Furunkel am Hodensack - wie in dieser Situation vorgehen?

Hallo, ich muss hier mal eine etwas undelikate Sache fragen und hoffentlich ist ein Arzt unter Euch und kann mir helfen.

Gestern Nacht habe ich plötzlich so ein ziehen im Hodensack verspürt. Erst dachte ich, der Hodensack sei am Bein leicht angeklebt, ich habe versucht etwas daran zu ziehen, doch es wurde nicht besser. Auf der Toilette stellte ich dann fest, dass dort eine Blase war, so groß wie diese gelben Erbsen früher für die Erbsenpistolen, oder vielleicht einen hauch größer.

Leicht in Panik machte ich mich auf zum KH, dort wurde gesagt, es sei ein Furunkel und ich wurde gefragt, ob die da mit der Nadel das absaugen sollen.

Da hatte ich aber nun echt kein Bock drauf in der Nacht, also verneinte ich. Daraufhin erst sagte man mir, dass der aber auch richtig groß werden kann, woraufhin man das dann aufschneiden müsste, aber so sollte ich es erst mal kühlen und montag zum Hausarzt.

Das Problem ist nun aber: Scheinbar, obwohl ich gefühlt nur mit angewinkelten Beinen schlief, um die Blase zu entlasten, ist die leicht perforiert und verliert scheinbar auch Sekret.

Ich habe dann erst mal das offensichrlich austretende mit Toilettenpapier, aber ohne Druck, aufgenommen, dann dort eine Kompresse hingelegt, wo ich Antisptische Creme draufgetan habe (so eine rote, Betaisodona oder so).

Die Frage: Ist das erst mal ok so? Ich will da auf keinen Fall eine Komplikation!
Kann das bis Montag so bleiben? Also ich wechsle regelmäßig die Komresse und trage neue Creme auf? Oder muss ich jetzt, da die Blase perforiert ist, wieder direkt ins KH? Eine Sepsis macht mir krasse Angst...

Danke schon mal.

Gesundheit, Penis, Gesundheit und Medizin, Hodensack, Sepsis, Eiterblase, Furunkel
An wen mit Beschwerde bezüglich TÜV Prüfer?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen: Ich war vor 2 Wochen beim TÜV Nord zur HU/AU gewesen, der Prüfer dort hat seine Arbeit getan und am ende hieß es: 2 schwerwiegende Mängel an der Achsbefestigung, er sagte mir dann, die seien "völlig durchgerostet" und dass das "anständig gemacht werden muss", da ja sonst die vorderachse sogar währen der Fahrt abhauen kann, was natürlich zu einem Unfall führt.

Entsetzt von dieser Diagnose machte ich direkt einen Termin bei der Werkstatt meines Vertrauens und dann das Ergebnis: es ist bei weitem nicht so dramatisch, wie der TÜV Prüfer es nahegelegt hat. Völlig durchgerostet würde für mich bedeuten, dass das Blet oder der Träger entweder nicht mehr vorhanden ist, oder man sehr leicht z.B. mit einem Schraubendreher da ein Loch reinmachen kann. Keines von diesen Sachen war jedoch der Fall, es ist oberflächlicher Rost, den wir dennoch jetzt behandelt und versiegelt haben.

Ich würde mich nun aber gerne beschweren, ich habe mittlerweile das Gefühl, dass der Prüfer meinem Auto keine HU geben wollte, vielleicht weil es ein älterer Diesel ist. Auch bei der AU hat er dutzende male die Sonde neu positioniert, und ich hatte das gefühl, er wollte einen Winkel finden, in dem ich auch die AU nicht bestehe, schaffte es aber nicht.

So sieht es aktuell aus. Danke schon mal für etwaige Hinweise.

Auto, Recht, Beschwerde, Hauptuntersuchung, Prüfer, TÜV, Auto und Motorrad