Gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Nesthockerei?

Ich habe da gerade ein Thema, was mich aktuell selber mehr oder weniger betrifft. Da ich im kommenden Jahr meine Ausbildung beginne, sieht es noch nicht so dolle aus und die Wohnungsmarkt ist auch gut überfüllt.

Ich mache mir allerdings keinen Stress, weil ich mit meinen Eltern gut auskomme und im Notfall die Wohnung darüber beziehen könnte, wenn ich denn will. Nur tippten sie schon einmal so hinten rum das Thema der Wohnungssuche an. Nur wenn selbst in unserer 50000 Einwohner Stadt auf jede Wohnung 30 Interessenten kommen, kann man sich als alleinstehender Mann seine Chancen ausrechnen.

Außerdem könnte ich in so einer 3 Zimmer Sardinendose wohl nicht so gut zurecht kommen. Außerdem brauche ich auch die Familie in Reichweite.

Aber wenn man sich so im Umkreis ehemaliger Mitschüler umsieht, scheinen dort relativ viele teilweise zwecks Studium den Wohnort gewechselt zu haben.

Daher würde mich mal interessieren, wie ihr das seht, wenn man länger daheim wohnt und erst später aus oder eben nach nebenan zieht.

Mir ist klar, dass es auch nach hinten losgehen kann, indem man sich zu sehr bemuttern lässt, aber das ist bei mir nicht der Fall. Ich habe schon recht früh begonnen, Wäsche und co zu machen und gelegentlich die Küche zu übernehmen.

Wie seht ihr das Thema später auszuziehen?

Sollte man schon früh weg oder ist das eh nur individuell zu bestimmen?

Familie, Wohnung, Auszug, Gesellschaft
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Hilfe,brauche ganz dringend Hilfe!? Kann Jugendamt helfen?

Hallo..bin nur am weinen und ich weiß nicht mehr weiter. Meine Mutter macht mir das Leben zur Hölle. Ich habe gestern bereits im Hilferuf Forum ein ganz ganz langen Text geschrieben.

Erstmal ich bin vielleicht nicht einfach, ich habe Panikattacken und hatte mal nh Essstörung. Meine Mutter macht mir jeden Tag Vorwürfe. Lacht mich aus stichelt meine Schwester gegen mich auf und dann werde ich von beiden beleidigt. Weil meine Schwester wird wie ein Engel behandelt. Jeden Tag muss ich mir anhören halt deine dumme Fresse oder von meiner Mutter. Ich hab so Hass auf dich ich könnte dich am liebsten erwirgen. Oder manchmal sagt sie du stehst da wie eine Behinderte!!! Heute hat sie gesagt was hab ich nur für ein Miststück zur Welt gebracht.

Es ist nur ein kleiner Ausschnitt von Sachen die mir an den Kopf geworfen werden. Aber ich habe keine Beweise. Und sie meinte sie ruft das Jugendamt an und sagt dass ich ihr Leben kaputt mache und dass ich sie schickaniere!!! Ich geh trotzdem zum Jugendamt. Sie will dass ich in ein Heim komme. Aber ich will viel lieber zur meiner Oma ziehen! Sie hat mich nur ausgelacht und meinte ich entscheide über dich . Ich weise dich mit Beschluß in dir geschlosse ein. Ich fühle mich so ausgeliefert. Kann sie mir denn verbieten zur meiner Oma zu ziehen?? Übrigens ich bin 16 Jahre. Und sie hasst meine Oma also ihre Mutter. Ich weiß jedoch nicht warum.. meine Mutter hat kein schönes und leichtes Leben gehabt was mir sehr leid tut. Und ich bin keine perfekte Tochter. Aber darf sie mir verbieten zu meiner Oma zu ziehen?¿? Sie findet übrigens dass ich selber schuld bin dass sie mich so behandelt weil ich es nicht anders verdient hätte. Das hab ich auch geglaubt und ich hab wirklich gedacht dass das Verhalten normal ist. Es geht schon 3. Jahre skAhja, zum Vater hab ich kein Kontakt er hat auch kein Sorgerecht mehr.

Bin dankbar um jede Antwort

Mutter, Familie, Auszug, Jugendamt, Psyche, Schikanieren, Tochter, hilft mir jemand, Ausgeliefert sein
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Warum wird mir der Auszug so schwer gemacht?

Hallo ihr lieben!

