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Was ist mit meinem Subwoofer?

Hallo zusammen,

Ich habe folgendes, sehr merkwürdiges Problem mit meinem Subwoofer (Yamaha): ich habe einen Harman/kardon Verstärker und irgendwann fiel mir auf, dass wenn dieser eine Zeit lang in Gebrauch war, d.h. Strom an, Verstärker und Fernseher an und Videos sehen, dann machte der Subwoofer, wenn kein Ton mehr lief, komische Klack-Geräusche.

Dies war nur so, wenn er schon länger an war und nicht wenn er gerade eingeschaltet wurde. Dieses Klacken kommt ca. einmal pro Sekunde und ist relativ leise aber hörbar. Mein Subwoofer war eingesteckt in einer Mehrfachsteckdose und per coax Kabel mit dem Verstärker verbunden. Irgendwann hat mich das Klacken so aufgeregt, dass ich mir einen neuen Subwoofer von eltax besorgt habe. Nach ca. 1-2 Tagen viel mir auch hier wieder dieses Klacken auf. Zudem war der Subwoofer heiß wie eine Kochplatte. Dann dachte ich, dass der Verstärker das Problem ist. Bevor ich mir einen neuen Verstärker hole, wollte ich alles andere ausschließen. Ich habe den Subwoofer direkt in die Steckdose gesteckt und ein anderes coax Kabel verwendet. Das Klacken trat weiterhin auf. Dann habe ich, während das Geräusch auftrat, den Verstärker vom Subwoofer getrennt, indem ich das coaxial Kabel auf beiden Seiten rausgenommen habe. Das Klacken hörte trotzdem nicht auf. Ich habe den Subwoofer, das Kabel und die Steckdose gewechselt und den Verstärker vom Subwoofer getrennt. Nichts hat geholfen. Weiß hier jemand weiter?

Danke vorab!

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Lautsprecher defekt durch Verstärker?

Heyhey.

Ich habe in meinem Auto vorne ein neues 3 Wege System eingebaut. Die beiden Tieftöner haben eine Dauerleistung (RMS) von 150W. Spitzenleistung je Tieftöner liegt bei 300W.

Das Autoradio hat einen integrierten DSP Verstärker, welcher auf eine Leistung von 192W kommt (4x48W)

Jetzt nach knapp 2 Wochen Alltagbetrieb, mal lauter, mal leise.. hat's den Linken Tieftöner wohl zerschossen. Knarzt, kratzt und gibt weniger Bass von sich. Alle anderen voll Funktionsfähig.

Vom Aufbau her ist ja eigentlich nichts falsch gemacht, da der Verstärker immer etwas stärker sein sollte, als die Lautsprecher welche davon zu versorgen sind - richtig?

Zu stark belastet können sie auch nicht gewesen sein. Denn beim lauter aufdrehen haben zwar die (noch) Serientieftöner auf der Rückbank an ihren Grenzen gespielt und übersteuert. Die Vorderen hatten aber immer einen super klang und tolle Basswiedergabe. Bis vor 3 Tagen. Da fing es leicht an zu klappern und wurde bis heute jeden Tag schlimmer. Was sagt ihr zu der Problematik? Eher Materialschaden/Produktionsfehler oder etwas am Aufbau falsch?

Habe den Tieftöner beim Hersteller (Audio Systems) reklamiert und bekomme im Rahmen der Garantie erstmal einen neuen. Habe aber jetzt schon sorge, der Rechte oder neue Ersatz könnte erneut - im wahrsten Sinne des Wortes - Abkratzen

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gekommtn man für 800€ schon ne gute E-Gitarre?

Ich bn so der Typ, ich kauf keine halen sachen, also zuerste was halbwegs gutes was Geld kostet und dann denk ich mir ich hol mir noch was besseres, dann hab ich zB. für die erste Gitarre 400€ ausgegebn und dann kauf ich mir ne besser für 900€ z.B. dann hab ich 1300€ ausgegeben, wäre es besser gewesen ich hätt gelich was gutes gekauft.

Hab mir ein Klavir für 700€ gekauft unf ich liebe es, der klang ist echt sehr serh gut, und das selbe möchte ich bei der Gitarre auch machen.

Was sagt ihr z.B. zu so einer

https://www.thomann.de/de/prs_se_standard_24_08_tb.htm

ich wieß aber nicht ob die so gut klingt, ich such eher ne E-Gitarre für hörher töhne, ich hab schon so veie E-Gitarren gehröt die sich so gut anhören aber wenn es dann in die höheren Töne geht dann aufeinmal klingen sie kacke, also es soll schon was gutes sein.

Was könnt ihr mir da empfeheln, so um die 800€ mehr nicht.

Uch kommt mir nicht mit den (auch auf einer günstigen E-Gitarre kann man gut spielen) nääääg, falsch, oder die Aussage (es kommt drauf an wer die Gitarre spielt) man kann noch so gut spielen wenn die Gitarre scheiße klingt dann klingt alles scheiße.

Also bitte was gutes, aber bitter unter 1000€ der Verstäker habi ich schon ein.

Und wenn irh bisher her WIRKLICH gelesen habt dann..........ich bin auf der suche nar Rock, Hartrock, Heavy Meta sowas.

