Gefrieren darf das Kondenswasser nicht so, daß der Ventilator einfriert... sonst funktioniert die automatische Abtaufunktion nicht. Diese Funktion hält den Kühlschrank so in seinem Bereich, daß das Kondensat wieder flüssig wird und abläuft.

Wenn die Termperaturanzeige nicht stimmt (Du hast idealerweise nicht geschrieben, was an der Anzeige nicht stimmt...) gehe ich mal davon aus, dass sie zu hoch anzeigt und daher der Kühlschrank zu stark kühlt. Ist das so, könnte ein Problem mit dem Temperaturfühler vorliegen (der gaukelt der Steuerung vor, es wäre wärmer als es tatsächlich ist... weswegen der Kühlschrank stärker kühlt).

Mfg

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Eine ziemliche Schnapps- Idee, was Du da vorhast! Bei der Sache hat ein Arduino nichts drin zu suchen.

Du hängst hinter Dein Netzteil erst einmal eine Konstantspannungsquelle, die Dir die Baugruppen danach versorgt (die, die sonst am Netzteil hängen würden). Dann nimmst Du eine Z- Diode mit entsprechender Spannung (je nachdem, was Du überwachen willst), die ein sich in Selbsthaltung befindliches Relais abfallen lässt, wenn eine bestimmte Ausgangsspannung des Netzteils überschritten wird. Das Relais kannst Du dann wieder von Hand starten.

Wenn alles passt, füttert Dein Netzteil über den Öffner des Relais die Konstantspannungsquelle. Schwankt hier die Netzteil- Spannung innerhalb eines gewissen bereichs, gleicht das die Konstantspannungsquelle aus. Wird, seitens des Netzteils die tolerierte Spannung überschritten, fällt das Relais ab und unterbricht die Versorgung der Konstantspannungsquelle. Die Konstantspannungsquelle selbst hat hierbei die Aufgabe, ihrerseits die Spannungsspitze zu dämpfen, bis das Relais abgefallen ist. ... beispielsweise!

Mfg

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Der erhöhte Blinktakt ist bei elektromechanischen Blinkerrelais ganz normal, wenn eine Birne fehlt.

Wenn jetzt gar nichts mehr funktioniert, dann schau doch mal die Sicherungen nach, ob eine defekt ist. Wenn ja, dann unbedingt den Kabelstrang an der Schadstelle genauer anschauen, ob irgendwo beispielsweise die Isolation verletzt ist und einen Kurzschluß gegen Masse baut. Das Blinkerrelais kann es theoretisch auch sein aber ich tippe da mehr auf einen noch unbemerkten Kabelschaden, damit verbunden u. U. ein Auslösen der Sicherung.

Mfg

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Die Batterie hat 4 Parameter: Einbaumaße, Anschlüsse, Startstrom und Leistung.

Wenn Du eine Alternative suchst, dann schau doch erst mal nach den Daten einer Original- Batterie... und dann suchst Du Dir eine aus, die in etwa dem entspricht. Wenn Du nun anstelle der 4Ah- Batterie eine 5Ah- Batterie nimmst, ist das erst mal kein Problem. Der Startstrom sollte in etwa dem Original entsprechen; es macht aber nichts, wenn die neue Batterie theoretisch "mehr könnte" denn sie muß ja nicht :-).

Mechanisch passen (auch die Anschlüsse) sollte sie natürlich.

Mfg

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Wenn es sich um sehr alte Installationen handelt (Schraubsicherungen) kann es vorkommen, daß die darin verwendeten Bauteile (Pertinax) unter Umständen "riechbar" sind. Wie man den Geruch beschreiben soll ist sicherlich schwer: Ich würde es zwischen elektrisch und medizinisch einordnen... aber man kann so etwas schon leicht riechen. Wird dieses Zeug warm, riecht es allerdings mehr... und sollte bei Dir irgend etwas im Sicherungskasten warm werden (was es nicht darf), dann sollte hier auch zeitnah Jemand mal nachschauen, ob alles OK ist bzw. alle Verbindungen auch fest sitzen (lockere Verbindunden erzeugen Wärme, wenn sie "blitzen").

Zum Thema "viel Strom brauchen": Hier nicht eventuell vorhandene Durchlauferhitzer vergessen, denn die brauchen i.d.R., neben dem Herd, den meisten Strom im Haushalt.

Mfg

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Ein Leistungsrelais, ein Hilfsrelais und eine Vorsicherung: Das Leistungsrelais schaltet die Zweit-Batterie auf den Plus der Fahrzeugbatterie, sobald die Zündung eingeschaltet ist und das Hilfsrelais schaltet es bei "START" kurzzeitig weg.

Solange die Zündung eingeschalten ist und der Motor läuft, wird die zweite Batterie, zusammen mit der Fahrzeugbatterie, geladen. Ist die Zündung aus, ist die Fahrzeugbatterie "weggeschaltet" und alles läuft über die Zweitbatterie.