Mein Plan ist es von zuhause auszuziehen. Ich habe schon eine Wohnung gefunden, wo ich Donnerstag den Mietvertrag unterschreiben kann.
Ich bin 24 Jahre und sehe das als einen neuen Schritt, nach dem Klinikaufenthalt für mich an. Leider akzeptieren meine Eltern das nicht und ich bin nun am grübeln ob ich das richtige tu! Meine Mutter hat mir heute folgende Sätze an den Kopf geschmissen: „du willst damit nur die Familie kaputt machen“ „bist du jetzt stolz auf dich das du das geschafft hast“ „war ich so schlecht zu dir“ „tolles Weihnachten dieses Jahr“ dann sagte sie das sie morgen mein papierkram zusammen suchen will und mir in meinem Zimmer stellt. Daraufhin habe ich „ok, danke“ gesagt. Dann kam nur zurück „du blöde Kuh du“ sie war auch am weinen und das trifft mich schon sehr. Ich möchte einfach langsam auf eigenen Beinen stehen, klar verstehe ich meine Eltern auch, das „Kind“ zieht aus und wird erwachsen, aber es ist doch irgendwann normal das man ausziehen möchte, oder nicht? Ich bin ganz ehrlich froh, wenn es klappt. Ich muss dann nicht mehr nach Hause kommen und Angst haben das wieder etwas passiert ist, das mein Vater mal wieder ausgerastet ist. Damit komme ich einfach nicht mehr klar, das belastet mich! Habt ihr eigene Erfahrungen, oder einen Rat, was ich jetzt am besten machen soll?

Danke im Voraus!!

Familie, Eltern, Auszug, Depression, eigene Wohnung, Liebe und Beziehung, Verzweiflung
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Unterstützung bei Auszug zu Hause U25?

Hallo! Folgende Situation. Ich habe vor kurzem eine Therapie gemacht und dort jemanden kennen gelernt. Er wohnte noch bei seinen Eltern und aufgrund der räumlichen Distanz und ich eh eine Mietwohnung habe, ist er anschließend zu mir gezogen. Jetzt hat er sich hier bei mir Arbeitslos gemeldet (er hat leider keine fertige Ausbildung, da er Schwierigkeiten hat aufgrund seiner ADHS-Erkrankung). Da er unter 25 ist, bekommt er aber null Unterstützung hier hinsichtlich Mietbeizahlung etc., lediglich ALG I in Höhe von 137 Euro (ein Witz). Ein Auszug bei den Eltern ist wohl nur aus wichtigem Grund möglich. Zur Zeit füttere ich ihn also durch in allen Belangen und das schlägt beiderseits sehr auf die Nerven.

Er versteht sich nicht sonderlich gut mit seinen Eltern, hat auch nicht die schönste Vergangenheit dort, aber brechen möchte er mit seinen Eltern sicherlich nicht, was ich auch absolut verstehe.

Jetzt frage ich mich halt, was in Deutschland wieder mal nicht stimmt, dass wir finanziell mega leiden, nur weil man sich verliebt, beide erkrankt sind und es eh schon nicht einfach haben. Ich war noch nie arbeitslos, daher kenne ich mich da nicht so aus, aber für mich ist es einfach nur unbegreiflich, wie das sein kann?!

Vielleicht habt ihr ja eine Lösung oder eine Idee. Er möchte halt auch hier Arbeit suchen, weil er bei mir bleiben möchte, aber das wird sicherlich nicht als wichtiger Grund akzeptiert.

Danke vorab für Eure Antworten.

Auszug, finanzielle-unterstuetzung
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Erste Wohnung, was für Papiere/Versicherung...?

Moin.

Also in genau 6 Monaten bin ich 18J. weiblich & würde gerne ausziehen/werde herausgeworfen, da es Zuhause seit einer längerer Zeit Spannungen (Gut in der Schule, aber trotzdem der Sündenbock) gibt. (Eltern getrennt, lebe bei Mutter & Stiefvater, Vater landwirtschaftlicher Betrieb).

Mache jetzt eine kaufmännische Ausbildung und habe Netto 580€ + 194€ Kindergeld= 774€ fürs überleben. 2 Sparbücher mit insgesamt 7000€ mit neben Jobs, Geburtstagsgeld & co. angespart. Brauche nur noch eine Küche, Essbereich, Waschmaschine, Sofa, Wohnwand & halt alle restlichen Kleinigkeiten).

Mein Vater würde mir meine Wohnung zur Hälfte finanzieren. Auto bezahlt er auch und Sprit brauche ich auch nicht zu zahlen (er hat eine eigene Tankstelle für die Trecker)

Reicht das Geld? Also Essen, Strom… alles was man halt sonst so braucht, finanziere Ich dann selbst & die Kaution.

