Hund und Ausbildung vereinen?

Hallo, ich ziehe nächsten Monat in meine erste eigene Wohnung. Ich habe seit meinem ersten Tag immer Hunde gehabt mit meinen Eltern zusammen. Momentan haben wir zwei Dackel. Da ich sehr Tier-Verbunden bin kann ich mir ein Leben ohne Hund kaum vorstellen. Zur Zeit habe ich frei und fange ab dem 1.8 meine Ausbildung an, wodurch ich viel arbeiten werde. Ich habe zusätzlich ein Pferd.

Nun zerbreche ich mir seit vielen Monaten den Kopf ob ich mir einen eigenen Hund holen sollte, oder ob es nicht gerecht wäre. Gerne würde ich auch einen unserer Hunde jetzt mit nehmen, allerdings sind diese Unzertrennlich. Für mich würde nur ein Hund aus dem Tierheim in frage kommen, da ich keine Züchter unterstütze und mich gut mit Hunden auskenne sind auch empfindlichere oder ängstliche Hunde nicht das Problem. Zudem finde ich einen Jungen Hund sehr ungeeignet während der Ausbildung und möchte diesem ein schöneres Leben als im Tierheim ermöglichen. Der Hund würde natürlich mit zum Stall kommen, was die beiden von meinen Eltern auch machen. Außerdem würden meine Eltern den Hund immer nehmen, wenn ich es Zeitlich nicht schaffe, allerdings wäre es nicht an jedem Wochentag möglich sondern an 3 Tagen der Woche. Zudem hätte ich jemanden, der mit ihm gassi gehen würde, während ich auf der Arbeit bin. Allerdings wäre er doch 2 Tage etwas länger allein und ich weiß nicht ob es gerecht dem Hund gegenüber wäre. Mein Gedankengang ist jedoch trotzdem, dass es definitiv besser wäre als 23/7 im Zwinger in dem Tierheim. Ich bin sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Tipps. Vielen Dank im Voraus. PS: meine Wohnung hat einen Garten, wodurch der Hund auch so Auslauf hätte.

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Ausziehen mit 16?

Hallo.

Zur Vorgeschichte (die Frage kommt unten, hier kommt nur ein Roman fürs bessere Verständnis): Ich bin 16 Jahre alt, und habe eine eher kaputte Familie. Von 2005 Bis 2012 habe ich in Bayern gewohnt, wobei die letzten zwei Jahre von fliegenden Tellern und Messern von meiner Mutter gegen meinen Vater (2011) sowie der Scheidung meiner Eltern und wechselnden Partnern meiner Mutter (2012) überschattet waren.

Ende 2012 bin ich (zusammen mit zweien meiner drei Brüder, der dritte ist bei meinem Vater geblieben, nach Niedersachsen gezogen. Dort habe ich dann sechs Jahre glücklich gelebt, bis ich angefangen habe die Geschehnisse zu verarbeiten und zu hinterfragen, was damals zwischen meiner Mutter und meinem Vater passiert ist.

Ab dann war die Stimmung eher wechselhaft. Erstens, weil meine Mutter natürlich nur ungern gesehen hat, dass ich an ihrer Darstellung der Dinge zweifle, und zweitens, weil sie auch in die Wechseljahre kam.

Als mein ältester Bruder 2019 zum studieren nach München gezogen ist, haben wir ihm beim Umzug geholfen, und ihn auch nach Bayern begleitet.

Mein nächstälterer Bruder, der damals bei meinem Vater geblieben ist und auch zwischendurch von diesem rausgeschmissen und meiner Mutter und mir vor die Tür gesetzt wurde, hat vom ältesten davon erfahren, dass meine Mutter und ich uns regelmäßig streiten, und von ihr auch regelmäßig Sätze wie "hätte ich doch bloß nie Kinder bekommen" kommen, und ein Treffen zwischen uns vieren, und am nächsten Tag zwischen mir und meinem Vater und dessen neuer Frau organisiert.

Das Vierergespräch in unserem damaligen Lieblingsrestaurant endete auch eher unfreundlich zwischen allen. Als ich mich am nächsten Tag dann mit meinen Vater und seiner Schlange traf, wurde mir gesagt, ich könne gerne Mal für ne Woche in den Ferien vorbeikommen, Besuch sei immer gerne gesehen.