PS: kommt mir nicht mit (für ein Anfang sollte man nicht so viel Geld ausgeben) das ding ist wenn ich weiß ich mag Müll zu hause stehen dann spiel icih nicht gene damit, warum glaubt ihr hab ich für mei Klavir 700€ ausgeben, ich liebe es zu spielen und hab mir schon ein parr Lieder beigracht, ich bin sehr musikalisch talentiert also von daher, ich brauch nur ein Lied hören schauen was für Tasten der drück und as geht in mein Koprf rein wo viele lange lange üben, und ein bisschen Gitarre kann ich speieln möchte aber ncoh viel besser werden

Danke schon mal im Voraus

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"Musik machen" an den Nagel hängen?

Kurz zur Vorgeschichte:

Ich hatte 4 Jahre Schlagzeugunterricht, hatte die erste Coverband von 16 bis 19, die zweite Coverband von 24 bis 27 und hatte bis jetzt keine Band mehr (bin nun 30).

In der ersten Band war ich vom Niveau her den anderen weit überlegen und auch stark unterfordert, hätte alle anderen Instrumente mindestens auf dem Niveau der anderen spielen können, deshalb war auch auch insgeheim froh, als die Band aufgelöst wurde.

Nach längerer Pause ergab sich dann eine Hochzeites-/Partycoverband, wieder als Drummer. Hatten ein Repertoire von ca. 80 Songs, ehe ich dann ausgestiegen bin. Hatte keine Lust, Songs zu spielen die ich eh nicht auch privat höre und ich hatte ja trotzdem den Anspruch dass ich Live alles möglichst perfekt spiele. Das war dann etwas ein innerer Konflikt - kein Bock diese Songs zu üben, kein Bock auf die Auftritte aber trotzdem sollte es ja perfekt sein. Auch habe ich viele andere Hobbys die mir noch wichtig sind. (Feuerwehr, Gym 3x die Woche, allgemein steht Sport ganz vorn).

Nun ergab sich wieder die Gelegenheit einer neuen Band. Ein überragender Sänger, ein sehr guter Gitarrist und ich würde als Percussionist (Cajon, Shaker, Tambourine) einsteigen. Gesang dreistimmig, denke die anderen sind musikalisch auch über meinem Niveau. Haben einmal gejammt am Dienstag und hat auf Anhieb gegroovt, auch dreistimmig.

Aber ich frag mich, ob Bands vll. einfach auch nix für mich sind. Das Jammen hat Spaß gemacht, aber dann wieder das regelmäßige Üben und Hinarbeiten und Leben für die Auftritte, vor allem wenn es dann mit den anderen Hobbys wieder sogar stressig wird (war ein Hauptfaktor bei der damaligen Band, dass es mehr zur Pflichtveranstaltung wurde). Die anderen beiden leben für ihre Musik, nehmen es sehr ernst, für mich ist es nur so nebenbei, obwohl ich talentiert bin.

Höre auch immer wieder dass es so schade ist, dass ich mein Musiktalent nicht nutze. Vll. ists aber auch der Druck den nur ich mir unterbewusst mache.

Da frage ich mich ob ich die Musik nicht an den Nagel hängen soll und die Prioritäten wo anders im Leben suchen soll, wie eine Partnerin finden, oder was weiß ich.

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Wie pflegt ihr eure Gitarren?

Es hat doch was meditatives das gute alte Lemon Oil auf das dunkle Griffbrett zu verteilen...

Erzählt mal was benutzt ihr für Produkte? Tücher, Werkzeug? welche Workarrounds macht ihr oder könnt ihr empfehlen?

Ich plaudere auch aus meinem Nähkästchen:

https://www.thomann.de/de/ibanez_ifc1000_fret_cleaner.htm

Das benutze ich um meine Bundstäbchen zu polieren. Schleifen wäre zuviel gesagt.

https://www.thomann.de/de/dunlop_lemon_oil.htm

meine Gitarrenpolitur für lackierte E Gitarren finde ich leider nicht mehr.

Meine Routine (die wahrscheinlich nicht besonders ist):

Saiten werden abgeschnitten (vorher etwas lockern)

Bünde werden mit dem Schleifstein poliert und anschließend das Griffbrett (bei Palisander) mit Lemonoil geölt. meine Fender hat ein lackierten Ahornhals da mache ich das nicht. Den Body der Acoustic Gitarre reibe ich auch etwas mit Lemon Oil ein. überschüssiges Öl wird mit einem Tuch wieder aufgenommen.

Staub wird mit einer Zahnbürste aus allen Ritzen entfernt. Schrauben festgezogen wo sie sich gelockert haben. Gitarrenlack wird poliert. bisher habe ich leider nichts gefunden um die Metallteile wie Brücke etc zu polieren und zu pflegen. bin für Tipps dankbar.

Gerade das Bünde polieren mit dem Schleifstein ist für mich ein Gamechanger geworden. bespielbarkeit nimmt zu und die Bünde sehen aus wie am ersten Tag

Dann kommen die Saiten drauf, die gut gedehnt werden und anschließend Halskrümmung und Saitenlage Check.

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