Jetzt meine Frage:

  • Wie sucht man sich eine Wohnung? Also klar, wo ist mir klar und das man sich vorstellt, aber was muss ich beachten von den Papieren her. Man muss doch irgendwelche Auskünfte holen Schufa/Selbstauskunft oder wie das alles heißt. Ich steige da nicht durch und keiner kann/will mir das erklären oder helfen.
  • Was für andere Sachen muss ich noch haben/abschließen also halt Verträge/Versicherungen?
  • Wo muss ich hin und das alles klären?

LG und Danke :)

Wohnung, Versicherung, Ausbildung, Auszug, erste Wohnung
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Mit 17 von Zuhause mit schlechten familiären Verhältnissen ausziehen?

Heey...
also ich bin in Beratung und habe trotzdem das Problem, dass ich immer wieder in dieses depressive Loch falle. Das passiert oft nur in der Kombi von Schule+Stress Zuhause. Hatte keine schöne Kindheit (Gewalt;verbal und körperlich, mit desöfteren Polizei vor der Tür) und einen Suizidversuch hinter mir, seitdem sind meine Eltern aber etwas netter zu mir. Dennoch ist es für mich oft nicht auszuhalten hier. Es ist laut, kalt und dreckig. Das Ding ist nur, als ich vor einem Monat angesprochen hatte, dass ich ausziehen will, wurde ich beschimpf, als undankbar bezeichnet und fast vor die Tür gesetzt. Es hieß wenn ich das Geld hätte, solle ich doch abhauen. Ich habe aber kein Geld, gehe noch zur Schule (letztes Jahr; Abi) und darf von ihr aus nicht mal einen Nebenjob machen, weil ich mich auf meine Schule konzentrieren soll. Es geht aber nicht, wenn ich Zuhause nicht mal lernen kann!. Meine Mutter droht mir auch oft mit ihrem Suizid, nachdem ich wohl wieder so ,undankbar‘ war und es ihr wegen mir so schlecht ginge. Ich frage mich wo ich ohne sie beim Jugendamt anzuschwärzen für eine kurze Zeit, um es auszuprobieren, leben könnte. Vielleicht merke ich danach, dass es bei mir doch nicht so schlimm ist. Bei Freunden zu bleiben ist keine Möglichkeit. Ich durfte noch nicht einmal bei meinen Cousinen übernachten. Ich denke sie würde mich gehen lassen, wenn ich ihr es auf die richtige Weise vermittle..

Familie, ausziehen, Auszug, Depression, Psyche
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Mutter behandelt mich wie Dreck-was tun?

Hallo...

Folgendes. Ich bin 18 und wohne noch zuhause, leider. Mache nächstes Jahr mein Abi und möchte dann studieren.

Immer wenn es zuhause Krach gibt, und wenn es nur um die Waschmaschine geht die 10 minuten zu lang eingestellt war, flippt meine Mutter richtig heftig aus. Versteht das nicht falsch, ansonsten vertragen wir uns eigentlich gut. Aber wenn sie so ausrastet kriege ich panische Angst. Sie keift wie eine Furie, nennt mich ein Miststück, ekelhaft, dumm, faul, widerlich, sagt, dass ich sie quäle und sie bald von mir einen Herzinfarkt bekommt. Schon als kleines Mädchen fing das an und jetzt wird es schlimmer je älter ich werde.

Dazu muss ich sagen dass sie als kleines Kind von ihrer eigenen Mutter wohl auch nicht gut behandelt wurde. Aber das rechtfertigt doch sowas nicht...

Desweiteren zieht sie auch meinen Papa immer auf ihre Seite. Normalerweise schimpft er nie.

Wir verstehen uns einige Wochen am Stück immer gut, bis dann irgendwann die Bombe wortwörtlich hochgeht. Ich bin leider ein sehr sensibler mensch und muss direkt weinen wenn jemand mich anschreit, und das macht sie noch wütender. Ich habe jetzt vor mir neben der Schule noch einen Nebenjob zu suchen und dann eine Wohnung, egal wie klein. Ich halte das nicht mehr aus. Wegen ihr hab ich Angststörungen und OCD entwickelt, da ich ständig panische Angst habe einen Fehler zu machen.

Hatte jemand schon so eine oder eine ähnliche Situation? Ich bin so am Ende.

Viele Grüße.