Zurück in Niedersachsen habe ich meine Mutter dazu überreden können, dass ich mir von meinem gesparten Geld endlich ein Handy kaufen darf. Allerdings wurde ihre Stimmung von Monat zu Monat schlechter. Ich vermute bis heute, dass es daran liegt, dass ich von da an Kontakt mit meinem Vater hatte.

Long Story Short: Die Stimmung wurde schlechter bis sie mich irgendwann rausgeschmissen hat. Ich sendete eine Nachricht in die Gruppe (mein Vater, seine Frau, mein Bruder, ich).

Kaum fünf Minuten später kam eine Nachricht von meinem Bruder: "Ich bin unterwegs". In Bayern angekommen, war ich ne Woche bei ihm, bis mein Vater mich abgeholt und zu ihnen gebracht hat.

Da geht die Geschichte los:

Meine Stiefmutter (Hurra, Klischees!) ist ein ziemliches Biest. Sie ist oft freundlich, allerdings häufen sich in letzter Zeit Kommentare wie "Gott, bin ich froh wenn du weg bist" und ähnliches. Meinem Vater fallen diese Aussagen offenbar nicht auf, oder sie stören ihn nicht.

Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass es mich seelisch kaputt macht hier zu wohnen, und, dass ich nicht willkommen bin.

Nun folgende Frage: Was muss ich beachten, wenn ich ausziehen will?

ich nehme die Umfrage, weil zu wenig Platz im Textfeld ist 50%
Finanzielle Aspekte. 50%
Ich weiß, dass meine Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben 0%
Meine Frage bezieht sich deshalb eher auf 0%
Hat vlt schon jemand ähnliche Erfahrungen? 0%
ich bin aktuell nervlich nicht in der Lage 0%
Alles selbst rauszufinden 0%
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Sind meine Gefühle/Sorgen überzogen?

Mein Freund und ich ziehen in eine gemeinsame Wohnung. Wir haben über ein Jahr gesucht.

Jetzt haben wir eine gefunden.

Leider ist die Wohnung paar Straßen von seiner elterlichen Wohnung entfernt.

Eigentlich ist es nichts schlimmes. Aber seine Mutter behandelt uns wie 2 kleine Kinder die nichts alleine auf die Reihe bekommen. Was nicht stimmt. Sie will immer bei allem helfen, sogar bei Kleinigkeiten wie: Eier trennen und Kürbis aufschneiden, wird sie sehr unruhig wenn sie uns dabei zusieht, will sofort alles selber machen. Das war halt immer das Problem von meinem Freund, nur dass sie mich jetzt auch als unfähig ansieht... Das gibt ein blödes Gefühl.

Sie ist eben so da kann man nichts machen. Sie versteht es nicht, wenn man ihr die Sorge und das Problem mitteilt.

Sie freut sich für uns wegen der Wohnung, weil es GUT FÜR SIE ist, dass wir so nah an Ihr wohnen werden, dann kann sie uns immer helfen, essen bringen usw.

Das möchte ich aber nicht! Ich möchte nur Hilfe wenn danach gefragt ist. Darum macht mich das innerlich sehr wütend. Ich habe gar keinen Bock, dass die Mutter jeden Tag oder jede Woche auftaucht und "helfen" oder uns besuchen will.

Wir haben extra den Entschluss getroffen auszuziehen, damit wir beide selbständig leben können und damit wir nicht mehr von unseren Eltern genervt werden...

Meine Mama wird jetzt nicht so sehr nerven weil sie nicht so zwanghaft helfen will, sie wohnt übrigens auch in der Nähe.

Aber seine wird Mutter schon bestimmt nerven indem sie immer vor der Matte steht... Ich will das nicht. Ich will Sachen alleine hinbekommen so gut es geht und wenn es mal nicht geht dann kann man ja fragen. Aber das will sie nicht verstehen. Finde es sehr egoistisch, dass sie sich nur für uns freut weil die Wohnung so nah dran ist... Die Sorge kommt ja nur davon, weil sie schon so Sachen gesagt hat.

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Wohnung abgesagt, Falsche Entscheidung? Angst Vorm Ausziehen?

Hallo Zusammen. Mein Freund und ich (beide 19) sprechen noch relativ frisch (seit ca. 1-2 Monaten) darüber auszuziehen. Da alle sagen, dass man in Berlin schwer Wohnungen findet, und das noch als Studenten, habe ich mich vorsorglich erstmal bei mehreren Genossenschaften als Interessent eingetragen.

