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Welche Art (DIN) Zählerschrank ist das, was im Bild zu sehen ist?

Könnt' ihr mich aufklären?

(Was ich nicht will (!): Beleidigungen und wirre Vorwürfe, ich hätte die Frage schon mehrfach gestellt; also nur rein vorsorglich (!): Nein, ich habe diese Frage noch nie gestellt!)

Die Frage basiert auf den aktuell gültigen TAB NS Westnetz. (Seite 31)

Hintergrund der Frage: "Umstellung von konventioneller Messeinrichtung (Ferraris) auf moderne Messeinrichtung"

(weisse und schwarze Felder dienen nur zum Datenschutz, sind nicht relevant für die Beantwortung der Frage)

Vielleicht relevant: Der Zähler (Wechselstromzähler) rechts ist von 1974 (zuletzt geeicht 1985), darüber steht an der "Befestigungsplatte", wie ich es mal nenne, "NZ", links über dem der neuen Messeinrichtung steht "NH". An selber Stelle des neuen Zählers war vorher der selbe Zähler wie rechts. Zählerkasten selbst ist aus Holz. Den Rest sieht man ja, wie es innen aussieht.)

Zusatzfrage: Sieht die Anlage eurer Meinung nach aus, als sei sie nach den heutigen anerkannten Regeln der Elektrotechnik (VDE usw.) zulässig?

Bild zum Beitrag
43870 DIN; um genau zu sein: 0%
DIN VDE 0603 (VDE 0603) 0%
Andere Antwort: 0%
Unzulässig/grob fahrlässig/dilettantisch/Gefahr in Verzug 0%
Technik, Strom, Handwerk, Elektrik, Elektrotechnik, Immobilien, Tabs, DIN, Elektroinstallation, HAK, Hausinstallation, Haustechnik, Normen, Stromversorgung, Konfession, Netzbetreiber, VDE

Stromschlag bei ausgesteckten Stecker?

Hallo Gemeinde

mir ist gerade etwas voll Seltsames passiert. Ich habe daheim folgende Situation ich habe einen Mehrfachstecker in der wandsteckdose stecken. An dem ist eine Leuchtstoffröhre für die Küche angeschlossen und ein Mini Backofen. (unter 3000W also keine Sorge wegen Überlastung).
so dann habe ich vorhin den Mehrfachstecker Stecker aus der Wandsteckdose herausgezogen. Mini Backofen und Leuchtstoffröhre waren also zu 100% nicht mehr mit der wandSteckdose verbunden. Und dann folgendes. Ich berührte versehentlich zuerst den einen silbernen Stift des Mehrfachstecker Steckers. Nichts. Dann berührte ich versehentlich gleichzeitig beide silbernen Stifte des (ausgesteckten!!) Steckers und Zack bekam ich voll eine gewischt. Nun das finde ich mehr als seltsam. Ich meine der Stecker war ausgesteckt? Er hatte wirklich definitiv 0,0% Verbindung zu einer aktiven Steckdose. Ich las davon, dass das durch den Kondensator kommt? Hat denn der Mini Backofen oder die Leuchtstoffröhre einen Kondensator? Welcher so eine. Schlag verursachen kann?

und die aller wichtigste Frage: ist das gefährlich? Bin MedStudent also weiß ich natürlich was Stromschlag verursachen kann aber die Frage ist reicht da dieser Strom möglicherweise von dem Kondensator aus?

Elektrostatische Entladung war es definitiv nicht denn dann hätte ja ein Stift Gereicht.

Technik, Elektronik, Strom, Elektrik, Elektrotechnik, Elektriker, Elektroinstallation, Steckdose, Stromschlag, Technologie

Ist bei diesem Zählerschrank und dessen Inhalt für Fachleute ersichtlich, ob ein Zählerwechsel problemlos umsetzbar ist?

So... Jetzt kommt der Lackmustest nachdem ich bereits in einer thematisch ähnlichen Frage sehr interessante, zum Teil aber auch widersprüchliche Antworten bekommen habe. Nun möchte ich also mit Fotos die jetzigen Stromzähler und das gesamte "Drum herum" zeigen, in der Hoffnung, dass Fachleute mir in Antworten möglicherweise erklären können, wie wahrscheinlich es ist, dass für den Eigentümer Kosten entstehen werden, weil nämlich der Zählerschrank umgebaut werden muss.

Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass ich mich ohnehin grundsätzlich für solche Themen interessiere und wirklich konkret zu meiner Fragestellung Antworten wünsche und keine Gegenfragen oder Spekulationen über mein Wesen.

Zum Schluss möchte ich auf einen Text der Verbraucherzentrale hinweisen, der besagt, dass bei einem Viertel aller Haushalte in Deutschland ein Umbau des Zählerschranks notwendig ist, besonders bei Bauten vor 1965 und (!) dass dies mehrere tausend Euro kostet.

Zu guter Letzt: Das Haus wurde vor 1920 gebaut. Wann die Elektrik installiert wurde: Unbekannt. Als Laie möchte ich nun auch keine Vermutungen abgeben, da den Leuten, die wirklich Ahnung haben, die Bilder vlt. schon mehr verraten könnten.

Letzter Hinweis ergänzend: Ich würde auch gerne wissen was die Buchstaben bedeuten, die ich rot umkringelt habe. Links auf dem Zähler steht "NH" und rechts "NZ". Die weissen Balken habe ich aus Datenschutzgründen hin gemacht.

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Technik, bauen, Strom, Handwerk, Elektrik, Sanierung, Elektroinstallation, Haustechnik, Schaltung, Stromzähler, Netzbetreiber, Schaltschrank, Zählerschrank

Welche kosten dürfen ca. für eine neue Elektroinstallation anfallen?

Hallo zusammen. Ich plane gerade die Renovierung meines Hauses und würde mich dafür interessieren, eine komplette Neuinstallation der Elektronik vornehmen zu lassen. Hierbei stellt sich mir aber die Frage, was das in etwa kostet.

Ich weiß, die Frage kann man so pauschal nicht beantworten. Mir geht es aber auch vielmehr um eine groben Richtwert, um die Kosten, die anfallen werden, besser einzuschätzen.

Mein Plan wäre in etwa der folgende:
Es handelt sich um einen Altbau mit einer Elektroinstallation aus vergangenen Jahrhunderten, wobei bereits einzelnen Leitungen "durchgebrannt" sind, also wirklich ein Sicherheitsrisiko besteht. Aus diesem Grund sollen alle alten Leitungen entfernt und durch neue ersetzt werden. Bei der Neuinstallation wäre es mir wichtig, dass die Leitungen in Rohre verlegt werden und parallel zu jeder Leitung zusätzlich noch ein Leerrohr verbaut wird (für etwaige Spätere Nachbesserungen). Insgesamt wären auf diesem Weg 4 Stockwerke mit insgesamt 25 Zimmer, davon 4 Bäder und 3 Küchen, mit Strom zu versorgen. Da ich darüber nachdenke, eventuell einzelne Etagen zu vermieten, würde es mir, je nach Möglichkeit gefallen, direkt im Keller, neben dem Sicherungskasten, separate Zähler für jedes Stockwerk anzubringen.
In einigen Zimmern sollen, unter anderem aufgrund der recht großen Fläche, überdurchschnittlich viele Steckdosen eingerichtet werden. Insgesamt sollen es in etwa 400 Steckdosen und 60 Lampen, je mit Dimmer, werden. Darüber hinaus sollen einige Geräte wie Kühlschränke und Herde mit separaten Sicherungen versehen werden (ca. 20 Geräte). Abschließend sollen noch 2 Starkstromdosen installiert werden, eine davon direkt neben dem Sicherungskasten, die andere in einer freistehenden Garage (hierher muss auch noch eine normale Leitung verlegt werden).

Im Internet findet man bei der Suche nach den Kosten einer Neuinstallation der Haustechnik oftmals die Faustregel von 3 bis 5% des Gebäudewertes, was bei mir höchstens 15000 Euro wären. Da ich aber unteranderem noch Leerrohre verlegen lassen möchte und mir auch eine ungewöhnliche Anzahl an Steckdosen wünsche, denke ich nicht, dass das reichen könnte. Auch ist die Wohnfläche mit insgesamt etwa 4000 Quadratmetern wohl relativ groß.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand sagen könnte, mit welcher Summe man hier ungefähr rechnen müsste. Wäre es vielleicht realistisch, dass man das mit einem Budget von 30000 Euro umsetzen könnte?