Mutter, Familie, Auszug, Streit
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Muss ich nach 3 Jahre streichen + Vereinbarung Schönheitsreparaturen im Übergabeprotokoll mit Vormieter?

Nach drei Jahren ziehen wir nun aus. Wir sind damals in eine unrenovierte Wohnung eingezogen. Die Vormieter haben nur wenige Stellen geweißelt und das wars. Es steht allerdings nirgends im Vertrag, dass die Wohnung renoviert bzw. unrenoviert an uns übergeben wurde.

Im Übergabeprotokoll hat unser Vermieter bei der Bemerkung folgendes eingetragen:

-Finanzieller Ausgleich für fällige Schönheitsreparaturen wird mit Vormieter vereinbart-

Zum "finanziellen Ausgleich" haben die Vormieter uns nur eine Gardinenstange überlassen. Jetzt beharrt der Vermieter darauf, dass wir alles streichen müssen, weil wir nun 3 Jahre in der Wohnung wohnten.
Dann würden wir ja die Wohnung in einen besseren Zustand verlassen, als in welche wir eingezogen sind.

Hier noch ein paar Zeilen dazu aus dem Mietvertrag:

-"Bei gewöhnlicher Nutzung des Mietobjekts wird davon ausgegangen, dass im Sinne des §8 Abs. 2 Schönheitsreparaturen anstehen und wie folgt auszuführen wären:
- Bei Nassräumen in Abständen von 3 Jahren (...)" Alles jeweils ab Vertragsbeginn.

"Sollten solche Schönheitsreparaturen während der Mietzeit nicht durchgeführt werden, aber im Grad der Abnutzung des Mietobjekts notwendig geworden sein und/oder auch das Mietverhältnis vor Ablauf von 3,6 und 8 Jahren enden, so ist der Mieter verpflichtet, die anteiligen Kosten für die Schönheitsreparaturen auf der Grundlage des Kostenvoranschlags eines Malerfachbetriebes an den Vermieter nach folgender Maßgabe zeitanteilig (...) zu zahlen: (...)".

Wir dürfen laut Vermieter auch selber streichen, statt es professionell machen zu lassen.
In wieweit könnte hier ein Mieterschutzverein mir weiterhelfen? Müsste ich einen Anwalt aufsuchen, wenn der Vermieter meiner Verweigerung zum Streichen nicht akzeptiert? Hier ist die Frage, wie man das dem Vermieter dann "beweisen" kann, ohne extra einen Anwahlt zu engagieren.
Ich hoffe, einer von euch kann mir weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus.

Miete, streichen, Mieter, Recht, Mietrecht, Mietvertrag, Auszug, klausel, mieterschutzverein
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Ruckzug zu den Eltern?

Hey Leute, bin momentan 16½ Jahre alt. Bin vor einem halben Jahr ausgezogen, weil ich aus pubertärem Rumgemotze darauf behaart habe und mein Onkel eine freie Wohnung für sehr kleines Geld hatte. Allerdings fällt mir sehr stark auf, dass mir meine Eltern und Geschwister seeeeehr stark fehlen. Das Heimweh ist eigentlich seit meinem 6 Monaten ausgezogen nicht zurückgegangen.

Denkt ihr das könnte daran liegen, dass ich mich so Jung und mitten in der Pubertät bin?

Habe meinen Dad gefragt ob ich in einem halben bis einem ganzen Jahr zurückziehen könnte und er meinte "klar, ist doch dein Zuhause".

Allerdings finden meine Geschwister (mehr Freiheiten, weniger teilen etc) und meine Mutter(weniger Stress etc) das Leben seit ich weg bin entspannter. Wir haben uns sehr lieb aber wenn ich bei meinen Brüdern auf das Thema Rückzug zu sprechen kam kam oft sowas wie :

"Bitte nicht" oder "Nein" etc.

Ich denke das ein Rückzug trotzdem möglich ist, nur das meine Brüder nicht soooo dolle angetan davon sind.

Wenn ich nun echt zurückziehen würde, worauf müsste ich achten, dass nach einem Jahr alleine leben alles wieder geregelte Bahnen geht? Ich bin ja jetzt ein ziemlich anderes Leben gewöhnt, denkt ihr ein Rückzug wäre realisierbar?

Was ist eure Meinung dazu?

Danke!!!

Haus, Leben, Familie, Wohnung, Freundschaft, alleine, einsam, traurig, Eltern, Pubertät, Psychologie, Auszug, Bruder, Eigene, Geschwister, Liebe und Beziehung, zurückziehen
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Sohn 19 aus Wohnung schmeißen trotz SGB 2?