ACHTUNG: Es handelt sich hier um Batterien, die einen hohen Strom liefern können... daher entsprechend Leitungsquerschnitt UND Vorsicherung einsetzen!

Mfg

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Dann wende Dich doch mit Deinem Anliegen an die Bundesnetzagentur, Außenstelle Dortmund, Alter Hellweg 56 in 44379 Dortmund (Tel. 0231 / 9955 - 180). Zuständig sind hier Frau Michaela Stens (Tel. 0231 / 9955 - 276) oder Herr Carsten Fiene (Tel. 0231 / 9955 - 122). Per Email erreichst Du sie auch unter Dort10-Pruefung@BNetA.de.

Die Fragenkataloge findest Du, als PDF, im Internet unter http://bundesnetzagentur.de/amateurfunk => Amateurfunkprüfungen/Amateurfunkzeugnisse

Wenn Du einen Ausbildungskurs benötigst, wendest Du Dich am besten an Deinen nächstgelegenen DARC- Ortsverband (findest Du im Internet) oder aber, Du machst einen Online- Kurs.

Viel Erfolg und 73!

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Nimm doch anstelle von "Gleichspannungs- Kondensator" "polungsabhängiger Kondensator"... dann wird es, schon alleine von der Begrifflichkeit, besser.

Es kommt immer auch drauf an, wie man einen Kondensator (bzw. einem polungsabhängigen Kondensator) einsetzt: Beispielsweise nimmt man auch gepolte (Bsp. Elko) als Gleichspannungstrennung für kapazitive Kopplungen, dessen Größe sich nach der zu koppelnden Frequenz richtet. Ab einer bestimmten Größe werden sie meist polungsabhängig; das kommt vom benötigten Dielektrikum Elektrolyt.

Mfg

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Mit ziemlicher Sicherheit liegt es am Trafo. Es kämen zwar hier, wie schon von Anderen geschrieben, rein theoretisch noch andere Dinge in Frage... aber das kurze Aufblitzen deutet erst einmal deutlich auf den Trafo (bzw. das Netzteil) hin. Ein typisches Verhalten von alternden Elkos in einem Netzteil.

Mfg

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Solche Geschichten treten i.d.R. bei LED- Lampen auf: Dort reicht die Kapazität der Schaltkontakte, bei ausgeschaltetem Schalter, oftmals aus, ein kleinwenig "durchzulassen". Dann blitzt die Lampe immer wieder kurz auf, wenn genug im Netzteil der Lampe "zusammen gekommen ist". Tauscht Du das LED- Leuchtmittel gegen eine Glühlampe, ist das Problem weg.

Mfg

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Wenn die Maschine noch "klar denken" könnte, würde sie Dir am Display eine Fehlermeldung anzeigen. Macht sie das nicht, sieht das nach der Steuerelektronik aus. Du kannst mal versuchen, den Netzstecker zu ziehen und nach einer Minute wieder einzustecken. Hilft das nichts, wird es die Elektronik wohl überstanden haben.

Mfg

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Üblicherweise werden hier 1:2- Trafos benutzt, die Dir die 110V auf 220V hochtransformieren. Dann läuft auch die Küchenmaschine dran, zumal sie ja auch für 60Hz passt.

Die Geräte haben schon die passenden Stecker, so daß Du nur noch einstecken musst. Auf was Du allerdings achten musst ist die Leistung: Diese Adapter können immer nur eine maximale Leistung. Auf Amazon gibt es beispielsweise einen "Adapter" für ~45EUR, der Geräte bis maximal 500W versorgen kann. Ein anderer "Adapter", der bis 2000W kann, kostet ~140EUR. Je nachdem, was Du eben maximal dranhängen willst. Da stellt sich leider oft die Frage, ob ein Adapter für ein Gerät nicht so teuer ist, daß man sich gleich ein neues Gerät in den Staaten kauft... ist leider so. Aber wenn Du Dir einen Spannungswandler (so heißen die Dinger) zulegst, dann mach' Dir Gedanken, was da so alles dranhängen könnte... und kaufe Dir einen Passenden. Je mehr Leistung der Wandler kann, desto teurer; also einen passend großen besorgen.

Mfg

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Generell ein Fahrzeug mit einer defekten Batterie zu betreiben ist, sobald dort Elektronik drin ist, ein nicht kalkulierbares Risiko, da die Batterie maßgeblich für die Spannungsstabilisierung im Fahrzeug ist. Im schlimmsten Fall wird im Fahrzeug, bei höhrerer Drehzahl des Motors, ein irreparabler Schaden an Elektronikkomponenten verursacht, die speziell bei etwas älteren Fahrzeugen auch bis hin zum wirtschaftlichen Totalschaden führen kann.

