel viele zu lange alleine bleiben. Auch das "Hin- und Hergeschiebe in eine Pension, bei dem Freund, der sich u.U. gar nicht verlässlich kümmert, oder der Mutter ist für einen Hund nicht wirklich das, was er braucht.

Er braucht einen verlässlichen Familienverband und viel viel Zeit!!

Also - wenn du wirklich an den Hund denkst und dass es ihm gutgehen soll, dann verzichtest du darauf.

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Die Eltern können keine wirklich nachweislich rassereinen Labbies gewesen sein - denn in der seriösen Hundezucht (VDH/FCI) ist es durch die nachweislich selektive Zucht gar nicht möglich, dass das Fell anders wird als im Rassestandard vorgegeben. Wo sollte das auch herkommen? So etwas wird durch Gene bestimmt und die sind eben in der Rassezucht über viele viele Generation "rein".

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Ja, das darf der Vermieter.

Gültige Rechtsprechung ist, dass man den Vermieter VOR der Anschaffung eines Hundes um die Erlaubnis fragen muss. Mit einem guten Grund kann er ablehnen.

Anders sieht es natürlich aus, wenn im Mietvertrag steht, dass die Hundehaltung erlaubt ist.

Wenn ihr euch nun aber ohne Erlaubnis einen Hund zulegt (völlig egal, aus welchem Grund), dann verstoßt ihr gegen den Mietvertrag - dann kann der Vermieter auf Abschaffung des Hundes bestehen.

Soweit die Theorie

Die Praxis sieht immer anders aus: Natürlich kann er die Abschaffung des Hundes zum 1.6. verlangen. Und - was passiert - wenn ihr den Hund nicht abschafft?

Schlimmstenfalls geht er zum Anwalt und lässt euch einige Briefe schreiben - mit Fristsetzungen etc. Mit Kündigung kann er ja nicht mehr drohen - die habt ihr ja bereits eingereicht.

Und eine gerichtliche Auseinandersetzung wird er sicher auch nicht mehr anstreben, wenn er doch weiß, dass ihr ohnehin bald auszieht.

Kann man sich mit dem Vermieter - jetzt, nach erfolgter Kündigung - wirklich nicht noch irgendwie einigen? Das wäre für die Nerven und den Hund sicher am besten.

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JA - deine Eltern dürfen machen was sie wollen!! Sie können sich sogar 10 Hunde kaufen - ohne euch fragen zu müssen, oder eure Erlaubnis einholen zu müssen.

Tröste dich, irgendwann bist du erwachsen, gehst arbeiten, verdienst selbst Geld, hast eine eigene Wohnung und dann kannst du dir Katzen kaufen.

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Um das gemeine Hungergefühl zu bekämpfen, gibt es bei der Drogerie Rossmann ein gutes Produkt. Nennt sich "Bewusst abnehmen"

https://www.rossmann.de/de/gesundheit-altapharma-bewusstes-abnehmen/p/4305615615899

Als Getränk ist es wirklich lecker und das Hungergefühl verschwindet ziemlich schnell und es hält dann auch recht lange an. Es ist aber auch kein "Klumpen" im Magen ...

Ob die beworbene Stoffwechselaktivierung funktioniert, kann ich nicht beurteilen - aber gegen das gemeine Hungergefühl hilft es wirklich sehr gut.

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Mittlerweile gibt es ohnehin kaum noch irgendwo reinerbige Endler-Guppys zu kaufen. Es haben sicher nur noch sehr wenige Leute Gruppen, die noch nicht "verdorben" sind.

Die ganzen Farbzuchten und Flossenzuchten der Endler-Guppys basieren alle auf der Vermischung mit anderen Guppys, also den P. reticulata.

Bei Guppys muss man sich einfach überraschen lassen ...

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Wenn du das Auto auf deinen eigenen Namen anmeldest, dann brauchst du (zumindest bei uns in NRW) den Personalausweis oder Reisepass, die EVB-Nummer für die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs, Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II (beim Neuwagen nur eines von beiden) und den Nachweis der letzten Hauptuntersuchung (auch nur bei einem Gebrauchtwagen).

Meldet jemand anderes das Fahrzeug an, dann auch noch die Vollmacht.

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Dein Rüde hat "keine Lust" - das wäre eine völlige Vermenschlichung.

Dein Rüde hat eine läufige Hündin gerochen - und nun melden sich bei ihm die Instinkte - insbesondere eben der Instinkt zur Arterhaltung.

Das ist für ihn und auch für den Hundehalter immer eine schwierige Zeit.

  • Die Gassigänge in der Nachbarschaft solltest du vermeiden oder eben nur so viel, wie unbedingt nötig
  • lieber längere Spaziergänge weiter weg unternehmen
  • wenn ihr einen Garten habt, lass den Hund nicht unbeaufsichtigt dort, er könnte ausbüxen und sich in Gefahr begeben
  • aus dem gleichen Grund bei Fenstern und Türen aufpassen
  • den Rüden ablenken, mit Spielen, Aufgaben oder Training
  • wenn er das Fressen verweigert, versuchen, ihn unterwegs zu füttern (TroFu)

wenn er ganz ganz furchtbar und immer wieder leidet, weil es sehr viele läufige Hündinnen in der Gegend gibt - dann mit dem TA über eine mögliche chemische Kastration sprechen.

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Schildkröten betrachten Fische als leckeren Snack - es ist natürliches Futter.

Außerdem machen Schildkröten so viel Dreck, dass die Fische in so einem hoch belasteten Wasser gar nicht überleben können.

Entweder - oder

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nein, rechtlich müsst ihr den Hund nicht zurücknehmen, auch ein mündlicher Kaufvertrag ist bindend.