Also folgender Fall.

Meine Mutter hat sich Anfang des Jahres entschieden ins Betreute Wohnen zu ziehen und hat meinen Sohn der bei ihr wohnte und sie das Sorgerecht hatte von dem er klein war, so vor vollendete Taten gestellt, weil er ihr nie im Haushalt geholfen hat usw.

ich wohne mit meinen anderen Kindern in einer 3 Zimmer Wohnung und bekomme zu meinem Job SGB2, damit der Junge nicht auf der Straße landet habe ich ihm trotz Platzmangel aufgenommen.

Er ist am 04.5 bei mir eingezogen, und hat seit dem weder hier gegessen noch geschlafen, das tut er bei seiner Freundin.

ein Monat später ging es los mit dem Stress, indem er meiner Mutter nur lügen erzählt hat, oder beim Amt behauptet das er nicht essen kann weil er keinen Zugang zur Wohnung hatte( was nicht stimmt)

heute hat meine Mütter mich angerufen und mich auf das schlimmste beschimpft und sie meinte sie geht morgen zum Anwalt. Warum: weil die zwei nicht verstehen das das Geld wo das Amt zählt eben nicht für die freie Verfügung für meinen Sohn da ist, und das Kindergeld ebenfalls als Einkommen angerechnet wird. Die denken er musste das komplette Geld von mir ausgezahlt bekommen.

Ich mag nicht mehr, ich will meine Ruhe. Zumindest hat das Amt einem Auszug zugestimmt, aber er muss erstmal eine Wohnung finden.

Solange will ich aber nicht warten und da er ja sowieso bei seiner Freundin wohnt, ist jetzt meine Frage ob ich ich ihn nicht rausschmeißen kann. Somit hatte ich auch nichts mehr mit dem Geld usw zu tun. Vor allem hatte ich vor diesen zwei Menschen Ruhe.

Familie, Recht, Auszug, Sohn
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Beziehung, Freundeskreis und Familie oder Arbeit gewichtiger?

Helft mir bitte, ich stecke in einem fürchterlichen Dilemma.

Am Mittwoch beginne ich meine Ausbildung, naja eigentlich weiß ich immer noch nicht welche Ausbildung ich beginnen werde.

 Habe im letzten Jahr den Ausbildungsvertrag in meinem Traumberuf unterschrieben. Traumberuf war bis gestern Hotelfachfrau, weil ich nach der Ausbildung für ein oder zwei Jahre auf ein Kreuzfahrtschiff oder ein Luxushotel in USA oder Dubai wollte. Mein Freund mit dem ich seit der 8. Klasse zusammen bin (seit 4 1/2 Jahren) kannte meine Pläne auch, hat aber nie was dazu gesagt.

Jetzt habe ich praktisch aus dem Nichts noch einen alternativen Ausbildungsplatz gefunden, nur leider ist der 200 KM weit weg, so dass ich meinen Freund höchstens noch alle 2 Wochen sehen kann. Seit ich laut darüber nachgedacht habe redet er von nichts anderem mehr und hat sogar schon von Trennung gesprochen.

Mir ist erst jetzt aufgefallen, wie schmuddelig und dunkel eigentlich alles in dem Hotel ist, auch die Mitarbeiter ziehen immer eine Miene, wenn ich mal da bin und der Chef ist mir irgendwie suspekt.

In dem anderen Betrieb, der 200 KM weit weg ist, würde ich Immobilienkauffrau werden. Da ist irgendwie alles genau das Gegenteil von dem Hotel. Da ist alles sehr neu, sauber und gepflegt, die Mitarbeiter machen einen vollkommen unbeschwerten und freundlichen Eindruck, auch der Chef ist total locker drauf, er redet Klartext und sagt ganz genau was er will und was er erwartet so dass es sich wie eine Impfung anfühlt, im nächsten Moment macht er aber sofort eine, ich weiß nicht wie man es beschreiben soll.... eine Geste oder eine Bemerkung die seine Unterstützung zusichert.... zumindest hatte ich das Gefühl. Das kam so rüber das er schon darauf besteht was er sagt und das seine Aussagen 100% verlässlich sind und er jede Abweichung missbilligt, aber gleichzeitig dabei hilft das es mir auch ganz sicher gelingen würde. In der Kürze der Zeit hat er mir auch noch ein WG Zimmer besorgt von dem ich sofort begeistert war. Ich wohne da für ganz kleines Geld zusammen mit Kollegen in meinem Alter. Dazu kommt noch eine wesentlich bessere und übertarifliche Bezahlung und viele zusätzliche Sozialleistungen auf seine Kosten. Ich kann da während der Ausbildung auch schon an Fortbildungen teilnehmen und würde übernommen. Auch Aufstiegsschanzen scheint es da zu geben. Ich habe mich mittlerweile dazu durchgerungen da anzufangen, weil ich es für die vernünftiger Alternative halte. Aber jetzt springt mein Freund mir in die Kniekehlen, so dass ich schon wieder überhaupt nix mehr weiß. Er droht plötzlich mit Trennung, obwohl er doch wusste das ich früher oder später ein bis zwei Jahre weg sein wollte. Andrerseits bereitet mir der Gedanke Mum und Dad nicht bei mir zu haben auch ein ungutes Gefühl. Aber das käme ja ohnehin irgendwann.