Jetzt wurde ich zu einer Besichtigung eingeladen und noch dazu war die Wohnung wirklich perfekt und hatte alles was man sich vorstellen kann(Lage, Preis, Zustand, Ausstattung). Jetzt kam sogar die Zusage, womit wir niemals gerechnet hätten, jedoch haben wir abgesagt, weil wir uns so schnell auf einmal doch noch nicht bereit fühlen (Einzug wäre schon in 4 Wochen).

Ich kann meine Gefühle und Ängste einfach nicht einordnen. Ich schaue gerne nach Wohnungen und träume auch schon vom Ausziehen, aber dennoch fühle ich mich zuhause wohl und könnte weinen, wenn ich daran denke, dass ich nicht mehr bei meiner Familie bin. Wenn man raus ist, ist man raus und ich weiß nicht ob ich das jetzt schon kann.

Die Absage ist nun 3 Tage her und ich denke jeden Tag an die Wohnung und daran, ob es die richtige Entscheidung war. Ich habe viel Zuspruch von Freunden bekommen, meine Familie hingegen kann es überhaupt nicht nachvollziehen, wie wir so ein tolles Angebot ablehnen konnten und sagt, dass wir wahrscheinlich nicht noch einmal so ein Glück haben werden.

Was sagt ihr? Werde ich nochmal so eine Wohnung finden? Und soll ich meine schlechten Gefühle ignorieren und riskieren, dass ich nach dem Auszug unglücklich bin? Ich weiß, es ist schon zu spät, doch ich brauche unbedingt Meinungen, damit ich damit abschließen kann.
Vielen Dank schon einmal für eure Meinungen!

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Probleme mit meiner Mutter nach Auszug?

Hallo,

kurz zu mir. Ich bin 22 und vor 3 Monaten mit meiner Freundin zusammen gezogen. Bereits die letzten 3-4 Jahre hatte ich recht häufig Streit mit meiner Mutter. Meiner Meinung nach hat sie mich einfach noch viel zu sehr bemuttert und teilweise auch kontrolliert. Ich habe den Auszug als Chance gesehen, dass alles besser wird aber leider ist dem nicht so geworden. Sie hatte mich zuvor ummer kritisert, dass ich zu wenig im Haushalt helfe  und nur alns Feiern und Freunde denke, womit  sie nicht gaz unecht hatte ehrlich gesagt.

Nach dem Umzug ist es aber so :

Jeden Tag bekomme ich haufenweise WhatsApp Nachrichten (teilweise in einer Stunde 6-7 Nachrichten), in denen (oft zwar gutgemeinte, aber auf die Dauer nervende) Tipps oder Fragen zu lesen sind. Dann will Sie jedes mal, dass ich Sie und meinen Vater nach wie vor täglich bzw. alle 2-3 Tage besuche (mein Vater ist in dem Zusammenhang eher zurückhaltend, er schreibt zwar auch mal aber im Normalen Ausmaß).Dann wird ständig gefragt, ob ich was mitessen möchte bzw. wir was mitessen wollen oder ob Sie uns was zum essen vorbeibringen soll. Lehne ich das ab, ist sie oftmals genervt und meckert rum Wenn Sie dann mal vorbeikommt kritisiert sie oft mein Tages zw. Haushaltsablauf oder sonsitge Dinge. So macht es mir keinen Spaß, sie einzuladen.

Dazu muss noch erwähnt werden, dass meine Eltern nur eine Straße weiter wohnen

Ich möchte nicht alles schlecht reden, es gibt auch genug Abende an denen wir uns gut verstehen aber die eben genannten Punkte machen mir das Leben sehr schwer, da ich meine Eltern natürlich sehr lieb habe.

Nach ihrem letten Besuch habe ich sie erstmal aus dem Haus verwiesen, weil sie schonweder nur am kritisieren und meckern war. Ich habe nun Angst bzw. fühle mich schlecht weil das evtl. zu hart war aber ich denke dass uns  eine Kontakt-Auszeit nicht schaden kann ...

Wie seht ihr das oder habt ihr andere IDeen ?

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Eltern vom Auszug überzeugen?

