Atemprobleme psychisch Bedingt?

Liebe Community,

im Folgenden würde ich kurz meine Situation schildern: Ich habe seit ca. mehr als einem Monat Probleme mit meiner Atmung. Ich habe oft das Gefühl, nicht richtig atmen/ durchatmen zu können. Als Resultat versuche ich ständig zu Gähnen/ zu seufzen, da ich nur dann das Gefühl habe, effektiv zu atmen. Das Gefühl besteht nicht dauerhaft, sondern nur in manchen Situationen, insbesondere, wenn ich über meine Atmung nachdenke. Teilweise war es so schlimm, dass ich eine Panickattacke hatte und auch bereits deshalb in der Notaufnahme war, wo Blut genommen und ein Ultraschall meiner Lunge gemacht wurde. Diagnose: Kerngesund (Leichtes Asthma - das wusste ich schon vorher, kann aber Leistungssport etc betreiben).

Aber selbst diese Diagnose konnte mein Gemüt scheinbar nicht beruhigen, da ich die Probleme immer noch habe. Das Ganze belastet mich sehr, da ich so vieles nicht mehr genießen kann aus Angst, keine Luft mehr zu bekommen. Ich denke auch, dass genau hier mein Problem liegt. Atemnot und die Angst davor bedingen sich gegenseitig und schaukeln sich hoch. Lediglich wenn ich beschäftigt bin, habe ich keine Probleme, weil ich nicht daran denke. Habe das Gefühl, das Atmen verlernt zu haben..

Was will ich mit diesem Beitrag erreichen? Ich möchte einfach nur in Erfahrung bringen, ob es in der Community Leute gibt, denen es ebenso ging/ geht wie mir. Und, falls ja, wie sie damit umgegangen sind/ umgehen.

Ich danke bereits jetzt alle denen, die sich die Zeit genommen haben, den etwas längeren Text zu lesen und ihre Erfahrung zu teilen! Vielleicht geht es ja Leuten wie mir.


Atmung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, atmungsprobleme, Atemnotgefühl
Angst vor anderen zu Atmen?

Hey ich wollte mal nach Rat fragen weil ich nicht weiß ob mein Problem normal ist und ob vielleicht andere auch solche Erfahrungen haben

Also ich habe wirklich manchmal panische Angst das andere Menschen mich atmen hören. Bei mir persönlich findet es meisten nur statt wenn ich mit dem Bus/Bahn fahre. Ich weiß auch nicht, wenn ich nicht an meine Atmung denke ist auch alles in Ordnung aber sobald mir der Gedanke in den Kopf kommt ob man mein Atmen hört oder ich zu laut Atme bekomme ich richte Atemprobleme. Beispielsweise hab ich dann richte Schnappatmung und habe das Gefühl das ich gleich ersticke. Vor allem mit der Maske ist das sehr problematisch weil ich denke das ich mit ihr noch weniger Luft bekomme und diese ständig ein wenig runterziehen muss um Luft zu bekommen.
Ich wollte auch nochmal aufzählen in welchen Situationen dies passiert.
Zunächst einmal ist wenn ich mit meinen Kopfhörern Musik höre und mich nicht mehr Atmen höre. Dann passiert es auch sehr oft wenn eine fremde Person neben mir sitzt und ich hoffe das sie mich nicht Atmen hören. Auch passiert es wenn schon nur alleine eine für mich Attraktiv Person vor/hinter/neben mir sitzt oder nur im Bus/Bahn ist.

Ich will nur noch sagen das es mir jetzt schon seit bestimmt einem Jahr so geht und ich endlich mal nach Rat fragen wollte da es in letztes Zeit so extrem wieder wurde

Dankeschön schon mal im Voraus für eure Antworten und eure Hilfe!!

Gesundheit, Angst, Wohlbefinden, Atmung, Gesundheit und Medizin, Psyche, anxiety
Meditieren: Nicht aufrecht sitzen können wegen komischer Atmung?

Guten Tag,

ich habe folgendes Problem: Immer, wenn ich versuche, mit geradem Rücken zu meditieren, kann ich nicht richtig atmen. Im Sinne davon, dass ich nicht tief Luft holen, also in meinen Bauch atmen kann. Ich kann es nur unter ganz bewusster Steuerung meiner Bauchmuskeln, was dem Grundsatz, nur zu beobachten, aber entgegenstrebt.

Ohne mein Zutun in dieser Position sind meine Atemzüge recht flach und schnell und gehen nur in den Brustraum. Irgendwann habe ich bemerkt, dass ich selbst dann eigentlich unterbewusst nachhelfe, indem ich währenddessen meine Bauchmuskeln die ganze Zeit angespannt habe. Wenn mir dies bewusst wird und ich den Bauch entspanne, passiert es aber, dass ich noch viel kurz- und schnellatmiger werde und beinahe gar nicht mehr atmen kann. Meine Herzrate steigt dadurch an, was mich in diesem Moment natürlich sehr ablenkt und reizt und mich davon abhält, im Moment zu sein.

Wenn ich den Rücken hingegen leicht krümme (was man ja eigentlich nicht machen soll...), kann ich plötzlich ohne Schwierigkeiten tief ein- und ausatmen. Das heißt, dass ich bisher nur mit rundem Rücken meditieren konnte.

Drei Fragen gehen daraus hervor:

1) Hat jemand eine Idee, was mit meiner Atmung nicht stimmt? Atme ich irgendwie falsch? Kann es mit meiner leicht ausgeprägten Trichterbrust zu tun haben?

2) Was kann ich gegen dieses Problem machen? Sollte ich einen Arzt aufsuchen?

3) Ist es sehr verkehrt, nur mit rundem Rücken zu meditieren? Es wird ja überall gesagt, man solle eine aufrechte Haltung einnehmen. Ist das wirklich so essenziell? Es deprimiert mich schon sehr, da ich mich sehr für Meditation interessiere und es daher eigentlich richtig machen will.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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