Was würdet ihr in meiner Situation machen? Auf den Freund hören oder, ich nenne es mal: sich für die bessere Karriere entscheiden?

Familie, Freunde, Ausbildung, Beziehung, Karriere, Auszug, Ausbildung und Studium
7 Antworten
Hallo, enkel soll innerhalb 1 Woche ausziehen, ist das rechtlich ok?

Hallo, bei dem Lebensgefährten meiner Tochter geht es zur Zeit echt rund.

Er wohnte seit seiner Kindheit bei seinen Großeltern in deren Eigenheim , da seine Mutter verstorben ist und der Vater kriminell und immer wieder im Gefängnis war. Die Großeltern hatten noch 2 Kinder mit denen sie sich aus unbekannten Gründen überworfen haben und die letzten Jahre keinen Kontakt hatten. Der Großvater ist vor 2 Jahren verstorben und die Großmutter hatte vor einigen Wochen einen schweren Schlaganfall und ist nun ein Schwerstpflegefall. Die Großmutter hätte den Enkel in einer Vorsorge Vollmacht als alleinigen Betreuer bestimmt. Nun hat die Tochter der Großmutter per Gericht die Betreuung eingeklagt, da der Enkel zu jung sei im Sinne der Großmutter zu entscheiden ( der Enkel ist 26 Jahre). Sie hat vor dem Vormundschaftsgericht Recht bekommen, auch weil der Enkel auf Montage arbeitet und meist unter der Woche nicht zu Hause sei. Heute hat der Enkel einen Brief von dem Anwalt der Tochter bekommen, das der Enkel innerhalb 1 Woche aus dem Haus der Großmutter ausziehen muss. Die Großmutter hat dem angeblich zugestimmt, obwohl sie seit dem Schlaganfall in einer Art Koma liegt, beatmet wird und keinerlei Zeichen zeigt das sie ihre Umwelt wahrnimmt.

Kann die Tochter den Enkel wirklich innerhalb einer Woche auf die Straße setzen ? Es ist nichts geschrieben das der Enkel das wohl recht oder ähnliches hat.

Wohnrecht, Familie, Recht, Auszug, Kinder und Erziehung
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Umziehen, Neuanfang, Hilfe?

Moin, also ich wäre super dankbar wenn sich das jemand durchlesen würde denn ich brauche jetzt echt einmal Rat.

Also, Ich bin jetzt dieses Jahr mit der Schule fertig geworden und habe meine Mittlere Reife erworben. Da ich weder für eine Ausbildung noch eine weiterführende Schule angemeldet bin bleibt mir jetzt nichts anderes übrig als zu arbeiten. Alles kein Problem, es war eigentlich geplant nächstes Jahr ins Ausland zu gehen, daher habe ich auch keine Ausbildungsstelle etc.

Ja jetzt gibt mir meine Mama eine Frist von ganzen 5 Tagen eine vollzeitstelle zu finden. Schön, ich bin durch die Stadt und durch das Nachbarsdorf gelaufen und habe Bewerbungen verteilt.. jetzt habe ich noch keine Rückmeldung bekommen.

Falls ich bis Montag nichts finde darf ich ausziehen. Die einzige Möglichkeit wäre zu meinen Vater zu gehen der aber bei meinen Großeltern lebt. Ich habe schonmal in der Stadt gewohnt und es war die Hölle für mich.Auserdem verstehen mein dad und ich uns nicht wirklich. ich möchte da keinesfalls mehr hin! Außerdem lebt auch meine Tante mit 2 Kindern da.. da brauche ich mich nicht auch noch aufdrängen!