Aber du hast ja tatsächlich ein riesengroßes Verantwortungsgefühl!! Der arme arme Hund! Erst wird er nicht oder völlig falsch erzogen und gehalten und wenn er sich dann zu einen massiven Problemhund entwickelt hat, dann wird er an den ersten besten vertickt.

Wie verantwortungsvoll ihr bei der Vermittlung vorgegangen seid, ergibt sich ja auch der geschilderten Problematik. Und jetzt wollt ihr den Hund noch nicht mal zurücknehmen. Klar, dann müsst ihr ja auch das Geld wieder zurückgeben und habt den ungeliebten Problemhund wieder an der Backe.

Furchtbar!!

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Mach mal weiter so - dann bist du den Hund wahrscheinlich in mehr oder weniger kurzer Zeit los.

KEINEM Hund darf man einen "Angriff" antrainieren - und Hunde, die aufgrund ihres Verhaltens, anderen Menschen Angst machen, KINDERN Angst machen, müssen nur gemeldet werden und schon geht der Behördengang los ....

Schnell ist der Hund (völlig zurecht!) als gefährlich eingestuft, muss Maulkorb und Leine tragen und wenn er dann nochmals auffällig wird, kann er schnell eingezogen werden.

Ein ängstlicher Hundeführer ist NIEMALS ein kompetenter Hundeführer und so jemand hat auch keine Kontrolle mehr über den Hund, wenn der dann austickt.

Davon abgesehen darfst du in deinem Alter einen solchen Hund gar nicht führen, denn du kannst ihn im Ernstfall weder mental noch körperlich kontrollieren.

Mach weiter so - der Leidtragende wird - wie immer - der Hund sein.

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Es hat sich eigentlich nichts an unserer Beziehung geändert

Du hast scheinbar gar nicht mitbekommen, was sich in eurer Beziehung geändert hat. Aber es MUSS sich etwas geändert haben, denn ansonsten wäre der Hund nicht zu deiner Schwester "umgezogen" und würde dir auch weiterhin folgen.

Irgend etwas hat deinen Hund dazu bewogen anzunehmen, dass deine Schwester ihm mehr Sicherheit vermittelt und Hunde fühlen sich immer genau zu den Personen in einem Familienverband hingezogen, die ihm diese wichtige Sicherheit vermittelt.

Aus der Ferne wird dir niemand sagen können, welche Ursachen dafür verantwortlich waren.

Aber du kannst man googeln, es gibt viele Spiele und Beschäftigungen, um das Vertrauen und die Bindung von Mensch und Hund zu stärken.

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Da den Menschen ihre Religionszugehörigkeit ja nicht auf der Stirn steht, weißt du ja nicht immer, welchem Glauben sie angehören.

Es gibt schon muslimische Mitbürger, die auch Hunde halten. Allerdings gilt in ihrer Religion ein Hund als "unrein" und wenn man einen Hund in der Wohnung/im Haus hält, betreten die Engel diese Wohnung/das Haus nicht mehr.

Da viele Menschen muslimischen Glaubens sich sehr viel mehr nach den Geboten und Verboten ihres Glaubens richten und an ihnen orienteren, als es z.B. in unserer christlichen Gesellschaft der Fall ist, wird auch das Hundeverbot nur stark beachtet.

Man kann (leider) auch immer wieder beobachten, dass die Kinder aus diesen Familien oft sogar große Angst vor Hunden haben - das ist sehr schade.

Aber so, wie man den Glauben anderer Menschen respektieren muss, so muss man eben auch die daraus erwachsenen Verhaltensweisen respektieren, so lange sie nicht gegen Gesetze verstoßen. Und es gibt kein Gesetz, Hunde mögen zu müssen.

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Tierversuche für Kosmetika sind aber schon seit vielen vielen Jahren in der gesamten EU gar nicht mehr erlaubt!!

Und es dürfen auch KEINE Produkte eingeführt werden, die mit Tierversuchen hergestellt werden.

Dass natürlich noch Inhaltsstoffe Verwendung finden, die vor diesem Verbot an Tieren getestet wurden - lässt sich nicht vermeiden. Aber die Sünden von früher kann man nicht immer wieder "aufkochen" - sondern sie eben als Grundlage nehmen, jetzt alles besser zu machen. Und das wurde ja auch gemacht.

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Dein Manuskript muss schon leserlich formatiert sein - sonst wird sich niemand die Mühe machen, es zu lesen.

Wenn der Verlag es tatsächlich annimmt, dann wird er sich auch um die Verarbeitung kümmern, denn erst muss ja klar sein, in welchem Format es gedruckt wird ....

Mach dir bitte nicht viel Hoffnungen, denn Verlage werden mit Manuskripten überschüttet - es werden ohnehin nur wenige davon wirklich gelesen ...

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Leider hast du nicht geschrieben, wie groß dein Aquarium ist oder wird.

Leider hast du dich sicher auch noch nicht darum gekümmert, mit welchen Werten (Gesamthärte, Karbonathärte, PH-Wert) das Wasser bei euch aus der Leitung kommt.

Denn genau danach muss man Fische aussuchen. Rote Neon sind sehr empfindlich und sterben bei zu hartem Wasser sehr schnell.

Panzerwelse muss man mindestens in einer 5er - 7er Gruppe halten und man braucht einen weichen Sandboden oder ganz feinen runden Kies. Holz und andere Unterstände und Versteckmöglichkeiten sind ebenfalls absolut notwendig.

Bei den Guppys kann man NUR Endler-Guppys in einer reinen Männer-Gruppe halten, normale Guppys werden sonst sehr aggressiv und dann müssen die schönen Flossen dran glauben. Durch den ständigen Stress sterben die Tiere dann auch schnell.

Also schreib zuerst mal die Größe des AQ und die Wasserwerte.

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