Hallo, ich habe eine Frage welche mir wirklich unter den Nägeln brennt, und würde mir gerne andere Sichtweisen zu Gemüte führen.

Ich bin 23, werde dieses Jahr 24. Wohne noch bei meinen Eltern/Großeltern. Wir besitzen ein großes Haus, wo auch meine Großeltern mit leben, quasi ein Mehrgenerationenhaus. Nun hab ich mir Anfang des Jahres in den Kopf gesetzt dieses Jahr auszuziehen. Die Grundvoraussetzungen wie unbefristetes Arbeitsverhältnis, regelmäßiges Einkommen usw. sind gegeben. Ich möchte einfach ein wenig selbstständiger sein. Klar, ich habe zuhause nichts auszusetzen, muss mich kaum um Dinge selber kümmern, Kosten habe ich ebenfalls nicht, und wenn ich wollen würde könnte ich laut meiner Eltern/Großeltern mein ganzes Leben hier wohnen.
Seit dem ich bekanntgegeben habe, das ich im Sommer diesen Jahres ausziehen werde, ist die Stimmung wirklich getrübt. Obwohl mein neuer Wohnort nur 20 Kilometer von meinem Elternhaus entfernt ist.

Zumal wären meine Eltern ja nicht alleine, da ich einen 10 Jahre jüngeren Bruder habe. Was meint ihr, mit welchen Mitteln kann ich sie noch überzeugen, oder ihnen diesen „Frust nehmen“.

Morgen ist der Termin zur Unterzeichnung des Mietvertrages. Und ich freue mich wirklich dolle auf die neue Wohnung und den neuen Lebensabschnitt, aber irgendwie gibt mir diese Gesamtsituation einen ordentlichen Dämpfer..

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Hilfe! Überfordert mit der ersten Küche?

Guten Morgen zusammen,

bald werde ich in meine erste eigene Wohnung ziehen. Viele Dinge sind noch zu beachten und zu unternehmen. Ich bin ziemlich alleine mit allem.

Der größte Punkt der mir zu schaffen macht ist die Küche.

Ich bin hier völlig überfordert und brauche eure Hilfe.

Ich hätte gerne eine Küchenzeile. Das ist vollkommen ausreichend.

Aber so einfach geht's ja irgendwie doch nicht?

  1. Wie fange ich überhaupt an? Messe ich die Küche aus? Wenn ja, wie? (aber wahrscheinlich besser:) Lasse ich ausmessen? Wenn ja, von wem? Mit welchen Kosten muss man rechnen, was wäre too much?
  2. Küche mit oder ohne E-Geräte? (Ich denke mit wäre besser, oder? Da passen die E-Geräte zumindest aufjedenfall rein?)
  3. Wie teuer sollte die Küche sein? Es ist immerhin meine erste Wohnung. Ich werde dort wahrscheinlich nicht den Rest meines Lebens verbringen. Bis jetzt hatte ich meine Schmerzgrenze zwischen 2.000-3.000 € gesetzt. Allerdings kommt da ja bestenfalls noch die Montage (s. Punkt 5) obendrauf... ohje
  4. Allerdings, was passiert bei einem Umzug? Kann man die Küche mitnehmen? Oder ist sie dann Schrott, weil sie ja zu dieser Küche passt, aber für die nächste Wohnung vielleicht nicht? (An den Nachmieter vergeben wird wohl nicht drin sein. Ich ziehe in eine Wohngenossenschaft, hier ist das nicht der Fall das Küchen überlassen werden)
  5. Ich denke ich sollte die Küche vom Profi aufbauen lassen, oder? Zumindest wurde mir das empfohlen. Auch wenn was sein sollte, wegen Versicherung usw. Wie seht ihr das? Und naja auch hier natürlich. Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Der Aufbauservice lag, überall wo ich bisher geguckt habe, bei 800-1.000 €. Ist das üblich?

Bitte beachtet, dass ich mich wirklich null auskenne. Ich bin echt auf euren Rat, eure Erfahrung angewiesen. Ich habe sonst einfach niemanden hier... Es fühlt sich gerade alles so grenzenlos überfordernd an. Vielleicht übertreibe ich auch aus eurer Sicht, das kann gut sein.

Aber bitte.. habt Nachsicht :(

Ich danke euch jedenfalls vielmals für jede hilfreiche Antwort, jeden Tipp, jeden Erfahrungsbericht. Wirklich!

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