Ich habe jetzt was im Kopf was ich schon früher immer vorhatte.. bzw was ich mich schon länger Frage.

Könnte ich nicht meine wichtigsten Sachen packen und weg hier? Ich suche mir in einer anderen Stadt einen Job ( von mir aus auch 2 Teilzeitstellen) Hauptsache ich verdiene Geld und suche dann nebenbei ein WG Zimmer oder so?

Ich habe an sich nichts zu verlieren und ich habe genug Geld gespart um die ersten Wochen in einem Hostel leben zu können. ( kennt da jemand noch bessere und günstigere Alternativen?)

Ich muss dazu sagen das ich weiß das das ein Sprung ins kalte Wasser ist aber meine mom möchte so oder so das ich bis September ausziehe und den Ort in dem ich jetzt lebe.. naja wohl fühlen tu ich mich hier nicht.

Über hilfreiche Tipps und antworten würde ich mich super freuen!:)

Danke.

im übrigen bin ich 18 Jahre alt :) falls das wichtig ist

Auszug, Neuanfang, Ausbildung und Studium
1 Antwort
Kann ich meine Träume trotz Cannabiskonsum erreichen?

Hey Leute, ich bin 16 Jahre alt und lebe nun seit 4 Monaten nichtmehr Zuhause.Meine Beziehung zu meinen Eltern ist sehr gut, ich hatte eine tolle Kindheit und habe zwei Brüder mit denen ich seit meinem Auszug auch gut klarkomme ^^ Der Auszug kam zustande, da mein Großonkel unter seinem Haus noch eine Wohnung frei hatte, die wir sehr günstig bekommen haben. Die Entfernung zu meinen Eltern beträgt nur circa 1/2 KM und sie unterstützen mich komplett :) Die Wohnung ist komplett von meinem Großonkel abgetrennt ich lebe also komplett alleine. Ich habe einige beste Freund in zwei Freundeskreisen und mache eigentlich auch fast täglich mit keinen Freunden etwas^^

Seit circa dreu Monaten kiffe ich regelmäßig bzw eigentlich täglich. Ich möchte später aufjedenfall erfolgreich werden. Ging in die 10.Klasse eines Gymnasiums mit guten Noten und fange in 2 Monaten meine Ausbildung zum IT-Fachinformatiker an. Die Ausbildung habe ich erstmal den Studium vorgezogen , da ich einen guten Plan habe^^

Ich möchte die Ausbildung verkürzen auf 2,5 Jahre und dann in Vollzeit in einem Jahr mein Fachabi nachholen und dann studieren ^^

Nun wollte ich fragen ob ihr denkt, dass das kiffen meinen Lebensweg verändert und mich an dem erreichen von meinen Träumen hindert? Oder kann ich mir das aufgrund meiner guten Bildung,stabiler Freundeskreisen und tollen Eltern erlauben?

Bin gespannt auf eure Antworten, danke!

Liebe, Leben, Langeweile, Studium, Mädchen, Ausbildung, Beziehung, Sex, Gras, 16-jahre, Abi, Auszug, Cannabis, hasch, Jungs, kiffen, Weed, Ausbildung und Studium
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Was mit kleinem Bruder machen?

Hey Leute, ich bin 16 Jahre alt und lebe nun seit 4 Monaten nichtmehr Zuhause.Meine Beziehung zu meinen Eltern ist sehr gut, ich hatte eine tolle Kindheit und habe zwei Brüder mit denen ich seit meinem Auszug auch gut klarkomme ^^ Der Auszug kam zustande, da mein Großonkel unter seinem Haus noch eine Wohnung frei hatte, die wir sehr günstig bekommen haben. Die Entfernung zu meinen Eltern beträgt nur circa 1/2 KM und sie unterstützen mich komplett :) Die Wohnung ist komplett von meinem Großonkel abgetrennt ich lebe also komplett alleine.

Nun zu meinem "Problem"

Als ich noch Zuhause gelebt habe war klar was man mit seinen Brüdern macht bzw ist das alles selber zustande gekommen.

Allerdings ist es nun öfters vorgekommen, dass wenn mein kleiner Bruder bei mir war und wir nicht wussten was wir machen sollten .