Wenn es mein Budget nicht überschreitet würde ich in diesem Zug auch gerne die Leitungen für eine Photovoltaikanlage legen lassen. Mit welchen Kosten müsste man hier ohne Anschluss und Materialkosten der Photovoltaikanlage rechnen?

Immobilien, Renovierung, Elektroinstallation, Elektroniker, Handwerker, Photovoltaikanlage, Stromleitung

Alle Steckdosen / Leuchten an einer Sicherung?

Hallo, wir haben uns einen Altbau Gebäude (etwa erster Weltkrieg Zeit) gekauft, dieser ist mit 2 Etagen plus Dachgeschoss. Ergeschoss ist eine Wohnung, das erste Obergeschoss mitsamt dem Dach das zweite.

Nun wollte ich mir mal anschauen, wie die Sicherungen etc. verteilt sind und ob das Dachgeschoss seine eigene Sicherung / seinen eigenen Stromkreis hat.

Leider stellt sich heraus, dass alle, wirklich alle getestet Steckdosen in allen Zimmern und alle Leuchten in allen Zimmern zu ein und der selben 16A Sicherung gehen. Gefühlt 4 Sicherungen tun einfach gar nichts und der Elektroherd hat 3 gesonderte Sicherungen, die ich aber nicht testen kann, da hier nichts angeschlossen ist und es ja eventuell Drehstrom ist, wo ich mich sowieso nicht rantraue.

Die Frage ist nun, ist das rechtens? Darf das überhaupt so sein? Ich hätte erwartet, dass selbst wenn die Lampen alle zusammenhängen, zumindest die einzeln stehenden Steckdosen pro Stockwerk von einander getrennt sind...

So hätte ich für oben nur insgesamt 16A, die ich auf alle Zimmer verteilen muss. Und da offenbar das Bad auch keine gesonderte Sicherung besitzt, muss ich eine Waschmaschine, einen Trockner und eine Spülmaschine auch alle über diese eine Sicherung laufen lassen? Das funktioniert doch nicht, ich kann dann immer nur eines dieser 3 Geräte zur selben Zeit benutzen, oder wie jetzt?

Bitte um Rat!

Strom, Elektrik, Sicherung, Altbau, Elektroinstallation, Steckdose, Sicherungskasten, Stromkreis

Badlüfter vom Lichtschalter entkoppeln?

Hallo zusammen,

Bei mir im Bad läuft der Badlüfter jedes Mal wenn ich das Licht einschalte und deshalb wollte ich diesen vom Lichtschalter trennen. Dachte erst ich könnte den zweifach Schalter an der Wand mit einem dreifachen tauschen und den Lüfter an einen eigenen Schalter anschließen, jedoch sieht es so aus wie wenn für das Licht und für den Lüfter nur eine Leitung am Schalter angeschlossen ist. Meine nächste Überlegung war dann einen einfachen Schalter neben den Lüfter zu befestigen welcher nur den Lüfter bei Bedarf vom Stromkreis trennen soll. Der Lüfter besitzt eine Platine auf der sich ein kleines Gehäuse befindet wo eine Spule drin sein muss so dass er Induktiv betrieben wird da er nicht direkt an das Stromnetz verbunden ist. Hinter dem Lüfter befindet sich weitere Verkabelung. Meine Frage ist, wäre es sinnvoller den "kleinen Stromkreis" auf der Platine zu unterbrechen sodass keine Spannung induziert wird oder hinter dem Lüfter wo sich die Kabel mit 230V befinden?

Bin kein Profi in dem Bereich deshalb weiß ich nicht ob alle meine Überlegungen korrekt sind, wäre für jede Hilfe dankbar. Auf den Bildern sieht man erst die Platine welche direkt an den Lüfter angeschlossen ist und auf dem zweiten Bild ein kleines Kästchen an dem die Leitungen vom Stromnetz angeschlossen sind, jedoch ist dort keine Spule erkennbar.

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Technik, Elektronik, Heimwerker, Bad, Elektroinstallation, Elektroniker, Technologie, Lichtschalter

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