Wenn die Batterie durch Selbstentladung ihre Ladung nicht mehr allzu lange hält und beim Starten bzw. niedrigen Temperaturen schnell schlapp macht, ist sie aufgebraucht... aber nicht im Sinne eines Fehlers defekt. Oder aber eine Zelle ist leergelaufen. Bei allen anderen Problemen, also alles außer "unschlapp", würde ich das Fahrzeug nicht mehr bewegen, bevor die Batterie getauscht ist.

Als Defekt würde ich beispielsweie eine hochohmige, batterieinterne Zellenzwischenverbindung oder eine Unterbrechung bezeichnen.

Leider hast Du nicht geschrieben, was Du unter "kaputt" verstehst aber in den meisten Fällen verlieren die Batterien (besser gesagt Akku) einfach nur ihre Kapazität.

Mfg

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Wäre hilfreich, wenn Du hierzu etwas mehr schreiben könntest: Fliegt die Sicherung ganz von alleine raus, obwohl nichts dranhängt... oder erst, sobald Du was ansteckst? Schau Dir vielleicht auch mal die Buchse an, ob die mechanisch OK ist bzw. ob was drinhängt: Wenn sie mechanisch schon instabil ist, kann es beim Einstecken zum Kurzschluß kommen.

Wenn sie von alleine rausfliegt, dann schauen, ob die Buchse irgendwo nach Masse Kontakt hat oder das Zuleitungskabel Massekontakt hat (Bsp. Quetschstelle).

Mfg

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Wenn Du sagst, an einem Gerät könne es nicht liegen, gehe ich mal davon aus, dass auch keines angeschlossen ist. Sollte das so sein, dann einfach mal gruppenweise einen Block an Sicherungen abschalten. Hält der FI dann, weißt Du schon mal, in welchenm Bereich das Problem sein muß. Dann innerhalb der Sicherungsgruppe so lange dieses Spielchen treiben, bis Du die Sicherung gefunden hast, die den "bösen" Kreis absichert. Indiesem Kreis dann suchen. Sollte das Problem sich so aber nicht finden lassen, liegt irgendwo ein Erdschluß am Neutralleiter vor... hier würde die Suche genauso, allerdings mit den Neutralleitern im Sicherungskasten verlaufen (die betreffende Sicherung hierzu aber auch immer ausschalten). Im Sicherungskasten rumbauen ist aber dann schon eher was für die Fachkraft bzw. unter deren Zuhilfenahme.

Mfg

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Du hast in diesen Dingern eine relativ einfache Mechanik drin, die halt bei den Discounter- Produkten nicht immer unbedingt so hochpräzise gefertigt ist. Daher macht das oft leise Geräusche. ... würde ich mir keine Gedanken machen, solange das Ding nicht blockiert und brummt! :-)

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Wenn Du solche Fragen stellst, solltest Du vielleicht von solchen Dingen die Finger lassen... bevor was unschönes passiert!

  1. Du sicherst mit einer Schmelzsicherung o.ä., NICHT mit einer Diode!
  2. Du solltest nicht 1 sondern 4 Dioden nehmen, um diese zu einem Brückengleichrichter zusammenschalten
  3. Der maximale Diodenstrom ist die Trafo- Ausgangsspitzenspannung geteilt durch dessen Wicklungswiderstand, da der Wicklungswiderstand beim Einschalten des Netzteils (und noch leerem Elko) das Einzige ist, was den Sekundärstrom (Ladestrom des Elkos) begrenzt. Daher wird es wohl so sein, daß Deine Dioden mehr als 10A können müssen. Richtwert für den Elko sind, phi x Daumen, 1000µF / A => bei Dir wären es dann 10.000µF.
  4. Bei 10A Strom muß auf entsprechend strombelastbare Verbindungen geachtet werden, da diese sonst heiß werden und durchbrennen können.
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Es wäre hilfreich, sachliche statt lustige Formulierungen zu verwenden... "hauts mir den Strom in der Küche raus"... was löst denn hier wie aus: Brennt eine Schmelzsicherung durch bzw. löst ein schmaler Sicherungsautomat (LS) aus? Oder lödt der FI (breiter Automat) aus?

So ein Fehler hat erst mal nichts mit Kalk zu tun. Was ein kann ist, dass es irgendwo Flüssigkeit herausdrückt, die bis zum Ende der Tasse so viel ist, daß sie einen Kurzschluß hervorruft. Weiterhin kann es auch die Heizung sein, die sich im Betrieb so weit längt, dass sie auslöst... das würde sie aber nicht lange tun.

Sollte das Problem wieder auftreten, dann einfach mal auf Flüssigkeit achten oder ggf. das ganze Ding leicht schräg stellen, ob sich was ändert. Alternativ dazu natürlich öffnen und reinschauen, ob wo was feucht ist (vorher Stecker ziehen).

Mfg

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