Haben dann stundenlang zusammen fern geguckt und Filme gestreamt ( was auch nice war, allerdings wird das denke ich auch langweilig und so eine Beziehung strebe ich nicht mit meinem Bruder an). Er schläft in einer Woche wieder bei mir, habt ihr Ideen was wir machen können? Er ist 11 Jahre alt, deswegen fällt leider einiges raus was ich ganz gerne in meiner Freizeit mache ( einerseits fallen einige Freizeitaktivitäten wie z.B schwimmen raus weil das Schwimmbad weit entfernt ist anderseits möchte ich meinen Bruder auch nicht mit Cannabis in Kontakt bringen xDDD ) Da er so jung ist und leicht ADHS hat ist es nochmal extra schwerer, weil er, wie z.B beim Fußballspielen, schnell das Interesse an einer Sache verliert ^^

Habt ihr Ideen was wir machen könnten? Danke!

Leben, Langeweile, Freundschaft, wohnen, Eltern, 16-jahre, Auszug, Bruder, Geschwister, Hobbies, Liebe und Beziehung, Schwester, Alleine leben, was machen
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Was hab ich für ein Recht? - Aufteilung der Möbel / Gerichts beschluss / Kaufbelege / Mein EIgentum nun?

Hallo liebe Community,

folgendes beschäftigt mich momentan. Vor einen Monat war ich vor Gericht, und es ging um eine Familien Sachen. Es wurde Entschieden wie es nun wärend der Trennung bei uns zuhause läuft, dann wurde noch beschlossen wie es mit meiner Tochter laufen wird in den nächsten Wochen / + Jugendamt das wir dahin noch Kontakt aufnehmen sollen usw. und ein Punkt habe ich bei der Verhandlung noch reingebracht undzwar: Das ich darauf bestehe das meine Ex Freundin die Sachen in der Wohnung lässt die beschlossen wurden das Sie mir gehören (Dieses Schreiben habe ich aufgesetzt einfach zur Sicherheit. Ich bin der Part der in der Wohnung wohnen bleibt und ich hatte einfach keine Lust irgendwann sehen zu müssen das was von meinen Sachen fehlt). Dieser Punkt mit der vorhandenen Liste wurde mit reingebracht.

Nun stellt sich mir aber folgende Frage.. nun ist der Tag des Auszugs gekommen (Morgen / Samstag) und man hat hier und da mal so geredet. Ich glaube meine Freundin hat nicht mehr auf den Schirm was für Sachen mir nun gehören (bzw was ich auf der Liste aufgeschrieben hatte). Den gestern fing sie an davon zu reden das sie dies und das morgen rausschaft und da waren sachen mit bei die auf unserer Liste stehen und mir gehören. Man muss dazu sagen das wir lange zusammen waren, und wir uns alles über die Jahre zusammen gekauft / finanziert usw. haben. Das meiste hat sie finanziert (und ich hab dann immer mein Anteil Monatlich dazu gegeben.. ohne Verwendungszweck..).

Ich frag mich nun ganz einfach was soll ich machen? Oder was kann Sie nun machen.. Wenn Ich ihr nun nochmal sagen ''Hey schau mal auf unsere Liste was du da unterschrieben hast was mir gehört'' .. Kann sie das dann einfach Wiederrufen? Und sagen sie will das nun doch nicht? Den Sie hat ja die Kaufbelege von Otto etc. wie gesagt das meiste wurde auf sie Finanziert.. auch wenn ich eigentlich das meiste bezahlt habe (was man ja so leider nun nicht mehr sieht).

Zudem Frag ich mich soll ich sie einfach ansprechen wenn sie mir morgen Sachen entnimmt aus der Wohnung die auf der Liste ''mir gehören''? Muss ich sie ansprechen? oder kann ich sonst einfach vor Gericht gehen und sagen das sich nicht an die Abmachung gehalten wurde? Oder wird man mir da sagen das ich sie hätte ansprechen müssen? Weil ganz einfach gesagt.. ICh will mir morgen keine Kopfschmerzen machen müssen und das es da zu streit kommt.. Zudem bekomme ich morgen Abend bis Montag meine Tochter zu mir. Und wenn ich ihr da blöd komme (was ja mein recht wäre) dann entzieht sie mir sicher meine Tochter oder macht sonst was.. Ich würd gerne total abgesichert sein morgen. Meine Tochter ist mein ein und alles.. ich muss die kleine morgen bei mir haben.

Und was ist höher angesehen.. unsere Vereinbarung die wir schriftlich aufgesetzt haben (Die Liste was mir gehört) oder wenn sie sagt sie hat den Kaufbeleg dafür es wäre ihrs..?

Danke für eure hilfe schonmal.

Möbel, Hilfestellung, Recht, Trennung, Auszug, Gerichtsverhandlung, Streitigkeiten, Vereinbarung, Kaufbeleg
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