Elektromotor; Wieso läuft das Ding nicht?

4 Antworten

Mit einem Durchgangsprüfer (Signalverfolger) kann man schnell feststellen ob der Schalter defekt ist oder nicht.

Mit einem Durchgangsprüfer kannst Du gefahrlos den Kontakt der Kohlen mit der Rotorwicklung und dem Kollektor testen..

.Es könnte auch am Stecker selber liegen..

LA

Was meinst du mit es könnte auch am stecker selber liegen?

Ok hast recht ich könnte vor dem Schalter und nach dem Schalter auf durchgang prüfen.

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  1. Kohlebürsten alle, auch wenn es keine speziellen Abschaltkohlen sind kann es sein dass die Bohrmaschine plötzlich nicht mehr dreht.
  2. Leitung defekt, am ausgeschalteten Schalter prüfen . Geht auch mit einem einfachen Phasenprüfer. Dann Stecker anders herum in die Steckdose und jetzt muß der andere Kontakt Spannung führen .
  3. Schalter - wie 2. nur diesmal hinter dem Schalter oder anders gesagt an dessen Ausgang.
Woher ich das weiß:Berufserfahrung

heute komme ich wahrscheinlich nicht mehr dazu... aber ich werde das schritt für schritt durchgehen.

Danke für die Hilfestellung.

Bezüglich weiterer Infos werde ich noch auf dich zukommen

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Ohje, lass deine Basteleien sein, bring die Maschine in das nächst gelegene Repaircafe. Einige haben am letzten Samstag eines Monats offen, also morgen.

Deine Methode ist kritisch und teilweise lebensgefährlich. Lasse das von Leuten machen die wissen was zu tun ist.

Woher ich das weiß:Beruf – über 40 Jahre Instandhaltung, Reparaturen

Vielleicht sind auch Abschaltkolebürsten verbaut. Siehe link. Auf Beschreibung drücken und durchlesen.

https://shop.elektrowerkzeughandel.de/Funktionsweise-von-Sicherheitskohlebuersten

Also ich habe die Kohlen nicht im Detail geprüft... Aber diese schwarzen Dinger (also die KOhlen) waren noch ziehmlich Lang. Und die Kohlen leiten ja im grunde den Strom nur weiter oder... was passier wenn ich den Strom direkt an die KOntakte gebe.

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@lschecker90gf

Wenn die Kohlen in Ordnung sind und auch eine Verbindung zum Stator besteht müsste der Motor laufen. Ich kenne allerdings nicht den Aufbau des Schalters ob da bei nichtbetätigung eine Verbindung zum Stator ist. Also es muss sichergestellt sein das Anker und der Stator mit Spannung versorgt ist.

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@NESspieler

Das was mit Strom versorgt sein muss ist doch dass ausenmaterial? Also die Spuhlen oder sowas das Ding in der Mitte was sich dreht drht sich och durch ddas magentfeld was sich dann bildet oder?

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@lschecker90gf

Die Kohlen leiten den Strom auf den Rotor, da dieser auch ein Magnetfeld erzeugen muss, sonst bräuchte man keine Kohlen.. Du hast eine Statorwicklung UND eine Rotorwicklung... Und einfach 230V irgendwo ran zu halten, ist ziemlich gefährlich. Der Motor muss allpolig richtig versorgt werden.. Und Berührung der Spannung ist ggf tödlich... Sowas experimentiert man nicht einfach mal so rum. Zu Versuchszwecke gibt es extra Zubehör. Schutztrennung durch Trenntrafo. Und sowas macht man erst recht nicht, wenn man keine Ahnung hat, wie so ein Gerät komplett funktioniert...

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@lschecker90gf

Man merkt sowohl an der Ausdrucksweise als auch an den Maßnahmen, daß Du alles Andere als vom Fach bist... sorry! Wie man Kohlen im Detail oder nicht im Detail prüfen kann... keine Ahnung. Aber man schaut nach und wenn die nur noch wenige mm sind, fliegen die raus. Bei dieser Gelegenheit reinigt man auch gleich den Kohleschacht + Kollektor von Kohleablagerungen. Üblicherweise sind es die Kohlen denn der Drehzahlsteller würde ja, wenn man ihn ganz durchdrückt, bypassen, also auf Durchgang gehen. Von so Schnappsideen, auf irgendwas mal 230V drauf zu geben, solltest Du tunlichst Abstand nehmen. Da sind wir schnell bei der Fehlersuche am Traktor: Kupfernagel dort rein, wo die ausgelöste Sicherung ist... und wo es rausraucht, ist was kaputt. Dummerweise brennt dann auch noch was ab, was vorher nicht kaputt war; schlimmstenfalls der Traktor inklusive Scheune.

Mfg

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@Gluglu

Nun hör mal auf den Teufel an die Wand zu malen.
WErde schon noch einen Weg finden.

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